Highnoon am kommenden Wochenende im italienischen Bergrennsport
Mit dem Klassiker in Riete Nähe Rom steht der nächste Lauf zur italienischen Supersalita auf dem Programm, während in Sestriere die Historic Berg Europameisterschaft fortgesetzt wird
Vorschau 61° Rieti Terminillo (Italien)
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Mit dem italienischen Bergklassiker Coppa Bruno Carotti in Rieti wird die Saison zur Supersalita Meisterschaft fortgesetzt. Die über 13 Kilometer lange Strecke wird dabei den Piloten wieder alles abverlangen und für spektakulären Motorsport garantieren. Zudem dürfen sich die Fans über ein erneut hochkarätiges Fahrerfeld bei diesem Event in der Nähe von Rom freuen.
Im Kampf um den Gesamtsieg wird dabei wohl der mehrfache italienische Bergchampion Simone Faggioli wohl das Zepter in die Hand nehmen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Judd wird er sicherlich alles daran setzen um auch in Rieti ganz oben am Podium stehen zu können. Nach zuletzt mehr als beeindruckenden Leistungen ist ihm dabei durchaus einiges auf der über 13km langen Strecke zum zutrauen. Der junge Sizilianer Luigi Fazzino (Foto) sollte hier aber am Steuer seines brachialen Osella PA30 Zytek Evo keines Wegs außer Acht gelassen werden. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise dürfte er dabei einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern können. Somit dürfte er im Kampf um die Bestzeit im einzigen Rennlauf eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen. Das gilt jedoch auch für den Italiener Stefano di Fulvio, der am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine bislang mehr als beeindruckende Saison absolviert. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden wird er bei diesem Klassiker sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Nach den zuletzt famosen Leistungen ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen.
Ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke der junge Italiener Mirko Torsellini (Titelbild), der mit seinem Norma M20FC Zytek bislang mit mehr als grandiosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei wird er am Terminillo alles daran setzen um sich am Ende des Wochenendes das nächste spitzen Resultat an die Fahnen heften zu können. Gespannt darf man jedoch auch auf den Süditaliener Achille Lombardi (Foto) blicken, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA30 Judd sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Dabei wird der bekannt spektakulär agierende Pilot sicherlich wieder für Furore sorgen und wohl auch die Fans entlang der über 13km langen Strecke begeistern. Zudem konnte er zuletzt in Ascoli mit einer herausragenden Leistung für großes Aufsehen sorgen. Und dann wäre da auch noch der Sizilianer Samuele Cassibba, der mit seinem einmalig klingenden Nova NP 01-2 C Judd keines Wegs außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem spektakulären E2-SC Sportprototypen wird er sicherlich alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein weiteres Topresultat realisieren zu können.
Zudem wird sein sizilianischer Landsmann Franco Caruso mit seinem Nova NP 01-2 C Zytek wieder mit von der Partie sein und wohl für zusätzliche Spannung sorgen. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil ist ihm auf dieser anspruchsvollen Strecke durchaus einiges im Kampf um die Bestzeit im einzigen Rennlauf zum zutrauen, was er in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch der französische Routinier Sebastien Petit (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo in Rieti sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Auf der über 13km langen Strecke wird er sicherlich alles daran setzen um ein spitzen Resultat gegen die äußerst starke Konkurrenz realisieren zu können. Nach zuletzt famosen Leistungen ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen. Ein weiteres Topergebnis peilt in dieser Saison auch der italienische Routinier Mario Massaglia an, welcher ebenfalls auf einen Nova NP 01-2 C Honda Turbo vertraut. Am Steuer dieses Boliden möchte er im Kampf um die spitzen Zeit im einzigen Rennlauf keines Falls tatenlos zusehen, wobei er in diesem Jahr bereits mehrfach mit starken Leistungen zu überzeugen vermochte. Und dann wird auch noch der Schweizer Fabien Bouduban mit seinem bewährten Norma M20FC Zytek die über 13km lange Strecke auf den Terminillo in Angriff nehmen. Auch er konnte mit diesem E2-SC Sportprototypen in diesem Jahr bereits mit tollen Vorstellungen überzeugen, weshalb ihm bei diesem Klassiker durchaus einiges zugetraut werden darf.
Bei den 2l E2-SC Sportprototypen gilt hingegen der süditalienische Routinier Francesco Leogrande (Foto) einmal mehr als Favorit. Am Steuer des spektakulären Osella PA21 4C LRM Turbo konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für Furore sorgen. Deshalb dürfte ihm auch bei der Coppa Bruno Carotti durchaus einiges zum zutrauen sein, wobei er auch im Gesamtklassement sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Gespannt darf man hier aber auch auf den Sardinier Sergio Farris blicken, welcher mit seinem Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Am Steuer dieses Boliden konnte er in diesem Jahr bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für Furore sorgen, weshalb dem spektakulär agierenden Piloten wohl auch in Rieti einiges zugetraut werden darf. Zudem wird der Italiener Andrea Pezzani wieder mit seinem Osella PA2000 Evo Honda wieder mit von der Partie sein. Auch ihm ist in dieser Klasse durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen, was er zuletzt in Ascoli mehr als eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch der italienische Lokalmatador Damiano Manni mit seinem Mygale M09-F3 Fiat, dem man ebenfalls nicht außer Acht lassen sollte. Dabei wird er bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen und vor zahlreichen heimischen Fans alles daran setzen um ein spitzen Resultat gegen die starke Konkurrenz erzielen zu können.
Spektakulär wird es in Rieti wieder in der 1,6l E2-SC Klasse werden, wo der junge Sizilianer Andrea Santo di Caro mit seinem Nova NP 03 C Aprilia einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal ganz oben am Podium stehen zu können. Zudem dürfte er auch im Gesamtklassement keines Falls außer Acht zulassen sein. Aber auch sein sizilianischer Landsmann Michele Puglisi (Foto) dürfte in dieser Klasse eine entscheidende Rolle einnehmen. Am Steuer seines Nova NP 03 C Aprilia ist ihm im Kampf um die spitzen Zeit im einzigen Rennlauf sicherlich einiges zum zutrauen. Dabei konnte er am Steuer dieses Boliden bereits mehrfach in dieser Saison für großes Aufsehen sorgen. Und dann wäre da auch noch der junge Italiener Filippo Ferretti mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia, dem man ebenfalls im Kampf um die Bestzeit keines Wegs außer Acht lassen sollte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird er sicherlich alles daran setzen um schlussendlich ganz oben am Podest stehen zu können. Zudem wird der Süditaliener Michele Gregori mit seinem wunderschön vorbereiteten Nova NP 03 C Aprilia ein ebenfalls gewichtiges Wort im Kampf um die spitzen Platzierungen mitreden. Mit diesem E2-SC Sportprototypen konnte er sich in diesem Jahr bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihm auch in Rieti durchaus einiges zugetraut werden darf.
Für zusätzliche Spannung wird in dieser Klasse der Italiener Michele Fattorini sorgen. Dieser wird bei der Coppa Bruno Carotti erstmals am Steuer eines Wolf GB08 Thunder Aprilia Platz nehmen und mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise sicherlich für Furore sorgen. Dabei dürfte er auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Aber auch der junge Italiener Matteo de Luca sollte hier am Steuer seines einmalig klingenden Osella PA21 JrB BMW keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil ist ihm im Kampf um die Bestzeit im einzigen Rennlauf durchaus einiges zum zutrauen, was er in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch der junge Süditaliener Gerardo Rosa (Foto) mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA21 JrB Aprilia. Mit diesem Boliden möchte auch er im Kampf um die spitzen Platzierungen keines Falls tatenlos zusehen und auf der über 13km langen Strecke ein gewichtiges Wort mitreden. Zudem wird der junge Italiener Carmine Falcione wieder mit seinem Nova NP 03 Aprilia für zusätzliche Spannung sorgen. Für ihn wird es jedoch der erste Auftritt in Rieti sein, womit es für ihn in erster Linie darum gehen wird weitere wichtige Erfahrungswerte zu sammeln. Ein gewichtiges Wort dürfte in der 1,6l Klasse wohl auch der Süditaliener Ettore Bassi mitreden. Am Steuer seines Nova NP 03 C Aprilia konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch in Rieti durchaus einiges zugetraut werden darf. Zudem wird der Italiener Fabio Angioj wieder am Steuer seines bewährten Nova NP 03 Aprilia Platz nehmen und versuchen gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können.
Für Spannung ist auch bei den Tourenwagen in Rieti gesorgt, wobei aus der GT-Klasse wohl der Süditaliener Lucio Peruggini (Foto) einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Am Steuer seines Ferrari 296 Challenge wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal in dieser Saison ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Wegs einfach machen, und dürfte wohl vom Italiener Marco Iacoangeli und dessen BMW Z4 GT3 angeführt werden. Mit diesem brachialen Boliden wird er nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeit im einzigen Rennlauf eine entscheidende Rolle einnehmen. Dabei vermochte er in dieser Saison bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen zu überzeugen. Gespannt darf man jedoch auch auf den italienischen Routinier Giovanni del Prete blicken, der mit seinem Ferrari 296 Challenge ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten Boliden wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können. Zudem wird der Italiener Giuseppe D´Angelo am Steuer seines Ferrari 488 Challenge Evo wieder für Furore sorgen. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil dürfte auch er durchaus in der Lage sein eine entscheidende Rolle einnehmen zu können. Zumal konnte er in diesem Jahr bereits des Öfteren mit großartigen Leistungen überzeugen.
Nicht außer Acht zulassen sein dürfte in der GT-Klasse aber auch der Süditaliener Alessandro Gabrielli (Foto), der am Steuer seines Ferrari 296 Challenge ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Zeit auf der über 13km langen Strecke sein dürfte. Dabei wird er nach seinem herausragenden Erfolg beim Heimrennen in Ascoli besonders motiviert bei der Coppa Bruno Carotti an den Start gehen. Gespannt darf man aber auch auf das Comeback des süditalienischen Routiniers Rosario Iaquinta blicken, welcher heuer erstmals an den Start gehen wird. Dabei dürfte er in Rieti mit seinem wunderschön vorbereiteten Lamborghini Huracan ST Evo 2 sicherlich für Furore sorgen können und im Kampf um die Topplatzierungen eine entscheidende Rolle einnehmen. Aber auch der italienische Routinier Roberto Ragazzi wird bei diesem Klassiker wieder mit von der Partie sein. Am Steuer seines Ferrari 488 Challenge Evo dürfte auch er keines Wegs außer Acht zulassen sein, konnte er doch in dieser Saison bereits des Öfteren mit famosen Leistungen überzeugen. Und dann wäre da auch noch die italienische Berglegende Piero Nappi, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird auch er auf der über 13km langen Strecke eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen. Das gilt jedoch auch für seinen italienischen Landsmann Luca Gaetani, der ebenfalls auf einen Porsche 992 GT3 Cup vertraut. Mit diesem Boliden ist auch ihm durchaus einiges im Kampf um die Bestzeit im einzigen Rennlauf in Rieti zum zutrauen, was er in diesem Jahr bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte.
Aus der E2-SH Klasse wird der Italiener Manuel Dondi wieder für Furore sorgen. Am Steuer seines Fiat X1/9 Alfa Romeo wird der bekannt spektakulär agierende Pilot einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern können. Dabei ist ihm bei diesem Klassiker durchaus einiges im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg zum zutrauen, was er in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Aber auch die italienische Berglegende Marco Gramenzi sollte hier keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit dem einmalig klingenden Alfa Romeo 4C Judd konnte er zuletzt in Ascoli mit einer herausragenden Performance überzeugen. Deshalb dürfte er wohl auch am Terminillo durchaus in der Lage sein eine entscheidende Rolle im Kampf um die Tourenwagenbestzeit einnehmen zu können. Bei den E1 Boliden geht hingegen einmal mehr der Süditaliener Giuseppe Aragona (Foto) mit seinem brachialen VW Golf MK.7 Proto als Favorit ins Rennen. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise wird er sicherlich in Rieti einmal mehr für Furore sorgen können. Dabei ist ihm durchaus einiges auf der über 13km langen Strecke in der Nähe von Rom zum zutrauen. Gespannt darf man hier auch auf den Sizilianer Alessandro Tortora blicken, der mit seinem brachialen Peugeot 106 Maxi Turbo sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Am Steuer dieses mächtigen Boliden wird der bekannt spektakulär agierende Pilot einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern können, was er in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte.
Und in der TCR-Klasse wird wohl wieder der Italiener Luca Tosini mit seinem Audi RS3 LMS TCR wieder für Furore sorgen. Am Steuer dieses Boliden konnte er bereits mehrfach in dieser Saison für Furore sorgen, weshalb ihm wohl auch in Rieti durchaus einiges zugetraut werden darf. In der Klasse selbst wird er dieses Mal wieder auf den jungen Süditaliener Alessandro Picchi treffen, welcher mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Dabei wird der bekannt spektakulär agierende Pilot auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können und im Kampf um die Bestzeit im einzigen Rennlauf eine entscheidende Rolle einnehmen. Aber auch der Süditaliener Antonio Scorza sollte hier am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Cupra Leon TCR keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden wird auch er im Kampf um die spitzen Platzierungen sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. Gespannt darf man aber auch auf den Italiener Gianluca de Massi (Foto) blicken, welcher mit seinem Hyundai i30 N TCR sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Dabei konnte er zuletzt bei seinem Heimrennen in Ascoli mit einer mehr als grandiosen Leistung für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch auf der über 13km langen Strecke von Rieti einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch die junge Südtirolerin Selina Prantl, die mit ihrem VW Golf GTI TCR sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden dürfte auch sie in dieser Klasse durchaus in der Lage sein eine entscheidende Rolle einnehmen zu können.
Weitere Informationen unter Automobile Club Rieti
Informationen zur Strecke unter HCF Wiki
Vorschau 44° Cesana Sestriere (Italien)
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Mit dem Bergrennen im italienischen Sestriere wird die Saison zur Historic Berg Europameisterschaft fortgesetzt. Dabei gilt es eine äußerst anspruchsvolle und mit über 10km zudem eine sehr lange Strecke zu bewältigen. Zusammen mit der nationalen Historic Meisterschaft wird sich ein äußerst hochkarätiges Fahrerfeld dieser besonderen Herausforderung stellen, wobei wie schon in den letzten Jahren am Sonntag nur ein Rennlauf ausgetragen wird.
Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte dabei wohl der junge Italiener Alessandro Bertanza (Foto) einer der ganz großen Favoriten sein. Am Steuer seines Breda Brp5C BMW wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Zudem dürfte er mit diesem legendären Boliden auch wieder die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern können. Gespannt darf man jedoch auch auf den Tschechen Josef Cermak blicken, welcher am Steuer seines Osella PA 20/S BMW sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Dabei dürfte der legendäre Bolide rechtzeitig für dieses Event wieder einsatzbereit sein. Jedoch wird er erstmals diese bekannt anspruchsvolle Strecke in der Region Piemont in Angriff nehmen. Ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte auch der italienische Routinier Piero Lottini, der mit seinem Osella PA9/90 BMW sicherlich ein ernstzunehmender Gegner sein dürfte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er bereits mehrfach mit famosen Leistungen überzeugen, weshalb ihm auch in Sestriere durchaus einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Kärntner Harald Mössler, welcher mit seinem Daren MK3 Cosworth ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist ihm bei diesem Klassiker ebenfalls einiges im Kampf um die Bestzeit im einzigen Rennlauf zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte.
Gespannt darf man aber auch auf den Bayer Franz Guggemos blicken, welcher mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA4/5 BMW ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Platzierungen sein dürfte. Dabei konnte er in dieser Saison mit diesem Boliden bereits mit einigen famosen Leistungen für Furore sorgen, wobei es für ihn der erste Auftritt auf der über 10km langen Strecke sein wird. Im Zuge der nationalen Wertung wird man vor allem auf den Italiener Stefano Peroni mit Spannung blicken dürfen. Dieser vertraut in dieser Saison auf einen einmalig klingenden Osella PA 20/S BMW, mit dem er im Kampf um die Bestzeit im einzigen Rennlauf eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen dürfte. Dabei konnte er in dieser Saison bereits des Öfteren für großes Aufsehen sorgen Aber auch sein Vater Giuliano Peroni (Foto) sollte hier am Steuer seines legendären Osella PA8/9 BMW keines Wegs außer Acht gelassen werden. Der Routinier wird am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten Boliden sicherlich alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können. Und dann wäre da auch noch der Sizilianer Salvatore Riolo mit seinem mächtigen PRC A6 BMW. Mit diesem Boliden wird auch er im Kampf um die Bestzeit im einzigen Rennlauf sicherlich nicht außer Acht zulassen sein, wobei er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wohl auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern wird können. Zudem wird auch der Italiener Tiberio Nocentini mit seinem Chevron B19 Cosworth wieder für Furore sorgen. Auch er sollte im Kampf um die spitzen Zeiten auf der über 10km langen Strecke keines Falls außer Acht gelassen werden.
Für Spannung ist aber wohl auch im Kampf um den Historischen Tourenwagensieg gesorgt, wo aus der Kategorie 4 wohl der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Am Steuer seines VW Rallyegolf G60 wird er dabei in Sestriere alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können, wobei er mit seiner spektakulären Fahrweise wohl auch die Fans einmal mehr begeistern wird können. Einer der größten Herausforderer dürfte erneut der Tscheche Jaroslav Mikes (Foto) sein, der mit seinem einmalig klingenden BMW E30 M3 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Am Steuer dieses Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und herausragende Leistungen erbringen, weshalb ihm auch auf dieser über 10km langen Strecke einiges zugetraut werden darf. Aber auch sein tschechischer Landsmann Milan Vicar sollte hier keines Falls außer Acht gelassen werden. Am Steuer seines BMW E30 M3 wird auch er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Nach zuletzt mehr als beeindruckenden Vorstellungen ist ihm das durchaus auch zum zutrauen. Zudem wird auch sein tschechischer Landsmann und Teamkollege Milan Stejskal keines Falls zu unterschätzen sein. Mit seinem BMW E30 M3 dürfte auch er im Kampf um die Topzeit im einzigen Rennlauf eine entscheidende Rolle in der Region Piemont einnehmen.
Gespannt darf man in der Kategorie 4 aber auch auf den Tschechen Zdenek Felcman blicken, welcher mit seinem BMW E30 M3 ein ebenfalls großer Anwärter auf die Topzeiten sein dürfte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden wird er jedoch erstmals die über 10km lange Strecke in Sestriere in Angriff nehmen. Im Gegensatz zu seinem tschechischen Landsmann und Teamkollegen Michal Sedlacek, der ebenfalls auf einen BMW E30 M3 vertraut. Mit diesem Boliden dürfte er im Kampf um die spitzen Platzierungen keines Wegs außer Acht zulassen sein, konnte er doch in dieser Saison bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Im Zuge der nationalen Meisterschaft dürfte in dieser Kategorie wohl auch der Italiener Francesco Vellone sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. Mit seinem Lancia Delta Integrale ist ihm durchaus einiges auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch sein italienischer Landsmann Matteo Migliore, welcher einen weiteren BMW E30 M3 an den Start bringen wird und am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten Boliden sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte.
Die Historische Kategorie 3 dürfte wohl der Kärntner Gerald Glinzner (Foto) im Porsche 911 Carrera SC anführen. Am Steuer dieses einmalig klingenden Boliden wird er sicherlich alles daran setzen um sich einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. Dabei ist ihm auch im Kampf um die Bestzeiten bei den Historischen Tourenwagen einiges zum zutrauen. Jedoch wird es ihm der Steirer Reinhold Prantl keines Falls einfach machen, der am Steuer seines Porsche 911 Carrera RS eine bislang mehr als beeindruckende Saison absolviert. Dabei ist ihm auch auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke in der Region Piemont durchaus einiges im Kampf um die Bestzeit im einzigen Rennlauf zum zutrauen. Aber auch der Italiener Guido de Rege di Donato sollte hier am Steuer seines Porsche 911 Carrera SC keines Wegs außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden wird er in Sestriere sicherlich alles daran setzen um am Ende ein weiteres Topresultat vor zahlreichen heimischen Fans realisieren zu können. Zudem möchte auch der Tscheche Michal Spilka mit seinem Skoda 130 RS wieder für Furore sorgen. Dabei wird er sich jedoch erstmals dieser Herausforderung stellen und mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden versuchen weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft fixieren zu können. Aber auch sein tschechischer Landsmann Gabriel Hadravek sollte hier mit seinem Lancia Beta Coupe keines Wegs außer Acht gelassen werden.
Im Zuge der nationalen Wertung dürfte in der Historischen Kategorie 3 wohl auch der Südtiroler Erwin Morandell mit seinem Fiat X1/9 eine entscheidende Rolle einnehmen. Am Steuer dieses Boliden ist ihm im Kampf um die Bestzeit im einzigen Rennlauf durchaus einiges zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Gespannt darf man jedoch auch auf den Italiener Giuseppe Gallusi (Foto) blicken, der mit seinem Porsche 935 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem mächtigen Boliden wird er im Kampf um die spitzen Platzierungen eine durchaus entscheidende Rolle auf der über 10km langen Strecke einnehmen. Zudem wird der italienische Lokalmatador Giorgio Michele Tessore erstmals mit seinem neuen Porsche 934/5 Turbo an den Start gehen. Mit diesem spektakulären Boliden wird der Routinier sicherlich alles daran setzen um am Ende gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können. Zudem wird auch der Süditaliener Gaetano Palumbo mit seinem Fiat X1/9 für zusätzliche Spannung sorgen. Am Steuer dieses Boliden dürfte auch er ein heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten sein, was er in diesem Jahr bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Zudem sollte man auch den Italiener Daniele Richiardone mit seinem Porsche 911 Carrera SC keines Wegs außer Acht lassen. Auch er peilt in Sestriere ein Topresultat gegen die starke Konkurrenz an.
Die Historische Kategorie 2 sieht wohl den Italiener Ildebrando Motti mit seinem Porsche 911 Carrera RS in Front. Mit diesem Boliden wird er auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke sicherlich die Fans entlang der Strecke begeistern können und auch im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Gespannt darf man hier auf seinen italienischen Landsmann Alberto Callegher blicken, der am Steuer seines Innocenti Mini Cooper 1.3 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm auf der über 10km langen Strecke in der Region Piemont durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen, was er in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Aber auch der tschechische Routinier Petr Strnad (Foto) sollte hier am Steuer seines Skoda 130 RS keines Wegs außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden dürfte auch er im Kampf um die Topzeit im einzigen Rennlauf ein durchaus heißer Kandidat sein. Im Zuge der nationalen Wertung wird wohl der Italiener Vittorio Grosso mit seinem mächtigen Porsche 911 Carrera RS wieder für Furore sorgen. Mit diesem Boliden ist ihm im Kampf um die spitzen Platzierungen in dieser Kategorie durchaus einiges zum zutrauen. Zudem sollte man auch seinen italienischen Landsmann Giovanni Bottazzi keines Falls unterschätzen, welcher ebenfalls auf einen Porsche 911 Carrera RS vertraut. Auch ihm ist bei diesem Klassiker durchaus einiges im Kampf um die Topplatzierungen zum zutrauen.
Und in der Historischen Kategorie 1 wird der Pole Christian Zaleski sicherlich wieder für Furore sorgen. Am Steuer seines BMW 2002 ti wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende auch in Sestriere wieder ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls leicht machen, wobei vor allem der tschechische Routinier Vladimir Konicar (Foto) am Steuer seines BMW 2002 ti sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen überzeugen und auch auf dieser über 10km langen Strecke großartige Erfolge realisieren. Zudem wird der Italiener Carlo Fiorito mit seinem BMW 2002 ti wohl für zusätzliche Spannung sorgen. Auch ihm ist in dieser Kategorie durchaus einiges im Kampf um die Bestzeit im einzigen Rennlauf zum zutrauen. Gespannt darf man aber auch auf den italienischen Routinier Francesco Amante blicken, welcher dieses Mal einen Porsche 911 T an den Start bringen wird. Mit diesem Boliden dürfte auch er im Kampf um die spitzen Platzierungen sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. Zudem wird in Sestriere auch der Südtiroler Routinier Georg Prugger wieder mit von der Partie sein. Am Steuer seines Lea Francis Sport Hyper dürfte er durchaus in der Lage sein ein spitzen Ergebnis realisieren zu können.
Weitere Informationen unter ACI Torino
Informationen zur Strecke unter HCF Wiki
österr. Teilnehmer (plus Fahrer mit österr. Lizenz) in Italien
Historische Kategorie 1: Georg Prugger – Lea Francis Sport Hyper
Historische Kategorie 3: Reinhold Prantl – Porsche 911 Carrera RS, Gerald Glinzner – Porsche 911 Carrera SC
Historische Kategorie 4: Reinhard Sonnleitner – VW Rallyegolf G60
Historische Kategorie 6: Harald Mössler – Daren MK3 Cosworth, Franz Guggemos – Osella PA4/5 BMW
Photos by Karburo Leandro
Last Updated on 9. Juli 2026 by Peter Schabernack

















