Simone Faggioli sichert sich mit dem Gesamtsieg bei der Coppa Nissena seinen 20. nationalen Titel
In Frankreich kann erneut der bereits als neuer Champion feststehende Marc Pernot triumphieren
71° Coppa Nissena (Italien)
Bei wunderschönem Wetter ging das Saisonfinale zur italienischen Supersalita Meisterschaft über die Bühne. Dabei stand in diesem Jahr die Coppa Nissena auf Sizilien auf dem Programm, welche für spannenden Motorsport sorgte. Überschattet wurde das Event jedoch von einem schweren Unfall im 1. Rennlauf, wo nur mit viel Glück eine Tragödie ausblieb. Nach einer Unterbrechung von über 2 Stunden konnte Rennlauf 1 aber dann doch noch erfolgreich absolviert werden, ehe man danach auch aufgrund einer Schlechtwetterfront mit Regen vorzeitig das Event für beendet erklärte.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich erneut der Italiener Simone Faggioli (Titelbild) durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Judd lieferte er auf der über 5km langen Highspeedstrecke von Caltanissetta eine mehr als beeindruckende Performance ab, womit er sich am Ende des Wochenendes erneut den vollen Triumph an die Fahnen heften konnte. Damit konnte der mehrfache nationale Champion auch in diesem Jahr den Titel in einer der prestigeträchtigsten Meisterschaften im Bergrennsport fixieren und seinen bereits 20igsten (!) Triumph realisieren. Zudem konnte er auch einen neuen Streckenrekord realisieren und als erster Fahrer die 2min. Schallmauer unterbieten. Auf dem zweiten Gesamtrang kam sein italienischer Landsmann Stefano di Fulvio in die Wertung, welcher erstmals diese bekannt anspruchsvolle Strecke bei der Coppa Nissena in Angriff nahm. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo immer weiter steigern und mit einer herausragenden Leistung für großes Aufsehen sorgen. Zudem konnte er mit seinem beherzten Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und damit das nächste grandiose Resultat in diesem Jahr fixieren. Damit krönte er sich auch zum Vizechampion im Zuge der Supersalita, womit einer der bislang größten Erfolge im Bergrennsport zu Buche stand. Das Podium komplettierte in Caltanissetta der mehr als eindrucksvoll agierende Sizilianer Samuele Cassibba (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Judd eine großartige Leistung ablieferte. Dabei konnte er in einem äußerst spannenden Kampf die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten und mit seinem einmalig klingenden E2-SC Sportprototypen einmal mehr für Furore sorgen. Somit konnte er sich ein erneut mehr als beeindruckendes Resultat in diesem Jahr an die Fahnen heften und bei seinem Heimrennen vor zahlreichen Fans einen famosen Erfolg bejubeln.
Rang Vier im Gesamtklassement ging schlussendlich an den jungen Italiener Mirko Torsellini, der sich am Ende nach einem gewerteten Rennlauf um gerade einmal 0,17sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er am Steuer seines bewährten Norma M20FC Zytek mit einer großartigen Vorstellung an diesem Wochenende überzeugen und gleich beim ersten Antreten bei diesem Klassiker für Begeisterung unter den zahlreichen Fans sorgen. Damit stand für ihn neuerlich ein mehr als grandioses Resultat in dieser Saison zu Buche. Die Top5 Gesamt komplettierte der Süditaliener Achille Lombardi, der mit seinem mächtigen Osella PA30 Judd ein herausragendes Rennwochenende in Caltanissetta absolvierte. Dabei konnte er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise einmal mehr für Furore sorgen und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern. Schlussendlich stand für ihn gegen die starke Konkurrenz ein mehr als herausragendes Resultat zu Buche, womit er sich auch in der Meisterschaftsendwertung ein spitzen Ergebnis an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der sechste Gesamtrang bei der Coppa Nissena an den jungen Sizilianer Luigi Fazzino (Foto), der mit seinem Osella PA30 Zytek Evo jedoch im einzigen Rennlauf nicht ganz an seine Grenzen herankam. Dennoch konnte er sich auf dieser bekannten Highspeedstrecke herausragend in Szene setzen und mit seinem bekannt beherzten Fahrstil einmal mehr für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich fehlten ihm auf den fünftplatzierten im Gesamtklassement gerade einmal 0,31sec. (!) nach einem gewerteten Rennlauf.
Siebenter wurde bei diesem Klassiker der sizilianische Routinier Franco Caruso (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Zytek erneut ein starkes Rennwochenende absolvierte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten E2-SC Sportprototypen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil erneut die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Damit stand für ihn gegen starke Konkurrenten ein mehr als grandioses Resultat zu Buche. Die Top8 im Gesamtklassement komplettierte bei der Coppa Nissena der junge Sizilianer Salvatore Micciche, der am Steuer seines Osella PA2000 LRM Turbo eine mehr als beeindruckende Vorstellung auf der über 5km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er im einzigen Rennlauf mit einer grandiosen Zeit für großes Aufsehen sorgen und bei seinem erst zweiten Rennen in dieser Saison für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich durfte er sich auch als Sieger bei den 2l E2-SC Sportprototypen in Caltanissetta feiern lassen. Dahinter ging der neunte Gesamtrang an den süditalienischen Routinier Francesco Leogrande, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA21 4C LRM Turbo ein ebenfalls famoses Rennwochenende auf dieser anspruchsvollen Strecke absolvierte. Dabei konnte er sich gegenüber dem Training nochmals entscheidend steigern und im einzigen Rennlauf mit einer großartigen Zeit für Furore sorgen, was bei den 2l E2-SC Sportprototypen mit dem beeindruckenden zweiten Rang belohnt wurde.
Die Top10 im Gesamtklassement komplettierte der Sizilianer Antonino Salamone (Foto), der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia eine großartige Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Am Ende wurde der Einsatz mit dem Sieg in der stark besetzten 1,6l E2-SC Klasse belohnt, womit er sich einen der bislang wohl größten Erfolge im Bergrennsport an die Fahnen heften konnte. Auf dem 11. Platz im Gesamtklassement kam der sizilianische Routinier Vincenzo Conticelli in die Wertung, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA30 Zytek Evo heuer erst sein zweites Rennen absolvierte. Dabei konnte er sich auf der über 5km langen Highspeedstrecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern. Schlussendlich stand für ihn der großartige achte Platz in der bekannt stark besetzten 3l E2-SC Sportprototypenklasse zu Buche. Dahinter komplettierte die Top12 im Gesamtklassement bei der Coppa Nissena der Sizilianer Mirko Sulsenti, der am Steuer seines Bulla Sport BMW am Ende gerade einmal 0,17sec. (!) nach einem gewerteten Rennlauf zurücklag. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Der Lohn war der mehr als grandiose zweite Rang in der E2-SC Klasse bis 1,6l Hubraum.
Auf dem 13. Platz Gesamt kam am Ende des Wochenendes der italienische Routinier Mario Massaglia (Foto) in die Wertung, der nach einem Rennlauf weitere 0,16sec. (!) zurücklag. Dabei konnte er sich am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und bei diesem Klassiker mit einer großartigen Vorstellung für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte er sich in der stark besetzten E2-SC Klasse bis 3l Hubraum mit dem neunten Rang ein tolles Ergebnis an die Fahnen heften. Dahinter folgte auf Rang 14 Gesamt bei der Coppa Nissena der junge Italiener Carmine Falcione, der mit seinem Nova NP 03 Aprilia eine großartige Leistung gleich bei seinem ersten Antreten auf der über 5km langen Highspeedstrecke ablieferte. Dabei konnte er sich im einzigen Rennlauf nochmals entscheidend steigern und sich somit noch den letzten Platz am Podium in der E2-SC Klasse bis 1,6l Hubraum an die Fahnen heften. Die Top15 im Gesamtklassement komplettierte bei diesem Klassiker der Sizilianer Emanuele Schillace, der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer starken Leistung am Renntag für großes Aufsehen sorgen, was am Ende mit dem famosen vierten Platz in der stark besetzten E2-SC Klasse bis 1,6l Hubraum belohnt wurde.
Platz 16 im Gesamtklassement ging an den Italiener Andrea Pezzani (Foto), der mit seinem Osella PA2000 Evo Honda ein starkes Rennen bei diesem Klassiker in Caltanissetta ablieferte. Dabei konnte er sich im einzigen Rennlauf nochmals entscheidend steigern und mit einer herausragenden Leistung für großes Aufsehen sorgen, womit er sich auch noch den letzten Platz am Podium bei den 2l E2-SC Sportprototypen an die Fahnen heften konnte. Rang Vier ging in dieser Klasse übrigens an den Süditaliener Luca Ligato, der mit seinem Osella PA2000 Evo Honda ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er sich im einzigen Rennlauf eine exzellente Zeit an die Fahnen heften und damit ein famoses Resultat gegen starke Konkurrenten fixieren. In der 3l E2-SC Klasse komplettierte der Schweizer Fabien Bouduban die Top10, wobei er mit seinem bewährten Norma M20FC Zytek eine mehr als famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er im einzigen Rennlauf ein spitzen Zeit auf der über 5km langen Highspeedstrecke realisieren. Leider kein Glück hatte hingegen der sizilianische Mitfavorit auf den Gesamtsieg mit Francesco Conticelli. Dieser musste seinen wunderschön vorbereiteten Nova NP 01-2 Zytek mit einem technischen Gebrechen nach dem Training vorzeitig abstellen und das Heimrennen frühzeitig für beendet erklären. Nach einer grandiosen Performance mit großartigen Zeiten war das für ihn natürlich umso bitterer. Aber auch sein sizilianischer Landsmann Michele Puglisi kam nicht in die Endwertung. Mit seinem Nova NP 03 C Aprilia musste er im 1. Rennlauf einen technisch bedingten Ausfall zur Kenntnis nehmen, womit die famose Vorstellung im Training leider am Ende unbelohnt blieb.
Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich der Süditaliener Giuseppe Aragona (Foto) mit einer mehr als beeindruckenden Leistung gegen die starken Konkurrenten durchsetzen. Am Steuer seines brachialen VW Golf MK.7 Proto lieferte er eine mehr als herausragende Vorstellung bei der Coppa Nissena ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und zudem auch gleich einen neuen Streckenrekord bei den E1 Boliden realisieren. Auf dem zweiten Gesamtrang folgte am Ende des Wochenendes der Italiener Manuel Dondi, der mit seinem Fiat X1/9 Alfa Romeo ebenfalls zu überzeugen vermochte. Auf der über 5km langen Highspeedstrecke konnte er mit seiner mehr als beeindruckenden Leistung für großes Aufsehen sorgen und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern. Schlussendlich konnte er sich einen weiteren vollen Erfolg in der E2-SH Klasse an die Fahnen heften und zudem auch einen neuen Klassenrekord in Caltanissetta fixieren. Das Podium bei den Tourenwagen komplettierte der junge Süditaliener Kadija Mourtaji, die erstmals einen Ferrari 296 Challenge pilotierte. Dabei konnte sie gleich mit einer mehr als beeindruckenden Leistung überzeugen und sich am Ende auch den vollen Erfolg in der GT-Klasse an die Fahnen heften. Jedoch hielt sich die Freude über diesen großartigen Erfolg in engen Grenzen, denn im 1. Rennlauf hatte sie bei der Zieldurchfahrt einen doch vehementen Unfall zu verzeichnen. Dabei blieb sie bis auf Prellungen zum Glück unverletzt, und auch die anwesenden Zeitnehmer und Streckenposten wurden bei diesem dramatischen Zwischenfall nur leicht verletzt.
Auf dem vierten Platz Gesamt bei den Tourenwagen folgte der Sizilianer Alessandro Tortora mit seinem Peugeot 106 Maxi Turbo, der auch auf dieser über 5km langen Strecke mit einer großartigen Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans begeistern und zudem mit herausragenden Zeiten überzeugen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der mehr als grandiose zweite Platz in der E1 Klasse bei der Coppa Nissena. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte sein Bruder Salvatore Tortora (Foto), der mit seinem Peugeot 308 RC eine ebenfalls großartige Vorstellung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten an diesem Wochenende überzeugen, womit er sich schlussendlich einen weiteren vollen Erfolg in der RS-Klasse an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der sechste Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Süditaliener Davide D´Acri, der mit seinem Citroen Saxo VTS 16V eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er im einzigen Rennlauf mit einer unglaublichen Zeit für großes Aufsehen sorgen und sich herausragend in Szene setzen. Schlussendlich durfte er sich noch den letzten Platz auf dem Podium in der E1 Klasse an die Fahnen heften und somit einen unglaublichen Triumph bejubeln.
Siebenter Gesamt wurde bei den Tourenwagen die italienische Berglegende Piero Nappi (Foto), der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine mehr als famose Vorstellung auf der über 5km langen Highspeedstrecke ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und am Renntag nochmals entscheidend steigern. Der Lohn war der mehr als beeindruckende zweite Platz in der erneut stark besetzten GT-Klasse für den Routinier. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte mit gerade einmal 0,1sec. (!) Rückstand der Italiener Domenico Chirico, der mit seinem Peugeot 106 GTI 16V eine exzellente Leistung bei diesem Klassiker ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit einer grandiosen Zeit im einzigen Rennlauf für großes Aufsehen sorgen. Damit stand in der E1 Klasse der famose vierte Platz für ihn zu Buche. Auf dem neunten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Süditaliener Valerio Magliano in die Wertung, der am Ende weitere 0,36sec. (!) zurücklag. Dabei konnte er sich mit seinem Peugeot 106 GTI 16V mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich in der E1 Klasse eine Top5 Platzierung an die Fahnen heften, womit für ihn ein weiteres famoses Resultat in dieser Saison zu Buche stand.
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Photos by ACI Sport
100° CdC Mont Verdun (Frankreich)
Beste Bedingungen herrschten auch beim Saisonfinale zum französischen Bergchampionat in Limonest. Damit kamen auch zahlreiche Fans an den Mont Verdun, wo heuer das 100jährige Jubiläum bei diesem Klassiker auf dem Programm stand. Diese bekamen dabei grandiosen Motorsport auf der knapp 3km langen Strecke geboten.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich dabei der bereits als neuer Champion feststehende Franzose Marc Pernot (Foto) ein weiteres Mal in dieser Saison durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Hartley Turbo lieferte er dabei in Limonest eine mehr als grandiose Performance ab, wobei ihm vor allem in Rennlauf 2 am Sonntagvormittag eine mehr als beeindruckende Zeit gelang. Damit legte er den Grundstein für den späteren Erfolg gegen die äußerst starke Konkurrenz beim Saisonfinale. Auf dem zweiten Platz im Gesamtklassement kam der Franzose Fabien Bourgeon in die Wertung, welcher nach einigen Jahren wieder am Mont Verdun an den Start ging. Dabei konnte er sich mit seinem wieder in Stand gesetzten Revolt 3P0 Alfa Romeo Turbo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit mehr als beeindruckenden Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte er sich zum Abschluss ein weiteres Mal als Sieger bei den 3l E2-SC Sportprototypen feiern lassen. Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes der Franzose Sebastien Jacqmin, der mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo eine herausragende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und in einem spannenden Kampf die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten. Der Lohn war schlussendlich der großartige zweite Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen, womit einer der bislang größten Erfolge im Bergrennsport für ihn zu Buche stand.
Dahinter ging der vierte Gesamtrang an den jungen Franzosen Maxime Dojat (Foto), der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,22sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich durfte er sich auch noch den letzten Platz am Podium bei den 3l E2-SC Sportprototypen nach einer spektakulären Vorstellung an die Fahnen heften. Die Top5 im Gesamtklassement komplettierte am Mont Verdun der junge Schweizer Victor Darbellay, der mit seinem Nova NP 01-2 Hartley Turbo erstmals diese Herausforderung in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit seinem spektakulären Fahrstil mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der mehr als beeindruckende zweite Rang bei den 2l E2-SC Sportprototypen hinter dem Gesamtsieger. Auf dem sechsten Platz im Gesamtklassement kam in Limonest der französische Routinier Sebastien Petit in die Wertung, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine tadellose Leistung auf der knapp 3km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen überzeugen, womit er sich mit dem vierten Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen ein mehr als grandioses Resultat an die Fahnen heften konnte.
Siebenter Gesamt wurde schlussendlich am Mont Verdun der Franzose Yves Tholy, der sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,34sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei lieferte er am Steuer seines Nova NP 03 Suzuki eine spektakuläre Performance ab, wobei er auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Nach einer mehr als herausragenden Leistung stand für ihn ein weiterer voller Erfolg in der E2-SC Klasse bis 1,6l Hubraum in diesem Jahr zu Buche. Die Top8 Gesamt komplettierte sein französischer Landsmann Cedric Lansard (Foto), der mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA27 Cosworth eine großartige Vorstellung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich der grandiose fünfte Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen gegen äußerst starke Konkurrenten, womit er sich ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Dahinter folgte auf Platz Neun im Gesamtklassement der Franzose Miguel Vidal, der nach einem äußerst schwierigen Rennjahr zum Abschluss noch mit einer großartigen Vorstellung für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei lieferte er mit seinem Lola B06/51 Mugen F3000 eine exzellente Leistung ab, welche am Ende des Wochenendes mit dem Sieg in der Gruppe DE bis 3l Hubraum belohnt wurde. Damit konnte er sich beim Finale nochmals einen vollen Erfolg an die Fahnen heften.
Die Top10 im Gesamtklassement komplettierte der junge Franzose David Diebold (Foto), der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda eine mehr als grandiose Leistung bei diesem Klassiker ablieferte. Dabei konnte er sich mit seinem spektakulären Fahrstil mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Ende des Wochenendes einen weiteren vollen Erfolg bei den 2l Gruppe DE Formelboliden an die Fahnen heften. Auf dem 11. Gesamtrang kam schlussendlich der Franzose William Poulet in die Wertung, der am Steuer seines brachialen Norma M20FC 4l BMW eine mehr als beeindruckende Performance in Limonest ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem einmalig klingenden Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und am Ende auch die CN-Klasse für sich entscheiden. Damit stand für ihn einer der wohl größten Erfolge im Bergrennsport zu Buche. Auf dem 12. Platz im Gesamtklassement kam sein französischer Landsmann Guillaume Jean in die Wertung, der mit seinem Norma M20FC Honda eine mehr als famosen Vorstellung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise vermochte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der knapp 3km langen Strecke zu begeistern, sondern auch mit grandiosen Zeiten zu überzeugen. Damit konnte er sich auch als Sieger bei den 2l CN-Boliden am Ende des Wochenendes feiern lassen.
Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,08sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen ging Rang 13 Gesamt an Tom Diebold, der dieses Mal einen Tatuus Formel Master S2000 Honda pilotierte. Mit diesem für ihn ungewohnten Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich konnte sich der junge Franzose den mehr als beeindruckenden zweiten Rang bei den 2l Gruppe DE Formelboliden an die Fahnen heften. Dahinter ging der 14. Platz im Gesamtklassement an den Schweizer Routinier Jean-Jacques Maitre, der erstmals bei diesem Klassiker an den Start ging und dabei gleich mit einer famosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit grandiosen Zeiten in den Rennläufen am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda überzeugen und sich am Ende des Wochenendes noch den letzten Platz am Podium bei den 2l E2-SC Sportprototypen an die Fahnen heften. Die Top15 im Gesamtklassement komplettierte mit gerade einmal 0,05sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen die junge Französin Mylenia Machado (Foto), die mit ihrem Revolt 2P0 Hartley Turbo ein mehr als grandioses Rennen auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke absolvierte. Dabei konnte sie sich mit dem wunderschön vorbereiteten Sportprototypen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich auch mit dem großartigen vierten Rang in der 2l E2-SC Klasse belohnt wurde.
Auf dem 16. Gesamtrang konnte der junge Franzose Axel Petit (Foto) mit seinem Osella PA21 JrB BMW mit einer mehr als famosen Leistung für Furore sorgen. Mit seiner beherzten Fahrweise vermochte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene zu setzen, was am Ende des Wochenendes auch mit dem herausragenden zweiten Platz in der 1,6l E2-SC Klasse belohnt wurde. Damit konnte er sich beim Saisonfinale am Mont Verdun ein großartiges Resultat an die Fahnen heften. Das Podium in dieser Klasse komplettierte übrigens der Franzose Julien Adoir, der erstmals mit seinem neu erworbenen Nova NP 03 C Honda an den Start ging. Mit diesem Boliden konnte er erste wichtige Erfahrungswerte sammeln und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Franzose Romain Pezot, der mit seinem Tatuus Formel Master F2 Honda in Rennlauf 1 ein wenig zu viel riskierte. Dabei hatte er mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden einen Unfall zu verzeichnen, wobei die Aufhängung in Mitleidenschaft gezogen wurde. Trotz aller Bemühungen seines Teams und seiner Fahrerkollegen gelang es ihm nicht den Boliden für die Rennläufe am Sonntag wieder einsatzbereit zu bekommen. Ebenfalls nicht in die Wertung kam der Franzose Nicolas Poulet, der mit seinem Osella PA 20/S BMW bereits in Trainingslauf 2 einen Unfall im oberen Streckenabschnitt zu verzeichnen hatte. Dabei wurde der legendäre Bolide doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen, womit für ihn das Saisonfinale vorzeitig zu Ende ging.
Einen beeindruckenden Sieg konnte bei den Tourenwagen der französische Lokalmatador Oliver Berreur (Foto) realisieren. Am Steuer seines Renault R.S. 01 lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Performance vor zahlreichen heimischen Fans ab, was am Ende mit dem ersten vollen Erfolg belohnt wurde. Zudem gelang es ihm am Steuer des brachialen Boliden in Rennlauf 3 auch einen neuen Streckenrekord zu realisieren, wobei er die alte Bestmarke aus dem Jahr 2018 um 0,2sec. unterbieten konnte und damit seinen Triumph am Mont Verdun untermauerte. Auf dem zweiten Platz Gesamt bei den Tourenwagen folgte der Franzose Anthony Dubois, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Alpine A110 GT4 Evo eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses mächtigen Boliden herausragend in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen, was am Ende des Wochenendes mit diesem großartigen Resultat belohnt wurde. Damit konnte er sich auch den Meistertitel an die Fahnen heften und damit seinen Triumph aus dem Vorjahr wiederholen. Das Podium bei den Tourenwagen komplettierte in Limonest der spektakulär agierende Franzose Alexandre Garnier, der am Steuer seines Porsche 991.2 GT3 Cup mit einer mehr als grandiosen Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein erneut großartiges Resultat in diesem Jahr zu Buche, wobei er mit seinem beherzten Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der knapp 3km langen Strecke zu begeistern vermochte.
Rang Vier Gesamt bei den Tourenwagen ging bei diesem Klassiker an den Franzosen Evann Mallet, der mit seinem Hyundai Elantra TCR eine mehr großartige Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem mächtigen Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn der wohl bislang größte Erfolg im Bergrennsport zu Buche. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte am Mont Verdun der junge Franzose Baptiste Thomasset (Foto), der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 eine grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit seiner spektakulären Fahrweise für Furore sorgen. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg in der Gruppe A mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden. Dahinter ging Platz Sechs Gesamt bei den Tourenwagen an den Franzosen Mickael Bonnevie, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,1sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und dabei erneut mit beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich mit dem zweiten Rang in der Gruppe A ein weiteres Topresultat in dieser Saison an die Fahnen heften.
Siebenter Gesamt bei den Tourenwagen wurde der Franzose Christophe Poinsignon (Foto), der am Ende nach zwei gewerteten Rennläufe ebenfalls 0,1sec. (!) zurücklag. Dabei konnte er sich am Steuer seines mächtigen Simca CG Turbo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein weiterer Sieg in der FC-Klasse in diesem Jahr zu Buche. Die Top8 bei den Tourenwagen Gesamt komplettierte in Limonest die französische Berglegende Francis Dosieres, der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 beim Saisonfinale mit einer mehr als beeindruckenden Vorstellung für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er sich mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden exzellent in Szene setzen, womit er sich in der Gruppe A noch den letzten Platz am Podium an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der neunte Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Franzosen Romain Rivoire, der mit seinem Simca 1000 Rally 2 bei seinem Heimrennen mit einer grandiosen Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er mit mehr als eindrucksvollen Zeiten an diesem Wochenende für Furore sorgen, was schlussendlich auch mit dem mehr als beeindruckenden zweiten Rang in der FC-Klasse belohnt wurde. Damit stand für ihn der bislang wohl größte Erfolg im Bergrennsport zu Buche.
Die Top10 bei den Tourenwagen Gesamt komplettierte der Franzose Jean-Pierre Pope, der in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 konnte sich der Routinier dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand mit dem vierten Platz in der Gruppe A ein weiteres spitzen Ergebnis zu Buche. Dahinter ging der 11. Platz im Gesamtklassement bei den Tourenwagen an den Franzosen Manuel Brunet, der mit seinem einmalig klingenden Lamborghini Huracan ST Evo 2 eine exzellente Leistung auf der knapp 3km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit diesem mächtigen Boliden auch die zahlreichen Fans begeistern, wobei ihm am Ende gerade einmal 0,21sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten. Zudem stand der großartige fünfte Rang in der GTTS-Klasse für ihn zu Buche. Auf dem 12. Rang im Gesamtklassement kam bei den Tourenwagen der französische Routinier Philippe Marion (Foto) in die Wertung, der mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und mit famosen Zeiten für Furore sorgen, was am Ende des Wochenendes mit dem starken sechsten Rang in der GTTS-Klasse belohnt wurde.
Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der französische Mitfavorit auf den Tourenwagensieg mit Jean-Francois Ganevat (Foto). Dieser hatte in Trainingslauf 2 mit seinem brachialen Renault R.S. 01 im unteren Streckenabschnitt einen Ausritt gegen eine Böschung zu verzeichnen. Dabei wurde die Aufhängung des wunderschön vorbereiteten Boliden so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass man vorzeitig das Rennwochenende am Mont Verdun für beendet erklären musste.
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Photos by Nicolas Millet
Last Updated on 15. September 2026 by Peter Schabernack



















