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Int. Hill Climb

61° Rieti Terminillo / 44° Cesana Sestriere 2026

Simone Faggioli kann in Rieti einen Hundertstelkrimi zu seinen Gunsten entscheiden
Bei den Tourenwagen kann Giuseppe Aragona mit einem neuen Streckenrekord überzeugen

In Sestriere feiert der Sizilianer Salvatore Riolo den Gesamtsieg
In der Historischen Tourenwagenwertung feiert Jaroslav Mikes mit neuem Streckenrekord den vollen Erfolg


61° Rieti Terminillo (Italien)

Mit dem italienischen Klassiker Coppa Bruno Carotti in Rieti wurde die Saison zur Supersalita fortgesetzt. Dabei galt es die über 13km lange Strecke bei hochsommerlichen Temperaturen weit über der 30°C Marke zu bewältigen, wobei am Sonntag nur ein Rennlauf ausgetragen wurde. Dennoch kamen die Fans zahlreich zu diesem Event in der Nähe von Rom und bekamen einmal mehr hochkarätigen Motorsport in einer der prestigeträchtigsten Meisterschaften im Bergrennsport geboten.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der mehrfache nationale Bergchampion Simone Faggioli einmal mehr durchsetzen. Jedoch musste er sich im einzigen Rennlauf am Steuer seines Nova NP 01-2 C Judd gewaltig strecken um die Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten zu können. Dabei konnte er mit einer herausragenden Performance einmal mehr für großes Aufsehen sorgen und schlussendlich auch einen neuen Streckenrekord in Rieti realisieren. Somit konnte er seine Führung in der Meisterschaft weiter ausbauen und einen weiteren großen Schritt Richtung nächsten Titel tätigen. Auf dem zweiten Platz folgte der Italiener Stefano di Fulvio (Foto), welcher auch bei der Coppa Bruno Carotti mit einer mehr als beeindruckenden Leistung zu überzeugen vermochte. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo konnte er sich im einzigen Rennlauf nochmals entscheidend steigern und eine mehr als herausragende Zeit bei diesem Klassiker realisieren. Schlussendlich fehlten ihm gerade einmal 0,24sec. (!) zum vollen Erfolg, womit er seine gezeigte Performance nochmals unterstreichen konnte und damit das nächste spitzen Resultat in dieser Saison für sich beanspruchen konnte. Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes der junge Italiener Mirko Torsellini, der mit seinem Norma M20FC Zytek eine ebenfalls famose Vorstellung ablieferte. Im einzigen Rennlauf am Sonntag konnte er sich am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten E2-SC Sportprototypen nochmals entscheidend steigern. Damit konnte er sich auf der über 13km langen Strecke ein mehr als beachtliches Resultat an die Fahnen heften und damit die bislang mehr als grandios verlaufende Saison nahtlos fortsetzen. Zudem konnte er sich weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft an die Fahnen heften.

Auf dem vierten Gesamtrang folgte der junge Sizilianer Luigi Fazzino, der am Steuer seines Osella PA30 Zytek Evo eine mehr als grandiose Performance bei diesem Klassiker in Rieti ablieferte. Dabei konnte er mit seiner spektakulären Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit einer famosen Performance für Furore sorgen. Damit konnte er sich ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften und die weiteren Konkurrenten knapp hinter sich lassen. Die Top5 Gesamt komplettierte der Süditaliener Achille Lombardi, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA30 Judd eine famose Performance auf der über 13km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise ein weiteres Mal für großes Aufsehen sorgen und sich herausragend in Szene setzen. Schlussendlich konnte er sich bei diesem Klassiker ein famoses Resultat an die Fahnen heften und für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte realisieren. Am Ende fehlten ihm auf seinen Markenkollegen gerade einmal 0,26sec. (!) im einzig gewerteten Rennlauf. Dahinter ging der sechste Gesamtrang bei der Coppa Bruno Carotti an den Sizilianer Samuele Cassibba (Foto), der am Steuer seines einmalig klingenden Nova NP 01-2 C Judd eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit diesem Boliden einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich gegenüber dem Trainingstag nochmals entscheidend steigern. Der Lohn war schlussendlich gegen äußerst starke Konkurrenten ein mehr als famoses Resultat in Rieti.

Siebenter Gesamt wurde bereits der junge Sizilianer Andrea Santo di Caro (Foto), der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia eine erneut mehr als herausragende Performance ablieferte. Dabei konnte er mit seiner spektakulären Fahrweise eine erneut großartige Vorstellung abliefern und auch bei diesem Klassiker für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn der nächste Erfolg in der 1,6l E2-SC Klasse zu Buche, wobei die weiteren Konkurrenten ein weiteres Mal klar auf Distanz halten konnte. Die Top8 Gesamt komplettierte der französische Routinier Sebastien Petit mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo, der mit einer großartigen Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals steigern und auf der über 13km langen Strecke eine großartige Zeit realisieren. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem famosen siebenten Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen belohnt, womit man sich ein weiteres spitzen Ergebnis in diesem Jahr an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der neunte Gesamtrang an einen weiteren jungen Sizilianer mit Michele Puglisi, welcher jedoch bei der Coppa Bruno Carotti auf einen Nova NP 03 C Aprilia aus dem Faggioli Team zurückgreifen musste. Am Steuer dieses für ihn etwas ungewohnten Boliden konnte er sich dennoch mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem großartigen zweiten Rang bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen belohnt, womit man sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte.

Die Top10 im Gesamtklassement komplettierte in Rieti der Sardinier Sergio Farris, welcher mit seinem Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo eine großartige Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und im einzigen Rennlauf am Sonntag eine herausragende Zeit realisieren. Das wurde am Ende mit dem vollen Erfolg bei den 2l E2-SC Sportprototypen belohnt, womit man eine großartigen Erfolg bei diesem Klassiker bejubeln durfte. Dahinter folgte auf dem 11. Gesamtrang der junge Italiener Filippo Ferretti (Foto) mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia, der mit einer spektakulären Leistung auf der über 13km langen Strecke für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er im einzigen Rennlauf am Sonntag mit einer mehr als grandiosen Leistung überzeugen und sich noch den letzten Platz am Podium bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen an die Fahnen heften. Auf dem 12. Gesamtrang kam schlussendlich ein weiterer junger Italiener mit Matteo de Luca in die Wertung, der mit seinem Osella PA21 JrB BMW ebenfalls an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich mit dem mehr als beeindruckenden vierten Rang bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen belohnt wurde. Damit stand einer der wohl größten Erfolg für ihn im Zuge der Supersalita-Meisterschaft zu Buche.

Auf Platz 12 Gesamt folgte mit der exakt gleichen Zeit im einzigen Rennlauf der junge Süditaliener Gerardo Rosa, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA21 JrB Aprilia eine spektakuläre Performance ablieferte. Nach technischen Problemen im Training konnte er sich im einzigen Rennlauf nochmals entscheidend steigern und eine grandiose Zeit bei diesem Klassiker erzielen. Mit Rang Vier in der 1,6l E2-SC Klasse durfte er somit einen mehr als beeindruckenden Erfolg in Rieti bejubeln und somit ein weiteres spitzen Resultat für sich verbuchen. Dahinter ging der 14. Gesamtrang an den Süditaliener Michele Gregori (Foto), der im einzigen Rennlauf mit einem Elektronikproblem haderte und somit nicht das volle Leistungspensum abrufen konnte. Dennoch konnte er sich am Steuer seines Nova NP 03 C Aprilia mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und schlussendlich das nächste Topergebnis in dieser Saison fixieren. Am Ende stand für ihn der großartige sechste Rang bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen zu Buche, womit man für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren konnte. Die Top15 im Gesamtklassement komplettierte der Italiener Andrea Pezzani mit seinem Osella PA2000 Evo Honda, der auch auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke mit einer großartigen Vorstellung für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei gelang ihm im einzigen Rennlauf eine mehr als grandiose Zeit bei der Coppa Bruno Carotti, was schlussendlich mit dem mehr als beeindruckenden zweiten Rang bei den 2l E2-SC Sportprototypen belohnt wurde.

Dahinter folgte auf Platz 16 im Gesamtklassement der italienische Routinier Mario Massaglia, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine erneut tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich bei der Coppa Bruno Carotti am Renntag nochmals entscheidend steigern und eine exzellente Zeit realisieren. Der Lohn war der famose achte Platz bei den 3l E2-SC Sportprototypen gegen äußerst starke Konkurrenten. Auf dem 17. Gesamtrang kam bei diesem Klassiker der junge Italiener Carmine Falcione in die Wertung, der mit seinem Nova NP 03 Aprilia erstmals diese Herausforderung in Angriff nahm. Dabei konnte er sich im einzigen Rennlauf am Sonntag nochmals entscheidend steigern und eine exzellente Leistung abliefern. Diese wurde schlussendlich mit dem famosen siebenten Platz bei den erneut stark besetzten 1,6l E2-SC Sportprototypen belohnt. Die Top18 im Gesamtklassement komplettierte der Süditaliener Ettore Bassi (Foto) mit seinem Nova NP 03 C Aprilia, welcher mit einer ebenfalls starken Leistung auf der über 13km langen Strecke zu überzeugen vermochte. Schlussendlich konnte er sich bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen den famosen achten Rang an die Fahnen heften und für die Meisterschaft somit weitere wichtige Punkte fixieren.

Ein tolles Resultat konnte in Rieti auch der Schweizer Fabien Bouduban realisieren, der mit seinem bewährten Norma M20FC Zytek bei den 3l E2-SC Sportprototypen mit einer tadellosen Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und sich am Ende des Wochenendes den neunten Rang in dieser stark besetzten Klasse an die Fahnen heften. Leider nicht vom Glück verfolgt war an diesem Wochenende der süditalienische Routinier Francesco Leogrande, welcher im Training mit gravierenden Elektronikproblemen zu kämpfen hatte. Vor Ort konnte man diese zwar erfolgreich lösen, jedoch hatte er im einzigen Rennlauf mit seinem Osella PA21 4C LRM Turbo dann einen Dreher zu verzeichnen. Dieser blieb zum Glück für den wunderschön vorbereiteten Boliden ohne Folgen, jedoch war schlussendlich nicht mehr als der vierte Platz bei den 2l E2-SC Sportprototypen möglich. Noch schlimmer erging es aber den sizilianischen Routinier Franco Caruso (Foto), der im Training noch mit einer grandiosen Performance am Steuer seines Nova NP 01-2 C Zytek zu überzeugen vermochte. Im einzigen Rennlauf riskierte der bekannt spektakulär agierende Pilot jedoch im unteren Streckenabschnitt ein wenig zu viel, was in einem doch vehementen Leitplankenkontakt endete. Zum Glück blieb er selbst bei diesem Zwischenfall unverletzt, der Bolide wurde aber dennoch erheblich beschädigt. Und auch der Italiener Michele Fattorini kam nicht in die Wertung, wobei er bei seiner Premiere am Steuer eines Wolf GB08 Thunder Aprilia ebenfalls in Rennlauf 1 zu viel riskierte. Am Ende musste er nach einem Dreher gegen die Leitplanken vorzeitig aufgeben und somit in Rieti einen Ausfall zur Kenntnis nehmen.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich in Rieti der Süditaliener Giuseppe Aragona (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines VW Golf MK.7 Proto konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer famosen Performance im einzigen Rennlauf für großes Aufsehen sorgen. Nach einer spektakulären Leistung stand neben dem vollen Erfolg auch gleich ein neuer Streckenrekord bei der Coppa Bruno Carotti zu Buche, wobei er seine eigene Bestmarke aus dem Vorjahr um eindrucksvolle 3,3sec. (!) unterbieten konnte. Auf dem zweiten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der süditalienische Routinier Lucio Peruggini in die Wertung, der in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behalten konnte. Dabei konnte er sich am Steuer seines Ferrari 296 Challenge mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer herausragenden Leistung im einzigen Rennlauf überzeugen. Dabei konnte er sich gegenüber dem Training nochmals entscheidend steigern und mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn neben dem vollen Erfolg in der GT-Klasse auch gleich ein neuer Klassenrekord zu Buche. Das Podium komplettierte der Italiener Marco Iacoangeli, der mit seinem brachialen BMW Z4 GT3 eine grandiose Performance auf der über 13km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er im einzigen Rennlauf mit einer herausragenden Fahrt für Furore sorgen und mit dem einmalig klingenden Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich konnte er sich über den großartigen zweiten Rang bei den GT-Boliden freuen, wobei ihm am Ende gerade einmal 0,03sec. (!) zum vollen Erfolg in dieser Klasse fehlten.

Auf dem vierten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Italiener Manuel Dondi (Foto) in die Wertung, der mit seinem Fiat X1/9 Alfa Romeo eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich bei diesem Klassiker mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Am Ende des Wochenendes durfte er sich über einen weiteren vollen Erfolg in der E2-SH Klasse freuen, womit er sich den nächsten Sieg an die Fahnen heften konnte. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der italienische Routinier Giovanni del Prete, der mit seinem Ferrari 296 Challenge in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Dabei konnte er sich im einzigen Rennlauf bei der Coppa Bruno Carotti nochmals entscheidend steigern und mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem mächtigen Boliden mit Platz Drei in der GT-Klasse belohnt. Dahinter ging der sechste Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Italiener Giuseppe D´Angelo, der mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo eine mehr als spektakuläre Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise erneut die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und zudem eine grandiose Zeit im einzigen Rennlauf realisieren. Schlussendlich stand für ihn der starke vierte Platz in der GT-Klasse zu Buche, wobei ihm auf das Podium gerade einmal 0,75sec. (!) fehlten.

Siebenter Gesamt wurde bei den Tourenwagen der Italiener Alessandro Gabrielli, der am Steuer seines Ferrari 296 Challenge erneut zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich im einzigen Rennlauf am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten Boliden nochmals entscheidend steigern, was am Ende mit dem großartigen fünften Rang in der bekannt stark besetzten GT-Klasse belohnt wurde. Dabei fehlten ihm schlussendlich gerade einmal 0,6sec. (!) auf den viertplatzierten dieser Gruppe. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der süditalienische Routinier Rosario Iaquinta (Foto), welcher heuer erstmals an den Start ging und am Steuer seines Lamborghini Huracan ST Evo 2 eine mehr als grandiose Performance ablieferte. Dabei konnte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise gleich mit einer herausragenden Vorstellung für großes Aufsehen sorgen und auf der über 13km langen Strecke mit famosen Zeiten überzeugen. Damit konnte er sich am Ende den exzellenten sechsten Rang in der stark besetzten GT-Klasse an die Fahnen heften. Dahinter folgte auf dem neunten Gesamtrang der Sizilianer Alessandro Tortora mit seinem mächtigen Peugeot 106 Maxi Turbo, der mit seinem bekannt beherzten Fahrstil auch in Rieti die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich mit dem herausragenden zweiten Platz in der E1 Klasse belohnt wurde.

Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Italiener Luca Tosini (Foto) mit seinem Audi RS3 LMS TCR, der mit einer großartigen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Mit diesem Boliden konnte er auch auf dieser über 13km langen Strecke für Furore sorgen und sich herausragend in Szene setzen. Der Lohn war schlussendlich der mehr als beeindruckende Sieg in der TCR-Klasse, womit er die Führung in der Meisterschaft weiter ausbauen konnte. Auf dem 11. Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Italiener Stefano Artuso in die Wertung, der mit seinem Ferrari 458 Challenge Evo eine ebenfalls famose Vorstellung ablieferte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er sich im einzigen Rennlauf nochmals entscheidend steigern, was schlussendlich mit dem starken siebenten Platz in der GT-Klasse belohnt wurde. Damit stand für ihn ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison zu Buche. Die Top12 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte bei der Coppa Bruno Carotti der Sizilianer Salvatore Tortora, der mit seinem Peugeot 308 RC eine erneut spektakuläre Leistung ablieferte. Dabei konnte er im einzigen Rennlauf bei diesem Klassiker eine herausragende Zeit realisieren, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg in der einmal mehr stark besetzten RS-Klasse belohnt wurde.

Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der italienische Routinier Marco Gramenzi (Foto), der nach seinen grandiosen Leistung bei der Coppa Paolino Teodori dieses Mal wieder einen Rückschlag hinnehmen musste. Am einmalig klingenden Alfa Romeo 4C Judd sorgten erneut Elektronikprobleme dafür, dass man nur mit Mühe das Ziel am Terminillo erreichen konnte. Zwar konnte man sich dennoch den famosen zweiten Rang in der E2-SH Klasse an die Fahnen heften, jedoch wäre hier eine weitaus bessere Platzierung bei diesem Klassiker möglich gewesen. Noch schlimmer erging es dem italienischen Routinier Roberto Tarquini, der seinen Porsche 991.1 GT3 Cup beim Start zum einzigen Rennlauf mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste. Nach starken Zeiten im Training war das für ihn und seinem Team natürlich umso bitterer. Und auch der junge Süditaliener Alessandro Picchi musste bei der Coppa Bruno Carotti einen Ausfall zur Kenntnis nehmen. Dabei sorgten an seinem Peugeot 308 TCR 1.6 technische Probleme dafür das man an keinem Trainingslauf teilnehmen konnte, weshalb man das Rennwochenende frühzeitig für beendet erklären musste.

Hier der Link zum Gesamtergebnis


44° Cesana Sestriere (Italien)

Mit der 44. Ausgabe des Bergrennens Cesana Sestriere wurde die Saison zur Historic Berg Europameisterschaft fortgesetzt. Dabei galt es eine äußerst anspruchsvolle und mit über 10km zudem eine besonders lange Strecke zu bewältigen. Zudem sorgte das Wetter zunächst für spannende Bedingungen. Dabei wurde der 1. Trainingslauf noch im trockenen abgehalten, ehe ein Gewitter über die Region Piemont zog. Am Sonntag sorgte dann strahlender Sonnenschein für ideale Verhältnisse, wobei nur ein Rennlauf ausgetragen wurde.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich dabei der Sizilianer Salvatore Riolo (Foto) durchsetzen, der am Steuer seines PRC A6 BMW eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch eine mehr als grandiose Zeit realisieren. Damit stand für den Routinier ein weiterer voller Erfolg in dieser Saison zu Buche. Auf dem zweiten Gesamtrang kam schlussendlich der Italiener Stefano Peroni in die Wertung, der mit seinem Osella PA 20/S BMW eine famose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich im einzigen Rennlauf nochmals entscheidend steigern und mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden für großes Aufsehen sorgen. Das wurde auch mit dem Sieg in der Classic-Wertung im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt, womit man gleich beim zweiten Rennen mit diesem Boliden zu überzeugen vermochte. Das Podium komplettierte der Tscheche Josef Cermak, welcher ebenfalls auf einen Osella PA 20/S BMW vertraute. Dabei konnte er sich gleich beim ersten Antreten in Sestriere mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer herausragenden Zeit im einzigen Rennlauf für Furore sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz auch mit dem Sieg in der Kategorie 6 im Zuge der Historic Berg Europameisterschaft belohnt, womit man sich einen weiteren vollen Erfolg in diesem Jahr an die Fahnen heften konnte.

Auf dem vierten Gesamtrang folgte der junge Italiener Alessandro Bertanza, der jedoch auf der über 10km langen Strecke kein einfaches Rennwochenende mit seinem wunderschön vorbereiteten Breda Brp5C BMW erlebte. Dabei sorgten Motorprobleme im Training für eine Menge Arbeit für die Mechanikercrew. Vor Ort gelang es dem Team den einmalig klingenden Boliden wieder einsatzbereit zu bekommen, was schlussendlich mit Platz Zwei in der Kategorie 6 belohnt wurde. Die Top5 Gesamt komplettierte in Sestriere der italienische Routinier Piero Lottini, der mit seinem Osella PA9/90 BMW eine famose Performance ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit diesem spektakulären Boliden eine mehr als grandiose Zeit im einzigen Rennlauf realisieren. Das wurde schlussendlich noch mit dem letzten Platz am Podium in der Kategorie 6 im Zuge der Historic Berg Europameisterschaft belohnt. Dahinter ging der sechste Gesamtrang an den Kärntner Harald Mössler (Foto), der mit seinem Daren MK3 Cosworth eine mehr als beeindruckende Performance auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke in der Region Piemont ablieferte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er im einzigen Rennlauf mit seinem beherzten Fahrstil für großes Aufsehen sorgen, was am Ende mit dem vierten Platz Gesamt in der Kategorie 6 belohnt wurde. Zudem stand der volle Erfolg in der Klasse F3 bis 2l Hubraum zu Buche, und im Zuge der italienischen Meisterschaft konnte er die Kategorie 1 gegen starke Konkurrenten für sich entscheiden.

Siebenter Gesamt wurde bei den Historischen der Italiener Arnaldo Pinto mit seinem Lucchini SP90 Alfa Romeo, der mit seiner beherzten Fahrweise eine großartige Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich im einzigen Rennlauf auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke nochmals entscheidend steigern, was am Ende mit dem Sieg in der SN Klasse belohnt wurde. Zudem konnte er sich im Zuge der nationalen Meisterschaft noch den letzten Platz am Podium in der Kategorie 4 an die Fahnen heften. Die Top8 Gesamt komplettierte der Italiener Tiberio Nocentini, der mit seinem Chevron B19 Cosworth ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich herausragend in Szene setzen und auf der über 10km langen Strecke eine grandiose Zeit realisieren. Schlussendlich stand für ihn im Zuge der nationalen Meisterschaft der großartige zweite Rang in der Historischen Kategorie 1 zu Buche, womit er sich ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der neunte Gesamtrang in Sestriere an den italienischen Routinier Andrea Fiume (Foto), der mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA8/9 BMW eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich bei diesem Klassiker im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und am Steuer dieses Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war schlussendlich der großartige Sieg in der Kategorie 3 im Zuge der nationalen Meisterschaft.

Bei den offenen Historischen Rennboliden konnte die Top10 der Italiener Alessandro Trentini (Foto) mit seinem Lucchini SN Alfa Romeo komplettieren. Dabei lieferte er eine mehr als grandiose Vorstellung auf der über 10km langen Strecke ab, was schlussendlich mit dem mehr als beeindruckenden vierten Platz in der Kategorie 4 im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt wurde. Dahinter folgte auf dem 11. Platz der Bayer Franz Guggemos, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA4/5 BMW erstmals diese Herausforderung in der Region Piemont in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn der mehr als beeindruckende fünfte Platz in der Historischen Kategorie 6 zu Buche, wobei er die Klasse F6 bis 2l Hubraum sogar für sich entscheiden konnte. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der italienische Routinier Giuliano Peroni, der seinen Osella PA8/9 BMW im einzigen Rennlauf bereits im unteren Streckenabschnitt mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste. Nach einer herausragenden Zeit in Trainingslauf 1 war für ihn der Ausfall bei diesem Klassiker natürlich umso bitterer, hätte er doch im Gesamtklassement eine durchaus entscheidende Rolle eingenommen.


Im Kampf um den Historischen Tourenwagensieg konnte sich der Tscheche Jaroslav Mikes gegen die starke Konkurrenz durchsetzen. Am Steuer seines wunderschön vorbereiteten BMW E30 M3 lieferte er im einzigen Rennlauf eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche schlussendlich mit einem weiteren vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei konnte er auf der über 10km langen Strecke auch gleich einen neuen Streckenrekord realisieren. Auf dem zweiten Gesamtrang kam der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner in die Wertung, der mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Dabei konnte er sich am Steuer seines VW Rallyegolf G60 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern. Schlussendlich konnte er trotz massiven Getriebeproblemen eine herausragende Zeit realisieren und somit das nächste spitzen Resultat für sich beanspruchen. Das Podium komplettierte bei den Historischen Tourenwagen der italienische Routinier Ildebrando Motti (Foto), welcher sich am Ende um gerade einmal 0,9sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines Porsche 911 Carrera RS mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer famosen Leistung bei diesem Klassiker in der Region Piemont überzeugen. Damit konnte er sich am Ende des Wochenendes auch als Sieger der Historischen Kategorie 2 feiern lassen und somit den nächsten vollen Erfolg in dieser Saison verbuchen.

Auf dem vierten Gesamtrang folgte bei den Tourenwagen der Italiener Enrico Re (Foto), der am Steuer seines Fiat X1/9 Dallara eine spektakuläre Leistung ablieferte. Dabei konnte er in einem äußerst spannenden Duell knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behalten. Das wurde schlussendlich auch mit dem vollen Erfolg in der Historischen Kategorie 3 bei den Tourenwagen belohnt. Die Top5 Gesamt komplettierte der Südtiroler Erwin Morandell mit seinem Fiat X1/9, der mit einer ebenfalls beeindruckenden Vorstellung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Das wurde am Ende mit dem famosen zweiten Rang in der Kategorie 3 belohnt, wobei ihm auf den Sieger gerade einmal 0,11sec. (!) fehlten. Dahinter ging der sechste Platz Gesamt bei den Historischen Tourenwagen an den Italiener Silvano Carmellino und dessen wunderschön vorbereiteten Lancia Delta Integrale. Dieser konnte im einzigen Rennlauf mit einer mehr als grandiosen Zeit für großes Aufsehen sorgen und sich herausragend in Szene setzen. Das wurde am Ende auch mit dem vollen Erfolg in der Classic-Wertung im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt.

Siebenter Gesamt wurde bei den Tourenwagen der Pole Marcin Przybyszewski mit seinem Honda Integra Type R, der mit einer mehr als beeindruckenden Vorstellung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich gleich beim ersten Antreten bei diesem Klassiker mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich auch mit dem vollen Erfolg in der Historischen Kategorie 5 belohnt wurde. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte in Sestriere der Tscheche Michal Sedlacek, der mit seinem wunderschön vorbereiteten BMW E30 M3 eine großartige Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen, was schlussendlich auch mit dem letzten Platz am Podium in der Historischen Kategorie 4 belohnt wurde. Dahinter folgte auf dem neunten Platz im Gesamtklassement der Italiener Fosco Zambelli (Foto) mit seinem Alfa Romeo Gtam, der mit diesem Boliden eine famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er auf der über 10km langen Strecke im einzigen Rennlauf mit einer grandiosen Vorstellung überzeugen, was schlussendlich mit dem herausragenden zweiten Platz in der Historischen Kategorie 2 belohnt wurde.

Die Top10 Gesamt bei den Historischen Tourenwagen komplettierte der italienische Lokalmatador Luca Vinai (Foto), der mit seinem Fiat 128 eine herausragende Leistung bei diesem Klassiker in der Region Piemont ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich noch mit dem letzten Platz am Podium in der Kategorie 3 belohnt wurde. Auf dem 11. Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der sein italienischer Landsmann Giuseppe Valenti in die Wertung, der am Steuer seines Peugeot 205 Rallye ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich auf der über 10km langen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende mit dem exzellenten vierten Platz in der Kategorie 4 belohnt wurde. Dabei konnte er sich im Zuge der nationalen Wertung sogar den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Dahinter kam auf Platz 12 Gesamt bei den Tourenwagen der Italiener Francesco Vellone in die Wertung, der mit seinem Lancia Delta Integrale eine tadellose Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er schlussendlich die Top5 in der Kategorie 4 komplettieren und sich im Zuge der nationalen Meisterschaft sogar den großartigen zweiten Platz an die Fahnen heften.

Im Zuge der Historic Berg Europameisterschaft ging der vierte Platz in der Kategorie 4 an den Tschechen Zdenek Felcman, der mit seinem BMW E30 M3 erstmals diese über 10km lange Strecke in Angriff nahm. Dabei konnte er sich am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem famosen Resultat belohnt wurde. Die Top5 komplettierte ein weiterer Tscheche mit Milan Stejskal (Foto), der mit seinem BMW E30 M3 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich im einzigen Rennlauf nochmals entscheidend steigern und mit einer großartigen Vorstellung für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit diesem mehr als beeindruckenden Resultat bei diesem Klassiker belohnt. Dahinter ging der sechste Platz noch an seinen tschechischen Landsmann und Teamkollegen Milan Vicar, der mit seinem BMW E30 M3 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit diesem Boliden konnte er mit einer tadellosen Leistung überzeugen und sich exzellent in Szene setzen, womit er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte.

In der Kategorie 3 konnte sich im Zuge der Historic Berg Europameisterschaft der Kärntner Gerald Glinzner den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Porsche 911 Carrera SC lieferte er eine mehr als beeindruckende Leistung in Sestriere ab, was schlussendlich mit diesem mehr als eindrucksvollen Erfolg belohnt wurde. Damit konnte er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte sichern. Auf dem zweiten Platz kam der italienische Lokalmatador Guido de Rege di Donato (Foto) mit seinem Porsche 911 Carrera SC in die Wertung, der mit einer famosen Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Renntag mit diesem Boliden nochmals entscheidend steigern, was schlussendlich mit diesem mehr als beeindruckenden Ergebnis auf der über 10km langen Strecke belohnt wurde. Das Podium komplettierte der Steirer Reinhold Prantl, der mit seinem Porsche 911 Carrera RS ebenfalls in der Region Piemont zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit einer fehlerfreien Leistung glänzen und sich somit dieses famose Ergebnis an die Fahnen heften. Das wurde zudem mit weiteren wichtigen Punkten für die Meisterschaftswertung belohnt. Auf dem vierten Platz kam der Tscheche Michal Spilka in die Wertung, welcher erstmals diese Herausforderung mit seinem Skoda 130 RS in Angriff nahm. Dabei konnte er mit einer tadellosen Vorstellung überzeugen und sich am Ende auch als Sieger der 1,3l Klasse feiern lassen. Dahinter folgte noch der Italiener Sandro Zambelli mit seinem Triumph Dolomite Sprint, der die 2l Klasse für sich in Sestriere entscheiden konnte. Leider kein Glück hatte der Tscheche Gabriel Hadravek, der seinen Lancia Beta Coupe bereits in Trainingslauf 1 mit einem technischen Gebrechen im unteren Streckenabschnitt vorzeitig abstellen musste.

Bei den Kategorie 2 Historischen konnte sich im Zuge der Europameisterschaftswertung der Italiener Alberto Callegher den zweiten Platz an die Fahnen heften. Am Steuer seines Innocenti Mini Cooper 1300 lieferte er eine weitere spektakuläre Leistung ab, welche schlussendlich auch mit dem Sieg in der 1,3l Klasse belohnt wurde. Zudem konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Das Podium komplettierte der Tscheche Petr Strnad (Foto) mit seinem Skoda 130 RS, der mit einer fehlerfreien Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke in der Region Piemont zu überzeugen vermochte. Schlussendlich stand für ihn der herausragende zweite Platz in der 1,3l Klasse zu Buche, womit er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte.

Die Kategorie 1 konnte im Zuge der Historic Berg Europameisterschaft der Pole Christian Zaleski für sich entscheiden. Am Steuer seines BMW 2002 ti lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg auf der über 10km langen Strecke belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte der tschechische Routinier Vladimir Konicar, der mit seinem BMW 2002 ti ebenfalls an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Ende ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte schlussendlich der Italiener Carlo Fiorito (Foto), der ebenfalls auf einen BMW 2002 ti vertraute. Dabei konnte er sich im einzigen Rennlauf nochmals entscheidend steigern und sich am Ende dieses mehr als beeindruckende Resultat an die Fahnen heften. Im Zuge der nationalen Meisterschaft vermochte der Südtiroler Routinier Georg Prugger ebenfalls in Sestriere zu überzeugen. Am Steuer seines Lea Francis Sport Hyper konnte er sich exzellent in Szene setzen, was schlussendlich mit dem Sieg in der Klasse A8 bis 1,6l Hubraum belohnt wurde.

Hier der Link zum Gesamtergebnis Historic / Classic

Hier der Link zu den Klassenergebnissen FIA HHC

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