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Int. Hill Climb

Vorschau 45° Buzetski dani 2026

Das Saisonfinale zur Berg Europameisterschaft steht in Kroatien auf dem Programm
Ein grandioses Starterfeld dürfte für spektakulären Motorsport in Buzet sorgen


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Nennliste 45° Buzetski dani 2026

Nennliste 45° Buzetski dani 2026 – EHC


Wie bereits in den letzten Jahren wird auch 2026 das Finale zur Berg Europameisterschaft in Kroatien über die Bühne gehen. Dabei wird in Buzet in der Region Istrien bereits zum 45. Mal ein Bergrennen ausgetragen. Zum Abschluss einer spannenden Saison darf sich das Organisationsteam über ein hochkarätiges Fahrerfeld freuen, welches die knapp über 5km lange Strecke in Angriff nehmen wird.

Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte dabei der junge Franzose Kevin Petit (Foto) einer der ganz großen Favoriten sein. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo wird er alles daran setzen um sich in Buzet den vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. Nach zuletzt mehr als beeindruckenden Leistungen ist ihm dabei durchaus einiges auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zum zutrauen. Die Konkurrenz wird es ihm keines Falls einfach machen, allen voran der Spanier Joseba Iraola Lanzagorta. Dieser wird beim Saisonfinale wieder in seiner eigentlichen Klasse an den Start gehen und mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei konnte er in dieser Saison bereits einige herausragende Erfolge realisieren und großartige Triumphe bejubeln, weshalb ihm auch in der Region Istrien durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf. Aber auch der Tscheche Petr Trnka sollte hier am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden konnte er sich im Laufe des Jahres immer weiter steigern und zuletzt mit mehr als beeindruckenden Vorstellungen für Furore sorgen. Damit dürfte er wohl auch in Buzet im Kampf um die spitzen Platzierungen sicherlich nicht zu unterschätzen sein. Und dann wäre da auch noch der Nordmazedonier Igor Stefanovski zu nennen, welcher sein zweites Rennen mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo in Angriff nehmen wird. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen ein spitzen Ergebnis vor zahlreichen Fans realisieren zu können. In erster Linie geht es für ihn aber darum weitere wichtige Rennkilometer mit diesem spektakulären Boliden absolvieren zu können.

In der Proto Klasse 2 dürfte die italienische Berglegende Fausto Bormolini (Foto) einer der ganz großen Favoriten sein. Mit seinem mächtigen Wolf GB08 Mistral Aurobay Turbo wird er im Kampf um die Topzeiten sicherlich nicht außer Acht zulassen sein, konnte er doch in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und großartige Leistungen erbringen. In der Klasse selbst dürfte in Buzet wohl der Spanier Jose Antonio Alonso Liste einer der größten Herausforderer sein, der mit seinem Tatuus F3 T-318 Alpine sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er auf der knapp über 5km langen Strecke sicherlich alles daran setzen um sich ein weiteres spitzen Resultat an die Fahnen heften zu können. Zudem wird auch der slowenische Routinier Vladimir Stankovic mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia keines Falls außer Acht zulassen sein. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise dürfte er dabei in der Region Istrien nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die spitzen Zeiten ein gewichtiges Wort mitreden. Und dann wäre da auch noch der Tscheche David Dedek, der mit seinem Nova NP 03 C Ducati ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Platzierungen sein dürfte. Dabei konnte er in dieser Saison bereits einige exzellente Leistungen mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden abliefern, weshalb ihm wohl auch in Buzet durchaus einiges zugetraut werden darf.

Für zusätzliche Spannung wird in der Proto Klasse 2 an diesem Wochenende der Kosovare Bardhyl Canolli sorgen. Dieser wird am Steuer seines für diese Saison neuen Radical SR8 RSX RPE keines Falls außer Acht zulassen sein, konnte er doch im Zuge der nationalen Meisterschaft mit einigen famosen Vorstellungen überzeugen. Damit wird er wohl auch auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke keines Falls außer Acht zulassen sein. Zudem wird heuer erstmals die ungarische Berglegende Laszlo Szasz (Foto) mit von der Partie sein. Mit seinem brachialen Reynard 2KL Zytek F3000 wird der Routinier sicherlich für Furore sorgen können und im Kampf um die spitzen Zeiten keines Falls zu unterschätzen sein. Dabei konnte er bei diesem Klassiker bereits mehrfach mit grandiosen Vorstellungen für großes Aufsehen sorgen. Ein Topresultat ist in dieser stark besetzten Klasse aber wohl auch dem jungen Italiener Simone Feroleto zum zutrauen, der mit seinem legendären Osella PA 20/S BMW sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem einmalig klingenden Boliden wird er in der Region Istrien nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die spitzen Platzierungen eine entscheidende Rolle einnehmen. Und dann wäre dann auch noch der Kroate Filip Magdic, der mit seinem skurril aussehenden Gibson Nemesis RME Honda Turbo keines Wegs außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden wird er auf der knapp über 5km langen Strecke sicherlich nicht tatenlos zusehen und gegen die starke Konkurrenz versuchen ein Topresultat erzielen zu können.

Bei den Proto Klasse 3 Boliden wird wohl der Italiener Antonino Migliuolo einer der ganz großen Favoriten sein. Am Steuer seines Nova NP 03 Aprilia konnte der bekannt spektakulär agierende Pilot in dieser Saison bereits mehrfach für Furore sorgen und sich mit einer grandiosen Performance in Ilirska Bistrica bereits vorzeitig zum neuen Berg Europameister der Categorie 2 küren. Somit wird er wohl auch in Buzet im Kampf um die spitzen Zeiten sicherlich nicht zu unterschätzen sein. Dabei wird er dieses Mal auf seinen italienischen Landsmann Francesco Ballarini (Foto) treffen, welcher erstmals diese Herausforderung in Angriff nehmen wird. Mit seinem Nova NP 03 Aprilia wird er dabei alles daran setzen um sich ein spitzen Resultat an die Fahnen heften zu können, was ihm nach zuletzt exzellenten Leistungen im Zuge des nationalen Bergchampionats durchaus auch zugetraut werden darf. Aber auch der Süditaliener Giovanni Lisi ist hier keines Wegs zu unterschätzen, wobei er erstmals am Steuer eines Wolf GB08 Thunder Aprilia Platz nehmen wird. Mit diesem Boliden gilt es für ihn in erster Linie wichtige Rennkilometer zu absolvieren, jedoch wird er mit seiner beherzten Fahrweise dennoch alles daran setzen um sich ein Topresultat bei seinem Comebackrennen an die Fahnen heften zu können. Gespannt darf man aber auch auf den Albaner Gentjan Shaqiri blicken, der im Zuge der nationalen Meisterschaft mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten auf der knapp über 5km langen Strecke in der Region Istrien zum zutrauen.

Und in der Proto Klasse 4 wird wohl der Tscheche Lukas Studeny (Foto) als einer der ganz großen Sieganwärter ins Rennen gehen. Mit seinem Ligier JS51 Honda konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen für Furore sorgen, weshalb ihm wohl auch bei diesem Klassiker einiges zugetraut werden darf. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls einfach machen, wobei diese in Buzet wohl einmal mehr sein tschechischer Landsmann Karel Berger anführen dürfte. Dieser wird mit seinem Osella PA21 JrB Suzuki sicherlich alles daran setzen um sich einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften zu können. Dabei konnte er mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, womit ihm auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf. Aber auch die junge Tschechin Tereza Machova ist hier mit ihrem Norma M20F Honda sicherlich nicht außer Acht zulassen. Mit diesem Boliden wird sie im Kampf um die Topplatzierungen keines Falls tatenlos zusehen und alles daran setzen um beim Saisonfinale nochmals mit famosen Zeiten für Furore sorgen zu können. Im Zuge der nationalen Wertung wird hier der Serbe Uros Brkic wohl für zusätzliche Spannung sorgen, der am Steuer seines Osella PA 21 Evo Honda K24 keines Falls außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Topplatzierungen zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte.


Ein grandioses Starterfeld wird in Buzet bei den Tourenwagen an den Start gehen. Dabei wird der Schweizer Reto Meisel alles daran setzen um am Ende wieder ganz oben am Podium stehen zu können. Mit seinem brachialen Mercedes Benz SLK 340 Judd ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen, was er in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Die Konkurrenz in der Pf Klasse 1 wird es ihm aber keines Falls einfach machen, allen voran der Kroate Domagoj Perekovic (Titelbild) mit seinem brachialen Mitsubishi Lancer Evo 9. Dieser dürfte beim Saisonfinale wieder mit von der Partie sein und am Steuer dieses Boliden sicherlich für großes Aufsehen sorgen. Dabei ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten auf der knapp über 5km langen Strecke zum zutrauen. Gespannt darf man jedoch in der Region Istrien auch auf den Bulgaren Nikolay Zlatkov (Foto) blicken, der mit seinem einmalig klingenden Audi S1 Pikes Peak Quattro wieder an den Start gehen dürfte. Mit diesem brachialen und wunderschön vorbereiteten Boliden wird er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein Topresultat erzielen zu können. Dabei konnte er bereits des Öfteren das Potenzial dieses Boliden mehr als eindrucksvoll unter Beweis stellen. Und dann wäre da auch noch die slowenische Berglegende Milan Bubnic, der sich ebenfalls dieser Herausforderung stellen wird. Dabei arbeitet das Team noch unermüdlich daran um den spektakulären Lancia Delta Integrale rechtzeitig für dieses Event wieder einsatzbereit zu bekommen. Sollte es gelingen ist ihm im Kampf um die Bestzeiten bei den Tourenwagen sicherlich einiges zum zutrauen, konnte er doch auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke bereits mehrfach für Furore sorgen.

Gespannt darf man jedoch auch auf den Polen Szymon Piekos (Foto) blicken, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem mächtigen Boliden konnte er in dieser Saison bereits einiges herausragende Erfolge bejubeln. Deshalb ist ihm wohl auch in Buzet durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten bei den Tourenwagen zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für den zuletzt mehr als eindrucksvoll agierenden Tschechen Lukas Keller, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 AMS sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem brachialen Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen bei den Tourenwagen zum zutrauen, womit er wohl für zusätzliche Spannung in der Region Istrien sorgen dürfte. Zudem wird auch der Kroate Dejan Dimitrijevic mit seinem einmalig klingenden Seat Leon R32 Proto wieder für Furore sorgen. Mit diesem Boliden wird der bekannt beherzt agierende Pilot nicht nur die Fans entlang der knapp über 5km langen Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um den Sieg bei den Tourenwagen eine entscheidende Rolle einnehmen. Aber auch sein kroatischer Landsmann Maro Slade sollte hier keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 10 ist auch ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen, was er bereits mehrfach in dieser Saison eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Zudem wird auch der Slowene Janko Medved mit seinem mächtigen Subaru Impreza MRC wieder mit von der Partie sein. Für ihn wird es jedoch der erste Auftritt bei diesem Klassiker sein, jedoch ist ihm dennoch einiges gegen die starke Konkurrenz zum zutrauen.

Äußerst stark besetzt präsentiert sich in der Region Istrien die Pf Klasse 2, wo der Pole Karol Krupa (Foto) mit seinem Skoda Fabia CT einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit diesem brachialen Boliden wird er wohl nicht nur im Kampf um die Bestzeiten in dieser Gruppe für Furore sorgen, sondern wohl auch Gesamt bei den Tourenwagen eine entscheidende Rolle einnehmen. Dabei dürfte er mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil auch die Fans begeistern können. Zudem wird der Franzose Nicolas Werver mit seinem Porsche 997 GT3 R wieder bei diesem Klassiker mit von der Partie sein. Mit dem neuaufgebauten Boliden konnte er in seiner Comebacksaison bereits einige herausragende Leistungen abliefern und zudem großartige Erfolge bejubeln. Auch er dürfte dabei durchaus in der Lage sein im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg ein gewichtiges Wort mitreden zu können. Aber auch der Steirer Kevin Raith sollte hier am Steuer seines Porsche 992 GT3 Cup keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits grandiose Triumphe realisieren, weshalb er auch in Buzet alles daran setzen wird um am Ende ein weiteres Mal ganz oben am Podium stehen zu können. Zudem ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten wohl auch Gesamt bei den Tourenwagen einiges auf dieser knapp über 5km langen Strecke zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für den Spanier Ignacio Cabezas Catalan, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden wird er jedoch erstmals diese Herausforderung in Angriff nehmen, jedoch konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit großartigen Leistungen für Furore sorgen. Damit ist ihm wohl auch in der Region Istrien durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen.

Aber auch der Slowene Matevz Cuden wird beim Saisonfinale zur Berg Europameisterschaft keines Falls außer Acht zulassen sein. Dabei wird er dieses Mal wieder mit seinem bewährten Porsche 991.2 GT3 Cup an den Start gehen und mit diesem Boliden alles daran setzen um ein Topergebnis gegen die starke Konkurrenz realisieren zu können. Zudem wird in Buzet auch sein junger slowenischer Landsmann Anze Dovjak mit seinem Hyundai i30 N TCR wieder für Furore sorgen. Der bekannt spektakulär agierende Pilot konnte dabei in diesem Jahr bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zugetraut werden darf. Das gilt jedoch auch für den zuletzt grandios agierenden Tschechen Michal Roll (Foto), der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er in diesem Jahr bereits mit einigen grandiosen Leistungen überzeugen, weshalb ihm auch in der Region Istrien durchaus einiges zugetraut werden darf. Gespannt darf man in dieser Klasse aber auch auf den Bosnier Sanel Cehic blicken, der mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 1 sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem einmalig klingenden Boliden wird er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können. Ein heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten dürfte bei seinem Heimrennen auch der Kroate Viliam Prodan sein, der mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem einmalig klingenden Boliden wird der bekannt spektakulär agierende Pilot besonders motiviert an den Start gehen.

Zudem wird der Italiener Federico Leoni mit seinem mächtigen Subaru Impreza WRX STI diese Herausforderung in Angriff nehmen. Mit diesem Boliden ist auch ihm durchaus ein Topergebnis in der Pf Klasse 2 zum zutrauen, konnte er doch bereits mehrfach auf der knapp über 5km langen Strecke für Furore sorgen. Und auch die kroatische Berglegende Niko Pulic ist hier am Steuer des mächtigen Lamborghini Huracan ST Evo 2 sicherlich nicht zu unterschätzen. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb dem Routinier wohl auch in Buzet durchaus einiges zugetraut werden darf. Ein Topresultat peilt in dieser Klasse auch der Ungar Tamas Tomcsanyi an, der mit seinem mächtigen Lada VAZ 2101 Turbo sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird wohl einmal mehr die Fans entlang der Strecke mit seinem spektakulären Fahrstil begeistern können und dabei wohl auch im Kampf um die spitzen Zeiten sicherlich nicht zu unterschätzen sein. Erstmals diese Herausforderung wird hingegen der junge Steirer David Zottler (Foto) in Angriff nehmen, der mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Golf GTI TCR sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er dabei bereits einige starke Leistungen in diesem Jahr abliefern. Zudem wird auch die Spanierin Angela Vilarino Facal mit ihrem Porsche 991.1 GT3 Cup wieder mit von der Partie sein und ebenfalls beim Finale zur Berg Europameisterschaft versuchen ein spitzen Ergebnis gegen die starke Konkurrenz realisieren zu können.

Für Spannung ist in der Region Istrien auch in der Pf Klasse 3 gesorgt, wo der serbische Routinier Milovan Vesnic einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit seinem mächtigen Audi RS3 LMS TCR wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um sich am Ende den obersten Platz am Podium an die Fahnen heften zu können. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls einfach machen, wobei man vor allem auf den Tschechen Marek Rybnicek mit Spannung blicken darf. Dieser konnte in dieser Saison mit seinem Skoda Fabia RS Rally2 bereits mehrfach mit großartigen Leistungen für Furore sorgen, weshalb ihm wohl auch bei diesem Klassiker durchaus einiges zugetraut werden darf. Dabei dürfte er mit seinem spektakulären Fahrstil wohl auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Gespannt darf man jedoch auch auf den Kosovaren Valdet Kacandolli blicken, der mit seinem Suzuki Swift N5-R sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem mächtigen Boliden konnte er sich in dieser Saison bereits einige famose Ergebnisse an die Fahnen heften, weshalb ihm wohl auch in Buzet durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Tscheche Jiri Theimer (Foto), der mit seinem brachialen Skoda Fabia S2000 Turbo sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird auch er eine entscheidende Rolle in dieser Klasse einnehmen, wobei er bereits einige exzellente Vorstellungen in diesem Jahr abliefern konnte.

Gespannt darf man in der Pf Klasse 3 auch auf den Oberösterreicher Hermann Blasl (Foto) blicken, der mit seinem einmalig klingenden Opel Gerent Kadett C Coupe 16V sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit seinem spektakulären Fahrstil wird er dabei die Fans entlang der knapp über 5km langen Strecke einmal mehr begeistern können, wobei ihm auch im Kampf um die spitzen Zeiten durchaus einiges zugetraut werden darf. Ein Topresultat in der nationalen Wertung ist aber auch dem Slowenen Gregor Vouk zum zutrauen, der in seiner Comebacksaison bereits einige exzellente Leistungen ablieferte. Deshalb wird er wohl auch in der Region Istrien mit seinem Subaru Impreza WRX STI keines Falls zu unterschätzen sein, womit er wohl für zusätzliche Spannung in dieser Klasse sorgen dürfte. Und auch seinem slowenischen Landsmann Fahrudin Dolic ist hier mit dem wunderschön vorbereiteten Peugeot 308 TCR 1.6 durchaus einiges zum zutrauen. Mit diesem Boliden konnte er sich im Laufe des Jahres bereits einige famose Erfolge an die Fahnen heften, weshalb ihm wohl auch in Buzet durchaus einiges zugetraut werden darf. Aber auch der heuer mehr als eindrucksvoll agierende Kroate Ivan Batalic ist hier am Steuer seines einmalig klingenden Honda Civic Type R sicherlich nicht außer Acht zulassen. Mit diesem Boliden dürfte er zudem auch die Fans entlang dieser bekannt anspruchsvollen Strecke einmal mehr begeistern können. Zudem wird sein kroatischer Landsmann Mladen Dajic wieder mit seinem Dacia Sandero 16V für großes Aufsehen sorgen. Dabei konnte er am Steuer dieses Boliden bereits einige exzellente Erfolge bejubeln, womit ihm wohl auch bei diesem Klassiker durchaus einiges zugetraut werden darf. Und auch der bekannt spektakulär agierende Kroate Marin Bozicevic ist hier am Steuer seines Seat Leon Cupra sicherlich nicht außer Acht zulassen. Zudem hat er mit der knapp über 5km langen Strecke in der Region Istrien nach seinem schweren Unfall im Vorjahr noch eine offene Rechnung zu begleichen.

In der Pf Klasse 4 wird der junge kroatische Lokalmatador Matija Jurisic als einer der ganz großen Sieganwärter ins Rennen gehen. Am Steuer seines Peugeot 308 TCR 1.6 dürfte der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen, um am Ende ein weiteres Mal ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei könnte er mit einem vollen Erfolg sich bei seinem Heimrennen zum zweifachen Berg Europameister küren. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls einfach machen, allen voran der junge Südtiroler Lukas Bicciato mit seinem Hyundai i30 N TCR. Dieser konnte mit diesem Boliden bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und mit seinem spektakulären Fahrstil die Fans entlang der Strecke begeistern. Somit wird er wohl auch in der Region Istrien als einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten ins Rennen gehen. Zudem sollte man auch den zuletzt mehr als eindrucksvoll agierenden Ungarn Norbert Nagy (Foto) keines Wegs außer Acht lassen. Mit seinem BMW E46 1.8T wird der bekannt spektakulär agierende Pilot sicherlich alles daran setzen um sich beim Saisonfinale zur Berg Europameisterschaft den vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. Das ist ihm mit seinem bekannt beherzten Fahrstil durchaus auch zum zutrauen. Gespannt darf man jedoch auch auf den Südtiroler Routinier Rudi Bicciato blicken, der mit seinem legendären Mitsubishi Lancer Evo 6 sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er sich bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen und mit großartigen Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch in Buzet durchaus einiges zugetraut werden darf.

Für zusätzliche Spannung dürfte bei diesem Klassiker der Pole Krystian Kubaty (Foto) sorgen, der mit seinem Renault Clio R.S. CT keines Falls zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem mächtigen Boliden wird er sich jedoch erstmals dieser Herausforderung stellen. Dennoch konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und mit seiner spektakulären Fahrweise grandiose Leistungen erbringen. Und dann wäre da auch noch sein polnischer Landsmann Maciej Serafin, der nach einigen Jahren Pause wieder im Zuge der Berg Europameisterschaft an den Start gehen wird. Dabei wird er mit seinem wunderschön vorbereiteten Honda Civic FK7 TCR sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. Zudem konnte er bei diesem Klassiker bereits einige exzellente Resultat realisieren, womit ihm auch in diesem Jahr durchaus einiges zugetraut werden darf. In der nationalen Wertung dürfte wohl der Kroate Boris Katic mit seinem Citroen Saxo VTS 16V einer der ganz großen Favoriten auf die spitzen Zeiten sein. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die Topplatzierungen gegen starke Konkurrenten zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Aber auch sein kroatischer Landsmann Sasa Radola ist hier am Steuer seines bewährten Honda Civic Type R sicherlich nicht zu unterschätzen. Der bekannt beherzt agierende Pilot wird dabei einmal mehr die Fans entlang der knapp über 5km langen Strecke in der Region Istrien begeistern können. Zudem dürfte wohl auch der Kroate Sven Katic für zusätzliche Spannung sorgen. Mit seinem Peugeot 208 Rally4 ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen, wobei er in dieser Saison bereits mehrfach mit großartigen Vorstellungen zu überzeugen vermochte. Und dann wäre da auch noch sein kroatischer Landsmann Fran Kranjac, der mit seinem Ford Fiesta Rally3 ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Nach zuletzt famosen Leistungen möchte er auch in Buzet für Furore sorgen. Zudem dürfte wohl auch der Slowene Nejc Trcek mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 wieder für großes Aufsehen sorgen. Mit diesem Boliden ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten durchaus einiges gegen die starke Konkurrenz in dieser Klasse zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für seinen slowenischen Landsmann Primoz Kavsek, der mit seinem Citroen Saxo VTS ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte.

Und in der Pf Klasse 5 wird ein ebenfalls famoses Fahrerfeld das Saisonfinale in Angriff nehmen, wobei der junge Südtiroler Hannes Geier wohl einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten sein dürfte. Mit seinem Honda Civic Turbo ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um den obersten Platz am Podium zum zutrauen, was er in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Einer der größten Herausforderer dürfte dabei einmal mehr der Tscheche Vojtech Bejda sein, der mit seinem Peugeot 308 Turbo eine bislang mehr als beeindruckende Saison absolvierte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch in Buzet durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf. Zudem wird der junge Serbe Dorde Vesnic (Foto) mit seinem Renault Clio IV RS wieder für Furore sorgen. Mit diesem Boliden wird der bekannt spektakulär agierende Pilot sicherlich wieder für großes Aufsehen sorgen und im Kampf um die spitzen Platzierungen eine entscheidende Rolle einnehmen. Nach zuletzt grandiosen Leistungen ist ihm dabei durchaus einiges auf der knapp über 5km langen Strecke zum zutrauen. Gespannt darf man jedoch auch auf den Bulgaren Pavel Georgiev Shenkov blicken, der mit seinem einmalig klingenden BMW E36 K24 sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er sich bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen, womit er wohl erneut zum engsten Kreis der Favoriten in dieser Klasse zuzählen sein dürfte.

Für zusätzliche Spannung dürfte in Buzet der Montenegriner Milan Jaksic (Foto) sorgen, der mit seinem Honda Civic Type R sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Der bekannt beherzt agierende Pilot konnte dabei bei diesem Klassiker bereits einige herausragende Erfolge bejubeln, weshalb ihm wohl auch in diesem Jahr durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zugetraut werden darf. Das gilt jedoch auch für den Spanier Luis Antonio Penido Lopez, der beim Saisonfinale wieder mit seinem Renault Clio RS Cup Evo an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden konnte er sich in dieser Saison bereits einige grandiose Erfolge an die Fahnen heften, weshalb ihm wohl auch in der Region Istrien durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der slowenische Routinier Alojz Udovc, der am Steuer seines Renault Clio R3 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er dabei bereits mit einigen großartigen Vorstellungen in dieser Saison für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch in Buzet einiges zugetraut werden darf. Zudem wird der Tscheche Lukas Müller mit seinem bewährten Skoda Octavia Cup 2 keines Falls außer Acht zulassen sein. Mit diesem Boliden peilt er gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat an, was ihm nach zuletzt famosen Leistungen durchaus auch zugetraut werden darf. Im Zuge der nationalen Wertung dürfte der bekannt spektakulär agierende Slowene Mark Grlj wieder für Furore sorgen. Mit seinem BMW 130i Coupe konnte er bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und exzellente Resultate in diesem Jahr realisieren. Gespannt darf man in dieser Klasse aber auch auf den Kroaten Stipe Medic blicken, der am Steuer seines VW Golf 4 16V sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden wird er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz mit einer famosen Leistung für Furore sorgen zu können.


Spannung pur ist in Buzet aber auch bei den Historischen geboten, wo im Kampf um den Gesamtsieg der Tscheche Josef Cermak (Foto) einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Am Steuer seines Osella PA 20/S BMW wird er auch auf dieser anspruchsvollen Strecke alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal in dieser Saison ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls einfach machen, wobei diese der junge Italiener Alessandro Bertanza anführen dürfte. Mit seinem einmalig klingenden Breda Brp5C BMW ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Dabei konnte er mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden bereits mehrfach in dieser Saison für großes Aufsehen sorgen. Aber auch der Bayer Franz Guggemos sollte hier keines Falls unterschätzt werden. Am Steuer seines legendären Osella PA4/5 BMW wird der Routinier sicherlich für Furore sorgen können und im Kampf um die spitzen Zeiten ein gewichtiges Wort mitreden. Nach zuletzt großartigen Leistungen ist ihm dabei auch auf dieser knapp über 5km langen Strecke durchaus einiges zum zutrauen. Und dann wäre da in der Kategorie 6 bei den Historischen auch noch der Slowake Marcel Benik, der mit seinem Lucchini SN 89/90 Alfa Romeo sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Am Steuer dieses Boliden konnte er sich dabei bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Vorstellungen in diesem Jahr für großes Aufsehen sorgen. Zudem peilt auch sein Bruder Tomas Benik ein weiteres spitzen Resultat beim Saisonfinale an. Mit seinem Reynard Lotus Formel Opel konnte er bereits einige exzellente Leistungen abliefern, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise wohl auch die Fans entlang der Strecke begeistern wird können.

Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg bei den Historischen dürfte wohl der Tscheche Jaroslav Mikes einer der ganz großen Favoriten sein. Mit seinem wunderschön vorbereiteten BMW E30 M3 ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen, was er in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Jedoch wird es ihm in der Kategorie 4 keines Falls einfach gemacht, wobei man vor allem auf den Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner (Foto) mit Spannung blicken darf. Dieser wird in Buzet wieder mit seinem VW Rallyegolf G60 mit von der Partie sein und auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei wird nachdem Unfall in Osnabrück noch unermüdlich in der Werkstatt gearbeitet um den Boliden rechtzeitig wieder einsatzbereit zu bekommen. Aber auch der Tscheche Milan Vicar sollte hier am Steuer seines mächtigen BMW E30 M3 keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits des Öfteren für Furore sorgen, weshalb ihm wohl auch in der Region Istrien durchaus einiges zugetraut werden darf. Das gilt jedoch auch für seinen tschechischen Landsmann und Teamkollegen Michal Sedlacek, der mit seinem BMW E30 M3 ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Dabei konnte er mit diesem Boliden zuletzt mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb er wohl auch in Buzet zum engsten Favoritenkreis zuzählen sein dürfte. Zudem wird auch der Tscheche Milan Stejskal mit seinem BMW E30 M3 wieder mit von der Partie sein und ebenfalls versuchen mit starken Zeiten überzeugen zu können. Dabei ist ihm durchaus einiges auf dieser anspruchsvollen Strecke zum zutrauen. Erstmals wird hingegen der Slowene Rok Agnic mit seinem BMW E30 M3 diese Herausforderung in Angriff nehmen, jedoch konnte er in diesem Jahr bereits einige grandiose Leistungen mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden erbringen.

Gespannt darf man beim Saisonfinale zur Historic Berg Europameisterschaft auch in die Kategorie 5 blicken, wo der Pole Marcin Przybyszewski (Foto) mit seinem Honda Integra Type R einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte der bekannt spektakulär agierende Pilot bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und herausragende Erfolge bejubeln. Jedoch wird er sich erstmals der knapp über 5km langen Strecke in der Region Istrien stellen. Im Gegensatz zum Bosnier Armin Mujkanovic, der ebenfalls auf einen Honda Integra Type R vertraut. Dieser konnte bei diesem Klassiker bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen überzeugen, weshalb ihm wohl auch in diesem Jahr durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Kroate Ivan Cerneha, der mit seinem Peugeot 306 S16 ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Am Steuer dieses Boliden wird auch er versuchen ein spitzen Ergebnis gegen die starke Konkurrenz erzielen zu können. Zudem wird auch sein kroatischer Landsmann Dorian Stiglic in Buzet an den Start gehen und dabei versuchen mit starken Zeiten für Furore sorgen zu können. Dabei ist ihm am Steuer seines Fiat Seicento Sporting Abarth durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen.

In der Historischen Kategorie 3 wird der Kärntner Gerald Glinzner als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen. Am Steuer seines einmalig klingenden Porsche 911 Carrera SC wird er alles daran setzen um am Ende wieder ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei ist ihm wohl auch Gesamt bei den Historischen Tourenwagen einiges zum zutrauen. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls einfach machen, wobei diese der Steirer Reinhold Prantl (Foto) mit seinem mächtigen Porsche 911 Carrera RS anführen dürfte. Mit diesem Boliden konnte er sich bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Leistungen in dieser Saison überzeugen. Deshalb wird ihm wohl auch beim Finale in Buzet durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen. Zudem wird der Salzburger Philipp Lernpaß mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.2 wieder für Furore sorgen. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil konnte er in dieser Saison bereits mit einigen herausragenden Vorstellungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch in der Region Istrien einiges zugetraut werden darf. Das gilt jedoch auch für den Slowenen Domen Popek, der in Buzet hofft von technischen Problemen verschont zu bleiben. Mit seinem Fiat X1/9 Dallara wird er dabei sicherlich alles daran setzen um sich ein Topresultat in dieser Saison an die Fahnen heften zu können, wobei er wohl auch die Fans entlang der Strecke mit diesem Boliden begeistern wird können. Zudem wird in dieser Kategorie der Tscheche Michal Spilka mit seinem Skoda 130 RS wieder für Furore sorgen. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mit einigen grandiosen Leistungen überzeugen, weshalb ihm wohl auch bei diesem Klassiker durchaus einiges zugetraut werden darf. Gespannt darf man zudem auch auf den Slowenen Igor Kotlusek blicken, der mit seinem Fiat Ritmo 60 keines Falls außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird der Routinier alles daran setzen um sich ein Topergebnis gegen die starke Konkurrenz an die Fahnen heften zu können.

Für Spannung ist in Buzet aber auch in der Kategorie 2 gesorgt, wo der Salzburger Harald Kleineisen (Foto) einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.1 wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können, wobei er in seiner Premierensaison mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen zu überzeugen vermochte. Der Italiener Alberto Callegher wird es ihm aber auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke keines Falls einfach machen. Mit seinem Innocenti Mini Cooper konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Mit seinem spektakulären Fahrstil dürfte er zudem auch die Fans einmal mehr begeistern können, wobei er in diesem Jahr bereits einige großartige Triumphe bejubeln durfte. Aber auch der Slowene Bostjan Urbancic ist hier am Steuer seines Fiat 128 Coupe SL 1300 sicherlich nicht außer Acht zulassen. Nach den technischen Problemen von Ilirska Bistrica wird derzeit noch eifrig am Boliden gearbeitet um diesen rechtzeitig für das Saisonfinale in der Historic Berg Europameisterschaft wieder einsatzbereit zu bekommen. Für zusätzliche Spannung dürfte in der Region Istrien sein slowenischer Landsmann Martin Crtalic sorgen, der mit seinem Fiat 128 – 1300 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem einmalig klingenden Boliden konnte er bei diesem Klassiker bereits mehrfach für Furore sorgen, weshalb er wohl auch in diesem Jahr keines Wegs im Kampf um die Topzeiten unterschätzt werden sollte. Und dann wäre da auch noch der tschechische Routinier Petr Strnad, der am Steuer seines bewährten Skoda 130 RS ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er auf dieser knapp über 5km langen Strecke bereits einige exzellente Leistungen erbringen. Ein Topresultat peilt hier aber auch der Südtiroler Florian Rottonara an, der mit seinem Fiat Giannini 650 NP nach einigen Jahren Pause wieder diese Herausforderung in Angriff nehmen wird. Mit diesem Boliden ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten durchaus ein spitzen Ergebnis gegen starke Konkurrenten zum zutrauen.

Und in der Historischen Kategorie 1 wird der Pole Christian Zaleski (Foto) wieder mit seinem wunderschön vorbereiteten BMW 2002 ti für Furore sorgen. Am Steuer dieses Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch in Buzet durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf. Einer der größten Herausforderer dürfte dabei der Slowene Mladen Ceric sein, der jedoch seinen Start noch nicht zu 100% bestätigen kann. Nach seinem schweren Unfall zuletzt in Ilirska Bistrica wird derzeit noch unermüdlich an der Reparatur des MG Midget MK.3 gearbeitet um diesen rechtzeitig für das Finale zur Historic Berg Europameisterschaft wieder einsatzbereit zu bekommen. Ein Topergebnis peilt bei diesem Klassiker aber auch der Kroate Renzo Juric an, der mit seinem legendären Fiat 1100 R sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil dürfte er dabei auch die Fans entlang der knapp über 5km langen Strecke begeistern können.

Weitere Informationen unter AK Buzet

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki

Link zum FIA Notice Board


österr. Teilnehmer (plus Fahrer mit österr. Lizenz) in Kroatien

Historische Kategorie 2: Harald Kleineisen – Ford Escort RS 2000 Mk.1

Historische Kategorie 3: Philipp Lernpaß – Ford Escort RS 2000 Mk.2, Reinhold Prantl – Porsche 911 Carrera RS, Gerald Glinzner – Porsche 911 Carrera SC

Historische Kategorie 4: Reinhard Sonnleitner – VW Rallyegolf G60

Historische Kategorie 6: Franz Guggemos – Osella PA4/5 BMW

Pf Klasse 3: Hermann Blasl – Opel Gerent Kadett C Coupe 16V

Pf Klasse 2: David Zottler – VW Golf GTI TCR, Kevin Raith – Porsche 992 GT3 Cup

Pf Klasse 1: Nikolay Zlatkov – Audi S1 Pikes Peak Quattro

Last Updated on 16. September 2026 by Peter Schabernack

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