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Int. Hill Climb

Vorschau 71° Coppa Nissena / 100° CdC Mont Verdun 2026

Das Finale zur italienischen Supersalita steht am kommenden Wochenende in Nissena auf Sizilien auf dem Programm
In Frankreich wird das Finale beim traditionsreichen Rennen am Mont Verdun absolviert


Vorschau 71° Coppa Nissena (Italien)

Hier der Link zur

Nennliste

Das Finale zur italienischen Supersalita Meisterschaft steht am kommenden Wochenende in Caltanissetta auf dem Programm. Auf der über 5km langen Highspeedstrecke dürfen sich die Fans auf ein spektakuläres Motorsportevent freuen. Nachdem tragischen Unfall am vergangenen Wochenende am Monte Erice wird dabei das Organisationsteam alles daran setzen um für bestmögliche Sicherheit bei der Coppa Nissena zu sorgen. Für Spannung ist dennoch gesorgt, wobei natürlich die Stimmung nach diesem tragischen Ereignis sicherlich eine ganz besondere sein dürfte.

Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte dabei der mehrfache italienische Bergchampion Simone Faggioli einmal mehr als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Judd wird er alles daran setzen um sich ein weiteres Mal in dieser Saison den obersten Platz am Podium an die Fahnen heften zu können. Dabei peilt er mit einem weiteren vollen Erfolg seinen insgesamt 20. Titel (!) im italienischen Bergchampionat an. Einer seiner größten Herausforderer dürfte einmal mehr der Italiener Stefano di Fulvio (Foto) sein, welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er auf dieser Highspeedstrecke alles daran setzen um sich ein weiteres Topresultat in dieser Saison an die Fahnen heften zu können. Dabei ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges in Caltanissetta zum zutrauen. Gespannt darf man jedoch auch auf den sizilianischen Lokalmatador Francesco Conticelli blicken, welcher mit seinem Nova NP 01-2 Zytek sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Dabei wird er bei seinem Heimrennen alles daran setzen um sich gegen die starke Konkurrenz den vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. Nach zuletzt grandiosen Leistungen ist ihm dabei durchaus einiges auf dieser über 5km langen Strecke zum zutrauen.

Ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte der junge Sizilianer Luigi Fazzino, der mit seinem Osella PA30 Zytek Evo ein durchaus großer Anwärter auf die Bestzeiten bei diesem Klassiker sein dürfte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise dürfte er zudem einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern können und dabei im Kampf um die Topplatzierungen ein gewichtiges Wort mitreden. Nach zuletzt famosen Vorstellungen ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen. Zudem wird sein sizilianischer Landsmann Samuele Cassibba (Foto) wieder mit seinem einmalig klingenden Nova NP 01-2 C Judd mit von der Partie sein und mit diesem Boliden einmal mehr für großes Aufsehen sorgen. Dabei konnte er zuletzt mit herausragenden Leistungen überzeugen, weshalb ihm auch bei der Coppa Nissena durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zugetraut werden darf. Zudem konnte er bei diesem Rennen bereits mehrfach für Furore sorgen. Aber auch der bekannt spektakulär agierende sizilianische Routinier Franco Caruso sollte hier am Steuer seines Nova NP 01-2 C Zytek keines Falls unterschätzt werden. Mit seinem Fahrstil dürfte er dabei einmal mehr auf dieser über 5km langen Strecke für großes Aufsehen sorgen und im Kampf um die spitzen Zeiten eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen. Dabei konnte er in dieser Saison bereits des Öfteren mit famosen Leistungen überzeugen. Und dann wäre da auch noch der junge Italiener Mirko Torsellini (Titelbild), der am Steuer seines Norma M20FC Zytek sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit grandiosen Vorstellungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch bei diesem Klassiker in Caltanissetta durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zugetraut werden darf.

Ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Topzeiten dürfte der Süditaliener Achille Lombardi (Foto) sein, der mit seinem Osella PA30 Judd sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Der bekannt spektakulär agierende Pilot wird mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein weiteres spitzen Resultat erzielen zu können, was ihm nach zuletzt famosen Leistungen durchaus auch zugetraut werden darf. Ein Topresultat peilt bei den 3l E2-SC Sportprototypen auch der sizilianische Routinier Vincenzo Conticelli an, der am Steuer seines brachialen Osella PA30 Zytek Evo keines Falls zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er bereits des Öfteren bei diesem Klassiker für großes Aufsehen sorgen. In diesem Jahr wird es für ihn jedoch der erst zweite Start sein, jedoch sollte er im Kampf um die spitzen Platzierungen dennoch keines Falls außer Acht gelassen werden. Das gilt jedoch auch für den italienischen Routinier Mario Massaglia, der jedoch erstmals die über 5km lange Highspeedstrecke mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo in Angriff nehmen wird. Dennoch dürfte er am Steuer dieses mächtigen E2-SC Sportprototypen keines Falls unterschätzt werden, konnte er doch bereits einige famose Leistungen in dieser Saison erbringen. Und dann wäre da auch noch der Schweizer Fabien Bouduban, der ebenfalls bei diesem Klassiker an den Start gehen wird. Mit seinem Norma M20FC Zytek wird er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein weiteres spitzen Ergebnis erzielen zu können.

Bei den 2l E2-SC Sportprototypen wird hingegen der süditalienische Routinier Francesco Leogrande (Foto) erneut als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen. Am Steuer seines Osella PA21 4C LRM Turbo konnte er bereits einige großartige Leistungen in dieser Saison abliefern, weshalb ihm wohl auch bei der Coppa Nissena durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf. Das gilt jedoch auch für den sizilianischen Lokalmatador Salvatore Micciche und dessen Osella PA2000 LRM Turbo, welcher auf dieser bekannt Highspeedstrecke sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem brachialen Boliden wird er sicherlich alles daran setzen um bei seinem Heimrennen einen vollen Erfolg realisieren zu können, wobei er mit seinem spektakulären Fahrstil wohl auch die Fans einmal mehr begeistern wird können. Aber auch der Süditaliener Luca Ligato sollte hier keines Wegs außer Acht gelassen werden. Dabei wird er heuer erstmals am Steuer seines Osella PA2000 Evo Honda Platz nehmen und mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil alles daran setzen um am Ende in dieser Klasse ganz oben am Podium stehen zu können. Ein Topresultat peilt in dieser Klasse aber auch der Italiener Andrea Pezzani an, welcher ebenfalls auf einen Osella PA2000 Evo Honda vertraut. Auch ihm ist dabei durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen, was er bereits mehrfach in dieser Saison eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte.

Die 1,6l E2-SC Klasse dürfte wohl der junge Sizilianer Michele Puglisi anführen, der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia sicherlich auch im Gesamtklassement sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird er dabei alles daran setzen um sich am Ende bei der Coppa Nissena den vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. Einer der größten Herausforderer dürfte wohl der Sizilianer Mirko Sulsenti sein, der am Steuer seines Bulla Sport BMW keines Falls außer Acht gelassen werden sollte. Der bekannt beherzt agierende Pilot wird mit diesem Boliden alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei konnte er bereits mehrfach in Caltanissetta für großes Aufsehen sorgen. Aber auch der junge Italiener Carmine Falcione (Foto) sollte hier am Steuer seines Nova NP 03 Aprilia keines Wegs unterschätzt werden. Mit diesem Boliden konnte er sich in dieser Saison bereits mehrfach mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihm wohl auch bei diesem Klassiker durchaus einiges zugetraut werden darf. Ein heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten dürfte auf der über 5km langen Strecke aber auch der Sizilianer Emanuele Schillace sein, der mit seinem für diese Saison neuen Nova NP 03 C Aprilia immer besser in Fahrt kommt. Dabei konnte er im Zuge der CIVM-Südmeisterschaft bereits des Öfteren mit famosen Leistungen für Furore sorgen. Und auch seinem sizilianischen Landsmann Antonino Salamone ist hier durchaus einiges zum zutrauen, wobei auch er auf einen Nova NP 03 C Aprilia vertraut. Mit diesem E2-SC Sportprototypen wird der Lokalmatador besonders motiviert an den Start gehen und dabei alles daran setzen um sich ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison an die Fahnen heften zu können.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg ist ebenfalls für Spannung gesorgt, wobei aus der E2-SH Klasse wohl der Italiener Manuel Dondi einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit seinem Fiat X1/9 Alfa Romeo wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um sich einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften zu können. Dabei wird er wohl auch die Fans entlang der über 5km langen Strecke einmal mehr begeistern können. Aber auch der italienische Routinier Marco Gramenzi (Foto) sollte bei der Coppa Nissena keines Falls unterschätzt werden. Mit seinem einmalig klingenden Alfa Romeo 4C Judd ist ihm durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Zudem wird er mit diesem brachialen Boliden wieder für großes Aufsehen sorgen können. Aus der TCR-Klasse wird man vor allem auf den Italiener Antonino Scorza mit Spannung blicken dürfen. Mit seinem wunderschön vorbereiteten Cupra Leon TCR wird er dabei alles daran setzen um sich in Caltanissetta den vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. Die Konkurrenz dürfte es ihm aber keines Falls einfach machen, wobei diese wohl die junge Südtirolerin Selina Prantl anführen dürfte. Dieser wird am Steuer ihres VW Golf GTI TCR sicherlich nicht tatenlos zusehen und versuchen sich ein weiteres spitzen Resultat an die Fahnen heften zu können. Dabei konnte sie mit diesem Boliden bereits mehrfach in dieser Saison für großes Aufsehen sorgen.

Aus der E1 Klasse wird der Süditaliener Giuseppe Aragona wieder für Furore sorgen. Mit seinem brachialen VW Golf MK7 Proto ist ihm auf der über 5km langen Strecke durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Dabei konnte er bereits einige herausragende Triumphe in dieser Saison realisieren, weshalb er wohl auch bei der Coppa Nissena zum engsten Favoritenkreis bei den Tourenwagen zuzählen sein dürfte. Aber auch der Sizilianer Alessandro Tortora (Foto) sollte hier am Steuer seines mächtigen Peugeot 106 Maxi Turbo keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten bei den Tourenwagen zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Für zusätzliche Spannung dürfte dieses Mal sein sizilianischer Landsmann Pietro Ragusa sorgen, der mit seinem Renault 5 GT Turbo sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden vermochte er bereits einige grandiose Leistungen in diesem Jahr abzuliefern, weshalb ihm wohl auch bei der Coppa Nissena durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf. Dabei konnte er bereits einige großartige Leistungen mit diesem Boliden erbringen. Und dann wäre da auch noch der Süditaliener Davide D´Acri, der mit seinem Citroen Saxo VTS 16V sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um sich am Ende in der 1,6l Klasse ein weiteres Mal durchsetzen zu können. Jedoch dürfte es ihm sein Landsmann Valerio Magliano keines Falls einfach machen. Mit seinem Peugeot 106 GTI 16V wird er alles daran setzen um einen weiteren Sieg sich an die Fahnen heften zu können. Nach zuletzt famosen Leistungen ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen. Aber auch der Italiener Domenico Chirico wird hier am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Peugeot 106 GTI 16V keines Falls außer Acht zulassen sein.

In der GT-Klasse ist ebenfalls für Spannung gesorgt, wobei der italienische Routinier Erosse Petrucci mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 2 einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten sein dürfte. Mit diesem mächtigen Boliden wird er alles daran setzen um sich gegen die einmal mehr starke Konkurrenz durchsetzen zu können. Jedoch dürfte es ihm keines Falls einfach gemacht werden, wobei vor allem der Italiener Giacomo Ferrazzano am Steuer des Lamborghini Gallardo GT3 sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er jedoch sein erst zweites Rennen in Angriff nehmen, jedoch sollte er im Kampf um die spitzen Zeiten ein durchaus heißer Kandidat sein. Gespannt darf man in dieser Klasse aber auch auf die junge Italienerin Kadija Mourtaji blicken, die dieses Mal einen Ferrari 296 Challenge pilotieren wird. Mit diesem Boliden ist ihr ihm Kampf um die spitzen Platzierungen durchaus einiges zum zutrauen, was sie bereits mehrfach in dieser Saison eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch der Süditaliener Gabriele Lanzillotti mit seinem Ferrari 458 Challenge Evo, der mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern dürfte. Dabei ist ihm in dieser Klasse durchaus einiges bei der Coppa Nissena zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für den Italiener Stefano Artuso, der mit seinem Ferrari 458 Challenge Evo keines Wegs außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um sich ein spitzen Ergebnis an die Fahnen heften zu können, was ihm nach zuletzt starken Leistungen durchaus auch zugetraut werden darf. Ein Topergebnis peilt zudem bei diesem Klassiker auch die italienische Berglegende Piero Nappi (Foto) an, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Dabei konnte er mit diesem Boliden bereits einige grandiose Leistungen in diesem Jahr erbringen.

Weitere Informationen unter ACI Caltanissetta

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki


Vorschau 100° CdC Limonest – Mont Verdun (Frankreich)

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Nennliste

Mit dem Bergklassiker Mont Verdun im französischen Limonest endet eine der prestigeträchtigsten Meisterschaften 2026. Dabei wird auf der 3km langen Strecke wohl erneut grandioser Motorsport geboten, wobei ein äußerst hochkarätiges Fahrerfeld das Finale in Angriff nehmen wird. Damit dürfen sich die Fans auf ein grandioses Bergrennsportevent freuen.

Im Kampf um den Gesamtsieg wird dabei der Franzose Fabien Bourgeon (Foto) einer der ganz großen Favoriten sein. Mit seinem Revolt 3P0 Alfa Romeo dürfte er beim Saisonfinale am Mont Verdun wieder an den Start gehen und mit diesem Boliden sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten auf der 3km langen Strecke zum zutrauen. Bei den 3l E2-SC Sportprototypen wird er dabei auf den französischen Routinier Sebastien Petit treffen, der bei seinem Heimrennen im Kampf um die Topplatzierungen sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und herausragende Leistungen erbringen. Damit ist ihm wohl auch bei diesem Klassiker, welcher zudem sein 100jähriges Jubiläum zelebrieren wird, einiges zum zutrauen.

Ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte der junge Franzose Maxime Dojat (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine bislang mehr als grandiose Saison absolviert. Mit diesem Boliden wird der bekannt beherzt agierende Pilot alles daran setzen um sich ein weiteres spitzen Ergebnis an die Fahnen heften zu können. Dabei ist ihm wohl auch im Kampf um den Gesamtsieg am Mont Verdun durchaus einiges zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für seinen französischen Landsmann Sebastien Jacqmin, der mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er sich bereits mehrfach in dieser Saison eindrucksvoll in Szene setzen. Damit ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten wohl auch in Limonest durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten am Steuer dieses mächtigen E2-SC Sportprototypen zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der Franzose Cedric Lansard, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA27 Cosworth sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Dabei wird er mit diesem einmalig klingenden Boliden wohl auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können und wohl auch im Kampf um die spitzen Platzierungen eine entscheidende Rolle einnehmen.

Gespannt darf man bei den 3l Gruppe DE Formelboliden auch auf den Franzosen Miguel Vidal blicken, der mit seinem Lola B06/51 Mugen F3000 keines Wegs außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um sich ein weiteres Topresultat an die Fahnen heften zu können. Dabei ist ihm wohl auch im Gesamtklassement durchaus einiges zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für seinen französischen Landsmann William Poulet (Foto), der am Steuer seines mächtigen Norma M20FC 4l BMW sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem einmalig klingenden Boliden konnte er in seiner Premierensaison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb er wohl auch am Mont Verdun sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Und dann wäre da auch noch sein Bruder Nicolas Poulet, der mit seinem legendären Osella PA 20/S BMW ebenfalls ein spitzen Resultat auf der 3km langen Strecke anpeilt. Dabei wird er am Steuer dieses einmalig klingenden CN-Boliden wohl auch die Fans einmal mehr begeistern können.


Ein großer Anwärter auf den Gesamtsieg dürfte auch der bereits als neuer französischer Bergchampion feststehende Marc Pernot sein. Mit seinem Nova NP 01-2 C Hartley Turbo konnte er diese Saison im Zuge der nationalen Meisterschaft regelrecht dominieren, weshalb er auch am Mont Verdun alles daran setzen wird um am Ende ein weiteres Mal ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei wird er bekannt spektakulär agierende Franzose aber bei den 2l E2-SC Sportprototypen auf starke Konkurrenz treffen, welche wohl der Schweizer Victor Darbellay anführen dürfte. Dieser wird jedoch erstmals die 3km lange Strecke in Limonest in Angriff nehmen, jedoch ist ihm am Steuer des Nova NP 01-2 Hartley Turbo dennoch einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für Furore sorgen und mit seinem spektakulären Fahrstil herausragende Leistungen erbringen. Aber auch die junge Französin Mylenia Machado (Foto) sollte hier am Steuer ihres Revolt 2P0 Hartley Turbo keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit dem wunderschön vorbereiteten E2-SC Sportprototypen wird auch sie im Kampf um die spitzen Zeiten sicherlich nicht zu unterschätzen sein, zumal sie in diesem Jahr bereits einige Male für Furore sorgen konnte. Und dann wird auch noch der Schweizer Routinier Jean-Jacques Maitre bei diesem Klassiker an den Start gehen. Mit seinem Nova NP 01-2 C Honda ist ihm gegen die starke Konkurrenz durchaus ein spitzen Ergebnis zum zutrauen, wobei er bereits des Öfteren in dieser Saison zu überzeugen vermochte.

Die 2l CN-Klasse sieht wohl den jungen Franzosen Tom Diebold erneut in Front. Mit seinem Norma M20F Honda wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal ganz oben am Podium stehen zu können, wobei ihm das nach den bisherigen Leistungen auch zugetraut werden darf. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls einfach machen, wobei diese wohl sein französischer Landsmann Guillaume Jean anführen dürfte. Dieser wird mit seinem Norma M20FC Honda sicherlich nicht tatenlos im Kampf um die Bestzeiten zusehen, wobei er sich in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen konnte. Damit ist ihm wohl auch auf dieser 3km langen Strecke durchaus einiges zum zutrauen. Zudem wird auch der Franzose Yohan Bardin (Foto) mit seinem Norma M20FC Honda wieder für Furore sorgen. Mit diesem Boliden ist auch er ein ganz heißer Kandidat auf die Bestzeiten in dieser Klasse. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit grandiosen Vorstellungen für großes Aufsehen sorgen, womit er wohl auch in Limonest sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Aber auch die Französin Jennifer La Monica sollte hier am Steuer ihres Norma M20FC Honda keines Wegs unterschätzt werden, wobei sie mit der 3km langen Strecke in Limonest nachdem Unfall im Vorjahr noch eine offene Rechnung zu begleichen hat. Nach zuletzt exzellenten Leistungen ist ihr dabei durchaus einiges zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der französische Routinier Didier Chaumont, der mit seinem Nova NP 01-2 Honda ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Nach zuletzt mehr als eindrucksvollen Leistungen ist ihm dabei am Mont Verdun einiges im Kampf um die Topplatzierungen zum zutrauen.

Und in der 2l Gruppe DE wird wohl der Franzose David Diebold als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen. Am Steuer seines Tatuus Formel Master S2000 Honda konnte er bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch in Limonest durchaus einiges im Kampf um den obersten Podiumsplatz zugetraut werden darf. Aber auch der Franzose Romain Pezot (Foto) sollte hier am Steuer seines mächtigen Tatuus Formel Master F2 Honda keines Wegs außer Acht gelassen werden. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil konnte er bereits mehrfach in dieser Saison für großes Aufsehen sorgen und im Kampf um die Bestzeiten ein gewichtiges Wort mitreden. Gespannt darf man in dieser Klasse aber auch auf den französischen Routinier Stephane Baudin blicken, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Tatuus Formel Master F2 Honda sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er gegen die starke Konkurrenz alles daran setzen um sich ein Topresultat an die Fahnen heften zu können. Aber auch die Französin Sarah Bernard sollte hier keines Wegs außer Acht gelassen werden. Mit ihrem Tatuus Formel Master S2000 Honda ist auch ihr auf dieser 3km langen Strecke durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen. Ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte auch der Franzose Nicolas Defix, der mit seinem Martini MK 69 BMW ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Topplatzierungen sein dürfte. Dabei wird er mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden wohl auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Zudem wird wohl auch seinem französischen Landsmann Didier Brun mit seinem Dallara F302 Alpine durchaus einiges bei diesem Klassiker zum zutrauen sein.

Die kleinste E2-SC Klasse bis 1,6l Hubraum präsentiert sich am Mont Verdun ebenfalls stark besetzt, wobei der junge Franzose Axel Petit mit seinem Osella PA21 JrB BMW wohl einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird er alles daran setzen um bei seinem Heimrennen den vollen Erfolg einfahren zu können. Nachdem Unfall im italienischen Klassiker in Gubbio wird derzeit noch unermüdlich an der Reparatur des Boliden gearbeitet um diesen rechtzeitig wieder einsatzbereit zu bekommen. Aber auch der Franzose Yves Tholy (Foto) dürfte hier einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten sein. Mit seinem Nova NP 03 Suzuki wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um sich einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. Dabei dürfte er mit seinem beherzten Fahrstil wohl auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Zudem darf man mit Spannung auf seinen französischen Landsmann Julien Adoir blicken, welcher erstmals am Steuer eines Nova NP 03 Suzuki Platz nehmen wird. Mit diesem für ihn ungewohnten Boliden gilt es für ihn in erster Linie wichtige Erfahrungswerte zu sammeln, jedoch sollte er dennoch im Kampf um die spitzen Platzierungen keines Falls außer Acht gelassen werden.


Für Spannung ist auch bei den Tourenwagen gesorgt, wo wohl der amtierende französische Bergchampion Anthony Dubois einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit seinem Alpine A110 Evo GT4 wird er alles daran setzen um sich auf der 3km langen Strecke einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. Dabei dürfte er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Einer der größten Herausforderer dürfte am Mont Verdun der Franzose Jean-Francois Ganevat (Foto) sein, der mit seinem brachialen Renault R.S. 01 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden wird er im Kampf um die Bestzeiten alles daran setzen um sich gegen die starke Konkurrenz erfolgreich durchsetzen zu können. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit famosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Aber auch der Franzose Alexandre Garnier ist hier am Steuer seines Porsche 991.2 GT3 Cup sicherlich nicht zu unterschätzen. Mit seinem spektakulären Fahrstil ist ihm auf dieser 3km langen Strecke durchaus einiges im Kampf um die Tourenwagenbestzeiten zum zutrauen, wobei er in dieser Saison bereits des Öfteren mit famosen Vorstellungen für Furore sorgen könnte. Deshalb dürfte er auch in Limonest keines Wegs außer Acht gelassen werden. Und dann wäre da auch noch der französische Routinier Oliver Berreur, der mit seinem brachialen Renault R.S. 01 immer besser in Fahrt kommt. Mit diesem mächtigen Boliden wird er gegen die starke Konkurrenz versuchen ein weiteres Topergebnis realisieren zu können, wobei er zuletzt bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen konnte.

Gespannt darf man am Mont Verdun auch auf den Franzosen Manuel Brunet (Foto) blicken, der mit seinem einmalig klingenden Lamborghini Huracan ST Evo 2 sicherlich wieder die Fans entlang der Strecke begeistern wird können. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er bereits mehrfach mit eindrucksvollen Leistungen für Furore sorgen, weshalb er wohl auch bei diesem Klassiker keines Wegs außer Acht zulassen sein dürfte. Aber auch der zuletzt eindrucksvoll agierende Franzose Evann Mallet wird hier am Steuer seines Hyundai Elantra TCR ein durchaus heißer Anwärter auf die spitzen Zeiten sein. Dabei konnte er mit diesem Boliden bereits mehrfach mit grandiosen Vorstellungen überzeugen, weshalb ihm auch beim Saisonfinale durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zugetraut werden darf. Zudem wird der französische Routinier Philippe Marion am Steuer seines Porsche 991.2 GT3 Cup keines Wegs außer Acht zulassen sein. Mit diesem Boliden konnte er in diesem Jahr bereits einige herausragende Resultate fixieren, weshalb er auch in Limonest alles daran setzen wird um gegen die starke Konkurrenz bestehen zu können. Das gilt jedoch auch für seinen französischen Landsmann Laurent Bardin, welcher in seiner ersten Saison mit dem Porsche 991.2 GT3 Cup sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Dabei konnte er mit diesem mächtig klingenden Boliden bereits einige famose Leistungen abliefern, womit er auch auch bei diesem Klassiker nicht außer Acht gelassen werden sollte.

Im Kampf um die Bestzeiten bei den Tourenwagen sollte auch der Franzose Christophe Poinsignon keines Wegs außer Acht gelassen werden. Mit seinem skurril aussehenden Simca CG Turbo konnte der bekannt spektakulär agierende Pilot bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen überzeugen. Damit ist er wohl auch auf dieser 3km langen Strecke sicherlich nicht außer Acht zulassen, konnte er doch bereits einige großartige Vorstellungen in diesem Jahr abliefern. Und in der Gruppe A wird wohl der junge Franzose Baptiste Thomasset mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 wieder für Furore sorgen. Der bekannt spektakulär agierende Pilot wird dabei alles daran setzen um sich am Ende des Wochenendes den obersten Platz am Podium an die Fahnen heften zu können. Die Konkurrenz wird es ihm aber am Mont Verdun keines Falls einfach machen, wobei diese wohl der Franzose Mickael Bonnevie (Foto) anführen dürfte. Dieser wird am Steuer seines Seat Leon Supercopa MK.3 sicherlich nicht zu unterschätzen sein, konnte er doch in dieser Saison bereits einige herausragende Erfolge bejubeln. Damit ist ihm wohl auch bei diesem Klassiker durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für die französische Berglegende Francis Dosieres und dessen Seat Leon Supercopa MK.3. Dieser wird beim Saisonfinale ebenfalls alles daran setzen um sich den obersten Platz am Podium an die Fahnen heften zu können, wobei ihm das nach zuletzt grandiosen Leistungen durchaus auch zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der französische Routinier Jean-Pierre Pope, der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden ist ihm auch durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten in dieser Klasse zum zutrauen.

Weitere Informationen unter ASA Rhone

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki

Photos by Nicolas Millet

Last Updated on 10. September 2026 by Peter Schabernack

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