Patrik Zajelsnik kann sich bei schwierigen Bedingungen den Gesamtsieg in Unterfranken sichern
Bei den Tourenwagen ist der Tiroler Thomas Strasser eine Klasse für sich
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Gesamtergebnis 57° Bergrennen Eichenbühl
Klassenergebnisse 57° Bergrennen Eichenbühl
Bei zunächst wunderschönem Wetter startete das diesjährige Bergrennen in Eichenbühl, ehe ein Regenschauer vor dem Sportwagenfeld für schwierige Bedingungen auf der knapp über 3km langen Strecke sorgte. Nach einigen Zwischenfällen und Unterbrechungen wurde rasch klar, dass man nur zwei Rennläufe absolvieren wird können. In Rennlauf 2 trocknete die Strecke langsam wieder auf und damit konnten die letzten Piloten bereits bei idealen Verhältnissen wieder an den Start gehen. Dennoch kamen zahlreiche Fans zu diesem Event und sorgten für eine grandiose Stimmung in Unterfranken, wobei diese mit Bergrennsport der Extraklasse belohnt wurden.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich am Ende des Wochenendes der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik (Titelbild) durchsetzen, der am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er den vollen Erfolg in Eichenbühl realisieren und damit einen weiteren famosen Triumph in dieser Saison bejubeln. Auf dem zweiten Gesamtrang kam bereits der schnellste Tourenwagenpilot an diesem Wochenende mit dem Tiroler Thomas Strasser (Foto) in die Wertung. Dieser lieferte mit seinem VW Minichberger Corrado R Turbo eine mehr als herausragende Vorstellung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ab, was schlussendlich mit diesem unglaublichen Erfolg belohnt wurde. Dabei konnte er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Damit stand für ihn einer der wohl größten Erfolge im Bergrennsport zu Buche. Das Podium komplettierte in Eichenbühl der junge Deutsche Benjamin Noll, der mit seinem Osella FA30 Zytek LRM eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Bei schwierigen Bedingungen konnte er mit einer mehr als grandiosen Leistung überzeugen, was schlussendlich mit diesem mehr als eindrucksvollen Resultat belohnt wurde. Dabei konnte er sich in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und sich am Ende des Wochenendes auch als Sieger bei den 3l E2-SS Formelboliden feiern lassen, womit er auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte realisieren konnte.
Auf dem vierten Gesamtrang folgte auf der knapp über 3km langen Strecke der Luxemburger Charles Valentiny, der mit seinem mächtigen Subaru Impreza WRX STI eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich den zweiten Platz Gesamt bei den Tourenwagen an die Fahnen heften. Damit stand für ihn einer der wohl größten Erfolge im Bergrennsport zu Buche. Die Top5 Gesamt komplettierte mit gerade einmal 0,18sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der einmal mehr grandios agierende Finne Mikko Kataja (Foto), der mit seinem neuaufgebauten Toyota Starlet V8 Hayabusa sein zweites Rennen in diesem Jahr absolvierte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit mehr als beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz noch mit dem letzten Platz am Podium bei den Tourenwagen belohnt. Dahinter ging der sechste Platz an den jungen Norddeutschen Marco Lorig, der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda ebenfalls an diesem Wochenende für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er dabei nicht nur mit herausragenden Zeiten überzeugen, sondern sich auch ein mehr als beeindruckendes Resultat an die Fahnen heften. Dabei konnte er sich bei den 2l E2-SS Formelboliden gegen starke Konkurrenten durchsetzen, womit er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte.
Siebenter Gesamt wurde mit einem Rückstand von gerade einmal 0,2sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen der Deutsche Michael Bodenmüller, der mit seinem Norma M20FC Honda LRM eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und bei teils schwierigen Bedingungen mit einer famosen Performance für Furore sorgen. Der Lohn war schlussendlich auch der herausragende Sieg bei den 2l E2-SC Sportprototypen. Die Top8 Gesamt komplettierte in Eichenbühl der Deutsche Rainer Noller (Foto), der mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup erstmals diese Herausforderung in Angriff nahm. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit einer mehr als grandiosen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn bei den Tourenwagen der mehr als beeindruckende vierte Platz zu Buche, wobei er die Pf Klasse 3a für sich entscheiden konnte und damit für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte realisieren konnte. Auf dem neunten Gesamtrang kam sein deutscher Landsmann Marco Farrenkopf in die Wertung, der mit seinem Silver Car S2 Evo Suzuki eine exzellente Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil für großes Aufsehen sorgen und die zahlreichen Fans begeistern. Der Einsatz konnte am Ende des Wochenendes mit dem Sieg in der E2-SH Klasse beendet werden, womit er sich einen weiteren herausragenden Triumph in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Die Top10 Gesamt komplettierte der Deutsche Florian Hess, der mit seinem Porsche 997.2 GT3 Cup eine ebenfalls grandiose Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er sich mit mehr als beeindruckenden Zeiten herausragend in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Das wurde mit dem fünften Gesamtrang bei den Tourenwagen sowie dem großartigen zweiten Rang in der Pf Klasse 3a belohnt.
Bericht Klassen
Gruppe E2-SS bis 3000ccm: Der junge Deutsche Benjamin Noll (Foto) konnte mit einer mehr als grandiosen Performance den nächsten vollen Erfolg in dieser Saison realisieren. Mit dem legendären Osella FA30 Zytek LRM lieferte er bei teils schwierigen Bedingungen eine mehr als grandiose Vorstellung ab, was schlussendlich auch mit dem großartigen dritten Gesamtrang in Eichenbühl belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Luxemburger Tommy Rollinger, der mit seinem Osella FA30 Zytek eine ebenfalls mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem brachialen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und am Renntag mit einer großartigen Vorstellung für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich ein weiteres, mehr als grandioses Resultat in dieser Saison. Das Podium komplettierte noch der Deutsche Routinier Gerd Kauff, der in Eichenbühl mit einer tadellosen Leistung bei teils schwierigen Bedingungen zu überzeugen vermochte. Mit seinem Dallara T12 Nissan konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem famosen Resultat gegen äußerst starke Konkurrenten belohnt wurde.
Gruppe E2-SS bis 2000ccm: Marco Lorig (Foto) war auf dieser knapp über 3km langen Strecke nicht zu schlagen. Am Steuer seines Tatuus Formel Master S2000 Honda lieferte der junge Norddeutsche eine mehr als beeindruckende Leistung ab, wobei er sich vor allem in Rennlauf 1 bei schwierigen Bedingungen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen konnte. Somit stand für ihn in Eichenbühl der volle Erfolg zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte sein junger norddeutscher Landsmann Bastian Voss, der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda ebenfalls an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Im trockenen 2. Rennlauf konnte er dabei auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke mit einer eindrucksvollen Bestzeit für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit diesem grandiosen Resultat belohnt wurde. Das Podium komplettierte der Norddeutsche Patrick Rahn, der mit seinem Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde. Leider nicht in die Wertung kam der Deutsche Jürgen Frommknecht, der mit seinem Dallara F302 Evo Spiess erneut mit technischen Problemen haderte. Dabei sorgte dieses Mal die Kupplung für großes Kopfzerbrechen, weshalb man auch auf den 1. Rennlauf verzichten musste. Zwar konnte man Rennlauf 2 erfolgreich absolvieren, da aber kein 3. Rennlauf abgehalten wurde musste leider ein Ausfall in Eichenbühl zur Kenntnis genommen werden.
Gruppe E2-SC bis 3000ccm: Mit einer herausragenden Performance konnte der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik nicht nur diese Klasse für sich entscheiden. Am Steuer seines mächtigen Nova NP 01-2 Honda Turbo lieferte der amtierende Champion eine mehr als beeindruckende Leistung bei teils schwierigen Bedingungen ab. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er mit einer großartigen Zeit für großes Aufsehen sorgen und sich somit noch den Gesamtsieg bei diesem Klassiker an die Fahnen heften. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Deutsche Routinier Alexander Hin (Foto), der mit seinem Osella PA30 Zytek LRM im Training noch mit einer herausragenden Vorstellung für großes Aufsehen sorgen konnte. In Rennlauf 1 hatte er dann jedoch bereits im unteren Streckenabschnitt bei schwierigen Bedingungen einen Dreher zu verzeichnen, wobei er sich beim Kontakt mit den Leitplanken die Front seines wunderschön vorbereiteten Boliden beschädigte. Damit ging für ihn das Rennwochenende in Eichenbühl leider frühzeitig zu Ende.
Gruppe E2-SC bis 2000ccm: In dieser stark besetzten Klasse konnte sich der Deutsche Michael Bodenmüller mit einer mehr als grandiosen Vorstellung durchsetzen. Am Steuer seines Norma M20FC Honda LRM lieferte er dabei eine mehr als grandiose Leistung auf der knapp über 3km langen Strecke ab. Schlussendlich konnte er sich in Eichenbühl den vollen Erfolg mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz kam der Vorarlberger Routinier Peter Amann (Foto) in die Wertung, der mit seinem Osella PA30/2000 Evo Honda eine ebenfalls grandiose Leistung ablieferte. Mit dem mächtigen Boliden konnte er bei äußerst schwierigen Bedingungen für großes Aufsehen sorgen, wobei er sich in Rennlauf 2 auf bereits trockener Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen konnte. Das Podium komplettierte der Deutsche Lokalmatador Dino Gebhard, der mit seinem bewährten Norma M20F Honda eine tadellose Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er sich bei teils schwierigen Verhältnissen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem famosen Resultat belohnt wurde. Vierter wurde noch die Deutsche Berglegende Stephan Collisi, der am Steuer seines Behnke Condor BMW mit einer tadellosen Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich gegen die starke Konkurrenz mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Leider kein Glück hatte in Eichenbühl der Deutsche Mitfavorit in dieser Klasse mit Georg Lang, der im nassen 1. Rennlauf im unteren Streckenabschnitt einen Dreher mit seinem PRC FPR VW Turbo zu verzeichnen hatte. Zum Glück wurde bei diesem Zwischenfall der Bolide nicht beschädigt, weshalb den 2. Rennlauf zu Testzwecken erfolgreich absolvieren konnte. Aber auch der Deutsch-Italiener Francesco D´Acri kam mit seinem Elia Avrio ST09 Evo Suzuki nicht in die Wertung. Auch ihm wurde der 1. Rennlauf bei schwierigen Bedingungen zum Verhängnis. Komplett auf einen Start verzichtete hingegen der Norddeutsche Andreas Voss, der mit seinem Osella PA2000 Evo Honda kein unnötiges Risiko auf der knapp über 3km langen Strecke einging.
Pf Klasse 2: Der Tourenwagengesamtsieger war in dieser Klasse zu finden. Thomas Strasser lieferte mit seinem VW Minichberger Corrado R Turbo eine mehr als beeindruckende Performance auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ab. Schlussendlich konnte er sich nicht nur den vollen Erfolg bei den Tourenwagen an die Fahnen heften, sondern auch den unglaublichen zweiten Gesamtrang realisieren. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich in dieser Klasse der Luxemburger Charles Valentiny (Foto) in die Wertung, der mit seinem Subaru Impreza WRX STI eine mehr als grandiose Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und für großes Aufsehen sorgen, was am Ende des Wochenendes auch Gesamt bei den Tourenwagen mit Platz Zwei belohnt wurde. Das Podium komplettierte in Eichenbühl der Finne Mikko Kataja, der am Steuer seines einmalig klingenden Toyota Starlet V8 Hayabusa für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem brachial klingenden Boliden konnte der bekannt spektakulär agierende Pilot nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,18sec. (!), wobei er auch Platz Drei Gesamt bei den Tourenwagen realisieren konnte. Rang Vier ging in dieser Klasse an den Luxemburger Michel Fernandes, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden exzellent in Szene setzen und die weiteren Konkurrenten in dieser stark besetzten Klasse erfolgreich auf Distanz halten. Leider kein Glück hatte in Eichenbühl der Deutsche Routinier Holger Hovemann, der seinen Lamborghini Huracan ST Evo 1 vor dem 1. Rennlauf frühzeitig in den Hänger verladen musste. Dabei sorgte eine gebrochene Antriebswelle dafür, dass man mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden einen Ausfall zur Kenntnis nehmen musste.
Pf Klasse 3a: Mit einer beeindruckenden Leistung konnte sich in dieser Klasse der Deutsche Rainer Noller den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Porsche 991.1 GT3 Cup stellte er sich dabei erstmals dieser bekannt anspruchsvollen Strecke, was schlussendlich gleich mit einem herausragenden Sieg belohnt wurde. Zudem konnte er sich auch Gesamt bei den Tourenwagen den famosen vierten Platz an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Rang in dieser Klasse kam sein deutscher Landsmann Florian Hess (Foto) in die Wertung, der mit seinem Porsche 997.2 GT3 Cup ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit diesem Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und mit mehr als beeindruckenden Zeiten für Begeisterung unter den zahlreichen Fans sorgen. Schlussendlich konnte er sich auch Gesamt bei den Tourenwagen mit dem fünften Rang ein grandioses Resultat in Unterfranken an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Norddeutsche Albert Vogt, der mit seinem Porsche 997.2 GT3 Cup ebenfalls an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Mit einer tadellosen Leistung konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit starken Zeiten für Furore sorgen. Vierter wurde noch der Deutsche Bergroutinier Manfred Scheubeck, der mit seinem mächtigen VW Scirocco 3 R eine mehr als grandiose Vorstellung in Eichenbühl ablieferte. Nach exzellenten Zeiten stand für ihn gegen starke Konkurrenten ein famoser Erfolg schlussendlich zu Buche.
Pf Klasse 3b: Einen beeindruckenden Triumph konnte bei seinem Heimrennen der Deutsche Daniel Winkler (Foto) realisieren. Am Steuer seines Audi RS3 LMS TCR lieferte er auf der knapp über 3km langen Strecke eine mehr als herausragende Leistung ab. Das wurde schlussendlich mit dem Sieg in dieser stark besetzten Klasse belohnt, womit man einen großartigen Erfolg vor zahlreichen Fans bejubeln durfte. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Deutsche Christian Fouquet, der am Steuer seines Subaru Impreza WRX STI eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen überzeugen, was schlussendlich mit diesem famosen Resultat in Eichenbühl belohnt wurde. Das Podium komplettierte schlussendlich der junge Deutsche Pascal Ehrmann, der mit seinem Subaru Impreza WRX STI ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mehr als grandios in Szene setzen, wobei er vor allem in Rennlauf 1 mit einer großartigen Zeit für großes Aufsehen sorgen konnte. Das wurde am Ende des Wochenendes mit diesem exzellenten Resultat belohnt. Vierter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Deutsche Marcus Hagmann, der mit seinem Seat Leon MK.3 16V eine tadellose Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte.
Pf Klasse 4a: In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich schlussendlich der Schweizer Sergio Kuhn den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Peugeot 308 TCR 1.6 stellte er sich dabei erstmals der Herausforderung in Eichenbühl, und das wurde am Ende des Wochenendes gleich mit einem famosen Sieg belohnt. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Auf dem zweiten Rang folgte der junge Belgier Andy Heindrichs (Foto), der sich mit seinem Opel Wiebe Corsa A 16V RR schlussendlich um gerade einmal 0,1sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen und die zahlreichen Fans entlang der knapp über 3km langen Strecke begeistern, womit ein weiteres famoses Ergebnis für ihn in diesem Jahr zu Buche stand. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Deutsche Routinier Achim Kreim, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 ein exzellentes Rennwochenende absolvierte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und für Furore sorgen, was am Ende mit diesem famosen Resultat bei diesem Klassiker belohnt wurde. Dahinter ging der vierte Rang an den Deutschen Tim Kleinsorg, der mit seinem BMW E30 325i eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit einer mehr als famosen Vorstellung stand gegen starke Konkurrenz schlussendlich ein weiteres spitzen Resultat für ihn in dieser Saison zu Buche. Die Top5 komplettierte noch der Vorarlberger Werner Walser, der mit seinem Opel Kadett C Limo 8V eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Ende ein spitzen Ergebnis an die Fahnen heften. Leider kein Glück hatte der Deutsch-Italiener Stefano D´Acri, der seinen Citroen Saxo VTS 16V mit einem technischen Problem nach Rennlauf 1 vorzeitig abstellen musste.
Pf Klasse 4b: Erneut nicht zu schlagen war in dieser Klasse der Deutsche Routinier Jens Weber (Foto), der am Steuer seines Opel Gerent Kadett C Coupe 16V eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein weiterer voller Erfolg in dieser Saison zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Deutsche Michael Schumacher, der mit seinem beherzten Fahrstil einmal mehr für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er mit seinen gefahrenen Zeiten erneut überzeugen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was mit diesem exzellenten Resultat gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Das Podium komplettierte der Deutsche Lokalmatador Eric Schlegel, der mit seinem VW Golf 5 GTI eine herausragende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich mehr als eindrucksvoll bei seinem Heimrennen in Szene setzen. Ein spitzen Ergebnis konnte in dieser Klasse auch der Bayer Maximilian Gast realisieren, der mit seinem VW Golf 2 Turbo eine grandiose Vorstellung ablieferte. Nach tollen Zeiten stand für ihn der famosen fünfte Rang in dieser Klasse zu Buche. Leider kein Glück hatte der im Training noch eindrucksvoll agierende Deutsche Jürgen Gerspacher, der mit einem technischen Problem zu den Rennläufen nicht mehr antreten konnte. Damit musste er seinen VW Minichberger Golf 1 16V vorzeitig auf den Hänger verladen und das Rennwochenende für beendet erklären. Bereits in Trainingslauf 1 vorzeitig aufgeben musste der Norddeutsche Marcel Hellberg mit seinem VW Brügge Golf 5, für den somit das Rennwochenende in Eichenbühl bereits zu Ende ging bevor es richtig begann.
Pf Klasse 5a: Der junge Bayer Leopold Gast war erneut in dieser Klasse nicht zu schlagen. Am Steuer seines Renault Clio 4 Cup lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ab. Das wurde am Ende des Wochenendes mit einem weiteren vollen Erfolg in dieser Saison belohnt. Auf dem zweiten Platz folgte in Eichenbühl der Deutsche Routinier Thomas Flik (Foto), der in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Dabei lieferte er am Steuer seines Renault Clio 3 Cup eine mehr als grandiose Vorstellung ab, welche schlussendlich mit diesem großartigen Resultat vor zahlreichen Fans belohnt wurde. Das Podium komplettierte der Deutsche Stephan Korbach mit seinem BMW E36 323tii Compact, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,32sec. (!) geschlagen geben musste. Dennoch stand für ihn in dieser Saison ein weiteres spitzen Resultat in dieser Klasse zu Buche. Leider kein Glück hatte sein deutscher Landsmann Timo Fritz, der seinen Opel Ascona B 8V bereits nach Trainingslauf 1 mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste. Damit war für ihn das Rennwochenende in Eichenbühl frühzeitig zu Ende.
Pf Klasse 5b: Mit einer famosen Performance konnte sich in dieser Klasse der junge Bayer Moritz Minichberger einmal mehr als Sieger feiern lassen. Am Steuer seines Honda Civic Type R ließ er der Konkurrenz erneut keine Chance, was mit einem weiteren famosen Triumph in dieser Saison belohnt wurde. Damit konnte er auch in der Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren. Auf dem zweiten Platz folgte der Deutsche Alexander Thrun, der mit seinem Renault Clio 2 Cup eine tadellose Leistung bei seinem ersten Antreten in Eichenbühl ablieferte. Nach famosen Zeiten stand für ihn in dieser Klasse ein mehr als beeindruckendes Ergebnis zu Buche. Das Podium komplettierte schlussendlich der junge Deutsche Kira Gerspacher (Foto), die am Steuer ihres VW Golf 3 GTI eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte sie sich auf der knapp über 3km langen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und ein spitzen Resultat fixieren. Vierter wurde noch der Deutsche Roman Ahke, der mit seinem Opel Corsa B GSI eine fehlerfreie Leistung bei teils schwierigen Bedingungen ablieferte. Nach tollen Zeiten stand für ihn ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison zu Buche.
Pf Klasse 5c: Der Norddeutsche Fabian Brügge (Foto) war in dieser Klasse erneut nicht zu schlagen. Am Steuer seines BMW E36 325i lieferte er auf der knapp über 3km langen Strecke von Eichenbühl eine mehr als beeindruckende Performance ab. Das wurde am Ende des Wochenendes mit diesem mehr als eindrucksvollen Resultat belohnt, womit er auch die Führung in der Meisterschaft erfolgreich verteidigen konnte. Auf dem zweiten Platz folgte der Deutsche Alexander Reder, der mit seinem BMW E36 318iS ein ebenfalls starkes Rennwochenende auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke absolvierte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit herausragenden Zeiten für Furore sorgen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde. Das Podium bei diesem Klassiker komplettierte der Norddeutsche Florian Wissing, der mit seinem BMW E36 325i ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit einem weiteren famosen Ergebnis in dieser Saison belohnt wurde. Vierter wurde am Ende des Wochenendes der Deutsche Lukas Friedrich, der mit seinem Ford Fiesta ST eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich auf dieser anspruchsvollen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Die Top5 komplettierte in dieser stark besetzten Klasse der Deutsche Routinier Ralf Fladung mit seinem Peugeot 206 RC, der ebenfalls in Eichenbühl für großes Aufsehen sorgen konnte. Nach grandiosen Zeiten in den Rennläufen stand für ihn ein mehr als grandioses Ergebnis auf der knapp über 3km langen Strecke zu Buche. Leider kein Glück hatte der Deutsche Mitfavorit in dieser Klasse mit Markus Fink, der nach Rennlauf 1 seinen Citroen C2 VTS mit einem technischen Problem vorzeitig abstellen musste und das Rennwochenende für beendet erklären konnte.
Gruppe E1 über 3000ccm: Einen mehr als beeindruckenden Sieg konnte in dieser Klasse die Schweizerin Vanessa Zenklusen (Foto) realisieren. Am Steuer ihres mächtigen Subaru Impreza GT Type R lieferte sie eine mehr als grandiose Leistung ab, wobei sie gleich bei ihrem ersten Antreten auf der knapp über 3km langen Strecke für Begeisterung unter den zahlreichen Fans sorgen konnte. Schlussendlich konnte sie sich den vollen Triumph in dieser Klasse an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz folgte der Deutsche Marc Längerer, der in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand behielt. Dabei konnte er sich mit seinem VW Weißdorn Scirocco 1 GTI Turbo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als famoses Resultat bei diesem Klassiker mit diesem mächtigen Boliden zu Buche. Das Podium komplettierte der Deutsche Thomas Schmid, dem am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,8sec. (!) fehlten. Dabei konnte er mit seinem wunderschön vorbereiteten BMW E30 M3 mit einer mehr als grandiosen Vorstellung für Furore sorgen und zudem mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern.
Gruppe E1 bis 3000ccm: In einem äußerst spannenden Kampf konnte in dieser Klasse der Deutsche Alexander Wolk den vollen Triumph realisieren. Am Steuer seines VW Minichberger Golf 2 Turbo lieferte er dabei eine mehr als grandiose Performance in Eichenbühl ab. Schlussendlich konnte er sich als Sieger dieser Klasse feiern lassen und damit einen großartigen Erfolg bejubeln. Auf dem zweiten Platz folgte der erneut spektakulär agierende Bayer Marcel Gapp (Foto), der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,13sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei hatte er im Training jedoch viel Glück, als er mit seinem BMW E30 M3 3.0 einen doch vehementen Leitplankenkontakt im Mittelteil der Strecke zu verzeichnen hatte. Mit großer Unterstützung seiner Fahrerkollegen gelang es den Boliden vor Ort wieder einsatzbereit zu bekommen. Das Podium komplettierte in dieser stark besetzten Klasse der Deutsche Routinier Thomas Claus, der mit seinem Opel Kadett C Coupe 16V eine mehr als beeindruckende Vorstellung auf der knapp über 3km langen Strecke ablieferte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Ende ein weiteres spitzen Resultat an die Fahnen heften. Rang Vier sicherte sich schlussendlich der Deutsche Felix Bürker, der dieses Mal wieder selbst das Steuer seines Opel Frank Kadett C Limo 8V übernahm. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden exzellent in Szene setzen und sich am Ende ein mehr als beeindruckendes Ergebnis an die Fahnen heften.
Gruppe E1 bis 2000ccm: Mit einer famosen Performance konnte sich in dieser Klasse der Bayer Bernd Ehrle (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Opel Minichberger Kadett C Coupe 16V konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit diesem famosen Ergebnis belohnt. Auf dem zweiten Rang kam in Eichenbühl der Deutsche Lars Heisel in die Wertung, der mit seinem Opel Böhm Kadett C Coupe 16V ein ebenfalls grandioses Rennwochenende absolvierte. Dabei konnte er mit seiner spektakulären Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und zudem mit grandiosen Zeiten überzeugen. Das Podium komplettierte die Deutsche Berglegende Werner Weiss, der am Steuer seines einmalig klingenden Ford Escort RS 1800 BDA für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und ein großartiges Ergebnis realisieren. Vierter wurde in dieser Klasse der junge Norddeutsche Marvin Ruwe, der mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V eine großartige Leistung ablieferte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit einem weiteren spitzen Ergebnis in dieser Saison belohnt wurde. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Deutsche Routinier Michael Rauch, der mit seinem Opel Briegel Kadett C Coupe 8V ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen, was schlussendlich mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Auf dem 11. Platz konnte in Eichenbühl auch noch der Bayer Christian Bodner überzeugen. Mit seinem bewährten BMW E30 320iS konnte er dabei ein mehr als famoses Resultat gegen starke Konkurrenten erzielen.
Gruppe E1 bis 1600ccm: Einen beeindruckenden Erfolg durfte der Bayer Hans Peter Eller (Foto) in Eichenbühl bejubeln. Mit seinem Opel Minichberger Kadett C Coupe 16V konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und für großes Aufsehen sorgen. Dabei konnte er am Ende die Konkurrenten erfolgreich hinter sich lassen und mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Auf dem zweiten Rang kam schlussendlich der Deutsche Robert Maslonka in die Wertung, der mit seinem VW Polo 86C G60 eine erneut beherzte Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was mit diesem exzellenten Resultat belohnt wurde. Leider nicht in die Wertung kam der Deutsche Tobias Auchter, der auf den 2. Rennlauf verzichten musste. Damit stand leider mit dem wunderschön vorbereiteten Opel Spiess-Corsa A 16V ein Ausfall in Eichenbühl zu Buche. Dasselbe Schicksal ereilte auch dem Deutschen Routinier Ronny Hering, der ebenfalls auf den 2. Rennlauf mit seinem VW Scirocco Grp.2 verzichten musste und damit es ebenfalls nicht in die Endwertung bei diesem Klassiker schaffte.
Gruppe E1 bis 1400ccm: Der Bayer Armin Ebenhöh war in dieser äußerst stark besetzten Klasse nicht zu schlagen. Am Steuer seines VW Minichberger Scirocco 16V lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance auf der knapp über 3km langen Strecke ab. Das wurde schlussendlich mit einem weiteren grandiosen Triumph in dieser Saison belohnt. Auf dem zweiten Platz folgte am Ende des Wochenendes der Deutsche Thomas Pröschel, der mit seinem einmalig klingenden VW Schneider Corrado 16V eine mehr als beeindruckende Vorstellung bei diesem Klassiker ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und damit einen herausragenden Triumph bejubeln. Das Podium komplettierte schlussendlich der Schweizer Andreas Helm (Foto), der erstmals diese Herausforderung in Unterfranken in Angriff nahm. Dabei konnte er sich am Steuer seines VW Polo 1 16V mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und bei teils schwierigen Bedingungen mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Auf dem vierten Platz kam der junge Deutsche Florian Hübel in die Wertung, der mit seinem Audi Schneider 50 16V eine großartige Vorstellung ablieferte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich dabei auf der knapp über 3km langen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen.
Die Top5 komplettierte am Ende des Wochenendes der Bayer Nils Abb (Foto), der bei seinem Heimrennen mit seinem VW Schneider Polo 2 8V wieder mit von der Partie war. Nach einer grandiosen Leistung seines Team nachdem Unfall in Osnabrück konnte er dann vor zahlreichen Fans mit einer herausragenden Performance überzeugen und in dieser stark besetzten Klasse für großes Aufsehen sorgen. Dahinter ging der sechste Platz an den Deutschen Routinier Thomas Kohler, der mit seinem Fiat X1/9 16V ebenfalls an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er am Steuer dieses einmalig klingenden Boliden für großes Aufsehen sorgen und sich herausragend in Szene setzen. Siebenter wurde schlussendlich der Deutsche Thomas Grimm, der in einem äußerst spannenden Kampf die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten konnte. Mit seinem VW Schneider Polo 1 16V konnte er dabei mehr als grandiose Zeiten auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke realisieren. Die Top8 komplettierte am Ende des Wochenendes der Deutsche Jörg Davidovic, der sich schlussendlich um gerade einmal 0,21sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem NSU TT 16V mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Platz Neun sicherte sich der Deutsche Colin Lohmann, der mit seinem VW Polo 86C 16V ein ebenfalls starkes Rennwochenende in Eichenbühl absolvierte. Dabei konnte er sich mit dem einmalig klingenden Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und in den Rennläufen mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Die Top10 komplettierte der Deutsche Simon Markert, der mit seinem VW Schneider Polo 2 8V ein starkes Rennen ablieferte und sich in der KW Sonderwertung den herausragenden zweiten Rang an die Fahnen heften konnte.
Gruppe E1 bis 1150ccm: In dieser Klasse konnte sich der Deutsche Routinier Jürgen Heßberger den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Mit seinem Fiat 127 Sport 8V lieferte er dabei eine mehr als grandiose Performance ab, was schlussendlich mit einem weiteren grandiosen Triumph in dieser Saison belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam am Ende des Wochenendes der Norddeutsche Tobias Stegmann (Foto) in die Wertung, der mit seinem Audi Schneider 50 8V eine ebenfalls grandiose Vorstellung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrstil ein weiteres Mal für Furore sorgen, wobei er in Rennlauf 2 einen leichten Leitplankenkontakt zu verzeichnen hatte. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Deutsche Routinier Rolf Rauch, der am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Fiat 128 Rally 8V auch in Eichenbühl zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden exzellent in Szene setzen und dabei ein weiteres spitzen Ergebnis fixieren. Dahinter kam auf dem vierten Platz noch die Deutsche Jennifer Kaufel-Meier in die Wertung. Mit ihrem Fiat 850 Spezial konnte sie sich dabei exzellent in Szene setzen und mit einer tadellosen Leistung bei diesem Klassiker überzeugen.
NSU Bergpokal: Einen herausragenden Erfolg konnte in dieser Klasse der junge Deutsche Jannik Hofmann (Foto) realisieren. Am Steuer seines NSU TT konnte er sich in Eichenbühl mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er bei teils schwierigen Bedingungen mit einer grandiosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Schlussendlich stand für ihn ein exzellenter Erfolg bei diesem Klassiker zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte der junge Bayer Korbinian Gast, der mit seinem wunderschön vorbereiteten NSU TT heuer erstmals an den Start ging. Dabei konnte sich der bekannt beherzt agierende Pilot gleich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er vor allem in Rennlauf 1 mit einer großartigen Zeit für großes Aufsehen sorgen konnte. Das Podium komplettierte in Eichenbühl der junge Norddeutsche Christian Hindmarsh, der mit seinem NSU TT ein ebenfalls starkes Rennwochenende absolvierte. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem famosen Ergebnis belohnt wurde. Vierter wurde am Ende des Wochenendes in dieser stark besetzten Klasse der Deutsche Dieter Kohl, der mit seinem NSU TT in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand behielt. Dabei konnte er sich bei teils schwierigen Bedingungen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Die Top5 komplettierte der Deutsche Routinier Uwe Schindler mit seinem NSU KWR TT, dem am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,31sec. (!) fehlten. Damit stand für ihn ein weiteres famoses Resultat in dieser Saison zu Buche. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Deutsche Steffen Hofmann, der seinen NSU TT mit einem technischen Gebrechen in Rennlauf 1 vorzeitig abstellen musste. Damit musste er leider einen Ausfall in Eichenbühl zur Kenntnis nehmen. Aber auch der Deutsche Routinier Walter Voigt kam nicht in die Endwertung, wobei ihm der 2. Rennlauf mit seinem NSU TT 1300 zum Verhängnis wurde.






















