Benjamin Noll kann in Homburg seinen nächsten Gesamtsieg realisieren
Bei den Tourenwagen feiert Florian Heß seinen bislang größten Erfolg im Bergrennsport
In Frankreich dominiert Lokalmatador Kevin Petit mit seinem Turbo Nova
Bei den Tourenwagen feiert Nicolas Werver ein vielumjubeltes Comeback am obersten Podiumsplatz
Photos by LpRallye 13
51° Homburger ADAC Bergrennen (Deutschland)
Bei hochsommerlichen Temperaturen ging das diesjährige Bergrennen in Homburg über die Bühne. Die anspruchsvolle Strecke am Karlsberg sorgte dabei erneut für hochkarätigen Motorsport und bot den zahlreichen Fans spannende Entscheidungen. Zudem konnte man auch organisatorisch mit einer exzellenten Veranstaltung überzeugen und die Trainings- und Rennläufe fast schon in Rekordzeit abwickeln.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der junge Deutsche Benjamin Noll (Foto) wie erwartet durchsetzen. Am Steuer des legendären Osella FA30 Zytek LRM lieferte er eine mehr als grandiose Performance bei diesem Klassiker ab. Das wurde schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt, womit er die Führung in der Meisterschaft weiter ausbauen konnte. Vor allem in Rennlauf 1 bei noch kühleren Temperaturen konnte er auf der 2,6km langen Strecke mit einer herausragenden Zeit für großes Aufsehen sorgen. Auf dem zweiten Platz im Gesamtklassement kam der junge Norddeutsche Bastian Voss in die Wertung, welcher erneut das Steuer des Osella PA2000 Evo Honda übernahm. Dabei konnte er sich mit diesem wunderschön vorbereiteten E2-SC Sportprototypen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem vollen Erfolg bei den 2l E2-SC Sportprototypen belohnt, womit man sich einen großartigen Sieg in Homburg an die Fahnen heften konnte. Das Podium im Gesamtklassement komplettierte der junge Norddeutsche Marco Lorig, der am Steuer seines Tatuus Formel Master S2000 Honda eine großartige Leistung ablieferte. Mit herausragenden Zeiten in den Rennläufen konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Damit konnte er sich am Ende des Wochenendes auch als Sieger bei den 2l E2-SS Formelboliden feiern lassen.
Dahinter ging der vierte Gesamtrang am Karlsberg an den Deutschen Routinier Robert Meiers, der mit seinem spektakulären Dallara Nissan Worldseries auch bei diesem Klassiker zu überzeugen vermochte. Mit herausragenden Zeiten in den Rennläufen konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Ende dieses spitzen Resultat an die Fahnen heften. Zudem stand auch der mehr als beeindruckende zweite Rang bei den 3l E2-SS Formelboliden hinter dem Gesamtsieger zu Buche. Die Top5 im Gesamtklassement komplettierte der Deutsche Maximilian Gladbach, welcher in Homburg erstmals am Steuer eines Tatuus Renault FR 2.0 Platz nahm. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er dabei nicht nur mit herausragenden Zeiten überzeugen, sondern auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich konnte er sich den grandiosen zweiten Rang bei den 2l E2-SS Formelboliden an die Fahnen heften und somit ein herausragendes Debüt mit diesem Boliden realisieren. Auf dem sechsten Platz im Gesamtklassement kam der französische Routinier Daniel Allais (Foto) in die Wertung, der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda eine tadellose Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der mehr als beeindruckende dritte Rang bei den 2l E2-SS Formelboliden in Homburg.
Siebenter Gesamt wurde schlussendlich der Deutsch-Italiener Francesco D´Acri mit seinem Elia Avrio ST09 Evo Suzuki, der mit seiner beherzten Fahrweise ein weiteres Mal in dieser Saison für Furore sorgen konnte. Dabei lieferte er mit diesem Boliden mehr als beeindruckende Zeiten auf der 2,6km langen Strecke am Karlsberg ab. Der Lohn für den Einsatz war der herausragende zweite Rang bei den 2l E2-SC Sportprototypen, womit er sich ein weiteres Topresultat im Jahr 2026 an die Fahnen heften konnte. Die Top8 Gesamt komplettierte der Deutsche Routinier Gerd Kauff (Foto), der am Steuer seines Dallara T12 Nissan eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich noch den letzten Platz am Podium bei den 3l E2-SS Formelboliden an die Fahnen heften und somit einen der bislang größten Erfolg seit dem Comeback im Bergrennsport bejubeln.
Äußerst spannend verlief die Entscheidung im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg, wo sich schlussendlich der Deutsche Florian Heß (Titelbild) mit konstant starken Zeiten durchsetzen konnte. Dabei lieferte er am Steuer seines Porsche 997.2 GT3 Cup eine mehr als beeindruckende Performance auf der 2,6km langen Strecke in Homburg ab. Nach einer famosen Vorstellung stand am Ende des Wochenendes der bislang größte Erfolg seit dem Einstieg in den Bergrennsport für ihn zu Buche. Zudem konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit dem einmalig klingenden Boliden begesitern. Auf dem zweiten Platz Gesamt bei den Tourenwagen kam der Deutsche Alexander Wolk in die Wertung, welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,23sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines VW Minichberger Golf 2 Turbo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er im Training noch mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. Vor Ort konnte man diese aber erfolgreich beheben und am Renntag konnte man schlussendlich mit herausragenden Zeiten überzeugen. Das wurde auch mit dem Sieg in der E1 Klasse über 3l Hubraum zu Buche. Das Podium komplettierte bei den Tourenwagen der Deutsche Lokalmatador Kai Neu (Foto), der mit seinem neuaufgebauten Ford Fiesta N-Sport Turbo eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte und sich am Ende um gerade einmal 0,54sec. (!) dem Gesamtsieger geschlagen geben musste. Dabei konnte er vor allem in Rennlauf 2 mit einer herausragenden Zeit auf der 2,6km langen Strecke überzeugen. Schlussendlich stand für ihn vor zahlreichen heimischen Fans neben der schnellsten Tourenwagenzeit an diesem Wochenende auch der zweite Rang in der Pf Klasse 3a mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden zu Buche.
Auf dem vierten Gesamtrang bei den Tourenwagen folgte der Belgier Andy Heindrichs, der am Steuer seines Opel Wiebe Corsa A 16V RR ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ein weiteres Mal für großes Aufsehen sorgen und sich bei diesem Klassiker herausragend in Szene setzen. Das wurde schlussendlich mit dem vollen Erfolg in der Pf Klasse 4a belohnt, womit man für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte mit gerade einmal 0,48sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Bayer Armin Ebenhöh (Foto), der am Steuer seines VW Minichberger Scirocco 16V eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem einmalig klingenden Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Das wurde auch mit dem Sieg in der E1 Klasse bis 1,4l Hubraum belohnt. Dahinter ging der sechste Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Deutschen Lokalmatador Gino Kruhs, der mit seinem Cupra Leon TCR eine mehr als famose Vorstellung bei seinem Heimrennen am Karlsberg ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden immer weiter steigern. Der Lohn war schlussendlich der großartige dritte Rang bei den Pf Klasse 3a Boliden, womit man sich ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison an die Fahnen heften konnte.
Siebenter Gesamt wurde bei den Tourenwagen der Deutsche Routinier Thomas Claus, der am Steuer seines Opel Kadett C Coupe 16V eine ebenfalls famose Performance ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Schlussendlich stand der großartige zweite Platz in der E1 Klasse über 3l Hubraum für ihn in Homburg zu Buche. Die Top8 Gesamt komplettierte am Ende des Wochenendes der ebenfalls eindrucksvoll agierende Deutsche Jens Weber (Foto), der mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Dabei lieferte er am Steuer seines Opel Gerent Kadett C Coupe 16V eine mehr als grandiose Vorstellung ab, welche schlussendlich mit diesem famosen Resultat belohnt wurde. Zudem konnte er sich in der Pf Klasse 4a den Sieg an die Fahnen heften und damit für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren. Auf dem neunten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Deutsche Routinier Werner Weiss mit seinem einmalig klingenden Ford Escort RS 1800 BDA in die Wertung. Am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der großartige Sieg bei den E1 Boliden bis 2l Hubraum.
Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte ein weiterer Deutscher Routinier mit Thomas Flik, der am Steuer seines Renault Clio 3 Cup eine großartige Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er am Renntag mit famosen Zeiten auf der 2,6km langen Strecke überzeugen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Schlussendlich durfte er sich dabei als Sieger der Pf Klasse 5a feiern lassen und damit einen mehr als großartigen Erfolg bejubeln. Dahinter ging der 11. Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Deutschen Christian Fouquet, der sich am Ende am Karlsberg nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,52sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er mit seinem Subaru Impreza WRX STI mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich schlussendlich mit dem vierten Rang in der Pf Klasse 4a einen mehr als grandiosen Erfolg an die Fahnen heften. Auf dem 12. Platz Gesamt kam bei den Tourenwagen der junge Norddeutsche Marvin Ruwe (Foto) in die Wertung, der am Steuer seines wunderschön vorbereiteten VW Minichberger Golf 1 16V eine großartige Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit exzellenten Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit dem mehr als beeindruckenden zweiten Rang in der E1 Klasse bis 2l Hubraum belohnt wurde.
In der Pf Klasse 4a feierte der junge Deutsche Tim Kleinsorg bei seinem Heimrennen ein mehr als beeindruckendes Resultat. Am Steuer seines BME E30 325i konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, und das obwohl er aufgrund eines technischen Problems den 1. Rennlauf nicht beenden konnte. Schlussendlich stand der großartige zweite Rang für ihn vor zahlreichen Fans zu Buche. Das Podium in dieser Klasse komplettierte sein Deutscher Landsmann Alain Mayer (Foto), der mit seinem VW Golf 1 16V ebenfalls zu überzeugen vermochte. Nach einer tadellosen Vorstellung stand für ihn ein großartiges Ergebnis auf der 2,6km langen Strecke zu Buche. In der Pf Klasse 4b ging am Ende des Wochenendes der zweite Platz an den Deutschen Stefan Schäfer, der am Steuer seines Opel Kadett C Limo 8V eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Vor allem in Rennlauf 1 konnte er dabei am Karlsberg mit einer herausragenden Zeit für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde. Das Podium komplettierte der Deutsche Alexander Marx mit seinem BMW E36 M3, der eine tadellose Leistung am Renntag mit dem bislang wohl größten Erfolg im Bergrennsport krönte.
Platz Zwei in der Pf Klasse 5a ging in Homburg an den jungen Deutschen Joshua Korbach, der mit seinem BMW E36 323ti Compact eine famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit starken Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich am Ende dieses spitzen Resultat an die Fahnen heften. In der Pf Klasse 5b war hingegen der junge Bayer Moritz Minichberger ein weiteres Mal eine Klasse für sich. Am Steuer seines Honda Civic Type R konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Damit stand für ihn schlussendlich ein weiterer voller Erfolg in diesem Jahr zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte der Deutsche Roman Ahke mit seinem Opel Corsa B GSI 16V, der mit einer tadellosen Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Nach tollen Zeiten durfte er ein weiteres Topresultat in dieser Saison bejubeln. Das Podium komplettierte in dieser Klasse ein weiterer Deutscher mit Jürgen Thieme, der bei seinem Heimrennen mit seinem VW Lupo GTI starke Zeiten realisieren konnte und somit ein famoses Ergebnis fixieren vermochte. Und in der Pf Klasse 5c war der junge Norddeutsche Fabian Brügge (Foto) mit seinem BMW E36 325i ein weiteres Mal nicht zu schlagen. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er zudem auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Auf dem zweiten Platz folgte der Norddeutsche Florian Wissing, der ebenfalls auf einen BMW E36 325i vertraute und mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden eine famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er in einem spannenden Kampf den Deutschen Routinier Helmut Knoblich und dessen Citroen C2 VTS mit 0,45sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen knapp auf Distanz halten. Dennoch zeigte er sich am Ende des Wochenendes mit diesem grandiosen Resultat mehr als zufrieden. Vierter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Bayer Dieter Altmann, der mit seinem Citroen C2 R2 ebenfalls zu überzeugen vermochte und mit tollen Zeiten am Renntag glänzen konnte.
Das Podium in der E1 2l Klasse komplettierte in Homburg der Deutsche Robert Maslonka, der am Steuer seines VW Polo 86C 16V eine spektakuläre Leistung ablieferte. Dabei konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Vierter wurde in dieser Klasse der Bayer Michael Dandl (Foto), der mit seinem BMW E30 M3 8V eine starke Vorstellung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich gleich beim ersten Antreten am Berg in dieser Saison mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Die Top5 komplettierte der Deutsche Routinier Michael Rauch mit seinem legendären Opel Briegel Kadett C Coupe 8V. Am Steuer dieses Boliden konnte er sich ein weiteres Mal in dieser Saison mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit starken Zeiten für großes Aufsehen. Auf dem sechsten Rang folgte noch der Bayer Christian Bodner, der mit seinem BMW E30 320iS eine tadellose Leistung am Karlsberg ablieferte. Nach tollen Zeiten konnte er sich am Ende des Wochenendes über ein spitzen Resultat freuen.
In der E1 Klasse bis 1,4l Hubraum ging der zweite Platz an den Deutschen Ronnie Bucher, der am Steuer seines einmalig klingenden VW Schneider Corrado 16V eine großartige Performance ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Das Podium komplettierte in Homburg der Deutsche Philipp Plein, der am Steuer seines VW Polo GT 8V eine famose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Ende des Wochenendes ein mehr als beeindruckendes Resultat an die Fahnen heften. Vierter wurde schlussendlich der spektakulär agierende Deutsche Rene Christall (Foto), der am Steuer seines Simca 1000 Rally 2 eine herausragende Performance ablieferte. Dabei konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern sondern auch mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Die Top5 komplettierte der Deutsche Thomas Grimm mit seinem VW Schneider Polo 1 16V, der mit einer exzellenten Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Das wurde schlussendlich mit einem weiteren spitzen Ergebnis in dieser Saison belohnt.
Und im NSU Bergpokal konnte sich erneut der Deutsche Jannik Hofmann einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Mit seinem NSU TT zeigte er eine mehr als beeindruckende Performance auf der 2,6km langen Strecke, was schlussendlich mit einem weiteren Sieg in dieser Klasse belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte der Deutsche Routinier Walter Voigt, der mit seinem NSU TT 1300 eine großartige Leistung am Karlsberg ablieferte. Dabei konnte er vor allem in Rennlauf 1 mit einer exzellenten Zeit für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde. Das Podium komplettierte der Deutsche Dieter Kohl (Foto) mit seinem NSU TT, der mit famosen Zeiten einer der wohl größten Erfolge im Bergrennsport in Homburg fixieren konnte. Vierter wurde der Deutsche Routinier Dieter Kirch mit seinem NSU Spiess-TT, der mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden eine tadellose Leistung ablieferte.
Leider gab es auch einige Ausfälle in Homburg zu verzeichnen, wovon auch der Vorarlberger Michael Ostermann (Foto) betroffen war. Dieser hatte mit seinem wunderschön vorbereiteten Opel Kadett C Coupe 16V in Trainingslauf 2 einen doch vehementen Unfall gegen ein Böschung zu verzeichnen. Dabei wurde der spektakuläre Bolide an der Front doch erheblich beschädigt, weshalb man das Rennwochenende am Karlsberg frühzeitig für beendet erklären musste. Aber auch der Norddeutsche Marcel Hellberg kam mit dem VW Schneider Golf 1 16V nicht in die Wertung. Mit dem einmalig klingenden Boliden musste man bereits nach Trainingslauf 1 mit einem technischen Gebrechen vorzeitig aufgeben und das Rennwochenende für beendet erklären bevor es richtig begann. Und auch der junge Deutsche Pascal Ehrmann schaffte es mit seinem Subaru Impreza WRX STI nicht ins Ziel. Dabei sorgte ein Motorproblem dafür das man bereits nach Trainingslauf 2 vorzeitig aufgeben musste. Somit blieb auch er an diesem Wochenende ohne Punkte.
Hier der Link zum Gesamtergebnis / Klassenergebnisse
Photos by LpRallye 13
25° CdC de La Broque (Frankreich)
Bei wunderschönem Wetter und Temperaturen über der 30°C Marke ging das diesjährige Bergrennen in La Broque über die Bühne. Dabei durften sich die Organisatoren über ein exzellentes Fahrerfeld freuen, welches die 2,4km lange Strecke in Angriff nahm. Zudem kamen zahlreiche Fans zu diesem Event und sorgten für eine grandiose Stimmung. Im Zuge der 2. Division im französischen Championat wurde sowohl am Samstag als auch am Sonntag ein eigenes Rennen ausgetragen. In der „Trophee-Wertung“ wurde hingegen nur ein Sieger in der Region Grand Est.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der französische Lokalmatador Kevin Petit (Foto) mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo an beiden Tagen durchsetzen. Dabei lieferte er bei seinem Heimrennen eine mehr als beeindruckende Performance ab, was schlussendlich mit zwei vollen Erfolgen belohnt wurde. Zudem konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit dem wunderschön vorbereiteten E2-SC Sportprototypen für großes Aufsehen sorgen. Auf dem zweiten Platz kam im Gesamtklassement an beiden Tagen der Schweizer Victor Darbellay in die Wertung, der am Steuer seines Nova NP 01-2 Hartley Turbo eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich vor allem am Sonntag auf der 2,4km langen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Ende auch als Sieger der 2l E2-SC Klasse in beiden Rennen feiern lassen. Damit standen für den bekannt beherzt agierenden Piloten herausragende Erfolge in La Broque zu Buche. Das Podium komplettierte sowohl am Samstag als auch am Sonntag der französische Routinier Samuel Guth, der mit seinem einmalig klingenden Nova NP 01-2 Mugen eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit diesem E2-SC Sportprototypen auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit konstant starken Zeiten für Furore sorgen. Damit stand in der 3l Klasse an beiden Tagen der herausragende zweite Rang für ihn und seinem Team zu Buche.
Auf dem vierten Platz mi Gesamtklassement kam beim ersten Rennen am Samstag die französische Berglegende Benoit Bouche in die Wertung, der am Steuer seines spektakulären Reynard 99L Mugen F3000 eine großartige Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit seinen gefahrenen Zeiten auch die 3l Gruppe DE Formelklasse für sich entscheiden. Nachdem 2. Rennlauf musste man jedoch den legendären Boliden mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen und das Rennwochenende für beendet erklären. Die Top5 Gesamt am Samstag komplettierte der junge Schweizer Lionel Ryter (Foto) mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 Evo, der mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Dabei konnte er vor allem in Rennlauf 2 mit einer mehr als beeindruckenden Zeit für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich gleich mit dem Sieg bei den 2l Gruppe DE Formelboliden belohnt wurde. Damit stand ein mehr als grandioser Erfolg für ihn auf der 2,4km langen Strecke in der Region Grand Est zu Buche. Dahinter ging der sechste Platz im Gesamtklassement an die Französin Sarah Bernard, die mit ihrem wunderschön vorbereiteten Tatuus Formel Master S2000 Honda eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte sie sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und mit herausragenden Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand für sie der mehr als grandiose zweite Rang bei den 2l Gruppe DE Formelboliden in La Broque zu Buche.
Am Sonntag konnte sich den vierten Gesamtrang der junge Schweizer Lionel Ryter an die Fahnen heften, der mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 Evo sich nochmals entscheidend steigern konnte. Vor allem in Rennlauf 2 gelang ihm eine herausragende Zeit auf der 2,4km langen Strecke, wobei er sich gegenüber dem Vortag nochmals um 1sec. (!) steigern konnte. Damit stand der neuerliche Sieg bei den 2l Gruppe DE Formelboliden für ihn zu Buche. Die Top5 im Gesamtklassement komplettierte der Franzose Christophe Rose, der mit seinem Nova NP 03 Hayabusa eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit seiner bekannt beherzten Fahrweise mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich mit dem Sieg bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen belohnt, wobei der Bolide dieses Mal ohne jegliche Probleme einwandfrei funktionierte. Auf dem sechsten Gesamtrang kam beim zweiten Rennen am Sonntag der Franzose Ludovic Cholley (Foto) in die Wertung, der ein weiteres Rennen mit seinem neuen Tatuus F3 T-318 Alpine in Angriff nahm. Dabei konnte er sich gegenüber dem Vortag nochmals entscheidend steigern und mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn auch der volle Erfolg bei den 3l Gruppe DE Formelboliden in La Broque zu Buche.
Im Zuge der Trophee-Wertung konnte sich auf der 2,4km langen Strecke der Luxemburger Canio Marchione den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Revolt 3P0 Honda Turbo konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Damit stand für ihn schlussendlich ein mehr als beeindruckendes Resultat zu Buche. Auf dem zweiten Platz im Gesamtklassement kam in dieser Wertung der Belgier Bruno Cazzoli (Foto) in die Wertung, der am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit konstant starken Zeiten an diesem Wochenende überzeugen und sich herausragend in Szene setzen, womit für ihn ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison zu Buche stand. Das Podium komplettierte schlussendlich der französische Routinier Jacky Gourdet mit seinem einmalig klingenden Norma M20F BMW. Mit diesem legendären Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen, was am Ende mit diesem grandiosen Erfolg im Elsass belohnt wurde. Vierter wurde hier der Schweizer Herve Villoz mit seinem Dallara F302 Spiess, der mit diesem für ihn neuen Boliden eine starke Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich mit dem Sieg bei den 2l Gruppe DE Formelboliden belohnt wurde. Die Top5 komplettierte der Deutsche Dino Gebhard, der mit seinem bewährten Norma M20F Honda eine famose Leistung in La Broque ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich bei seinem ersten Rennen in dieser Saison schlussendlich als Sieger bei den 2l E2-SC Sportprototypen feiern lassen.
Im Kampf um den Tourenwagensieg konnte sich im Zuge der 2. Division im französischen Bergchampionat Nicolas Werver (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines neuaufgebauten Porsche 997 GT3 R lieferte der Routinier eine mehr als beeindruckende Performance bei seinem Comeback nach über einem Jahr Pause ab. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes mit diesem mächtigen Boliden immer weiter steigern und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit standen für den Lokalmatador mehr als grandiose Erfolge schlussendlich zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte bei den Tourenwagen in beiden Rennen der Franzose Ronald Garces, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine ebenfalls beeindruckende Leistung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit konstant starken Zeiten für Furore sorgen. Beim ersten Rennen am Samstag musste er sich am Ende um gerade einmal 0,15sec. (!) geschlagen geben. Aber auch am zweiten Tag konnte er mit großartigen Zeiten überzeugen, wobei ihm dieses Mal 1,1sec. zum vollen Erfolg bei den Tourenwagen fehlten. Das Podium komplettierte an beiden Renntagen der französische Routinier Philippe Schmitter, der mit seinem mächtigen Renault R.S. 01 eine mehr als beeindruckende Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Mit diesem spektakulären Boliden konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit grandiosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Damit konnte er sich bei seinem Heimrennen zwei mehr als beeindruckende Erfolge an die Fahnen heften.
Auf dem vierten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen in beiden Rennen der Franzose Nicolas Granier (Foto) in die Wertung, der mit seinem Audi RS3 LMS TCR eine großartige Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes auf der 2,4km langen Strecke immer weiter steigern. Schlussendlich standen für ihn großartige Ergebnisse in La Broque zu Buche, womit er für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte. Die Top5 komplettierte bei den Tourenwagen Gesamt sowohl am Samstag als auch am Sonntag der Franzose Ludovic Lesoudier mit seinem Alpine A110, der sich schlussendlich in beiden Rennen nur knapp geschlagen geben musste. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich herausragend in Szene setzen. Schlussendlich fehlten ihm in Rennen 1 gerade einmal 0,28sec. (!) und in Rennen 2 gerade einmal 0,17sec. (!) auf den viertplatzierten. Dahinter ging der sechste Platz bei den Tourenwagen an seinen französischen Landsmann Nicolas Miclo, der mit seinem Peugeot 308 RC eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was mit dem Sieg in der Gruppe A belohnt wurde. Nach herausragenden Zeiten konnte er diesen Erfolg beim zweiten Rennen am Sonntag wiederholen und somit ein mehr als erfolgreiches Rennwochenende im Elsass absolvieren.
Im Zuge der Trophee-Wertung konnte sich bei den Tourenwagen der Belgier Stephane Emond den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines mächtigen Audi R8 GT3 lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance auf der 2,4km langen Strecke ab. Vor allem in Rennlauf 3 gelang ihm dabei eine herausragende Zeit in La Broque, womit er sich den Sieg in dieser Wertung in der Region Grand Est nicht nehmen ließ. Auf dem zweiten Platz kam bei den Tourenwagen der Deutsch-Italiener Egidio Pisano in die Wertung, der mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Minichberger Golf 1 16V eine herausragende Performance ablieferte. Dabei konnte sich der Routinier am Steuer dieses Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Das wurde schlussendlich auch mit dem Sieg in der E1 Klasse bis 1,6l Hubraum belohnt. Das Podium komplettierte der Belgier Eric Lejeune mit seinem Seat Leon Cupra TCR, der sich am Ende um gerade einmal 0,18sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte er sich auch als Sieger der E1 Klasse bis 2l Hubraum feiern lassen und somit einen vollen Erfolg bejubeln. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Schweizer Mitfavorit Fabien Houlmann, der bereits nach Trainingslauf 1 vorzeitig aufgeben musste. Dabei sorgte an seinem Peugeot 205 GTI 16V ein technisches Gebrechen dafür das das Rennwochenende bereits zu Ende ging bevor es richtig begann.
Hier der Link zum Gesamtergebnis CFM 1 / CFM 2 / Trophee
Photos by LpRallye 13




















K.Hummel
15. Juli 2026 at 7:57
Dieser Text wurde durch eine phantasielose KI mit beschränktem Wortschatz generiert.