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Int. Hill Climb

32° GHD Ilirska Bistrica 2026 (Update)

Sebastien Petit feiert in Slowenien den Gesamtsieg vor seinem jüngeren Bruder Kevin Petit
Bei den Tourenwagen kann sich Reinhold Taus einen herausragenden Triumph an die Fahnen heften

Photos by Lp Rallye13


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Gesamtergebnis 32° GHD Ilirska Bistrica

Gesamtergebnis 32° GHD Ilirska Bistrica – EHC

Gesamtergebnis 32° GHD Ilirska Bistrica – HHC

Ergebnisse 32° GHD Ilirska Bistrica


Bei wunderschönem Wetter und hochsommerlichen Temperaturen ging das diesjährige Bergrennen in Ilirska Bistrica über die Bühne. Die knapp über 5km lange Strecke in Slowenien bot dabei einmal mehr hochklassigen Motorsport, wobei auch zahlreiche Fans zu diesem Event kamen und somit für eine grandiose Stimmung sorgten. Durch einige Zwischenfälle, welche zum Glück alle glimpflich verliefen, wurde jedoch der Zeitplan sowohl im Training als auch im Rennen ordentlich strapaziert. So konnte der 2. Rennlauf am Sonntag erst um 18.30 Uhr (!) für beendet erklärt werden.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich am Ende des Wochenendes der französische Routinier Sebastien Petit (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo legte er dabei bereits im 1. Rennlauf den Grundstein für den späteren Erfolg, wo er mit einer spektakulären Performance eine mehr als beeindruckende Zeit in Ilirska Bistrica realisieren konnte. Am Ende wurde es für ihn aber dennoch knapp, da ihm in Rennlauf 2 keine optimale Fahrt gelang, jedoch konnte er am Ende des Wochenendes den vollen Triumph für sich beanspruchen. Auf dem zweiten Gesamtrang kam schlussendlich sein jüngerer Bruder Kevin Petit in die Wertung, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte und mit grandiosen Zeiten zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich auch mit dem Sieg im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung belohnt wurde. Damit durfte er einen weiteren herausragenden Erfolg in dieser Saison bejubeln, wobei ihm schlussendlich gerade einmal 0,65sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten. Das Podium komplettierte bei diesem Klassiker der Tscheche Petr Trnka, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich der großartige zweite Rang im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung, womit er für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte. Und das obwohl er in Rennlauf 2 einen Kontakt mit den Reifenstapeln bei der zweiten Schikane im oberen Streckenabschnitt zu verzeichnen hatte.

Dahinter ging der vierte Gesamtrang an den Nordmazedonier Igor Stefanovski (Foto), der erstmals mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo an den Start ging und mit diesem Boliden gleich eine exzellente Leistung ablieferte. Zwar hatte er im 1. Trainingslauf bei der ersten Schikane im unteren Streckenabschnitt viel Glück, als bei einem leichten Leitplankenkontakt kein allzu großer Schaden am spektakulären E2-SC Sportprototypen entstand. In den weiteren Läufen konnte er sich dann exzellent in Szene setzen und famose Zeiten auf der knapp über 5km langen Strecke realisieren, was im Zuge der Berg Europameisterschaft noch mit dem letzten Platz am Podium belohnt wurde. Die Top5 Gesamt komplettierte bei diesem Klassiker die italienische Berglegende Fausto Bormolini, der mit seinem mächtigen Wolf GB08 Mistral Aurobay Turbo eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit diesem spektakulären Boliden konnte sich der Routinier im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit grandiosen Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich auch als Sieger der Proto Klasse 2 feiern lassen und damit einen weiteren vollen Triumph in dieser Saison bejubeln, womit er sich auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Auf dem sechsten Gesamtrang kam sein italienischer Landsmann Antonino Migliuolo in die Wertung, der mit seinem Nova NP 03 Aprilia eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit grandiosen Zeiten auf der knapp über 5km langen Strecke für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn in der Proto Klasse 2 der mehr als grandiose zweite Rang zu Buche, womit er sich bereits vor dem Finale zum neuen Berg Europameister der Categorie 2 küren konnte. Ein unglaublicher Triumph


Auf dem siebenten Gesamtrang folgte der Tourenwagengesamtsieger beim diesjährigen Bergrennen in Ilirska Bistrica. Der Steirer Reinhold Taus (Titelbild) konnte dabei mit seinem Subaru Impreza P4 Turbo mit einer herausragenden Performance für großes Aufsehen sorgen und mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Nach mehr als beeindruckenden Zeiten auf der knapp über 5km langen Strecke konnte er sich den vollen Erfolg an die Fahnen heften und einen der bislang wohl größten Triumphe im Bergrennsport bejubeln. Auf dem zweiten Platz Gesamt bei den Tourenwagen folgte sein steirischer Landsmann Kevin Raith, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine ebenfalls beeindruckende Leistung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern, wobei er vor allem in Rennlauf 2 eine mehr als grandiose Zeit bei diesem Klassiker realisieren konnte. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem Sieg in der Pf Klasse 2 belohnt, womit man auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte. Das Podium komplettierte der Salzburger Herbert Perwein (Foto), der mit seinem VW PR Golf 1 Turbo 4×4 ebenfalls an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Mit dem mächtigen Boliden konnte sich der bekannt spektakulär agierende Pilot mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er vor allem in Rennlauf 1 eine mehr als beeindruckende Zeit realisieren konnte. Nach eine mehr als grandiosen Performance fehlten ihm gerade einmal 1sec. nach zwei gewerteten Rennläufen auf den zweitplatzierten, jedoch konnte er sich den Sieg in der stark besetzten Pf Klasse 3 an die Fahnen heften und damit einen mehr als grandiosen Erfolg bejubeln.

Vierter Gesamt bei den Tourenwagen wurde mit einem Rückstand von gerade einmal 0,67sec. (!) der serbische Routinier Milovan Vesnic, der mit seinem Audi RS3 LMS TCR eine großartige Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit seinem bekannt beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit famosen Zeiten überzeugen. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich nochmals entscheidend steigern, was am Ende mit dem zweiten Rang in der Pf Klasse 3 belohnt wurde. Zudem stand der Sieg im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung für ihn zu Buche. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Rumäne Alexandru Pitigoi Mihut (Foto) mit seinem Porsche 992 GT3 Cup, der mit einer ebenfalls mehr als grandiosen Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich auf der knapp über 5km langen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und am Renntag mit mehr als beeindruckenden Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem herausragenden zweiten Platz in der Pf Klasse 2 belohnt. Dahinter folgte auf dem sechsten Gesamtrang bei den Tourenwagen der Kroate Dejan Dimitrijevic, der mit seinem brachialen Seat Leon R32 Proto eine mehr als famose Performance in Ilirska Bistrica ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem mehr als beeindruckenden zweiten Rang in der Pf Klasse 1 belohnt, wobei ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,27sec. (!) fehlten.

Auf dem siebenten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Tscheche Marek Rybnicek in die Wertung, der mit seinem Skoda Fabia RS Rally2 eine ebenfalls starke Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen, was schlussendlich mit dem großartigen dritten Rang in der Pf Klasse 3 belohnt wurde. Zudem reichte es im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung zum eindrucksvollen zweiten Platz, womit er sich weitere wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte mit gerade einmal 0,05sec. (!) Rückstand der Steirer Peter Eibisberger (Foto), welcher erstmals die knapp über 5km lange Strecke von Ilirska Bistrica in Angriff nahm. Dabei konnte er sich am Steuer seines Porsche 992 GT3 Cup mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer großartigen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Vor allem in Rennlauf 1 gelang ihm dabei eine mehr als beeindruckende Zeit bei diesem Klassiker, was schlussendlich auch mit dem mehr als beeindruckenden dritten Rang in der Pf Klasse 2 belohnt wurde. Damit stand für ihn ein mehr als grandioses Resultat in dieser stark besetzten Klasse zu Buche. Dahinter ging der neunte Gesamtrang bei den Tourenwagen an die steirische Bergrallyelegende Rupert Schwaiger, der mit seinem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo eine mehr als grandiose Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Der Routinier konnte sich auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem famosen Resultat gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Damit stand für ihn der herausragende dritte Rang in der Pf Klasse 1 zu Buche, womit man einen mehr als beeindruckenden Erfolg bejubeln durfte. Das wurde schlussendlich auch mit dem herausragenden zweiten Platz im Zuge der österr. Meisterschaft in dieser Klasse belohnt.

Insgesamt stellten sich in diesem Jahr 221 Fahrer dem Bergrennen Ilirska Bistrica


Historische Kategorie 1: Einen beeindruckenden Sieg konnte in dieser Kategorie der Pole Christian Zaleski (Foto) realisieren. Am Steuer seines BMW 2002 ti lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Leistung ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise am Steuer seines weiß-gelben Boliden auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Auf dem zweiten Platz folgte der tschechische Routinier Vladimir Konicar, der mit seinem bewährten BMW 2002 ti eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit diesem mehr als eindrucksvollen Resultat gegen starke Konkurrenten belohnt. Das Podium komplettierte in dieser Kategorie der Kärntner Rene Unterweger, der mit seinem blauen NSU TT eine mehr als beeindruckende Performance an diesem Wochenende ablieferte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich durfte er sich auch als Sieger der 1,3l Klasse in Ilirska Bistrica feiern lassen. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Slowene Mladen Ceric, der nach einer starken Zeit im 1. Rennlauf im Mittelteil der Strecke in Rennlauf 2 einen doch vehementen Unfall zu verzeichnen hatte. Dabei wurde der rot-weiße MG Midget MK.3 doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen, jedoch blieb er zum Glück bis auf Prellungen unverletzt.


Historische Kategorie 2: Mit einer mehr als famosen Performance konnte sich in dieser Klasse der Italiener Ildebrando Motti den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Porsche 911 Carrera RS lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Leistung ab, wobei er am Renntag mit dem dunkelblauen Boliden mehr als grandiose Zeiten realisieren konnte. Das wurde auch mit dem herausragenden zweiten Gesamtrang bei den Historischen Tourenwagen belohnt. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Kategorie sein italienischer Landsmann Alberto Callegher (Foto) in die Wertung, der mit seinem Innocenti Mini Cooper 1300 eine mehr als grandiose Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit dem hellblauen Boliden konnte der bekannt spektakulär agierende Pilot nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn der Sieg in der 1,3l Klasse zu Buche, womit er einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison bejubeln durfte. Das Podium in dieser Kategorie komplettierte der Salzburger Harald Kleineisen, der sich erstmals der knapp über 5km langen Strecke stellte. Mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.1 konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit starken Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Schlussendlich wurde der Einsatz am Steuer des orangen Boliden mit dem Sieg in der 2l Klasse belohnt, womit man sich einen mehr als grandiosen Triumph bei diesem Klassiker in Slowenien an die Fahnen heften konnte.

Rang Vier ging in dieser Kategorie an den Steirer Dominik Neumann (Foto), der mit seinem BMC Mini Cooper S eine großartige Leistung bei diesem Klassiker ablieferte. Am Steuer des blauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil einmal mehr für Furore sorgen. Schlussendlich durfte er den großartigen zweiten Rang in der 1,3l Klasse bejubeln, wobei es im Zuge der österr. Meisterschaft sogar zum Sieg reichte. Die Top5 komplettierte in dieser Kategorie der Slowene Peter Kapler mit seinem Renault R8 R1135, der mit einer konstant starken Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Mit dem blauen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Der Lohn war schlussendlich der eindrucksvolle dritte Rang in der 1,3l Klasse gegen äußerst starke Konkurrenten. Dahinter ging der sechste Platz in dieser Kategorie an den tschechischen Routinier Petr Strnad, der mit seinem Skoda 130 RS eine tadellose Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Am Steuer seines weiß-blauen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit dem famosen vierten Rang in der 1,3l Klasse belohnt wurde.

Dahinter folgte auf dem siebenten Platz noch der Südtiroler Florian Rottonara, welcher nach einigen Jahren Pause wieder die knapp über 5km lange Strecke von Ilirska Bistrica in Angriff nahm. Dabei konnte er sich am Steuer seines Fiat Giannini 650 NP mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ein Motorproblem in Rennlauf 1 vor Ort erfolgreich gelöst werden konnte. Nach einer starken Leistung am Steuer des weiß-grünen Boliden durfte er sich als Sieger der 850er Klasse feiern lassen. Leider kein Glück hatte bei seinem Heimrennen der Slowene Bostjan Urbancic (Foto), der im 1. Rennlauf am Steuer seines Fiat 128 Coupe SL 1300 noch mit einer herausragenden Zeit für großes Aufsehen sorgen konnte. In Rennlauf 2 musste er aber im oberen Streckenabschnitt einen Motorschaden am grün-weißen Boliden zur Kenntnis nehmen, womit leider ein Ausfall bei diesem Klassiker hingenommen werden musste.


Historische Kategorie 3: Gerald Glinzner (Foto) war in dieser Kategorie erneut nicht zu schlagen. Am Steuer seines einmalig klingenden Porsche 911 Carrera SC konnte sich der Kärntner mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer herausragenden Performance für großes Aufsehen sorgen. Nach mehr als beeindruckenden Zeiten in den Rennläufen stand mit dem silber-roten Boliden auch der dritte Platz Gesamt bei den Historischen Tourenwagen zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Kategorie der Steirer Reinhold Prantl in die Wertung, der mit seinem Porsche 911 Carrera RS eine mehr als famose Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Mit dem gelben Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und dabei starke Zeiten auf der bekannt anspruchsvollen Strecke von Ilirska Bistrica realisieren. Damit stand für den Routinier ein erneut mehr als famoses Ergebnis in dieser Saison zu Buche, womit er sich auch für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Das Podium komplettierte der Steirer Thomas Tkaletz, der nach einigen Jahren Pause wieder die knapp über 5km lange Strecke in Angriff nahm. Dabei konnte er sich am Steuer seines VW Golf 1 GTI mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem weiß-orangen Boliden auch der Sieg in der 2l Klasse für ihn zu Buche, womit er in Ilirska Bistrica einen mehr als beeindruckenden Triumph realisieren konnte.

Auf dem vierten Platz kam in dieser Kategorie der Tscheche Michal Spilka (Foto) in die Wertung, der mit seinem Skoda 130 RS auch auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke mit einer exzellenten Leistung zu überzeugen vermochte. Mit dem orangen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich auch mit dem vollen Erfolg in der 1,3l Klasse belohnt wurde. Die Top5 komplettierte am Ende des Wochenendes sein tschechischer Landsmann Gabriel Hadravek, der mit seinem Lancia Beta Coupe eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte er mit konstant starken Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich am Ende ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison an die Fahnen heften. In der 2l Klasse stand zudem der großartige zweite Rang für ihn zu Buche. Dahinter ging der sechste Platz in dieser Kategorie an den Italiener Giorgio Davoli, der sich im 1. Rennlauf bei der zweiten Schikane im oberen Streckenabschnitt einen mächtigen Verbremser leistete, welcher doch einen enormen Zeitverlust mit sich zog. Was hier mit dem weißen Fiat Giannini 650 NP möglich gewesen wäre unterstrich er in Rennlauf 2, jedoch konnte er mit dem zweiten Platz in der 1,3l Klasse ein dennoch mehr als famoses Ergebnis in Ilirska Bistrica realisieren.

Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Salzburger Philipp Lernpaß (Foto), der im Training als auch in Rennlauf 1 mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen konnte. Im 2. Rennlauf sorgte dann leider ein defektes Differential an seinem blau-weißen Ford Escort RS 2000 Mk.2 dafür, dass man einen Ausfall zur Kenntnis nehmen musste. Ebenfalls nicht in die Wertung schaffte es der Slowene Domen Popek, der bereits im 1. Rennlauf seinen Fiat X1/9 Dallara mit einem technischen Gebrechen vorzeitig neben der Strecke abstellen musste. Nach einer starken Leistung im Training mit dem roten Boliden war das für ihn natürlich umso bitterer. Und in Rennlauf 2 erwischte es dann auch noch seinen Vater Anton Popek, der mit seinem Fiat X1/9 ebenfalls einen technisch bedingten Ausfall an diesem Wochenende zur Kenntnis nehmen musste. Damit blieb auch seine bis dahin starke Leistung schlussendlich unbelohnt.


Historische Kategorie 4: Eine beeindruckende Performance lieferte an diesem Wochenende der Tscheche Jaroslav Mikes ab. Am Steuer seines BMW E30 M3 konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden stand schlussendlich auch der Historische Gesamtsieg bei den Tourenwagen in Ilirska Bistrica zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam sein tschechischer Landsmann Michal Sedlacek in die Wertung, der mit seinem BMW E30 M3 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-rot-blauen Boliden konnte er sich dabei im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und herausragend in Szene setzen. Nach famosen Zeiten durfte er auch Gesamt bei den Tourenwagen den grandiosen vierten Rang bejubeln. Das Podium komplettierte der Tscheche Milan Vicar (Foto), der mit seinem BMW E30 M3 eine tadellose Vorstellung in Ilirska Bistrica ablieferte. Auf der anspruchsvollen Strecke konnte er dabei mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Schlussendlich stand mit dem weiß-roten Boliden ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison für ihn zu Buche, wobei es auch Gesamt bei den Historischen Tourenwagen zum famosen fünften Rang reichte.

Dahinter ging der vierte Platz an den Slowenen Rok Agnic, der mit seinem BMW E30 M3 erstmals die knapp über 5km lange Strecke in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich gegen äußerst starke Konkurrenten ein mehr als eindrucksvolles Resultat. Die Top5 komplettierte in dieser Kategorie der Ungar Attila Nemeth, der heuer erstmals mit seinem Skoda 130 LR an den Start ging. Mit dem weißen Boliden konnte er dabei mit einer konstant starken Leistung überzeugen und sich exzellent in Szene setzen. Schlussendlich durfte er auch den Sieg in der Klasse D1 bis 1,6l Hubraum bejubeln, womit er gleich einen vollen Erfolg fixieren konnte. Auf dem sechsten Platz kam noch der Slowene Peter Lesnjak in die Wertung, der mit seinem Peugeot 309 GTI eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem dunkelblauen Boliden eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich auch mit dem Sieg in der Klasse D5 bis 2l Hubraum belohnt wurde. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Tscheche Milan Stejskal (Foto), der nach starken Zeiten im Training seinen BMW E30 M3 mit einem technischen Gebrechen bereits in Rennlauf 1 im unteren Streckenabschnitt vorzeitig abstellen musste. Damit musste er mit dem blau-weißen Boliden leider einen Ausfall in Ilirska Bistrica zur Kenntnis nehmen. Aber auch der Slowene Bostjan Uljancic schaffe es nicht in die Wertung. Dabei musste er seinen blauen Zastava Yugo 1.3 mit einem kapitalen Motorschaden im unteren Streckenabschnitt in Rennlauf 1 vorzeitig abstellen, womit für ihn das Rennwochenende in Ilirska Bistrica frühzeitig zu Ende ging.


Historische Kategorie 5: In dieser Klasse einmal mehr nicht zu schlagen war der Pole Marcin Przybyszewski mit seinem Honda Integra Type R. Gleich bei seinem ersten Antreten in Ilirska Bistrica konnte er sich mit dem weißen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit einem weiteren vollen Erfolg belohnt, wobei es auch Gesamt bei den Historischen Tourenwagen zum exzellenten sechsten Platz reichte.


Historische Kategorie 6: Josef Cermak (Foto) war der große Sieger bei den Historischen in Ilirska Bistrica. Mit seinem Osella PA 20/S BMW konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Dabei konnte sich der Tscheche vor allem in Rennlauf 2 am Steuer seines roten Boliden nochmals entscheidend steigern und eine herausragende Zeit realisieren, was schlussendlich mit dem vollen Triumph belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Kategorie der junge Italiener Alessandro Bertanza in die Wertung, der am Steuer seines einmalig klingenden Breda Brp5C BMW eine mehr als beeindruckende Leistung auf der knapp über 5km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich mit dem hellblauen Boliden herausragend in Szene setzen, was schlussendlich auch Gesamt bei den Historischen mit dem zweiten Rang belohnt wurde. Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes der italienische Routinier Piero Lottini, der mit seinem Osella PA9/90 BMW eine grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem hellblauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Das wurde schlussendlich auch mit dem dritten Gesamtrang bei den Historischen belohnt, wobei er die Klasse F7 bis 2,5l Hubraum für sich entscheiden konnte.

Dahinter ging der vierte Platz in dieser Kategorie an den Bayer Franz Guggemos (Foto), der mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA4/5 BMW eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit dem roten Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und mit einer famosen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Das wurde schlussendlich auch mit dem Sieg in der Klasse F6 bis 2l Hubraum belohnt, womit er sich ein weiteres Topresultat in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Die Top5 komplettierte der Slowake Marcel Benik, der in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Dabei konnte er sich am Steuer seines gelben Lucchini SN 89/90 Alfa Romeo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er mit konstant starken Zeiten in den beiden Rennläufen zu überzeugen vermochte. Schlussendlich stand mit dem gelben Boliden ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis sowie der zweite Platz in der Klasse F7 bis 2,5l Hubraum für ihn zu Buche. Auf dem sechsten Platz folgte sein Bruder Tomas Benik, dem schlussendlich nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,63sec. (!) fehlten. Dabei konnte er sich mit seinem Reynard Lotus Formel Opel vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und auf der knapp über 5km langen Strecke mit einer herausragenden Zeit für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich mit dem gelben Boliden den Sieg in der Klasse F11 bis 2l Hubraum an die Fahnen heften. Siebenter wurde noch der Italiener Lino Bertozzi, der heuer erstmals mit seinem Fiat Abarth Formula SE 033 an den Start ging. Mit dem rot-weißen Boliden lieferte er dabei eine tadellose Leistung ab, welche am Ende mit dem eindrucksvollen zweiten Platz in der Klasse F6 bis 2l Hubraum belohnt wurde. Damit durfte er sich über ein grandioses Resultat bei diesem Klassiker freuen.


Pf Klasse 6 & 5b: Mit einer herausragenden Leistung konnte sich in dieser Klasse der junge Slowene Erik Maglica den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Skoda Fabia 1.4 16V konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit seiner spektakulären Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn mit dem schwarz-blauen Boliden der Sieg gegen äußerst starke Konkurrenten zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse schlussendlich der Oberösterreicher Thomas Großauer in die Wertung, der mit seinem Suzuki Swift Sport ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit dem weiß-schwarzen Boliden für Furore sorgen. Nach exzellenten Zeiten stand für ihn der Sieg im Zuge der österr. Meisterschaft in Ilirska Bistrica zu Buche. Das Podium in dieser Klasse komplettierte die Slowenin Masa Erzen (Foto), die mit ihrem Peugeot 306 S16 ein mehr als grandioses Rennwochenende absolvierte. Mit ihrem weiß-blauen Boliden konnte sie sich dabei exzellent in Szene setzen und mit ihren gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Das wurde im Zuge der nationalen Wertung auch mit dem mehr als famosen zweiten Platz belohnt.

Rang Vier ging in dieser stark besetzten Klasse an die junge Oberösterreicherin Victoria Schütz (Foto), die mit ihrem VW Golf 1 GTI eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit dem blauen Boliden konnte sie sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei sie vor allem in Rennlauf 1 mit einer großartigen Zeit zu überzeugen vermochte. Der Lohn für den Einsatz war der famose zweite Platz im Zuge der österr. Meisterschaft. Die Top5 komplettierte die junge Slowenin Maja Sketelj, die am Steuer ihres Peugeot 206 1.6 16V ein weiteres Mal in dieser Saison für Furore sorgen konnte. Am Steuer des blauen Boliden konnte sie sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit ihrer beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Nach einer großartigen Leistung durfte sie sich auch noch den letzten Platz am Podium im Zuge der nationalen Wertung an die Fahnen heften. Dahinter folgte auf dem sechsten Rang der steirische Routinier Ronald Reiß, der mit seinem VW Polo GTI eine grandiose Vorstellung auf der knapp über 5km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem schwarzen Boliden exzellent in Szene setzen und mit famosen Zeiten am Renntag überzeugen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der großartige dritte Rang im Zuge der österr. Meisterschaft, womit er sich einen mehr als eindrucksvollen Triumph an die Fahnen heften konnte.

Siebenter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Slowene Aljaz Ahcin mit seinem MG ZR 105, der gleich bei seinem ersten Antreten in Ilirska Bistrica für großes Aufsehen sorgen konnte. Am Steuer des schwarzen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende mit dem vierten Rang im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt wurde. Die Top8 komplettierte sein slowenischer Landsmann Nejc Novak, der am Steuer seines MG ZR 105 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem grauen Boliden konnte er mit exzellenten Zeiten am Renntag glänzen, wobei er sich in Lauf 2 nochmals entscheidend steigern konnte. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem mehr als famosen fünften Platz im Zuge der nationalen Wertung belohnt. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Kärntner Klaus Demuth (Foto), der im 1. Rennlauf noch die klare Bestzeit mit seinem blauen Renault Clio Ragnotti erzielen konnte. Bei der Auswertung der Drehzahlmessung wurde jedoch eine Unregelmäßigkeit festgestellt, weshalb er aus der Wertung genommen wurde. Damit musste er das Rennwochenende in Ilirska Bistrica frühzeitig für beendet erklären.


Pf Klasse 5: In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich in dieser Klasse der junge Südtiroler Hannes Geier (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines Honda Civic Turbo lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Performance ab, wobei er mit seiner spektakulären Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Schlussendlich konnte er mit dem grün-orangen Boliden den vollen Erfolg bejubeln und sich einen weiteren großen Sieg an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz folgte der junge Serbe Dorde Vesnic, der mit seinem Renault Clio 4 RS in Rennlauf 1 noch die klare Bestzeit sowie auch einen neuen Klassenrekord aufstellen konnte. Im 2. Rennlauf gelang ihm jedoch keine optimale Fahrt am Steuer des weiß-schwarzen Boliden, womit er sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um 0,66sec. (!) geschlagen geben musste. Dennoch konnte er gleich bei seinem ersten Antreten in Ilirska Bistrica für großes Aufsehen sorgen und mit seinem spektakulären Fahrstil einmal mehr überzeugen. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Bulgare Pavel Georgiev Shenkov, der mit seinem BMW E36 K24 eine mehr als famose Leistung ablieferte. Mit dem violett-gelben Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Nach einer mehr als beeindruckenden Leistung stand für ihn ein mehr als famoses Ergebnis gegen äußerst starke Konkurrenten zu Buche.

Rang Vier ging dieses Mal an den Tschechen Vojtech Bejda, der mit seinem Peugeot 308 Turbo eine mehr als eindrucksvolle Vorstellung auf der knapp über 5km langen Strecke ablieferte. Mit dem rot-weißen Boliden konnte er sich dabei mehr als grandios in Szene setzen, wobei ein Dreher im 2. Trainingslauf zum Glück ohne größere Folgen blieb. Am Renntag agierte er dann fehlerfrei, was mit einem weiteren spitzen Ergebnis in dieser Saison belohnt wurde. Die Top5 komplettierte der Steirer Chris-Andre Mayer (Foto), der nach einer kurzen Pause wieder das Steuer seines Honda Civic Type R übernahm. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit starken Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem blau-roten Boliden auch mit dem Sieg im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt. Dahinter ging der sechste Platz in dieser stark besetzten Klasse an den beherzt agierenden Kroaten Igor Nikolaus, der mit seinem Peugeot 106 GTI 16V eine großartige Vorstellung ablieferte. Mit dem silber-blauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Dabei konnte er sich auch den vollen Erfolg im Zuge der nationalen Meisterschaft an diesem Wochenende an die Fahnen heften.

Rang Sieben sicherte sich sein kroatischer Landsmann Deni Kmetovic, der mit seinem Skoda Octavia 16V eine grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem türkisenen Boliden konnte sich der bekannt spektakulär agierende Pilot mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende mit dem zweiten Rang im Zuge der nationalen Wertung belohnt wurde. Die Top8 komplettierte der Kärntner Stephan Ogris (Foto), der mit seinem Alfa Romeo 147 JTD Cup eine großartige Leistung auf der knapp über 5km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte der bekannt spektakulär agierende Pilot einmal mehr die zahlreichen Fans begeistern und zudem grandiose Zeiten realisieren. Schlussendlich stand mit dem rot-weißen Boliden der großartige zweite Rang im Zuge der österr. Meisterschaft für ihn zu Buche. Dahinter folgte auf dem neunten Platz in dieser stark besetzten Klasse der Steirer Florian Neuherz, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Fiat 128 3p eine mehr als grandiose Performance ablieferte. Mit dem gelb-grünen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz in Ilirska Bistrica mit dem letzten Platz am Podium im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt.

Die Top10 komplettierte in dieser Klasse der Slowene Mark Grlj, der in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behalten konnte. Dabei lieferte er am Steuer seines BMW 130i Coupe eine mehr als eindrucksvolle Leistung ab, welche schlussendlich auch im Zuge der Berg Europameisterschaft mit dem famosen sechsten Platz belohnt wurde. Zudem konnte er sich mit dem dunkelblauen Boliden den vollen Erfolg im Zuge der nationalen Wertung an die Fahnen heften. Rang 11 sicherte sich am Ende des Wochenendes der slowenische Routinier Alojz Udovc, der mit seinem einmalig klingenden Renault Clio R3 eine großartige Vorstellung ablieferte. Mit dem blauen Boliden konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit starken Zeiten überzeugen. Am Ende fehlten ihm gerade einmal 0,1sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf seinen Landsmann, womit es im Zuge der Berg Europameisterschaft zu Platz Sieben und in der nationalen Wertung zum zweiten Rang reichte. Auf dem 12. Platz kam in dieser Klasse der tschechische Routinier Jindrich Pluhar (Foto) in die Wertung, der vor allem in Rennlauf 1 mit einer grandiosen Zeit für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei lieferte er am Steuer seines bewährten Nissan Sunny 2.0 GTI eine exzellente Vorstellung auf der knapp über 5km langen Strecke ab. Schlussendlich stand für ihn mit dem rot-weißen Boliden der grandiose achte Rang im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung in Ilirska Bistrica zu Buche.

Auf Platz 25 Gesamt folgte in dieser stark besetzten Klasse der Kärntner Gottfried Ogris, der mit seinem Alfa Romeo 147 GTA Cup eine tadellose Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem rot-schwarzen Boliden exzellent in Szene setzen, was am Ende mit dem famosen vierten Platz im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Insgesamt kamen in dieser Gruppe 27 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung. Leider gab es auch einige Ausfälle zu verzeichnen, wovon auch drei Österreicher betroffen waren und das gleich im 1. Trainingslauf. Zuerst musste dabei der Steirer Angelo Griesser seinen Ford Escort RS 2000 Mk.5 mit einem Motorschaden im Mittelteil der Strecke vorzeitig abstellen. Damit ging für ihn das Rennen in Ilirska Bistrica bereits zu Ende bevor es richtig begann. Es folgte kurze Zeit später der Kärntner Markus Stingl, welcher erstmals die knapp über 5km lange Strecke in Angriff nahm. Mit seinem Renault 11 F2000 musste er aufgrund eines technischen Gebrechens vorzeitig aufgeben und das Rennwochenende ebenfalls frühzeitig für beendet erklären Und auch der junge Steirer Kilian Mandl kam nicht in die Wertung, wobei er sich im unteren Streckenabschnitt vor dem Kreisverkehr gegen einen Siloballen drehte. Dabei wurde die Front des Honda Civic Type R ein wenig in Mitleidenschaft gezogen, jedoch versuchte man vor Ort eine Reparatur. Da dabei aber die Elektronik ebenfalls beschädigt wurde musste man den weiß-pinken Boliden leider frühzeitig auf den Hänger verladen. Und in Rennlauf 2 erwischte es dann auch noch den Tschechen Lukas Müller (Foto), der nach starken Zeiten mit seinem Skoda Octavia Cup 2 aufgrund eines Schadens an der Halbachse vorzeitig aufgeben musste. Damit blieb die starke Performance bis dahin mit dem gelb-roten Boliden leider unbelohnt.


Pf Klasse 4: Mit einer herausragenden Performance konnte sich in dieser Klasse der junge Kroate Matija Jurisic (Foto) einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Dabei konnte er sich am Steuer seines Peugeot 308 TCR 1.6 in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und mit einer grandiosen Zeit für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er den knappen Rückstand aus dem 1. Rennlauf in einen Vorsprung verwandeln und damit mit dem grauen Boliden den nächsten vollen Erfolg bejubeln. Damit konnte er auch die Führung in der Berg Europameisterschaft übernehmen Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Ungar Norbert Nagy in die Wertung, der mit seinem BMW E46 1.8T eine großartige Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und zudem mehr als beeindruckende Zeiten realisieren. Vor allem in Rennlauf 1 konnte er mit der Bestzeit auf der knapp über 5km langen Strecke für großes Aufsehen sorgen und mit dem blau-gelben Boliden schlussendlich dieses großartige Ergebnis realisieren. Schlussendlich fehlten ihm gerade einmal 0,8sec. (!) zum vollen Erfolg in Ilirska Bistrica. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der junge Südtiroler Lukas Bicciato, der mit seinem Hyundai i30 N TCR eine großartige Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Damit konnte er am Ende des Wochenendes ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison realisieren.

Rang Vier ging in dieser stark besetzten Klasse an seinen Vater Rudi Bicciato, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Der Routinier konnte sich dabei mit seinem weiß-roten Boliden exzellent in Szene setzen und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern. Damit konnte er sich in Ilirska Bistrica ein mehr als beeindruckendes Ergebnis an die Fahnen heften und somit für großes Aufsehen an diesem Wochenende sorgen. Die Top5 komplettierte der spektakulär agierende Niederösterreicher Patrick Mayer (Foto), der mit seinem VW Golf 1 16V 2.0 eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Der Lohn war schlussendlich der Sieg im Zuge der österr. Meisterschaft, womit er sich mit dem orangen Boliden erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der sechste Platz in dieser Klasse an den eindrucksvoll agierenden Kroaten Boris Katic, der mit seinem Citroen Saxo VTS 16V mehr als grandiose Zeiten auf dieser anspruchsvollen Strecke realisieren konnte. Dabei konnte er sich mit dem orangen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern. Damit konnte er auch den vollen Erfolg im Zuge der nationalen Wertung realisieren.

Siebenter wurde in dieser stark besetzten Klasse der junge Steirer Michael Tautscher (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 eine famose Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Nach einer kurzen Pause konnte er sich mit dem dunkelgrünen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem mehr als grandiosen zweiten Platz im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Zudem stand für ihn im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung der ebenfalls starke sechste Rang an diesem Wochenende zu Buche. Die Top8 komplettierte der Slowene Nejc Trcek, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 eine ebenfalls grandiose Performance ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit konstant starken Zeiten am Renntag für großes Aufsehen sorgen. Das wurde am Ende des Wochenendes auch mit dem Sieg im nationalen Championat belohnt. Zudem konnte er sich mit dem weißen Boliden den starken siebenten Rang im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung an die Fahnen heften. Auf dem neunten Platz folgte in dieser stark besetzten Klasse der Kroate Sasa Radola, der mit seinem Honda Civic Type R eine mehr als grandiose Performance ablieferte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch grandiose Zeiten realisieren. Das wurde schlussendlich auch mit dem eindrucksvollen zweiten Rang im Zuge der nationalen Wertung belohnt, womit er einen famosen Erfolg mit dem weiß-roten Boliden in Ilirska Bistrica realisieren konnte.

Die Top10 in dieser Klasse komplettierte der Steirer Mario Klammer (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 sich erstmals dieser Herausforderung stellte. Dabei konnte er sich am Steuer des weiß-roten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Schlussendlich stand für ihn auch der großartige dritte Rang im Zuge der österr. Meisterschaft mit diesem Boliden zu Buche, womit man gegen die starke Konkurrenz ein famoses Resultat fixieren konnte. Auf dem 11. Platz kam schlussendlich der Kroate Fran Kranjac mit seinem Ford Fiesta Rally3 in die Wertung, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,07sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit dem schwarzen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem großartigen dritten Rang im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt, womit für ihn ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison mit diesem Boliden zu Buche stand. Dahinter folgte auf dem 12. Rang in dieser Klasse der Steirer Karl Strobl, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 eine ebenfalls starke Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Gleich bei seinem ersten Antreten auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke konnte er sich mit dem weiß-roten Boliden exzellent in Szene setzen, wobei ein Kontakt mit den Reifenstapeln der zweiten Schikane im oberen Streckenabschnitt in Rennlauf 1 zum Glück ohne Folgen blieb. Am Ende stand mit dem vierten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft ein eindrucksvolles Ergebnis für ihn zu Buche.

Den 13. Rang in dieser stark besetzten Klasse sicherte sich der junge Steirer Bernd Pöllabauer, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 eine spektakuläre Vorstellung auf der knapp über 5km langen Strecke ablieferte. Mit dem rot-schwarzen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er vor allem in Rennlauf 1 mit einer herausragenden Zeit für großes Aufsehen sorgen konnte. Schlussendlich stand für ihn der fünfte Rang im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche, wobei ihm auf seinen Markenkollegen gerade einmal 0,8sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten. Auf Platz 14 kam schlussendlich der Kroate Ivan Kirasic (Foto) in die Wertung, der mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Golf 1 16V eine exzellente Vorstellung bei diesem Klassiker ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn mit dem vierten Platz im Zuge der nationalen Wertung der bislang wohl größte Erfolg seit dem Einstieg in den Bergrennsport zu Buche. Dahinter komplettierte die Top15 in dieser Klasse der Slowene Primoz Kavsek, der mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Mit seinem Citroen Saxo VTS konnte er dabei für großes Aufsehen sorgen und mit eindrucksvollen Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit dem famosen zweiten Platz im Zuge der nationalen Wertung belohnt wurde. Damit stand für ihn in Ilirska Bistrica ein mehr als grandioser Erfolg am Ende des Wochenendes zu Buche.

Auf Platz 16 folgte der Steirer Andreas Perhofer, der nach einigen Jahren Pause sich wieder dieser Herausforderung stellte. Dabei konnte er sich am Steuer seines Subaru Impreza WRX STI exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten überzeugen. Der Lohn war schlussendlich der herausragende sechste Rang im Zuge der österr. Meisterschaft, womit er sich ein mehr als grandioses Resultat mit dem blau-grünen Boliden an die Fahnen heften konnte. Und auf Platz 22 kam auch noch der Steirer Daniel Sailer (Foto) mit seinem BMW E30 328i in die Wertung, der mit seinen spektakulären Drifteinlagen die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Dabei lieferte er mit dem weiß-blau-roten Boliden eine mehr als famose Leistung auf der knapp über 5km langen Strecke ab, was zudem mit dem eindrucksvollen siebenten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Insgesamt kamen hier 24 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung, wobei es auch einige Ausfälle zu verzeichnen gab. Davon war auch der Kärntner Andreas Pausch betroffen, der nach starken Zeiten nach Rennlauf 1 seinen Renault 5 Maxi S2000 vorzeitig auf den Hänger verladen musste. Dabei sorgte ein technisches Gebrechen am weiß-gelben Boliden dafür, dass man es in Ilirska Bistrica nicht in die Endwertung schaffte. Bereits in Trainingslauf 2 erwischte es den Kroaten Ivan Jaranovic, dem ebenfalls die Technik einen Strich durch die Rechnung machte. Dabei musste er seinen einmalig klingenden, weiß-orangen VW Golf 2 16V frühzeitig abstellen und einen Ausfall bei diesem Klassiker zur Kenntnis nehmen.


Pf Klasse 3: Der große Sieger dieser Klasse war der Salzburger Herbert Perwein. Vor allem in Rennlauf 1 gelang ihm auf der knapp über 5km langen Strecke von Ilirska Bistrica eine mehr als herausragende Zeit, wo er den Grundstein für den späteren Erfolg legte. Dabei konnte er am Steuer seines VW PR Golf 1 Turbo 4×4 die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit einer mehr als eindrucksvollen Leistung für Furore sorgen. Am Ende stand mit dem grauen Boliden auch der unglaubliche dritte Gesamtrang bei den Tourenwagen für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse schlussendlich der serbische Routinier Milovan Vesnic (Foto) in die Wertung, der sich in Rennlauf 2 nochmals steigern konnte und dabei die Bestzeit in dieser Klasse für sich beanspruchte. Dabei lieferte er am Steuer seines mächtigen Audi RS3 LMS TCR eine mehr als famose Leistung auf der knapp über 5km langen Strecke ab, wobei er sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,67sec. (!) geschlagen geben musste. Dennoch stand für ihn mit dem weißen Boliden der Sieg im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung zu Buche, wobei es auch Gesamt bei den Tourenwagen zum eindrucksvollen vierten Rang reichte. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Tscheche Marek Rybnicek, der am Steuer seines mächtigen Skoda Fabia RS Rally2 eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich im entscheidenden 2. Rennlauf nochmals steigern und mit dem blau-weißen Boliden eine unglaubliche Zeit auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke realisieren. Nach einer spektakulären Leistung stand für ihn der herausragende zweite Platz im Zuge der Berg Europameisterschaft zu Buche, womit er sich ein weiteres Topresultat in dieser Saison an die Fahnen heften konnte.

Rang Vier ging schlussendlich an den Steirer Diethard Sternad, der mit seinem Honda Civic FK7 TCR eine mehr als famose Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer seines schwarz-orangen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn der mehr als beeindruckende dritte Rang im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung zu Buche. Zudem konnte er sich Platz Zwei im Zuge der österr. Meisterschaft in Ilirska Bistrica an die Fahnen heften. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der spektakulär agierende Oberösterreicher Hermann Blasl (Foto), der mit seinem einmalig klingenden Opel Gerent Kadett C Coupe 16V eine famose Performance an diesem Wochenende ablieferte. Mit dem orange-blauen Boliden konnte sich der Routinier dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem mehr als beeindruckenden vierten Rang im Zuge der Berg Europameisterschaft belohnt wurde. Zudem konnte er sich den famosen dritten Rang in der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften und somit ein exzellentes Rennwochenende absolvieren. Auf dem sechsten Platz folgte schlussendlich der Slowene Gregor Vouk, der mit seinem Subaru Impreza WRX STI eine mehr als grandiose Leistung bei seinem Comeback in Ilirska Bistrica ablieferte. Mit dem blauen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich der famose Sieg im Zuge der nationalen Meisterschaft, und auch im Zuge der Berg Europameisterschaft konnte er sich mit dem fünften Platz ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis an die Fahnen heften.

Siebenter wurde am Ende des Wochenendes der Kroate Mladen Dajic (Foto), der mit seinem Dacia Sandero 16V eine mehr als famose Leistung ablieferte. Dabei musste er sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,2sec. (!) geschlagen geben. Dennoch konnte er sich am Steuer des weißen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und am Ende auch die nationale Meisterschaft für sich entscheiden, womit einer der bislang wohl größten Erfolge für ihn zu Buche stand. Die Top8 in dieser stark besetzten Klasse komplettierte sein kroatischer Landsmann Marko Plese, der mit seinem VW Golf 1 16V eine exzellente Vorstellung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn der großartige zweite Platz im Zuge der nationalen Wertung zu Buche. Dahinter folgte auf dem neunten Rang der Kroate Ivan Batalic, der mit seinem einmalig klingenden Honda Civic Type R eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei hatte er im Training jedoch viel Glück, als ein Dreher in der 1. Linkskehre zum Glück ohne Schäden verlief. Schlussendlich konnte er sich mit dem goldenen Boliden noch den letzten Platz am Podium im Zuge der nationalen Wertung an die Fahnen heften und damit ein grandioses Resultat bei diesem Klassiker fixieren.

Die Top10 in dieser Klasse komplettierte der Rumäne Bogdan Toma (Foto), der erstmals in Ilirska Bistrica an den Start ging und sich im Laufe des Wochenendes mit seinem Porsche 718 Cayman GT4 CS immer weiter steigern konnte. Dabei lieferte er am Steuer seines weiß-blauen Boliden ein mehr als eindrucksvolles Rennen ab, was auch im Zuge der Berg Europameisterschaft mit dem exzellenten sechsten Rang belohnt wurde. Zudem fehlten ihm auf dem neuntplatzierten gerade einmal 0,13sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen. Dahinter ging der 11. Rang in dieser stark besetzten Klasse an den Kroaten Marin Bozicevic, der mit seinem Seat Leon Cupra eine spektakuläre Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des weißen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit dem vierten Platz im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt wurde. Auf dem 12. Platz folgte am Ende des Wochenendes sein kroatischer Landsmann Ante Baric, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,33sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem BMW E46 M3 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Der Lohn war für ihn der famose fünfte Rang im Zuge der nationalen Wertung, womit er sich mit dem roten Boliden ein famoses Ergebnis in Ilirska Bistrica an die Fahnen heften konnte.

Auf Platz 16 kam in dieser Klasse der Steirer Stefan Karl in die Wertung, der mit seinem VW Golf 4 GTI eine famose Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Mit dem rosafarbenen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit einer tadellosen Vorstellung für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem herausragenden vierten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt. Platz 18 ging in dieser stark besetzten Klasse an den Steirer Kevin Reiß, der erstmals die knapp über 5km lange Strecke von Ilirska Bistrica in Angriff nahm. Dabei konnte er sich am Steuer seines Mercedes Benz 190 Evo 1 Turbo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ein Dreher in Trainingslauf 2 in der 1. Linkskehre zum Glück ohne Folgen blieb. Am Renntag konnte er sich mit dem roten Boliden exzellent in Szene setzen und mit Platz Fünf im Zuge der österr. Meisterschaft glänzen. Dahinter folgte auf dem 19. Rang noch der Niederösterreicher Roland Eder (Foto), der mit seinem VW Scirocco RS1 im 2. Rennlauf eine weitaus bessere Platzierung verspielte. Nach einem mächtigen Verbremser vor dem Kreisverkehr nahm er den Notausgang, welcher jedoch durch Strafsekunden belegt wurde. Dadurch ging natürlich ein weitaus bessere Platzierung verloren, jedoch blieb der grau-gelbe Bolide dabei komplett unversehrt. Zudem konnte er mit dem sechsten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft noch entscheidende Punkte fixieren.

Leider gab es auch zwei Ausfälle in dieser Klasse zu verzeichnen, wobei in Rennlauf 1 der Kosovare Valdet Kacandolli (Foto) seinen mächtigen Suzuki Swift N5-R mit einem gravierenden Motorproblem im oberen Streckenabschnitt frühzeitig neben der Strecke abstellen musste. Damit stand mit dem gelb-blauen Boliden leider ein Ausfall in Ilirska Bistrica zu Buche, womit man dieses Mal ohne Punkte für die Berg Europameisterschaft blieb. Und nach Rennlauf 2 wurde der Tscheche Jiri Theimer aus der Wertung genommen, nachdem bei der Kontrolle die hintere Spurbreite nicht dem Pf Datenblatt entsprach. Damit blieb die grandiose Performance mit dem silber-gelben Skoda Fabia S2000 Turbo leider an diesem Wochenende unbelohnt, jedoch konnte man dennoch das Potenzial dieses spektakulären Boliden unter Beweis stellen.


Pf Klasse 2: Eine beeindruckende Performance lieferte in dieser Klasse der Steirer Kevin Raith (Foto) ab. Am Steuer seines Porsche 992 GT3 Cup konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch herausragende Zeiten realisieren. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich an Steuer des dunkelblauen Boliden nochmals entscheidend steigern, womit er am Ende einen weiteren vollen Erfolg in dieser Klasse fixieren konnte. Zudem konnte er sich auch Gesamt bei den Tourenwagen den mehr als grandiosen zweiten Platz an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Rang in dieser Klasse folgte der an diesem Wochenende grandios agierende Rumäne Alexandru Pitigoi Mihut, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup in den Rennläufen mehr als beeindruckende Zeiten realisieren konnte. Dabei konnte er mit dem dunkelblauen Boliden für großes Aufsehen sorgen und sich auch Gesamt bei den Tourenwagen mit dem fünften Rang ein mehr als großartiges Resultat an die Fahnen heften. Damit stand für ihn auf der knapp über 5km langen Strecke ein mehr als eindrucksvoller Erfolg gegen äußerst starke Konkurrenten zu Buche. Das Podium komplettierte mit gerade einmal 1,1sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Steirer Peter Eibisberger, der erstmals in dieser Saison mit dem Porsche 992 GT3 Cup an den Start ging. Dabei konnte er sich mit seinem spektakulären Fahrstil gleich herausragend in Szene setzen und mit einer famosen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Vor allem in Rennlauf 1 gelang ihm mit dem roten Boliden eine großartige Zeit in Ilirska Bistrica, womit er den Grundstein zu diesem famosen Resultat legte. Zudem stand auch der zweite Rang im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche.

Vierter wurde in dieser stark besetzten Klasse der ebenfalls eindrucksvoll agierende slowenische Lokalmatador Matevz Cuden, welcher erstmals mit seinem neuen Porsche 992 GT3 Cup an den Start ging. Mit dem rot-weißen Boliden konnte er sich dabei gleich herausragend in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes dieses mehr als beeindruckende Ergebnis, wobei er sich auch als Sieger im Zuge der nationalen Wertung feiern lassen konnte. Die Top5 komplettierte schlussendlich der Italiener Luca Spinetti (Foto), der mit seinem brachialen Subaru Impreza WRX STI eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, was am Ende des Wochenendes mit diesem großartigen Resultat belohnt wurde. Dabei konnte er vor allem in Rennlauf 1 mit dem blauen Boliden eine famose Zeit gleich bei seinem ersten Antreten in Ilirska Bistrica realisieren. Dahinter folgte auf dem sechsten Platz in dieser Klasse der Kroate Tomislav Muhvic, der mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 9 im Training noch mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. Vor Ort konnte das Team diese jedoch erfolgreich lösen, was am Ende des Wochenendes mit diesem famosen Ergebnis belohnt wurde. Dabei konnte er sich mit dem rot-weißen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn auch der Sieg im Zuge der nationalen Meisterschaft zu Buche.

Auf dem siebenten Platz kam in dieser Klasse der junge Slowene Anze Dovjak (Foto) in die Wertung, der am Steuer seines Hyundai i30 N TCR ein mehr als beeindruckendes Resultat auf der knapp über 5km langen Strecke realisieren konnte. Dabei musste er sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,5sec. (!) geschlagen geben. Dabei konnte er am Steuer des blau-orangen Boliden auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern, was am Ende auch mit dem famosen zweiten Platz im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt wurde. Die Top8 komplettierte der kroatische Routinier Niko Pulic, der mit seinem einmalig klingenden Lamborghini Huracan ST Evo 2 eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Schlussendlich stand für die Berglegende der großartige zweite Rang im Zuge der nationalen Wertung zu Buche, womit er sich das nächste Topresultat in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Dahinter kam auf dem neunten Platz in dieser stark besetzten Klasse der junge Steirer Christoph Lieb in die Wertung, der sich erstmals dieser bekannt anspruchsvollen Strecke in Ilirska Bistrica stellte. Dabei konnte er am Steuer seines Porsche 718 Cayman GT4 RS eine mehr als famose Leistung abliefern, wobei er sich am Ende um gerade einmal 0,25sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste Schlussendlich konnte er sich den herausragenden dritten Platz im Zuge der österr. Meisterschaft mit dem grau-grünen Boliden an die Fahnen heften, und auch in der Berg Europameisterschaft mit Rang Sieben glänzen.

Die Top10 in dieser Klasse komplettierte der Tscheche Michal Roll, der am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen weitere 0,23sec. (!) zurücklag. Dabei konnte er sich am Steuer seines Porsche 992 GT3 Cup mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten am Renntag für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand in Ilirska Bistrica mit dem grau-türkisen Boliden der eindrucksvolle achte Platz im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung für ihn zu Buche. Auf dem 11. Rang kam schlussendlich der Steirer Michael Auer (Foto) in die Wertung, der mit seinem Hyundai i30 N TCR eine famose Performance an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem neongelben Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,26sec. (!) fehlten. Vor allem in Rennlauf 1 gelang ihm dabei auf der knapp über 5km langen Strecke eine mehr als beeindruckende Zeit, was zudem mit dem eindrucksvollen vierten Platz im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Dahinter ging der 12. Platz in dieser stark besetzten Klasse nach Kroatien an Viliam Prodan, der jedoch im 2. Rennlauf mit technischen Problemen zu kämpfen hatte und am Ende froh war es überhaupt in die Wertung geschafft zu haben. Dabei konnte er sich mit dem einmalig klingenden Porsche 991.1 GT3 Cup mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte mit dem gelb-schwarzen Boliden der beeindruckende dritte Rang im Zuge der nationalen Meisterschaft realisiert werden.

Auf Platz 13 kam in dieser Klasse der Bosnier Sanel Cehic (Foto) in die Wertung, der erstmals in Ilirska Bistrica mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 1 an den Start ging. Mit dem goldenen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Nach einer beherzten Vorstellung stand für ihn der großartige neunte Rang im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung zu Buche. Dahinter folgte auf dem 14. Rang der Ungar Tamas Tomcsanyi, der mit seinem Lada VAZ 2101 Turbo eine grandiose Leistung ablieferte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit eindrucksvollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er mit dem orange-schwarzen Boliden auch den mehr als famosen vierten Rang im Zuge der nationalen kroatischen Meisterschaft für sich verbuchen. Die Top15 komplettierte am Ende des Wochenendes der Kroate Eris Marotti, der mit seinem Skoda Fabia R5 eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit dem blauen Boliden konnte sich der beherzt agierende Pilot mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er sich im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern konnte. Damit konnte er auch in der nationalen Wertung mit Platz Fünf überzeugen und für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren.

Auf dem 17. Platz kam in dieser Klasse die steirische Bergrallyelegende Felix Pailer (Foto) in die Wertung, der mit seinem Lancia Delta Integrale eine tadellose Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Mit dem orangen Boliden konnte sich der Routinier dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn der famose fünfte Rang im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche, womit er sich erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Den 22. Platz konnte sich in dieser stark besetzten Klasse der Salzburger Franz Roider an die Fahnen heften, der mit seinem blau-gelben Ford Mondeo STW V6 eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des einmalig klingenden Boliden am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Am Ende wurde der Einsatz mit dem grandiosen sechsten Platz im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt. Dahinter ging der 23. Rang an den jungen Steirer David Zottler, der erstmals die knapp über 5km lange Strecke von Ilirska Bistrica in Angriff nahm. Mit seinem VW Golf GTI TCR lieferte er dabei eine tadellose Leistung ab, wobei er sich in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern konnte. Der Lohn war schlussendlich mit dem rot-schwarzen Boliden der mehr als eindrucksvolle siebente Platz im Zuge der österr. Meisterschaft.

Den 24. Platz konnte in Ilirska Bistrica noch der Spanier Ignacio Cabezas Catalan (Foto) für sich beanspruchen, der jedoch ein weitaus bessere Platzierung in Rennlauf 2 verspielte. Dabei musste er nach einem mächtigen Verbremser den Notausgang beim Kreisverkehr in Anspruch nehmen, was natürlich mit Strafsekunden belegt wurde. Zum Glück blieb dabei der silber-orange Porsche 992 GT3 Cup unbeschädigt, jedoch war am Ende nicht mehr als Rang 11 im Zuge der Berg Europameisterschaft an diesem Wochenende möglich. Leider überhaupt nicht in die Wertung kam der Kroate Stijepo Manenica, der seinen VW Golf GTI TCR mit einem technischen Problem in Rennlauf 1 vorzeitig neben der Strecke abstellen musste. Bereits im Training haderte er mit einem Defekt am grau-grünen Boliden, womit man von einem komplett verkorksten Wochenende in Ilirska Bistrica frühzeitig die Heimreise antrat.


Pf Klasse 1: Der große Sieger bei den Tourenwagen von Ilirska Bistrica war in dieser Klasse zu finden. Reinhold Taus drückte an diesem Wochenende diesem Event seinen Stempel auf, wobei er am Renntag sich mit dem Subaru Impreza P4 Turbo nochmals entscheidend steigern konnte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte sich der Steirer mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer famosen Performance für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn einer der bislang wohl größten Triumphe im Bergrennsport mit dem schwarzen Boliden zu Buche, wobei er auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Kroate Dejan Dimitrijevic (Foto) in die Wertung, der am Steuer seines brachialen Seat Leon R32 Proto eine ebenfalls grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem schwarz-grünen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er vor allem in Rennlauf 1 mit einer herausragenden Zeit für großes Aufsehen sorgen konnte. Schlussendlich stand für ihn dieses mehr als eindrucksvolle Ergebnis auf der knapp über 5km langen Strecke zu Buche, wobei er sich im Zuge der nationalen Meisterschaft sogar den Sieg sichern konnte. Zudem konnte er auch im Gesamtklassement bei den Tourenwagen den eindrucksvollen sechsten Rang für sich beanspruchen.

Das Podium in dieser Klasse komplettierte die steirische Bergrallyelegende Rupert Schwaiger (Foto), der am Steuer seines Porsche 911 3.5 Bi-Turbo mit einer mehr als beeindruckenden Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte sich der Routinier am Steuer des grün-gelben Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten am Renntag für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn auch Gesamt bei den Tourenwagen mit dem neunten Platz ein spitzen Resultat zu Buche, wobei es im Zuge der österr. Meisterschaft in dieser Klasse zum beeindruckenden zweiten Rang reichte. Dahinter ging der vierte Platz in dieser stark besetzten Klasse an den Tschechen Dan Michl, der mit seinem Lotus Elise Hartley jedoch in Rennlauf 2 entscheidende Zeit aufgrund von Elektronikproblemen am Paddle Shift System verlor. Nach einer herausragenden Zeit im 1. Rennlauf war das für ihn natürlich umso bitterer. Dennoch konnte er sich am Steuer des grau-neongelben Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich den herausragenden zweiten Platz im Zuge der Berg Europameisterschaft an die Fahnen heften, womit er sich für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte.

Die Top5 komplettierte schlussendlich der Tscheche Lukas Keller, der mit seinem brachialen Mitsubishi Lancer Evo 9 AMS eine tadellose Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit dem schwarz-türkisen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn bei diesem Klassiker der großartige dritte Rang im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung zu Buche, womit man den bislang wohl größten Erfolg im Bergrennsport bejubeln durfte.Auf dem sechsten Rang folgte schlussendlich der Slowene Janko Medved mit seinem Subaru Impreza MRC, der erstmals in Ilirska Bistrica an den Start ging. Dabei konnte er sich am Steuer des weißen Boliden gleich eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer tadellosen Leistung für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn der mehr als beeindruckende Sieg im Zuge der nationalen Meisterschaft zu Buche, womit man den bislang größten Erfolg im Bergrennsport realisieren konnte. Siebenter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Tscheche Pavel Kotek, der mit seinem BMW E36 M3 eine tadellose Vorstellung am gesamten Rennwochenende ablieferte. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Das wurde am Ende mit dem mehr als beeindruckenden vierten Rang im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung belohnt, womit er sich einen mehr als herausragenden Erfolg in Ilirska Bistrica an die Fahnen heften konnte.

Die Top8 komplettierte am Ende des Wochenendes noch der Slowene Dejan Masera, der mit seinem Toyota MR2 Turbo eine fehlerfreie Leistung am Renntag ablieferte. Nach einem technischen Problem im Training, welches man aber vor Ort erfolgreich beheben konnte, lief der rote Bolide in den Rennläufen einwandfrei. Das wurde auch mit dem grandiosen zweiten Platz im Zuge der nationalen Wertung belohnt. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Schweizer Reto Meisel (Foto), der dieses Mal wieder mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 5 AMS an den Start ging. Mit dem brachialen Boliden konnte er zunächst mit einer tadellosen Zeit trotz eines kleineren Problems in Trainingslauf 1 überzeugen, jedoch riskierte er im 2. Rennlauf im oberen Streckenabschnitt ein wenig zu viel. Dabei krachte er mit dem schwarzen Boliden doch vehement gegen die Leitplanken, wobei dieser doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Leider musste das Team vor Ort einen Reparaturversuch in der Nacht frühzeitig abbrechen, weshalb ein Ausfall zur Kenntnis genommen werden musste. Und auch der slowenische Lokalmatador Milan Bubnic kam nicht in die Wertung und erlebte wohl einer der schwierigsten Heimrennen. Bereits in Rennlauf 1 sorgte ein Reifenschaden am Lancia Delta Integrale dafür, dass man nur in langsamer Fahrt das Ziel erreichen konnte. Noch schlimmer kam es dann im 2. Rennlauf, wo man im oberen Streckenabschnitt kurz vor dem Ziel einen Motorschaden am weiß-blau-roten Boliden zur Kenntnis nehmen musste. Damit stand vor zahlreichen heimischen Fans leider ein Ausfall zu Buche.


Proto Klasse 4: Eine beeindruckende Leistung lieferte in dieser Klasse der Tscheche Karel Berger (Foto) ab. Der Routinier konnte sich am Steuer seines Osella PA21 JrB Suzuki mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer herausragenden Performance für großes Aufsehen sorgen. Nach mehr als famosen Zeiten am Steuer des weiß-blauen Boliden stand für ihn ein weiterer voller Erfolg in dieser Saison zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse sein tschechischer Landsmann Lukas Studeny in die Wertung, der mit seinem Ligier JS51 Honda ein ebenfalls starkes Rennwochenende absolvierte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde. Zudem konnte er die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit dem weiß-gelben Boliden begeistern. Das Podium komplettierte die junge Tschechin Tereza Machova, die mit ihrem Norma M20F Honda eine mehr als famose Vorstellung bei diesem Klassiker ablieferte. Dabei konnte sie sich mit dem violett-pinken Boliden am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit mehr als grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand somit für sie ein großartiges Ergebnis in Ilirska Bistrica zu Buche, womit sie sich nachdem Unfall erfolgreich an dieser bekannt anspruchsvollen Strecke revanchieren konnte.

Vierter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Wiener Routinier Josef Tarmann, der mit seinem Dallara F302 Mercedes eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des schwarzen Boliden am Renntag entscheidend steigern und auf der knapp über 5km langen Strecke für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als beeindruckendes Resultat gegen starke Konkurrenten zu Buche. Die Top5 komplettierte der Tscheche Ales Gänsdorfer (Foto), der mit seinem BRC CM 02 eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit dem orange-gelben Boliden konnte er sich dabei grandios in Szene setzen und mehr als famose Zeiten in den Rennläufen realisieren. Damit stand für ihn ein weiteres Topresultat in diesem Jahr zu Buche. Auf dem sechsten Platz folgte der Slowene Janez Murn, der erstmals in Ilirska Bistrica an den Start ging und mit seinem Renault Mygale FR 96 eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er dabei mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen und sich ein spitzen Ergebnis an die Fahnen heften. Siebenter wurde in dieser stark besetzten Klasse noch der Slowene Valter Sajn, der mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem schwarz-roten Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten am Renntag überzeugen, was schlussendlich mit diesem tollen Ergebnis belohnt wurde. Leider kein Glück hatte erneut sein slowenischer Landsmann Grega Ivic, der seinen Dallara F304 VW bereits im 1. Trainingslauf mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste. Dabei sorgte ein Defekt im Getriebebereich dafür, dass man das Rennwochenende mit dem silbernen Boliden vorzeitig für beendet erklären musste.


Proto Klasse 3: Mit einer grandiosen Performance konnte sich in dieser Klasse der Steirer Christian Ferstl (Foto) den Sieg in Ilirska Bistrica an die Fahnen heften. Am Steuer seines Tatuus Formel Master S2000 Honda konnte er mit konstant starken Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Dabei konnte er am Ende mit dem orangen Boliden die Konkurrenz erfolgreich auf Distanz halten und einen herausragenden Triumph realisieren. Auf dem zweiten Platz folgte der italienische Routinier Marietto Nalon, der mit seinem Dallara Nissan Worldseries eine exzellente Vorstellung auf der knapp über 5km langen Strecke ablieferte. Mit dem gelb-blauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und vor allem in Rennlauf 1 mit einer großartigen Zeit für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als beeindruckendes Ergebnis gegen äußerst starke Konkurrenten zu Buche. Das Podium komplettierte die Steirerin Sigrid Eva Ferstl, die mit ihrem Tatuus Formel Master S2000 Honda ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem orangen Boliden konnte sie sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer tadellosen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit einem weiteren Topresultat in dieser Saison belohnt.


Proto Klasse 2: Den vollen Erfolg in dieser Klasse konnte sich die italienische Berglegende Fausto Bormolini an die Fahnen heften. Am Steuer seines Wolf GB08 Mistral Aurobay Turbo lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance auf der knapp über 5km langen Strecke ab. Schlussendlich konnte sich der Routinier mit dem schwarz-blauen Boliden einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften, wobei er auch im Gesamtklassement mit dem fünften Platz zu überzeugen vermochte. Auf dem zweiten Rang folgte am Ende des Wochenendes sein italienischer Landsmann Antonino Migliuolo (Foto), der mit seinem Nova NP 03 Aprilia ein ebenfalls grandioses Rennen in Ilirska Bistrica ablieferte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem schwarz-blauen Boliden das nächste Topresultat für ihn zu Buche, womit er sich bereits vor dem Saisonfinale zum neuen Berg Europameister in der Categorie 2 küren konnte.

Das Podium in dieser Klasse komplettierte ein weiterer Italiener mit Gianluca Ticci (Foto), der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia ein ebenfalls starkes Rennwochenende bei diesem Klassiker absolvierte. Mit dem silbernen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit diesem großartigen Ergebnis gegen äußerst starke Konkurrenten belohnt. Rang Vier ging in dieser Klasse am Ende des Wochenendes an den slowenischen Routinier Vladimir Stankovic, der mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia ein ebenfalls famoses Rennen absolvierte. Mit dem orange-weißen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als beeindruckendes Resultat zu Buche, wobei er sich im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung sogar noch den letzten Platz am Podium bei seinem Heimrennen an die Fahnen heften konnte. Die Top5 komplettierte der Tscheche David Dedek, der mit seinem Nova NP 03 C Ducati eine tadellose Leistung am gesamten Rennwochenende ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich konnte er sich mit dem vierten Platz im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung ein weiteres Topresultat in diesem Jahr an die Fahnen heften und sich weitere wichtige Punkte sichern.

Leider gab es in dieser Klasse gleich 3 Ausfälle zu verzeichnen, wovon auch der Spanier Joseba Iraola Lanzagorta (Foto) betroffen war. Dieser wechselte mit seinem weiß-orangen Nova NP 01-2 C Honda Turbo in diese Klasse, um im Kampf um den Berg Europameisterschaftstitel nicht ins Hintertreffen zu geraden. Leider wurde der Einsatz am Ende nicht belohnt, da eine defekte Kupplung bei der Benzinleitung kurz vor dem Start zum 2. Rennlauf von den Mechanikern entdeckt wurde. In der kurzen Zeit war eine Reparatur nicht möglich, womit man tatenlos zusehen musste wie die Titelentscheidung vorzeitig fiel. Nach den klaren Bestzeiten im Training als auch in Rennlauf 1 war das für ihn und seinem Team umso bitterer. Ebenfalls nicht in die Wertung kam die italienische Berglegende Renzo Maria Napione, der in Ilirska Bistrica erneut den einmalig klingenden Osella PA 20/S BMW an den Start brachte. Mit dem silber-schwarzen Boliden konnte sich der Routinier mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit starken Zeiten für großes Aufsehen sorgen, ehe ein technisches Gebrechen vor Rennlauf 2 für einen Ausfall in Ilirska Bistrica sorgte. Und auch der Kärntner Hermann Waldy jun. Kam mit seinem Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo nicht in die Wertung. Ein Elektronikproblem am grün-schwarzen Boliden sorgte dafür das man bereits nach Trainingslauf 1 vorzeitig das Rennwochenende für beendet erklären konnte. Damit stand für ihn leider ein weiterer Ausfall in dieser Saison zu Buche.


Proto Klasse 1: Sebastien Petit war der große Sieger beim diesjährigen Bergrennen in Ilirska Bistrica. Der französische Routinier lieferte am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine mehr als grandiose Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei konnte er sich am Steuer des rot-blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und herausragende Zeiten realisieren, womit er am Ende des Wochenendes einen herausragenden Triumph auf der knapp über 5km langen Strecke bejubeln durfte. Auf dem zweiten Platz kam sein jüngerer Bruder Kevin Petit (Foto) in die Wertung, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine ebenfalls famose Performance ablieferte. Mit dem violett-pinken Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich herausragend in Szene setzen, wobei er vor allem in Rennlauf 2 mit der klaren Bestzeit für großes Aufsehen sorgen konnte. Am Ende fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,65sec. (!), jedoch konnte er mit dem Sieg im Zuge der Berg Europameisterschaft überzeugen und somit auch wichtige Punkte fixieren.

Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Tscheche Petr Trnka (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ein ebenfalls starkes Rennwochenende absolvierte. Dabei haderte er jedoch mit dem Bremsverhalten an seinem Boliden, was ihm in Rennlauf 2 fast bei der zweiten Schikane im oberen Streckenabschnitt zum Verhängnis wurde. Am Ende konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden den großartigen zweiten Platz im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung an die Fahnen heften und auch im Gesamtklassement mit Rang Drei glänzen. Auf dem vierten Platz kam schlussendlich der Nordmazedonier Igor Stefanovski in die Wertung, der erstmals mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo an den Start ging. Mit diesem Boliden hatte er dann gleich im 1. Trainingslauf einen leichten Leitplankenkontakt zu verzeichnen, wobei dieser zum Glück nicht allzu schwer beschädigt wurde. Vor Ort gelang dem Team eine erfolgreiche Reparatur, weshalb man in Trainingslauf 2 bereits wieder mit von der Partie war. Am Renntag konnte man dann mit dem rot-gelben Boliden exzellente Zeiten auf dieser anspruchsvollen Strecke realisieren, was schlussendlich auch mit dem großartigen vierten Platz im Gesamtklassement belohnt wurde. Zudem stand in dieser Klasse noch der letzte Platz am Podium im Zuge der Berg Europameisterschaft für ihn zu Buche.

Photos by Lp Rallye13

Last Updated on 31. August 2026 by Peter Schabernack

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