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Int. Hill Climb

Vorschau 70° CdC Turckheim 2026

Jubiläumsrennen in der Region Elsass mit einem grandiosen Starterfeld
Spannung pur beim vorletzten Lauf zum französischen Bergchampionat

Photos by Nicolas Millet


Hier der Link zur

Nennliste 70° CdC Turckheim


Mit dem Bergrennen Turckheim biegt die französische Bergmeisterschaft 2026 in die Zielgerade ein. Wie bereits in den letzten Jahren bildet die knapp 6km lange Strecke den vorletzten Lauf zu einer der prestigeträchtigsten Meisterschaften am Berg in Europa. Die Fans dürfen sich dabei über ein erneut äußerst hochkarätiges Fahrerfeld freuen, welches sicherlich für spektakulären Bergrennsport in der Region Elsass sorgen wird. Zumal man das 70jährige Jubiläum bei diesem traditionsreichen Event begehen wird.

Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte dabei der junge Franzose Maxime Dojat (Foto) sicherlich einer der ganz großen Favoriten sein. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo wird er auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke alles daran setzen um am Ende erstmals ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls einfach machen, wobei diese bei den 3l E2-SC Sportprototypen wohl sein französischer Landsmann Sebastien Jacqmin anführen dürfte. Mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo konnte dieser in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und mit famosen Leistungen überzeugen. Deshalb ist ihm wohl auch bei diesem Klassiker im Elsass durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen. Für zusätzliche Spannung dürfte an diesem Wochenende der Schweizer Joel Volluz sorgen, der mit seinem einmalig klingenden Norma M20FC Judd Evo C sicherlich die Fans entlang der Strecke begeistern dürfte. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil wird er auf der knapp 6km langen Strecke alles daran setzen um sich gegen die starke Konkurrenz ein Topresultat an die Fahnen heften zu können.

Aber auch der Belgier Corentin Starck (Foto) sollte hier keines Wegs unterschätzt werden. Mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo wird er im Elsass alles daran setzen um den vollen Erfolg bejubeln zu dürfen. Dabei konnte er bei diesem Klassiker bereits mehrfach mit einer famosen Performance überzeugen und grandiose Erfolge realisieren. Damit ist ihm wohl auch in diesem Jahr durchaus einiges zum zutrauen. Aber auch der Franzose Cedric Lansard sollte hier keines Wegs außer Acht gelassen werden. Mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA27 Cosworth konnte er zuletzt in Chamrousse mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen, weshalb er bestens vorbereitet zu diesem Klassiker reisen wird. Und dann wird auch noch der französische Routinier Samuel Guth mit seinem einmalig klingenden Nova NP 01-2 Mugen mit von der Partie sein. Auch ihm ist in dieser Klasse durchaus einiges mit diesem E2-SC Sportprototypen zum zutrauen, was er in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte.

Zudem dürfte auch der Franzose Etienne Pernot (Foto) mit seinem brachialen Norma M20FC 4l BMW keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil wird er dabei nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Aber auch sein französischer Landsmann William Poulet wird nach einer kurzen Pause wieder mit seinem Norma M20FC 4l BMW wieder an den Start gehen. Mit diesem einmalig klingenden Boliden sollte er im Kampf um die spitzen Zeiten keines Falls außer Acht gelassen werden, wobei das Team hoff dieses Mal von Elektronikproblemen verschont zu bleiben. Und auch sein Bruder Nicolas Poulet wird in der CN-Klasse wieder für Furore sorgen. Mit seinem legendären Osella PA 20/S BMW ist ihm durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen, wobei er mit diesem Boliden wohl auch die Fans entlang der knapp 6km langen Strecke begeistern wird können.

Gespannt darf man aber auch auf die Trophee-Wertung blicken, wo der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik wohl einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für Furore sorgen, weshalb dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges in Turckheim zugetraut werden darf. Damit dürfte er im Kampf um den Gesamtsieg wohl für zusätzliche Spannung sorgen. Aber auch der Belgier Bruno Cazzoli sollte hier am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo keines Wegs außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden konnte er sich bereits des Öfteren mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihm wohl auch auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zugetraut werden darf. Zudem dürfte auch der Luxemburger Canio Marchione (Foto) mit seinem Revolt 3P0 Honda Turbo ein durchaus heißer Kandidat auf die Topzeiten sein. Nach einer kurzen Pause wird er mit dem wunderschön vorbereiteten E2-SC Sportprototypen wieder mit von der Partie sein und alles daran setzen um sich ein spitzen Resultat im Elsass an die Fahnen heften zu können. Aber auch sein junger luxemburgischer Landsmann Dany Demuth ist hier sicherlich nicht außer Acht zulassen. Mit seinem einmalig klingenden Norma M20FC Judd wird auch er keines Falls zu unterschätzen sein, was er zuletzt beim Klassiker in St. Ursanne mehr als eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Somit dürfte er auch auf dieser knapp 6km langen Strecke ein durchaus großer Anwärter auf die Topzeiten sein.

Aber auch aus der 3l Gruppe DE der Formelboliden dürfte mit dem Franzosen Miguel Vidal (Foto) ein heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten im Gesamtklassement an den Start gehen. Mit seinem wunderschön vorbereiteten Lola B03/51 Mugen F3000 konnte er dabei in dieser Saison bereits mehrfach für Furore sorgen, weshalb dem bekannt spektakulär agierenden Piloten bei diesem Klassiker durchaus einiges zugetraut werden. Jedoch dürfte es ihm an diesem Wochenende der französische Routinier Benoit Bouche keines Wegs einfach machen. Mit seinem legendären Reynard 99L Mugen F3000 konnte er in dieser Saison bereits einige herausragende Leistungen erbringen, weshalb ihm wohl auch in Turckheim einiges zugetraut werden darf. Somit dürfte er wohl für zusätzliche Spannung an diesem Wochenende sorgen. Und bei den 3l E2-SS Formelboliden im Zuge der Trophee-Wertung wird der Luxemburger Tommy Rollinger mit seinem legendären Osella FA30 Zytek an den Start gehen. Mit diesem Boliden dürfte er im Kampf um die Topzeiten ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden, wobei er in dieser Saison bereits mehrfach mit beeindruckenden Leistungen zu überzeugen vermochte.


Ein großer Anwärter auf den Gesamtsieg in Turckheim dürfte auch der bereits als französischer Bergchampion feststehende Marc Pernot sein. Mit seinem Nova NP 01-2 C Hartley Turbo konnte er die diesjährige Saison in dieser Traditionsmeisterschaft prägen, weshalb ihm auch auf dieser knapp 6km langen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf. Dabei konnte er mit diesem einmalig klingenden Boliden bereits mehrfach den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen. Gespannt darf man bei den 2l E2-SC Sportprototypen an diesem Wochenende auf den jungen Schweizer Victor Darbellay blicken, der mit seinem Nova NP 01-2 Hartley Turbo sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte der bekannt spektakulär agierende Pilot bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, wobei er auch im Kampf um den Gesamtsieg sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Und dann wäre da auch noch die junge Französin Mylenia Machado (Foto), die mit ihrem Revolt 2P0 Hartley Turbo ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Dabei konnte sie mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden bereits mehrfach für Furore sorgen und mit ihrem beherzten Fahrstil die Fans entlang der Strecke begeistern. Deshalb peilt sie auch gegen die starke Konkurrenz in Turckheim ein spitzen Resultat an. Zudem wird sich erstmals dieser Herausforderung der Schweizer Jimmy Froidevaux stellen, welcher mit seinem Norma M20F Honda keines Falls außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden ist auch ihm ein Topresultat gegen äußerst starke Konkurrenten im Elsass zum zutrauen.

Bei den 2l Gruppe DE Formelboliden geht wohl der Franzose Romain Pezot als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen. Am Steuer seines Tatuus Formel Master F2 Honda konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für Furore sorgen und mit seinem spektakulären Fahrstil die Fans entlang der Strecke begeistern. Nach seinem grandiosen Sieg beim Klassiker in Mont Dore dürfte er wohl auch im Elsass zum engsten Favoritenkreis zuzählen sein. Jedoch wird es ihm der französische Routinier Stephane Baudin (Foto) keines Falls einfach machen, der nach einer kurzen Pause wieder seinen wunderschön vorbereiteten Tatuus Formel Master F2 Honda an den Start bringen wird. Mit diesem Boliden konnte er bereits des Öfteren mit grandiosen Leistungen überzeugen, weshalb ihm auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf. Aber auch der spektakulär agierende Franzose Pierre Mayeur wird mit seinem legendären Martini MK69 Evo BMW wieder mit von der Partie sein. Mit dem einmalig klingenden Boliden ist ihm auf der knapp 6km langen Strecke durchaus einiges zum zutrauen, wobei man hofft die Motorprobleme rechtzeitig für dieses Rennwochenende in den Griff zu bekommen. Und dann dürfte wohl auch der junge Schweizer Lionel Ryter hier keines Wegs außer Acht gelassen werden. Für ihn wird es jedoch der erste Start bei diesem Klassiker sein, jedoch wird er mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil am Steuer seines Tatuus Renault FR 2.0 Evo sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. Dabei konnte er bereits des Öfteren mit grandiosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Und dann wäre da auch noch der junge Franzose Nicolas Allais, der erstmals am Steuer des Tatuus Formel Master S2000 Honda von seinem Vater Platz nehmen wird. Mit diesem Boliden gilt es für ihn aber in erster Linie darum wichtige Erfahrungswerte zu gewinnen.

Äußerst stark besetzt präsentiert sich einmal mehr die 2l CN-Klasse, wo man den jungen Franzosen Tom Diebold einmal mehr als großen Favoriten ansehen darf. Mit seinem Norma M20F Honda ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten wohl auch in Turckheim einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Die Konkurrenz dürfte es ihm aber keines Falls einfach machen, wobei diese wohl der Franzose Guillaume Jean mit seinem Norma M20FC Honda anführen dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und herausragende Leistungen erbringen, weshalb er wohl auch im Elsass zum engsten Favoritenkreis zuzählen sein dürfte. Aber auch der heuer eindrucksvoll agierende Franzose Yohan Bardin sollte hier am Steuer seines Norma M20FC Honda keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil wird er alles daran setzen um am Ende gegen die starke Konkurrenz ein weiteres spitzen Resultat erzielen zu können. Das gilt jedoch auch für den französischen Routinier Yannick Latreille (Foto) und dessen Norma M20FC Honda, der mit diesem Boliden ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Platzierungen sein dürfte. Nach zuletzt mehr als beeindruckenden Leistungen wird er auch in Turckheim alles daran setzen um eine entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten einnehmen zu können. Aber auch sein französischer Landsmann Freddy Cadot sollte hier am Steuer seines Norma M20FC Honda keines Wegs unterschätzt werden. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten ebenfalls einiges im Kampf um die Topplatzierungen zum zutrauen, was er in diesem Jahr bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch die Französin Jennifer La Monica, die mit ihrem Norma M20FC Honda sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden konnte sie sich bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihr auch auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf.


Für Spannung ist in Turckheim auch bei den Tourenwagen gesorgt, wobei der amtierende französische Bergchampion Anthony Dubois wohl einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit seinem Alpine A110 GT4 Evo wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei dürfte er mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden wohl auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Die Konkurrenz dürfte es ihm aber keines Falls einfach machen, wobei man vor allem auf den Franzosen Jean-Francois Ganevat (Foto) mit Spannung blicken darf. Dieser konnte mit seinem brachialen Renault R.S. 01 in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, und zudem grandiose Triumphe bejubeln. Damit ist ihm wohl auch bei diesem Klassiker im Elsass durchaus einiges im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg zum zutrauen. Gespannt darf man aber auch auf den französischen Lokalmatador Nicolas Werver (Titelbild) blicken, der mit seinem neuaufgebauten Porsche 997 GT3 R eine bislang mehr als grandiose Comebacksaison absolviert. Mit diesem einmalig klingenden Boliden konnte er zuletzt mit mehr als beeindruckenden Leistungen für Furore sorgen, weshalb ihm auch bei seinem Heimrennen durchaus einiges im Kampf um den vollen Erfolg durchaus einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der bekannt spektakulär agierende Franzose Alexandre Garnier mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup, welcher ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um sich ein weiteres Topresultat an die Fahnen heften zu können, wobei er wohl auch mit seinem beherzten Fahrstil die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern wird können.

Ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte der französische Routinier Oliver Berreur (Foto), der mit seinem für diese Saison neuen Renault R.S. 01 immer besser in Fahrt kommt. Mit diesem brachialen Boliden konnte er bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch im Elsass durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zugetraut werden darf. Zudem dürfte er mit seiner beherzten Fahrweise einmal mehr für Furore sorgen. Gespannt darf man auch auf den Franzosen Manuel Brunet blicken, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Lamborghini Huracan ST Evo 2 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden vermochte er in den letzten Rennen mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen zu sorgen, weshalb ihm auch auf dieser knapp 6km langen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch die französische Berglegende Philippe Schmitter, welcher dieses Mal nach einigen Jahren seinen legendären Lamborghini Gallardo GT3 an den Start bringen wird. Mit diesem mächtigen Boliden konnte der Routinier mehr als beeindruckende Erfolge bejubeln, weshalb ihm bei seinem Heimrennen durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zugetraut werden darf. Und auch der Franzose Philippe Marion sollte hier am Steuer seines Porsche 991.2 GT3 Cup keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Ergebnis realisieren zu können.

Gespannt darf man in Turckheim auch auf die FC-Klasse blicken. Dort dürfte der Franzose Christophe Poinsignon erneut als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen. Am Steuer seines Simca CG Turbo ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten wohl auch im Gesamtklassement bei den Tourenwagen einiges zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. In der Klasse selbst dürfte es ihm sein französischer Landsmann Mathieu Nouet (Foto) jedoch keines Falls einfach machen, der mit seinem neuaufgebauten Simca CG Turbo sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil konnte er sich bereits des Öfteren mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei es für ihn in erster Linie darum geht weitere wichtige Erfahrungswerte zu sammeln. Aber auch der Franzose Antoine Cordonnier sollte hier keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit seinem Fiat X1/9 Abarth wird er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz den vollen Erfolg realisieren zu können. Dabei ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges zum zutrauen, wobei er auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke bereits mehrfach zu überzeugen vermochte. Und dann wäre da auch noch der Franzose Patrick Ramus, der mit seinem Simca 1000 Turbo sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem mächtigen Boliden konnte er bereits des Öfteren für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch im Elsass durchaus einiges zugetraut werden darf.

Und in der Gruppe A dürfte ebenfalls für Spannung gesorgt sein, wobei der junge Franzose Baptiste Thomasset (Foto) mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 einer der ganz großen Anwärter auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen, weshalb ihm auch in Turckheim einiges zugetraut werden darf. Der Franzose Mickael Bonnevie wird es ihm aber keines Falls einfach machen, der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 eine bislang mehr als beeindruckende Saison absolviert. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten jederzeit ein voller Erfolg zum zutrauen, was er in diesem Jahr bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch die französische Berglegende Francis Dosieres, der ebenfalls auf einen Seat Leon Supercopa MK.3 vertraut. Mit diesem Boliden konnte der Routinier bereits des Öfteren für Furore sorgen und großartige Leistungen erbringen, weshalb ihm auch bei diesem Klassiker durchaus einiges zugetraut werden darf. Zudem wird auch der Franzose Jean-Pierre Pope am Steuer seines Seat Leon Supercopa MK.3 sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. Mit diesem Boliden konnte der Routinier bereits mehrfach in dieser Saison überzeugen, weshalb ihm auch im Elsass durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf. Und auch dem französischen Routinier Alain Perraud mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3, dem in dieser Saison bereits des Öfteren starke Leistungen gelangen. Damit ist ihm auch in Turckheim durchaus einiges zum zutrauen.

Im Zuge der Trophee-Wertung wird in der E1 Klasse wohl der Belgier Stephane Emond einer der ganz großen Favoriten sein. Am Steuer seines brachialen Audi R8 GT3 wird er alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei ist ihm wohl auch Gesamt bei den Tourenwagen durchaus einiges zum zutrauen. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls einfach machen, wobei man vor allem auf den Luxemburger Michel Fernandes mit Spannung blicken darf. Dieser wird mit seinem Porsche 992 GT3 Cup sicherlich nicht tatenlos zusehen und im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Aber auch sein luxemburgischer Landsmann Charles Valentiny (Foto) sollte hier am Steuer seines mächtigen Subaru Impreza WRX STI keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten durchaus einiges auf der knapp 6km langen Strecke im Elsass zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch sein Landsmann und Teamkollege Nico Schilling, der mit seinem Subaru Impreza WRX STI ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden dürfte auch er eine durchaus entscheidende Rolle im Kampf um die Topplatzierungen in dieser Klasse einnehmen. Zudem wird der Luxemburger Routinier Roland Braquet mit seinem wunderschön vorbereiteten Ferrari 458 Challenge die Fans begeistern. Mit diesem Boliden konnte er bereits des Öfteren in diesem Jahr überzeugen, weshalb ihm auch in Turckheim durchaus einiges zugetraut werden darf. Und auch der Deutsche Gino Kruhs sollte hier am Steuer seines Cupra Leon TCR keines Wegs außer Acht gelassen werden. Am Steuer dieses Boliden konnte er sich bereits des Öfteren in diesem Jahr mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihm auch bei diesem Klassiker durchaus einiges zugetraut werden darf.

Spannend dürfte es jedoch auch bei den E1 Boliden bis 2l Hubraum werden, wo der Schweizer Sebastien Coquoz mit seinem Opel Kadett C Coupe GT/E 16V einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei konnte er mit diesem Boliden bereits mehrfach mit famosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Aber auch sein Schweizer Landsmann Fabien Houlmann sollte hier keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit seinem bewährten Peugeot 205 GTI 16V wird auch er alles daran setzen um sich den vollen Erfolg in Turckheim an die Fahnen heften zu können. Dabei ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten auf der knapp 6km langen Strecke zum zutrauen. Gespannt darf man auch auf den Tiroler Tobias Santer blicken, der mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Minichberger Golf 1 STW sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte der bekannt beherzt agierende Pilot bereits mehrfach für Furore sorgen, weshalb ihm wohl auch im Elsass durchaus einiges zugetraut werden darf. Zudem wird der Deutsch-Italiener Egidio Pisano (Foto) sich ebenfalls dieser Herausforderung stellen. Am Steuer seines mächtigen VW Spiess-Golf 1 16V wird er alles daran setzen um sich ein weiteres Topresultat in dieser Saison an die Fahnen heften zu können, was ihm durchaus auch zugetraut werden darf. Und auch der Belgier Sebastien Starck sollte hier keines Wegs unterschätzt werden. Mit seinem Honda Civic Type R konnte er sich in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, womit ihm wohl auch in Turckheim einiges zugetraut werden darf.

Weitere Informationen unter Asa-Alsace

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki

Photos by Nicolas Millet


österr. Teilnehmer in Frankreich

Gruppe E1 bis 2000ccm: Tobias Santer – VW Minichberger Golf 1 STW

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