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Int. Hill Climb

Bergrennen Oberhallau 2026

Robin Faustini sichert sich mit dem Gesamtsieg in Oberhallau den 3. Meisterschaftstitel in Folge
Bei den Tourenwagen kann erneut Roger Schnellmann für großes Aufsehen sorgen

Photos by Peter Hartmann


Hier der Link zum

Gesamtergebnis Bergrennen Oberhallau 2026

Klassenergebnisse Bergrennen Oberhallau 2026

by berg-zeitnahme.net


Bei wunderschönem Wetter ging das diesjährige Bergrennen Oberhallau in der Schweiz über die Bühne. Das hochkarätige Fahrerfeld sorgte dabei für Motorsport der Extraklasse, was auch die zahlreichen Fans entlang der 3km langen Strecke begeisterte. Der Renntag sorgte jedoch bei den Organisatoren für einiges an Kopfzerbrechen, da es zu einigen Zwischenfällen kam die den Zeitplan komplett über den Haufen warfen. So wurde rasch klar das nur zwei der geplanten drei Rennläufe absolviert werden konnten. Damit wurde jeder kleinste Fehler an diesem Wochenende bestraft, da für die Endwertung beide Läufe herangezogen wurden.

Im Kampf um den Gesamtsieg ließ der amtierende Schweizer Bergchampion Robin Faustini (Titelbild) der Konkurrenz keine Chance. Am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance im Kanton Schaffhausen ab, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Damit konnte er bereits vorzeitig den Titel erfolgreich verteidigen und sich auch 2026 zum nationalen Bergchampion küren. Insgesamt sein dritter Triumph in Folge. Auf dem zweiten Platz folgte im Gesamtklassement der junge Deutsche Benjamin Noll (Foto), der erneut das Steuer des Osella FA30 Zytek LRM übernahm. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er sich dabei auf der 3km langen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich durfte er mit dem legendären Boliden auch den Sieg in der 3l E2-SS Formelklasse in Oberhallau bejubeln. Das Podium Gesamt komplettierte der Schweizer Routinier Simon Hugentobler, der heuer sein erstes Rennen absolvierte. Dabei konnte er sich mit seinem Osella PA30 Zytek mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer tadellosen Leistung am gesamten Rennwochenende für großes Aufsehen sorgen. Nach einer famosen Vorstellung stand für ihn ein mehr als grandioser Erfolg zu Buche, wobei es in der 3l E2-SC Sportprototypenklasse hinter seinem Sohn sogar zu Platz Zwei reichte.

Dahinter ging der vierte Gesamtrang nach einem äußerst spannenden Kampf an den jungen Norddeutschen Bastian Voss, der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda eine erneut mehr als eindrucksvolle Performance ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein weiterer voller Erfolg bei den 2l E2-SS Formelboliden in diesem Jahr zu Buche. Die Top5 Gesamt komplettierte der Schweizer Routinier Roland Bossy (Foto), der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,03sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines Tatuus F3 T-318 Alpine mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit konstant starken Zeiten am Renntag überzeugen. Damit stand für ihn am Ende des Wochenendes auch der großartige zweite Platz bei den 3l E2-SS Formelboliden in Oberhallau zu Buche. Auf dem sechsten Gesamtrang folgte sein Schweizer Landsmann Jean-Jacques Maitre, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda eine mehr als grandiose Vorstellung auf der 3km langen Strecke im Kanton Schaffhausen ablieferte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern, was schlussendlich auch mit dem Sieg bei den 2l E2-SC Sportprototypen belohnt wurde. Damit stand für ihn einer der bislang wohl größten Erfolg mit diesem Boliden zu Buche.

Hinter dem schnellsten Tourenwagenpiloten kam der junge Schweizer Ursanne Salomon (Foto) in die Wertung, der mit seinem spektakulären Fahrstil einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Mit seinem Dallara F305-07 Mercedes konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen, womit auch Platz Zwei bei den 2l E2-SS Formelboliden schlussendlich zu Buche stand. In dieser stark besetzten Klasse komplettierte der Schweizer Routinier Christian Balmer das Podium, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 1sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda exzellent in Szene setzen und mit famosen Zeiten auf der 3km langen Strecke für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Vierter wurde in dieser Klasse der Schweizer Anthony Gurba mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 Evo, der seine bislang grandios verlaufende Saison auch in Oberhallau fortsetzen konnte. In der äußerst stark besetzten Klasse durfte er sich somit ein weiteres grandioses Ergebnis an die Fahnen heften, womit er auch weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft fixieren konnte. Leider äußerst unglücklich verlief das Wochenende für den Norddeutschen Marco Lorig, der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda im Training noch die Bestzeit in dieser Klasse realisieren konnte. Da nach Rennlauf 1 jedoch an seinem Boliden ein zu hoher Heckflügel festgestellt wurde, wurde ihm diese Zeit gestrichen, was schlussendlich in einem Ausfall endete, da wie eingangs erwähnt der 3. Rennlauf ersatzlos gestrichen wurde. Dasselbe Schicksal ereilte auch seinem Deutschen Landsmann Jürgen Frommknecht, wo ein ebenfalls zu hoher Heckflügel an seinem Dallara F302 Spiess Evo festgestellt wurde. Zudem hatte er am gesamten Rennwochenende über mit Schaltproblemen zu kämpfen, welche ebenfalls nicht für spitzen Zeiten dienlich waren.

Das Podium bei den 3l E2-SS Formelboliden komplettierte in Oberhallau der Schweizer Routinier Markus Bosshard, der mit seinem Dallara GP3 EGMO Turbo eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Und bei den 2l E2-SC Sportprototypen konnte sich der Vorarlberger Routinier Peter Amann (Foto) den mehr als grandiosen zweiten Platz an die Fahnen heften. Mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA30/2000 Evo Honda lieferte er dabei eine fehlerfreie Leistung ab, welche schlussendlich mit diesem mehr als beeindruckenden Ergebnis auf der 3km langen Strecke belohnt wurde. Leider mussten auch zwei spitzen Piloten an diesem Wochenende einen Ausfall zur Kenntnis nehmen, wobei es zunächst in Trainingslauf 3 den Schweizer Michel Zemp erwischte. Dieser musste seinen Norma M20FC Honda Turbo mit einer gerissen Airbox vorzeitig abstellen und das Rennwochenende im Kanton Schaffhausen somit für beendet erklären, was nach grandiosen Zeiten natürlich umso bitterer für ihn war. In Rennlauf 1 erwischte es dann auch noch den mehrfachen Schweizer Bergchampion Marcel Steiner, dem an seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo die Kurbelwelle ihren Dienst quittierte. Damit musste auch er vorzeitig das Rennwochenende in Oberhallau für beendet erklären, wobei das Team hofft das sich der Schaden in einem überschaubarem Rahmen hält. Und auch der Schweizer Antonino Scolaro kam mit seinem Nova NP 03 Kawasaki Turbo nicht in die Wertung, wobei er der dritte Pilot war dem nach Rennlauf 1 die Zeit aufgrund eines zu hohen Heckflügels gestrichen wurde. Da bekanntlich der 3. Rennlauf ersatzlos gestrichen wurde musste auch er einen Ausfall zur Kenntnis nehmen.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich in Oberhallau der Schweizer Roger Schnellmann durchsetzen. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 8 Helftec lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg auf der 3km langen Strecke belohnt wurde. Damit durfte er einen mehr als eindrucksvollen Triumph im Kanton Schaffhausen bejubeln, wobei er vor allem in Rennlauf 1 mit einer mehr als grandiosen Zeit für großes Aufsehen sorgen konnte. Auf dem zweiten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Tiroler Thomas Strasser (Foto) in die Wertung, der mit seinem VW Minichberger Corrado R Turbo eine mehr als beeindruckende Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten am Renntag überzeugen. Schlussendlich stand gegen starke Konkurrenz ein großartiger Erfolg zu Buche, wobei er auch die E1 Klasse bis 3l Hubraum für sich entscheiden konnte. Das Podium Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Schweizer Ludovic Monnier, der mit seinem VW Golf 2 R1170T 4×4 eine ebenfalls famose Leistung in Oberhallau ablieferte. Auf der 3km langen Strecke konnte er mit diesem Boliden eine herausragende Vorstellung abliefern und mit unglaublichen Zeiten die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand für ihn auch ein weiterer voller Erfolg in der E1 2l Klasse in diesem Jahr zu Buche.

Dahinter ging der vierte Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Salzburger Bernhard Permetinger, der mit seinem BMW Z4 GT3 eine ebenfalls grandiose Vorstellung an diesem Wochenende ablieferte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und vor allem in Rennlauf 2 mit einer famosen Zeit für Furore sorgen. Schlussendlich konnte er sich gegen äußerst starke Konkurrenten auch den Sieg in der E1 Klasse über 4l Hubraum an die Fahnen heften. Die Top5 bei den Tourenwagen komplettierte der Schweizer Hermann Bollhalder, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,03sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er am Steuer seines Opel Speedster EGMO Turbo einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem spektakulären Fahrstil begeistern. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als grandioser Erfolg im Kanton Schaffhausen zu Buche, was auch mit dem famosen zweiten Platz in der E1 Klasse bis 3l Hubraum belohnt wurde. Auf dem sechsten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Deutsche Patrick Orth (Foto) in die Wertung, der mit seinem Porsche 997.2 GT3 Cup eine grandiose Performance an diesem Wochenende ablieferte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,4sec. (!), wobei er sich auch den exzellenten zweiten Platz in der E1 Klasse bis 4l Hubraum an die Fahnen heften konnte.

Siebenter Gesamt bei den Tourenwagen wurde der Schweizer Routinier Christoph Zwahlen (Foto), der mit seinem mächtigen Porsche 911 GT3 R eine mehr als famose Leistung in Oberhallau ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden exzellent in Szene setzen und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern. Schlussendlich stand für ihn in der stark besetzten E1 Klasse bis 4l Hubraum noch der letzte Platz am Podium zu Buche, womit man sich ein weiteres Topresultat in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte im Kanton Schaffhausen sein Schweizer Landsmann Jean Paul Chiquita, der mit seinem Porsche 997 GT3 Cup RPM eine großartige Vorstellung ablieferte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich in den Rennläufen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ihm auf seinen Markenkollegen nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,44sec. (!) fehlten. Zudem konnte er sich am Ende des Wochenendes auch als Sieger der Interswiss-Klasse über 3,5l Hubraum feiern lassen, womit ein voller Erfolg für ihn schlussendlich zu Buche stand. Dahinter ging der neunte Platz Gesamt bei den Tourenwagen an den Schweizer Willi Jenni, der mit seinem Porsche 997 GT3 Cup eine ebenfalls famose Vorstellung auf der 3km langen Strecke ablieferte. Nach exzellenten Zeiten konnte er sich den exzellenten vierten Rang in der E1 Klasse bis 4l Hubraum an die Fahnen heften und damit ein spitzen Resultat für sich beanspruchen.

Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Schweizer Dominic von Rotz, der mit seinem mächtigen Audi A4 B5 Quattro einmal mehr für Furore sorgen konnte. Dabei konnte er sich mit seiner beherzten Fahrweise mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg in der Interswiss-Klasse bis 3,5l Hubraum belohnt wurde. Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,64sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen ging Platz 11 Gesamt bei den Tourenwagen an seinen Schweizer Landsmann Sergio Kuhn, der mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 eine mehr als grandiose Performance ablieferte. Nach herausragenden Zeiten konnte er sich schlussendlich einen weiteren Sieg in der TCR-Klasse an die Fahnen heften, wobei er jedoch im Training bei einem Leitplankenkontakt viel Glück hatte das kein allzu großer Schaden an seinem Boliden entstand. Die Top12 bei den Tourenwagen Gesamt komplettierte in Oberhallau der Deutsche Routinier Holger Hovemann (Foto), der mit seinem einmalig klingenden Lamborghini Huracan ST Evo 1 eine großartige Leistung ablieferte. Nach zwei gewerteten Rennläufen musste er sich dabei um gerade einmal 0,14sec. (!) geschlagen geben, wobei er vor allem in Rennlauf 1 mit einer großartigen Zeit für großes Aufsehen sorgen konnte. Damit konnte er sich auch als Sieger der Pf Klasse 2a feiern lassen und zudem auch den Gesamtsieg im Zuge des KW Berg Cups für sich beanspruchen, womit ein mehr als grandioser Erfolg für ihn zu Buche stand.


Ein spitzen Resultat konnte in der E1 Klasse über 4l Hubraum auch der Schweizer Corsin Rietiker realisieren. Am Steuer seines brachialen BMW E36 GTR V10 lieferte er eine mehr als grandiose Vorstellung ab, welche schlussendlich mit dem famosen zweiten Platz belohnt wurde. Damit konnte er in Oberhallau ein mehr als famoses Resultat für sich fixieren und damit mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden für großes Aufsehen sorgen. Das Podium komplettierte sein Schweizer Landsmann Kyrill Graf (Foto), der mit seinem BMW M3 GT3 ein ebenfalls starkes Rennwochenende absolvierte. Mit diesem Boliden konnte er mit famosen Zeiten in den Rennläufen für Furore sorgen, womit ein weiteres Topresultat für ihn schlussendlich zu Buche stand. Leider kein Glück hatte in dieser Klasse der Tiroler Stefan Hetzenauer, der im 1. Rennlauf noch die zweitschnellste Zeit mit seinem mächtigen Subaru Impreza WRX STI realisieren konnte. Leider musste er danach den spektakulären Boliden mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen und einen Ausfall im Kanton Schaffhausen zur Kenntnis nehmen.

In der E1 Klasse bis 3,5l Hubraum konnte sich in Oberhallau der Schweizer Reto Steiner (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Bei seinem erst zweiten Start in dieser Saison mit seinem Ford Escort EGMO Cosworth lieferte er eine mehr als grandiose Vorstellung ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam in dieser stark besetzten Klasse sein Schweizer Landsmann Mario Bertocchi mit seinem mächtigen BMW E36 M3 in die Wertung. Dieser konnte sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und sich ein famoses Resultat an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte der junge Schweizer Jeremy Vallat mit seinem Seat Leon Supercopa MK.2, der auch auf dieser 3km langen Strecke mit großartigen Zeiten zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Vierter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Vorarlberger Julian Gmeiner, welcher erstmals in Oberhallau an den Start ging. Mit seinem mächtigen BMW E36 M3 konnte er sich dabei gleich herausragend in Szene setzen und mit starken Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit diesem famosen Resultat belohnt wurde.

Bei den E1 Boliden bis 2,5l Hubraum konnte sich der Schweizer Jonas Magnin durchsetzen. Mit seinem Honda Civic FD2 K24 lieferte er dabei eine mehr als grandiose Vorstellung ab, was schlussendlich mit einem weiteren vollen Erfolg in diesem Jahr belohnt wurde. Auf Platz Zwei folgte sein Schweizer Landsmann Hugo Mascaro (Foto) mit seinem BMW E30 M3, der mit konstant starken Zeiten am Renntag zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden die zahlreichen Fans im Kanton Schaffhausen begeistern. Das Podium komplettierte ein weiterer Schweizer mit Steven Chiquita, der mit seinem BMW E30 M3 RPM ein ebenfalls starkes Rennwochenende absolvieren konnte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde. Auf dem vierten Platz folgte der Vorarlberger Thomas Feuerstein, der mit seinem Opel Kadett C Coupe 16V eine exzellente Leistung bei diesem Klassiker ablieferte. Dabei konnte er mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen.

In der E1 2l Klasse konnte sich den zweiten Platz der Schweizer Routinier Kurt Tschirky an die Fahnen heften. Am Steuer seines Opel Kadett C Coupe 16V konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als beeindruckendes Resultat auf der 3km langen Strecke zu Buche. Das Podium komplettierte gegen äußerst starke Konkurrenten der Schweizer Beat Zimmermann (Foto), der mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Minichberger Scirocco 16V den bislang wohl größten Erfolg realisieren konnte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit diesem Boliden für Furore sorgen, was am Ende mit diesem famosen Resultat belohnt wurde. Vierter wurde in dieser Klasse der gebürtige Schweizer Pius Erni, der mit seinem Opel Kadett C Coupe 16V ein starkes Rennwochenende in Oberhallau absolvierte. Dabei konnte er mit tollen Zeiten überzeugen und sich exzellent in Szene setzen, was mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde. Die Top5 komplettierte der Schweizer Patrick Hedinger mit seinem brachialen Peugeot 205 GTI 16V, der auf dieser 3km langen Strecke eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Dabei konnte er ein spitzen Resultat am Ende des Wochenendes bejubeln. Rang Sechs ging an den Vorarlberger Michael Zeilinger, der mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.2 8V eine spektakuläre Vorstellung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er dabei einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern.

Die 1,6l Klasse bei den E1 Boliden dominierte erneut der Bayer Hans Peter Eller, der mit seinem Opel Minichberger Kadett C Coupe 16V eine mehr als grandiose Performance ablieferte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und für Furore sorgen, womit er sich einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Auf dem zweiten Platz folgte der Deutsche Jürgen Gerspacher (Foto), der mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V ein ebenfalls starkes Rennwochenende in Oberhallau absolvierte. Mit diesem Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern, was am Ende mit diesem mehr als grandiosen Erfolg belohnt wurde. Das Podium komplettierte der Schweizer Adrian Bieri, der mit seinem VW Golf 1 16V eine spektakuläre Vorstellung ablieferte. Mit seinem beherzten Fahrstil konnte er nicht nur mehr als famose Zeiten realisieren, sondern auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Dabei fehlten ihm gerade einmal 0,58sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen. Vierter wurde sein Schweizer Landsmann Patrick Eggimann, der mit seinem Peugeot 106 GTI 16V MLP weitere 0,5sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen zurücklag. Damit konnte auch er sich ein spitzen Ergebnis im Kanton Schaffhausen an die Fahnen heften.

Und in der 1,4l Klasse feierte der Schweizer Andreas Helm (Foto) einen weiteren vollen Erfolg. Mit seinem mächtigen VW Polo 1 16V konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil begeistern. Schlussendlich stand für ihn ein weiterer Triumph in dieser Saison mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte sein Schweizer Landsmann Stefan Schöpfer, der mit seinem Audi 50 16V eine großartige Vorstellung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Das Podium komplettierte sein Bruder Mario Schöpfer, der mit seinem VW Polo 2 16V ein starkes Rennwochenende absolvierte. Nach tadellosen Zeiten konnte er sich ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison an die Fahnen heften.

Leider gab es in der E1 Gruppe weitere prominente Ausfälle, unter anderem von der Schweizer Berglegende Bruno Ianniello. Dieser musste seinen brachialen Lancia Delta S4 bereits nach Trainingslauf 1 mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen und das Rennwochenende im Kanton Schaffhausen für beendet erklären. Nach zuletzt grandiosen Leistungen war das für ihn natürlich umso bitterer. Ebenfalls nicht in die Wertung kam der Vorarlberger Alexander Sohm, der mit seinem mächtigen Mazda 323 Turbo bereits in Trainingslauf 1 einen kapitalen Getriebeschaden zu verzeichnen hatte. Damit ging für ihn das Rennwochenende in Oberhallau bereits zu Ende bevor es richtig begann. Und auch der Schweizer Mitfavorit auf den Tourenwagensieg mit Remo Fischer (Foto) musste einen Ausfall hinnehmen. Dabei sorgte ein technisches Problem am spektakulären Ford Escort Cosworth RS vor Rennlauf 1 dafür, dass man auf diesen verzichten musste. Vor Ort versuchte man den Defekt zu beheben, jedoch konnte man den 2. Rennlauf nur in langsamer Fahrt erfolgreich absolvieren, womit man in Oberhallau es nicht in die Endwertung schaffte. Nach der Bestzeit in der E1 Klasse bis 4l Hubraum im Training war das natürlich umso bitterer.


Bei den 3l Interswiss-Boliden feierte der Schweizer Marco Marte den vollen Erfolg, der mit seinem BMW E30 M3 ein mehr als grandioses Rennen in Oberhallau absolvierte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich schlussendlich über einen großartigen Triumph freuen. Auf dem zweiten Platz folgte sein Schweizer Landsmann Celien Deletroz mit seinem BMW E30 325i, der mit einer famosen Leistung auf der 3km langen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer tadellosen Vorstellung begeistern. Das Podium komplettierte der Schweizer Routinier „Speedmaster“ (Foto), der dieses Mal einen brachialen Lancia Delta S4 pilotierte. Dabei hatte er jedoch im Training bereits mit technischen Problemen zu kämpfen, welche man aber vor Ort erfolgreich lösen konnte. In Rennlauf 2 verzeichnete er dann jedoch einen Dreher im Mittelteil der Strecke, womit jegliche Chance auf den vollen Erfolg in dieser Klasse dahin war. Am Ende konnte er aber noch wichtige Punkte für die Meisterschaft retten.

Die 2l Klasse bei den Interswiss-Boliden sah den Schweizer Stephan Burri (Foto) in Front, der am Steuer seines VW Minichberger Scirocco 16V eine mehr als herausragende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner bekannt beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich mit einem weiteren vollen Erfolg belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte sein Schweizer Landsmann Manuel Santonastaso mit seinem BMW 318 E21 16V, der erneut mit einer großartigen Vorstellung für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei fehlten ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,88sec. (!), womit er eine mehr als beeindruckende Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Schweizer Arnaud Donze, der auch auf dieser 3km langen Strecke mit einer herausragenden Performance für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Rang Vier ging an Lokalmatador Jürg Ochsner und dessen Opel Kadett C Coupe GT/E 16V, der jedoch einen Leitplankenkontakt zu verzeichnen hatte. Zum Glück wurde dabei der mächtige Bolide kaum beschädigt. Die Top5 komplettierte der Schweizer Marco Geering mit seinem Opel Minichberger Kadett C Coupe 16V, der ein ebenfalls starkes Rennwochenende in Oberhallau absolvierte. Leider kein Glück hatte der Schweizer Markus Wachter, der seinen Renault Clio 3 Cup Maxi nachdem 1. Rennlauf mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste und einen Ausfall zur Kenntnis nehmen musste.

Bei den 1,6l Boliden in der Interswiss-Gruppe ging der Sieg an den Schweizer Routinier Marc Roth (Foto), der mit seinem Toyota Corolla AE86 eine famose Performance ablieferte. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen und am Ende in einem spannenden Kampf die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten. Auf dem zweiten Rang folgte sein Schweizer Landsmann Martin Howald, der am Steuer seines mächtigen VW Golf 1 16V ein mehr als eindrucksvolles Rennen absolvierte. Mit diesem einmalig klingenden Boliden konnte er mit konstant starken Zeiten überzeugen, wobei ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,23sec. (!) auf den Sieger fehlten. Das Podium komplettierte der Schweizer Christophe Oulevay, der mit seinem VW Scirocco 1 16V ein ebenfalls famoses Rennen ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem spitzen Ergebnis in Oberhallau belohnt wurde. Vierter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Schweizer Beat Oertig mit seinem Peugeot 106 Maxi 16V, der mit einer großartigen Vorstellung auf der 3km langen Strecke zu überzeugen vermochte. Schlussendlich stand für ihn ein spitzen Ergebnis gegen äußerst starke Konkurrenten zu Buche. Die Top5 komplettierte sein Landsmann Werner Rohr, der mit seinem Toyota Corolla AE86 dieses Mal nicht ganz das Tempo an der Spitze mitgehen konnte. Dabei haderte er mit dem Fahrverhalten seines Boliden an diesem Wochenende. Ein Topresultat mit Platz Sieben konnte der Schweizer Rudi Oberhofer mit seinem VW Ledinegg Golf 1 16V realisieren, der nach einer Pause erstmals wieder am Berg an den Start ging. Nach exzellenten Zeiten stand für ihn ein famoses Resultat zu Buche. Leider kein Glück hatte seine Tochter Selina Maier-Oberhofer, die in Rennlauf 2 mit ihrem Suzuki Swift Sport einen Dreher gegen die Leitplanken zu verzeichnen hatte. Dabei wurde zum Glück ihr Bolide nicht allzu schwer beschädigt. Und auch der Schweizer Martin Bächler musste mit seinem VW Lupo GTI 16V einen Ausfall in Oberhallau zur Kenntnis nehmen. Dabei sorgte ein technischer Defekt bereits nach Trainingslauf 2 dafür das man das Rennwochenende für beendet erklären konnte.

Und in der TCR-Klasse konnte sich den zweiten Platz der Schweizer Patrick Flammer an die Fahnen heften. Am Steuer seines Opel Astra TCR lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Leistung ab, was schlussendlich mit diesem famosen Resultat belohnt wurde. Das Podium komplettierte in dieser Klasse sein Schweizer Landsmann Jerome Nicolet (Foto), der mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 auch im Kanton Schaffhausen für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit seinem beherzten Fahrstil konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde. Dabei fehlten ihm am Ende gerade einmal 0,13sec. (!) auf den zweitplatzierten dieser Klasse. Rang Vier ging an den Schweizer Peter Steck, der mit seinem Opel Astra TCR weitere 0,1sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen zurücklag. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Die Top5 komplettierte der Schweizer Michael Widmer, der mit seinem Hyundai i30 N TCR eine tadellose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit konstant starken Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen.


In der Pf Klasse 2a ging der zweite Rang in Oberhallau an den Norddeutschen Michael Weber. Dieser lieferte am Steuer des brachialen Audi 80 Quattro Turbo eine mehr als grandiose Vorstellung ab. Dabei konnte er mit dem einmalig klingenden Boliden auch die zahlreichen Fans entlang der 3km langen Strecke begeistern. Bei den Pf Klasse 2b Boliden konnte sich hingegen der Deutsche Rainer Noller (Foto) durchsetzen, der erstmals bei diesem Klassiker im Kanton Schaffhausen an den Start ging. Am Steuer seines mächtigen Porsche 991.1 GT3 Cup konnte er dabei vor allem in Rennlauf 1 mit einer herausragenden Zeit für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde.

Bei den Pf Klasse 3b Boliden konnte sich der Deutsche Daniel Winkler einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Audi RS3 LMS TCR lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Leistung ab, welche am Ende des Wochenendes mit dem Triumph in Oberhallau belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte sein deutscher Landsmann Christian Fouquet mit seinem Subaru Impreza WRX STI, der mit ebenfalls starken Zeiten auf der 3km langen Strecke zu überzeugen vermochte. Am Ende wurde der Einsatz mit diesem spitzen Ergebnis belohnt. Das Podium komplettierte der junge Deutsche Pascal Ehrmann (Foto), der mit seinem Subaru Impreza WRX STI endlich wieder ein problemfreies Rennwochenende absolvieren konnte. Nach famosen Zeiten konnte er sich dabei gleich ein mehr als eindrucksvolles Resultat an die Fahnen heften. Rang Vier ging in dieser stark besetzten Klasse an seinen deutschen Landsmann Marcus Hagmann, der mit seinem Seat Leon MK.3 16V eine famose Leistung ablieferte. Nach einer spektakulären Vorstellung stand für ihn ein mehr als grandioses Ergebnis zu Buche.

Die Pf Klasse 4a konnte der junge Belgier Andy Heindrichs mit seinem Opel Wiebe Corsa A 16V RR für sich entscheiden. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit einem weiteren vollen Erfolg in dieser Saison belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Deutsche Routinier Ralph Paulick, der mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V ein ebenfalls starkes Rennen in Oberhallau absolvierte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern. Das Podium komplettierte der Bayer Karl-Heinz Schlachter, der mit seinem wunderschön vorbereiteten BMW 2002 tii Alpina famose Zeiten erzielen konnte. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich dabei nochmals entscheidend steigern. Rang Vier ging noch an den Vorarlberger Werner Walser, der mit seinem Opel Kadett C Limo 8V eine tadellose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Und die Pf Klasse 4b sah erneut den Deutschen Routinier Jens Weber (Foto) in Front, der mit seinem spektakulären Fahrstil auch in Oberhallau für Furore sorgen konnte. Mit seinem Opel Gerent Kadett C Coupe 16V ließ er der Konkurrenz einmal mehr keine Chance. Zweiter wurde hier sein Landsmann Stefan Schäfer, der mit seinem Opel Kadett C Limo 8V ein ebenfalls starkes Rennwochenende im Kanton Schaffhausen absolvierte. Das Podium komplettierte der Deutsche Josef Faber, der mit seinem Opel Kadett C Coupe 8V eine fehlerfreie Leistung am gesamten Rennwochenende ablieferte.

Und in der Pf Klasse 5a konnte sich der junge Bayer Leopold Gast (Foto) ein weiteres Mal in dieser Saison durchsetzen. Am Steuer seines Renault Clio 4 Cup lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg in Oberhallau belohnt. Auf dem zweiten Rang folgte der Deutsche Routinier Thomas Flik, der mit seinem bewährten Renault Clio 3 Cup ebenfalls zu überzeugen vermochte. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Die Pf Klasse 5b sah den jungen Bayer Moritz Minichberger in Front, der mit seinem Honda Civic Type R auf der 3km langen Strecke mit einer herausragenden Zeit zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit seinem bekannt beherzten Fahrstil mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und für großes Aufsehen sorgen. Eine famose Performance lieferte in der Pf Klasse 5c auch der junge Norddeutsche Fabian Brügge ab, der in Oberhallau mit seinem BMW E36 325i für Furore sorgen konnte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich einen weiteren Triumph an die Fahnen heften, womit er die Führung in der Meisterschaft erfolgreich verteidigen konnte. Auf dem zweiten Platz kam der Deutsche Routinier Helmut Knoblich in die Wertung, der mit seinem Citroen C2 VTS eine tadellose Leistung ablieferte. Schlussendlich stand gegen starke Konkurrenten ein mehr als grandioses Ergebnis für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte ein weiterer Deutscher mit Marc Schmitz, der mit seinem bewährten Opel Astra GSI 16V eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte.

Einen beeindruckenden Sieg konnte in der E1 Klasse bis 3l Hubraum der Bayer Marcel Gapp realisieren. Am Steuer seines BMW E36 M3 3.0 konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Dabei lieferte er am Renntag konstant starke Zeiten auf der 3km langen Strecke im Kanton Schaffhausen ab. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Deutsche Routinier Thomas Claus in die Wertung, der mit seinem Opel Kadett C Coupe 16V ein ebenfalls starkes Rennwochenende absolvierte. Dabei konnte er sich auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Das Podium komplettierte schlussendlich der Deutsche Roland Christall (Foto), der erneut das Steuer des Opel Frank Kadett C Limo 8V übernahm. Nach einer beherzten Leistung stand für ihn ein mehr als beeindruckendes Resultat zu Buche. Und in der E1 Klasse über 3l Hubraum feierte der Deutsche Marc Längerer ein mehr als grandioses Comeback. Mit seinem VW Weißdorn Scirocco GTI Turbo konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich gleich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde.

Die E1 2l Klasse konnte sich der Bayer Bernd Ehrle (Foto) an die Fahnen heften. Am Steuer seines Opel Minichberger Kadett C Coupe 16V lieferte er eine famose Performance ab, was am Ende des Wochenendes mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der Deutsche Routinier Werner Weiss in die Wertung, der mit seinem einmalig klingenden Ford Escort RS 1800 BDA eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit diesem Boliden einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Das Podium komplettierte die Deutsche Berglegende Johann Hatezic, der mit seinem Opel Frank Ascona B 8V ein mehr als starkes Rennwochenende absolvierte. Vor allem in Rennlauf 2 konnte sich der Routinier dabei nochmals entscheidend steigern. Vierter wurde schlussendlich noch der Deutsche Mario Laufer, der erstmals am Berg mit seinem Opel Kadett C City 8V an den Start ging. Dabei konnte er gleich mit einer mehr als beeindruckenden Debütleistung für Furore sorgen. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der junge Norddeutsche Marvin Ruwe, der in beiden Rennläufen einen Ausfall mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Minichberger Golf 1 16V zur Kenntnis nehmen musste.

Bei den E1 Boliden bis 1,6l Hubraum konnte der Deutsche Tobias Auchter (Foto) den nächsten vollen Erfolg für sich beanspruchen. Am Steuer seines Opel Spiess-Corsa A 16V lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Performance ab. Das wurde schlussendlich mit einem weiteren Sieg in dieser Saison belohnt. Auf dem zweiten Platz kam der Deutsche Robert Maslonka in die Wertung, der mit seinem VW Polo 86C G60 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil konnte er dabei die zahlreichen Fans entlang der 3km langen Strecke im Kanton Schaffhausen begeistern. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Deutsche Routinier Ronny Hering, der mit seinem VW Scirocco Grp.2 ein tadelloses Rennen absolvierte. Dabei konnte er sich in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und mit einer exzellenten Zeit für großes Aufsehen sorgen.

Äußerst stark besetzt präsentierte sich einmal mehr die E1 1,4l Klasse. Am Ende konnte sich in Oberhallau der junge Bayer Tobias Mayer durchsetzen, der mit seinem VW Minichberger Scirocco 16V eine herausragende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit mehr als eindrucksvollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen und sich den nächsten Triumph an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Deutsche Ronnie Bucher, der mit seinem einmalig klingenden VW Schneider Corrado 16V eine exzellente Leistung ablieferte. Mit konstant starken Zeiten konnte er sich am Ende des Wochenendes ein weiteres, mehr als beeindruckendes Ergebnis an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte sein deutscher Landsmann Thomas Kohler (Foto), der mit seinem Fiat X1/9 16V eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Dahinter folgte auf dem vierten Platz der Deutsche Jörg Davidovic, der am Steuer seines NSU TT 16V ebenfalls für Furore sorgen konnte. Nach einer spektakulären Leistung stand für ihn ein exzellentes Ergebnis bei diesem Klassiker zu Buche. Die Top5 komplettierte in Oberhallau der Deutsche Colin Lohmann, der mit seinem VW Polo 86C 16V ein mehr als beeindruckendes Comeback vollzog. Im neuaufgebauten Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten überzeugen. Rang Sechs ging an den Bayer Wolfgang Glas, der mit seinem VW Polo 2 16V ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dahinter ging der siebente Platz an den jungen Deutschen Luca Fuchs und dessen VW Schneider Polo 2 8V, der dabei seinen Landsmann Thomas Grimm im VW Schneider Polo 1 16V erfolgreich auf Distanz halten konnte. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Deutsche Markus Hülsmann, der mit seinem VW Schneider Golf 1 16V bereits in Trainingslauf 2 vorzeitig aufgeben musste. Noch schlimmer erging es den Deutschen Rene Christall, der mit seinem Simca 1000 Rallye 2 im 2. Rennlauf einen doch vehementen Unfall im unteren Streckenabschnitt zu verzeichnen hatte. Dabei zog er sich an beiden Beinen Verletzungen zu, weshalb wir ihm an dieser Stelle Gute Besserung wünschen!

Zum Schluss noch der Blick in den NSU Bergpokal, wo der junge Deutsche Jannik Hofmann den vollen Erfolg realisieren konnte. Am Steuer seines NSU TT konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit diesem eindrucksvollen Sieg belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam der Norddeutsche Thomas Krystofiak in die Wertung, der mit seinem NSU 1200c eine mehr als beeindruckende Leistung in Oberhallau ablieferte. Dabei konnte er sich in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und sich am Ende dieses grandiose Ergebnis an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte Deutsche Routinier Walter Voigt mit seinem NSU TT 1300, der mit ebenfalls starken Zeiten zu überzeugen vermochte. Nach einer famosen Leistung stand für ihn das nächste Topresultat in dieser Saison zu Buche. Rang Vier ging hier an den Deutschen Uwe Schindler und dessen NSU KWR TT, der mit konstant starken Zeiten den jungen Norddeutschen Christian Hindmarsh (Foto) und dessen NSU TT erfolgreich auf Distanz halten konnte. Auf Platz Sechs kam noch der Deutsche Klaus Betten mit seinem NSU Typ 67 in die Wertung.

Photos by Peter Hartmann

Last Updated on 1. September 2026 by Peter Schabernack

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