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Int. Hill Climb

62° CdC Vuillafans 2026

Nach einem Waldbrand in Vuillafans musste der 3. Rennlauf vorzeitig abgebrochen werden

Fabien Bourgeon kann sich am Ende den 1. Gesamtsieg im Jahr 2026 sichern
Bei den Tourenwagen triumphiert Jean-Francois Ganevat

Photos by Nicolas Millet


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Gesamtergebnis 62° CdC Vuillafans – CFM

Gesamtergebnis 62° CdC Vuillafans – Trophee


Vorzeitig abgebrochen werden musste der französische Meisterschaftslauf in Vuillafans. Ein Feuer brach entlang der Strecke aus und sorgte für einen großangelegten Rettungseinsatz. Die Trockenheit und der stätige Wind sorgten dabei für erschwerte Bedingungen für die Feuerwehrkräfte in Vuillafans. Dennoch gelang es ihnen den Brand einzudämmen, weshalb sowohl die zahlreichen Fans sowie das Streckenpersonal unversehrt blieben. Die Fahrer des französischen Bergchampionats konnten dabei den 3. Rennlauf noch erfolgreich absolvieren, weshalb dieser auch für die Endwertung berücksichtigt wurde. Die Teilnehmer in der „Trophee-Wertung“ mussten leider auf diesen verzichten, weshalb für sie nur zwei der geplanten vier Rennläufe für das Gesamtergebnis herangezogen wurden.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich erstmals in dieser Saison der Franzose Fabien Bourgeon (Titelbild) durchsetzen und denn vollen Erfolg für sich beanspruchen. Am Steuer seines Revolt 3P0 Alfa Romeo Turbo lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance ab, wobei er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern konnte. Nach einer spektakulären Vorstellung konnte er den obersten Platz am Podium fixieren und damit einen vielumjubelten Sieg am Steuer seines wunderschön vorbereiteten E2-SC Sportprototypen realisieren. Auf dem zweiten Gesamtrang kam mit gerade einmal 0,5sec. (!) Rückstand der französische Lokalmatador Marc Pernot (Foto) in die Wertung, der am Steuer seines Nova NP 01-2 C Hartley Turbo eine erneut grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er in Rennlauf 1 am späten Samstagnachmittag noch die Bestzeit realisieren. Am Sonntag konnte er sich dann aber nicht mehr entscheidend steigern, weshalb er sich schlussendlich knapp geschlagen geben musste. Dennoch konnte sich der amtierende Champion mit diesem spitzen Resultat vor zahlreichen heimischen Fans weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft sichern, wobei er auch die E2-SC Klasse bis 2l Hubraum ein weiteres Mal für sich entscheiden konnte. Das Podium komplettierte mit weiteren 0,45sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der junge Franzose Maxime Dojat, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine weitere famose Performance ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich ein weiteres Topresultat in diesem Jahr an die Fahnen heften und zudem den zweiten Rang in der 3l E2-SC Klasse für sich beanspruchen. Damit stand auf dieser anspruchsvollen Strecke ein mehr als famoses Resultat für ihn zu Buche.

Auf dem vierten Platz kam im Gesamtklassement der Belgier Corentin Starck (Foto) in die Wertung, der am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo mit einer tadellosen Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er vor allem in Rennlauf 2 am Sonntagvormittag mit einer mehr als beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich in Vuillafans noch den letzten Platz am Podium bei den 3l E2-SC Sportprototypen an die Fahnen heften und somit das nächste spitzen Ergebnis in dieser Saison realisieren. Die Top5 Gesamt komplettierte der spektakulär agierende französische Lokalmatador Etienne Pernot, der nach einigen Jahren Pause bei seinem Heimrennen wieder an den Start ging. Am Steuer seines brachialen Norma M20FC 4l BMW lieferte er eine herausragende Performance ab, wobei er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern konnte. Dabei konnte er auch die zahlreichen Fans entlang der knapp 5km langen Strecke begeistern und sich am Ende als Sieger bei den CN-Boliden feiern lassen. Damit stand für ihn der nächste großartige Erfolg mit diesem mächtigen Boliden zu Buche. Dahinter ging der sechste Gesamtrang an den Franzosen Cedric Lansard, der mit seinem Osella PA27 Cosworth eine großartige Vorstellung in Vuillafans ablieferte. Am Steuer des wunderschön vorbereiteten E2-SC Sportprototypen konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und vor allem in Rennlauf 3 mit einer herausragenden Zeiten für Furore sorgen. Der Lohn war schlussendlich der mehr als beeindruckende vierte Platz bei den 3l E2-SC Sportprototypen auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke.

Siebenter Gesamt wurde bei diesem Klassiker der französische Routinier Samuel Guth (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 Mugen eine ebenfalls famose Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Am Steuer dieses einmalig klingenden Boliden konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit exzellenten Zeiten überzeugen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der famose fünfte Platz bei den 3l E2-SC Sportprototypen, womit er sich ein weiteres Topresultat in diesem Jahr an die Fahnen heften konnte. Die Top8 Gesamt komplettierte in Vuillafans der Franzose David Diebold, der am Steuer seines Tatuus Formel Master S2000 Honda eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit großartigen Zeiten überzeugen. Schlussendlich stand für ihn ein weiterer Sieg bei den Gruppe DE Formelboliden in diesem Jahr zu Buche, womit er sich auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Auf dem neunten Gesamtrang kam in Vuillafans sein Bruder Tom Diebold in die Wertung, der mit seinem Norma M20F Honda eine ebenfalls grandiose Leistung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er dabei auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Am Ende spielte ein technisches Problem in Rennlauf 3 zum Glück keine Rolle, womit er sich bei den 2l CN-Boliden den nächsten vollen Erfolg an die Fahnen heften konnte.

Die Top10 im Gesamtklassement komplettierte auf dieser anspruchsvollen Strecke der Belgier Bruno Cazzoli, der am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo erstmals diese Herausforderung in Angriff nahm. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, wobei es ihm in Rennlauf 3 sogar gelang die bekannte 2min. Schallmauer zu durchbrechen. Am Ende stand für ihn der exzellente sechste Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen zu Buche. Auf dem 11. Gesamtrang kam mit gerade einmal 0,27sec. (!) Rückstand der spektakulär agierende Franzose Romain Pezot in die Wertung, der mit seinem Tatuus Formel Master F2 Honda eine herausragende Leistung in Vuillafans ablieferte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen immer weiter steigern und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Der Lohn war schlussendlich der mehr als beeindruckende zweite Rang bei den Gruppe DE Formelboliden gegen äußerst starke Konkurrenten. Dahinter ging der 12. Platz im Gesamtklassement an seinen französischen Landsmann Yohan Bardin (Foto), der mit seinem wunderschön vorbereiteten Norma M20FC Honda eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und zudem exzellente Zeiten auf der knapp 5km langen Strecke realisieren. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem großartigen zweiten Platz bei den 2l CN-Boliden belohnt, womit ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison zu Buche stand.

Auf Platz 13 im Gesamtklassement folgte der Schweizer Routinier Roland Bossy (Foto), der mit seinem Tatuus F3 T-318 Alpine eine ebenfalls starke Leistung ablieferte. Dabei konnte er in einem äußerst spannenden Kampf die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten. Schlussendlich durfte er sich als Sieger bei den Gruppe DE Formelboliden bis 3l Hubraum feiern lassen, womit ein mehr als grandioser Erfolg für ihn in Vuillafans zu Buche stand. Dahinter ging der 14. Gesamtrang an den jungen französischen Lokalmatador Nicolas Dumond, welcher ebenfalls auf einen Tatuus F3 T-318 Alpine vertraute. Nach einem spannenden Rennverlauf musste er sich am Ende um gerade einmal 0,31sec. (!) geschlagen geben. Mit dem zweiten Platz bei den 3l Gruppe DE Formelboliden stand für ihn aber dennoch ein mehr als beeindruckendes Ergebnis vor zahlreichen heimischen Fans zu Buche. Die Top15 im Gesamtklassement komplettierte in Vuillafans der Franzose Yannick Latreille, der mit seinem Norma M20FC Honda sich noch den letzten Platz am Podium bei den 2l CN-Boliden an die Fahnen heften konnte. Dabei vermochte er mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen zu überzeugen, womit sich der Routinier ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften konnte.

Dahinter folgte die junge Französin Jennifer La Monica (Foto) auf Rang 16 Gesamt, die sich mit ihrem Norma M20FC Honda ebenfalls eindrucksvoll in Szene setzen konnte. Mit dem vierten Rang bei den 2l CN-Boliden stand für sie ein mehr als grandioses Ergebnis bei diesem Klassiker zu Buche, wobei sie mit ihrer beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der knapp 5km langen Strecke zu begeistern vermochte. Es folgte auf Platz 17 im Gesamtklassement der französische Routinier Marcel Sapin, der mit seinem Tatuus F3 T-318 Alpine eine tadellose Leistung in Vuillafans ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem mächtigen Boliden exzellent in Szene setzen und mit famosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Der Lohn war schlussendlich der letzte Platz am Podium bei den 3l Gruppe DE Formelboliden. Auf dem 18. Platz im Gesamtklassement folgte der Schweizer Jean-Jacques Maitre, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda eine grandiose Leistung ablieferte. Der Routinier konnte sich in den Rennläufen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, und das obwohl er auf Rennlauf 3 verzichten musste. Schlussendlich stand für ihn der mehr als beeindruckende zweite Rang bei den 2l E2-SC Sportprototypen auf dieser anspruchsvollen Strecke zu Buche.

Ein spitzen Ergebnis konnte sich in Vuillafans auch der Franzose William Poulet an die Fahnen heften. Am Steuer seines Norma M20FC 4l BMW lieferte er eine mehr als beeindruckende Leistung auf der knapp 5km langen Strecke ab. Schlussendlich konnte er sich den großartigen zweiten Rang in der CN+ Klasse an die Fahnen heften und somit das nächste spitzen Ergebnis in dieser Saison für sich verbuchen. Sein Bruder Nicolas Poulet konnte mit seinem einmalig klingenden Osella PA 20/S BMW ebenfalls überzeugen. Mit dem legendären Boliden konnte er zudem einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand für ihn der Sieg in der 3l CN-Klasse auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zu Buche. Und bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen feierte in Vuillafans der Franzose Christophe Rose (Foto) den vollen Erfolg. Mit seinem Nova NP 03 Hayabusa konnte er sich dabei eindrucksvoll in Szene setzen und mit starken Zeiten überzeugen, wobei ein Motorproblem dazu führte das er auf den 3. Rennlauf verzichten musste. Noch schlimmer erging es den spektakulär agierenden Franzosen Pierre Mayeur, der seinen Martini MK69 Evo BMW bereits nach Trainingslauf 2 vorzeitig abstellen musste. Ein Motorschaden am einmalig klingenden Boliden verhinderte ein weiteres Antreten in Vuillafans. Und auch sein französischer Landsmann Sebastien Jacqmin kam leider nicht in die Wertung. In Trainingslauf 1 touchierte er mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo so unglücklich eine Steinmauer, dass er sich die hintere Aufhängung verbog. Damit war für ihn das Rennwochenende auf der knapp 5km langen Strecke bereits zu Ende bevor es richtig begann.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich schlussendlich der Franzose Jean-Francois Ganevat (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines Renault R.S. 01 lieferte er in Vuillafans eine mehr als beeindruckende Performance ab. Dabei konnte er mit konstant starken Zeiten in den Rennläufen überzeugen und mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden für Furore sorgen. Somit konnte er sich schlussendlich einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz kam Gesamt bei den Tourenwagen der französische Routinier Oliver Berreur in die Wertung, der mit seinem Renault R.S. 01 eine ebenfalls grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit mehr als beeindruckenden Zeiten in den Rennläufen glänzen und sich auf der knapp 5km langen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Damit stand für ihn der bislang größte Erfolg am Steuer dieses brachialen Boliden zu Buche. Das Podium komplettierte gegen starke Konkurrenten der Franzose Ronald Garces, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine exzellente Vorstellung am gesamten Rennwochenende ablieferte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und mit herausragenden Zeiten für Furore sorgen, was schlussendlich mit diesem grandiosen Resultat belohnt wurde.

Dahinter ging der vierte Gesamtrang bei den Tourenwagen an den französischen Lokalmatador Ludovic Godard (Foto), der bei seinem Heimrennen eine erneut beeindruckende Performance ablieferte. Am Steuer seines Alpine A110 GT+ konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner spektakulären Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Damit stand für ihn ein famoser Erfolg in Vuillafans zu Buche. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der französische Routinier Philippe Schmitter, der mit seinem brachialen Renault R.S. 01 eine großartige Leistung auf der knapp 5km langen Strecke ablieferte. Mit diesem spektakulären Boliden konnte er nicht nur die zahlreichen Fans begeistern, sondern in den Rennläufen auch mit famosen Zeiten überzeugen. Damit stand für ihn schlussendlich ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison zu Buche. Auf dem sechsten Gesamtrang folgte am Ende des Wochenendes der Franzose Julien Paget, der mit seinem Peugeot 308 RC eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit seiner spektakulären Fahrweise vermochte er nicht nur die zahlreichen Fans zu begeistern, sondern auch mit famosen Zeiten zu überzeugen. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er dann gleich einen neuen Klassenrekord realisieren und sich am Ende als Sieger der Gruppe A feiern lassen.

Siebenter Gesamt wurde bei den Tourenwagen sein französischer Landsmann Christophe Poinsignon, der mit seinem mächtigen Simca CG Turbo eine großartige Vorstellung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit diesem skurril aussehenden Boliden für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn und seinem Team ein weiterer voller Erfolg in der FC-Klasse zu Buche. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Franzose Manuel Brunet (Foto), der mit seinem einmalig klingenden Lamborghini Huracan ST Evo 2 eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit diesem spektakulären Boliden für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn der grandiose sechste Rang in der bekannt stark besetzten GTTS-Klasse zu Buche. Dahinter ging der neunte Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Franzosen Mickael Bonnevie, der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich mit diesem famosen Resultat belohnt wurde. Zudem konnte er sich den großartigen zweiten Rang in der Gruppe A an die Fahnen heften.

Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte in Vuillafans der junge Franzose Baptiste Thomasset (Foto), der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 eine erneut exzellente Leistung ablieferte. Dabei vermochte er mit grandiosen Zeiten in den Rennläufen zu überzeugen, was schlussendlich noch mit dem letzten Platz am Podium in der Gruppe A belohnt wurde. Dahinter ging der 11. Gesamtrang bei den Tourenwagen an die französische Berglegende Francis Dosieres, welcher sich schlussendlich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,4sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte sich der Routinier im Laufe des Wochenendes am Steuer seines Seat Leon Supercopa MK.3 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich auch noch mit dem vierten Rang in der stark besetzten Gruppe A belohnt wurde. Auf dem 12. Platz Gesamt bei den Tourenwagen folgte der Franzose Jacques Paget, der mit seinem Peugeot 308 RC erneut zu überzeugen vermochte. Am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und in Vuillafans mit famosen Zeiten überzeugen. Damit konnte er sich schlussendlich den fünften Rang in der Gruppe A an die Fahnen heften.

Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,02sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen ging der 13. Gesamtrang an den französischen Routinier Jean-Pierre Pope (Foto). Dieser konnte sich am Steuer seines Seat Leon Supercopa MK.3 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich vor allem in Rennlauf 3 nochmals entscheidend steigern. Am Ende des Wochenendes stand für ihn schlussendlich der starke sechste Rang in der Gruppe A zu Buche. Auf dem 14. Platz im Gesamtklassement kam bei den Tourenwagen der französische Lokalmatador Luc Francois in die Wertung, der am Steuer seines Porsche 997 GT3 Cup eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich vor zahlreichen heimischen Fans mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit dem starken Resultat belohnt wurde. Zudem konnte er sich in der GTTS-Klasse den famosen siebenten Platz an die Fahnen heften. Die Top15 bei den Tourenwagen komplettierte der Franzose Nicolas Granier mit seinem Audi RS3 LMS TCR, der jedoch in Rennlauf 2 mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. Zum Glück konnte man vor Ort den Defekt erfolgreich beheben und den 3. Rennlauf erfolgreich absolvieren. Schlussendlich konnte er sich den famosen achten Platz in der GTTS-Klasse an die Fahnen heften.

Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Franzose Alexandre Garnier (Foto), der nach starken Zeiten in den Trainingsläufen seinen Porsche 991.2 GT3 Cup vorzeitig abstellen musste. Dabei sorgte ein Motorschaden am wunderschön vorbereiteten Boliden dafür das man in Vuillafans frühzeitig die Segel streichen musste. Noch schlimmer erging des den spektakulär agierenden Franzosen Fabrice Iozzo, der mit seinem brachialen Porsche 991 R Turbo zunächst mit großartigen Zeiten zu überzeugen vermochte. In Rennlauf 2 am Sonntagvormittag riskierte er jedoch im Mittelteil der Strecke ein wenig zu viel, was in einen doch vehementen Unfall endete. Zum Glück blieb er bei diesem Zwischenfalls bis auf Prellungen unverletzt, der Bolide wurde aber jedoch doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen.


Im Zuge der Trophee-Wertung feierte der Belgier Stephane Emond den vollen Erfolg. Am Steuer seines Audi R8 GT3 konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich in Vuillafans den obersten Platz am Podium sichern und damit einen herausragenden Sieg realisieren. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Gruppe der Schweizer Sebastien Coquoz in die Wertung, der mit seinem Opel Kadett C Coupe 16V die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er zudem herausragende Zeiten realisieren, wobei er sich in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern konnte. Das wurde schlussendlich mit dem Sieg in der 2l Klasse belohnt. Das Podium komplettierte mit gerade einmal 0,23sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen sein Schweizer Landsmann Fabien Houlmann (Foto), der mit seinem Peugeot 205 GTI 16V eine herausragende Vorstellung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen und sich schlussendlich den famosen zweiten Platz in der 2l Klasse an die Fahnen heften.

Dahinter ging der vierte Gesamtrang an den Schweizer Patrick Vallat, der in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Mit seinem VW Golf 2 GTI 16V konnte er sich dabei großartig in Szene setzen und schlussendlich noch den letzten Platz am Podium in der E1 Klasse bis 2l Hubraum für sich beanspruchen. Die Top5 komplettierte der Tiroler Tobias Santer (Foto) mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Minichberger Golf 1 STW, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,03sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern und auf dieser anspruchsvollen Strecke eine großartige Zeit realisieren, was zudem mit dem vierten Rang in der E1 2l Klasse belohnt wurde. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Schweizer Mitfavorit Ludovic Monnier, der seinen mächtigen VW Golf 2 R1170T 4×4 nachdem 1. Rennlauf vorzeitig abstellen musste. Dabei sorgte ein technisches Gebrechen dafür das für ihn das Rennwochenende in Vuillafans frühzeitig zu Ende ging.

Photos by Nicolas Millet

Last Updated on 6. Juli 2026 by Peter Schabernack

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