Connect with us

Int. Hill Climb

Vorschau 62° CdC Vuillafans 2026

Mit dem Klassiker in Vuillafans geht die Saison im französischen Bergchampionat weiter

Photos by Nicolas Millet


Hier der Link zur

Nennliste 62° CdC Vuillafans


Bereits der 8. Lauf zur französischen Bergmeisterschaft steht am kommenden Wochenende auf dem Programm. Dabei gilt es die bekannt anspruchsvolle Strecke in Vuillafans zu bewältigen. Der Klassiker in der Region Bourgogne-Franche-Comté dürfte dabei wieder für spektakulären Bergrennsport sorgen. Die Fans dürfen sich dabei auf spannende Entscheidungen auf der knapp 5km langen Strecke freuen.

Im Kampf um den Gesamtsieg wird aus der 3l E2-SC Klasse wohl der Franzose Fabien Bourgeon (Foto) einer der ganz großen Favoriten sein. Am Steuer seines Revolt 3P0 Alfa Romeo Turbo wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um am Ende in Vuillafans ganz oben am Podium stehen zu können. Nach zuletzt mehr als beeindruckenden Leistungen ist ihm das durchaus auch zum zutrauen. Aber auch der junge Franzose Maxime Dojat (Titelbild) sollte hier keines Falls außer Acht gelassen werden, konnte er doch mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo bereits mehrfach mit famosen Vorstellungen für großes Aufsehen sorgen. Somit dürfte auch er auf der knapp über 5km langen Strecke ein durchaus heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten sein. Und dann wäre da auch noch der Belgier Corentin Starck, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ebenfalls ein ganz heißer Anwärter auf die Bestzeiten sein dürfte. Dabei wird er sich nach einigen Jahren Pause wieder dieser Herausforderung stellen und mit seinem bekannt beherzten Fahrstil sicherlich die Fans entlang der Strecke begeistern können.

Gespannt darf man bei den 3l E2-SC Sportprototypen auch auf den Franzosen Sebastien Jacqmin blicken, der mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo ebenfalls ein heißer Anwärter auf die Topzeiten sein dürfte. Dabei konnte er in diesem Jahr bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb man ihm auch in Vuillafans durchaus einiges zutrauen darf. Zudem dürfte der Belgier Bruno Cazzoli mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo für zusätzliche Spannung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke sorgen. Am Steuer dieses Boliden konnte er bereits mit einigen herausragenden Leistungen überzeugen, weshalb man ihm durchaus ein spitzen Resultat gegen die starke Konkurrenz zutrauen darf. Mit seinem einmalig klingenden Osella PA27 Cosworth wird auch der Franzose Cedric Lansard (Foto) sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. Am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten Boliden peilt auch er ein spitzen Ergebnis auf der knapp über 5km langen Strecke an. Nach einer zuletzt mehr als eindrucksvollen Leistung in Marchampt ist ihm das durchaus auch zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der französische Routinier Samuel Guth, der mit seinem Nova NP 01-2 Mugen ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Dabei vermochte er bereits mehrfach in diesem Jahr mit herausragenden Vorstellungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch in Vuillafans durchaus einiges zugetraut werden darf.

Ein weiteres Topresultat peilt in dieser Saison der französische Lokalmatador Etienne Pernot (Foto) an. Am Steuer seines mächtigen Norma M20FC 4l BMW wird er alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal in der CN-Klasse ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei dürfte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wohl auch die Fans bei seinem Heimrennen begeistern können. Gespannt darf man zudem auch auf seinen französischen Landsmann William Poulet blicken, der mit seinem Norma M20FC 4l BMW bereits mehrfach in diesem Jahr für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem einmalig klingenden Boliden wird auch er im Kampf um die spitzen Zeiten auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. Und dann wäre da auch noch sein Bruder Nicolas Poulet, der mit seinem Osella PA 20/S BMW ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Mit dem einmalig klingenden Boliden ist ihm in Vuillafans durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen.


Als einer der ganz großen Favoriten auf den Gesamtsieg geht wohl der amtierende französische Bergchampion Marc Pernot (Foto) ins Rennen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Hartley Turbo wird der Lokalmatador sicherlich alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal in dieser Saison ganz oben am Podium stehen zu können. Zudem wird er bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen und wohl auch einen Angriff auf den Streckenrekord wagen. Bei den 2l E2-SC Sportprototypen wird die junge Französin Mylenia Machado mit ihrem Revolt 2P0 Hartley Turbo sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. Dabei konnte sie in dieser Saison mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihr durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen gegen die starke Konkurrenz zugetraut werden darf. Aber auch der Schweizer Routinier Jean-Jacques Maitre sollte hier mit seinem Nova NP 01-2 C Honda keines Falls unterschätzt werden. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch sein Schweizer Landsmann Jimmy Froidevaux, der mit seinem Norma M20F Honda ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Nach seinem Unfall im Vorjahr möchte er sich zudem in diesem Jahr erfolgreich an der knapp über 5km langen Strecke revanchieren. Bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen wird in Vuillafans nur der Franzose Christophe Rose mit von der Partie sein, der am Steuer seines Nova NP 03 Hayabusa durchaus auch im Gesamtklassement eine entscheidende Rolle einnehmen dürfte.

Bei den 2l Gruppe DE Formelboliden dürfte bei diesem Klassiker ebenfalls für Spannung gesorgt sein, wobei man wohl den Franzosen David Diebold mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda favorisieren wird können. Dabei konnte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise bereits mehrfach in dieser Saison für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm durchaus einiges auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zugetraut werden darf. Jedoch dürfte es ihm sein französischer Landsmann Romain Pezot (Foto) mit seinem Tatuus Formel Master F2 Honda keines Wegs einfach machen, der in diesem Jahr bereits mehrfach mit famosen Leistungen zu überzeugen vermochte. Dabei peilt er auch in Vuillafans ein weiteres spitzen Resultat mit diesem mächtig klingenden Boliden an. Gespannt darf man jedoch auch auf den Franzosen Pierre Mayeur blicken, der am Steuer seines legendären Martini MK69 Evo BMW sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise dürfte er durchaus in der Lage sein ein spitzen Resultat gegen die starke Konkurrenz realisieren zu können. Zudem wird bei diesem Klassiker auch der französische Routinier Daniel Allais mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda wieder für Furore sorgen. Auch ihm ist dabei durchaus ein spitzen Ergebnis auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch die bekannt stark agierende Französin Sarah Bernard, die ebenfalls auf einen Tatuus Formel Master S2000 Honda vertraut. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte sie in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihr auch in Vuillafans durchaus einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Schweizer Herve Villoz, der mit seinem Dallara F302 Spiess sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Dabei wird er mit diesem Boliden sein zweites Bergrennen in diesem Jahr in Angriff nehmen.

Für Spannung ist auch bei den 2l CN-Boliden gesorgt, wo wohl alle den Franzosen Tom Diebold jagen dürften. Dieser wird am Steuer seines Norma M20F Honda sicherlich erneut alles daran setzen um ein weiteres Mal in diesem Jahr ganz oben am Podium stehen zu können. Zudem wird der bekannt spektakulär agierende Pilot mit seinem Fahrstil wohl auch die Fans entlang der Strecke begeistern können. Einer der größten Herausforderer dürfte der Franzose Yohan Bardin sein, der mit seinem Norma M20FC Honda eine bislang mehr als beeindruckende Saison absolviert. Dabei konnte er am Steuer dieses Boliden bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch bei diesem Klassiker durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf. Zudem wird auch sein französischer Landsmann Yannick Latreille (Foto) mit seinem Norma M20FC Honda wohl für zusätzliche Spannung sorgen. Am Steuer dieses Boliden ist ihm auf der knapp über 5km langen Strecke sicherlich einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Gespannt darf man in dieser Klasse aber auch auf die Französin Jennifer La Monica blicken, die mit ihrem Norma M20FC Honda sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Dabei konnte sie in dieser Saison bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen überzeugen, weshalb ihr auf dieser anspruchsvollen Strecke durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zugetraut werden darf. Und auch der französische Routinier Didier Chaumont sollte hier mit seinem Nova NP 01-2 Honda keines Falls außer Acht gelassen werden, konnte er doch in diesem Jahr bereits einiges exzellente Leistungen am Steuer dieses Boliden abliefern.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg ist in Vuillafans wohl ebenfalls für Spannung gesorgt, wobei wohl der Franzose Jean-Francois Ganevat (Foto) mit seinem Renault R.S. 01 als einer der großen Favoriten ins Rennen gehen dürfte. Am Steuer dieses mächtigen Boliden konnte er bereits mehrfach in dieser Saison für großes Aufsehen sorgen und grandiose Erfolg erzielen, weshalb ihm auch bei diesem Klassiker durchaus einiges zugetraut werden darf. Einer der größten Herausforderer dürfte wohl der Franzose Alexandre Garnier sein, der am Steuer seines Porsche 991.2 GT3 Cup sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Am Steuer dieses Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Gespannt darf man bei den Tourenwagen aber auch auf den französischen Routinier Oliver Berreur blicken, der mit seinem mächtigen Renault R.S. 01 immer besser zu Recht kommt. Dabei wird er am Steuer dieses spektakulären Boliden alles daran setzen um auch in Vuillafans ein gewichtiges Wort im Kampf um die spitzen Zeiten mitreden zu können. Nach den zuletzt gezeigten Leistungen ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch sein französischer Landsmann Philippe Schmitter, der ebenfalls auf einen Renault R.S. 01 vertraut. Am Steuer dieses brachialen Boliden wird auch er auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke keines Wegs außer Acht zulassen sein, was er in den letzten Jahren bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte.

Mit Spannung darf man in Vuillafans aber auch auf den Franzosen Ronald Garces (Foto) blicken, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden wird der bekannt spektakulär agierende Pilot sicherlich nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Aber auch sein französischer Landsmann Fabrice Iozzo sollte hier mit seinem brachialen Porsche 991 R Turbo keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem spektakulären Boliden wird auch er bei den Tourenwagen im Kampf um die spitzen Zeiten sicherlich nicht tatenlos zusehen, konnte er doch in dieser Saison bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Und dann wäre da auch noch der Franzose Manuel Brunet, der mit seinem einmalig klingenden Lamborghini Huracan ST Evo 2 eine ebenfalls famose Saison bislang absolvierte. Somit dürfte auch er bei diesem Klassiker im Kampf um die spitzen Platzierungen keines Wegs außer Acht zulassen sein. Zudem wird der französische Routinier Philippe Marion mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup wohl für zusätzliche Spannung auf der knapp über 5km langen Strecke sorgen. Mit diesem Boliden konnte er sich in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihm auch in Vuillafans durchaus einiges zugetraut werden darf.

Ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten dürfte wohl der französische Lokalmatador Ludovic Godard sein. Dieser wird bei seinem Heimrennen am Steuer seines Alpine A110 GT+ sicherlich wieder für Furore sorgen können und mit seinem spektakulären Fahrstil die Fans entlang der Strecke begeistern können. Dabei ist ihm bei diesem Klassiker wohl ähnliches zum zutrauen wie im letzten Jahr. Und dann wäre da auch noch der Franzose Nicolas Granier (Foto) mit seinem Audi RS3 LMS TCR, dem man ebenfalls ein spitzen Resultat auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zutrauen darf. Dabei konnte er sich in dieser Saison mit diesem Boliden bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihm auch bei diesem Klassiker durchaus einiges bei den Tourenwagen zugetraut werden darf. Zudem wird auch der französische Routinier Vincent Lagache wieder mit von der Partie sein, wobei er am Steuer seines bewährten Ferrari 360 Challenge Platz nehmen wird. Am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten Boliden ist ihm bei den GT-Boliden durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen. Und in der FC-Klasse möchte der Franzose Christophe Poinsignon wieder für Furore sorgen. Nach einem schwierigen Wochenende in Marchampt wird er am Steuer seines Simca CG Turbo sicherlich alles daran setzen um am Ende ein weiteres Topergebnis bei den Tourenwagen realisieren zu können. Zudem dürfte er mit diesem Boliden die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können.

Für Spannung ist in Vuillafans aber auch in der Gruppe A gesorgt, wo der junge Franzose Baptiste Thomasset mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Dabei wird er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise alles daran setzen um am Ende sich einen weiteren Sieg an die Fahnen heften zu können, wobei es für ihn auch darum gehen dürfte den schweren Unfall aus dem Vorjahr erfolgreich verarbeiten zu können. Der Franzose Mickael Bonnevie dürfte dabei einer seiner größten Herausforderer sein, welcher ebenfalls auf einen Seat Leon Supercopa MK.3 vertraut. Am Steuer dieses Boliden konnte er sich bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihm in Vuillafans durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf. Aber auch die französische Berglegende Francis Dosieres (Foto) sollte auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 wird der Routinier im Kampf um die spitzen Zeiten sicherlich nicht tatenlos zusehen und alles daran setzen um am Ende gegen die starke Konkurrenz ein Topergebnis realisieren zu können. Gespannt darf man jedoch auch auf den Franzosen Jean-Pierre Pope blicken, welcher mit einem grandiosen Erfolg vom letzten Meisterschaftslauf nach Vuillafans reisen wird. Mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 ist auch er im Kampf um die spitzen Zeiten sicherlich nicht außer Acht zulassen. Und dann wäre da auch noch der französische Lokalmatador Jacques Paget, der am Steuer seines Peugeot 308 RC bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit diesem Boliden ist ihm auf dieser anspruchsvollen Strecke durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen.


Im Zuge der Trophee-Wertung wird wohl der Belgier Stephane Emond (Foto) als einer der ganz großen Sieganwärter ins Rennen gehen. Am Steuer seines Audi R8 GT3 dürfte er nicht nur die Fans entlang der knapp über 5km langen Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Gespannt darf man aber auch auf den Schweizer Steven Chiquita blicken, welcher mit seinem BMW E30 M3 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er im Zuge der nationalen Meisterschaft bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch in Vuillafans einiges zugetraut werden darf. Aber auch sein Schweizer Landsmann Pierre Lovey sollte hier am Steuer seines Mazda 323 GTX keines Wegs unterschätzt werden. Am Steuer dieses spektakulären Boliden wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ein spitzen Resultat auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke realisieren zu können. Und dann wäre da auch noch der Schweizer Sebastien Joray mit seinem BMW E36 M3, dem man ebenfalls nicht außer Acht lassen sollte. Mit diesem Boliden ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten ebenfalls einiges im Kampf um die spitzen Zeiten auf der knapp über 5km langen Strecke zum zutrauen.

Für Spannung ist vor allem in der E1 2l Klasse gesorgt, wo wohl der Schweizer Ludovic Monnier mit seinem VW Golf 2 R1170T 4×4 einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Am Steuer dieses Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten in dieser Wertung zum zutrauen. Einer seiner größten Herausforderer dürfte in Vuillafans der Schweizer Fabien Houlmann mit seinem Peugeot 205 GTI 16V sein. Am Steuer dieses Boliden konnte er bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für Furore sorgen und im Kampf um die Bestzeiten ein gewichtiges Wort mitreden. Deshalb ist auch ihm bei diesem Klassiker durchaus einiges zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch sein Schweizer Landsmann Sebastien Coquoz mit seinem Opel Kadett C Coupe 16V, dem man im Kampf um die spitzen Platzierungen ebenfalls nicht außer Acht lassen sollte. Am Steuer dieses Boliden wird er sicherlich wieder die Fans entlang der Strecke mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil begeistern können. Dabei dürfte er durchaus in der Lage sein am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Zudem wird der Tiroler Tobias Santer (Foto) wieder mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Minichberger Golf 1 STW wieder mit von der Partie sein. Mit diesem Boliden sollte auch er im Kampf um die spitzen Platzierungen keines Wegs außer Acht gelassen werden, konnte er doch bereits im Vorjahr bei diesem Klassiker für großes Aufsehen sorgen. Und dann wäre da auch noch der Schweizer Manuel Santonastaso, der dieses Mal wohl am Steuer seines BMW 320 si WTCC Platz nehmen wird. Mit diesem Boliden dürfte er im Kampf um die spitzen Zeiten sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. Aber auch sein Schweizer Landsmann Patrick Vallat sollte hier am Steuer seines VW Golf 2 GTI 16V keines Wegs unterschätzt werden. Mit diesem Boliden ist auch ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten in dieser Klasse zum zutrauen. Zudem wird der Belgier Sebastien Starck am Steuer seines Honda Civic Type R ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Plätze gegen die starke Konkurrenz sein.

Weitere Informationen unter ASA Sequanie

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki


österr. Teilnehmer in Frankreich

Gruppe E1 bis 2000ccm: Tobias Santer – VW Minichberger Golf 1 STW

Photos by Nicolas Millet

Last Updated on 2. Juli 2026 by Peter Schabernack

Click to comment

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

More in Int. Hill Climb