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Int. Hill Climb

65° Coppa Paolino Teodori 2026

Hitzeschlacht beim italienischen Bergklassiker Coppa Paolino Teodori in Ascoli

Simone Faggioli sichert sich den Gesamtsieg, in der Berg Europameisterschaft kann Christian Merli einen Hundertstelkrimi zu seinen Gunsten entscheiden
Bei den Tourenwagen war der Schweizer Reto Meisel eine Klasse für sich


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Gesamtergebnis 65° Coppa Paolino Teodori – EHC

Gesamtergebnis 65° Coppa Paolino Teodori – Supersalita


Fotos

Michael Tratinek


Bei hochsommerlichen Temperaturen weit über der 30°C Marke ging die diesjährige Coppa Paolino Teodori in Ascoli über die Bühne. Der Klassiker in der Region Marken bot dabei äußerst hochkarätigen Motorsport auf höchstem Niveau. Somit bekamen die zahlreichen Fans entlang der knapp über 5km langen Strecke grandiosen Bergrennsport geboten. Zudem lieferte auch das Organisationsteam eine exzellente Arbeit ab, konnten doch alle Zwischenfälle rasch abgehandelt werden, womit das große Teilnehmerfeld bereits weit vor 17.00 Uhr erfolgreich den 2. Rennlauf beenden konnte. Nur die Siegerehrung für die Berg Europameisterschaftsfahrer im Zielbereich bot wenig Emotionen, da bereits die Fahrer der italienischen Supersalita ihre Rückführung ins Fahrerlager antraten.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der mehrfache italienische Bergchampion Simone Faggioli (Titelbild) durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Judd lieferte er in Ascoli eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei vermochte er am Renntag mit zwei konstant starken Zeiten zu überzeugen, was am Ende des Wochenendes mit dem obersten Platz am Podium bei diesem prestigeträchtigen Rennen belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz im Gesamtklassement kam der Italiener Stefano di Fulvio in die Wertung, der bei seinem Heimrennen mit einer herausragenden Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo konnte er sich dabei im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit mehr als beeindruckenden Zeiten überzeugen. Damit stand für ihn vor zahlreichen Fans ein mehr als herausragender Erfolg bei der Coppa Paolino Teodori zu Buche. Das Podium komplettierte mit gerade einmal 0,53sec. (!) Rückstand der Italiener Christian Merli (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Cosworth mit einer ebenfalls großartigen Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Steuer seines Boliden in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und mit einer grandiosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Somit konnte er sich am Ende des Wochenendes den vollen Erfolg in der Proto Klasse 1 an die Fahnen heften und somit einen weiteren Sieg im Zuge der Berg Europameisterschaft für sich verbuchen.

Vierter im Gesamtklassement wurde in Ascoli der Spanier Joseba Iraola Lanzagorta, der am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine hervorragende Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern in den Rennläufen mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich fehlten ihm gerade einmal 0,04sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen zu einem weiteren vollen Erfolg in der Berg Europameisterschaft. Die Top5 im Gesamtklassement komplettierte der junge Sizilianer Luigi Fazzino (Foto), der mit seinem Osella PA30 Zytek Evo eine famose Performance an diesem Wochenende ablieferte. Vor allem in Rennlauf 1 gelang dem bekannt beherzt agierenden Piloten eine mehr als beeindruckende Zeit auf der knapp über 5km langen Strecke. In Rennlauf 2 konnte er sich dann aber nicht mehr entscheidend steigern, jedoch gelang es ihm dennoch das nächste spitzen Resultat mit Platz Drei in der E2-SC Klasse bis 3l Hubraum zu fixieren. Somit konnte er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften. Dahinter folgte auf dem sechsten Gesamtrang bei der Coppa Paolino Teodori sein sizilianischer Landsmann Francesco Conticelli, der mit seinem Nova NP 01-2 Zytek heuer erstmals an den Start ging. Dabei konnte er sich mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und grandiose Zeiten erzielen. Vor allem in den Rennläufen vermochte er sich nochmals entscheidend zu steigern, was schlussendlich mit dem großartigen vierten Platz bei den 3l E2-SC Sportprototypen belohnt wurde. Dabei fehlten ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,25sec. (!) auf eine Podiumsplatzierung.

Siebenter Gesamt wurde in Ascoli der junge Italiener Mirko Torsellini, der mit seinem Norma M20FC Zytek eine großartige Vorstellung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und ein weiteres spitzen Resultat in diesem Jahr für sich beanspruchen. Zudem hielt sich der Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen mit 0,17sec. (!) in äußerst engen Grenzen, was am Ende zu Platz Fünf bei den 3l E2-SC Sportprototypen reichte. Damit konnte er für die Supersalita Meisterschaft erneut wichtige Punkte realisieren. Die Top8 im Gesamtklassement bei der Coppa Paolino Teodori komplettierte mit weiteren 0,12sec. (!) Rückstand der junge Franzose Kevin Petit (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo vor allem in Rennlauf 2 mit einer großartigen Zeit auf der knapp über 5km langen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Ende des Wochenendes noch den letzten Platz am Podium in der Proto Klasse 1 im Zuge der Berg Europameisterschaft an die Fahnen heften. Damit konnte er sich ein weiteres Topresultat in dieser Saison an die Fahnen heften und zudem weitere wichtige Erfahrungswerte sammeln. Dahinter ging der neunte Gesamtrang an den Sizilianer Samuele Cassibba und dessen einmalig klingenden Nova NP 01-2 C Judd, der gegen starke Konkurrenten mit einer großartigen Performance zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Am Ende fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,2sec. (!), wobei er sich im Zuge der E2-SC Klasse bis 3l Hubraum den mehr als beeindruckenden sechsten Rang an die Fahnen heften konnte.

Die Top10 komplettierte in Ascoli der Süditaliener Achille Lombardi (Foto), der am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Osella PA30 Judd eine großartige Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Am Ende des Wochenendes stand für ihn der grandiose siebente Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen zu Buche, womit er sich das nächste spitzen Ergebnis in dieser Saison im Zuge der Supersalita Meisterschaft an die Fahnen heften konnte. Auf dem 11. Gesamtrang folgte gegen äußerst starke Konkurrenten der sizilianische Routinier Franco Caruso, der mit seinem Nova NP 01-2 C Zytek eine mehr als famose Leistung auf der knapp über 5km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit exzellenten Zeiten überzeugen. Damit stand für ihn schlussendlich eine Top8 Platzierung bei den 3l E2-SC Sportprototypen im Zuge der Supersalita Meisterschaft zu Buche, womit er ein weiteres Mal in dieser Saison zu überzeugen vermochte. Dahinter folgte mit einem Rückstand von gerade einmal 0,39sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Deutsche Routinier Alexander Hin auf Platz 12 im Gesamtklassement, der am Steuer seines Nova NP 01-2 C Cosworth mit einer großartigen Vorstellung für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei begann für ihn das Rennwochenende in Ascoli nicht gerade nach Wunsch, da er in Trainingslauf 1 bereits im unteren Streckenabschnitt einen Leitplankenkontakt zu verzeichnen hatte und sich dabei die Aufhängung beschädigte. Am Renntag konnte er dann mit grandiosen Zeiten überzeugen und sich am Ende mit dem vierten Rang in der Proto Klasse 1 im Zuge der Berg Europameisterschaft ein mehr als herausragendes Resultat an die Fahnen heften.

Mit knapp einer Sekunde Rückstand ging der 13. Gesamtrang an den Tschechen Petr Trnka (Foto), der in Rennlauf 1 jedoch kurz nachdem Start eine ordentliche Schrecksekunde zum Glück unfallfrei überstand. Am Ende war er mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo froh es erfolgreich ins Ziel geschafft zu haben. Auch in Rennlauf 2 haderte er mit dem Fahrverhalten seines Boliden, womit schlussendlich für ihn Platz Fünf in der Proto Klasse 1 zu Buche stand. Somit konnte er sich für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte an die Fahnen heften. Auf Platz 14 im Gesamtklassement kam der Italiener Giancarlo Maroni in die Wertung, der erstmals am Steuer eines neuen Wolf GB08 Mistral Aurobay Turbo Platz nahm und damit die ersten Rennkilometer am Berg absolvierte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit exzellenten Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit dem grandiosen sechsten Rang in der Proto Klasse 1 im Zuge der Berg Europameisterschaft belohnt wurde. Dabei konnte er sich mit diesem für ihn ungewohnten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und wichtige Erfahrungswerte sammeln. Die Top15 im Gesamtklassement komplettierte mit einem Rückstand von gerade einmal 0,7sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen der junge Sizilianer Andrea Santo di Caro, der am Steuer seines Nova NP 03 C Aprilia eine erneut mehr als grandiose Performance ablieferte. Dabei vermochte er sich am Renntag nochmals entscheidend zu steigern, was schlussendlich mit einem weiteren Sieg bei den E2-SC Sportprototypen bis 1,6l Hubraum belohnt wurde. Damit konnte er seine Führung in dieser Meisterschaft weiter ausbauen und zudem mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern.


Für Spannung war auch bei den Tourenwagen bei der Coppa Paolino Teodori gesorgt, wo schlussendlich der Schweizer Reto Meisel (Foto) die Oberhand behielt. Am Steuer seines Mercedes-Benz SLK 340 Judd konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten am Renntag für großes Aufsehen sorgen. Trotz massiver Reifenprobleme aufgrund der hohen Temperaturen konnte er mit einer grandiosen Performance überzeugen und sich am Ende des Wochenendes einen weiteren, herausragenden Erfolg an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz Gesamt bei den Tourenwagen kam der Italiener Manuel Dondi in die Wertung, der mit seinem Fiat X1/9 Alfa Romeo ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit beeindruckenden Zeiten überzeugen. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich dabei nochmals entscheidend steigern, was am Ende auch noch mit einem neuen Streckenrekord bei den E2-SH Boliden belohnt wurde. Das Podium in Ascoli komplettierte bei den Tourenwagen der Süditaliener Lucio Peruggini, der mit seinem Ferrari 296 Challenge eine ebenfalls famose Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er mit grandiosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Schlussendlich stand für ihn ein weiterer voller Erfolg in der GT-Klasse im Zuge der Supersalita Meisterschaft zu Buche. Zudem konnte er sich in der Pf Klasse 1 im Zuge der Berg Europameisterschaft den großartigen zweiten Rang an die Fahnen heften.

Auf dem vierten Gesamtrang folgte bei den Tourenwagen der Italiener Giuseppe D´Angelo mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo, der mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise eine grandiose Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und herausragende Zeiten auf der knapp über 5km langen Strecke erzielen. Damit stand der großartige zweite Platz in der erneut stark besetzten GT-Klasse für ihn zu Buche. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte in Ascoli der Italiener Marco Iacoangeli, der mit seinem brachialen BMW Z4 GT3 ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Zwar haderte er im Training noch mit Elektronikproblemen, jedoch konnte man diese vor Ort erfolgreich lösen. Schlussendlich wurde der Einsatz noch mit dem letzten Platz am Podium in der GT-Klasse belohnt, womit er sich ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der sechste Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Steirer Kevin Raith (Foto), der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit seinem spektakulären Fahrstil mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und vor allem in Rennlauf 1 eine herausragende Zeit in Ascoli realisieren. Schlussendlich feierte er am Ende des Wochenendes einen weiteren Sieg in der Pf Klasse 2 im Zuge der Berg Europameisterschaft, womit er auch in der Meisterschaft weitere wichtige Punkte für sich verbuchen konnte.

Siebenter Gesamt wurde bei den Tourenwagen schlussendlich der italienische Routinier Marco Gramenzi (Foto), der mit seinem einmalig klingenden Alfa Romeo 4C Judd eine famose Vorstellung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei lief der spektakuläre Bolide erstmals in dieser Saison einwandfrei, womit man das wahre Potenzial bei der Coppa Paolino Teodori abrufen konnte. Am Ende des Wochenendes konnte er sich somit ein famoses Ergebnis sowie Platz Zwei bei den E2-SH Boliden an die Fahnen heften. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte mit gerade einmal 0,27sec. (!) Rückstand der Rumäne Alexandru Pitigoi Mihut, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine mehr als beeindruckende Vorstellung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem herausragenden zweiten Platz in der Pf Klasse 2 belohnt. Dahinter ging der neunte Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Süditaliener Giuseppe Aragona und dessen brachialen VW Golf MK.7 Proto, der mit seiner spektakulären Fahrweise einmal mehr zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn am Ende des Wochenendes ein weiterer voller Erfolg bei den E1 Boliden zu Buche, womit er für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren konnte.

Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte bei der Coppa Paolino Teodori mit einem Rückstand von gerade einmal 0,57sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen der italienische Lokalmatador Alessandro Gabrielli, der auf der knapp über 5km langen Strecke mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei lieferte er am Steuer seines Ferrari 296 Challenge vor allem in Rennlauf 2 eine mehr als grandiose Leistung ab, was schlussendlich mit dem vierten Rang in der GT-Klasse belohnt wurde. Dahinter ging der 11. Gesamtrang bei den Tourenwagen an seinen italienischen Landsmann Giovanni del Prete, der ebenfalls einen Ferrari 296 Challenge pilotierte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit mehr als eindrucksvollen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich konnte er sich bei diesem prestigeträchtigen Rennen den fünften Platz in der einmal mehr stark besetzten GT-Klasse an die Fahnen heften und somit das nächste famose Resultat in dieser Saison fixieren. Auf dem 12. Platz Gesamt bei den Tourenwagen folgte schlussendlich der Spanier Ignacio Cabezas Catalan (Foto), der am Steuer seines Porsche 992 GT3 Cup eine grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Am Ende des Wochenendes stand für ihn beim ersten Antreten bei diesem Klassiker mit dem dritten Rang in der Pf Klasse 2 ein mehr als grandioses Resultat zu Buche.


Berg Europameisterschaft

Proto Klasse 1: Der große Sieger im Zuge der Berg Europameisterschaft war in Ascoli der Italiener Christian Merli. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Cosworth lieferte er auf der knapp über 5km langen Strecke eine herausragende Performance ab. Dabei konnte er sich im entscheidenden 2. Rennlauf nochmals steigern und mit einer famosen Fahrt für großes Aufsehen sorgen. Am Ende stand für ihn ein weiterer voller Erfolg in dieser Saison zu Buche, wobei es auch Gesamt zum famosen dritten Rang reichte. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse mit gerade einmal 0,04sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Spanier Joseba Iraola Lanzagorta (Foto) in die Wertung, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine beeindruckende Vorstellung bei der Coppa Paolino Teodori ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden in Rennlauf 2 nochmals steigern und dabei sogar die Bestzeit realisieren. Am Ende fehlten ihm zu einem weiteren Triumph in der Berg Europameisterschaft nur wenige Hundertstelsekunden. Das Podium in Ascoli komplettierte der junge Franzose Kevin Petit, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine großartige Leistung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und exzellente Zeiten erzielen, wobei er im Training noch mit Elektronikproblemen haderte. Schlussendlich stand für ihn aber ein großartiges Resultat bei diesem Klassiker zu Buche, womit man sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte.

Auf dem vierten Platz folgte der Deutsche Routinier Alexander Hin (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Cosworth am Renntag eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei begann sein Rennwochenende in Ascoli überhaupt nicht wunschgemäß, da er sich in Trainingslauf 1 bereits im unteren Streckenabschnitt einen Leitplankenkontakt leistete. Dabei wurde die Aufhängung beschädigt, jedoch konnte man vor Ort den Schaden erfolgreich beheben. Schlussendlich konnte er sich ein spitzen Resultat in dieser Klasse an die Fahnen heften. Die Top5 komplettierte schlussendlich der Tscheche Petr Trnka, der im 1. Rennlauf kurz nachdem Start einen Unfall gerade noch verhindern konnte. Dabei hatte er am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo am gesamten Rennwochenende über mit massiven Gripproblemen zu kämpfen. Schlussendlich war man froh es überhaupt in die Endwertung geschafft zu haben, womit man für die Meisterschaft noch weitere wichtige Punkte fixieren konnte. Dahinter folgte auf dem sechsten Rang in dieser Klasse noch der Italiener Giancarlo Maroni, welcher erstmals mit dem neuen Wolf GB08 Mistral Aurobay Turbo an den Start ging. Mit dem mächtigen Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und wichtige Rennkilometer absolvieren. Damit stand für ihn schlussendlich ein mehr als famoses Ergebnis zu Buche, womit man ein mehr als erfolgreiches Debüt bejubeln durfte.

Proto Klasse 2: Der Italiener Antonino Migliuolo (Foto) lieferte am Steuer seines Nova NP 03 Aprilia eine mehr als beeindruckende Vorstellung in Ascoli ab. Mit einer famosen Performance konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und schlussendlich diese Klasse ein weiteres Mal für sich entscheiden. Dennoch zeigte man sich am Ende nicht ganz zufrieden, da man mit massiven Gripproblemen zu kämpfen hatte. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse nach einem äußerst spannenden Kampf der Spanier Jose Alonso Liste in die Wertung, der mit seinem Tatuus F3-T318 Alpine eine großartige Vorstellung gleich bei seinem ersten Antreten auf der knapp über 5km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag mit diesem Boliden nochmals entscheidend steigern und beeindruckende Zeiten erzielen, was schlussendlich mit diesem famosen Ergebnis belohnt wurde. Damit konnte man für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren.

Das Podium in dieser Klasse komplettierte die italienische Berglegende Fausto Bormolini (Foto), der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,02sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines mächtigen Wolf GB08 Mistral Aurobay Turbo exzellent in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Damit stand nach dem Unfall am Glasbach wieder ein spitzen Resultat für den Routinier zu Buche. Dahinter folgte auf dem vierten Rang noch der Tscheche David Dedek, der mit seinem Nova NP 03 C Ducati eine tadellose Leistung ablieferte. Am Steuer dieses Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer famosen Vorstellung überzeugen. Schlussendlich konnte er sich in Ascoli gegen starke Konkurrenten ein tolles Resultat an die Fahnen heften.

Proto Klasse 4: Karel Berger (Foto) war an diesem Wochenende in dieser Klasse nicht zu schlagen. Am Steuer seines Osella PA21 JrB Suzuki lieferte der tschechische Routinier eine mehr als beeindruckende Performance ab, wobei er sich in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern konnte. Schlussendlich konnte er somit einen weiteren Sieg in dieser Saison bejubeln. Auf dem zweiten Platz kam sein tschechischer Landsmann Lukas Studeny in die Wertung, der mit seinem Ligier JS51 Honda eine tadellose Vorstellung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich ebenfalls herausragend in Szene setzen und exzellente Zeiten auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke realisieren. Das Podium komplettierte in dieser Klasse die Tschechin Tereza Machova, die mit ihrem Norma M20F Honda ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte sie sich exzellent in Szene setzen und mit konstant starken Zeiten glänzen, was schlussendlich mit einem weiteren Topresultat in diesem Jahr belohnt wurde.


Pf Klasse 1: Mit einer herausragenden Performance konnte sich in dieser Klasse der Schweizer Reto Meisel den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines einmalig klingenden Mercedes-Benz SLK 340 Judd konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Trotz nicht optimaler Reifen stand für ihn am Ende des Wochenendes auch der Gesamtsieg bei den Tourenwagen bei der Coppa Paolino Teodori zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Süditaliener Lucio Peruggini (Foto) in die Wertung, der mit seinem Ferrari 296 Challenge eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit grandiosen Zeiten am Renntag überzeugen und zudem mit seiner bekannt beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz auch im Gesamtklassement mit dem ausgezeichneten dritten Rang bei den Tourenwagen belohnt.

Leider kein Glück an diesem Wochenende hatte der Kroate Domagoj Perekovic, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 bereits in Trainingslauf 1 einen kaputten Ölkühler zu verzeichnen hatte. Vor Ort konnte man mit der Unterstützung einiger Fahrerkollegen einen Ersatz auftreiben, und diesen erfolgreich verbauen. Somit war man im 1. Rennlauf wieder mit von der Partie, wo man jedoch kurz vor dem Ziel einen kapitalen Motorschaden zur Kenntnis nehmen musste. Dabei wurde der spektakuläre Bolide durch das daraus resultierende Feuer doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen. Ebenfalls in Rennlauf 1 musste der Spanier Javier Villa Garcia (Foto) einen Ausfall hinnehmen, welcher in Ascoli in dieser Klasse mit seinem BRC 110T Honda an den Start ging. Leider dürfte eine defekte Benzinleitung im oberen Streckenabschnitt ein doch massives Feuer ausgelöst haben. Dank der großartigen Arbeit der Streckenposten, die rasch reagierten und mit einigen Pulverlöschern anrückten, konnte ein weitaus größerer Schaden verhindert werden. Dennoch wurde der spektakuläre Bolide dabei massiv beschädigt.

Pf Klasse 2: Eine grandiose Performance lieferte in dieser Klasse der Steirer Kevin Raith ab, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup am Renntag mit exzellenten Zeiten zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich auf der knapp über 5km langen Strecke nochmals entscheidend steigern und mit einer mehr als beeindruckenden Leistung für großes Aufsehen sorgen. Am Ende stand neben dem Sieg in dieser Klasse auch der famose sechste Gesamtrang bei den Tourenwagen zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser der Rumäne Alexandru Pitigoi Mihut (Foto) in die Wertung, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup mit konstant starken Zeiten zu überzeugen vermochte. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er mit der Bestzeit in dieser Klasse glänzen, womit sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen der Rückstand auf den Sieger mit knapp über 1sec. (!) in äußerst engen Grenzen hielt.

Das Podium komplettierte schlussendlich der Spanier Ignacio Cabezas Catalan, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern und in Ascoli eine mehr als famose Vorstellung abliefern, womit für ihn ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison zu Buche stand. Auf dem vierten Platz kam schlussendlich der Italiener Luca Gaetani in die Wertung, welcher ebenfalls auf einen Porsche 992 GT3 Cup vertraute. Mit diesem Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen, was mit diesem tollen Ergebnis gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Die Top5 komplettierte noch der Tscheche Michal Roll (Foto), der am Steuer seines Porsche 992 GT3 Cup eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer weiteren fehlerfreien Vorstellung in diesem Jahr überzeugen. Somit sicherte er sich für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte.

Pf Klasse 3: Der Tscheche Marek Rybnicek (Foto) konnte in dieser Klasse einen weiteren vollen Erfolg in diesem Jahr realisieren. Am Steuer seines Skoda Fabia RS Rally2 lieferte er bei der Coppa Paolino Teodori eine mehr als herausragende Vorstellung ab, welche schlussendlich mit diesem grandiosen Sieg belohnt wurde. Dabei konnte er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern. Auf dem zweiten Platz kam der Kosovare Valdet Kacandolli in die Wertung, der mit seinem Suzuki Swift N5-R eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten am Renntag überzeugen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem famosen Ergebnis in Ascoli belohnt wurde. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der einmal mehr spektakulär agierende Oberösterreicher Hermann Blasl, der mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Schlussendlich stand mit dem Opel Gerent Kadett C Coupe 16V ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison zu Buche, was mit wichtigen Punkten in dieser Meisterschaft belohnt wurde.

Pf Klasse 4: In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich in dieser Klasse am Ende der junge Kroate Matija Jurisic ein weiteres Mal durchsetzen. Am Steuer seines Peugeot 308 TCR 1.6 lieferte er eine herausragende Performance ab, wobei er sich im entscheidenden 2. Rennlauf nochmals steigern konnte. Schlussendlich stand für ihn der nächste volle Erfolg in dieser Saison zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte mit gerade einmal 0,64sec. (!) Rückstand der junge Südtiroler Lukas Bicciato (Foto), der mit seinem Hyundai i30 N TCR eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Nach der grandiosen Bestzeit in Rennlauf 1 hatte er jedoch im 2. Rennlauf bei der Zielkurve einen leichten Leitplankenkontakt zu verzeichnen. Das kostete wohl einige wertvolle Zehntelsekunden, weshalb man sich schlussendlich knapp geschlagen geben musste. Das Podium komplettierte in dieser Klasse sein Vater Rudi Bicciato, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 eine ebenfalls famose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte sich der Routinier am Renntag nochmals entscheidend steigern, was am Ende des Wochenendes mit dem großartigen Resultat belohnt wurde.

Auf dem vierten Rang kam in dieser Klasse der italienische Lokalmatador Davide Gandini (Foto) in die Wertung, der mit seinem Ford Escort Cosworth eine tadellose Vorstellung bei seinem Heimrennen ablieferte. Nach einer exzellenten Leistung stand für ihn gegen starke Konkurrenten ein mehr als famoses Resultat vor zahlreichen heimischen Fans zu Buche. Die Top5 komplettierte ein weiterer italienischer Lokalmatador mit Matteo Gabrielli, der erstmals mit seinem VW Golf 6 Turbo an den Start ging. Dabei konnte er mit einer tadellosen Leistung auf der knapp über 5km langen Strecke überzeugen, was schlussendlich mit diesem tollen Ergebnis belohnt wurde. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Sizilianer Salvatore Tortora, der seinen Peugeot 308 RC vor dem 1. Rennlauf mit einem Elektronikproblem vorzeitig abstellen musste. Vor Ort konnte das Team den Defekt erfolgreich beheben, weshalb man Rennlauf 2 noch zu Testzwecken absolvierte. Dort gelang ihm mit diesem Boliden die viertschnellste Zeit, womit er unterstrich war hier möglich gewesen wäre.

Pf Klasse 5: Der Pole Krzysztof Mikolajczyk (Foto) konnte sich in dieser Klasse den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Dabei brachte er erstmals seinen neuen Renault Clio RS Turbo an den Start, mit dem er gleich mit einer exzellenten Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Schlussendlich konnte er sich mit diesem mächtigen Boliden den Sieg sichern und somit für die Meisterschaft wichtige Punkte fixieren. Auf dem zweiten Platz folgte der Tscheche Vojtech Bejda, der mit seinem Peugeot 308 Turbo ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei hatte er jedoch im 1. Rennlauf einen Dreher gegen die Leitplanken zu verzeichnen, wobei die Front ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde. Im 2. Rennlauf konnte er dann mit der Klassenbestzeit überzeugen und somit noch Schadensbegrenzung betreiben. Unter diesen Umständen zeigte man sich am Ende des Wochenendes mehr als zufrieden. Das Podium komplettierte in dieser Klasse sein tschechischer Landsmann Jindrich Pluhar, der mit seinem Nissan Sunny 2.0 GTI eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte sich der Routinier mit exzellenten Zeiten mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich in Ascoli mit diesem großartigen Resultat belohnt wurde.

Auf dem vierten Rang folgte der Italiener Francesco Malabelli, der mit seinem Renault Clio RS 2.0 eine famose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden exzellent in Szene setzen und mit starken Zeiten in den Rennläufen überzeugen, was mit diesem starken Ergebnis belohnt wurde. Die Top5 komplettierte der italienische Routinier Giuseppe Agnello, der mit seinem Lotus Exige S1 eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit konstant starken Zeiten in den Rennläufen überzeugen, was schlussendlich mit diesem famosen Resultat belohnt wurde. Dahinter folgte auf dem sechsten Rang der italienische Lokalmatador Antonello Leonetti, der mit seinem Peugeot 106 Rallye eine fehlerfreie Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich am Ende gegen starke Konkurrenten ein spitzen Resultat vor zahlreichen heimischen Fans an die Fahnen heften. Siebenter wurde in dieser Klasse noch der junge Südtiroler Hannes Geier (Foto), der mit seinem Honda Civic Turbo jedoch in Rennlauf 2 ein weitaus besseres Ergebnis verlor. Ein gebrochener Turboschlauch sorgte dafür, dass man es nur mit Mühe erfolgreich ins Ziel schaffte. Nach der zweitbesten Zeit in Rennlauf 1 war natürlich am Ende die Enttäuschung äußerst groß, hätte man doch im Kampf um den Sieg sicherlich ein gewichtiges Wort mitreden können.


Supersalita

Gruppe E2-SC bis 3000ccm: Der große Sieger bei der Coppa Paolino Teodori war in diesem Jahr in dieser Klasse zu finden. Simone Faggioli lieferte am Steuer seines Nova NP 01-2 C Judd eine mehr als beeindruckende Performance auf der knapp über 5km langen Strecke ab, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Damit konnte sich der italienische Rekordchampion einmal mehr den obersten Platz am Podium sichern. Auf dem zweiten Rang folgte schlussendlich der italienische Lokalmatador Stefano di Fulvio (Foto), der bei seinem Heimrennen mit einer mehr als beeindruckenden Leistung zu überzeugen vermochte. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit mehr als beeindruckenden Zeiten überzeugen. Zudem konnte der Lokalmatador mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, was am Ende auch im Gesamtklassement mit Rang Zwei belohnt wurde. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der junge Sizilianer Luigi Fazzino, der mit seinem Osella PA30 Zytek Evo eine erneut spektakuläre Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit herausragenden Zeiten in Ascoli überzeugen, was am Ende des Wochenendes mit diesem famosen Resultat belohnt wurde. Schlussendlich stand für ihn auch im Gesamtklassement der grandiose fünfte Platz zu Buche.

Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,25sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen ging der vierte Platz in dieser Klasse an seinen sizilianischen Landsmann Francesco Conticelli. Dieser absolvierte bei der Coppa Paolino Teodori sein erstes Rennen in dieser Saison mit seinem Nova NP 01-2 Zytek. Dabei vermochte er gleich mit einer mehr als beeindruckenden Leistung zu überzeugen, was schlussendlich mit diesem starken Ergebnis belohnt wurde. Die Top5 in dieser Klasse komplettierte der junge Italiener Mirko Torsellini (Foto), der mit seinem Norma M20FC Zytek auch auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er am Renntag mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen und dabei die zahlreichen Fans begeistern. Schlussendlich wurde der Einsatz mit diesem famosen Resultat gegen starke Konkurrenten belohnt, wobei ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,17sec. (!) fehlten. Dahinter ging der sechste Platz in dieser Klasse an den Sizilianer Samuele Cassibba, der mit seinem Nova NP 01-2 C Judd eine ebenfalls famose Vorstellung in Ascoli ablieferte. Mit dem einmalig klingenden E2-SC Sportprototypen konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern, weshalb ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,32sec. (!) auf eine Top5 Platzierung fehlten. Nach den technischen Problemen zuletzt war das für ihn und seinem Team ein mehr als grandioses Resultat.

Siebenter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Süditaliener Achille Lombardi, der mit seinem Osella PA30 Judd mit mehr als famosen Zeiten zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Renntag mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison zu Buche. Die Top8 komplettierte bei der Coppa Paolino Teodori der sizilianische Routinier Franco Caruso, der mit seinem Nova NP 01-2 C Zytek eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich mit diesem Ergebnis weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft an die Fahnen heften. Auf dem neunten Rang folgte in dieser Klasse der französische Routinier Sebastien Petit (Foto), welcher an diesem Wochenende mit seinem Setup überhaupt nicht zufrieden war. Dabei haderte er am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo mit massiven Gripproblemen, weshalb er kein Vertrauen auf der knapp über 5km langen Strecke gewann. Am Ende war man froh es erfolgreich in die Endwertung geschafft zu haben.

Die Top10 komplettierte noch der italienische Routinier Mario Massaglia (Foto), der am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine weitere tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses mächtigen E2-SC Sportprototypen im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, womit schlussendlich bei der Coppa Paolino Teodori ein famoses Ergebnis zu Buche stand. Leider erneut nicht vom Glück verfolgt war sein italienischer Landsmann Matteo Moratelli, der bereits nach Trainingslauf 1 seinen Nova NP 01-2 C Honda Turbo mit technischen Problemen vorzeitig abstellen musste. Damit musste er einen weiteren Ausfall in dieser Saison zur Kenntnis nehmen und bereits frühzeitig den spektakulären E2-SC Sportprototypen in den Transporter verladen.

Gruppe E2-SC bis 2000ccm: In dieser Klasse konnte sich erneut der süditalienische Routinier Francesco Leogrande (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines mächtigen Osella PA21 4C LRM Turbo konnte er sich auch in Ascoli mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein weiterer Sieg in dieser Saison zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der Italiener Andrea Pezzani in die Wertung, der mit seinem Osella PA2000 Evo Honda eine großartige Vorstellung ablieferte. Mit diesem legendären E2-SC Sportprototypen vermochte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter zu steigern, was schlussendlich mit diesem exzellenten Ergebnis in Ascoli belohnt wurde. Das Podium komplettierte noch sein italienischer Landsmann Salvatore Castellano, der mit seinem einmalig klingenden Nova NP 01-2 Synergy eine tadellose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem einmalig klingenden E2-SC Sportprototypen auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern.

Gruppe E2-SC bis 1600ccm: Eine weitere grandiose Performance lieferte in dieser Klasse der junge Sizilianer Andrea Santo di Caro (Foto) ab. Am Steuer seines Nova NP 03 C Aprilia konnte er mit herausragenden Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen und sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Dabei konnte er sich auch im Gesamtklassement mit Platz 15 als bester nicht 3l Pilot ein mehr als beeindruckendes Ergebnis an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse sein sizilianischer Landsmann Michele Puglisi in die Wertung, der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia eine ebenfalls grandiose Performance ablieferte. Am Steuer dieses Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit mehr als eindrucksvollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Vor allem in Rennlauf 2 fehlten ihm auf die Bestzeit in dieser Klasse gerade einmal 0,3 (!) Sekunden. Das Podium komplettierte bei der Coppa Paolino Teodori der junge Italiener Filippo Ferretti, der mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia eine weitere grandiose Performance ablieferte. Dabei konnte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wieder für großes Aufsehen sorgen und die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich mit einem weiteren famosen Ergebnis in dieser Saison belohnt wurde.

Auf dem vierten Platz kam in dieser Klasse der Süditaliener Michele Gregori in die Wertung, der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten E2-SC Sportprototypen konnte er in den Rennläufen mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der junge Italiener Matteo de Luca, der mit seinem Osella PA21 JrB BMW eine großartige Performance ablieferte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Das wurde schlussendlich mit diesem mehr als eindrucksvollen Ergebnis gegen äußerst starke Konkurrenten belohnt. Dahinter ging der sechste Rang in dieser Klasse an den jungen Süditaliener Gerardo Rosa (Foto), der am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Osella PA21 JrB Aprilia eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Ende ein mehr als grandioses Resultat an die Fahnen heften.

Siebenter wurde in dieser stark besetzten Klasse der junge Italiener Jacopo Dellamaria, der mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia erstmals bei der Coppa Paolino Teodori an den Start ging. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit diesem Boliden exzellente Zeiten erzielen, was mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Die Top8 komplettierte ein weiterer junger Italiener mit Carmine Falcione (Foto), der ebenfalls das erste Mal diese Herausforderung in Angriff nahm. Dabei konnte er mit seinem Nova NP 03 Aprilia eine exzellente Vorstellung abliefern und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Somit konnte er sich ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison an die Fahnen heften. Dahinter folgte auf dem neunten Platz in dieser Klasse der Italiener Ettore Bassi, der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit starken Zeiten in den Rennläufen für Furore sorgen und sich am Ende das nächste spitzen Ergebnis an die Fahnen heften.

Die Top10 komplettierte schlussendlich der italienische Lokalmatador Paolo Perugini (Foto), welcher erstmals am Steuer eines Nova NP 03 Aprilia Platz nahm. Mit diesem Boliden lieferte er eine tadellose Leistung ab, welche am Ende des Wochenendes mit diesem famosen Resultat belohnt wurde. Insgesamt kamen in dieser Klasse 12 Piloten mit ihren Boliden in die Wertung. Leider kein Glück hatte bei seinem Heimrennen der Italiener Andrea Vellei, der seinen Gloria C8P Suzuki bereits nach Trainingslauf 2 mit einem technischen Problem am Motor vorzeitig abstellen musste. Damit blieb er leider vor zahlreichen heimischen Fans am Ende zählbarem Ergebnis. Und auch der Italiener Filippo Caliceti musste aufgrund von technischen Problemen bereits nach Trainingslauf 1 vorzeitig aufgeben. Dennoch konnte er am Steuer seines neuen Nova NP 03 C Kawasaki Turbo erste wichtige Erfahrungswerte sammeln.

Gruppe CN: In dieser Klasse konnte sich einmal mehr der Süditaliener Alberto Scarafone (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Osella PA 21/P Honda lieferte er eine mehr als grandiose Vorstellung ab, welche schlussendlich mit dem nächsten Sieg in dieser Saison belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam der italienische Routinier Marco Capucci in die Wertung, der mit seinem Osella PA 21/S Honda eine spektakuläre Leistung ablieferte. Dabei konnte er nicht nur mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen, sondern auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Das Podium komplettierte schlussendlich der Italiener Alessandro Gromeneda mit seinem Wolf GB08 Honda, der mit einer tadellosen Vorstellung am Renntag zu überzeugen vermochte. Auf das Training musste er dabei leider aufgrund von technischen Problemen im Elektronikbereich verzichten.


Gruppe E2-SH: Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich in dieser Gruppe der Italiener Manuel Dondi (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Dabei konnte er sich am Steuer seines Fiat X1/9 Alfa Romeo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Dabei gelang ihm auch gleich ein neuer Streckenrekord in der E2-SH Klasse, sowie der zweite Gesamtrang bei den Tourenwagen. Auf dem zweiten Platz in dieser Gruppe kam der italienische Routinier Marco Gramenzi in die Wertung, der mit seinem einmalig klingenden Alfa Romeo 4C Judd eine mehr als famose Vorstellung ablieferte. Dabei lief der spektakuläre Bolide nach unzähligen Elektronikproblemen endlich einwandfrei, was dann auch gleich mit exzellenten Zeiten belohnt wurde. Zudem konnte er sich auch Gesamt bei den Tourenwagen den mehr als beeindruckenden siebenten Platz an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte in dieser Gruppe der Italiener Giovanni Grasso, der mit seinem Renault 5 GT Proto eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden exzellent in Szene setzen, was schlussendlich mit dem mehr als beeindruckenden zweiten Rang in der 2l Klasse belohnt wurde.

Auf dem vierten Platz kam in dieser Gruppe sein italienischer Landsmann Marco Ballarini in die Wertung, der erstmals mit seinem neuen Renault Clio 2 RS Proto an den Start ging. Mit diesem spektakulären Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Schlussendlich stand für ihn der mehr als famose dritte Rang in der 2l Klasse zu Buche. Die Top5 komplettierte noch der italienische Lokalmatador Abramo Antonicelli (Foto) mit dem mächtig klingenden BMW M3 V10, der jedoch am Renntag immer mehr mit der Elektronik haderte. Dennoch konnte er sich erfolgreich ins Ziel retten und mit dem zweiten Platz in der Klasse über 3l Hubraum sogar ein großartiges Resultat fixieren. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende die junge Italienerin Kadija Mourtaji, die mit ihrem Ferrari 458 Challenge einen technisch bedingten Ausfall nachdem 1. Rennlauf hinnehmen musste. Somit kam sie bei ihrem Debüt mit diesem Boliden leider am Ende nicht in die Endwertung.

Gruppe GT: Einmal mehr in dieser Saison nicht zu schlagen war in dieser Gruppe der Süditaliener Lucio Peruggini. Am Steuer seines Ferrari 296 Challenge konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er am Ende einmal mehr den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen und zudem auch Gesamt bei den Tourenwagen den hervorragenden dritten Rang realisieren. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Gruppe der Italiener Giuseppe D´Angelo mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo in die Wertung, der mit diesem Boliden eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil einmal mehr für großes Aufsehen sorgen und exzellente Zeiten realisieren. Das wurde schlussendlich auch mit dem mehr als beeindruckenden vierten Platz Gesamt bei den Tourenwagen belohnt. Das Podium komplettierte in dieser stark besetzten Gruppe der Italiener Marco Iacoangeli (Foto), der am Steuer seines BMW Z4 GT3 eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit dem brachialen Boliden konnte er am Renntag mit exzellenten Zeiten überzeugen, nachdem man im Training noch mit technischen Problemen haderte. Schlussendlich konnte er sich ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr an die Fahnen heften und zudem den großartigen fünften Platz Gesamt bei den Tourenwagen realisieren.

Vierter wurde in dieser stark besetzten Gruppe der italienische Lokalmatador Alessandro Gabrielli (Foto), der mit seinem Ferrari 296 Challenge eine grandiose Performance ablieferte. Dabei konnte er sich bei seinem Heimrennen in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil begeistern. Schlussendlich stand für ihn ein großartiges Resultat mit dem für diese Saison neuen Boliden zu Buche. Die Top5 komplettierte der italienische Routinier Giovanni del Prete, welcher ebenfalls auf einen Ferrari 296 Challenge vertraute. Mit dem spektakulären Boliden konnte er sich bei der Coppa Paolino Teodori mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem famosen Resultat belohnt wurde. Damit konnte er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte sichern. Dahinter ging der sechste Platz in dieser stark besetzten Gruppe an den Italiener Luca Gaetani, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine tadellose Leistung ablieferte. Zwar haderte er am Renntag mit seinem Reifenmaterial, jedoch konnte er sich dennoch mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Damit stand für ihn ein spitzen Ergebnis beim erst zweiten Start mit diesem Boliden im Zuge der Supersalita zu Buche.

Siebenter wurde in dieser bekannt stark besetzten Gruppe der Süditaliener Gabriele Lanzillotti (Foto) mit seinem Ferrari 458 Challenge Evo, der mit einer famosen Vorstellung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich in einem äußerst spannenden Kampf gegen die weiteren Konkurrenten erfolgreich durchsetzen und sich schlussendlich auch als Sieger der GT-Cup Klasse feiern lassen. Die Top8 komplettierte der Italiener Stefano Artuso, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,2sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines Ferrari 458 Challenge mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was mit dem herausragenden zweiten Rang in der GT-Cup Klasse belohnt wurde. Auf dem neunten Platz kam in dieser stark besetzten Gruppe der italienische Routinier Piero Nappi mit seinem Porsche 992 GT3 Cup in die Wertung, welcher bei der Coppa Paolino Teodori mit einer mehr als famosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Ende ein weiteres spitzen Resultat an die Fahnen heften und für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren.

Die Top10 komplettierte schlussendlich ein weiterer italienischer Routinier mit Rosario Parrino, der am Steuer seines Porsche 997.2 GT3 Cup eine famose Vorstellung ablieferte. Nach exzellenten Zeiten in den Rennläufen konnte er sich schlussendlich noch den letzten Platz am Podium in der GT-Cup Klasse an die Fahnen heften. Auf dem 11. Platz kam in dieser Gruppe der Italiener Sebastiano Frijo (Foto) mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 2 in die Wertung, der mit einer ebenfalls famosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit dem einmalig klingenden Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Dahinter folgte auf dem 12. Rang in dieser stark besetzten Gruppe der italienische Routinier Erosse Petrucci, der mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo eine tadellose Leistung ablieferte. Nach exzellenten Zeiten stand für ihn ein weiteres spitzen Resultat mit diesem Boliden in dieser Saison zu Buche. Auf Platz 13 kam in dieser Gruppe der Italiener Matteo Adragna mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup in die Wertung, der nach einer fehlerfreien Vorstellung sich ein famoses Ergebnis an die Fahnen heften konnte. Dahinter folgte auf dem 14. Rang noch der italienische Routinier Gabriele Mauro mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup, der mit einer tadellosen Leistung zu überzeugen vermochte und sich noch den vierten Rang in der GT-Cup Klasse an die Fahnen heften konnte.

Gruppe E1: In dieser Klasse war der Süditaliener Giuseppe Aragona (Foto) nicht zu schlagen. Am Steuer seines brachialen VW Golf MK.7 Proto konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand für ihn der volle Erfolg in dieser Gruppe zu Buche, wobei es auch Gesamt bei den Tourenwagen zum starken neunten Platz reichte. Auf dem zweiten Rang kam schlussendlich der Sizilianer Pietro Ragusa mit seinem Renault 5 GT Turbo in die Wertung, der mit seinem beherzten Fahrstil für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer famosen Performance überzeugen. Schlussendlich konnte er sich als Sieger in der 3l Klasse feiern lassen und somit ein grandioses Comeback in Ascoli vollziehen. Das Podium komplettierte nach einem äußerst spannenden Kampf der Süditaliener Davide D´Acri mit seinem Citroen Saxo VTS, der mit seinem spektakulären Fahrstil bei der Coppa Paolino Teodori für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er mit mehr als beeindruckenden Zeiten überzeugen und sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern. Das wurde auch mit dem Sieg in der 1,6l Klasse am Ende des Wochenendes belohnt.

Auf dem vierten Platz folgte in dieser Gruppe sein süditalienischer Landsmann Domenico Chirico, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,03sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines Peugeot 106 GTI 16V mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit dem großartigen zweiten Rang in der 1,6l Klasse belohnt wurde. Die Top5 komplettierte in dieser Gruppe der Süditaliener Valerio Magliano, der ebenfalls auf einen Peugeot 106 GTI 16V vertraute. Mit diesem Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und bei der Coppa Paolino Teodori zudem mit großartigen Zeiten für Furore sorgen. Dabei fehlten ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,06sec. (!) auf seinen Markenkollegen, was schlussendlich mit Platz Drei in der 1,6l Klasse belohnt wurde. Dahinter ging der sechste Platz in dieser Gruppe an die italienische Berglegende Roberto di Giuseppe (Foto), der mit seinem wunderschön vorbereiteten Alfa Romeo 155 GTA eine exzellente Vorstellung ablieferte. Am Ende des Wochenendes konnte er sich somit den ausgezeichneten zweiten Rang in der Klasse über 3l Hubraum an die Fahnen heften, womit ein weiteres Topresultat in dieser Saison zu Buche stand.

Siebenter wurde in dieser Gruppe der Süditaliener Vitantonio Micoli (Foto) mit seinem Renault 5 GT Turbo, der mit einer großartigen Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich konnte er sich in der 3l Klasse den großartigen zweiten Rang in Ascoli an die Fahnen heften. Die Top8 komplettierte bei der Coppa Paolino Teodori der Italiener Silvano Stipani, der mit seinem Peugeot 106 GTI 16V eine tadellose Leistung auf der knapp über 5km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten schlussendlich den famosen vierten Platz bei den 1,6l Boliden für sich beanspruchen. Insgesamt kamen in dieser Gruppe 11 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Sizilianer Alessandro Tortora, der seinen mächtigen Peugeot 106 Maxi Turbo nach Rennlauf 1 mit einem Motorschaden vorzeitig abstellen musste. Zwar konnte er mit einer spektakulären Fahrt noch ein paar Punkte für die Meisterschaft retten, jedoch hielt sich die Freude verständlicher Weise in engen Grenzen. Und bereits nach Trainingslauf 1 aufgeben musste der Italiener Amedeo Pancotti mit seinem mächtigen BMW M5, dem die Technik einen Strich durch die Rechnung machte und sein Rennwochenende in Ascoli vorzeitig beendete bevor es richtig begann.

Gruppe TCR: Eine herausragende Performance lieferte in Ascoli der Italiener Luca Tosini (Foto) ab. Am Steuer seines Audi RS3 LMS TCR konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit mehr als beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Nach einer spektakulären Vorstellung stand für ihn der nächste volle Erfolg in dieser Saison zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der italienische Lokalmatador Gianluca de Masi mit seinem Hyundai i30 N TCR in die Wertung, der mit einer ebenfalls grandiosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Mit diesem Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was am Ende mit diesem exzellenten Resultat belohnt wurde. Das Podium komplettierte schlussendlich die junge Südtirolerin Selina Prantl, die mit ihrem VW Golf GTI TCR eine mehr als grandiose Leistung auf der knapp über 5km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte sie sich am Renntag nochmals steigern und mit ihren gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit diesem exzellenten Ergebnis belohnt wurde.

Auf dem vierten Platz kam in dieser stark besetzten Klasse der Italiener Maicol Massa (Foto) in die Wertung, der ebenfalls auf einen VW Golf GTI TCR vertraute. Mit diesem Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen, womit einer der wohl bislang besten Platzierungen im Bergrennsport für ihn zu Buche stand. Die Top5 komplettierte der italienische Lokalmatador Francesco Urti, der mit seinem Hyundai i30 N TCR eine famose Vorstellung vor zahlreichen heimischen Fans ablieferte. Schlussendlich stand für ihn gegen die starke Konkurrenz ein mehr als grandioses Resultat zu Buche. Sechster wurde am Ende des Wochenendes der Italiener Gennaro Mannolio mit seinem Audi RS3 LMS TCR, der mit einer konstant starken Leistung bei der Coppa Paolino Teodori zu überzeugen vermochte. Damit konnte er sich ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison an die Fahnen heften. Insgesamt kamen hier 8 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung.

Last Updated on 1. Juli 2026 by Peter Schabernack

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