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Int. Hill Climb

Vorschau 65° Coppa Paolino Teodori – Ascoli 2026

Die Bergeuropameisterschaft kehrt zur Coppa Paolino Teodori zurück
Lauf Nummer 4 zur italienischen Supersalita in Ascoli

Titelbild by Karburo Leandro


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Nennliste 65° Coppa Paolino Teodori

Nennliste 65° Coppa Paolino Teodori – EHC


Nach dreijähriger Pause wird bei der Coppa Paolino Teodori wieder ein Lauf zur Berg Europameisterschaft ausgetragen. Zusammen mit der italienischen Supersalita wird in Ascoli somit eines der wohl am hochkarätig besetztesten Bergrennen in diesem Jahr ausgetragen. Die Fans dürfen sich auf der knapp über 5km langen Strecke somit über ein herausragendes Fahrerfeld freuen, welches sicherlich für Motorsport der Extraklasse sorgen dürfte.

Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte aus dem Europameisterschaftsfeld wohl der Italiener Christian Merli einer der ganz großen Favoriten sein. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Cosworth wird er in Ascoli alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges bei diesem Klassiker zum zutrauen. Jedoch dürfte es ihm in der Proto Klasse 1 der Spanier Joseba Iraola Lanzagorta keines Wegs einfach machen, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine bislang mehr als beeindruckende Saison absolviert. Mit seiner beherzten Fahrweise ist ihm auf dieser knapp über 5km langen Strecke durchaus einiges zum zutrauen, konnte er doch bereits im Jahr 2023 mit einer mehr als grandiosen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Gespannt darf man jedoch auch auf den Franzosen Kevin Petit (Foto) blicken, welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo jedoch erstmals diese Herausforderung in Angriff nehmen wird. Nach einer zuletzt mehr als beeindruckenden Vorstellung am deutschen Glasbach sollte er im Kampf um die spitzen Zeiten sicherlich nicht außer Acht gelassen werden.

Zudem wird auch der Tscheche Petr Trnka mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo wohl für zusätzliche Spannung bei der Coppa Paolino Teodori sorgen. Dabei dürfte der bekannt spektakulär agierende Pilot nicht nur im Kampf um die Topplatzierungen eine entscheidende Rolle einnehmen, sondern auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Gespannt darf man auch auf den Deutschen Routinier Alexander Hin (Foto) blicken, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Nova NP 01-2 C Cosworth sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Dabei wird er im Kampf um die spitzen Zeiten einmal mehr alles daran setzen um gegen die starken Konkurrenten überzeugen zu können, was ihm nach den zuletzt mehr als grandiosen Leistungen durchaus auch zugetraut werden darf. Und dann wird in Ascoli der Italiener Giancarlo Maroni für zusätzliche Spannung sorgen, welcher erstmals am Steuer des neuen Wolf GB08 Mistral Aurobay Turbo Platz nehmen wird. Mit diesem spektakulären Boliden dürfte auch er im Kampf um die vorderen Plätze keines Falls zu unterschätzen sein, und das obwohl er heuer erstmals an den Start gehen wird.

Im Zuge der Supersalita-Meisterschaft dürfte wohl der mehrfache italienische Bergchampion Simone Faggioli einer der ganz großen Favoriten sein. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Judd wird er im Kampf um die Bestzeiten sicherlich alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal in dieser Saison ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei konnte er bei diesem Klassiker zuletzt mehrfach mit famosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Der junge Sizilianer Luigi Fazzino (Titelbild) dürfte es ihm aber keines Falls einfach machen. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm bei der Coppa Paolino Teodori durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen. Dabei konnte er in diesem Jahr am Steuer seines Osella PA30 Zytek Evo bereits mehrfach mit herausragenden Vorstellung für Furore sorgen. Gespannt darf man jedoch bei den 3l E2-SC Sportprototypen auch auf den italienischen Lokalmatador Stefano di Fulvio (Foto) blicken, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Am Steuer dieses Boliden ist ihm im Kampf um die Bestzeiten sicherlich einiges zum zutrauen, wobei er vor zahlreichen heimischen Fans besonders motiviert an den Start gehen dürfte.

Zudem wird auch der junge Italiener Mirko Torsellini wohl einer der ganz großen Anwärter auf den obersten Platz am Podium sein. Nach seinem beeindruckenden Erfolg bei seinem Heimrennen Trento Bondone wird er am Steuer seines Norma M20FC Zytek alles daran setzen um diesen famosen Sieg bestätigen zu können. Dabei dürfte er mit seiner beherzten Fahrweise sicherlich die Fans entlang der Strecke begeistern können. Aber auch der Sizilianer Francesco Conticelli sollte hier am Steuer seines Nova NP 01-2 Zytek keines Wegs außer Acht gelassen werden. Dabei wird er heuer erst sein zweites Rennen mit dem über den Winter weiter optimierten E2-SC Sportprototypen in Angriff nehmen. Dennoch dürfte der bekannt beherzt agierende Pilot im Kampf um die spitzen Platzierungen keines Wegs außer Acht zulassen sein. Und dann wäre da auch noch der Süditaliener Achille Lombardi, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA30 Judd ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem brachialen Boliden möchte auch er ein weiteres spitzen Resultat gegen die starke Konkurrenz erzielen, was ihm nach den bisherigen Leistungen durchaus auch zugetraut werden darf. Gespannt darf man zudem auch auf den sizilianischen Routinier Franco Caruso (Foto) blicken, der mit seinem Nova NP 01-2 C Zytek sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil ist ihm bei der Coppa Paolino Teodori durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen, zumal er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen konnte.

Eine entscheidende Rolle bei den 3l E2-SC Sportprototypen dürfte auch der französische Routinier Sebastien Petit einnehmen, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er am vergangenen Wochenende im Zuge des nationalen Bergchampionats mit einer grandiosen Leistung für Furore sorgen, weshalb er wohl auch in Ascoli ein durchaus heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Das gilt jedoch auch für den Sizilianer Samuele Cassibba (Foto), der mit seinem einmalig klingenden Nova NP 01-2 C Judd ein ebenfalls großer Anwärter auf die vorderen Plätze sein dürfte. Nach zuletzt technischen Problemen hofft das Team diese erfolgreich gelöst zu haben um das wahre Potenzial mit diesem E2-SC Sportprototypen abrufen zu können. Ebenfalls einen Start eingeplant hat bei der diesjährigen Coppa Paolino Teodori der Italiener Matteo Moratelli, der mit seinem für diese Saison neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo bereits des Öfteren zu überzeugen vermochte. Jedoch hatte auch er zuletzt mit technischen Problemen zu kämpfen, welche das Team hofft erfolgreich gelöst zu haben. Und dann wird sich auch noch der italienische Routinier Mario Massaglia dieser Herausforderung stellen, welcher ebenfalls auf einen Nova NP 01-2 C Honda Turbo vertraut. Mit diesem Boliden konnte er in der bisherigen Saison bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen überzeugen, weshalb ihm wohl auch auf dieser knapp über 5km langen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf.


Für Spannung ist bei der Coppa Paolino Teodori auch in der Proto Klasse 2 gesorgt, wo die italienische Berglegende Fausto Bormolini (Foto) mit seinem Wolf GB08 Mistral Aurobay Turbo einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Am Steuer dieses Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Nach seinem Unfall am Glasbach zuletzt wird derzeit aber noch eifrig an der Reparatur dieses Boliden gearbeitet um einen Einsatz in Ascoli realisieren zu können. Einer der größten Herausforderer dürfte sein italienischer Landsmann Antonino Migliuolo mit seinem Nova NP 03 Aprilia sein, der mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise im Kampf um die Bestzeiten sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen, weshalb er die knapp über 5km lange Strecke besonders motiviert in Angriff nehmen wird. Gespannt darf man zudem auch auf den Spanier Jose Antonio Alonso Liste blicken, welcher jedoch erstmals bei der Coppa Paolino Teodori an den Start gehen wird. Am Steuer seines Tatuus F3 T-318 Alpine ist ihm dennoch einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen, was er in diesem Jahr bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch der Tscheche David Dedek, der mit seinem Nova NP 03 C Ducati ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Auch er dürfte in dieser Klasse eine durchaus entscheidende Rolle im Kampf um die spitzen Zeiten einnehmen.

Bei den 2l E2-SC Sportprototypen im Zuge der italienischen Supersalita wird man wohl erneut Francesco Leogrande (Foto) favorisieren können. Am Steuer seines Osella PA21 4C LRM Turbo wird der süditalienische Routinier alles daran setzen um sich am Ende einen weiteren Sieg in dieser Saison an die Fahnen heften zu können. Dabei ist ihm wohl auch im Gesamtklassement durchaus einiges zum zutrauen. Gespannt darf man jedoch auch auf den italienischen Lokalmatador Salvatore Castellano blicken, der mit seinem Nova NP 01-2 Synergy sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem einmalig klingenden E2-SC Sportprototypen dürfte er durchaus in der Lage sein eine entscheidende Rolle im Kampf um die spitzen Platzierungen einnehmen zu können. Zudem wird er vor zahlreichen heimischen Fans besonders motiviert an den Start gehen. Und dann wird sich auch noch der Italiener Andrea Pezzani mit seinem Osella PA2000 Evo Honda wieder dieser Herausforderung stellen. Nach einer grandiosen Vorstellung zuletzt am Monte Bondone ist ihm wohl auch bei diesem Klassiker in Ascoli durchaus einiges im Kampf um die Topplatzierungen zum zutrauen.

Die Proto Klasse 4 in der Berg Europameisterschaft dürfte wohl der Tscheche Lukas Studeny anführen. Dieser wird mit seinem Ligier JS51 Honda erneut alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls einfach machen, und dürfte wohl von seinem tschechischen Landsmann Karel Berger angeführt werden. Dieser wird mit seinem Osella PA21 JrB Suzuki sicherlich nicht tatenlos zusehen und alles daran setzen um sich den vollen Erfolg bei der Coppa Paolino Teodori an die Fahnen heften zu können. Dabei konnte das Team den Motorschaden vom Glasbach rechtzeitig für dieses Event beheben. Und dann wäre da auch noch die junge Tschechin Tereza Machova (Foto), die mit ihrem Norma M20F Honda sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist auch ihr auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen, was sie in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte.


Einmalmehr äußerst stark besetzt präsentiert sich die E2-SC Klasse bis 1,6l Hubraum, wo der junge Sizilianer Andrea Santo di Caro (Foto) einmal mehr der große Gejagte sein dürfte. Am Steuer seines Nova NP 03 C Aprilia wird der bekannt spektakulär agierende Pilot erneut als Favorit ins Rennen gehen und dabei wohl auch im Gesamtklassement durchaus eine entscheidende Rolle einnehmen. Einer der größten Herausforderer dürfte wohl sein sizilianischer Landsmann Michele Puglisi sein, welcher ebenfalls auf einen Nova NP 03 C Aprilia vertraut und der am Steuer dieses Boliden in diesem Jahr bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei dürfte der bekannt beherzt agierende Pilot durchaus in der Lage sein eine entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten einnehmen zu können. Gespannt darf man zudem auf den Süditaliener Michele Gregori blicken, der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia eine bislang mehr als grandiose Saison absolviert. Dabei peilt er auch bei diesem Klassiker ein weiteres Topergebnis an, welches ihm auf der knapp über 5km langen Strecke von Ascoli durchaus auch zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der junge Italiener Filippo Ferretti mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia, dem in dieser Klasse ebenfalls einiges zugetraut werden darf. Zudem dürfte er mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können.

Erstmals hingegen wird sich dieser Herausforderung sein junger italienischer Landsmann Jacopo Dellamaria stellen, welcher ebenfalls auf einen Wolf GB08 Thunder Aprilia vertraut. Dabei konnte er am Steuer dieses Boliden bereits mehrfach mit famosen Leistungen überzeugen, weshalb er wohl auch bei der Coppa Paolino Teodori keines Wegs unterschätzt werden sollte. Zudem wird bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen der Süditaliener Ettore Bassi (Foto) mit seinem Nova NP 03 C Aprilia für zusätzliche Spannung sorgen. Am Steuer dieses Boliden vermochte er in dieser Saison bereits des Öfteren für großes Aufsehen zu sorgen, weshalb ihm auf der knapp über 5km langen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf. Eine durchaus heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten in dieser Klasse dürfte aber auch der junge Italiener Matteo de Luca sein, der mit seinem Osella PA21 JrB BMW eine bislang mehr als beeindruckende Saison absolviert. Dabei konnte er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und die Fans entlang der Strecke begeistern, weshalb ihm auch bei diesem Klassiker durchaus einiges zugetraut werden darf. Und auch sein junger italienischer Landsmann Carmine Falcione sollte hier am Steuer seines Nova NP 03 Aprilia keines Wegs unterschätzt werden. Dabei konnte er in seiner ersten Saison im Bergrennsport bereits mit einigen grandiosen Leistungen überzeugen, weshalb er wohl auch bei der Coppa Paolino Teodori keines Wegs außer Acht zulassen sein dürfte.

Ein spitzen Resultat in dieser stark besetzten Klasse peilt auch der italienische Lokalmatador Giovanni Lisi an, welcher nach über einem Jahr Pause mit seinem Nova NP 03 Suzuki wieder mit von der Partie sein wird. Am Steuer dieses Boliden wird er vor zahlreichen heimischen Fans besonders motiviert an den Start gehen und dabei versuchen ein Topergebnis erzielen zu können. Zudem wird der junge Süditaliener Gerardo Rosa (Foto) mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA21 JrB Aprilia wieder mit von der Partie sein. Am Steuer dieses E2-SC Sportprototypen wird auch er durchaus in der Lage sein eine entscheidende Rolle gegen die starke Konkurrenz einnehmen zu können. Mit Spannung darf man bei der Coppa Paolino Teodori aber auch auf den Italiener Filippo Caliceti blicken, welcher erstmals mit seinem neuen Nova NP 03 C Kawasaki Turbo an den Start gehen wird. Mit diesem spektakulären Boliden gilt es für ihn aber in erster Linie erste wichtige Erfahrungswerte zu sammeln, jedoch dürfte der bekannt beherzt agierende Pilot dennoch nicht außer Acht zulassen sein. Und dann wird auch noch der Italiener Paolo Perugini erstmals am Steuer eines Nova NP 03 Aprilia Platz nehmen. Mit diesem Boliden peilt auch er ein spitzen Resultat gegen die starke Konkurrenz in Ascoli an.


Spannung pur verspricht auch der Kampf um den Tourenwagengesamtsieg, wo aus der Pf Klasse 1 wohl der Schweizer Reto Meisel einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Am Steuer seines Mercedes-Benz SLK 340 Judd wird er in Ascoli alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Nach zuletzt herausragenden Leistungen ist ihm dabei auf der knapp über 5km langen Strecke mit dem einmalig klingenden Boliden durchaus einiges zum zutrauen. Gespannt darf man jedoch auch auf den Kroaten Domagoj Perekovic (Foto) blicken, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Topzeiten bei der Coppa Paolino Teodori sein dürfte. Dabei konnte er sich in dieser Saison bereits mehrfach mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb dem bekannt spektakulär agierenden Piloten auch bei diesem Klassiker einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der süditalienische Routinier Lucio Peruggini, der mit seinem Ferrari 296 Challenge sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Dabei konnte er mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden bereits mehrfach in diesem Jahr für großes Aufsehen sorgen, weshalb auch ihm im Kampf um die Bestzeiten bei den Tourenwagen einiges zugetraut werden darf.

Gespannt darf man auch auf die Pf Klasse 2 blicken, wo der Spanier Javier Villa Garcia mit seinem BRC 110T Honda sicherlich wieder für Furore sorgen dürfte. Am Steuer dieses brachialen Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen, und das obwohl er erstmals die knapp über 5km lange Strecke in Ascoli in Angriff nehmen wird. Aber auch der Steirer Kevin Raith (Foto) dürfte am Steuer seines Porsche 992 GT3 Cup eine durchaus entscheidende Rolle im Kampf um die spitzen Platzierungen bei den Tourenwagen einnehmen können. Nach einer bislang mehr als beeindruckenden Saison peilt er bei der Coppa Paolino Teodori das nächste spitzen Resultat an, was man ihm durchaus auch zutrauen darf. Mit Spannung darf man in dieser Klasse auf den Italiener Luca Gaetani blicken, welcher mit seinem Porsche 992 GT3 Cup heuer sein zweites Rennen in Angriff nehmen wird. Mit diesem Boliden dürfte er in Ascoli durchaus in der Lage sein eine entscheidende Rolle in dieser einmal mehr stark besetzten Klasse einnehmen zu können.

Ebenfalls in der Pf Klasse 2 an den Start gehen wird der Rumäne Alexandru Pitigoi Mihut (Foto), welcher ebenfalls auf einen Porsche 992 GT3 Cup vertraut. Am Steuer dieses Boliden möchte auch er im Kampf um die spitzen Zeiten keines Falls tatenlos zusehen, was er in diesem Jahr bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Zudem dürfte bei der Coppa Paolino Teodori der Spanier Ignacio Cabezas Catalan wieder für zusätzliche Spannung sorgen. Mit seinem Porsche 992 GT3 Cup ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen. Dabei konnte das Team den Boliden rechtzeitig für dieses Event nachdem unglücklichen Unfall in Sternberk rechtzeitig wieder einsatzbereit bekommen. Und dann wäre da auch noch der Tscheche Michal Roll, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine bislang mehr als grandiose Saison in der Berg Europameisterschaft absolviert. Am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten Boliden wird auch er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein weiteres Topresultat erzielen zu können. Zudem wird heuer erstmals der Italiener Federico Leoni mit seinem Subaru Impreza WRX STI mit von der Partie sein. Auch er peilt bei seinem Heimrennen ein spitzen Ergebnis gegen die starke Konkurrenz an, wobei er mit diesem Boliden bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen konnte.

Im Zuge der Supersalita Meisterschaft wird wohl der Italiener Manuel Dondi mit seinem Fiat X1/9 Alfa Romeo einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten sein. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird er am Steuer dieses mächtigen Boliden alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. In der E2-SH Klasse wird er dabei unter anderem auf den italienischen Routinier Marco Gramenzi (Foto) treffen, der mit seinem einmalig klingenden Alfa Romeo 4C Judd jedoch bislang eine mehr als frustrierende Saison zur Kenntnis nehmen musste. Dennoch wird das Team alles daran setzen um den spektakulären Boliden nach unzähligen Elektronikproblemen rechtzeitig für die Coppa Paolino Teodori wieder einsatzbereit zu bekommen. Gespannt darf man in dieser Klasse auf die Italienerin Kadija Mourtaji blicken, welche erstmals mit ihrem Ferrari 458 Challenge an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden ist der bekannt beherzt agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen, wobei es für sie in erster Linie darum gehen dürfte wichtige Erfahrungswerte zu sammeln. Und dann wäre d auch noch der Italiener Marco Ballarini, der mit seinem Renault Clio RS Proto sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden möchte er bei seinem Heimrennen gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen.

Äußerst stark besetzt präsentiert sich auch die GT-Klasse bei der Coppa Paolino Teodori, wo der Italiener Marco Iacoangeli mit seinem einmalig klingenden BMW Z4 GT3 einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit diesem brachialen Boliden dürfte er nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Jedoch sollte man auch den italienischen Lokalmatador Alessandro Gabrielli keines Falls unterschätzen, der mit seinem Ferrari 296 Challenge in dieser Saison bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen zu überzeugen vermochte. Dabei wird er bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen und alles daran setzen um einen vollen Erfolg einfahren zu können. Aber auch sein italienischer Landsmann und Teamkollege Giovanni del Prete sollte hier mit seinem Ferrari 296 Challenge keines Wegs außer Acht gelassen werden. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden wird auch er alles daran setzen um am Ende am obersten Platz am Podium stehen zu können, was ihm nach zuletzt exzellenten Leistungen durchaus auch zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Italiener Giuseppe D´Angelo (Foto), der mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten ebenfalls einiges in dieser Klasse zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll in diesem Jahr unter Beweis stellen konnte. Zudem wird in Ascoli auch sein italienischer Landsmann Sebastiano Frijo mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 2 wieder mit von der Partie sein und wohl für zusätzliche Spannung in dieser Klasse sorgen.

Bei den E1 Boliden wird man vor allem auf den Süditaliener Giuseppe Aragona (Foto) mit Spannung blicken. Mit dem einmalig klingenden VW Golf MK.7 Proto wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten auch im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg durchaus einiges zum zutrauen. Aber auch der Sizilianer Alessandro Tortora sollte hier mit seinem Peugeot 106 Maxi Turbo keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit seinem beherzten Fahrstil dürfte er nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten auf der knapp über 5km langen Strecke eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen. Und dann wäre da auch noch sein sizilianischer Landsmann Pietro Ragusa, der am Steuer seines Renault 5 GT Turbo ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit seiner spektakulären Fahrweise dürfte auch er durchaus in der Lage sein ein gewichtiges Wort im Kampf um die spitzen Platzierungen in dieser Klasse mitreden zu können. Bei den 1,6l Boliden ist ebenfalls für Spannung gesorgt, wobei der Italiener Valerio Magliano mit seinem Peugeot 106 GTI 16V einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten bei diesem Klassiker zum zutrauen. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz sicherlich nicht einfach machen, allen voran der Süditaliener Davide D´Acri mit seinem Citroen Saxo VTS. Dieser wird mit seiner spektakulären Fahrweise einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern können und am Steuer dieses Boliden für großes Aufsehen sorgen. Und auch den Italiener Domenico Chirico und dessen wunderschön vorbereiteten Peugeot 106 GTI 16V sollte man hier keines Falls außer Acht lassen, konnte er doch in seiner Comebacksaison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen.


In der Pf Klasse 3 wird wohl der Tscheche Marek Rybnicek als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen. Dabei sollte das Team die technischen Probleme vom Glasbach rechtzeitig in den Griff bekommen haben, weshalb ihm am Steuer seines Skoda Fabia RS Rally2 sicherlich wieder einiges zugetraut werden darf. Dabei dürfte er wohl auch im Gesamtklassement keines Wegs außer Acht zulassen sein. Einer der größten Herausforderer in dieser Klasse wird wohl sein tschechischer Landsmann Jiri Theimer sein, der mit seinem Skoda Fabia S2000 Turbo sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit dem für diese Saison neuen Boliden konnte er bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten auf der knapp über 5km langen Strecke zugetraut werden darf. Aber auch der oberösterreichische Routinier Hermann Blasl (Foto) dürfte am Steuer seines einmalig klingenden Opel Gerent Kadett C Coupe 16V keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden wird der bekannt spektakulär agierende Pilot sicherlich alles daran setzen um ein weiteres Topergebnis in dieser Saison realisieren zu können. Und dann wäre da auch noch der Kosovare Valdet Kacandolli, der mit seinem mächtigen Suzuki Swift N5-R ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte. Dabei wird er mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat realisieren zu können.

Bei den TCR-Boliden ist im Zuge der Supersalita-Meisterschaft ebenfalls für Spannung gesorgt, wobei der Italiener Luca Tosini einer der großen Anwärter auf die Bestzeiten sein dürfte. Am Steuer seines Audi RS3 LMS TCR wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal in diesem Jahr ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls einfach machen, allen voran der Süditaliener Antonio Scorza mit seinem wunderschön vorbereiteten Cupra Leon TCR. Dieser wird am Steuer dieses Boliden sicherlich alles daran setzen um ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr einfahren zu können. Zudem wird in Ascoli der italienische Lokalmatador Francesco Urti (Foto) mit seinem Hyundai i30 N TCR wieder mit von der Partie sein. Auch ihm ist in dieser Klasse durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten auf der knapp über 5km langen Strecke zum zutrauen. Gespannt darf man aber auch auf den Italiener Gennaro Manolio und dessen Audi RS3 LMS TCR blicken, dem man ebenfalls nicht außer Acht lassen sollte. Dabei konnte er mit diesem Boliden bereits mehrfach in dieser Saison für großes Aufsehen sorgen. Und dann wird auch noch die junge Südtirolerin Selina Prantl mit ihrem VW Golf GTI TCR an den Start gehen. Mit diesem Boliden wird auch sie versuchen gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können.

Die Pf Klasse 4 dürfte in Ascoli ebenfalls sehr spannend werden, wobei der junge Kroate Matija Jurisic (Foto) sicherlich einer der großen Favoriten sein dürfte. Am Steuer seines Peugeot 308 TCR 1.6 wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um auch bei der Coppa Paolino Teodori ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls einfach machen, und dürfte wohl vom Südtiroler Lukas Bicciato und dessen Hyundai i30 N TCR angeführt werden. Am Steuer dieses Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten auf der knapp über 5km langen Strecke zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Gespannt darf man jedoch auch auf seinen Vater Rudi Bicciato blicken, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Der Routinier wird mit diesem legendären Boliden wieder alles daran setzen um ein Topresultat gegen die starke Konkurrenz erzielen zu können, wobei er in dieser Saison bereits mit einigen famosen Leistungen zu überzeugen vermochte. Und dann wäre da auch noch der Sizilianer Salvatore Tortora mit seinem Peugeot 308 RC, der mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Dabei konnte er mit diesem Boliden in diesem Jahr bereits mehrfach für Furore sorgen und die Fans entlang der Strecke begeistern. Zudem wird der italienische Lokalmatador Matteo Gabrielli erstmals am Steuer seines VW Golf GTI TCR Platz nehmen. Auch er dürfte in dieser Klasse im Kampf um die spitzen Zeiten auf der knapp über 5km langen Strecke sicherlich nicht außer Acht zulassen sein.

Und in der Pf Klasse 5 dürfte es bei der Coppa Paolino Teodori ebenfalls sehr spannend werden. Der Tscheche Vojtech Bejda (Foto) wird dabei am Steuer seines Peugeot 308 Turbo als einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten ins Rennen gehen. Dabei wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal ganz oben am Podium stehen zu können. Der Südtiroler Hannes Geier wird es ihm jedoch mit seinem Honda Civic Turbo sicherlich nicht einfach machen. Mit diesem Boliden wird er auf der knapp über 5km langen Strecke sicherlich alles daran setzen um sich den vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. Dabei wird er mit seiner beherzten Fahrweise wohl auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Gespannt darf man aber auch auf den Polen Krzysztof Mikolajczyk blicken, der mit seinem Honda Integra Type R eine bislang mehr als beeindruckende Saison absolviert. Dabei wird er in Ascoli alles daran setzen um sich am Ende des Wochenendes den vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. Nach zuletzt grandiosen Leistungen ist ihm das durchaus jederzeit zum zutrauen. Aber auch der tschechische Routinier Jindrich Pluhar dürfte am Steuer seines Nissan Sunny 2.0 GTI keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden ist auch ihm im Kampf um die spitzen Platzierungen in dieser Klasse durchaus einiges zum zutrauen, konnte er doch in dieser Saison bereits des Öfteren für großes Aufsehen sorgen. Gespannt darf man auch auf den italienischen Lokalmatador Davide Gandini blicken, welcher erstmals mit seinem neuaufgebauten Ford Escort an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden sollte er im Kampf um die spitzen Zeiten in dieser Klasse keines Wegs außer Acht gelassen werden. Aber auch der Italiener Giuseppe Agnello sollte in dieser Klasse mit seinem Lotus Exige S1 keines Falls unterschätzt werden. Mit diesem Boliden vermochte er in dieser Saison bereits mehrfach mit famosen Leistungen zu überzeugen.

Weitere Informationen unter GSAC Ascoli

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki

Link zum FIA Notice Board

Photos by Karburo Leandro


österr. Teilnehmer in Italien

Pf Klasse 3: Hermann Blasl – Opel Gerent Kadett C Coupe 16V

Pf Klasse 2: Kevin Raith – Porsche 992 GT3 Cup

Last Updated on 24. Juni 2026 by Peter Schabernack

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