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Int. Hill Climb

GHD Gorjanci 2026

Vladimir Stankovic feiert bei seinem Heimrennen den Gesamtsieg
Bei den Tourenwagen kann sich nach einem spannenden Kampf Karol Krupa durchsetzen


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Gesamtergebnis GHD Gorjanci 2026

Gesamtergebnis GHD Gorjanci 2026 – HHC


Bei hochsommerlichen Temperaturen ging das diesjährige Bergrennen Gorjanci im slowenischen Novo Mesto über die Bühne. Auf der bekannt anspruchsvollen Strecke bekamen dabei die Fans grandiosen Motorsport geboten. Dabei kam es in den Trainings- als auch in den Rennläufen kaum zu Unterbrechungen, weshalb man das Event fast schon in Rekordzeit abwickeln konnte.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der slowenische Lokalmatador Vladimir Stankovic (Foto) durchsetzen, der am Steuer seines Wolf GB08 Thunder Aprilia eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise nicht nur mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen, sondern auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Damit stand bei seinem Heimrennen einer der wohl größten Erfolge im Bergrennsport für den Routinier zu Buche. Auf dem zweiten Gesamtrang kam bereits der schnellste Tourenwagenpilot mit dem Polen Karol Krupa (Titelbild) in die Wertung, welcher erstmals die über 4km lange Strecke am Gorjanci in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit seinem brachialen Skoda Fabia CT im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und in den Rennläufen herausragende Zeiten erzielen. Schlussendlich stand nach einer spektakulären Performance der volle Erfolg für ihn zu Buche, wobei er die weiteren Konkurrenten in einem spannenden Kampf knapp auf Distanz halten konnte. Diese führte die slowenische Berglegende Milan Bubnic an, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,9sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei haderte er am Trainingstag noch mit gravierenden technischen Problemen an seinem Lancia Delta Integrale, welche man aber vor Ort mit vereinten Kräften erfolgreich lösen konnte. In den Rennläufen lief der wunderschöne Bolide dann einwandfrei, was am Ende auch mit dem Sieg in der Pf Klasse 1 belohnt wurde.

Auf dem vierten Gesamtrang kam der Pole Szymon Piekos (Foto) mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 in die Wertung, der mit einer ebenfalls grandiosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern und sogar die Tourenwagenbestzeit realisieren. Schlussendlich fehlten ihm am Ende des Wochenendes gerade einmal 0,18sec. (!) auf das Gesamtpodium am Gorjanci. In der Pf Klasse 1 stand mit dem zweiten Rang ein grandioser Erfolg für ihn zu Buche. Dahinter komplettierte die Top5 Gesamt der Slowene Matevz Cuden, der mit seinem Porsche 911.2 GT3 Cup eine erneut grandiose Leistung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war schlussendlich der hervorragende zweite Platz in der Pf Klasse 2, wobei es im Zuge der nationalen Wertung sogar zum Sieg reichte. Sechster im Gesamtklassement wurde schlussendlich der junge Slowene Anze Dovjak, welcher heuer erstmals mit seinem Hyundai i20 R5 an den Start ging und mit diesem Boliden ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit großartigen Zeiten überzeugen und sich herausragend in Szene setzen, was am Ende mit einem weiteren spitzen Resultat in dieser Saison belohnt wurde. Zudem stand der letzte Platz am Podium in der Pf Klasse 2 für ihn zu Buche, wobei es in der nationalen Wertung sogar zum famosen zweiten Rang reichte.


In der Categorie 2 konnte sich in der Proto Klasse 4 der Slowene Tomaz Lumpert den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Bei seinem ersten Antreten in dieser Saison mit seinem Ligier JS51 Honda konnte er mit exzellenten Zeiten in Novo Mesto überzeugen und sich am Ende gleich über den Sieg freuen. Auf dem zweiten Platz kam der Serbe Uros Brkic in die Wertung, der mit seinem Osella PA21 Evo Honda eine ebenfalls tadellose Leistung auf der über 4km langen Strecke ablieferte. Schlussendlich konnte er sich ein mehr als grandioses Ergebnis an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte ein weiterer Slowene mit Valter Sajn, der mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 eine starke Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern und sich am Ende des Wochenendes über ein mehr als famoses Ergebnis freuen. Rang Vier ging an den Tschechen Ales Gänsdorfer (Foto), der mit seinem BRC CM 02 Suzuki eine tadellose Leistung ablieferte. Nach starken Zeiten in den Rennläufen konnte er sich ein spitzen Ergebnis am Gorjanci an die Fahnen heften.

Bei den Tourenwagen in der Pf Klasse 1 konnte sich der Slowene Janko Medved den letzten Platz am Podium an die Fahnen heften. Mit seinem Subaru Impreza MRC lieferte er gleich bei seinem ersten Antreten auf dieser anspruchsvollen Strecke eine mehr als grandiose Vorstellung ab, was schlussendlich mit diesem Topresultat belohnt wurde. In der Pf Klasse 2 ging der vierte Platz an den Oberösterreicher Manuel Forstenlechner, welcher sich erstmals dieser Herausforderung stellte. Nach einigen technischen Problemen am Trainingstag schaffte man es vor Ort den VW Golf 3 G60 für die Rennläufe optimal vorzubereiten. Das wurde schlussendlich mit einem grandiosen Ergebnis gegen starke Konkurrenten belohnt. Dahinter ging der fünfte Platz an die Slowenin Sanja Smrdelj (Foto), die mit ihrem Yugo Integrale Proto Turbo eine exzellente Vorstellung am Gorjanci ablieferte. Nach starken Zeiten in den Rennläufen stand für sie im Zuge der nationalen Wertung sogar der famose dritte Rang zu Buche. Rang Sechs ging schlussendlich an ihren slowenischen Landsmann Dejan Masera, welcher erstmals mit seinem neuaufgebauten Toyota MR2 Turbo an den Start ging. Mit diesem mächtigen Boliden konnte er mit einer tadellosen Leistung überzeugen, was mit dem vierten Platz in der nationalen Wertung belohnt wurde.

Den Sieg in der Pf Klasse 3 konnte sich am Gorjanci der Slowene Fahrudin Dolic (Foto) an die Fahnen heften, welcher erstmals die über 4km lange Strecke in Angriff nahm. Dabei lieferte er mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 eine grandiose Performance ab, welche schlussendlich mit diesem mehr als eindrucksvollen Erfolg belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Slowene Davor Ivic in die Wertung, der mit seinem mächtigen Nissan 200SX S14 Turbo eine ebenfalls famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit diesem Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich mit diesem famosen Resultat belohnt wurde. Das Podium komplettierte in Novo Mesto der slowenische Lokalmatador Martin Jersin, der mit seinem Alfa Romeo 155 Q4 heuer erstmals an den Start ging. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte der Routinier mit einer tadellosen Leistung für großes Aufsehen sorgen und sich ein spitzen Ergebnis an die Fahnen heften.

In der stark besetzten Pf Klasse 4 sicherte sich der slowenische Lokalmatador Klemen Kovacic den vollen Erfolg, der auch Gesamt bei den Tourenwagen mit dem beeindruckenden sechsten Rang zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit seinem Citroen C3 Rally2 in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern, was schlussendlich mit diesem grandiosen Sieg vor zahlreichen heimischen Fans belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte der spektakulär agierende Slowene Primoz Kavsek, der mit seinem Citroen Saxo VTS einmal mehr für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil begeistern und in einem spannenden Kampf die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten. Das Podium in dieser Klasse komplettierte sein slowenischer Landsmann Nejc Trcek, der erstmals am Steuer eines Mitsubishi Lancer Evo 9 Platz nahm. Mit diesem Boliden konnte er nicht nur mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen, sondern auch ein spitzen Ergebnis am Ende des Wochenendes für sich verbuchen. Dabei fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,57sec. (!) auf den zweitplatzierten dieser Klasse. Vierter wurde ein weiterer Slowene mit Bostjan Basa, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Renault Clio 2.0 RS eine mehr als grandiose Performance auf der über 4km langen Strecke ablieferte. Schlussendlich fehlten ihm gerade einmal 0,2sec. (!) auf eine Podiumsplatzierung in dieser Klasse am Gorjanci. Die Top5 komplettierte der Pole Krystian Kubaty (Foto), welcher erstmals in Novo Mesto mit seinem mächtigen Renault Clio RS Trophy an den Start ging. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen, was am Ende mit diesem famosen Resultat belohnt wurde.

Und in der Pf Klasse 5 feierte der slowenische Routinier Alojz Udovc (Foto) den vollen Erfolg. Am Steuer seines Renault Clio R3 konnte sich der Lokalmatador mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem mehr als beeindruckenden Sieg vor zahlreichen heimischen Fans belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte der junge Slowene Mark Grlj, der mit seinem BMW 130i Coupe eine mehr als spektakuläre Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Ende des Wochenendes ein famoses Resultat an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte sein slowenischer Landsmann Erik Maglica, der mit seinem Skoda Fabia 1.4 16V eine mehr als beeindruckende Performance auf der über 4km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit herausragenden Zeiten überzeugen und sich schlussendlich auch als Sieger der nationalen Pf Klasse 5b feiern lassen. Auf dem neunten Rang kam in der Pf Klasse 5 der Kärntner Wolfgang Trinkl in die Wertung, welcher nach einigen Jahren Pause wieder mit seinem Renault Clio 3 Cup diese Herausforderung in Angriff nahm. Dabei konnte er mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen, was schlussendlich mit diesem tollen Resultat belohnt wurde. Zudem stand in der nationalen Pf Klasse 5a sogar der vierte Platz für ihn zu Buche. Leider kein Glück hatte im 1. Rennlauf die junge Slowenin Tijana Vidmar, die mit ihrem MG ZR 105 im Mittelteil dieser anspruchsvollen Strecke ein wenig zu viel riskierte. Bei einem Dreher gegen eine Leitplanke sowie eine Böschung wurde ihr Bolide soweit beschädigt, dass sie die Fahrt nicht fortsetzen konnte und somit ein Ausfall zu Buche stand.


Im Kampf um den Historischen Gesamtsieg konnte sich der junge Italiener Alessandro Bertanza durchsetzen, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Breda Brp5C BMW eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem einmalig klingenden Boliden in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Zudem konnte er auch im Gesamtklassement mit dem siebenten Platz für großes Aufsehen sorgen. Auf dem zweiten Platz kam Gesamt der Slowake Marcel Benik (Foto) in die Wertung, der mit seinem Lucchini SN89/90 Alfa Romeo eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit mehr als beeindruckenden Zeiten überzeugen, was am Ende mit diesem herausragenden Ergebnis belohnt wurde. Zudem stand der Sieg in der Klasse F7 bis 2,5l Hubraum für ihn zu Buche. Das Podium in der Kategorie 6 komplettierte am Gorjanci sein Bruder Tomas Benik, der mit seinem Reynard Lotus Formel Opel eine mehr als beeindruckende Performance auf der über 4km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich am Ende auch den Sieg in der Klasse F11 bis 2l Hubraum an die Fahnen heften, womit er sich für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Tscheche Josef Cermak, der seinen wunderschön vorbereiteten Osella PA 20/S BMW nach den beiden Trainingsläufen am Samstag vorzeitig abstellen musste. Dabei sorgten Motorprobleme dafür das man den Boliden frühzeitig in den Hänger verlud und das Rennen in Novo Mesto für beendet erklärte um einen größeren Schaden zu verhindern.

Auf dem dritten Gesamtrang bei den Historischen folgte der schnellste Tourenwagenpilot mit dem Tschechen Jaroslav Mikes (Foto), der mit seinem BMW E30 M3 eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er mit herausragenden Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich herausragend in Szene setzen, womit er in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand behielt. Zweiter wurde bei den Historischen Tourenwagen der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner, der mit seinem VW Rallyegolf G60 eine herausragende Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner bekannt beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,14sec. (!) zum vollen Erfolg. Das Podium komplettierte der Tscheche Michal Sedlacek, der mit seinem BMW E30 M3 eine ebenfalls grandiose Vorstellung auf der über 4km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und sich am Ende ein weiteres spitzen Resultat an die Fahnen heften. Rang Vier in der Kategorie 4 sowie Gesamt bei den Historischen Tourenwagen ging an seinen tschechischen Teamkollegen Milan Vicar, der mit seinem BMW E30 M3 eine ebenfalls starke Leistung in Novo Mesto ablieferte. Die Top5 komplettierte in der Kategorie 4 der Tscheche Milan Stejskal, der mit einer tadellosen Vorstellung am Steuer seines BMW E30 M3 zu überzeugen vermochte.

In der Historischen Kategorie 3 feierte der Slowene Domen Popek den vollen Erfolg, der mit seinem Fiat X1/9 Dallara eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit dem Sieg gegen starke Konkurrenten am Gorjanci belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte der spektakulär agierende Salzburger Philipp Lernpaß, der in Rennlauf 1 mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.2 noch die Bestzeit in dieser Kategorie realisieren konnte. Im 2. Rennlauf riskierte er jedoch im Bereich der Schikane ein wenig zu viel, was in einem doch vehementen Ausritt über eine Wiese endete. Zwar konnte er noch erfolgreich das Ziel erreichen, jedoch wurde der Bolide bei diesem Zwischenfall doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Der Sieg in der Klasse C2 bis 2l Hubraum war ihm dennoch nicht zu nehmen. Das Podium komplettierte der Kärntner Gerald Glinzner (Foto), der mit seinem Porsche 911 Carrera SC eine exzellente Leistung ablieferte. Zwar haderte man im Training noch mit technischen Problemen, jedoch konnte das Team diese vor Ort erfolgreich lösen. Schlussendlich konnte er mit starken Zeiten den Sieg in der Klasse C3 über 2l Hubraum im slowenischen Novo Mesto für sich verbuchen und somit weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft realisieren. Auf dem vierten Platz kam in dieser stark besetzten Kategorie der Steirer Reinhold Prantl in die Wertung, der mit seinem Porsche 911 Carrera RS eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit tollen Zeiten überzeugen und sich am Ende des Wochenendes mit dem zweiten Platz in der Klasse C3 über 2l Hubraum das nächste spitzen Resultat in dieser Saison an die Fahnen heften.

Die Kategorie 2 bei den Historischen konnte übrigens der italienische Routinier Ildebrando Motti für sich entscheiden. Am Steuer seines mächtigen Porsche 911 Carrera RS konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg am Gorjanci belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Kategorie sein italienischer Landsmann Alberto Callegher (Foto) in die Wertung, der mit seinem Innocenti Mini Cooper 1300 eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was am Ende auch mit dem Sieg in der 1,3l Klasse belohnt wurde. Damit konnte er sich weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte in dieser Kategorie der Salzburger Harald Kleineisen, welcher erstmals mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.1 diese Herausforderung in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit einer mehr als beeindruckenden Leistung eindrucksvoll in Szene setzen und in den Rennläufen zudem mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg in der 2l Klasse am Gorjanci. Vierter wurde in dieser stark besetzten Kategorie der Slowene Bostjan Urbancic, der mit seinem Fiat 128 Coupe SL 1300 eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und nach starken Zeiten den famosen zweiten Platz in der 1,3l Klasse für sich beanspruchen. Die Top5 komplettierte ein weiterer Slowene mit Peter Kapler, der dieses Mal wieder mit seinem Renault 8 Gordini an den Start ging. Mit einer tadellosen Vorstellung konnte er sich am Gorjanci noch den letzten Platz am Podium in der 1,3l Klasse an die Fahnen heften. Dahinter ging der sechste Platz an den Südtiroler Florian Rottonara, der mit seinem Fiat Giannini 650 NP nach einigen Jahren Pause wieder die über 4km lange Strecke in Angriff nahm. Nach grandiosen Zeiten konnte er sich am Ende als Sieger der 1000ccm Klasse feiern lassen und damit einen vollen Erfolg für sich verbuchen.

Last Updated on 23. Juni 2026 by Peter Schabernack

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