Marc Pernot feiert einen weiteren hauchdünnen Gesamtsieg in der Saison 2026
Am Iberg triumphiert der junge Deutsche Benjamin Noll
Titelbild by Nicolas Millet
64° CdC Marchampt (Frankreich)
Mit dem französischen Klassiker in Marchampt wurde die Saison zu einer der prestigeträchtigsten Bergmeisterschaften fortgesetzt. Dabei sorgten hochsommerliche Temperaturen über der 30° Celsius Marke dafür, dass die Piloten und deren Boliden besonders gefordert wurden. Dennoch kam es unter diesen Bedingungen zu fast keinen Unterbrechungen, womit man den letzten Rennlauf am Sonntag bereits um 16.00 Uhr für beendet erklären konnte. Die Fans sorgten zudem für eine grandiose Stimmung entlang der bekannt anspruchsvollen Strecke in der Region Auvergne-Rhône-Alpes.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich einmal mehr in dieser Saison der amtierende Champion Marc Pernot (Titelbild) durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Hartley lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance ab, und das obwohl am Sonntagvormittag aufgrund von technischen Problemen auf den 2. Rennlauf verzichten musste. In Rennlauf 3 konnte er dann mit der Tagesbestzeit für großes Aufsehen sorgen und sich schlussendlich mit einem minimalen Vorsprung von 0,1sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Gesamtrang folgte einmal mehr der spektakulär agierende Franzose Fabien Bourgeon, der am Steuer seines Revolt 3P0 Alfa Romeo Turbo eine erneut herausragende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer seines wunderschön vorbereiteten E2-SC Sportprototypen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit konstant starken Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich das nächste spitzen Resultat in dieser Saison an die Fahnen heften und zudem auch die 3l E2-SC Klasse für sich entscheiden, womit er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Das Podium im Gesamtklassement komplettierte sein junger französischer Landsmann Maxime Dojat (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit seinem beherzten Fahrstil konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit mehr als beeindruckenden Zeiten überzeugen. Schlussendlich konnte er sich in Marchampt den famosen zweiten Platz in der 3l E2-SC Sportprototypenklasse an die Fahnen heften.
Auf dem vierten Gesamtrang kam schlussendlich der französische Routinier Sebastien Petit in die Wertung, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo das nächste spitzen Resultat in dieser Saison für sich verbuchen konnte. Dabei konnte er sich am Sonntag in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und mit einer herausragenden Vorstellung für Furore sorgen. Somit stand für ihn am Ende des Wochenendes noch der letzte Platz am Podium in der 3l E2-SC Klasse für ihn zu Buche. Die Top5 Gesamt komplettierte in Marchampt der Franzose Etienne Pernot, der am Steuer seines einmalig klingenden Norma M20FC 4l BMW ein weiteres famoses Rennwochenende absolvierte. Dabei vermochte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern, womit für ihn am Ende des Wochenendes ein mehr als beeindruckendes Resultat zu Buche stand. Zudem konnte er sich als Sieger in der CN-Klasse feiern lassen. Dahinter ging der sechste Gesamtrang mit gerade einmal 0,55sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen an den Franzosen Sebastien Jacqmin (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo ein ebenfalls herausragendes Rennen absolvierte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen und auf der knapp 4km langen Strecke mit einer famosen Performance überzeugen. Der Lohn war schlussendlich der mehr als eindrucksvolle vierte Platz in der dieses Mal stark besetzten 3l E2-SC Sportprototypenklasse.
Siebenter im Gesamtklassement wurde der Franzose Cedric Lansard (Foto), welcher heuer erst sein zweites Rennen mit seinem einmalig klingenden Osella PA27 Cosworth in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten überzeugen. Schlussendlich konnte er sich den famosen fünften Platz bei den 3l E2-SC Sportprototypen in Marchampt an die Fahnen heften. Die Top8 Gesamt komplettierte der Luxemburger Canio Marchione, welcher heuer erstmals im Zuge des französischen Bergchampionats an den Start ging. Dabei konnte er sich am Steuer seines Revolt 3P0 Honda Turbo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für Furore sorgen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der mehr als beeindruckende sechste Rang in der 3l E2-SC Klasse gegen äußerst starke Konkurrenten. Dahinter ging der neunte Gesamtrang nach einem äußerst spannenden Kampf an den französischen Routinier Samuel Guth, der mit seinem einmalig klingenden Nova NP 01-2 Mugen eine großartige Vorstellung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Zwar haderte er mit dem Fahrverhalten seines Boliden und den hohen Temperaturen, jedoch konnte er sich am Ende des Wochenendes mit dem siebenten Platz bei den 3l E2-SC Sportprototypen ein mehr als grandioses Ergebnis an die Fahnen heften.
Die Top10 im Gesamtklassement komplettierte der junge Franzose David Diebold, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,01sec. (!) geschlagen geben musste. Dennoch konnte er am Steuer seines Tatuus Formel Master S2000 Honda für großes Aufsehen sorgen und mit seinem spektakulären Fahrstil die Gruppe DE der Formelboliden für sich entscheiden. Auf dem 11. Platz im Gesamtklassement folgte sein Bruder Tom Diebold, der mit seinem Norma M20F Honda ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei hatte er jedoch mit technischen Problemen zu kämpfen, weshalb er auf die Rennläufe 3 und 4 am Sonntag verzichten musste. Dennoch konnte er sich schlussendlich mit dem Sieg in der 2l CN-Klasse den nächsten mehr als beeindruckenden Erfolg an die Fahnen heften. Dahinter folgte auf dem 12. Gesamtrang in Marchampt der ebenfalls grandios agierende Franzose Pierre Mayeur (Foto), der mit seinem legendären Martini MK69 Evo BMW eine mehr als famose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit seinem bekannt beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, wobei ihm am Ende gerade einmal 0,22sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf den elftplatzierten fehlten. Zudem stand für ihn der herausragende zweite Platz bei den 2l Formelboliden der Gruppe DE zu Buche.
Den 13. Gesamtrang in Marchampt konnte sich der junge Franzose Julien Francais an die Fahnen heften, welcher wieder das Steuer des Osella PA21 JrB BMW aus dem Seb Petit Racing Team übernahm. Dabei konnte er mit einer spektakulären Vorstellung für großes Aufsehen sorgen und sich in den Rennläufen immer weiter steigern. Schlussendlich musste er sich im Gesamtklassement um gerade einmal 0,2sec. (!) hinten anstellen. Der Sieg in der 1,6l E2-SC Klasse war ihm aber nicht zunehmen. Dahinter ging der 14. Platz im Gesamtklassement an den Franzosen Romain Pezot (Foto), der mit seinem Tatuus Formel Master F2 Honda eine mehr als herausragende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit dem famosen dritten Rang bei den 3l Gruppe DE Formelboliden belohnt wurde. Die Top15 im Gesamtklassement komplettierte der Franzose Guillaume Jean mit seinem Norma M20FC Honda, der auf der knapp 4km langen Strecke mit einer herausragenden Performance zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich mit dem großartigen zweiten Rang bei den stark besetzten 2l CN-Boliden belohnt wurde.
Auf dem 16. Gesamtrang konnte sich der Franzose Ludovic Cholley am Steuer seines Dallara F308 Mercedes ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison an die Fahnen heften. Dabei konnte er mit famosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen, was am Ende mit dem mehr als beeindruckenden vierten Rang bei den 2l Gruppe DE Formelboliden belohnt wurde. Ein spitzen Resultat konnte in Marchampt auch der Schweizer Jean-Jacques Maitre am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda realisieren. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem großartigen zweiten Platz bei den 2l E2-SC Sportprototypen belohnt wurde. Den letzten Platz am Podium bei den 2l CN-Boliden konnte sich übrigens der Franzose Yohan Bardin (Foto) an die Fahnen heften, der mit seinem Norma M20FC Honda eine famose Vorstellung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Und in der 3l CN-Klasse feierte der Schweizer Xavier Vermeille mit seinem neuaufgebauten Norma M20F BMW ein mehr als famoses Comeback. Nach einer fehlerfreien Leistung konnte er sich gleich als Sieger dieser Klasse feiern lassen.
Bei den CN+ Boliden konnte sich der französische Routinier William Poulet (Foto) den famosen zweiten Platz an die Fahnen heften. Dabei lieferte er am Steuer seines Norma M20FC 4l BMW eine mehr als grandiose Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ab. Leider kein Glück hatte hingegen in Marchampt sein Bruder Nicolas Poulet, der mit seinem legendären Osella PA 20/S BMW im 2. Trainingslauf ein wenig zu viel riskierte. Bei einem Unfall wurde der einmalig klingende Bolide doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen, weshalb man vorzeitig das Rennwochenende für beendet erklären konnte. Dasselbe Schicksal ereilte auch den Franzose Freddy Cadot und dessen Norma M20FC Honda, der bei den 2l CN-Boliden einer der großen Mitfavoriten war. In Rennlauf 1 drehte er sich mit dem Heck gegen die Leitplanken, weshalb auch für ihn das Rennwochenende vorzeitig zu Ende ging und man den beschädigten Boliden in den Hänger verladen konnte.
Spannend verlief auch die Entscheidung bei den Tourenwagen in Marchampt, wo sich schlussendlich ebenfalls der amtierende Champion mit Anthony Dubois (Foto) durchsetzen konnte. Mit seinem wunderschön vorbereiteten Alpine A110 GT4 Evo lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance auf der bekannt anspruchsvollen Strecke ab. Schlussendlich stand für ihn der nächste volle Erfolg in dieser Saison zu Buche, wobei er vor allem in Rennlauf 3 eine grandiose Zeit realisieren konnte. Auf dem zweiten Platz im Gesamtklassement kam der Franzose Jean-Francois Ganevat in die Wertung, der am Steuer seines mächtigen Renault R.S. 01 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war am Ende des Wochenendes ein weiteres Topresultat in dieser Saison, wobei ihm zum vollen Erfolg nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,5sec. (!) fehlten. Das Podium komplettierte schlussendlich der eindrucksvoll agierende Franzose Alexandre Garnier, der mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup eine mehr als grandiose Vorstellung auf der knapp 4km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen und sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern. Damit konnte er die weiteren Konkurrenten am Ende erfolgreich auf Distanz halten und sich das nächste spitzen Ergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften.
Auf dem vierten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der französische Routinier Oliver Berreur (Foto) in die Wertung, dem am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,4sec. (!) auf eine Podiumsplatzierung fehlten. Dabei konnte er sich mit seinem mächtigen Renault R.S. 01 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für Furore sorgen. Damit stand für ihn mit diesem für diese Saison neuen Boliden ein mehr als beeindruckendes Resultat zu Buche. Die Top5 Gesamt komplettierte mit einem Rückstand von 1sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen der Franzose Fabrice Iozzo, der im entscheidenden Rennlauf einen Dreher mit seinem brachialen Porsche 991 R Turbo zu verzeichnen hatte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich in den Rennläufen dabei immer weiter steigern. Damit stand für ihn in der Premierensaison das nächste grandiose Resultat zu Buche. Dahinter sicherte sich den sechsten Gesamtrang bei den Tourenwagen der französische Routinier Philippe Schmitter, der mit seinem Renault R.S. 01 eine mehr als beachtliche Vorstellung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Vor allem in Rennlauf 3 am Sonntag konnte er mit einer herausragenden Zeit überzeugen und sich somit dieses herausragende Ergebnis gegen starke Konkurrenten an die Fahnen heften.
Siebenter Gesamt bei den Tourenwagen wurde der Franzose Evann Mallet, welcher erstmals mit seinem neuen Hyundai Elantra TCR an den Start ging. Mit diesem mächtigen Boliden vollzog er in Marchampt eine mehr als grandiose Premiere, wobei er sich in den Rennläufen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen konnte. Schlussendlich stand am Ende des Wochenendes gleich ein famoses Ergebnis für ihn zu Buche. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte schlussendlich sein französischer Landsmann Manuel Brunet, der am Steuer seines einmalig klingenden Lamborghini Huracan ST Evo 2 eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit diesem mehr als beeindruckenden Ergebnis gegen äußerst starke Konkurrenten belohnt wurde. Damit stand mit diesem spektakulären Boliden das bislang wohl beste Resultat in diesem Jahr zu Buche. Dahinter ging der neunte Gesamtrang bei den Tourenwagen an den jungen Franzosen Baptiste Thomasset (Foto), der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 eine spektakuläre Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise nicht nur herausragende Zeiten realisieren, sondern auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand für ihn der nächste volle Erfolg in der Gruppe A zu Buche, womit er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte.
Die Top10 komplettierte der französische Routinier Jean-Pierre Pope, der in Marchampt mit einer mehr als grandiosen Performance für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand der mehr als beeindruckende zweite Rang in der Gruppe A für ihn zu Buche, wobei ihm zum vollen Erfolg gerade einmal 0,18sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten. Auf dem 11. Gesamtrang bei den Tourenwagen kam der Franzose David Deremond (Foto) mit seinem Alpine A110 GT in die Wertung, der mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich herausragend in Szene setzen und in den Rennläufen mit mehr als eindrucksvollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem Sieg in der GT-Klasse auf der knapp 4km langen Strecke belohnt. Dahinter sicherte sich den 12. Platz Gesamt bei den Tourenwagen der Franzose Mickael Bonnevie, der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 auch auf dieser anspruchsvollen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich am Ende des Wochenendes noch den letzten Platz am Podium in der Gruppe A an die Fahnen heften. Damit stand für ihn ein weiteres Topresultat in diesem Jahr zu Buche.
Auf dem 13. Platz Gesamt kam bei den Tourenwagen die französische Berglegende Francis Dosieres in die Wertung, der jedoch ein schwieriges Rennwochenende in Marchampt mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 erlebte. Dabei haderte er in den Rennläufen mit massiven Elektronikproblemen, welche ihn hinderten sowohl Lauf 1 am Samstag als auch Lauf 3 am Sonntag erfolgreich zu beenden. Am Ende war man froh es mit dem vierten Platz in der Gruppe A in die Endwertung geschafft zu haben. Noch schlimmer erging es an diesem Wochenende dem Franzosen Christophe Poinsignon (Foto), der mit seinem brachialen Simca CG Turbo mit technischen Problemen haderte und diese vor Ort einfach nicht in den Griff bekam. So kam es am Ende das man den spektakulären Boliden in Rennlauf 4 endgültig abstellen musste und einen Ausfall zur Kenntnis nehmen musste. Zuvor rollte man bereits in Rennlauf 1 als auch in Rennlauf 2 aus, womit man keine zwei nötigen Zeiten für das Endklassement in die Wertung brachte.
Hier der Link zum Gesamtergebnis
Photos by Nicolas Millet / Maxime Rampon
28° Ibergrennen (Deutschland)
Nach einem Jahr Pause ging in Heilbad Heiligenstadt wieder das Ibergrennen über die Bühne. Dabei bekamen die zahlreichen Fans grandiosen Motorsport auf der knapp über 2km kurzen Strecke geboten. Auch mit dem Wetter hatte man Glück, denn sowohl am Samstag als auch am Sonntag sorgten in der Früh Regenschauer für schwierige Bedingungen. Am Nachmittag sorgten dann fast schon hochsommerliche Temperaturen für ideale Verhältnisse am „Holzweg“. Insgesamt konnten an beiden Tagen alle 4 geplanten Läufe erfolgreich abgewickelt werden.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der junge Deutsche Benjamin Noll (Foto) am Steuer seines Osella PA30 Zytek LRM durchsetzen. Dabei lieferte er am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Boliden eine mehr als beeindruckende Performance am Iberg ab, welche schlussendlich mit dem ersten vollen Erfolg belohnt wurde. Damit durfte er den bislang größten Triumph im Bergrennsport in Heilbad Heiligenstadt bejubeln. Auf dem zweiten Gesamtrang kam am Ende des Wochenendes der junge Norddeutsche Marco Lorig in die Wertung, der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda eine herausragende Leistung auf der knapp über 2km kurzen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit mehr als eindrucksvollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Schlussendlich stand für ihn nach einer spektakulären Vorstellung auch der Sieg bei den 2l E2-SS Formelboliden zu Buche. Das Podium im Gesamtklassement komplettierte der Deutsche Routinier Robert Meiers, der mit seinem mächtigen Dallara Nissan Worldseries ein mehr als famoses Rennen absolvierte. Dabei konnte er mit famosen Zeiten am Renntag überzeugen und in einem spannenden Kampf die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten. Das wurde schlussendlich auch mit dem Sieg bei den 3l E2-SS Formelboliden belohnt, womit man sich das nächste spitzen Resultat an die Fahnen heften konnte.
Auf dem vierten Gesamtrang kam am Iberg der Deutsche Georg Lang in die Wertung, der sich am Ende nach drei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,54sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei lieferte er am Steuer seines mächtigen PRC FPR VW Turbo eine mehr als grandiose Performance in Heilbad Heiligenstadt ab, was schlussendlich auch mit dem Sieg bei den 2l E2-SC Sportprototypen belohnt wurde. Die Top5 im Gesamtklassement komplettierte der Norddeutsche Patrick Rahn (Foto), der mit seinem neuen Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo eine mehr als herausragende Leistung am Iberg ablieferte. Dabei vermochte er sich mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden am Renntag mehr als eindrucksvoll in Szene zu setzen. Das wurde schlussendlich mit dem herausragenden zweiten Rang bei den 2l E2-SS Formelboliden am Ende des Wochenendes belohnt. Dahinter ging der sechste Gesamtrang auf der knapp über 2km kurzen Strecke an den Deutschen Routinier Gerd Kauff, der mit seinem Dallara T12 Nissan eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich den grandiosen zweiten Platz bei den 3l E2-SS Formelboliden an die Fahnen heften.
Siebenter Gesamt in der Categorie 2 wurde beim diesjährigen Ibergrennen der Deutsche Joel Buckler, der mit seinem Mygale M14-F4 Ford Turbo erstmals am Berg an den Start ging. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und am Ende den grandiosen dritten Platz bei den 3l E2-SS Formelboliden für sich verbuchen. Dahinter komplettierte die Top8 in Heilbad Heiligenstadt der junge Norddeutsche Bastian Voss (Foto), der mit seinem Osella PA2000 Evo Honda. Dieser konnte mit diesem für ihn ungewohnten Boliden ein tadelloses Rennen absolvieren, was am Ende mit dem ausgezeichneten zweiten Platz bei den 2l E2-SC Sportprototypen belohnt wurde. Damit konnte er für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren.
Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich am Iberg der Deutsche Holger Hovemann (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines Lamborghini Huracan ST Evo 1 lieferte er auf der knapp über 2km kurzen Strecke eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Nach den schwierigen Jahren im Bergrennsport war dieser Sieg für den Routinier ein mehr als emotionales Erlebnis. Zudem konnte er sich den siebenten Platz im Gesamtklassement an die Fahnen heften. Auf Platz Zwei Gesamt bei den Tourenwagen folgte der Deutsche Florian Hess, der mit seinem Porsche 997.2 GT3 Cup eine ebenfalls grandiose Vorstellung am „Holzweg“ ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand für ihn ein herausragendes Resultat gegen starke Konkurrenten zu Buche, wobei er sich zudem als Sieger der Pf Klasse 3a feiern lassen konnte. Das Podium Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Vorarlberger Routinier Hans Paulitsch, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Opel Kadett C Coupe 16V eine herausragende Leistung ablieferte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen und mit dem einmalig klingenden Boliden auch die Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich durfte er sich auch als Sieger bei den E1 Boliden bis 3l Hubraum feiern lassen.
Auf dem vierten Platz Gesamt bei den Tourenwagen kam der Deutsche Rene Frank (Foto) in die Wertung, der mit seinem BMW E30 M3 mehr als herausragende Zeiten auf der knapp über 2km kurzen Strecke realisieren konnte. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich auch mit dem Sieg in der stark besetzten Pf Klasse 3b belohnt wurde. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte am Iberg der Deutsche Lokalmatador Lars Bröker, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 10 mehr als famose Zeiten in Heilbad Heiligenstadt erzielen konnte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Das wurde auch mit dem großartigen zweiten Platz in der Pf Klasse 3b belohnt, wobei ihm zum vollen Erfolg nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,9sec. (!) nach drei gewerteten Rennläufen fehlten. Dahinter sicherte sich den sechsten Gesamtrang bei den Tourenwagen der junge Belgier Andy Heindrichs, der am Steuer seines Opel Wiebe Corsa A 16V RR eine erneut grandiose Performance ablieferte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er sich herausragend in Szene setzen und die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich durfte er sich auch als Sieger der Pf Klasse 4 feiern lassen, womit ein weiterer voller Erfolg für ihn in dieser Saison zu Buche stand.
Siebenter Gesamt bei den Tourenwagen wurde der Bayer Bernd Ehrle, der mit seinem Opel Minichberger Kadett C Coupe 16V eine großartige Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit grandiosen Zeiten überzeugen. Schlussendlich stand für ihn der volle Erfolg bei den E1 Boliden bis 2l Hubraum am Iberg zu Buche. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Deutsche Ralph Paulick, der mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V eine ebenfalls mehr als famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit konstant starken Zeiten überzeugen und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Schlussendlich stand für ihn der famose zweite Platz in der Pf Klasse 4 am Iberg zu Buche. Auf dem neunten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Deutsche Routinier Werner Weiss (Foto) in die Wertung, der am Steuer seines legendären Ford Escort RS 1800 BDA eine großartige Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten schlussendlich den großartigen zweiten Platz in der E1 Klasse bis 2l Hubraum fixieren.
Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte am Ende des Wochenendes der Norddeutsche Albert Vogt, welcher sich am Ende nach drei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,03sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Porsche 997 GT3 Cup grandios in Szene setzen, was schlussendlich mit großartigen zweiten Rang in der Pf Klasse 3a belohnt wurde. Dahinter ging der 11. Platz im Gesamtklassement bei den Tourenwagen an den Deutschen Routinier Jens Weber (Foto), der mit seinem Opel Gerent Kadett C Coupe 16V eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei fehlten ihm schlussendlich gerade einmal 0,1sec. (!) auf eine Top10 Platzierung bei den Tourenwagen. Zudem konnte er sich den beeindruckenden dritten Rang in der Pf Klasse 4 mit seiner spektakulären Fahrweise an die Fahnen heften. Auf dem 12. Gesamtrang bei den Tourenwagen folgte der Deutsche Christian Fouquet mit seinem Subaru Impreza WRX STI, der mit einer exzellenten Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Ende noch den letzten Platz am Podium in der stark besetzten Pf Klasse 3b an die Fahnen heften.
Dahinter folgte bereits der Norddeutsche Marcel Hellberg, der erneut das Steuer des VW Schneider Golf 1 16V übernahm. Dabei konnte er mit einer herausragenden Performance im alles entscheidenden 4. Rennlauf für großes Aufsehen sorgen und sich am Ende als Sieger der E1 Klasse bis 1,4l Hubraum feiern lassen. Auf dem zweiten Platz kam hier der Bayer Armin Ebenhöh mit seinem VW Minichberger Scirocco 16V in die Wertung, der am Iberg eine ebenfalls grandiose Vorstellung ablieferte. Schlussendlich fehlten ihm gerade einmal 0,29sec. (!) nach drei gewerteten Rennläufen zu einem weiteren vollen Erfolg in dieser Saison. Das Podium komplettierte der Deutsche Thomas Pröschel mit seinem VW Schneider Corrado 16V, der eine ebenfalls grandiose Performance an diesem Wochenende ablieferte. Der Lohn war ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison mit dem einmalig klingenden Boliden. Vierter wurde in dieser Klasse der Deutsche Thomas Grimm (Foto), der am Steuer seines VW Schneider Polo 1 16V eine herausragende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich schlussendlich den bislang wohl größten Erfolg im Bergrennsport mit diesem Boliden an die Fahnen heften. Die Top5 komplettierte mit gerade einmal 0,11sec. (!) Rückstand nach drei gewerteten Rennläufen der Deutsche Frank Lohmann, der mit seinem VW Polo 86C 8V eine grandiose Vorstellung ablieferte und sich im Zuge der KW 8V-Sonderwertung sogar den Sieg an die Fahnen heften konnte. Kein Glück hatte dieses Mal der Bayer Nils Abb, welcher nach grandiosen Zeiten in den Trainingsläufen seinen VW Schneider Polo 2 8V vorzeitig mit einem Getriebeschaden abstellen musste.
Bei den E1 Boliden bis 1150ccm feierte der Norddeutsche Tobias Stegmann (Foto) den nächsten vollen Erfolg in dieser Saison. Am Steuer seines Audi Schneider 50 8V lieferte er eine famose Performance ab, welche schlussendlich mit dem obersten Platz am Podium belohnt wurde. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser Klasse der Deutsche Routinier Bernd Deutsch, welcher ebenfalls ein starkes Rennwochenende mit seinem Audi Schneider 50 8V ablieferte. Schlussendlich konnte er sich ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte der Deutsche Rolf Rauch mit seinem Fiat 128 Rally 8V, der mit einer tollen Leistung am Iberg zu überzeugen vermochte und sich am Ende dieses famose Ergebnis an die Fahnen heften konnte. Im Zuge des NSU Bergpokals feierte der junge Deutsche Jannik Hofmann mit seinem NSU TT den nächsten Sieg. Mit herausragenden Zeiten stand er schlussendlich ein weiteres Mal in diesem Jahr ganz oben am Podium. Auf dem zweiten Rang folgte der Deutsche Routinier Jörg Höber mit seinem NSU TT, der eine ebenfalls starke Leistung ablieferte. Nach famosen Zeiten konnte er sich einen großartigen Erfolg in Heilbad Heiligenstadt an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte der Deutsche Dieter Kohl mit seinem NSU TT, der ein ebenfalls starkes Rennwochenende absolvierte.
In der E1 Klasse bis 2l Hubraum ging der letzte Platz am Podium an den jungen Norddeutschen Marvin Ruwe, der mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V vor allem am Renntag mit großartigen Zeiten zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er den Deutschen Routinier Michael Rauch und dessen legendären Opel Briegel Kadett C Coupe 8V erfolgreich auf Distanz halten und diesen auf den vierten Klassenrang verdrängen. In der 3l Klasse ging der zweite Platz an einen weiteren Deutschen Routinier mit Thomas Claus, der mit seinem Opel Kadett C Coupe 16V ein mehr als grandioses Rennwochenende absolvierte. Nach starken Zeiten konnte er sich das nächste Topresultat in diesem Jahr an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte sein Deutscher Landsmann Oliver Bunte mit seinem BMW E30 M3, der eine fehlerfreie Leistung bei seinem ersten Antreten in diesem Jahr ablieferte. Und in der Klasse über 3l Hubraum feierte der Deutsche Frank Bamberg (Foto) den vollen Erfolg. Mit seinem mächtigen BMW E36 M4 R Coupe konnte er sich grandios in Szene setzen.
Einen weiteren vollen Erfolg durfte in der Pf Klasse 5c der Norddeutsche Fabian Brügge bejubeln, der mit seinem BMW E36 325i eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern. Auf dem zweiten Platz folgte sein norddeutscher Landsmann Nick Mai, der ebenfalls auf einen BMW E36 325i vertraut. Schlussendlich konnte er sich bei seinem ersten Antreten am Iberg gleich ein weiteres Topresultat an die Fahnen heften. In der Pf Klasse 5a feierte hingegen der Deutsche Stephan Korbach (Foto) den wohl bislang größten Erfolg im Bergrennsport. Mit seinem BMW E36 323ti Compact konnte er sich herausragend in Szene setzen, was schlussendlich mit dem Sieg belohnt wurde. Zweiter wurde in dieser Klasse der Deutsche Routinier Thomas Flik mit seinem bewährten Renault Clio 3 Cup, der mit einer ebenfalls famosen Vorstellung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Und in der Pf Klasse 3b sicherte sich der junge Deutsche Pascal Ehrmann mit seinem Subaru Impreza WRX STI den starken vierten Platz am Iberg.
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Photos by Harald Jordan
Last Updated on 22. Juni 2026 by Peter Schabernack






















