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Int. Hill Climb

Vorschau 57° Bergrennen Reitnau 2026

Der 3. Lauf zum Schweizer Bergchampionat am kommenden Sonntag

Photos by Karburo Leandro


Hier der Link zur

Nennliste 57° Bergrennen Reitnau


Mit dem Bergrennen Reitnau im Kanton Aargau wird die Saison zum nationalen Championat am kommenden Sonntag fortgesetzt. Auf der 1,6km kurzen Strecke dürfen sich die Fans wohl erneut auf spannenden Motorsport freuen. Dabei wird sich einmal mehr ein hochkarätiges Fahrerfeld einfinden um diese Herausforderung in Angriff zu nehmen.

Im Kampf um den Gesamtsieg geht dabei der amtierende Schweizer Bergchampion Robin Faustini erneut als Favorit ins Rennen. Nach seinem grandiosen Triumph zuletzt in La Roche wird er am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo erneut alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz dürfte es ihm aber keines Falls einfach machen, und wird wohl vom Schweizer Routinier Marcel Steiner (Foto) angeführt. Dieser sollte mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo sicherlich nicht außer Acht gelassen werden, konnte er doch in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Auf der 1,6km kurzen Strecke im Aargau ist ihm somit durchaus einiges zum zutrauen. Ebenfalls bei den 3l E2-SC Sportprototypen wird der Schweizer Fabrice Jolidon an den Start gehen, welcher nach einigen Jahren Pause sein Comeback im Bergrennsport vollziehen wird. Am Steuer des legendären Osella PA 20/S BMW dürfte er nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die spitzen Zeiten eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen. Bei den 3l E2-SS Formelboliden wird hingegen der Schweizer Markus Bosshard dieses Mal alleine in Reitnau an den Start gehen. Mit seinem Dallara GP3 EGMO Turbo möchte er dennoch ein Topresultat im Gesamtklassement gegen starke Konkurrenten realisieren.

Ein gewichtiges Wort im Kampf um den Gesamtsieg möchte aber in Reitnau auch der Schweizer Michel Zemp mitreden. Am Steuer seines Norma M20FC Honda Turbo konnte er bereits im letzten Jahr für große Begeisterung bei den Fans sorgen. Deshalb ist ihm wohl auch dieses Mal durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten auf der 1,6km kurzen Strecke zum zutrauen. Bei den 2l E2-SC Sportprototypen wird er dabei erneut auf seinen Schweizer Landsmann Victor Darbellay (Foto) treffen, welcher zuletzt bei seinem Heimrennen mit einer herausragenden Performance für großes Aufsehen sorgen konnte. Auch er dürfte somit eine durchaus entscheidende Rolle am Steuer seines Nova NP 01-2 Hartley Turbo einnehmen, und das obwohl er sich erstmals dieser Herausforderung stellen wird. In der 1,6l E2-SC Klasse wird der Schweizer Antonino Scolaro mit seinem Nova NP 03 Kawasaki Turbo wieder für Furore sorgen. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Aargau zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte.

Stark besetzt präsentiert sich einmal mehr die 2l E2-SS Formelklasse, wo man wohl den jungen Schweizer Lionel Ryter (Foto) als Favoriten ansehen darf. Mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 Evo wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ein erstes Mal in dieser Saison ganz oben am Podium stehen zu können. Zudem dürfte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise auch die Fans einmal mehr begeistern können. Der größte Herausforderer dürfte wohl der Schweizer Routinier Christian Balmer sein, der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda jederzeit für Bestzeiten sorgen kann. Dabei konnte er auf dieser 1,6km kurzen Strecke bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen überzeugen, weshalb man ihm auch in diesem Jahr durchaus einiges zutrauen darf. Zudem wird auch sein Schweizer Landsmann Anthony Gurba mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 Evo keines Wegs zu unterschätzen sein. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um am Ende ein weiteres Topresultat in diesem Jahr realisieren zu können.


Für Spannung ist auch bei den Tourenwagen gesorgt, wo zuletzt der Schweizer Routinier „Speedmaster“ (Titelbild) mit dem brachialen Ford Escort Cosworth RS den vollen Erfolg realisieren konnte. Mit diesem Boliden dürfte er auch in Reitnau durchaus in der Lage sein eine entscheidende Rolle einzunehmen, jedoch wird es ihm die Konkurrenz auf der 1,6km kurzen Strecke keines Falls einfach machen. Dabei dürfte diese vom Schweizer Roger Schnellmann (Foto) angeführt werden, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 Helftec den Saisonauftakt am Hemberg für sich entscheiden konnte. Mit dem brachialen Boliden ist ihm im Aargau durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Dabei hofft das Team rechtzeitig für dieses Event nach den Problemen zuletzt in La Roche wieder einsatzbereit zu sein. Aber auch der Schweizer Remo Fischer sollte im Kampf um die Topzeiten keines Wegs außer Acht gelassen werden. Mit seinem Ford Escort Cosworth RS ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und das obwohl er erstmals diese Herausforderung in Angriff nehmen wird. Zudem wird auch die Schweizer Berglegende Bruno Ianniello mit dem brachialen Lancia Delta S4 wieder mit von der Partie sein. Mit diesem Boliden peilt auch er ein weiteres Topresultat in dieser Saison an, was ihm nach den zuletzt famosen Leistungen durchaus auch zugetraut werden darf.

Ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte der Schweizer Frederic Neff mit seinem mächtigen Porsche 997 GT2 R, der jedoch noch eifrig in der Werkstatt an seinem Boliden arbeitet um diesen rechtzeitig wieder einsatzbereit zu bekommen. Sollte es dem Team gelingen dürfte auch er ein gewichtiges Wort im Kampf um die spitzen Zeiten in Reitnau mitreden können. Und dann wäre da auch noch sein Schweizer Landsmann Christoph Zwahlen (Foto) zu nennen, der am Steuer seines spektakulären Porsche 997 GT3 Cup R ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden peilt auch er ein weiteres Topresultat in dieser Saison an, was ihn nach der zuletzt herausragenden Vorstellung in La Roche durchaus auch zugetraut werden darf. Zudem wird in Reitnau auch wieder der Schweizer Reto Steiner mit seinem Ford Escort Cosworth EGMO mit von der Partie sein. Mit diesem Boliden dürfte auch er durchaus eine entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten bei den Tourenwagen einnehmen, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise wohl auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern dürfte. Und dann wäre da auch noch der Liechtensteiner Bruno Sawatzki mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup, dem man im Kampf um die Toppositionen bei den Tourenwagen ebenfalls nicht außer Acht lassen sollte. Dabei konnte er in dieser Saison mit diesem Boliden bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Gespannt darf man aber auch auf den Schweizer Hermann Bollhalder blicken, der mit seinem Opel Speedster EGMO Turbo ein ebenfalls heißer Kandidat auf die vorderen Plätze bei den Tourenwagen sein dürfte. Dabei konnte er auf der 1,6km kurzen Strecke bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für Furore sorgen.

Nicht außer Acht zulassen sein dürfte auch der Schweizer Ludovic Monnier (Foto), der mit seinem VW Golf 2 R1170T 4×4 auf dieser kurzen Strecke sicherlich ganz vorne mitmischen wird können. Dabei konnte er mit diesem Boliden bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und herausragende Leistungen in der Premierensaison abliefern. Bei den E1 Boliden bis 2l Hubraum wird er unter anderem auf seinen Schweizer Landsmann Patrick Hedinger treffen, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Peugeot 205 GTI 16V sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten in dieser Klasse zum zutrauen. Gespannt darf man jedoch auch auf den Schweizer Ruedi Fuhrer blicken, der mit seinem Honda CRX V-tec F20 ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Topzeiten sein dürfte. Zudem dürfte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern können. Und dann wäre da auch noch sein Landsmann Beat Zimmermann, der mit seinem VW Minichberger Scirocco 16V ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden peilt auch er ein weiteres Topresultat in dieser Saison an. Bei den E1 Boliden bis 2,5l Hubraum wird übrigens der Vorarlberger Walter Terler wieder für Furore sorgen. Am Steuer seines Opel Kadett C Coupe 8V wird der Routinier sicherlich wieder für großes Aufsehen sorgen und mit seinem spektakulären Fahrstil versuchen grandiose Zeiten in Reitnau realisieren zu können.

In der Interswiss-Klasse bis 2l Hubraum wird wohl der Schweizer Stephan Burri (Foto) mit seinem VW Minichberger Scirocco 16V als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen. Dabei wird er sicherlich einmal mehr alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls einfach machen, und dürfte wohl vom Schweizer Arnaud Donze angeführt werden. Dieser wird am Steuer seines VW Golf 1 16V HPR sicherlich alles daran setzen um sich schlussendlich den obersten Platz am Podium sichern zu können. Zudem dürfte der bekannt spektakulär agierende Pilot einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern können. Aber auch der Schweizer Marco Geering ist hier am Steuer seines Opel Minichberger Kadett C Coupe 16V sicherlich nicht außer Acht zulassen. Dabei konnte er in dieser Saison mit diesem Boliden bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch auf dieser 1,6km kurzen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch sein Landsmann Jürg Ochsner zu nennen, der mit seinem Opel Kadett C Coupe GT/E 16V ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Dabei sollte er in Reitnau im Kampf um die Bestzeiten keines Wegs außer Acht gelassen werden. Ein spitzen Resultat peilt in dieser Klasse aber auch der Schweizer Patrick Vallat an, der mit seinem VW Golf 2 GTI 16V in dieser Saison bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für Furore sorgen konnte.

Die E1 1,6l Klasse sieht wohl den Bayer Hans Peter Eller und dessen Opel Minichberger Kadett C 16V in Front. Mit diesem einmalig klingenden Boliden wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um sich wieder den obersten Platz am Podium an die Fahnen heften zu können. Stark besetzt präsentiert sich in Reitnau die 1,6l Interswiss-Klasse, wo sich zuletzt der Schweizer Routinier Martin Howald (Foto) den vollen Erfolg sichern konnte. Am Steuer seines wunderschön vorbereiteten VW Golf 1 16V wird er erneut alles daran setzen um am Ende wieder ganz oben am Podium stehen zu können, was ihm durchaus auch zugetraut werden darf. Einer der größten Herausforderer dürfte im Aargau wohl der Schweizer Werner Rohr sein, der mit seinem Toyota Corolla AE86 sicherlich wieder für Furore und Begeisterung unter den Fans sorgen dürfte. Dabei ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten auf der 1,6km kurzen Strecke zum zutrauen. Aber auch der heuer bereits mehrfach eindrucksvoll agierende Schweizer Christophe Oulevay sollte hier am Steuer seines VW Scirocco 1 16V keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden peilt auch er den vollen Erfolg auf der 1,6km kurzen Strecke von Reitnau an. Zudem dürfte auch sein Schweizer Landsmann Beat Oertig mit seinem Peugeot 106 Maxi 16V keines Wegs unterschätzt werden.

Und in der TCR-Klasse ist auf der 1,6km kurzen Strecke ebenfalls für Spannung gesorgt. Dabei wird der Schweizer Sergio Kuhn am Steuer seines Peugeot 308 TCR 1.6 erneut alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls einfach machen, und dürfte wohl von seinem Landsmann Michael Widmer und dessen Hyundai i30 N TCR angeführt werden. Am Steuer dieses Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen, was er bereits beim Saisonauftakt eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Aber auch der Schweizer Jerome Nicolet (Foto) sollte hier mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 keines Wegs unterschätzt werden. Mit seiner beherzten Fahrweise dürfte er nicht nur im Kampf um die spitzen Platzierungen ein gewichtiges Wort mitreden können, sondern auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Zudem wird auch sein Landsmann Peter Steck mit seinem Opel Astra TCR für zusätzliche Spannung auf dieser 1,6km kurzen Strecke sorgen. Auch er konnte in diesem Jahr bereits mit einigen famosen Leistungen überzeugen. Und dann wäre da auch noch der Schweizer Pirmin Scheidegger, der bei seinem Heimrennen mit seinem Seat Leon Cupra TCR besonders motiviert an den Start gehen dürfte.

Weitere Informationen unter Verein Bergrennen Reitnau

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki


österr. Teilnehmer in der Schweiz

Gruppe E1 bis 2500ccm: Walter Terler – Opel Kadett C Coupe 8V

Photos by Karburo Leandro

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