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Int. Hill Climb

75° Trento Bondone / 38° CdC La Roche – La Berra 2026

Mirko Torsellini feiert mit dem Gesamtsieg am Monte Bondone einen äußerst emotionalen Erfolg
In der Schweiz kann Robin Faustini mit neuem Streckenrekord den nächsten Gesamtsieg fixieren

Titelbild by ACI Sport


75° Trento Bondone (Italien)

Bei wunderschönem Wetter und angenehmen Temperaturen ging in diesem Jahr der italienische Bergklassiker Trento Bondone über die Bühne. Auf der längsten Bergrennstrecke in Europa mit über 17 Kilometer wurde einmal mehr hochkarätiger Motorsport geboten, wobei das Organisationsteam eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Dabei konnten am Samstag beide Trainingsläufe für die weit über 200 Piloten fast schon in Rekordzeit abgewickelt werden, und auch der einzige Rennlauf am Sonntag war bereits um 13.30 Uhr beendet. Und das obwohl der Klassiker einmal mehr die Piloten und Rennboliden bis an ihre Grenzen brachte.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich schlussendlich der junge Italiener Mirko Torsellini (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines Norma M20FC Zytek lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Performance in Trento ab, wobei er sich im einzigen Rennlauf nochmals entscheidend steigern konnte. Nach einer mehr als eindrucksvollen Fahrt stand für den bekannt spektakulär agierenden Piloten der bislang größte Erfolg im Bergrennsport zu Buche, womit man sich ein weiteres Mal mehr als eindrucksvoll in Szene setzen konnte. Auf dem zweiten Platz Gesamt folgte mit einem Rückstand von gerade einmal 0,2sec. (!) der Italiener Stefano di Fulvio, welcher erstmals diesen Klassiker in Angriff nahm und dabei am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich vor allem im unteren Streckenabschnitt mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit mehr als famosen Zwischenzeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein weiteres Topresultat in dieser Saison zu Buche, womit man sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Das Podium komplettierte der junge Sizilianer Luigi Fazzino, der im Training noch die Bestzeit am Steuer seines Osella PA30 Zytek Evo realisieren konnte. Auch am Renntag konnte er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Am Ende haderte er jedoch mit seinem Reifenmaterial, weshalb er seine eigene Bestzeit auf der über 17km langen Strecke nicht erreichen konnte. Dennoch stand für ihn ein weiteres spitzen Resultat in diesem Jahr zu Buche.

Dahinter ging der vierte Gesamtrang an den italienischen Lokalmatador Federico Liber, der sich schlussendlich um knapp über 1sec. geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem einmalig klingenden Nova NP 01-2 Judd mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer famosen Zeit im einzigen Rennlauf für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes dieses mehr als eindrucksvolle Ergebnis am Monte Bondone. Die Top5 Gesamt komplettierte der einmal mehr eindrucksvoll agierende Sizilianer Andrea Santo di Caro (Foto), der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden nochmals entscheidend steigern und sich am Ende einmal mehr als Sieger der 1,6l E2-SC Klasse feiern lassen. Zudem gelang ihm in Trento auch ein neuer Klassenrekord, womit er seine Performance nochmals unterstrich. Auf dem sechsten Gesamtrang folgte sein sizilianischer Landsmann Michele Puglisi, der ebenfalls auf einen Nova NP 03 C Aprilia vertraute und der mit einer ebenfalls herausragenden Performance zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich auf der über 17km langen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer herausragenden Zeit im einzigen Rennlauf überzeugen. Der Lohn war der beeindruckende zweite Platz bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen.

Siebenter Gesamt wurde in Trento der französische Routinier Sebastien Petit (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine mehr als grandiose Vorstellung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner gefahrenen Zeit im einzigen Rennlauf für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn und seinem Team der herausragende fünfte Platz bei den 3l E2-SC Sportprototypen zu Buche. Die Top8 Gesamt komplettierte der italienische Lokalmatador Damiano Schena, der am Steuer seines Nova NP 03 C Aprilia eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit einer herausragenden Vorstellung für großes Aufsehen sorgen. Somit stand für ihn am Ende der letzte Platz am Podium in der 1,6l E2-SC Klasse am Monte Bondone zu Buche. Dahinter ging der neunte Gesamtrang an den süditalienischen Routinier Francesco Leogrande, der mit seinem mächtigen Osella PA21 4C LRM Turbo eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern im einzigen Rennlauf auch eine grandiose Zeit realisieren. Damit konnte er sich erneut als Sieger bei den 2l E2-SC Sportprototypen feiern lassen.

Die Top10 im Gesamtklassement komplettierte der junge Italiener Matteo de Luca, der mit seinem Osella PA21 JrB BMW eine mehr als herausragende Performance ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich mit dem mehr als beeindruckenden vierten Rang in der 1,6l E2-SC Klasse bei diesem Klassiker belohnt wurde. Auf dem 11. Gesamtrang kam sein junger italienischer Landsmann Jacopo Dellamaria in die Wertung, der erstmals die über 17km lange Strecke in Angriff nahm und dabei gleich mit einer mehr als grandiosen Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Schlussendlich stand für ihn mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia der herausragende fünfte Platz gegen äußerst starke Konkurrenten zu Buche. Die Top12 im Gesamtklassement komplettierte der Süditaliener Michele Gregori (Foto), der am Steuer seines Nova NP 03 C Aprilia eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende mit dem exzellenten sechsten Rang in der 1,6l E2-SC Klasse belohnt wurde.

Bei den 3l E2-SC Sportprototypen folgte auf dem sechsten Platz noch der italienische Routinier Mario Massaglia, der erstmals diese Herausforderung mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo in Angriff nahm. Mit diesem Boliden konnte er dabei mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen, was schlussendlich mit diesem spitzen Ergebnis gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Leider gab es hier gleich 5 Ausfälle zu verzeichnen, wobei zunächst der italienische Lokalmatador Matteo Moratelli vorzeitig aufgeben musste. Nach einer herausragenden Zeit im 1. Trainingslauf musste er seinen Nova NP 01-2 C Honda Turbo mit Motorproblemen vorzeitig abstellen und das Rennwochenende in Trento für beendet erklären. Es folgte im 2. Trainingslauf der Sardinier Giuseppe Vacca mit seinem einmalig klingenden Nova NP 01-2 Mugen, der mit einem technischen Gebrechen im Mittelteil der Strecke ausrollte. Vor Ort konnte das Team den Schaden nicht reparieren, weshalb auch für ihn vorzeitig das Rennwochenende zu Ende ging. In Rennlauf 1 erwischte es dann zunächst den Sizilianer Samuele Cassibba, der mit seinem einmalig klingenden Nova NP 01-2 C Judd in den Trainingsläufen mit einer famosen Performance zu überzeugen vermochte. Leider sorgte ein Getriebeschaden dafür, dass man im einzigen Rennlauf nicht das Ziel erreichen konnte. Kurze Zeit später folgte im oberen Streckenabschnitt der Süditaliener Achille Lombardi (Foto) mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA30 Judd. Bei ihm quittierte eine Halbachse ihren Dienst, weshalb auch seine famose Performance im Training am Ende leider unbelohnt blieb. Und dann hatte auch noch der italienische Lokalmatador Thomas Pedrini einen Unfall mit dem legendären Osella FA30 Judd LRM zu verzeichnen. Dabei riskierte er mit dem spektakulären Boliden im unteren Streckenabschnitt ein wenig zu viel, wobei er doch vehement gegen eine Böschung krachte.

In der 2l E2-SC Klasse ging der zweite Platz in Trento an den Italiener Andrea Pezzani (Foto), der mit seinem Osella PA2000 Evo Honda eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich gleich bei seinem ersten Start in dieser Saison mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und im einzigen Rennlauf mit einer famosen Zeit für großes Aufsehen sorgen. Das Podium komplettierte bei diesem Klassiker der Sardinier Sergio Farris, der mit seinem Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo eine ebenfalls starke Leistung auf der über 17km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und eine exzellente Zeit realisieren.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich der Italiener Manuel Dondi (Titelbild) ein weiteres Mal durchsetzen. Am Steuer seines Fiat X1/9 Alfa Romeo lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance an diesem Wochenende ab. Das wurde schlussendlich mit einem weiteren vollen Erfolg am Monte Bondone belohnt, womit man äußerst erfolgreich in die neue Rennsaison startete. Auf dem zweiten Platz folgte der süditalienische Routinier Lucio Peruggini (Foto), welcher mit seinem Ferrari 296 Challenge eine mehr als beeindruckende Leistung auf der über 17km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und am Renntag nochmals entscheidend steigern, was schlussendlich mit einem weiteren vollen Erfolg in der GT-Klasse belohnt wurde. Das Podium komplettierte der italienische Lokalmatador Michele Fattorini, welcher erstmals am Steuer eines Ferrari 488 Challenge Evo Platz nahm und mit diesem gleich eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und im einzigen Rennlauf mit seiner spektakulären Fahrweise eine herausragende Zeit erzielen, was mit dem zweiten Rang in der GT-Klasse belohnt wurde.

Auf dem vierten Platz folgte bei den Tourenwagen der italienische Routinier Giuseppe Ghezzi, der in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Dabei konnte sich der Lokalmatador mit seinem mächtigen Porsche 997 GT3 R mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und im einzigen Rennlauf mit einer herausragenden Zeit für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte er sich noch den letzten Platz am Podium in der stark besetzten GT-Klasse an die Fahnen heften. Die Top5 komplettierte mit gerade einmal 0,09sec. (!) Rückstand der Italiener Mirko Zanardini (Foto), der mit seinem Lamborghini Huracan GT3 eine mehr als grandiose Performance auf der über 17km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit dem einmalig klingenden Boliden auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich mit dem vierten Rang ein mehr als beeindruckendes Resultat in der stark besetzten GT-Klasse an die Fahnen heften. Dahinter folgte auf dem sechsten Gesamtrang bei den Tourenwagen sein italienischer Landsmann Giuseppe D´Angelo, der mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo ein erneut spektakuläre Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich im einzigen Rennlauf nochmals entscheidend steigern und mit einer grandiosen Performance für Furore sorgen. Am Ende fehlten ihm gerade einmal 0,35sec. (!) auf den fünftplatzierten Tourenwagenpiloten. In der GT-Klasse stand mit dem fünften Rang ein famoses Ergebnis bei diesem Klassiker für ihn zu Buche.

Siebenter Gesamt wurde bei den Tourenwagen der italienische Lokalmatador Romy Dall´Antonia mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo, der mit einer mehr als beeindruckenden Vorstellung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich im einzigen Rennlauf nochmals entscheidend steigern und mit dem sechsten Rang in der GT-Klasse ein mehr als grandioses Resultat für sich verbuchen. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Italiener Marco Iacoangeli (Foto) mit dem einmalig klingenden BMW Z4 GT3, der mit einer großartigen Vorstellung am Monte Bondone für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem brachialen Boliden konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern im einzigen Rennlauf auch eine grandiose Zeit realisieren. Das wurde am Ende mit dem eindrucksvollen siebenten Platz in der GT-Klasse belohnt. Auf dem neunten Gesamtrang bei den Tourenwagen kam der Südtiroler Lokalmatador Thomas Pichler in die Wertung, welcher erstmals am Steuer eines Porsche 992 GT3 Cup Platz nahm. Mit diesem Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer herausragenden Zeit im einzigen Rennlauf für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn bei seinem Heimrennen der achte Rang in der stark besetzten GT-Klasse zu Buche.

Die Top10 bei den Tourenwagen komplettierte mit gerade einmal 0,9sec. (!) Rückstand der Italiener Francesco Turatello, der mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich gleich beim ersten Antreten auf der über 17km langen Strecke mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was mit dem starken neunten Rang in der GT-Klasse belohnt wurde. Dahinter ging der 11. Gesamtrang bei den Tourenwagen an den italienischen Lokalmatador Alessandro Zanolli, der am Steuer seines Skoda Fabia RS Rally2 eine herausragende Performance ablieferte. Dabei konnte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Das wurde am Ende mit dem vollen Erfolg in der stark besetzten Rally-Klasse belohnt, womit er sich einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Auf dem 12. Platz kam bei den Tourenwagen der italienische Routinier Dario Baruchelli (Foto) in die Wertung, der mit seinem mächtigen Lamborghini Huracan GT3 eine famose Leistung ablieferte. Mit dem mächtigen Boliden konnte er sich bei diesem Klassiker mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem famosen 10. Rang in der stark besetzten GT-Klasse belohnt wurde.

Bei den E2-SH Boliden konnte sich den zweiten Platz der Südtiroler Roman Gurschler an die Fahnen heften. Am Steuer seines Fiat 500 Proto 4×4 Hayabusa lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance ab, wobei ihm am Renntag Getriebeprobleme ordentliche Kopfschmerzen bereiteten. Dennoch konnte er sich mit einer grandiosen Zeit erfolgreich ins Ziel retten und sich ein spitzen Resultat an die Fahnen heften. Leider erneut von gravierenden technischen Problemen gebremst wurde der italienische Routinier Marco Gramenzi (Foto), der mit seinem einmalig klingenden Alfa Romeo 4C Judd aber es dennoch ins Ziel schaffte. Am Ende stand für ihn in dieser Gruppe der fünfte Rang zu Buche, wobei es im Zuge der Supersalita-Meisterschaft sogar zu Platz Zwei hinter dem Tourenwagengesamtsieger reichte.

In der E1 Klasse feierte der Tiroler Tobias Santer einen mehr als beeindruckenden Erfolg. Am Steuer seines VW Minichberger Golf 1 STW lieferte er eine unglaubliche Performance in Trento ab, was schlussendlich mit dem Sieg in dieser Klasse gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Damit stand wohl der bislang größte Erfolg im Bergrennsport für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte schlussendlich der Italiener Valerio Magliano, der mit seinem Peugeot 106 GTI 16V eine herausragende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich in einem äußerst spannenden Kampf knapp gegen die weiteren Konkurrenten durchsetzen, was am Ende auch mit dem Sieg in der 1,6l Klasse belohnt wurde. Das Podium komplettierte der Süditaliener Davide D´Acri mit seinem Citroen Saxo VTS, welcher sich am Ende um gerade einmal 0,6sec. (!) geschlagen geben musste. Damit stand für den bekannt spektakulär agierenden Piloten ein weiteres spitzen Resultat mit Rang Zwei in der 1,6l Klasse zu Buche. Auf dem siebenten Platz kam in der E1 Klasse der junge Steirer Tobias Weberhofer (Foto) in die Wertung, welcher erstmals die über 17km lange Strecke mit seinem Opel Kadett GSI 16V in Angriff nahm. Dabei konnte er sich gleich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und im einzigen Rennlauf ein spitzen Zeit realisieren, was mit dem famosen vierten Rang in der 2l Klasse belohnt wurde.

Bei den TCR-Boliden konnte sich der italienische Lokalmatador Luca Tosini einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften. Am Steuer seines Audi RS3 LMS TCR lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche am Ende mit dem Sieg bei diesem Klassiker belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam der junge Italiener Mattia Raffetti (Foto) in die Wertung, der mit seinem Honda Civic FK7 TCR eine ebenfalls grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich gleich bei seinem ersten Antreten in Trento mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem herausragenden Ergebnis gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Das Podium komplettierte die junge Südtirolerin Selina Prantl, die erstmals einen VW Golf GTI TCR pilotierte und mit diesem Boliden eine exzellente Leistung ablieferte. Der Lohn war dieses mehr als beeindruckende Ergebnis bei ihrem Heimrennen. Rang Vier ging übrigens an den Deutschen Stefan Schäfer, welcher ebenfalls auf einen VW Golf GTI TCR vertraute. Dabei konnte er sich mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er insgesamt 4 Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten konnte.

Und in der Rally-Klasse ging Platz Zwei an den italienischen Lokalmatador Renato Paissan (Foto) und dessen Skoda Fabia Rally2 Evo, der mit einer grandiosen Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Damit konnte er sich vor zahlreichen heimischen Fans ein mehr als beeindruckendes Resultat an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte ein weiterer Italiener mit Alex Fontana, welcher ebenfalls auf einen Skoda Fabia Rally2 Evo vertraute. Mit diesem Boliden konnte er sich im einzigen Rennlauf nochmals entscheidend steigern und ein mehr als grandioses Resultat erzielen. Auf dem 11. Platz kam in dieser stark besetzten Gruppe der Tiroler Stefan Klammer in die Wertung, der nach einigen Jahren Pause wieder die über 17km lange Strecke in Angriff nahm. Dabei konnte er am Steuer eines Skoda Fabia Rally2 Evo mit einer exzellenten Leistung überzeugen, was schlussendlich mit diesem tollen Resultat belohnt wurde. In der Klasse A stand zudem der famose sechste Rang zu Buche.

Leider gab es bei den Tourenwagen auch einige Ausfälle zu verzeichnen, wovon auch der Süditaliener Giuseppe Aragona betroffen war. Dieser musste seinen brachialen VW Golf MK.7 Proto bereits im 1. Trainingslauf mit einem technischen Gebrechen im unteren Streckenabschnitt vorzeitig abstellen und somit das Rennwochenende in Trento für beendet erklären. Nach Trainingslauf 2 folgte auch der Sizilianer Alessandro Tortora, der ebenfalls einen technisch bedingten Ausfall mit seinem Peugeot 106 Maxi Turbo zur Kenntnis nehmen musste. Nach herausragenden Zeiten in den Trainingsläufen war das für den bekannt spektakulär agierenden Piloten natürlich umso bitterer. Das gleiche Schicksal teilte mit ihm der Deutsch-Italiener Egidio Pisano, der seinen wunderschön vorbereiteten VW Minichberger Golf 1 16V ebenfalls vorzeitig mit technischen Problemen abstellen musste. Damit ging auch für den Routinier der Klassiker in Trento frühzeitig zu Ende. Und in Rennlauf 1 folgte dann auch noch der Italiener Luca Spinetti (Foto), der seinen brachialen Subaru Impreza WRX STI im Mittelteil der Strecke mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste. Damit blieb auch ihm eine erfolgreiche Zielankunft an diesem Wochenende verwehrt. Bei den TCR-Boliden musste der junge Süditaliener Alessandro Picchi einen technisch bedingten Ausfall in Rennlauf 1 zur Kenntnis nehmen. Dabei musste man aufgrund von Elektronikproblemen den Peugeot 308 TCR 1.6 vorzeitig neben der Strecke abstellen.


Bei den Historischen konnte sich der Italiener Denny Zardo den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines mächtigen Giada T118 BMW lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance auf der über 17km langen Strecke ab, was schlussendlich mit dem Gesamtsieg belohnt wurde. Damit stand gleich beim ersten Antreten in dieser Saison der oberste Platz am Podium für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam sein italienischer Landsmann Michele Massaro in die Wertung, der mit seinem BMW E30 M3 eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und am Ende den Historischen Tourenwagengesamtsieg am Monte Bondone realisieren. Das Podium komplettierte der Italiener Stefano Menegolli, der ebenfalls auf einen BMW E30 M3 vertraute. Auch er konnte dabei mit einer mehr als famosen Leistung überzeugen und sich herausragend in Szene setzen, was mit dem zweiten Rang bei den Historischen Tourenwagen belohnt wurde. Auf dem fünften Gesamtrang konnte der Kärntner Harald Mössler (Foto) für großes Aufsehen sorgen. Am Steuer seines Daren MK3 Cosworth lieferte er bei diesem Klassiker eine mehr als beeindruckende Performance ab, was schlussendlich mit diesem herausragenden Resultat belohnt wurde. Dabei konnte er sich auch den Sieg in der Historischen Kategorie 1 an die Fahnen heften.

Ein herausragendes Resultat konnte bei diesem Klassiker auch der Tiroler Bernhard Erlacher realisieren, der mit seinem Ford Fiesta MK.1 im einzigen Rennlauf eine grandiose Zeit erzielen konnte. Dabei stand am Ende einer spektakulären Vorstellung der beeindruckende zweite Platz in der Historischen Kategorie 3 zu Buche. Zudem konnte er sich als Sieger in der Klasse C2 bis 2l Hubraum feiern lassen und damit einen herausragenden Erfolg verbuchen. In der Historischen Kategorie 1 ging der zweite Platz an seinen Tiroler Landsmann Josef Heinrich, welcher heuer erstmals an den Start ging. Mit seinem Austin Mini Cooper S konnte sich der Routinier mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem famosen Ergebnis belohnt wurde. Zudem stand der Sieg in der Klasse A3 bis 1,3l Hubraum für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte in dieser Gruppe der Südtiroler Routinier Georg Prugger (Foto), der mit seinem Lea Francis Sport Hyper eine tadellose Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Das wurde schlussendlich mit dem Sieg in der Klasse A8 bis 1,6l Hubraum belohnt, womit auch er einen vollen Erfolg am Monte Bondone bejubeln durfte. Leider kein Glück hatte hingegen der Tiroler Georg Köck, der mit seinem British Leyland Mini 1275 GT in den Trainingsläufen noch mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen konnte. Im einzigen Rennlauf machte ihm dann die Technik einen Strich durch die Rechnung und man musste den Boliden im Mittelteil der Strecke vorzeitig abstellen.

Hier der Link zum Gesamtergebnis Modern / Historic

Photos by ACI Sport


38° CdC La Roche – La Berra (Schweiz)

Nur ein Wochenende nachdem grandiosen Saisonstart zum Schweizer Bergchampionat stand das Bergrennen La Roche auf dem Programm. Dabei galt es die bekannt anspruchsvolle und 3,5km lange Strecke zu bewältigen, welche die Fahrer wieder besonders forderte. Auch das Wetter sorgte für ideale Verhältnisse bei angenehmen Temperaturen im Kanton Freiburg, weshalb zahlreiche Fans zu diesem Event kamen und dabei spektakulären Motorsport geboten bekamen.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich dabei der amtierende Schweizer Bergchampion Robin Faustini (Foto) mit einer herausragenden Performance durchsetzen. Bereits im 1. Rennlauf konnte er am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo seinen eigenen Streckenrekord aus dem Jahr 2024 um knapp über 0,6sec. (!) unterbieten und somit den Grundstein für den späteren Erfolg legen. Schlussendlich konnte er sich einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften und damit seine Siegesserie weiter ausbauen. Auf dem zweiten Platz im Gesamtklassement kam der Schweizer Lokalmatador Victor Darbellay in die Wertung, der mit seinem Nova NP 01-2 Hartley Turbo eine famose Performance vor zahlreichen heimischen Fans ablieferte. Dabei konnte er sich mit seiner spektakulären Fahrweise mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem herausragende Zeiten auf der 3,5km langen Strecke realisieren. Das wurde schlussendlich mit dem vollen Erfolg in der 2l E2-SC Sportprototypenklasse belohnt. Das Podium komplettierte der mehrfache Schweizer Bergchampion Marcel Steiner, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine tadellose Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Zwar haderte er mit seiner Fahrwerkseinstellung, jedoch konnte er dennoch mit einer mehr als beeindruckenden Vorstellung für Furore sorgen. Am Ende stand für den Routinier der mehr als eindrucksvolle zweite Platz bei den 3l E2-SC Sportprototypen hinter dem Gesamtsieger zu Buche.

Auf dem vierten Gesamtrang folgte sein Schweizer Landsmann Michel Zemp (Foto) mit seinem Norma M20FC Honda Turbo, der mit einer ebenfalls grandiosen Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit einer mehr als eindrucksvollen Vorstellung konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich mit dem hervorragenden zweiten Rang bei den 2l E2-SC Sportprototypen belohnt wurde. Die Top5 Gesamt komplettierte in La Roche der erneut mehr als eindrucksvoll agierende Schweizer Philip Egli, der sich in Rennlauf 3 nochmals entscheidend steigern konnte und mit seinem Dallara F393 EPR-9 am Ende die 2l E2-SS Formelklasse für sich entscheiden konnte. Dabei konnte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und somit einen weiteren vollen Erfolg für sich verbuchen. Dahinter ging der sechste Gesamtrang an den jungen Schweizer Lionel Ryter, der sich mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 Evo am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,06sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei musste er jedoch auf den entscheidenden 3. Rennlauf aufgrund von gravierenden Motorproblemen verzichten. Mit dem zweiten Platz bei den bekannt stark besetzten 2l E2-SS Formelboliden stand für ihn dennoch ein grandioses Resultat zu Buche.

Siebenter Gesamt wurde auf der 3,5km langen Strecke im Kanton Freiburg der junge Schweizer Ursanne Salomon, der mit seinem mächtigen Dallara F305-07 Mercedes eine grandiose Leistung ablieferte. Am Steuer dieses Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich noch mit dem letzten Platz am Podium in der 2l E2-SS Formelklasse belohnt wurde. Damit konnte er sich ein mehr als beeindruckendes Ergebnis an die Fahnen heften. Die Top8 Gesamt komplettierte der Schweizer Routinier Roland Bossy (Foto), der mit seinem wunderschön vorbereiteten Tatuus F3-T318 Alpine eine famose Performance ablieferte. Nach exzellenten Zeiten in den Rennläufen stand für ihn der volle Erfolg bei den 3l E2-SS Formelboliden in La Roche zu Buche, womit man sich einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften konnte.


Äußerst spannend verlief auch die Entscheidung um den Tourenwagengesamtsieg, wo sich schlussendlich „Speedmaster“ (Foto) mit seinem brachialen Ford Escort Cosworth RS durchsetzen konnte. Der Schweizer Routinier konnte sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich ein mehr als beeindruckender Erfolg in La Roche mit dem für diese Saison neuen Boliden. Auf dem zweiten Platz Gesamt kam bei den Tourenwagen der Schweizer Remo Fischer in die Wertung, welcher erstmals im Kanton Freiburg an den Start ging und dabei mit seinem spektakulären Ford Escort Cosworth RS eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit eindrucksvollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Somit gelang es ihm die weiteren starken Konkurrenten knapp aber doch erfolgreich auf Distanz zu halten. Das Podium komplettierte der Liechtensteiner Bruno Sawatzki mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup, der mit seiner bekannt beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit mehr als beeindruckenden Zeiten für Furore sorgen, wobei ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,05sec. (!) auf den zweitplatzierten fehlten. Der Sieg in der Interswiss-Klasse war ihm aber auf der 3,5km langen Strecke nicht zu nehmen.

Dahinter ging der vierte Gesamtrang bei den Tourenwagen an die Schweizer Berglegende Bruno Ianniello (Foto), der am Steuer seines Lancia Delta S4 eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte sich der Routinier mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und damit einen mehr als grandiosen Erfolg in La Roche für sich verbuchen. Zudem stand der Sieg in der E1 Klasse bis 3,5l Hubraum für ihn mit diesem brachialen Boliden zu Buche. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Schweizer Ludovic Monnier, der mit seinem VW Golf 2 R1170T 4×4 eine erneut grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und dabei die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich mit dem Sieg bei den E1 Boliden bis 2l Hubraum belohnt, womit man sich den nächsten vollen Erfolg an die Fahnen heften konnte. Auf dem sechsten Gesamtrang bei den Tourenwagen kam sein Schweizer Landsmann Christoph Zwahlen in die Wertung, der mit seinem mächtigen Porsche 911 GT3 R eine mehr als herausragende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen, was schlussendlich mit dem letzten Platz am Podium in der E1 Klasse über 3,5l Hubraum belohnt wurde.

Siebenter Gesamt wurde bei den Tourenwagen der Schweizer Fabrice Winiger, der mit seinem Porsche 718 Cayman GT4 RS eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mit seiner spektakulären Fahrweise bei seinem Heimrennen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was mit dem famosen vierten Platz in der stark besetzten E1 Klasse über 3,5l Hubraum belohnt wurde. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte sein Schweizer Landsmann Sebastien Coquoz mit seinem Opel Kadett C Coupe GT/E, der mit seinem beherzten Fahrstil einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Dabei konnte er aber auch mehr als beeindruckende Zeiten auf der 3,5km langen Strecke realisieren, was schlussendlich mit dem herausragenden zweiten Rang bei den E1 2l Boliden belohnt wurde. Damit stand bei seinem ersten Auftritt am Berg in dieser Saison gleich ein mehr als grandioses Resultat zu Buche. Dahinter ging der neunte Platz im Gesamtklassement bei den Tourenwagen an den Schweizer Sergio Kuhn (Foto), der mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 ein weiteres Mal für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit einer herausragenden Vorstellung konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und am Ende wie schon beim Saisonauftakt die TCR-Klasse für sich entscheiden. Damit stand für ihn ein weiterer voller Erfolg in dieser Saison zu Buche.

Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Schweizer Stephan Burri, der mit seinem VW Minichberger Scirocco 16V eine mehr als grandiose Performance auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit mehr als famosen Zeiten überzeugen und sich am Ende einmal mehr als Sieger der 2l Interswiss-Klasse feiern lassen. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Schweizer Arnaud Donze (Foto) mit seinem VW Golf 1 16V HPR in die Wertung, der mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Schlussendlich stand für ihn ein großartiges Resultat im Kanton Freiburg zu Buche. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Schweizer Manuel Santonastaso mit seinem einmalig klingenden BMW E21 16V, der auf der 3,5km langen Strecke mit herausragenden Zeiten zu überzeugen vermochte. Nach einer famosen Vorstellung konnte er sich ein mehr als beeindruckendes Ergebnis in La Roche an die Fahnen heften. Vierter wurde der Schweizer Routinier Jürg Ochsner mit seinem Opel Kadett C Coupe 16V, der eine ebenfalls famose Leistung an diesem Wochenende ablieferte und dabei grandiose Zeiten erzielen konnte. Damit stand ein famoses Resultat für ihn zu Buche.

Bei den 1,6l Boliden konnte sich der junge Schweizer Mike Bürki den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Dabei konnte er sich gleich beim ersten Start mit dem legendären VW MB Polo 2 16V von seinem Vater herausragend in Szene setzen und dabei vor allem in Rennlauf 3 mit einer herausragenden Zeit für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand beim Comeback gleich der Sieg gegen starke Konkurrenten für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte der Bayer Hans-Peter Eller (Foto) mit seinem Opel Minichberger Kadett C 16V, welcher jedoch erstmals die 3,5km lange Strecke im Kanton Freiburg in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Das Podium komplettierte schlussendlich der Schweizer Routinier Martin Howald, der mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Golf 1 16V die Interswiss-Klasse für sich entscheiden konnte. Dabei konnte er mit mehr als grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen und damit einen der wohl größten Erfolge im Bergrennsport seit dem Comeback für sich verbuchen. Vierter Gesamt wurde klassenübergreifend der Schweizer Lokalmatador Christophe Oulevay mit seinem VW Scirocco 1 16V, dem schlussendlich gerade einmal 0,3sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf seinen VW Markenkollegen fehlten. In der Interswiss-Klasse konnte er sich zudem den grandiosen zweiten Platz an die Fahnen heften. Die Top5 komplettierte klassenübergreifend der Schweizer Werner Rohr, der mit seinem Toyota Corolla AE86 eine ebenfalls famose Performance auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Schlussendlich stand für ihn noch der letzte Platz am Podium im Zuge der Interswiss-Klasse in La Roche zu Buche.

Ein herausragendes Resultat konnte auf dieser anspruchsvollen Strecke auch der Schweizer Jerome Nicolet (Foto) realisieren. Am Steuer seines Peugeot 308 TCR 1.6 lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance bei seinem Heimrennen ab. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem hervorragenden zweiten Rang in der TCR-Klasse belohnt. Dabei konnte er sich erfolgreich gegen seinen Landsmann Peter Steck und dessen Opel Astra TCR durchsetzen, der auf der 3,5km langen Strecke dieses Mal das Tempo an der Spitze nicht ganz mitgehen konnte. Dennoch stand für ihn ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison zu Buche. Vierter wurde schlussendlich der Schweizer Lokalmatador Christian Yerly, der mit seinem Seat Leon Cupra TCR eine tadellose Vorstellung ablieferte und mit seinen gefahrenen Zeiten seinen Schweizer Landsmann Jean Philippe Martin erfolgreich auf Distanz halten konnte. Dieser vertraute ebenfalls auf einen Seat Leon Cupra TCR.

Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Tourenwagengesamtsieger vom Saisonauftakt in Hemberg. Der Schweizer Roger Schnellmann musste seinen mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 8 Helftec nach einer mehr als grandiosen Bestzeit im 1. Rennlauf mit einem Motorproblem vorzeitig abstellen. Da man keinen größeren Schaden riskieren wollte entschied man sich dazu den Boliden vorzeitig in den Hänger zu verladen und das Rennwochenende für beendet zu erklären. Bereits am Trainingstag aufgeben musste sein Schweizer Landsmann Frederic Neff, der seinen mächtigen Porsche 997 GT2 R mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste. Damit stand für ihn leider ein Ausfall in La Roche zu Buche.

Hier der Link zum Gesamtergebnis / Klassenergebnisse

Photos by Peter Hartmann, vom Bergrennen Hemberg

Last Updated on 16. Juni 2026 by Peter Schabernack

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