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Int. Hill Climb

27° ADAC Glasbachrennen 2026 (Update)

In einem äußerst spannenden Kampf kann sich Christian Merli als Gesamtsieger feiern lassen
Bei den Tourenwagen feiert Reto Meisel den vollen Erfolg, den neuen Tourenwagenrekord fixiert aber Javier Villa Garcia


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Gesamtergebnis 27° Glasbachrennen 2026

Gesamtergebnis 27° Glasbachrennen 2026 – EHC

Gruppenergebnisse 27° Glasbachrennen 2026

Klassenergebnisse 27° Glasbachrennen 2026


Fotos

Franz Schuster


Nach einem Jahr Pause ging in Bad Liebenstein wieder das Glasbachrennen über die Bühne. Auf der über knapp 5km langen Strecke wurde dabei grandioser Motorsport geboten, wobei das Organisationsteam eine exzellente Veranstaltung ablieferte. Dabei hatte man auch mit dem Wetter das Glück auf seiner Seite, wobei sich der Trainingstag am Samstag komplett trocken präsentierte. Auch die beiden Rennläufe konnten bei idealen Bedingungen über die Bühne gebracht werden, wobei ein kurzer Nieselregenschauer zwischen den beiden Startgruppen in Rennlauf 1 am Ende keine Rolle spielte. Damit kamen auch zahlreiche Fans zu diesem Event und sorgten für eine grandiose Stimmung entlang der bekannt anspruchsvollen Strecke. Trotz einiger Zwischenfälle gelang es zudem alle geplanten Läufe erfolgreich abzuwickeln, wobei am Sonntag kurz vor 17.00 Uhr der letzte Teilnehmer das Ziel erreichte.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich nach einem äußerst spannenden Kampf der mehrfache Bergeuropameister Christian Merli (Titelbild) durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Cosworth lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance auf der knapp über 5km langen Strecke ab, wobei er sich in Rennlauf 2 nochmals zu steigern vermochte. Damit konnte der Italiener den knappen Rückstand vom 1. Rennlauf noch in einen Vorsprung von knapp über 0,2sec. (!) verwandeln, womit ein weiterer voller Erfolg für ihn in dieser Saison zu Buche stand. Auf dem zweiten Platz im Gesamtklassement kam der spektakulär agierende Spanier Joseba Iraola Lanzagorta (Foto) in die Wertung, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine mehr als beeindruckende Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Nach der knappen Bestzeit in Rennlauf 1 musste er sich am Ende minimal geschlagen geben, jedoch konnte er somit ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison für sich verbuchen. Das Podium im Gesamtklassement komplettierte der Franzose Kevin Petit, der am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo ebenfalls zu überzeugen vermochte und mit einer mehr als beeindruckenden Vorstellung am Glasbach für großes Aufsehen sorgen konnte. Damit konnte er sich ein mehr als eindrucksvolles Resultat auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke fixieren, womit er sich nach seinem schweren Unfall vor zwei Jahren erfolgreich revanchieren konnte.

Dahinter ging der vierte Gesamtrang in Bad Liebenstein an den Tschechen Petr Trnka, der sich im entscheidenden zweiten Rennlauf nochmals steigern konnte. Dabei konnte er mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison zu Buche, womit er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Die Top5 im Gesamtklassement komplettierte der Deutsche Routinier Alexander Hin (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Cosworth eine grandiose Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei gelangen ihm am Renntag mehr als beeindruckende Zeiten auf der knapp über 5km langen Strecke, was am Ende des Wochenendes mit diesem herausragenden Resultat gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Schlussendlich fehlten ihm gerade einmal 0,63sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf den viertplatzierten. Auf dem sechsten Platz im Gesamtklassement kam der Vorarlberger Christoph Lampert in die Wertung, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine ebenfalls mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Damit stand für ihn ein weiteres Topergebnis in dieser Saison zu Buche, wobei ihm auf den fünftplatzierten am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,73sec. (!) fehlten.

Siebenter Gesamt wurde am Glasbach der junge Deutsche Benjamin Noll, der mit seinem Osella PA30 Zytek LRM eine grandiose Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn gegen starke Konkurrenten der volle Erfolg in der Gruppe E2-SC bis 3l Hubraum zu Buche. Die Top8 Gesamt komplettierte schlussendlich der Bayer Michael Bodenmüller, welcher erstmals am Steuer eines Osella FA30 Zytek LRM Platz nahm. Mit dem spektakulären und legendären Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern konnte. Schlussendlich stand für ihn der mehr als grandiose siebente Rang in der Proto Klasse 1 in Bad Liebenstein zu Buche, womit man ein mehr als beeindruckendes Debüt auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dahinter ging der neunte Gesamtrang an den Italiener Antonino Migliuolo (Foto), der mit seinem Nova NP 03 Aprilia eine ebenfalls famose Performance an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise für Furore sorgen und die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Damit stand für ihn der famose Sieg in der Proto Klasse 2 in Bad Liebenstein zu Buche. Die Top10 Gesamt komplettierte der junge Norddeutsche Bastian Voss, der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde auch mit dem Sieg in der Proto Klasse 3 sowie dem vollen Erfolg bei den 2l E2-SS Formelboliden belohnt.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich beim Glasbachrennen der Schweizer Reto Meisel (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines Mercedes-Benz SLK 340 Judd lieferte er auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke eine mehr als beeindruckende Performance ab. Dabei konnte er in den Rennläufen mit mehr als eindrucksvollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, wobei er in Rennlauf 1 mit der klaren Bestzeit den Grundstein für den vollen Erfolg mit dem einmalig klingenden Boliden legen konnte. Dabei blieb er in beiden Rennläufen unter der alten Tourenwagenbestmarke aus dem Jahr 2024. Auf dem zweiten Platz Gesamt bei den Tourenwagen folgte der Tiroler Thomas Strasser, welcher in einem äußerst spannenden Kampf am Ende knapp die Oberhand behielt. Dabei hatte er am Trainingstag noch mit einer defekten Lichtmaschine an seinem VW Minichberger Corrado R Turbo zu kämpfen, welche man aber vor Ort erfolgreich tauschen konnte. In den Rennläufen konnte er dann mit mehr als grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen und mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich mit dem vollen Erfolg in der Pf Klasse 2 belohnt, womit man am Glasbach einen mehr als grandiosen Triumph realisieren konnte. Das Podium bei den Tourenwagen komplettierte der Spanier Javier Villa Garcia, der mit seinem BRC 110T Honda jedoch in Rennlauf 1 mit gravierenden Elektronikproblemen zu kämpfen hatte und am Ende froh war es überhaupt ins Ziel zu schaffen. Im 2. Rennlauf lief der brachiale Bolide dann einwandfrei, und das nutzte der bekannt beherzt agierende Pilot dann gleich zu einer außergewöhnlichen Tourenwagenbestzeit. Dabei konnte er den Tourenwagenrekord um unglaubliche 4,7sec. (!) unterbieten und für großes Staunen unter den zahlreichen Fans sorgen. Am Ende konnte er sich den zweiten Rang in der Pf Klasse 2 an die Fahnen heften, wobei ihm auf den vollen Erfolg gerade einmal 0,03sec. (!) fehlten.

Auf dem vierten Gesamtrang bei den Tourenwagen folgte der Nordmazedonier Igor Stefanovski, der mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo eine mehr als beeindruckende Performance auf der knapp über 5km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit seiner spektakulären Fahrweise mehr als eindrucksvolle Zeiten realisieren und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war schlussendlich der herausragende zweite Platz in der Pf Klasse 1 mit dem mächtigen Boliden. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Kroate Domagoj Perekovic, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 eine ebenfalls famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem brachialen Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Damit stand für ihn schlussendlich der mehr als beeindruckende dritte Rang in der Pf Klasse 1 zu Buche, womit er sich ein weiteres Topergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der sechste Platz im Gesamtklassement bei den Tourenwagen an den Steirer Kevin Raith (Foto), welcher erstmals beim Glasbachrennen an den Start ging. Dabei konnte er sich mit seinem Porsche 992 GT3 Cup mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit großartigen Zeiten überzeugen. Nach einer famosen Performance konnte er sich den dritten Rang in der Pf Klasse 2 an die Fahnen heften und somit ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison fixieren.

Siebenter Gesamt bei den Tourenwagen wurde in Bad Liebenstein der Salzburger Bernhard Permetinger (Foto), der mit seinem BMW Z4 GT3 eine grandiose Vorstellung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit dem einmalig klingenden Boliden nicht nur famose Zeiten realisieren, sondern auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand in der stark besetzten Pf Klasse 2 der mehr als beeindruckende vierte Rang für ihn zu Buche. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Rumäne Alexandru Pitigoi Mihut, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei stellte er sich erstmals der knapp über 5km langen Strecke am Glasbach. Dennoch konnte er in den Rennläufen mit mehr als beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit stand schlussendlich der fünfte Platz in der Pf Klasse 2 für ihn zu Buche, womit er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der neunte Gesamtrang bei den Tourenwagen an den serbischen Routinier Milovan Vesnic, der mit seinem Audi RS3 LMS TCR eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und in den Rennläufen mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn der Sieg in der Pf Klasse 3 zu Buche, womit er den bislang größten Erfolg in dieser Saison zusammen mit seinem Team bejubeln durfte. Die Top10 bei den Tourenwagen komplettierte am Glasbach der Niederösterreicher Patrick Mayer, der mit seinem VW Golf 1 16V 2.0 eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich auch mit dem vollen Erfolg in der Pf Klasse 4 am Glasbach belohnt.

Insgesamt stellten sich 134 Fahrer dem diesjährigen Glasbachrennen in Bad Liebenstein


Historische Kategorie 2: Mit einer famosen Leistung konnte sich in dieser Gruppe der Steirer Dominik Neumann (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines BMC Mini Cooper S lieferte er am Glasbach eine mehr als grandiose Performance ab, wobei er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Nach grandiosen Zeiten in den Rennläufen stand mit dem blauen Boliden nicht nur der Sieg in dieser Kategorie zu Buche, sondern auch der großartige dritte Platz Gesamt bei den Historischen. Damit konnte er für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren.

Historische Kategorie 3: Einen vollen Erfolg konnte in dieser Kategorie der Slowene Domen Popek realisieren, der am Steuer seines Fiat X1/9 Dallara sich erstmals dieser Herausforderung stellte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes mit dem roten Boliden immer weiter steigern und mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er in Bad Liebenstein auch den Gesamtsieg bei den Historischen realisieren. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Kategorie der Niederösterreicher Manfred Zöchling (Foto) in die Wertung, der mit seinem VW Golf 1 GTI ebenfalls an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei lieferte er am Steuer des weißen Boliden eine exzellente Leistung auf der bekannt anspruchsvollen Strecke am Glasbach ab. Nach famosen Zeiten in den Rennläufen konnte er sich den Sieg in der Klasse C2 bis 2l Hubraum an die Fahnen heften und zudem Platz Zwei Gesamt bei den Historischen realisieren, womit er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte.


NSU Bergpokal: Der junge Deutsche Jannik Hofmann (Foto) war auch am Glasbach nicht zu schlagen. Am Steuer seines NSU TT lieferte er auf der knapp über 5km langen Strecke eine mehr als beeindruckende Performance ab. Dabei konnte er sich im 2. Rennlauf mit dem weiß-blauen Boliden nochmals entscheidend steigern und mit einer famosen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Deutsche Routinier Walter Voigt in die Wertung, der mit seinem NSU TT 1300 ebenfalls an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Mit dem orangen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Das wurde zudem am Ende des Wochenendes mit dem Sieg in der Klassik-Wertung belohnt. Das Podium am Glasbach komplettierte der Deutsche Wolfgang Weigert, der mit seinem NSU TT Klassik eine starke Leistung ablieferte. Dabei konnte er vor allem in Rennlauf 1 mit dem orangen Boliden eine großartige Zeit realisieren, was am Ende mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde.

Auf dem vierten Rang kam in dieser Klasse der Deutsche Klaus Betten (Foto) in die Wertung, welcher sich erstmals dieser Herausforderung stellte. Dabei konnte er mit seinem NSU TT mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen und zudem in den Rennläufen mit starken Zeiten überzeugen. Somit konnte er sich mit dem schwarz-orangen Boliden ein weiteres Topergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften. Die Top5 komplettierte ein weiterer Deutscher Routinier mit Roman Szott, der mit seinem NSU TT eine tadellose Leistung am gesamten Wochenende ablieferte. Nach tollen Zeiten in den Rennläufen mit dem silber-roten Boliden konnte er sich ein spitzen Ergebnis am Glasbach an die Fahnen heften. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Norddeutsche Thomas Krystofiak, der mit seinem NSU 1200c zunächst mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen konnte. Leider musste er dann in Rennlauf 2 den roten Boliden mit einem kapitalen Motorschaden im Mittelteil der Strecke vorzeitig abstellen und einen Ausfall zur Kenntnis nehmen.

Gruppe E1 bis 1400ccm: In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich in dieser Klasse der Bayer Armin Ebenhöh (Foto) am Ende des Wochenendes durchsetzen. Am Steuer seines VW Minichberger Scirocco 16V lieferte er eine mehr als grandiose Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg gegen äußerst starke Konkurrenten belohnt wurde. Dabei musste er sich mit dem orangen Boliden jedoch ordentlich strecken, womit sich der Vorsprung auf den ersten Verfolger mit 0,46sec. (!) in engen Grenzen hielt. Diese fehlten am Ende den spektakulär agierenden Norddeutschen Marcel Hellberg, der am Steuer seines VW Schneider Golf 1 16V eine mehr als herausragende Performance ablieferte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand am Steuer des blauen Boliden ein famoses Ergebnis für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte beim Glasbachrennen der Bayer Nils Abb, der mit seinem VW Schneider Polo 2 8V eine ebenfalls mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem gelb-blauen Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern, was schlussendlich mit diesem mehr als eindrucksvollen Ergebnis belohnt wurde.

Auf dem vierten Platz kam in dieser Klasse der Deutsche Thomas Pröschel in die Wertung, der am Steuer seines einmalig klingenden VW Schneider Corrado 16V ebenfalls zu überzeugen vermochte. Auf der bekannt anspruchsvollen Strecke konnte er mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen und somit ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison fixieren, womit man für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte mit dem schwarz-roten Boliden realisieren konnte. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Deutsche Philipp Plein (Foto), der am Steuer seines VW Polo 86C 8V eine mehr als beeindruckende Vorstellung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen und mit dem schwarzen Boliden sich herausragend in Szene setzen, was auch in der 8V-Wertung mit dem grandiosen zweiten Rang belohnt wurde. Dahinter ging der sechste Platz an den Deutschen Rene Christall, der am Steuer seines Simca 1000 Rally 2 eine mehr als famose Performance ablieferte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit famosen Zeiten am Steuer des orangen Boliden für Furore sorgen. Damit konnte er sich noch den letzten Platz am Podium im Zuge der 8V-Wertung an die Fahnen heften.

Siebenter wurde in dieser Klasse der Norddeutsche Fabian Gerker mit seinem VW Brügge Golf 1 8V, der mit einer famosen Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem grünen Boliden exzellent in Szene setzen und mit starken Zeiten am Renntag glänzen, was in der 8V-Wertung mit dem eindrucksvollen vierten Platz belohnt wurde. Die Top8 komplettierte beim diesjährigen Glasbachrennen der junge Deutsche Luca Fuchs, welcher mit seinem VW Schneider Polo 2 8V sich erstmals dieser Herausforderung stellte. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte auch er für großes Aufsehen sorgen und somit noch Platz Fünf in der 8V-Subwertung für sich beanspruchen. Dahinter ging der neunte Platz an den Deutschen Routinier Jürgen Heßberger, der in seiner Comebacksaison mit dem Fiat 127 Sport Martini ein weiteres Mal die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen glänzen, was am Ende mit dem sechsten Rang in der 8V-Wertung belohnt wurde. Die Top10 komplettierte in dieser Klasse noch der Deutsche Thomas Grimm (Foto), der mit seinem gelb-schwarzen VW Schneider Polo 1 16V eine tadellose Leistung am gesamten Rennwochenende ablieferte. Leider kein Glück hatte der Deutsche Mitfavorit in dieser Klasse mit Steffen Hofmann, der den wunderschön vorbereiteten NSU TT 16V nach Trainingslauf 2 vorzeitig abstellen musste. Dabei sorgte ein Motorschaden am blauen Boliden dafür das man das Rennwochenende am Glasbach frühzeitig für beendet erklären konnte.

Gruppe E1 bis 2000ccm: Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich in dieser Klasse der Deutsche Lars Heisel (Foto) einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Opel Böhm Kadett C Coupe 16V lieferte er eine mehr als grandiose Leistung in den Rennläufen ab, wobei er jedoch bei einem Dreher im Training auch viel Glück hatte das am weiß-orangen Boliden kein Schaden entstand. Schlussendlich stand ein weiterer Sieg für den bekannt spektakulär agierenden Piloten in dieser Saison zu Buche. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der junge Norddeutsche Marvin Ruwe in die Wertung, der mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Minichberger Golf 1 16V eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem dunkelgrünen Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde schlussendlich mit diesem mehr als eindrucksvollen Ergebnis auf der knapp über 5km langen Strecke belohnt.

Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Deutsche Routinier Ronny Hering, der am Steuer seines VW Scirocco Gr.2 eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem schwarz-roten Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und dabei auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand gegen starke Konkurrenten ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis am Glasbach für ihn zu Buche. Auf dem vierten Platz folgte schlussendlich noch der Deutsche Routinier Michael Rauch (Foto), der mit seinem legendären Opel Briegel Kadett C Coupe 8V ebenfalls ein tadelloses Rennwochenende auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke absolvierte. Der Lohn war schlussendlich dieses tolle Resultat mit dem weißen Boliden in Bad Liebenstein.

Gruppe E1 bis 3000ccm: Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Deutsche Roland Christall (Foto). Am Steuer seines Opel Frank Kadett C Limo 8V konnte er in Trainingslauf 1 noch mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Im 2. Trainingslauf hatte er jedoch im Mittelteil der Strecke einen doch vehementen Unfall mit dem blau-grünen Boliden zu verzeichnen. Zum Glück blieb er selbst beim Überschlag bis auf Prellungen unverletzt, der Bolide wurde jedoch doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen. Das Team arbeitet aber bereits an der Reparatur der Karosserie.


Pf Klasse 6: Thomas Großauer (Foto) war der große Sieger beim Glasbachrennen in dieser Klasse. Am Steuer seines Suzuki Swift Sport lieferte der junge Oberösterreicher eine mehr als beeindruckende Performance auf der bekannt anspruchsvollen Strecke ab. Dabei konnte er sich mit dem weiß-schwarzen Boliden in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und sich am Ende den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Damit konnte er auch für die Meisterschaft wertvolle Punkte fixieren. Auf dem zweiten Platz kam der Kärntner Klaus Demuth in die Wertung, der mit seinem Renault Clio Ragnotti erstmals diese Herausforderung in Angriff nahm. Am Steuer seines blauen Boliden konnte sich der bekannt beherzt agierende Pilot mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit starken Zeiten in den Rennläufen überzeugen, was am Ende des Wochenendes mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Damit stand für ihn das nächste Topergebnis in dieser Saison zu Buche. Das Podium komplettierte die junge Oberösterreicherin Victoria Schütz, die mit ihrem VW Golf 1 GTI erneut mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. Zwar versuchte das Team vor Ort den blauen Boliden optimal für die Rennläufe vorzubereiten, jedoch haderte sie erneut mit gravierenden Motoraussetzern. Am Ende war sie froh es überhaupt in die Wertung geschafft zu haben, womit sie sich für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte.

Pf Klasse 5c: In dieser erneut äußerst stark besetzten Klasse konnte sich der junge Norddeutsche Fabian Brügge (Foto) schlussendlich durchsetzen. Am Steuer seines BMW E36 325i lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche am Ende des Wochenendes mit einem weiteren vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei konnte er am Steuer seines blau-rot-grünen Boliden auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse sein norddeutscher Landsmann Nick Mai in die Wertung, der ebenfalls auf einen BMW E36 325i vertraute. Mit dem weiß-gelben Boliden ging der amtierende Bergchampion heuer erstmals an den Start und konnte sich am Glasbach im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich mit diesem mehr als eindrucksvollen Ergebnis belohnt wurde. Das Podium komplettierte schlussendlich der Deutsche Alexander Reder, der mit seinem BMW E36 318iS für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem gelben Boliden konnte er vor allem in Rennlauf 2 mit einer mehr als grandiosen Zeit für Furore sorgen, was am Ende des Wochenendes gegen starke Konkurrenz mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde.

Auf dem vierten Rang kam in dieser Klasse der Deutsche Lukas Friedrich in die Wertung, der mit seinem Ford Fiesta ST eine ebenfalls famose Vorstellung an diesem Wochenende ablieferte. Am Steuer des weiß-rot-schwarzen Boliden vermochte er in den Rennläufen mit famosen Zeiten auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zu überzeugen, was am Ende mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde. Die Top5 in dieser Klasse komplettierte der Deutsche Hannes Menninger, der mit seinem BMW E36 318iS eine ebenfalls grandiose Vorstellung am Glasbach ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem famosen Resultat belohnt wurde. Damit konnte er auf der knapp über 5km langen Strecke für großes Aufsehen sorgen. Dahinter ging der sechste Rang in dieser Klasse an seinen Deutschen Landsmann Markus Fink (Foto), der mit seinem Citroen C2 VTS eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Nach exzellenten Zeiten stand für ihn ein mehr als famoses Ergebnis in dieser stark besetzten Klasse zu Buche, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise am Steuer des weiß-orangen Boliden auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte.

Auf dem siebenten Platz folgte der Deutsche Routinier Ralf Fladung mit seinem Peugeot 206 RC, der mit einer exzellenten Vorstellung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Damit stand mit dem silber-orangen Boliden ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison für ihn zu Buche. Insgesamt kamen in dieser Klasse 14 Fahrer mit ihren Boliden in die Endwertung, wobei es leider auch zwei Ausfälle zu verzeichnen gab. Zunächst erwischte es dabei den Deutschen Routinier Folker Fink, der seinen Citroen C2 VTS in Trainingslauf 3 vorzeitig abstellen musste. Dabei sorgte am blau-gelben Boliden ein Getriebeschaden dafür das man vorzeitig das Rennwochenende in Bad Liebenstein für beendet erklären konnte. Und in Rennlauf 2 erwischte es dann auch noch den bis dahin mehr als eindrucksvoll agierenden Bayer Dieter Altmann (Foto). Auch ihm machte die Technik in seinem Citroen C2 VTS einen Strich durch die Rechnung. Im oberen Streckenabschnitt musste er den weißen Boliden dann vorzeitig neben der Strecke abstellen und einen Ausfall zur Kenntnis nehmen.


Pf Klasse 5b: Der junge Bayer Moritz Minichberger (Foto) lieferte am Glasbach eine mehr als beeindruckende Performance am Steuer seines Honda Civic Type R ab. Mit dem weißen Boliden konnte sich der bekannt spektakulär agierende Pilot mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde schlussendlich mit diesem mehr als grandiosen Erfolg auf der knapp über 5km langen Strecke belohnt. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Deutsch-Italiener Luigi D´Acri in die Wertung, der mit seinem Peugeot 106 Rallye 16V eine ebenfalls famose Leistung ablieferte. Mit dem silber-orangen Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde schlussendlich mit diesem mehr als famosen Ergebnis auf der bekannt anspruchsvollen Strecke belohnt.

Das Podium komplettierte bei seinem Comeback der Deutsche Daniel Habicht (Foto), der mit seinem BMW E36 318ti Compact eine mehr als famose Vorstellung am gesamten Rennwochenende ablieferte. Vor allem am Renntag konnte er sich am Steuer des weiß-türkisen Boliden nochmals entscheidend steigern und sich am Ende dieses famose Resultat an die Fahnen heften. Dahinter folgte in dieser Klasse noch der Deutsche Roman Ahke mit seinem Opel Corsa B GSI, der mit einer fehlerfreien Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Ende mit dem schwarz-weißen Boliden ein mehr als beeindruckendes Ergebnis an die Fahnen heften, womit er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte.

Pf Klasse 5a: Mit einer mehr als beeindruckenden Performance konnte sich der Tscheche Vojtech Bejda (Foto) den vollen Erfolg in dieser Klasse an die Fahnen heften. Am Steuer seines Peugeot 308 Turbo lieferte er eine mehr als grandiose Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ab. Schlussendlich stand mit dem rot-weißen Boliden der nächste volle Erfolg im Zuge der Berg Europameisterschaft zu Buche, womit man sich weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft sichern konnte. Auf dem zweiten Platz folgte der junge Bayer Leopold Gast, der vor allem in Rennlauf 2 mit seinem Renault Clio 4 Cup eine mehr als grandiose Zeit auf der knapp über 5km langen Strecke realisieren konnte. Mit dem weiß-neongelben Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Das Podium beim Glasbachrennen komplettierte der junge Serbe Dorde Vesnic, der am Steuer seines Renault Clio 4 RS eine spektakuläre Vorstellung ablieferte. Dabei hatte er jedoch im 3. Trainingslauf bei seinem Ausritt gegen eine Böschung viel Glück das der weiß-schwarze Bolide nicht allzu stark beschädigt wurde. Vor Ort gelang dem Team erfolgreich eine Reparatur, und nach grandiosen Zeiten in den Rennläufen stand für ihn der herausragende zweite Platz in der Berg Europameisterschaftswertung zu Buche.

Auf dem vierten Platz kam der Pole Krzysztof Mikolajczyk (Foto) in die Wertung, der mit seinem Honda Integra Type R eine ebenfalls beeindruckende Leistung ablieferte. Am Steuer des weiß-schwarz-roten Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was im Zuge der Berg Europameisterschaft noch mit dem letzten Platz am Podium belohnt wurde. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Deutsche Routinier Thomas Flik, der mit seinem bewährten Renault Clio 3 Cup eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Mit dem schwarz-orangen Boliden konnte er sich dabei in den Rennläufen mehr als grandios in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde schlussendlich mit diesem spitzen Ergebnis in dieser stark besetzten Klasse belohnt. Dahinter ging der sechste Platz in dieser Klasse an den Tschechen Lukas Müller, der mit seinem Skoda Octavia Cup 2 eine grandiose Performance ablieferte. Auf der anspruchsvollen Strecke in Bad Liebenstein konnte er mit herausragenden Zeiten überzeugen und sich am Ende dieses spitzen Ergebnis an die Fahnen heften. Zudem konnte er Rang Vier im Zuge der Berg Europameisterschaft fixieren und somit den bislang wohl größten Erfolg im Bergrennsport für sich verbuchen.

Siebenter wurde in dieser Klasse sein tschechischer Landsmann Jindrich Pluhar, der mit seinem Nissan Sunny 2.0 GTI eine ebenfalls starke Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-roten Boliden exzellent in Szene setzen und am Glasbach grandiose Zeiten erzielen. Das wurde schlussendlich mit dem famosen fünften Platz im Zuge der Berg Europameisterschaft belohnt. Die Top8 komplettierte am Ende des Wochenendes der Luxemburger Laurent Rausch mit seinem BMW E36 Coupe, der mit einer fehlerfreien Leistung zu überzeugen vermochte. Schlussendlich konnte er sich mit dem neongelb-grauen Boliden den Sieg in der nationalen Meisterschaft an die Fahnen heften und somit einen mehr als beeindruckenden Erfolg für sich verbuchen. Dahinter ging der neunte Rang an den Luxemburger Routinier Claude Soisson (Foto) und dessen wunderschön vorbereiteten Ford Escort RS 2000 Mk.1, der mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Am Ende musste er sich mit dem blauen Boliden um gerade einmal 1sec. (!) seinem Landsmann geschlagen geben, was mit dem zweiten Platz in der nationalen Wertung belohnt wurde.

Auf dem sechsten Platz im Zuge der Berg Europameisterschaft kam in der Pf Klasse 5 der Schweizer Routinier Alphonse Kilchenmann in die Wertung, der heuer sein zweites Rennen absolvierte. Dabei lieferte er am Steuer seines orangen Suzuki Swift Sport eine tadellose Leistung ab, was schlussendlich mit diesem exzellenten Resultat belohnt wurde. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Spanier Luis Antonio Penido Lopez (Foto), der mit seinem Renault Clio RS Cup Evo im Training noch mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen konnte. Im 1. Rennlauf riskierte er jedoch im unteren Streckenabschnitt ein wenig zu viel, wobei er mit seinem weiß-roten Boliden doch vehement gegen die Böschung krachte. Dabei wurde dieser vor allem im Frontbereich doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen.


Pf Klasse 4b: Eine herausragende Leistung lieferte am Glasbach der Deutsche Routinier Jens Weber (Foto) ab. Am Steuer seines einmalig klingenden Opel Gerent Kadett C Coupe 16V konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand mit dem braunen Boliden ein weiterer voller Erfolg in dieser Saison zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam der beherzt agierende Deutsche Michael Schumacher in die Wertung, der mit seinem VW Polo G60 famose Zeiten auf der knapp über 5km langen Strecke in den Rennläufen realisieren konnte. Dabei lieferte er am Steuer des violetten Boliden eine mehr als famose Vorstellung an diesem Wochenende ab, was schlussendlich mit diesem mehr als grandiosen Ergebnis belohnt wurde. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Bayer Maximilian Gast mit seinem VW Golf 2 Turbo, der eine ebenfalls starke Leistung ablieferte. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich am Steuer des blauen Boliden nochmals entscheidend steigern und eine herausragende Zeit am Glasbach realisieren. Damit stand für ihn ein mehr als grandioses Resultat gegen starke Konkurrenten zu Buche

Vierter wurde am Ende des Wochenendes der Deutsche Stefan Schäfer, der mit seinem Opel Kadett C Limo 8V mit einer tadellosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem dunkelblauen Boliden am Renntag nochmals entscheidend steigern und somit bei seiner Premiere in Bad Liebenstein gleich ein spitzen Ergebnis für sich verbuchen. Die Top5 komplettierte der Norddeutsche Josef Faber (Foto), der am Steuer seines Opel Kadett C Coupe 8V heuer erstmals Platz nahm. Mit dem gelb-schwarzen Boliden konnte er sich dabei immer weiter steigern und mit famosen Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen. Das wurde schlussendlich mit diesem spitzen Resultat belohnt. Dahinter folgte auf dem sechsten Platz noch der Luxemburger Thierry Jegen mit dem mächtigen Renault Clio V6 Trophy. Mit dem blauen Boliden konnte er nicht nur tolle Zeiten realisieren, sondern auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Damit stand am Ende auch der volle Erfolg im Zuge der nationalen Wertung für ihn zu Buche.

Pf Klasse 4a: Mit einer unglaublichen Performance konnte sich in dieser Klasse der Niederösterreicher Patrick Mayer (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines VW Golf 1 16V 2.0 konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit einer herausragenden Leistung für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem orangen Boliden ein mehr als beeindruckender Sieg gegen äußerst starke Konkurrenten am Glasbach zu Buche, wobei ein Dreher in Trainingslauf 1 gegen die Leitplanken am Ende zum Glück keinen allzu großen Schaden am Heck hinterließ. Auf dem zweiten Platz folgte der junge Kroate Matija Jurisic, der mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 eine ebenfalls beachtliche Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich am Steuer des grauen Boliden nochmals entscheidend steigern und eine herausragende Bestzeit auf der knapp über 5km langen Strecke realisieren. Am Ende fehlten ihm aber nach zwei gewerteten Rennläufen 0,43sec. (!) zum vollen Erfolg in Bad Liebenstein, jedoch konnte man mit diesem Ergebnis erneut wichtige Punkte für die Meisterschaft fixieren.

Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes der Ungar Norbert Nagy (Foto), der am Steuer seines BMW E46 1.8T eine erneut famose Leistung ablieferte. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand mit dem blau-gelben Boliden ein mehr als famoses Resultat auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zu Buche. Auf dem vierten Rang kam schlussendlich der junge Belgier Andy Heindrichs in die Wertung, der mit seinem Opel Wiebe Corsa A 16V RR eine mehr als herausragende Leistung ablieferte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise vermochte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern, sondern auch mit grandiosen Zeiten zu überzeugen. Das wurde am Ende mit dem weiß-roten Boliden mit diesem spitzen Ergebnis belohnt. Die Top5 komplettierte noch der Deutsche Markus Goldbach, der sein zweites Rennen mit seinem neuen Seat Leon Supercopa MK.2 in Angriff nahm. Mit dem roten Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Vorstellung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke überzeugen. Im Zuge der Berg Europameisterschaft konnte er sich dabei sogar den vierten Platz in dieser Klasse an die Fahnen heften.


Pf Klasse 3b: Der Deutsche Lokalmatador Lars Bröker konnte sich in dieser Klasse einen famosen Sieg an die Fahnen heften. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 10 lieferte er vor zahlreichen heimischen Fans eine mehr als beeindruckende Leistung ab, welche schlussendlich mit diesem famosen Ergebnis belohnt wurde. Dabei vermochte er zudem mit seiner beherzten Fahrweise am Steuer des weiß-roten Boliden für großes Aufsehen zu sorgen. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der junge Deutsche Pascal Ehrmann in die Wertung, der mit seinem Subaru Impreza WRX STI sich vor allem am Renntag nochmals ordentlich steigern konnte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und mit seinem bekannt beherzten Fahrstil für Furore sorgen. Schlussendlich stand am Ende des Wochenendes ein weiteres Topresultat für ihn in dieser Saison zu Buche. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Deutsche Daniel Winkler (Foto), welcher mit seinem Audi RS3 LMS TCR eine famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich gleich beim ersten Antreten beim Glasbachrennen exzellent in Szene setzen und mit dem grauen Boliden famose Zeiten erzielen, was schlussendlich mit diesem starken Ergebnis belohnt wurde.

Dahinter ging der vierte Platz in dieser Klasse noch an den Deutschen Daniel Müller, der mit seinem BMW M140i eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weißen Boliden stand somit gegen starke Konkurrenten ein tolles Resultat in Bad Liebestein zu Buche. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende sein deutscher Landsmann Marcus Hagmann, der seinen weißen Seat Leon MK.3 16V bereits nach Trainingslauf 1 mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste. Damit ging für ihn das Rennwochenende bereits zu Ende bevor es richtig begann. Noch schlimmer erging es jedoch im 2. Rennlauf der Deutschen Sabine Göhrig (Foto), die mit ihrem Ford Focus ST bereits kurz nachdem Start einen doch vehementen Einschlag in die Leitplanken zu verzeichnen hatte. Dabei wurde der schwarz-pinke Bolide doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen.

Pf Klasse 3a: Milovan Vesnic (Foto) war der große Sieger dieser Klasse beim diesjährigen Glasbachrennen. Am Steuer seines Audi RS3 LMS TCR konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Nach einer mehr als beeindruckenden Performance stand für den serbischen Routinier der erste volle Erfolg in dieser Saison mit dem weißen Boliden zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der Deutsche Alexander Wolk in die Wertung, der in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Dabei konnte er sich am Steuer seines VW Minichberger Golf 2 Turbo im entscheidenden 2. Rennlauf nochmals steigern und eine herausragende Zeit realisieren. Damit stand mit dem weißen Boliden in Bad Liebenstein ein mehr als grandioses Resultat für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte sein deutscher Landsmann Kai Neu, welcher sein zweites Rennen mit seinem neuaufgebauten Ford Fiesta N Sport Turbo in Angriff nahm. Mit dem blau-grünen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich fehlten ihm gerade einmal 0,05sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf den zweitplatzierten dieser stark besetzten Klasse.

Dahinter ging der vierte Platz an den Deutschen Florian Heß, der mit seinem Porsche 997.2 GT3 Cup weitere 0,004sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen zurücklag. Dabei gelang ihm am Steuer des weiß-roten Boliden vor allem in Rennlauf 2 eine mehr als eindrucksvolle Zeit auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke. Somit stand für ihn in diesem Jahr ein weiteres spitzen Ergebnis mit diesem einmalig klingenden Boliden zu Buche. Die Top5 komplettierte am Ende des Wochenendes der oberösterreichische Routinier Hermann Blasl (Foto), der mit seinem brachialen Opel Gerent Kadett C Coupe 16V eine spektakuläre Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem orange-blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand für ihn zudem der ausgezeichnete vierte Rang im Zuge der Berg Europameisterschaft sowie der Sieg in der Berg-ÖM zu Buche. Auf dem sechsten Platz kam der Deutsche Albert Vogt in die Wertung, der mit seinem Porsche 997 GT3 Cup eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden stellte er sich dabei erstmals der knapp über 5km langen Strecke am Glasbach, und dabei vermochte er sich gleich mehr als eindrucksvoll in Szene zusetzen. Am Ende stand für ihn ein spitzen Resultat mit diesem mächtigen Boliden zu Buche.

Siebenter wurde noch der Kosovare Valdet Kacandolli (Foto), der mit seinem Suzuki Swift N5-R jedoch im 2. Rennlauf mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. Diese sorgten dafür, dass er nur mit Mühe das Ziel erreichen konnte. Dennoch wurde der Einsatz mit dem gelb-blauen Boliden mit dem starken fünften Rang im Zuge der Berg Europameisterschaft belohnt, womit man sich weitere wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Deutsche Routinier Manfred Scheubeck, der mit seinem VW Scirocco 3 R bereits in Trainingslauf 1 einen Dreher gegen die Leitplanken kurz nachdem Start zu verzeichnen hatte. Dabei wurde die Front des silber-grünen Boliden doch erheblich beschädigt, und man musste das Rennwochenende am Glasbach für beendet erklären. Nach Trainingslauf 3 folgte dann der Tscheche Jiri Theimer, der mit seinem mächtigen Skoda Fabia S2000 Turbo vorzeitig aufgeben musste. Dabei sorgte am grau-grünen Boliden ein defektes Hinterachsdifferential dafür, dass man in Bad Liebenstein es nicht in die Endwertung schaffte. Und am Renntag erwischte es auch noch seinen tschechischen Landsmann Marek Rybnicek, der mit seinem Skoda Fabia RS Rally2 mit einem Motorproblem nach Rennlauf 1 vorzeitig aufgeben musste. Nach den grandiosen Zeiten in den Rennläufen am Steuer des weiß-blauen Boliden war das für ihn und seinem Team umso bitterer.


Pf Klasse 2: In einem äußerst spannenden Kampf behielt am Ende der Tiroler Thomas Strasser (Foto) die Oberhand in dieser Klasse. Mit seinem VW Minichberger Corrado R Turbo lieferte er auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke eine herausragende Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei konnte er mit dem weiß-blauen Boliden auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und auch Gesamt bei den Tourenwagen mit Platz Zwei für großes Aufsehen sorgen. Auf dem zweiten Platz in dieser Klasse kam schlussendlich Javier Villa Garcia in die Wertung, der mit seinem BRC 110T Honda in Rennlauf 1 mit gravierenden Elektronikproblemen zu kämpfen hatte. Vor Ort konnte das Team den Defekt erfolgreich beheben, was der Spanier dazu nutzte um im 2. Rennlauf einen unglaublichen neuen Tourenwagenrekord auf der knapp über 5km langen Strecke realisieren zu können. Am Ende fehlten ihm mit dem roten Boliden aber zum vollen Erfolg 0,03sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Steirer Kevin Raith, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup erstmals in Bad Liebenstein an den Start ging. Mit dem dunkelblauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern. Dabei begeisterte er zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem spektakulären Fahrstil, weshalb man auch Gesamt bei den Tourenwagen den grandiosen sechsten Rang realisieren konnte.

Auf dem vierten Platz kam in dieser Klasse der Salzburger Bernhard Permetinger in die Wertung, der mit seinem mächtigen BMW Z4 GT3 eine herausragende Leistung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit stand für ihn beim erst zweiten Einsatz in dieser Saison ein mehr als beeindruckendes Resultat gegen äußerst starke Konkurrenten zu Buche. Die Top5 in dieser Klasse komplettierte der Rumäne Alexandru Pitigoi Mihut (Foto), der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup erstmals die knapp über 5km lange Strecke in Angriff nahm. Mit dem dunkelblauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem bekannt beherzten Fahrstil für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn beim Glasbachrennen ein großartiger Erfolg zu Buche, womit er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der sechste Rang in Bad Liebenstein an den Tschechen Michal Roll, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem grau-türkisen Boliden konnte er sich auf dieser anspruchsvollen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten überzeugen. Damit stand für ihn ein mehr als beachtlicher Erfolg gegen äußerst starke Konkurrenten zu Buche.

Siebenter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Deutsche Routinier Holger Hovemann (Foto), der heuer erstmals am Berg mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 1 an den Start ging. Mit dem weiß-violetten Boliden konnte er sich dabei im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Damit stand schlussendlich am Glasbach ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis für ihn und seinem Team zu Buche. Die Top8 komplettierte in dieser Klasse der Bayer Marcel Gapp, der mit seinem BMW E36 M3 3.0 eine erneut spektakuläre Leistung ablieferte. Am Steuer des weiß-roten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei man vor Ort einen Differentialschaden erfolgreich beheben konnte. Am Ende stand für ihn ein herausragendes Ergebnis am Glasbach zu Buche, wobei es im Zuge der Berg Europameisterschaft sogar zum famosen siebenten Platz in dieser stark besetzten Klasse reichte. Zudem fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,32sec. (!) auf seinen deutschen Landsmann. Auf dem neunten Rang folgte der Luxemburger Charel Valentiny mit seinem Subaru Impreza WRX STI, der mit einer mehr als eindrucksvollen Vorstellung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei musste auch er im 3. Trainingslauf einen technisch bedingten Ausfall zur Kenntnis nehmen, jedoch konnte man das Problem vor Ort erfolgreich beheben. Damit konnte er sich mit dem blauen Boliden nach starken Zeiten in den Rennläufen den vollen Erfolg in der nationalen Wertung an die Fahnen heften.

Die Top10 komplettierte schlussendlich der tschechische Routinier Martin Jerman, der mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 2 eine tadellose Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem schwarz-gelben Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und dabei vor allem in Rennlauf 1 eine famose Zeit erzielen. Das wurde auch mit dem exzellenten achten Rang im Zuge der Berg Europameisterschaft belohnt. Auf dem 11. Platz kam in dieser Klasse der Luxemburger Michel Fernandes in die Wertung, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine grandiose Leistung ablieferte. Mit dem blauen Boliden lieferte er auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke eine exzellente Vorstellung ab, womit er sich am Ende des Wochenendes den großartigen zweiten Platz im Zuge der nationalen Wertung an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der 12. Rang in dieser stark besetzten Klasse an den Luxemburger Nico Schilling (Foto), der mit seinem wunderschön vorbereiteten Subaru Impreza WRX STI eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem blauen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn der mehr als famose dritte Rang im Zuge der nationalen Wertung zu Buche.

Platz 13 ging in dieser Klasse an die steirische Berglegende Felix Pailer (Foto), der mit seinem Lancia Delta Integrale erstmals diese Herausforderung in Angriff nahm. Dabei konnte sich der Routinier mit dem orangen Boliden exzellent in Szene setzen und mit einer tadellosen Leistung überzeugen. Schlussendlich stand für ihn der grandiose vierte Platz im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche, womit er sich weitere wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Leider gab es auch in dieser Klasse zwei Ausfälle zu verzeichnen, wovon auch der Norddeutsche Michael Weber betroffen war. Dieser musste seinen mächtigen Audi 80 Quattro Turbo mit einem technischen Gebrechen nach Rennlauf 1 vorzeitig abstellen und somit das Glasbachrennen 2026 für beendet erklären. Dasselbe Schicksal ereilte auch den Luxemburger Cedric Schilling und dessen mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 8, dem ebenfalls die Technik einen Strich durch die Rechnung machte. Auch für ihn und seinen blauen Boliden endete das Rennwochenende in Bad Liebenstein leider vorzeitig nachdem 1. Rennlauf.


Pf Klasse 1: Der große Sieger bei den Tourenwagen war in dieser Klasse zu finden. Der Schweizer Reto Meisel lieferte am Steuer seines einmalig klingenden Mercedes-Benz SLK 340 Judd eine herausragende Performance auf der knapp über 5km langen Strecke ab. Dabei konnte er sich mit dem schwarz-roten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein weiterer voller Erfolg in dieser Saison zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der spektakulär agierende Nordmazedonier Igor Stefanovski in die Wertung. Dieser lieferte am Steuer seines Ferrari 488 Challenge Evo eine mehr als herausragende Performance auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ab. Das wurde schlussendlich auch im Gesamtklassement bei den Tourenwagen mit dem mehr als beeindruckenden vierten Rang belohnt, womit mit dem roten Boliden ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison zu Buche stand. Das Podium komplettierte schlussendlich der Kroate Domagoj Perekovic (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und mit dem rot-schwarzen Boliden für Furore sorgen. Der Lohn war zudem der beeindruckende fünfte Gesamtrang bei den Tourenwagen am Glasbach.

Vierter wurde schlussendlich der Tscheche Pavel Kotek (Foto) mit seinem BMW E36 M3, der mit einer mehr als famosen Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn der bislang wohl größte Erfolg im internationalen Bergrennsport beim diesjährigen Glasbachrennen zu Buche. Leider kein Glück hatte in Bad Liebenstein die junge Deutsche Nicole Prinzing, die mit ihrem Audi TT bereits in Trainingslauf 2 einen doch vehementen Leitplankenkontakt zu verzeichnen hatte. Vor Ort konnte das Team den Schaden an der Hinterachse aber erfolgreich reparieren, womit man zu den Rennläufen wieder an den Start gehen konnte. Dort hatte sie dann in Rennlauf 2 gleich kurz nachdem Start einen Dreher gegen die Leitplanken mit dem weißen Boliden zu verzeichnen, wobei die Front doch erheblich beschädigt wurde.


Gruppe E2-SC bis 2000ccm: Mit einer famosen Performance konnte sich in dieser Klasse der Deutsch-Italiener Francesco D´Acri (Foto) den vollen Erfolg in dieser Klasse an die Fahnen heften. Am Steuer seines Elia Avrio ST09 Evo Suzuki lieferte er eine mehr als beeindruckende Vorstellung auf der bekannt anspruchsvollen Strecke ab. Dabei konnte er sich mit dem schwarz-orangen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Norddeutsche Routinier Andreas Voss in die Wertung, der mit seinem Osella PA2000 Evo Honda eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit mehr als famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was am Ende mit diesem spitzen Ergebnis beim diesjährigen Glasbachrennen belohnt wurde.

Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Deutsche Routinier Stephan Collisi, der mit seinem legendären Behnke Condor BMW eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich mit diesem spitzen Ergebnis auf der knapp über 5km langen Strecke in Bad Liebenstein belohnt wurde. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Deutsche Georg Lang (Foto), der mit seinem PRC FPR VW Turbo bereits in Trainingslauf 3 mit einem technischen Gebrechen zu kämpfen hatte. Vor Ort gelang dem Team aber erfolgreich eine Reparatur, womit man mit dem rot-schwarzen Boliden zuversichtlich in den 1. Rennlauf startete. Leider blieb der Einsatz unbelohnt, denn erneut sorgte ein technisches Problem dafür das man es nicht ins Ziel schaffte. Den 2. Rennlauf konnte man schlussendlich erfolgreich absolvieren, und mit der klaren Bestzeit unterstreichen was hier möglich gewesen wäre.

Gruppe E2-SC bis 3000ccm: Der junge Deutsche Benjamin Noll (Foto) war in dieser Klasse nicht zu schlagen. Am Steuer seines Osella PA30 Zytek LRM lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance auf dieser anspruchsvollen Strecke ab. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich am Steuer des rot-schwarzen Boliden nochmals entscheidend steigern und mit einer famosen Zeit für großes Aufsehen sorgen. Damit stand für ihn auch im Gesamtklassement mit dem achten Rang ein mehr als grandioser Erfolg beim Glasbachrennen zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der junge Italiener Simone Feroleto in die Wertung, welcher erstmals die knapp über 5km lange Strecke in Bad Liebenstein in Angriff nahm. Mit dem legendären Osella PA 20/S BMW konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem silber-schwarzen Boliden ein exzellentes Ergebnis zu Buche, wobei der einmalige Sound auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte.


Gruppe E2-SS bis 2000ccm: Einen mehr als beeindruckenden Erfolg konnte in dieser Klasse der junge Norddeutsche Bastian Voss (Foto) realisieren. Am Steuer seines Tatuus Formel Master S2000 Honda lieferte er eine mehr als grandiose Performance auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ab. Schlussendlich stand für ihn mit dem weiß-roten Boliden ein weiterer Sieg in dieser Saison zu Buche, wobei er auch im Gesamtklassement den herausragenden 10. Rang realisieren konnte. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse sein norddeutscher Landsmann Marco Lorig in die Wertung, der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda ebenfalls zu überzeugen vermochte. Am Steuer des schwarzen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Schlussendlich stand bei seinem ersten Antreten mit diesem Boliden am Glasbach gleich ein großartiges Resultat gegen starke Konkurrenten zu Buche.

Das Podium komplettierte schlussendlich der Deutsche Maximilian Gladbach (Foto), der erstmals am Steuer eines Tatuus Formel Master S2000 Honda Platz nahm und dabei gleich mit seiner spektakulären Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Mit dem weißen Boliden konnte er in den Rennläufen mit mehr als eindrucksvollen Zeiten überzeugen, was am Ende des Wochenendes mit diesem famosen Ergebnis in Bad Liebenstein belohnt wurde. Dahinter ging der vierte Platz in dieser Klasse an den Norddeutschen Patrick Rahn, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo eine tadellose Leistung ablieferte. Am Steuer des schwarz-grünen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen, was schlussendlich mit diesem tollen Ergebnis am Glasbach belohnt wurde.

Gruppe E2-SS bis 3000ccm: Einen vollen Erfolg konnte in dieser Klasse der Luxemburger Tommy Rollinger (Foto) realisieren, der mit seinem Osella FA30 Zytek eine tadellose Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem schwarz-grünen Boliden exzellent in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Der Lohn war schlussendlich der mehr als grandiose 11. Platz im Gesamtklassement gegen äußerst starke Konkurrenten. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Deutsche Routinier Gerd Kauff, der im 3. Trainingslauf nach einem Kontakt mit den Reifenstapeln der Schikane mit einer gebrochenen Antriebswelle ausrollte. Damit musste man den Dallara T12 Nissan vorzeitig abstellen und das Rennwochenende am Glasbach für beendet erklären, da man keinen größeren Schaden am schwarz-rot-gelben Boliden riskieren wollte.


Proto Klasse 4: Der Tscheche Lukas Studeny war der große Sieger in dieser Klasse. Am Steuer seines Ligier JS51 Honda lieferte er auf dieser anspruchsvollen Strecke eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise am Steuer des weiß-gelben Boliden auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Auf dem zweiten Platz kam seine tschechische Landsfrau Tereza Machova (Foto) in die Wertung, die mit ihrem Norma M20F Honda eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit dem violett-pinken Boliden konnte sie sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und vor allem in Rennlauf 1 mit einer herausragenden Zeit für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes ein weiteres Topergebnis in dieser Saison mit diesem Boliden.

Das Podium komplettierte der spektakulär agierende Steirer Helmut Harrer (Foto), der am Steuer seines TracKing RC01 BMW eine mehr als famose Performance ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit dem weiß-pinken Boliden grandiose Zeiten realisieren. Somit stand für ihn ein mehr als eindrucksvoller Erfolg gleich beim ersten Antreten auf der knapp über 5km langen Strecke am Glasbach zu Buche. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der tschechische Routinier Karel Berger, der seinen Osella PA21 JrB Suzuki bereits im 2. Trainingslauf vorzeitig abstellen musste. Dabei sorgte ein gravierendes Motorproblem am weiß-blauen Boliden dafür, dass man vorzeitig das Rennwochenende für beendet erklären konnte und ein Ausfall schlussendlich zu Buche stand.


Proto Klasse 3: Bastian Voss konnte sich auch in dieser Klasse den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Tatuus Formel Master S2000 Honda lieferte der junge Norddeutsche eine grandiose Performance ab, was schlussendlich mit dem Sieg im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Damit stand mit dem weiß-roten Boliden zusätzlich ein weiterer voller Erfolg am Glasbach für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Steirer Christian Ferstl (Foto) in die Wertung, der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda erstmals diese Herausforderung in Angriff nahm. Mit dem orangen Boliden konnte er dabei mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen, wobei er sich in Rennlauf 2 nochmals ordentlich steigern konnte. Damit stand am Ende des Wochenendes ein mehr als famoses Resultat für ihn zu Buche, wobei er sich im Zuge der Berg Europameisterschaft sogar den Sieg an die Fahnen heften konnte. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende sein Frau Sigrid Eva Ferstl, die mit ihrem Tatuus Formel Master S2000 Honda in Trainingslauf 2 noch mit einer herausragenden Zeit für großes Aufsehen sorgen konnte. Im 3. Trainingslauf musste sie jedoch ihren orangen Boliden bereits im unteren Streckenabschnitt mit einen Motorschaden vorzeitig abstellen und somit das Rennwochenende in Bad Liebenstein für beendet erklären.


Proto Klasse 2: Mit einer herausragenden Performance konnte sich in dieser Klasse der Italiener Antonino Migliuolo den Sieg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Nova NP 03 Aprilia lieferte der bekannt spektakulär agierende Pilot eine mehr als grandiose Vorstellung ab. Dabei konnte er sich mit dem schwarz-blauen Boliden am Renntag nochmals entscheidend steigern, was am Ende am Glasbach auch im Gesamtklassement mit dem beeindruckenden neunten Platz belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz in dieser Klasse kam der Spanier Jose Antonio Alonso Liste (Foto) in die Wertung, welcher erstmals die knapp über 5km lange Strecke in Bad Liebenstein in Angriff nahm. Mit seinem Tatuus F3-T318 Alpine lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Leistung ab, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als beeindruckender Erfolg mit dem blau-gelben Boliden zu Buche, womit man sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte.

Das Podium komplettierte beim Glasbachrennen der Tscheche David Dedek (Foto), welcher jedoch am Renntag mit massiven Kupplungsproblemen zu kämpfen hatte und am Ende froh war es überhaupt in die Wertung zu schaffen. Dabei wurde am Ende der Einsatz belohnt und mit dem weiß-blauen Nova NP 03 C Ducati konnte er sich unter diesen Umständen ein mehr als famoses Resultat an die Fahnen heften. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der italienische Routinier Fausto Bormolini, der mit seinem mächtigen Wolf GB08 Mistral Aurobay Turbo in Rennlauf 1 noch mit einer herausragenden Zeit für großes Aufsehen sorgen konnte. Im entscheidenden 2. Rennlauf sorgte jedoch ein Elektronikproblem dafür das er bereits kurz nachdem Start doch vehement gegen die Leitplanken krachte. Dabei wurde der schwarz-blaue Bolide doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen.


Proto Klasse 1: Der große Sieger beim diesjährigen Glasbachrennen war in dieser Klasse zu finden. Christian Merli konnte dabei mit seinem Nova NP 01-2 C Cosworth eine mehr als grandiose Performance abliefern und in einem spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behalten. Dabei konnte er sich mit dem weiß-pinken Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem großartigen Erfolg belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der spektakulär agierende Spanier Joseba Iraola Lanzagorta in die Wertung, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine herausragende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich vor allem in Rennlauf 1 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und dabei die zahlreichen Fans entlang der knapp über 5km langen Strecke begeistern. Schlussendlich musste er sich mit seinem weiß-orangen Boliden um gerade einmal 0,2sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Franzose Kevin Petit (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem blau-pinken Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit mehr als eindrucksvollen Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte er sich nach seinem schweren Unfall vor zwei Jahren erfolgreich an dieser anspruchsvollen Strecke in Bad Liebenstein revanchieren.

Dahinter ging der vierte Rang nach einem spannenden Kampf an den Tschechen Petr Trnka (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo mehr als famose Zeiten in den Rennläufen erzielen konnte. Dabei konnte er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und mit dem weiß-blauen Boliden für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison zu Buche, womit er sich für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte sichern konnte. Die Top5 komplettierte der Deutsche Routinier Alexander Hin, der mit seinem Nova NP 01-2 C Cosworth eine herausragende Leistung ablieferte und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen konnte. Zudem konnte er mit dem roten Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit seiner spektakulären Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Am Ende fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,63sec. (!) auf den viertplatzierten.

Auf dem sechsten Platz kam in dieser Klasse der Vorarlberger Christoph Lampert (Foto) in die Wertung, der am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine famose Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mit seiner beherzten Fahrweise mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und in den Rennläufen mit grandiosen Zeiten für Furore zu sorgen. Schlussendlich stand für ihn mit dem schwarzen Boliden ein mehr als beeindruckendes Ergebnis gegen starke Konkurrenten zu Buche, wobei ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,73sec. (!) auf eine Top5 Platzierung fehlten. Dahinter ging der siebente Rang noch an den Deutschen Michael Bodenmüller, der erstmals am Steuer eines Osella FA30 Zytek LRM Platz nahm. Mit dem rot-schwarzen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Vor allem am Renntag konnte er mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen und die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit diesem einmalig klingenden Boliden begeistern.

Last Updated on 15. Juni 2026 by Peter Schabernack

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