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Int. Hill Climb

33° Salita del Costo / IX. Prolog AMD Brno 2026

Luigi Fazzino kann in Italien mit einer famosen Performance den Gesamtsieg erzielen
In Tschechien kann sich Petr Trnka an beiden Renntagen den vollen Erfolg an die Fahnen heften

Titelbild by Michael Loss


33° Salita del Costo (Italien)

Bei wunderschönem Frühlingswetter ging die diesjährige Ausgabe der Salita del Costo über die Bühne. Auf der knapp 10km langen Strecke wurde dabei hochklassiger Bergrennsport geboten, nutzten doch viele Teilnehmer dieses Event für einen ausgiebigen Test vor dem Beginn der jeweiligen internationalen Kampagnen. Zudem bildete das Rennen den Auftakt zur italienischen Nordmeisterschaft sowie zum beliebten IRS Cup, welcher heuer in seine zweite Saison geht. Organisatorisch lieferte man ein exzellentes Rennen ab, welches kaum von Unterbrechungen im einzigen Rennlauf geprägt war. Damit konnte bereits um 14.00 Uhr der letzte Teilnehmer erfolgreich das Ziel erreichen.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der junge Sizilianer Luigi Fazzino (Titelbild) mit einer herausragenden Performance durchsetzen. Am Steuer seines Osella PA30 Zytek Evo lieferte er auf dieser anspruchsvollen Strecke eine mehr als herausragende Leistung ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg bei der Salita del Costo belohnt wurde. Damit stand für ihn einer der wohl emotionalsten Siege im Bergrennsport zu Buche. Auf dem zweiten Gesamtrang kam schlussendlich der Süditaliener Achille Lombardi mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA30 Judd in die Wertung, welcher mit einer ebenfalls grandiosen Vorstellung an diesem Wochenende für großes Aufsehen sorgen konnte. In seiner zweiten Saison mit diesem brachialen E2-SC Sportprototypen konnte er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise für Furore sorgen, wobei ihm am Ende nach dem einzigen Rennlauf gerade einmal 1,4sec. (!) zum Sieg fehlten. Das Podium komplettierte in Costo der sizilianische Routinier Franco Caruso (Foto), der mit seinem mächtigen Nova NP 01-2 C Zytek eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und zudem mit einer exzellenten Vorstellung überzeugen. Damit stand für ihn ein mehr als famoses Resultat beim Saisonauftakt zu Buche.

Dahinter sicherte sich den vierten Gesamtrang der Italiener Federico Liber, welcher mit seinem Nova NP 01-2 Judd eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er in einem spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behalten und somit auf der knapp 10km langen Strecke gleich ein mehr als beeindruckendes Resultat erzielen. Und das beim erst dritten Einsatz mit diesem einmalig klingenden Boliden. Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,96sec. (!) komplettierte der Italiener Diego Degasperi (Foto) die Top5 im Gesamtklassement. Am Steuer seines bewährten Norma M20FC Zytek konnte sich der Trentiner mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer großartigen Vorstellung für Furore sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit einem exzellenten Ergebnis gegen starke Konkurrenten bei der Salita del Costo belohnt. Auf dem sechsten Gesamtrang kam am Ende des Wochenendes der Sardinier Giuseppe Vacca in die Wertung, der mit seinem Nova NP 01-2 Mugen eine herausragende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis zu Buche.

Siebenter Gesamt wurde am Ende des Wochenendes der Südtiroler Markus Schuster, der mit seinem Norma M20FC Mugen eine ebenfalls grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem einmalig klingenden Boliden herausragend in Szene setzen, und das obwohl man aufgrund eines technischen Problems auf den 2. Trainingslauf verzichten musste. Somit konnte er sich ein famoses Ergebnis beim Saisonauftakt an die Fahnen heften. Die Top8 Gesamt komplettierte schlussendlich der Italiener Matteo Moratelli (Foto), welcher erstmals mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo an den Start ging. Mit diesem Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, und das obwohl er mit Elektronikproblemen am gesamten Rennwochenende haderte. Schlussendlich stand für ihn ein dennoch famoses Resultat unter diesen Umständen zu Buche und man konnte gleich bei der Premiere mit diesem Boliden für großes Aufsehen sorgen. Dahinter sicherte sich den neunten Gesamtrang der italienische Lokalmatador Luca Giammattei mit seinem Gloria C8F Suzuki, der mit seinem spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen konnte und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeisterte. Am Ende stand für ihn der volle Erfolg in der Gruppe TM SC-SS zu Buche, womit man wohl den bislang größten Erfolg im Bergrennsport realisieren konnte.

Die Top10 im Gesamtklassement komplettierte mit gerade einmal 0,68sec. (!) Rückstand der Italiener Andrea Parisi, welcher sich für sein Heimrennen wieder den Osella PA21 4C LRM Turbo aus dem Team Puglia anmietete. Mit diesem brachialen Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten am Ende auch den Sieg bei den 2l E2-SC Sportprototypen für sich beanspruchen. Dahinter sicherte sich den 11. Gesamtrang der Italiener Damiano Schena (Foto), der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia eine großartige Leistung ablieferte. Dabei konnte er in einem äußerst spannenden Kampf die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten, was am Ende des Wochenendes auch mit dem vollen Erfolg bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen bei der Salita del Costo belohnt wurde. Damit konnte man gleich beim Saisonauftakt einen hart erkämpften Klassensieg erzielen. Die Top12 im Gesamtklassement komplettierte sein italienischer Landsmann Antonino Migliuolo, welcher erstmals mit seinem neuen Nova NP 03 Aprilia an den Start ging. Mit diesem Boliden konnte er sich gleich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war der beeindruckende zweite Rang bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen, wobei ihm gerade einmal 0,72sec. (!) auf den Klassensieg fehlten.

Mit einem minimalen Rückstand von gerade einmal 0,07sec. (!) ging der 13. Gesamtrang an die italienische Berglegende Fausto Bormolini (Foto), welcher erstmals mit seinem neuen Wolf GB08 Mistral Aurobay Turbo an den Start ging. Dabei konnte er mit diesem Boliden wichtige Erfahrungswerte sammeln und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was am Ende auch mit dem famosen neunten Rang bei den 3l E2-SC/SS Boliden belohnt wurde. Auf dem 14. Platz im Gesamtklassement kam in Costo der Italiener Stefano Gazziero in die Wertung, der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich im einzigen Rennlauf nochmals entscheidend steigern und mit einer famosen Fahrt noch den letzten Platz am Podium bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen fixieren. Die Top15 im Gesamtklassement komplettierte schlussendlich der italienische Lokalmatador Enrico Zandona, der mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia auch auf dieser knapp 10km langen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit einer exzellenten Vorstellung überzeugen und sich Platz Vier in der gemeinsam gewerteten E2-SC/SS Klasse bis 1,6l Hubraum an die Fahnen heften. Dahinter folgte sein italienischer Landsmann Alessandro Zanoni, welcher im einzigen Rennlauf gerade einmal 0,21sec. (!) zurücklag. Damit konnte er sich den fünften Platz in dieser stark besetzten Klasse mit seinem Nova NP 03 C Ducati an die Fahnen heften.

Auf Platz 16 im Gesamtklassement kam die italienische Berglegende Renzo Napione (Foto) in die Wertung, welcher erstmals am Steuer des Reynard K02 Cosworth F3000 Platz nahm. Mit diesem brachialen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und somit die Top10 in der 3l E2-SC/SS Klasse komplettieren. Dahinter ging der 11. Platz an den Italiener Leonardo Chesini, der mit seinem Nova NP 01-2 C Mugen eine mehr als famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich im einzigen Rennlauf exzellent in Szene setzen und somit ein spitzen Resultat für sich verbuchen. Die Top12 in dieser stark besetzten Klasse komplettierte der Schweizer Fabien Bouduban mit seinem bewährten Norma M20FC Zytek, der mit einer fehlerfreien Leistung zu überzeugen vermochte. Somit konnte er sich gegen starke Konkurrenten ein spitzen Ergebnis an die Fahnen heften. Rang 13 ging hier an den italienischen Routinier Marietto Nalon, der mit seinem Dallara Nissan Worldseries ein starkes Rennwochenende in Costo absolvierte. Damit stand am Ende ein tolles Ergebnis auf der knapp 10km langen Strecke für ihn zu Buche. Bei den 3l CN-Boliden konnte übrigens der junge Italiener Simone Feroleto mit seinem einmalig klingenden Osella PA 20/S BMW für Furore sorgen. Mit diesem Boliden gelangen ihm an diesem Wochenende exzellente Zeiten, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich bei der Salita del Costo der Italiener Mirko Zanardini durchsetzen. Am Steuer seines mächtigen Lamborghini Huracan GT3 lieferte er bei seinem Heimrennen eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei gelang es ihm sogar seinen eigenen Streckenrekord aus dem Vorjahr nochmals um 1sec. (!) zu unterbieten. Auf dem zweiten Gesamtrang kam nach einem äußerst spannenden Kampf der Italiener Francesco Turatello (Foto) in die Wertung, welcher erstmals am Berg mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo an den Start ging. Mit diesem Boliden konnte sich der bekannt spektakulär agierende Pilot mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im einzigen Rennlauf nochmals entscheidend steigern. Der Lohn war schlussendlich dieses mehr als beeindruckende Ergebnis in Costo. Das Podium komplettierte ein weiterer italienischer Lokalmatador mit Romy Dall´Antonia, welcher erstmals einen Ferrari 488 Challenge Evo pilotierte. Mit seinem beherzten Fahrstil konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch grandiose Zeiten auf der knapp 10km langen Strecke realisieren. Der Lohn war schlussendlich ein famoses Ergebnis gegen starke Konkurrenten, wobei ihm auf seinen Markenkollegen gerade einmal 0,68sec. (!) fehlten.

Auf dem vierten Gesamtrang bei den Tourenwagen folgte der italienische Routinier Bruno Jarach, der mit seinem brachialen Lamborghini Huracan GT3 auch in diesem Jahr bei der Salita del Costo zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich schlussendlich über ein spitzen Resultat freuen. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der junge Süditaliener Alessandro Picchi (Foto), welcher in einem äußerst spannenden Kampf die weiteren Konkurrenten knapp auf Distanz halten konnte. Dabei konnte er mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 eine herausragende Performance abliefern, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg in der TCR-Klasse bei der Salita del Costo belohnt wurde. Dahinter sicherte sich den sechsten Gesamtrang der Italiener Luca Tosini, welcher sich am Ende um gerade einmal 0,06sec. (!) im einzigen Rennlauf geschlagen geben musste. Dabei konnte er mit seinem Audi RS3 LMS TCR eine mehr als grandiose Leistung abliefern und mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn der exzellente zweite Rang bei den TCR-Boliden auf der knapp 10km langen Strecke zu Buche.

Siebenter wurde Gesamt bei den Tourenwagen der Südtiroler Roman Gurschler (Foto), welcher mit seinem mächtigen Fiat 500 Proto Hayabusa 4×4 wieder für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit diesem spektakulären Boliden konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch grandiose Zeiten realisieren. Das wurde zudem mit dem vollen Erfolg in der E2-SH Klasse am Ende des Wochenendes belohnt. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte schlussendlich der Italiener Giovanni Ragazzi, der mit seinem Ferrari 458 Challenge Evo eine großartige Vorstellung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich der mehr als beeindruckende fünfte Platz in der stark besetzten GT-Klasse. Dahinter sicherte sich den neunten Gesamtrang bei den Tourenwagen der italienische Routinier Ezio Bellin, welcher mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup eine großartige Vorstellung ablieferte. Dabei vermochte er sich im einzigen Rennlauf nochmals entscheidend zu steigern, was schlussendlich mit dem famosen sechsten Rang in der GT-Klasse belohnt wurde.

Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Italiener Antonio Scorza (Foto), welcher erstmals mit seinem neuen Cupra Leon TCR an den Start ging. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich gleich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und exzellente Zeiten erzielen. Damit stand am Ende noch der letzte Platz am Podium in der TCR-Klasse für ihn zu Buche. Dahinter ging der 11. Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Sizilianer Salvatore Tortora, welcher erstmals mit seinem für diese Saison neuen Peugeot 308 RC an den Start ging. Dabei konnte er sich mit seinem spektakulären Fahrstil gleich hervorragend in Szene setzen und mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg in der bekannt stark besetzten RS-Klasse bei der Salita del Costo. Die Top12 bei den Tourenwagen Gesamt komplettierte am Ende des Wochenendes der Italiener Francesco Laffranchi, der mit seinem VW Golf GTI TCR eine großartige Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit famosen Zeiten überzeugen und sich mit dem vierten Rang in der TCR-Klasse ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis an die Fahnen heften.

Auf dem 13. Gesamtrang folgte der Schweizer Manuel Santonastaso mit seinem wunderschön vorbereiteten BMW 320 E21 16V, der gleich bei seinem ersten Antreten auf dieser knapp 10km langen Strecke für Furore sorgen konnte. Schlussendlich konnte er sich als Sieger bei den E1 Boliden feiern lassen und gleich ein Topergebnis für sich verbuchen. Dahinter folgte der Südtiroler Bergroutinier Rudi Bicciato, welcher dieses Mal einen Mitsubishi Lancer Evo 10 an den Start brachte. Dabei konnte er sich mit diesem für ihn ungewohnten Boliden gleich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem Sieg in der Gruppe A für großes Aufsehen sorgen. Die Top15 bei den Tourenwagen Gesamt komplettierte der italienische Routinier Roberto Ragazzi, welcher mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo eine tadellose Leistung ablieferte. Schlussendlich konnte er sich den famosen sechsten Rang in der GT-Klasse an die Fahnen heften und somit ein spitzen Resultat realisieren. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der italienische Mitfavorit auf den Tourenwagengesamtsieg mit Luca Spinetti (Foto). Dieser musste in Rennlauf 1 seinen brachialen Subaru Impreza WRX STI mit technischen Problemen vorzeitig abstellen und somit leider einen Ausfall zur Kenntnis nehmen.

Hier der Link zum Gesamtergebnis

Photos by Michael Loss / Giuseppe Rainieri


IX. Prolog AMD Brno (Tschechien)

Bei kühlen Temperaturen ging der Saisonauftakt zur tschechischen Bergmeisterschaft sowie zum Maverick Hillclimb Czech auf der Rundstrecke von Brno über die Bühne. Dennoch konnten viele Fahrer wichtige Erfahrungswerte am Masaryk Ring sammeln und den Fans grandiosen Motorsport bieten. Wie üblich wurde dabei am Samstag als auch am Sonntag ein eigenes Rennen ausgetragen.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich an beiden Renntagen der Tscheche Petr Trnka (Foto) mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo durchsetzen. Mit einer herausragenden Performance am Steuer dieses spektakulären Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte man vor dem Beginn der Berg Europameisterschaft gleich einmal mit einer beeindruckenden Leistung überzeugen. Auf dem zweiten Gesamtrang kam am Samstag der Vorarlberger Christoph Lampert in die Wertung, der mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine ebenfalls grandiose Vorstellung ablieferte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise vermochte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene zu setzen, was schlussendlich mit diesem famosen Ergebnis belohnt wurde. Zudem konnte er sich als Gesamtsieger im Zuge des Maverick Hillclimb Czech feiern lassen. Das Podium am Samstag komplettierte der Tscheche Josef Hlavinka jun., der mit seinem Ligier JS49 Honda eine mehr als famose Vorstellung in Brno ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Ende auch als Sieger der Proto Klasse 4 feiern lassen. Damit stand gleich beim Saisonauftakt ein voller Erfolg für ihn zu Buche.

Rang Vier Gesamt sicherte sich am Samstag der Steirer Christian Ferstl (Foto), welcher am Steuer seines Tatuus Formel Master S2000 Honda eine mehr als grandiose Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mit herausragenden Zeiten mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was nicht nur mit dem Sieg in der Klasse E2-SS bis 2l Hubraum belohnt wurde. Auch Gesamt stand im Zuge des Maverick Hillclimb Czech der famose zweite Platz zu Buche. Die Top5 komplettierte der Slowene Vladimir Stankovic, welcher erstmals mit seinem neuen Wolf GB08 Thunder Aprilia an den Start ging. Mit diesem Boliden konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was mit Platz Drei Gesamt im Zuge des Maverick Hillclimb Czech belohnt wurde. Zudem stand der Sieg in der E2-SS Klasse bis 1,6l Hubraum für ihn zu Buche.

Am Sonntag konnte sich den zweiten Gesamtrang der Tscheche David Dedek (Foto) an die Fahnen heften, welcher mit seinem neuen Nova NP 03 C Ducati eine herausragende Premiere am Masaryk Ring absolvierte. Dabei konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und am Ende die Proto Klasse 2 für sich entscheiden. Zuvor am Samstag musste er im 2. Rennlauf einen Dreher zur Kenntnis nehmen, womit keine Chance auf eine Topplatzierung bestand. Das Podium komplettierte wie schon am Samstag beim ersten Rennen sein tschechischer Landsmann Josef Hlavinka jun., der mit seinem Ligier JS49 Honda erneut für großes Aufsehen sorgen konnte und sich einmal mehr als Sieger in der Proto Klasse 4 feiern lassen konnte. Auf dem vierten Gesamtrang kam dieses Mal der Slowene Vladimir Stankovic in die Wertung, der mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia somit den vollen Erfolg im Zuge des Maverick Hillclimb Czech für sich verbuchen konnte. Die Top5 komplettierte der Steirer Christian Ferstl mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda, der somit ein weiteres spitzen Ergebnis realisieren konnte. Zudem konnte er sich Gesamt im Zuge des Maverick Hillclimb Czech erneut den zweiten Gesamtrang an die Fahnen heften und auch die Klasse E2-SS bis 2l Hubraum für sich entscheiden.

Ein grandioses Rennwochenende in Brno absolvierte auch die Steirerin Sigrid Ferstl (Foto), die mit ihrem Tatuus Formel Master S2000 Honda exzellente Zeiten erzielen konnte. Dabei lieferte sie vor allem am Sonntag ein herausragendes Rennen ab, wobei sie sich nochmals entscheidend steigern konnte. Der Lohn war an beiden Renntagen der großartige zweite Platz bei den 2l E2-SS Formelboliden. Ebenfalls in Brno zu überzeugen vermochte der Oberösterreicher Christian Rutter, der mit seinem PRC S4 Honda eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich herausragend in Szene setzen und schlussendlich in beiden Rennen die 2l E2-SC Klasse für sich entscheiden. Damit startete man mehr als erfolgreich in die neue Rennsaison 2026. Nicht ganz nach Wunsch verlief es hingegen für den Steirer Helmut Harrer, welcher im Training am Samstag mit exzellenten Zeiten zu überzeugen vermochte. Danach musste er leider den TracKing RC01 BMW mit einer defekten Benzinpumpe vorzeitig abstellen und das Rennwochenende am Masaryk Ring für beendet erklären. Und auch der Kärntner Hermann Waldy jun. musste vorzeitig aufgeben. Dabei sorgte ein Defekt an der Antriebswelle dafür, dass man den mächtigen Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo vorzeitig in den LKW verladen musste und somit ohne Ergebnis die Heimreise aus Brno antreten musste.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich am Samstag der Tscheche Petr Tomasek (Foto) mit einer herausragenden Performance durchsetzen. Am Steuer des brachialen Subaru Enterprise Turbo lieferte er eine mehr als herausragende Vorstellung ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Zudem stand für ihn auch im Gesamtklassement der mehr als beeindruckende sechste Platz an diesem Tag zu Buche. Auf dem zweiten Rang kam bei den Tourenwagen sein tschechischer Landsmann Milan Langer in die Wertung, der mit seinem spektakulären Fahrstil am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 7 für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er am Ende nicht nur die Pf Klasse 2 für sich entscheiden, sondern auch die Fans entlang der Strecke begeistern. Zudem stand der volle Erfolg für ihn im Zuge der tschechischen Meisterschaft zu Buche. Das Podium komplettierte ein weiterer Tscheche mit Michal Roll, welcher erstmals mit seinem neuen Porsche 992 GT3 Cup an den Start ging. Mit diesem Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen, was zudem mit Rang Zwei in der Pf Klasse 2 belohnt wurde.

Rang Vier Gesamt bei den Tourenwagen ging schlussendlich an den jungen Tschechen Jakub Sramek (Foto), welcher sich mit seinem KTM X-Bow GTX um gerade einmal 0,03sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste. Dabei konnte er vor allem in Rennlauf 1 eine famose Zeit am Masaryk Ring realisieren, was schlussendlich auch mit Rang Drei in der Pf Klasse 2 belohnt wurde. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Tscheche Petr Vavra mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 8, der mit einer ebenfalls grandiosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit tollen Zeiten überzeugen und sich schlussendlich als Sieger in der Pf Klasse 3 feiern lassen. Dahinter ging der sechste Platz an seinen tschechischen Landsmann Marian Lipka, welcher erstmals mit seinem neuen Porsche 991.1 GT3 Cup an den Start ging. Mit diesem Boliden konnte sich der spektakulär agierende Pilot exzellent in Szene setzen und mit Rang Vier in der Pf Klasse 2 gleich ein Topresultat erzielen.

Am Sonntag konnte sich bei den Tourenwagen der Tscheche Marek Rybnicek (Foto) durchsetzen, der mit seinem Skoda Fabia RS Rally 2 eine famose Performance ablieferte. Nach einem technischen Ausfall am Samstag lief der Bolide am Sonntag einwandfrei, womit der bekannt beherzt agierende Pilot auch großartige Zeiten realisieren konnte. Das wurde schlussendlich mit dem vollen Erfolg in Brno belohnt. Auf dem zweiten Gesamtrang kam sein tschechischer Landsmann Milan Langer in die Wertung, der mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 7 erneut für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte der spektakulär agierende Pilot erneut exzellente Zeiten am Masaryk Ring realisieren, was mit dem erneuten Sieg in der Pf Klasse 2 belohnt wurde. Das Podium komplettierte der Tscheche Petr Vavra mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8, der ebenfalls an diesem Tag zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich auf der Rundstrecke von Brno nochmals entscheidend steigern und sich mit dem zweiten Platz in der Pf Klasse 3 ein weiteres Topresultat an die Fahnen heften.

Vierter Gesamt wurde bei diesem Rennen der Tscheche Michal Roll (Foto), der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup auch an diesem Tag zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit famosen Zeiten überzeugen und sich mit dem zweiten Platz in der Pf Klasse 2 ein mehr als beeindruckendes Ergebnis an die Fahnen heften. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte nach einem äußerst spannenden Kampf der tschechische Routinier Frantisek Grüner, der mit seinem brachialen BMW E30 V8 am Vortag noch einen technisch bedingten Ausfall zur Kenntnis nehmen musste. Am Sonntag konnte er dann mit famosen Zeiten überzeugen und sich am Ende als Sieger in der Pf Klasse 1 feiern lassen. Auf dem sechsten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Tscheche Pavel Bejda in die Wertung, welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,01sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er am Steuer seines McLaren GT mehr als beeindruckende Zeiten erzielen und sich mit dem zweiten Rang in der Pf Klasse 1 gleich ein spitzen Ergebnis bei der Premiere an die Fahnen heften.

Ein famoses Rennwochenende absolvierte in Brno der Deutsche Manfred Scheubeck (Foto), der mit seinem VW Scirocco 3 R eine grandiose Performance ablieferte. Dabei konnte er sich an beiden Tagen als Sieger der E1 Klasse über 3l Hubraum 2wd feiern lassen und zudem am Samstag den zweiten Gesamtrang in der E1 Klasse fixieren. Am Sonntag stand mit Platz Drei Gesamt ein ebenfalls mehr als beachtliches Ergebnis für den Routinier zu Buche. Mehr als eindrucksvoll agierte in Brno auch der Oberösterreicher Thomas Brditschka, der am Steuer des Porsche 944 S2 mehr als grandiose Zeiten erzielen konnte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er dabei nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern, sondern am Ende auch die E1 Klasse bis 3l Hubraum 2wd an beiden Tagen für sich entscheiden. Dahinter folgte in dieser Klasse sein Teamkollege Ronald Lackner, welcher ebenfalls mit diesem Porsche 944 S2 am Masaryk Ring an den Start ging. Mit diesem Boliden konnte auch er für Furore sorgen und mit zwei zweiten Plätzen überzeugen. Damit standen auch für ihn mehr als grandiose Resultate am Ende des Wochenendes zu Buche.

Ebenfalls zu überzeugen vermochte der Niederösterreicher Erich Eder, welcher mit seinem VW Golf GTI 16V mehr als grandiose Rennen absolvierte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, wobei er vor allem am Sonntag mit dem herausragenden zweiten Gesamtrang in der E1 Klasse für großes Aufsehen sorgen konnte. Zudem stand an beiden Tagen der Sieg in der 2l Klasse für ihn zu Buche. Und auch der Passauer Routinier Helmut Maier konnte an diesem Wochenende mit famosen Leistungen überzeugen. Mit dem legendären VW Spiess-Golf 1 16V lieferte die Bergrennsportlegende exzellente Rennen ab, was schlussendlich am Samstag mit dem dritten Platz in der E1 Klasse bis 1,6l Hubraum belohnt wurde. Beim Rennen am Sonntag konnte er sich dann sogar den grandiosen zweiten Platz an die Fahnen heften. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Niederösterreicher Roland Eder (Foto), welcher am Steuer seines VW Scirocco 16V zunächst mit herausragenden Zeiten zu überzeugen vermochte. In Rennlauf 2 sorgte dann leider ein technischer Defekt dafür, dass man den Boliden vorzeitig auf den Hänger verladen musste und somit ein Ausfall zu Buche stand. Ebenfalls nicht in die Wertung kam sein niederösterreichischer Landsmann Andreas Einfalt, welcher mit seinem mächtigen Audi 80 Quattro zunächst mit exzellenten Zeiten zu überzeugen vermochte. Auch ihm wurde am Samstag der 2. Rennlauf zum Verhängnis, wo ihm ein technisches Gebrechen stoppte und und er vorzeitig das Rennwochenende in Brno für beendet erklären musste.

Hier der Link zum Gesamtergebnis MCR 1 / MHCC 1

Hier der Link zum Gesamtergebnis MCR 2 / MHCC 2

Photos by Czech Hillclimb Photographs

Last Updated on 15. April 2026 by Peter Schabernack

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