Connect with us

Int. Hill Climb

13° Bergrennen Hemberg 2026

Robin Faustini gewinnt den Saisonauftakt zum Schweizer Bergchampionat
Bei den Tourenwagen feiert Lokalmatador Roger Schnellmann den vollen Erfolg

Photos by Peter Hartmann


Hier der Link zum

Gesamtergebnis 13° Bergrennen Hemberg

Ergebnisse 13° Bergrennen Hemberg


Der Saisonauftakt zum Schweizer Bergchampionat in Hemberg bot grandiosen Motorsport. Dabei hatte das Organisationsteam auch mit dem Wetter das Glück auf ihrer Seite. Bei angenehmen Temperaturen kamen zahlreiche Fans an die Strecke und sorgten für eine grandiose Stimmung. Trotz zahlreicher Unterbrechungen gelang es schlussendlich die drei geplanten Rennläufe erfolgreich abzuwickeln. Einzig der schwere Unfall des Schweizers Manuel Lenherr in Rennlauf 2 trübte die Stimmung, musste dieser doch mit einem gebrochenem Rückenwirbel mit dem Helikopter abtransportiert werden. An dieser Stelle endsenden wir gute Besserung und rasche Genesung!

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der amtierende Schweizer Bergchampion Robin Faustini (Foto) schlussendlich durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance auf der 1,8km kurzen Strecke ab, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg beim Saisonauftakt belohnt wurde. Dabei konnte er sich vor allem in Rennlauf 3 nochmals entscheidend steigern, wo er um gerade einmal 0,1sec. (!) den Streckenrekord verpasste. Auf dem zweiten Platz folgte der Schweizer Marcel Steiner, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich ein mehr als beeindruckendes Ergebnis am Hemberg an die Fahnen heften und somit erfolgreich in die neue Saison starten. Das Podium komplettierte mit gerade einmal 0,51sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Schweizer Michel Zemp, der mit seinem Norma M20FC Honda Turbo eine mehr als herausragende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte auch er im 3. Rennlauf nochmals entscheidend zulegen und mit einer famosen Performance eine mehr als beeindruckende Zeit realisieren. Damit stand am Ende auch der volle Erfolg bei den 2l E2-SC Sportprototypen für ihn zu Buche.

Auf dem vierten Gesamtrang folgte sein Schweizer Landsmann Philip Egli (Foto), der am Steuer seines Dallara F393 EPR-9 eine mehr als herausragende Leistung ablieferte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem Sieg bei den 2l E2-SS Formelboliden belohnt. Die Top5 Gesamt komplettierte am Ende des Wochenendes der junge Schweizer Lionel Ryter, der mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 Evo eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen überzeugen, was schlussendlich mit dem famosen zweiten Platz bei den 2l E2-SS Formelboliden belohnt wurde. Dahinter folgten bereits die schnellsten Tourenwagenpiloten an diesem Wochenende, jedoch Rang Sechs in der Categorie 2 sicherte sich schlussendlich der Schweizer Routinier Jean-Jacques Maitre. Dieser konnte sich gleich beim ersten Antreten auf der 1,8km kurzen Strecke mit seinem Nova NP 01-2 C Honda mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Schlussendlich stand für ihn der zweite Rang bei den 2l E2-SC Sportprototypen zu Buche.

Gesamt Platz Sieben in der Categorie 2 ging an den Schweizer Antonino Scolaro, der am Steuer seines Nova NP 03 Kawasaki Turbo eine erneut herausragende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem Sieg in der 1,6l E2-SC Klasse belohnt wurde. Die Top8 komplettierte der Schweizer Routinier Roland Bossy (Foto), der mit seinem neuen Tatuus F3-T318 Alpine eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und in den Rennläufen mit einer famosen Vorstellung für großes Aufsehen sorgen. Das wurde schlussendlich gleich mit dem Sieg in der E2-SS Formelklasse über 2l Hubraum belohnt. Auf dem neunten Platz in der Categorie 2 folgte der Schweizer Christian Balmer, der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde noch mit dem letzten Platz am Podium bei den 2l E2-SS Formelboliden belohnt.

Die Top10 komplettierte der Deutsche Maximilian Gladbach, der am Steuer seines Signatech FA16 Renault eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit dem Sieg in der 1,6l E2-SS Formelklasse in Hemberg belohnt wurde. Dahinter folgte auf dem 11. Platz der Schweizer Anthony Gurba (Foto), der mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 Evo ebenfalls an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich in der stark besetzten 2l E2-SS Formelklasse den starken vierten Platz an die Fahnen heften. Die Top12 Gesamt in der Categorie 2 komplettierte auf der 1,8km kurzen Strecke sein Schweizer Landsmann Jimmy Froidevaux mit seinem Norma M20F Honda, der mit starken Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen konnte. Das wurde auch noch mit dem letzten Platz am Podium bei den 2l E2-SC Sportprototypen belohnt.

Einen vollen Erfolg konnte in Hemberg auch der Vorarlberger Dominik Fröhle erzielen. Bei seinem ersten Bergrennen in dieser Saison lieferte er am Steuer seines TracKing RC01b Suzuki eine mehr als beeindruckende Performance ab, was schlussendlich mit dem Sieg in der E2-SH Klasse belohnt wurde. Zudem konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Und in der Formelklasse über 2l Hubraum konnte sich der Schweizer Routinier Markus Bosshard (Foto) den mehr als eindrucksvollen zweiten Platz an die Fahnen heften. Dabei lieferte er am Steuer seines Dallara GP3 EGMO Turbo eine mehr als grandiose Vorstellung ab. Leider kein Glück hatte der Vorarlberger Routinier Peter Amann, der mit seinem Osella PA30/2000 Evo Honda bereits in Trainingslauf 1 einen doch vehementen Unfall zu verzeichnen hatte. Dabei wurde der Bolide im Frontbereich doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen, weshalb für den „Lokalmatador“ das Rennen bereits zu Ende ging bevor es richtig begann. Ebenfalls nicht in die Wertung kam der junge Schweizer Ursanne Salomon, der mit seinem Dallara F305-07 eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Jedoch sorgte eine technische Unregelmäßigkeit an seinem 2l Formelboliden dafür das er nach Rennlauf 3 aus der Wertung genommen wurde.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich schlussendlich der Schweizer Lokalmatador Roger Schnellmann (Titelbild) durchsetzen. Bei seinem Comeback nach über einem Jahr Pause lieferte er am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 8 Helftec eine mehr als beeindruckende Performance ab. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit grandiosen Zeiten die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der Schweizer Routinier „Speedmaster“ (Foto) mit seinem mächtigen Ford Escort Cosworth RS in die Wertung, der mit einer mehr als beeindruckenden Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Vor allem in Rennlauf 3 konnte er sich mit diesem spektakulären Boliden nochmals entscheidend steigern und mit einer herausragenden Zeit für großes Aufsehen sorgen. Das Podium komplettierte bei den Tourenwagen in Hemberg der spektakulär agierende Schweizer Ludovic Monnier, der mit seinem für diese Saison neuen VW Golf 2 R1170T 4×4 eine mehr als grandiose Performance ablieferte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit konstant starken Zeiten für Furore sorgen und am Ende auch die E1 2l Klasse für sich entscheiden. Dabei konnte er im 1. Rennlauf auch gleich einen neuen Klassenrekord auf der 1,8km kurzen Strecke realisieren.

Auf dem vierten Gesamtrang folgte bei den Tourenwagen der Liechtensteiner Bruno Sawatzki (Foto), der mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup eine großartige Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich bei seinem Comeback mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten begeistern. Nach einer beherzten Vorstellung stand für ihn der Sieg in der Interswiss-Klasse zu Buche. Die Top5 bei den Tourenwagen komplettierte der Schweizer Hermann Bollhalder, der am Steuer seines Opel Speedster Egmo Turbo eine mehr als herausragende Leistung beim Saisonauftakt ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen, was schlussendlich auch mit dem Sieg in der E1 Klasse bis 3l Hubraum belohnt wurde. Dahinter ging der sechste Gesamtrang in Hemberg an den Schweizer Remo Fischer, welcher bei seinem ersten Antreten auf der 1,8km kurzen Strecke gleich mit einer grandiosen Performance zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Steuer seines Ford Escort Cosworth RS mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem eindrucksvollen dritten Rang in der E1 Klasse bis 4l Hubraum belohnt wurde. Am Ende fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,12sec. (!) auf den fünftplatzierten bei den Tourenwagen.

Siebenter Gesamt wurde bei den Tourenwagen mit einem minimalen Rückstand von gerade einmal 0,02sec. (!) der Schweizer Matthias Bischofberger, der mit seinem Porsche 997 GT3 Cup eine erneut beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich mit dem famosen zweiten Platz in der Interswiss-Klasse belohnt wurde. Die Top8 Gesamt komplettierte in Hemberg der erneut eindrucksvoll agierende Vorarlberger Michael Ostermann (Foto), der mit seinem Opel Kadett C Coupe 16V eine mehr als grandiose Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich nicht nur der Sieg in der KW Berg Cup Klasse bis 3l Hubraum, sondern auch gleich der Gesamtsieg in dieser legendären Meisterschaft. Auf Platz Neun kam Gesamt bei den Tourenwagen der Schweizer Stephan Burri in die Wertung, der mit seinem VW Minichberger Scirocco 16V eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Nach einer herausragenden Leistung konnte er sich neben dem dritten Platz Gesamt in der Interswiss-Gruppe auch als Sieger der 2l Klasse feiern lassen.

Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Schweizer Sergio Kuhn (Foto), der mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 in einem äußerst spannenden Kampf die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten konnte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten auf der 1,8km kurzen Strecke für großes Aufsehen sorgen und sich schlussendlich als Sieger der TCR-Klasse feiern lassen. Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,02sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen folgte auf dem 11. Gesamtrang bei den Tourenwagen sein Schweizer Landsmann Patrick Flammer. Dieser lieferte am Steuer seines Opel Astra TCR eine mehr als grandiose Leistung ab, wobei er sich vor allem in Rennlauf 3 nochmals entscheidend zu steigern vermochte. Schlussendlich stand für ihn der großartige zweite Platz in der TCR-Klasse beim Saisonauftakt zu Buche. Dahinter ging der 12. Platz Gesamt bei den Tourenwagen an den Schweizer Routinier Frederic Neff, der mit seinem brachialen Porsche 997 GT2 R eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern sondern am Ende auch die E1 Klasse über 4l Hubraum für sich entscheiden.

Auf dem 13. Gesamtrang folgte die Schweizer Berglegende Bruno Ianniello (Foto), der auf der 1,8km kurzen Strecke mit einer mehr als grandiosen Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Steuer seines Lancia Delta S4 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde schlussendlich auch mit dem Sieg in der E1 Klasse bis 3,5l Hubraum belohnt. Dahinter ging Platz 14 Gesamt bei den Tourenwagen an den Schweizer Arnaud Donze, der mit seinem VW Golf 1 16V HPR eine erneut spektakuläre Performance ablieferte. Dabei konnte er in Hemberg nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit herausragenden Zeiten überzeugen. Das wurde mit dem vierten Platz Gesamt in der Interswiss-Gruppe belohnt, wobei es bei den 2l Boliden zum mehr als eindrucksvollen zweiten Rang reichte. Die Top15 bei den Tourenwagen komplettierte der grandios agierende Schweizer Marco Geering, der am Steuer seines Opel Minichberger Kadett C 16V ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich in Hemberg mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem hervorragenden dritten Rang in der 2l Interswiss-Klasse belohnt wurde.

Dahinter folgte auf dem 16. Gesamtrang bereits der schnellste Fahrer mit einem 1,6l Boliden. Das war der mehr als eindrucksvoll agierende Bayer Hans Peter Eller (Foto), der mit seinem Opel Minichberger Kadett C 16V eine mehr als grandiose Performance ablieferte. Schlussendlich konnte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise einen grandiosen Sieg in der E1 Klasse realisieren und damit äußerst erfolgreich in die neue Saison starten. Dabei konnte er den Deutschen Jürgen Gerspacher erfolgreich auf Distanz halten, welcher jedoch mit dem zweiten Platz in dieser stark besetzten Klasse ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis fixieren konnte. Dabei konnte er einen spannenden Kampf mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V gegen die weiteren Konkurrenten am Ende für sich entscheiden. Das Podium komplettierte in Hemberg der Schweizer Patrick Eggimann, der mit seinem Peugeot 106 GTI 16V MLP eine hervorragende Leistung ablieferte. Dabei fehlten ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,22sec. (!) auf den zweitplatzierten. Rang Vier ging an den einmal mehr beherzt agierenden Schweizer Michael Kuster, der mit seinem einmalig klingenden Alfa Romeo Sprint Veloce die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Schlussendlich fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,11sec. (!) auf eine Podiumsplatzierung.


Ein spitzen Resultat konnte in Hemberg auch der Vorarlberger Michael Zeilinger (Foto) realisieren, der mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.2 8V in der E1 2l Klasse an den Start ging. Gegen insgesamt 17 Konkurrenten stand mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden schlussendlich der mehr als eindrucksvolle neunte Platz für ihn zu Buche. Eine Klasse höher bis 2,5l Hubraum konnte sein Vorarlberger Landsmann Thomas Feuerstein sogar Rang Drei realisieren. Dabei konnte er sich mit seinem Opel Kadett C Coupe 16V mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Sieg ging in dieser Klasse an den erneut spektakulär agierenden Schweizer Steven Chiquita, der am Steuer seines BMW E30 M3 RPM eine herausragende Performance auf der 1,8km kurzen Strecke ablieferte.

Im KW Berg Cup konnte der Bayer Armin Ebenhöh wie erwartet die 1,4l Klasse für sich entscheiden. Am Steuer seines einmalig klingenden VW Minichberger Scirocco 16V lieferte er eine herausragende Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg in Hemberg belohnt wurde. Zweiter wurde in dieser Klasse der Deutsche Routinier Thomas Kohler, der mit seinem Fiat X1/9 16V eine grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten an diesem Wochenende für großes Aufsehen sorgen. Das Podium komplettierte der spektakulär agierende Deutsche Rene Christall, der am Steuer seines Simca 1000 Rally 2 eine grandiose Performance ablieferte und am Ende auch die 8V-Wertung für sich entscheiden konnte. In der gemeinsam gewerteten 1,6l & 2l Klasse feierte der Deutsche Tobias Auchter (Foto) einen mehr als grandiosen Erfolg. Am Steuer seines Opel Spiess-Corsa A 16V lieferte er mit seiner spektakulären Fahrweise eine mehr als beeindruckende Leistung auf der 1,8km kurzen Strecke ab. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Deutsche Routinier Werner Weiss, der mit seinem einmalig klingenden Ford Escort RS 1800 BDA einmal mehr die Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Nach famosen Zeiten konnte er sich schlussendlich über ein spitzen Resultat freuen. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der junge Bayer Moritz Minichberger, der mit seinem Honda Civic Type R eine mehr als grandiose Vorstellung am gesamten Rennwochenende ablieferte.

In der KW Berg Cup Klasse bis 3l Hubraum ging der zweite Platz in Hemberg an den Deutschen Routinier Thomas Claus, der mit seinem Opel Kadett C Coupe 16V auch auf dieser 1,8km kurzen Strecke zu überzeugen vermochte. Nach famosen Zeiten stand für ihn ein exzellentes Resultat zu Buche. Das Podium komplettierte sein bekannt spektakulär agierender Landsmann Roland Christall, der am Steuer seines Opel Frank Kadett C Limo 8V erneut für großes Aufsehen sorgen konnte. Nach starken Zeiten stand für ihn ein grandioses Resultat in der Schweiz zu Buche. Vierter wurde hier der Bayer Karl-Heinz Schlachter mit seinem wunderschön vorbereiteten BMW 2002 tii Alpina. Leider kein Glück hatte in dieser Klasse der Bayer Edmund Bodenmüller, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Opel Gerent Kadett C 16V einen doch vehementen Unfall bereits am Trainingstag zu verzeichnen hatte. Dabei wurde der Bolide doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen. Und in der Klasse über 3l Hubraum feierte der junge Deutsche Pascal Ehrmann (Foto) einen vollen Erfolg. Mit seinem Subaru Impreza WRX STI konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und am Ende den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen. Auf Platz Zwei kam der Deutsche Daniel Müller mit seinem BMW 140 M in die Wertung, der somit den bislang wohl größten Erfolg im Bergrennsport realisieren konnte. Das Podium komplettierte der Deutsche Sven Prinzing, welcher heuer erstmals das Steuer des Audi TT übernahm. Nach tollen Zeiten stand für ihn ein spitzen Resultat auf der 1,8km kurzen Strecke zu Buche. Vierte wurde in dieser Klasse noch die Deutsche Sabine Göhrig mit ihrem Ford Focus ST.

Bei den Interswiss-Boliden bis 1,4l Hubraum konnte sich wie erwartet der Schweizer Andreas Helm den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines VW Polo 1 16V lieferte er eine herausragende Performance ab, wobei ihm auch klassenübergreifend die schnellsten 1,4l Zeiten gelangen. Auf dem zweiten Rang kam sein Schweizer Landsmann Stefan Schöpfer mit dem wunderschön vorbereiteten Audi 50 16V in die Wertung. Eine Hubraumklasse höher bis 1,6l konnte sich der Schweizer Werner Rohr (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Mit seinem Toyota Corolla AE86 konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner spektakulären Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Auf dem zweiten Platz kam hier sein Schweizer Landsmann Beat Oertig in die Wertung, der mit seinem Peugeot 106 Maxi in einem spannenden Kampf knapp die Oberhand behielt. Das Podium komplettierte der Schweizer Martin Bächler mit seinem bewährten VW Lupo GTI 16V, dem schlussendlich nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,28sec. (!) fehlten.

Photos by Peter Hartmann

Last Updated on 9. Juni 2026 by Peter Schabernack

1 Comment

1 Comment

  1. Markus Bolt

    11. Juni 2026 at 11:53

    Als Junge war ich vor ca. 55 Jahren am Hemberg. Da war die Strecke viel länger!!! 1.8km kommt mir schon „sehr gekürzt “ vor. Schade

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

More in Int. Hill Climb