Kevin Petit sichert sich den Gesamtsieg am französischen Col St. Pierre
Marc Pernot kann in Rennlauf 2 einen neuen fulminanten Streckenrekord erzielen
Bei den Tourenwagen steht Ronald Garces ganz oben am Podium
Photos by Lp Rallye13
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Gesamtergebnis 52° CdC Col St. Pierre
Spektakulärer Bergrennsport wurde beim 2. Lauf zum französischen Championat am Col St. Pierre geboten. Die knapp über 5km lange Strecke in St. Jean du Gard forderte die Piloten erneut und brachte diese an ihre Grenzen. Zudem sorgte das Wetter für ein wenig Kopfzerbrechen, wobei sich der Samstag mit den 2 Trainingsläufen und dem 1. Rennlauf von der sonnigen Seite präsentierte. Über Nacht zog der erwartete Regen über die Region, weshalb sich Rennlauf 2 vor allem für die Tourenwagenpiloten an vielen Passagen noch feucht präsentierte. Der 3. Rennlauf startete dann bei kühlen Temperaturen, ehe kurz vor Schluss leichter Nieselregen einsetzte und somit für die letzten Piloten keine weitere Zeitenverbesserung mehr zuließ. Das wurde vor allem den amtierenden französischen Bergchampion Marc Pernot zum Verhängnis, welcher auf den 1. Rennlauf aufgrund technischer Probleme verzichten musste und somit am Ende über Platz 10 Gesamt nicht hinaus kam. Zu ihm aber später mehr!
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich schlussendlich der junge Franzose Kevin Petit (Titelbild) mit einer mehr als herausragenden Performance gegen die starke Konkurrenz durchsetzen. Mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo lieferte er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise eine mehr als beeindruckende Leistung ab, wobei er vor allem in Rennlauf 2 mit einer herausragenden Zeit zu überzeugen vermochte. Damit konnte er sich am Ende des Wochenendes den vollen Erfolg am Col St. Pierre an die Fahnen heften und somit eine mehr als gelungen Generalprobe vor dem Beginn der Berg Europameisterschaft am Rechberg absolvieren. Auf dem zweiten Gesamtrang konnte sich der einmal mehr spektakulär agierende Franzose Fabien Bourgeon (Foto) durchsetzen, welcher mit seinem Revolt 3P0 Alfa Romeo Turbo ebenfalls für Begeisterung unter den zahlreichen Fans sorgen konnte. Mit dem mächtigen E2-SC Sportprototypen konnte er sich im 1. Rennlauf am späten Samstagnachmittag die Bestzeit auf der knapp über 5km langen Strecke gut schreiben. Am Sonntag konnte er dann nicht das wahre Potenzial in Rennlauf 2 abrufen, weshalb ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,9sec. (!) zum vollen Erfolg in St. Jean du Gard fehlten. Dennoch konnte er sich mit dem Sieg im französischen Bergchampionat wichtige Punkte an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte schlussendlich der französische Routinier Sebastien Petit, welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine mehr als beeindruckende Vorstellung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er gegen die starke Konkurrenz ein weiteres Mal überzeugen und mit mehr als eindrucksvollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde am Ende mit diesem herausragenden Resultat belohnt.
Auf dem vierten Gesamtrang kam in St. Jean du Gard der Franzose Sebastien Jacqmin in die Wertung, der mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo eine großartige Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten überzeugen und in den Rennläufen mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Damit stand für ihn ein weiteres Topresultat in dieser Saison zu Buche. Die Top5 Gesamt komplettierte der Belgier Corentin Starck, der es dank des großen Einsatzes des Krafft Racing Teams schaffte den Nova NP 01-2 C Honda Turbo rechtzeitig wieder einsatzbereit zu bekommen. Dennoch haderte er am gesamten Rennwochenende über mit dem Fahrverhalten des Boliden, weshalb er das hohe Tempo an der Spitze nicht ganz mitgehen konnte. Schlussendlich war man froh es ohne Schäden in die Endwertung geschafft zu haben, was zudem mit tollen Punkten für die Meisterschaft belohnt wurde. Auf dem sechsten Gesamtrang folgte am Col St. Pierre der Franzose Etienne Pernot (Foto), welcher nach einem Jahr Pause ein fulminantes Comeback am Steuer seines neuen Norma M20FC 4l BMW feierte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn der volle Erfolg in der stark besetzten CN-Klasse zu Buche, wobei ihm vor allem in Rennlauf 2 am Sonntag eine mehr als herausragende Zeit auf der knapp über 5km langen Strecke gelang.
Siebenter Gesamt wurde schlussendlich der Schweizer Victor Darbellay (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 Hartley Turbo eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem E2-SC Sportprototypen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und auf der anspruchsvollen Strecke grandiose Zeiten erzielen. Das wurde auch mit dem Sieg in der 2l Klasse bei den E2-SC Boliden belohnt, womit gleich ein voller Erfolg realisiert werden konnte. Die Top8 Gesamt komplettierte nach einem spannenden Kampf der Franzose Julien Francais, welcher erstmals am Steuer des Osella PA21 JrB BMW aus dem Seb Petit Racing Team Platz nahm. Mit einer herausragenden Leistung konnte er sich dabei eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Schlussendlich stand nach einer famosen Performance der Sieg in der 1,6l Klasse bei den E2-SC Sportprototypen für ihn zu Buche. Dahinter sicherte sich den neunten Gesamtrang der Franzose Tom Diebold, welcher sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,34sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er mit seinem Norma M20F Honda mit beeindruckenden Zeiten in den Rennläufen überzeugen und damit ein weiteres Mal für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein weiterer Sieg bei den 2l CN-Boliden zu Buche, womit man auch am Col St. Pierre ganz oben am Podium stehen durfte.
Die Top10 Gesamt komplettierte der amtierende französische Bergchampion Marc Pernot (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Hartley Turbo aufgrund technischer Probleme auf den 1. Rennlauf am Samstag verzichten musste. Vor Ort gelang dem Team erfolgreich eine Reparatur, weshalb man zu Rennlauf 2 wieder an den Start gehen konnte. Dort konnte er dann mit einer mehr als beeindruckenden Zeit für großes Aufsehen sorgen, gelang es ihm doch den Streckenrekord aus dem Jahr 2022 um 1sec. (!) zu unterbieten. Da es dann in Rennlauf 3 leicht zu regnen begann musste man im Kampf um den Gesamtsieg tatenlos zusehen. Zumindest konnte man sich noch den zweiten Rang bei den 2l E2-SC Sportprototypen an die Fahnen heften. Auf dem 11. Gesamtrang kam schlussendlich der Franzose David Diebold in die Wertung, welcher mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda eine erneut mehr als herausragende Leistung auf der knapp über 5km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und am Ende sich als Sieger bei den 2l Gruppe DE Formelboliden feiern lassen, womit ein weitere voller Erfolg für ihn zu Buche stand. Dahinter sicherte sich den 12. Gesamtrang sein französischer Landsmann Ludovic Cholley, der mit seinem Dallara F308 Mercedes ein mehr als famose Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mit seiner bekannt beherzten Fahrweise eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten am Ende den großartigen zweiten Rang bei den 2l Gruppe DE Formelboliden für sich beanspruchen.
Auf Platz 13 im Gesamtklassement folgte nach einem äußerst spannenden Kampf der Franzose Romain Pezot, der mit seinem Tatuus Formel Master F2 Honda eine grandiose Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er vor allem im entscheidenden 3. Rennlauf sich nochmals entscheidend steigern und somit noch den letzten Platz am Podium bei den 2l Gruppe DE Formelboliden für sich beanspruchen. Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,11sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen ging der 14. Gesamtrang an seinen französischen Landsmann Guillaume Jean und dessen Norma M20FC Honda, der auch am Col St. Pierre mit einer exzellenten Vorstellung zu begeistern vermochte. Dabei konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten den mehr als eindrucksvollen zweiten Rang bei den 2l CN-Boliden realisieren. Die Top15 Gesamt komplettierte die junge Französin Mylenia Machado (Foto) mit ihrem Revolt 2P0 Hartley Turbo, die erneut mit technischen Problemen haderte. Dennoch konnte sie sich wacker über die erforderliche Renndistanz kämpfen und mit dem dritten Rang bei den 2l E2-SC Sportprototypen ein spitzen Ergebnis realisieren. Damit konnte sie für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren.
Ein Topergebnis gelang am Col St. Pierre auch dem Franzosen William Poulet. Mit dem mächtigen Norma M20FC 4l BMW konnte er sich herausragend in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Schlussendlich stand mit dem brachial klingenden Boliden der zweite Rang in der CN+ Klasse für ihn zu Buche. Und auch sein französischer Landsmann Franck Bellieres (Foto) konnte mit seinem legendären Osella PA27 Judd an diesem Wochenende für Furore sorgen. Mit einer fehlerfreien Leistung konnte er sich schlussendlich den exzellenten sechsten Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen in St. Jean du Gard an die Fahnen heften.
Leider gab es bei den 3l E2-SC Sportprototypen auch drei Ausfälle zu verzeichnen, wovon zunächst der Franzose Cedric Lansard betroffen war. Dieser hatte mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA27 Cosworth bereits in Trainingslauf 1 einen Dreher gegen eine Felswand zu verzeichnen. Dabei wurde der spektakuläre Bolide vorne rechts doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen, weshalb das Rennwochenende für ihn vorzeitig zu Ende ging. Nachdem 1. Rennlauf musste auch der junge Franzose Maxime Dojat mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo vorzeitig aufgeben. Dabei sorgten technische Probleme dafür, dass man frühzeitig den Boliden abstellte um keinen größeren Schaden zu riskieren. Zwar absolvierte man den 3. Rennlauf noch zu Testzwecken erfolgreich, jedoch blieb man am Ende ohne Endergebnis. Und auch der französische Bergroutinier Cyrille Frantz (Foto) kam am Ende des Wochenendes nicht in die Wertung. Mit seinem Osella PA30 Honda Turbo absolvierte er zwar eine exzellente Leistung auf der knapp über 5km langen Strecke, jedoch entschied er sich auf den entscheidenden 3. Rennlauf aufgrund des einsetzenden Regens zu verzichten. Daraufhin lud man den Boliden in den Hänger, anstatt ihn in den Parc ferme Bereich zu stellen, was zu einem Wertungsausschluss führte.
Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich der Franzose Ronald Garces (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines Porsche 991.2 GT3 Cup lieferte er eine mehr als herausragende Performance am Col St. Pierre ab, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Damit stand mit dem für diese Saison neuen Boliden ein herausragender Sieg für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz Gesamt kam bei den Tourenwagen sein französischer Landsmann Alexandre Garnier in die Wertung, der mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise auf dieser anspruchsvollen Strecke die zahlreichen Fans begeistern konnte. Dabei lieferte er mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup mehr als beeindruckende Zeiten ab, was am Ende mit diesem grandiosen Resultat belohnt wurde. Das Podium Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte nach einem spannenden Rennverlauf der junge Franzose Baptiste Thomasset, der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er mit herausragenden Zeiten überzeugen und dabei den bislang wohl größten Erfolg im französischen Bergchampionat fixieren. Zudem stand für ihn der volle Erfolg in der Gruppe A zu Buche.
Auf dem vierten Gesamtrang kam der Franzose Fabrice Iozzo (Foto) in die Wertung, welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,37sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er mit dem brachialen Porsche 991 R Turbo mehr als eindrucksvolle Zeiten auf der knapp über 5km langen Strecke erzielen. Das wurde zudem mit dem famosen dritten Rang in der GTTS-Klasse belohnt, womit man den bislang größten Erfolg im Bergrennsport fixieren konnte. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte sein französischer Landsmann Mickael Bonnevie mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3, der mit seinen gefahrenen Zeiten ebenfalls an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit dem mehr als eindrucksvollen zweiten Platz in der Gruppe A belohnt wurde. Dahinter sicherte sich den sechsten Gesamtrang der Franzose Richard Simon, welcher in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Dabei lieferte er am Steuer seines Peugeot 308 RC eine mehr als herausragende Vorstellung ab, was am Ende des Wochenendes mit diesem spitzen Ergebnis und dem famosen dritten Rang bei den Gruppe A Boliden belohnt wurde.
Siebenter wurde schlussendlich Gesamt bei den Tourenwagen die französische Berglegende Francis Dosieres (Foto), der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 auch am Col St. Pierre zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen glänzen, was am Ende des Wochenendes mit dem grandiosen vierten Rang in der Gruppe A belohnt wurde. Dabei fehlten ihm gerade einmal 0,06sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf eine Podiumsplatzierung. Die Top8 Gesamt komplettierte bei den Tourenwagen der Franzose Nicolas Granier mit seinem Audi RS3 LMS TCR Evo, welcher mit einer ebenfalls grandiosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Nach einer famosen Leistung in den Rennläufen konnte er sich bei den GTTS-Boliden den ausgezeichneten vierten Platz in St. Jean du Gard an die Fahnen heften und damit wichtige Punkte für die Meisterschaft fixieren. Dahinter ging der neunte Gesamtrang bei den Tourenwagen an seinen französischen Landsmann Christophe Poinsignon, der mit seinem mächtigen Simca CG Turbo kein einfaches Rennwochenende absolvieren konnte. Dabei sorgten technische Probleme dafür, dass man auf den 1. Rennlauf am Samstag verzichten musste. Vor Ort konnte das Team den spektakulären Boliden erfolgreich reparieren, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg in der FC-Klasse belohnt wurde.
Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Franzose Joel Cazalens (Foto) mit seinem skurril aussehenden Scora Maxi Type II Turbo, der mit einer ebenfalls grandiosen Vorstellung für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei gelangen ihm vor zahlreichen heimischen Fans exzellente Zeiten, was mit dem eindrucksvollen zweiten Rang in der FC-Klasse belohnt wurde. Auf dem 11. Gesamtrang kam schlussendlich der Franzose Michael Perez in die Wertung, der mit seinem Renault 8 Gordini eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich am Ende des Wochenendes über den großartigen dritten Rang in der FC-Klasse freuen. Dahinter folgte auf Platz 12 Gesamt sein französischer Landsmann Antoine Cordonnier mit seinem mächtigen Fiat X 1/9 Abarth, der eine ebenfalls beherzte Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er mit famosen Zeiten auf der knapp über 5km langen Strecke überzeugen und sich mit dem vierten Rang in der FC-Klasse ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis an die Fahnen heften.
Ein Topergebnis konnte am Col St. Pierre auch der Franzose Oliver Berreur erzielen, welcher mit einem Mercedes Benz AMG GT4 diese anspruchsvolle Strecke in Angriff nahm. Nach exzellenten Zeiten stand für ihn der famose fünfte Platz bei den bekannt stark besetzten GTTS-Boliden zu Buche. In dieser Klasse ging der sechste Rang übrigens an seinen französischen Landsmann Manuel Brunet (Foto), der mit seinem wunderschön vorbereiteten Lamborghini Huracan ST Evo 2 eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden exzellent in Szene setzen und sich ein mehr als eindrucksvolles Resultat an die Fahnen heften. Leider nicht in die Wertung kam am Col St. Pierre der Franzose David Dieulangard, welcher im 2. Trainingslauf mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 einen doch vehementen Unfall zu verzeichnen hatte. Dabei sorgte wohl ein technischer Defekt an seinem Boliden, dass man einen massiven Einschlag gegen die Felsen hinnehmen musste. Zum Glück blieb er selbst bis auf starke Prellungen unverletzt, der Gruppe A Bolide wurde dabei aber weitestgehend zerstört.
Photos by Lp Rallye13











