Christian Merli ist auch in diesem Jahr beim Klassiker in St. Agatha eine Klasse für sich
Bei den Tourenwagen kann sich Thomas Strasser den vollen Erfolg an die Fahnen heften
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Gesamtergebnis St. Agatha 2025 – Modern
Gesamtergebnis St. Agatha 2025 – Historic
Klassenergebnisse St. Agatha 2025 – Modern
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Thomas Strasser
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Bei idealem Rennwetter und angenehmen Temperaturen strömten tausende Motorsportfans zum 37. NOBLEND Bergrennen nach St. Agatha. Der Klassiker im oberösterreichischen Hausruckviertel bot dabei einmal mehr spektakulären Motorsport und spannende Entscheidungen. Dabei gelang es dem stets bemühten Organisationsteam trotz eines neuen Teilnehmerrekords das Rennen bereits um 16.00 Uhr (!) für beendet zu erklären. Die Entscheidung den 1. Rennlauf um eine halbe Stunde früher zu beginnen erwies sich dabei als goldrichtig, da danach noch viele Fans die Siegerehrung mitverfolgten und für eine grandiose Stimmung sorgten. Einzig das bei der „Flower Ceremony“ nicht die Gesamtzeiten sondern die schnellsten Einzellaufzeiten herangezogen wurden, sorgte ein wenig für Verwirrung.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der mittlerweile 6fache Bergeuropameister Christian Merli (Titelbild) einmal mehr gegen die Konkurrenten durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Cosworth lieferte er auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke eine herausragende Performance ab, welche am Ende mit einem weiteren vollen Erfolg in Oberösterreich belohnt wurde. Dabei blieb der Italiener nur knapp über dem eigenen Streckenrekord aus dem Vorjahr. Auf dem zweiten Rang im Gesamtklassement kam der Vorarlberger Christoph Lampert (Foto) in die Wertung, welcher heuer erst sein zweites Rennen absolvierte und dabei auf den Nova NP 01-2 C Honda Turbo aus dem französischen Seb Petit Team vertraute. Auf den für ihn ungewohnten Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit mehr als grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen 2,2sec. auf den Gesamtsieger im Hausruckviertel. Das Podium in St. Agatha komplettierte der Deutsche Routinier Alexander Hin am Steuer des legendären Osella FA30 Judd LRM aus dem Merli Team, welcher mit einer grandiosen Vorstellung für Furore sorgen konnte. Dabei lieferte er sich auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke einen äußerst spannenden Kampf, welchen er am Ende knapp für sich entscheiden konnte. Damit stand ein weiteres Topergebnis in dieser Saison für ihn zu Buche.
Vierter Gesamt wurde sein Sohn Benjamin Noll, der mit seinem Osella PA30 Zytek LRM eine mehr als herausragende Vorstellung ablieferte. Mit einer famosen Performance konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit spitzen Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,5sec. (!) auf das Podium, was hier für die spannende Entscheidung sprach. Die Top5 komplettierte der tschechische Routinier Petr Vitek (Foto), welcher mit seinem Osella PA30 Zytek LRM nach einigen Jahren Pause wieder in St. Agatha an den Start ging. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Somit konnte er sich auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis an die Fahnen heften. Auf dem sechsten Gesamtrang folgte der Deutsche Georg Lang, der mit seinem PRC FPR VW Turbo ebenfalls zu begeistern vermochte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und somit wichtige Erfahrungswerte sammeln. Der Lohn war schlussendlich der mehr als beeindruckende Sieg in der Proto Klasse 2 mit diesem spektakulären Boliden.
Dahinter ging der siebente Gesamtrang an den Tschechen Josef Hlavinka jun. und dessen Ligier JS49 Honda, der sich erstmals dieser Herausforderung stellte. Mit diesem Boliden gelangen ihm mehr als eindrucksvolle Zeiten in den Rennläufen, womit er sich am Ende des Wochenendes auch als Sieger der Proto Klasse 3 feiern lassen konnte. Die Top8 komplettierte sein tschechischer Landsmann David Dedek, der mit seinem Norma M20FC Honda ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit diesem Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und vor allem in Rennlauf 2 eine grandiose Zeit erzielen. Damit konnte er sich auch als Sieger der Proto Klasse 4 feiern lassen und die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten. Diese führte der Tscheche Lukas Studeny an, der mit seinem Ligier JS51 Honda eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich in den Rennläufen eindrucksvoll in Szene setzen, womit ihm schlussendlich gerade einmal 0,6sec. (!) auf den Sieg in der Proto Klasse 4 fehlten. Die Top10 Gesamt komplettierte bei seinem Comeback nach mehrjähriger Pause der Niederösterreicher Andreas Stollnberger (Foto), der mit seinem Dallara F302 Opel-Spiess eine herausragende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes in St. Agatha immer weiter steigern und mit grandiosen Zeiten überzeugen, was am Ende noch mit dem letzten Platz am Podium in der Proto Klasse 4 belohnt wurde.
Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg kam es in St. Agatha zu einem äußerst spannenden Kampf, wo sich am Ende des Wochenendes der Tiroler Thomas Strasser (Foto) durchsetzen konnte. Am Steuer seines neuen VW Minichberger Corrado R Turbo lieferte er eine herausragende Performance auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke ab. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich mit diesem Boliden nochmals entscheidend steigern und eine beeindruckende Zeit realisieren, womit er sich nach Eichenbühl den nächsten vollen Erfolg an die Fahnen heften konnte. Auf dem zweiten Gesamtrang kam schlussendlich der Salzburger Stefan Promok in die Wertung, welcher im Hausruckviertel sein Comeback mit dem Mitsubishi Lancer Evo 8 vollzog. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit diesem grandiosen Resultat belohnt, wobei man in der Pf Klasse 1 sogar den Sieg für sich beanspruchen konnte. Das Podium komplettierte mit gerade einmal 0,03sec. (!) Rückstand der Steirer Kevin Raith, welcher erstmals in St. Agatha an den Start ging. Am Steuer des Porsche 992 GT3 Cup lieferte er dabei eine mehr als herausragende Performance ab, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen konnte. Damit stand schlussendlich mit dem zweiten Rang in der Pf Klasse 2 das nächste beeindruckende Ergebnis für ihn in dieser Saison zu Buche.
Rang Vier im Gesamtklassement ging bei den Tourenwagen an den Salzburger Bernhard Permetinger (Foto), der mit seinem einmalig klingenden BMW Z4 GT3 eine herausragende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich trotz massiver Elektronikprobleme eindrucksvoll in Szene setzen und mit beeindruckenden Zeiten für Furore sorgen. Der Lohn war schlussendlich der großartige dritte Rang in der bekannt stark besetzten Pf Klasse 2 in St. Agatha. Die Top5 bei den Tourenwagen komplettierte der Niederösterreicher Karl Schagerl, welcher jedoch mit seinem VW Golf Rallye TFSI in Rennlauf 2 kurz nachdem Start eine gebrochene Halbachse zu verzeichnen hatte. Zwar konnte er sich noch erfolgreich ins Ziel retten, jedoch ging doch entscheidende Zeit und damit wohl auch der Tourenwagengesamtsieg verloren. Im 1. Rennlauf konnte er dabei noch mit der klaren Bestzeit für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte man mit dem zweiten Rang in der Pf Klasse 1 noch wichtige Punkte für die Meisterschaft retten. Sechster wurde schlussendlich der Steirer Peter Probhardt, der mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer WRC 05 Evo 3 ein famoses Comeback vollzog. Zwar hatte man im Training am Samstag mit Problemen an beiden Halbachsen zu kämpfen, jedoch konnte man diese vor Ort erfolgreich lösen. Nach exzellenten Zeiten in den Rennläufen konnte er sich in der Pf Klasse 2 den großartigen vierten Rang an die Fahnen heften und sich ein weiteres spitzen Resultat an die Fahnen heften.
Auf dem siebenten Gesamtrang folgte der Tscheche Milan Langer, welcher erstmals die knapp 3km lange Highspeedstrecke in St. Agatha in Angriff nahm. Am Steuer des mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 7 RS konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für den spektakulär agierenden Piloten der fünfte Rang in der Pf Klasse 2 zu Buche, wobei ihm auf seinen Markenkollegen gerade einmal 0,04sec. (!) fehlten. Die Top8 Gesamt komplettierte der steirische Routinier Rupert Schwaiger, der mit seinem mächtigen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo eine mehr als beeindruckende Vorstellung im Hausruckviertel ablieferte. Mit einer famosen Leistung in den Rennläufen konnte er sich mit dem mächtigen Boliden den großartigen dritten Rang in der Pf Klasse 1 an die Fahnen heften und somit ein mehr als beeindruckendes Resultat gegen starke Konkurrenten erzielen. Dahinter ging der neunte Gesamtrang an die steirische Berglegende Felix Pailer, welcher mit seinem Lancia Delta Integrale eine großartige Vorstellung ablieferte. Am Steuer des legendären Boliden konnte er mit famosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich am Ende mit dem sechsten Rang in der Pf Klasse 2 ein famoses Ergebnis an die Fahnen heften. Die Top10 Gesamt komplettierte in St. Agatha ein weiterer Steirer mit Heiko Fiausch (Foto), der mit seinem Opel Astra STW eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Mit herausragenden Zeiten in den Rennläufen konnte er sich als Sieger der Pf Klasse 3 feiern lassen und damit einen der wohl größten Erfolge im Bergrennsport realisieren.
Insgesamt stellten sich 240 Fahrer dem Bergrennen St. Agatha
Historische Kategorie 1: Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich in dieser Klasse der Steirer Christian Holzer den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines violetten Steyr Puch 650 TR konnte er mit seiner beherzten Fahrweise nicht nur grandiose Zeiten realisieren, sondern auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand der volle Erfolg in dieser Kategorie für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Rang konnte der oberösterreichische Lokalmatador Bernhard Deutsch mit einer herausragenden Leistung für großes Aufsehen sorgen. Am Steuer seines weißen Steyr Puch 650 TR konnte er bei seinem Heimrennen mit exzellenten Zeiten überzeugen. Damit stand am Ende des Wochenendes ein mehr als beeindruckendes Ergebnis für ihn im Hausruckviertel zu Buche. Das Podium komplettierte in dieser Kategorie der Salzburger Maximilian Lampelmaier, der am Steuer seines Ford Cortina Lotus ebenfalls zu glänzen vermochte. Am Steuer des gelb-grünen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem famosen Sieg in der Klasse A4 bis 1,6l Hubraum belohnt wurde.
Rang Vier sicherte sich in dieser Kategorie der oberösterreichische Lokalmatador Johannes Esterbauer, der mit seinem Steyr Puch 650 TR in den beiden Rennläufen mit grandiosen Zeiten zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Steuer des roten Boliden exzellent in Szene setzen und sich immer weiter steigern, was am Ende auch noch mit dem letzten Platz am Podium in der 850er Klasse belohnt wurde. Die Top5 komplettierte schlussendlich in St. Agatha der Oberösterreicher Alexander Seethaler, der ebenfalls auf einen Steyr Puch 650 TR vertraute. Mit dem orangen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen. Damit stand in der 850er Klasse der famose vierte Rang für ihn zu Buche. Auf dem sechsten Platz folgte in dieser Kategorie noch der Oberösterreicher Gerhard Mühlparzer, der mit seinem Steyr Puch 650 TR endlich ein problemfreies Rennwochenende absolvieren konnte. Dabei konnte er sich mit dem grauen Boliden immer weiter steigern und sich mit dem fünften Rang in der 850er Klasse ein spitzen Resultat an die Fahnen heften. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Steirer Jürgen Pachteu, der mit seinem grünen Steyr Puch 650 TR zunächst mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen konnte. Jedoch musste man nach Rennlauf 1 den Boliden vorzeitig mit einem technischen Gebrechen abstellen und somit einen Ausfall in St. Agatha zur Kenntnis nehmen.
Historische Kategorie 2: Eine Klasse für sich war in dieser Kategorie der Niederösterreicher Christian Trimmel, der mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.1 auch auf dieser knapp 3km langen Highspeedstrecke mit einer herausragenden Leistung zu überzeugen vermochte. Am Steuer des weiß-blauen Boliden konnte er mit famosen Zeiten in den Rennläufen glänzen, womit am Ende der nächste volle Erfolg für ihn zu Buche stand. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Kategorie der junge Tscheche Martin Slezak in die Wertung, der mit seinem BMW 2002 ti erstmals diese Herausforderung in Angriff nahm. Mit seinem weißen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern. Damit konnte er sich am Ende des Wochenendes über ein Topergebnis im Hausruckviertel freuen. Das Podium komplettierte in dieser Kategorie der Steirer Dominik Neumann, welcher im Training noch mit einigen technischen Problemen zu kämpfen hatte. Vor Ort konnte man diese am BMC Mini Cooper S erfolgreich beheben und in den Rennläufen lief der blaue Bolide wieder einwandfrei. Nach einer spektakulären Vorstellung stand somit am Ende ein weiterer voller Erfolg in der 1,3l Klasse für ihn zu Buche.
Rang Vier ging in dieser Kategorie an seinen steirischen Landsmann Erwin Mandl, der mit seinem NSU TT 1200 in den Rennläufen mit einer mehr als beeindruckenden Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Steuer des rot-weißen Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich der eindrucksvolle zweite Rang in der 1,3l Klasse in St. Agatha. Dahinter komplettierte der Tscheche Josef Sedivy die Top5 in dieser Kategorie, welcher mit seinem Chevron B21/23 BMW erstmals diese Herausforderung in Angriff nahm. Mit dem roten Boliden konnte er dabei eine tadellose Leistung abliefern und zudem mit exzellenten Zeiten überzeugen. Am Ende konnte er sich zudem als Sieger der Klasse B9 über 1,6l Hubraum feiern lassen und damit ein spitzen Resultat fixieren. Auf dem sechsten Platz kam in dieser Kategorie noch der niederösterreichische Routinier Gerhard Fischer in die Wertung, der mit seinem Ford Escort 1300 GT eine fehlerfreie Leistung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er in den Rennläufen mit tollen Zeiten überzeugen, was schlussendlich noch mit dem letzten Platz am Podium in der 1,3l Klasse belohnt wurde.
Historische Kategorie 3: Der Kärntner Gerald Glinzner war in dieser Kategorie nicht zu schlagen. Am Steuer seines Porsche 911 Carrera SC lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance in St. Agatha ab, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei konnte er sich am Steuer des silber-roten Boliden immer weiter steigern und grandiose Zeiten realisieren, was schlussendlich auch mit dem dritten Gesamtrang bei den Historischen Tourenwagen belohnt wurde. Auf dem zweiten Rang folgte der Salzburger Philipp Lernpaß mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.2, der mit einer mehr als grandiosen Vorstellung für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem weiß-schwarzen Boliden lieferte er eine mehr als beeindruckende Leistung ab, welche am Ende auch mit dem Sieg in der 2l Klasse belohnt wurde. Damit stand für ihn ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr zu Buche. Das Podium komplettierte in St. Agatha der Steirer Reinhold Prantl, welcher sich in einem äußerst spannenden Kampf gegen die weiteren Konkurrenten durchsetzen konnte. Am Steuer seines Porsche 911 Carrera RS lieferte er dabei eine mehr als famose Leistung ab, welche schlussendlich auch mit dem zweiten Rang in der Klasse über 2l Hubraum belohnt wurde. Zudem konnte er in Rennlauf 2 eine famose Zeit mit dem gelben Boliden auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke realisieren.
Auf dem vierten Platz kam in dieser Kategorie der Niederösterreicher Manfred Zöchling in die Wertung, der mit seinem VW Golf 1 GTI eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei fehlten ihm schlussendlich nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,36sec. (!) auf das Podium in dieser Kategorie. In der 2l Klasse konnte er sich mit dem weiß-schwarzen Boliden mit Rang Zwei ein dennoch grandioses Ergebnis an die Fahnen heften. Die Top5 komplettierte in dieser Kategorie der Tiroler Josef Obermoser, der nach einer kurzen Pause wieder das Steuer seines Alfa Romeo Sud ti übernahm und dabei eine famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weißen in Martini Design erstrahlenden Boliden den mehr als starken dritten Rang in der 2l Klasse an die Fahnen heften. Dahinter ging der sechste Platz noch an den Tschechen Stanislav Raska, der mit seinem VW Golf 1 GTI erstmals im Hausruckviertel an den Start ging. Am Steuer des weiß-roten Boliden konnte er sich schlussendlich den exzellenten vierten Rang in der 2l Klasse an die Fahnen heften und damit ein spitzen Ergebnis für sich verbuchen. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Bayer Franz Guggemos, der seinen roten Osella PA 4/5 BMW mit gravierenden Zündaussetzern nach Trainingslauf 3 am Sonntagvormittag endgültig abstellen musste. Dabei wollte man keinen größeren Schaden riskieren, weshalb man frühzeitig die Heimreise antrat.
Historische Kategorie 4: Harald Neuherz war in dieser Kategorie eine Klasse für sich. Am Steuer seines Audi S1 Quattro lieferte der Steirer eine herausragende Performance in St. Agatha ab, welche ihn am Ende zum vollen Erfolg führte. Dabei konnte er sich am Steuer des gelb-weißen Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich auch mit dem Historischen Gesamtsieg bei den Tourenwagen belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Kategorie der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner in die Wertung, der mit seinem VW Rallyegolf G60 ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit eindrucksvollen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand mit dem weiß-blauen Boliden der Sieg in der Klasse D6 über 2l Hubraum sowie der großartige zweite Rang Gesamt bei den Historischen Tourenwagen zu Buche. Das Podium komplettierte der Tscheche Milan Vicar, der am Steuer seines BMW E30 M3 eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem weiß-blau-roten Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und sich gleich beim ersten Antreten in St. Agatha ein spitzen Ergebnis an die Fahnen heften. Den neben Platz Zwei in der Klasse D6 über 2l Hubraum stand der famose vierte Gesamtrang bei den Historischen Tourenwagen für ihn zu Buche.
Rang Vier ging an den beherzt agierenden Tschechen Jaroslav Mikes und dessen BMW E30 M3, der mit einer ebenfalls starken Leistung zu überzeugen vermochte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen, und mit tollen Zeiten trotz massiven Problemen mit dem Reifenmaterial überzeugen. Damit konnte er sich noch den letzten Platz am Podium in der Klasse D6 über 2l Hubraum an die Fahnen heften. Die Top5 komplettierte in St. Agatha sein tschechischer Landsmann Milan Stejskal mit seinem BMW E30 M3, der mit einer ebenfalls famosen Vorstellung für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und sich mit dem vierten Rang in der Klasse D6 über 2l Hubraum ein Topergebnis an die Fahnen heften. Dabei konnte er sich vor allem im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern. Auf dem sechsten Rang kam in dieser Kategorie der Steirer Johann Krammer in die Wertung, der mit seinem Alfa Romeo 33 8V eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem dunkelblauen Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit tollen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand in der Klasse D5 bis 2l Hubraum der volle Erfolg für ihn zu Buche.
Siebenter wurde in dieser Kategorie der Tscheche Michal Sedlacek, der am Steuer seines BMW E30 M3 mit einer fehlerfreien Leistung zu überzeugen vermochte. Am Steuer seines weiß-blau-roten Boliden konnte er dabei mit einer tollen Vorstellung glänzen, was am Ende in der Klasse D6 über 2l Hubraum mit dem fünften Platz belohnt wurde. Die Top8 komplettierte noch der Kärntner Thomas Beutle, der mit seinem VW Golf 1 GTI eine tadellose Leistung ablieferte. Am Steuer des VW Golf 1 GTI konnte er mit einer starken Vorstellung überzeugen und sich exzellente Zeiten in den Rennläufen an die Fahnen heften. Schlussendlich stand mit dem weißen Boliden der Sieg in der Klasse D1 bis 1,6l Hubraum für ihn zu Buche.
Historische Kategorie 5: Einen vollen Erfolg konnte in dieser Kategorie der Tscheche Jaroslav Prasek realisieren, der mit seinem Chevron B42 F2 BMW eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit stand am Ende auch der mehr als eindrucksvolle dritte Gesamtrang bei den Historischen für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Kategorie der Oberösterreicher Florian Mauhart in die Wertung, der mit seinem Formel Ford PRS F0 3 eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem blauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und grandiose Zeiten erzielen. Damit konnte sich der Lokalmatador auch als Sieger der Klasse E4 bis 1,6l Hubraum feiern lassen und sich einen vollen Erfolg vor zahlreichen Fans an die Fahnen heften. Leider nicht in die Wertung kam der Tscheche Pavel Kopecek, der mit seinem Metalex MTX 1-02 Lada im 1. Rennlauf im Mittelteil der Strecke einen Ausritt zu verzeichnen hatte. Dabei wurde zum Glück der weiß-orange Bolide kaum beschädigt. Und in Rennlauf 2 erwischte es auch noch seinen tschechischen Landsmann Ales Gänsdorfer, der seinen weißen Metalex MTX 1-03 Lada im Mittelteil der Strecke mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste. Damit stand leider ein weiterer Ausfall in dieser Saison für ihn zu Buche.
Historische Kategorie 6: Der große Sieger bei den Historischen war in dieser Kategorie zu finden. Der Tscheche Josef Cermak lieferte am Steuer seines Osella PA 20/S BMW eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche schlussendlich nicht nur mit dem vollen Erfolg in dieser Gruppe belohnt wurde. Am Steuer des roten Boliden konnte er sich mit seinen gefahrenen Zeiten auch den Gesamtsieg bei den Historischen in St. Agatha an die Fahnen heften.
Pf Klasse 6: In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich in dieser Klasse der Deutsche Nick Mai einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Mit seinem BMW E36 325i lieferte er gleich bei seiner Premiere in St. Agatha eine grandiose Performance ab. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem weißen Boliden mit einem weiteren vollen Erfolg in diesem Jahr belohnt. Auf dem zweiten Rang kam in dieser stark besetzten Klasse sein deutscher Landsmann Steffen Hofmann in die Wertung, welcher sich am Ende um gerade einmal 0,48sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines NSU TT herausragend in Szene setzen und mit einer großartigen Vorstellung auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke für großes Aufsehen sorgen. Zudem konnte er sich als Sieger des NSU Bergpokals feiern lassen. Das Podium komplettierte der junge Steirer Rene Auner, der mit seinem Citroen C2 GT das erste Mal im Hausruckviertel an den Start ging. Am Steuer seines türkisen Boliden konnte sich der bekannt spektakulär agierende Pilot mehr als herausragend in Szene setzen, was schlussendlich auch mit dem vollen Erfolg im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Damit konnte er sich für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte sichern.
Rang Vier ging in dieser stark besetzten Klasse an den deutschen Routinier Folker Fink, der in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Dabei konnte er sich am Steuer seines Citroen C2 VTS mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Damit stand mit dem blau-gelben Boliden auch der grandiose zweite Rang im Zuge der deutschen Meisterschaft für ihn zu Buche. Die Top5 komplettierte mit gerade einmal 0,02sec. (!) Rückstand der Norddeutsche Andreas Schäfer, der mit seinem Honda CRX V-tec eine mehr als famose Vorstellung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit einer grandiosen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte er sich im Zuge der deutschen Meisterschaft noch den letzten Platz am Podium in der Klasse 5c sichern. Rang Sechs sicherte sich schlussendlich der junge Deutsche Robin Horn, der mit seinem Citroen C2 VTS ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte und nach zwei gewerteten Rennläufen weitere 0,08sec. (!) zurücklag. Dabei konnte er mit dem gelben Boliden mehr als grandiose Zeiten realisieren und sich in der deutschen Meisterschaft den vierten Platz in der Klasse 5c an die Fahnen heften.
Auf dem siebenten Platz kam der junge Bayer Korbinian Gast in die Wertung, der mit seinem NSU TT eine ebenfalls famose Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Am Steuer des weißen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Ende mit dem zweiten Rang im NSU Bergpokal ein herausragendes Ergebnis n die Fahnen heften. Die Top8 komplettierte am Ende des Wochenendes der Bayer Dieter Altmann, der am Steuer seines Citroen C2 VTS ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde in der Klasse 5c im Zuge der deutschen Meisterschaft auch mit dem tollen fünften Rang belohnt. Auf dem neunten Platz folgte am Ende des Wochenendes der junge Steirer Stefan Mehlmaier, welcher erstmals mit seinem neuen Honda Civic Type R an den Start ging. Mit dem neongelben Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und in den Rennläufen mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Damit stand mit dem zweiten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft gleich ein mehr als grandioser Erfolg für ihn zu Buche.
Die Top10 komplettierte in dieser Klasse der junge Oberösterreicher Tobias Großalber, der bei seinem Heimrennen mit einer herausragenden Leistung am Steuer seines VW Polo GTI zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem schwarzen Boliden vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und sich somit noch den letzten Platz am Podium im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften. Dahinter ging der 11. Rang in dieser Klasse an den Kärntner Klaus Demuth, der mit seinem Renault Clio Ragnotti zunächst noch mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. Mit dem blauen Boliden konnte er sich dennoch exzellent in Szene setzen und mit dem vierten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren. Zudem fehlten ihm am Ende gerade einmal 0,57sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf das Podium. Auf dem 12. Platz kam schlussendlich der Oberösterreicher Harald Huber in die Wertung, der mit seinem Peugeot 206 RC eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Am Steuer seines weiß-blauen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und bei seinem Heimrennen mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte er sich auch den exzellenten fünften Rang im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften. Dahinter ging Rang 13 an den Burgenländer Mario Stampfer, der mit seinem Renault Clio Ragnotti ebenfalls ein starkes Rennwochenende in St. Agatha absolvierte. Am Steuer seines silbernen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise glänzen. Damit stand am Ende mit dem sechsten Rang ein mehr als grandioses Ergebnis im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche.
Auf dem 14. Platz kam im Hausruckviertel der junge Niederösterreicher Matthias Kraus in die Wertung, der mit seinem Suzuki Swift GTI eine grandiose Leistung ablieferte. Am Steuer des weiß-blauen Boliden konnte er sich gleich bei seiner Premiere in St. Agatha eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem famosen siebenten Platz im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Die Top15 komplettierte in dieser Klasse die eindrucksvoll agierende Niederösterreicherin Victoria Schütz, die erstmals mit ihrem neuen VW Golf 1 GTI an den Start ging. Am Steuer des blauen Boliden konnte sie sich eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Schlussendlich stand im Zuge der österr. Meisterschaft mit dem achten Rang gleich ein spitzen Ergebnis zu Buche, wobei sie sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern konnte. Rang 16 ging schlussendlich an den Niederösterreicher Mario Zimmermann, der mit seinem Peugeot 106 S16 in Rennlauf 2 nach der ehemaligen Steinmauer einen leichten Einschlag gegen die Leitplanken zu verzeichnen hatte. Zum Glück wurde der weiße Bolide dabei nicht allzu stark beschädigt, weshalb man die Fahrt erfolgreich fortsetzen konnte. Am Ende stand der unter diesen Umständen tolle neunte Rang im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche. Dahinter sicherte sich den 17. Platz der oberösterreichische Lokalmatador Jürgen Reisinger, welcher dieses Mal wieder das Steuer des blauen Seat Ibiza GTI übernahm. Mit diesem legendären Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und eine famose Leistung vor zahlreichen heimischen Fans einfahren, was zudem mit dem tollen 10. Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde.
Rang 18 sicherte sich in St. Agatha der Deutsche Routinier Helmut Knoblich mit seinem rot-weißen Citroen C2 VTS, welcher jedoch im 1. Rennlauf bei einem Dreher entscheidende Zeit verlor. Dennoch konnte er sich mit tollen Zeiten exzellent in Szene setzen und in Rennlauf 2 mit einer famosen Fahrt noch Schadensbegrenzung betreiben. So stand im Zuge der deutschen Meisterschaft Platz 10 in der Klasse 5c für ihn zu Buche. Auf dem 19. Platz kam in St. Agatha der Oberösterreicher Franz Paireder in die Wertung, dem ebenfalls der 1. Rennlauf zum Verhängnis wurde. Bei einem Dreher blieb zum Glück der weiß-blaue Honda Civic Type R unbeschädigt. Was hier möglich gewesen wäre zeigte er mit einer herausragenden Zeit im 2. Rennlauf. Dennoch stand am Ende mit Rang 11 im Zuge der österr. Meisterschaft ein tolles Ergebnis beim Heimrennen für ihn zu Buche. Die Top20 komplettierte in St. Agatha der Salzburger Thomas Hammer, welcher erstmals am Berg mit seinem Peugeot 306 S16 an den Start ging. Mit dem silbernen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich mit Platz 12 im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Rang 21 ging in dieser Klasse an den Steirer Josef Schögler, der sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,23sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er mit seinem weiß-gelben Opel Ascona B eine fehlerfreie Leistung abliefern, welche am Ende des Wochenendes mit dem 13. Platz im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Auf dem 22. Platz folgte der oberösterreichische Lokalmatador Markus Brandt, der mit seinem silbernen Ford Puma Cup mit einer tadellosen Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit einer fehlerfreien Vorstellung glänzen und sich mit dem 14. Rang im Zuge der österr. Meisterschaft ein spitzen Ergebnis an die Fahnen heften.
Dahinter ging der 23. Rang an den Deutschen Uwe Schindler, der mit seinem NSU KWR TT eine tolle Leistung ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich am Ende den famosen vierten Rang im Zuge des NSU Bergpokals an die Fahnen heften und damit in St. Agatha ein Topergebnis realisieren. Auf dem 24. Platz folgte sein Landsmann Klaus Betten mit seinem NSU Typ 67, der eine ebenfalls tolle Vorstellung ablieferte. Mit dem schwarz-orangen Boliden stellte er sich erstmals der Herausforderung im Hausruckviertel, was mit dem fünften Rang im NSU Bergpokal belohnt wurde. Dahinter sicherte sich Rang 25 der Tiroler Walter Kurz, der mit seinem legendären Simca 1000 Rally 2 eine tadellose Leistung ablieferte. Am Steuer des gelben Boliden konnte sich der Routinier exzellent in Szene setzen, was mit dem tollen 15. Platz im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Auf dem 26. Rang kam noch die Steirerin Birgit Huber-Gschanes in die Wertung, die mit ihrem Renault Clio B-Sport eine tolle Leistung ablieferte. Am Steuer des silber-blauen Boliden lieferte sie eine fehlerfreie Vorstellung ab, die am Ende mit dem 16. Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Dahinter folgte noch der Deutsche Markus Fink, der erneut das Steuer des Citroen DS3 R1 von seinem Bruder übernahm. Mit dem schwarzen Boliden stand schlussendlich der 15. Rang im Zuge der deutschen Meisterschaft in der Klasse 5c zu Buche. Leider kein Glück hatte bei seinem Heimrennen der Oberösterreicher Markus Klausberger, der am Steuer eines Suzuki Swift Sport im 3. Trainingslauf am Sonntagvormittag ein wenig zu viel riskierte. Bei einem Einschlag in die Leitplanken wurde der weiße Bolide doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Und auch der Deutsche Klaus Rothdauscher kam mit seinem roten Citroen C2 R2 Max leider nicht in die Wertung, wobei ihm im 1. Rennlauf die Technik einen Strich durch die Rechnung machte. Rennlauf 2 konnte man noch erfolgreich zu Testzwecken absolvieren.
Pf Klasse 5: Äußerst spannend verlief die Entscheidung in dieser Klasse, lagen doch die ersten fünf Piloten innerhalb von 0,57sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen. Der junge Bayer Tobias Mayer behielt schlussendlich knapp die Oberhand und sicherte sich in St. Agatha den vollen Erfolg mit seinem VW Polo 1 16V. Dabei konnte er sich mit dem orangen Boliden herausragend in Szene setzen und mit beeindruckenden Zeiten überzeugen, was zu diesem großartigen Erfolg führte. Auf dem zweiten Rang kam mit einem minimalen Rückstand von 0,12sec. (!) der Vorarlberger Walter Terler in die Wertung, der mit seinem Opel Kadett C Coupe 8V eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem grünen Boliden konnte sich der Routinier herausragend in Szene setzen und mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte er sich auch als Sieger im Zuge der österr. Meisterschaft feiern lassen und nach einigen Jahren Pause in St. Agatha einen grandiosen Erfolg fixieren. Das Podium komplettierte der junge Bayer Moritz Minichberger mit seinem Honda Civic Type R, der mit einer ebenfalls grandiosen Vorstellung auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern, wobei ihm in Rennlauf 2 sogar die Bestzeit gelang. Damit konnte er sich im Zuge der deutschen Meisterschaft auch den großartigen Sieg in der Pf Klasse 5b an die Fahnen heften.
Rang Vier ging schlussendlich an den Steirer Chris-Andre Mayer und dessen Honda Civic Type R, der mit einer exzellenten Vorstellung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Ende mit dem zweiten Platz im Zuge der österr. Meisterschaft ein Topresultat an die Fahnen heften. Die Top5 komplettierte mit gerade einmal 0,01sec. (!) Rückstand sein steirischer Landsmann Florian Neuherz, der mit seinem Fiat 128 3p eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Mit dem gelb-grünen Boliden konnte er sich dabei im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich noch mit dem letzten Platz am Podium im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Auf dem sechsten Rang kam schlussendlich der Deutsche Alexander Pleier in die Wertung, der mit seinem Opel Kadett C Coupe 8V ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem gelben Boliden im Laufe des Wochenendes stetig verbessern und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit stand für ihn ein weiteres Topergebnis in seiner Comebacksaison zu Buche.
Dahinter ging der siebente Platz an den Deutschen Jörg Davidovic, der mit seinem NSU TT 16V in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand behielt. Dabei konnte er sich mit dem blauen Boliden herausragend in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was am Ende mit diesem exzellenten Ergebnis gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Die Top8 komplettierte der Deutsche Routinier Thomas Flik, welcher sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,06sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Renault Clio 3 Cup vor zahlreichen Fans exzellent in Szene setzen, womit schlussendlich mit dem schwarz-orangen Boliden ein famoses Ergebnis zu Buche stand. Auf dem neunten Platz kam in dieser Klasse der Deutsche Jürgen Schuster in die Wertung, der mit seinem einmalig klingenden Mazda RX-7 eine tadellose Leistung auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke ablieferte. Damit konnte er sich mit dem roten Boliden exzellent in Szene setzen und sich in diesem Jahr ein weiteres Topergebnis an die Fahnen heften.
Die Top10 komplettierte im Hausruckviertel der Niederösterreicher Ricardo Harringer, der am Steuer seines Peugeot 106 S16 eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Dabei hatte er jedoch im 1. Rennlauf auch viel Glück, als er einen massiven Quersteher am Ausgang der ehemaligen Schikane gerade noch ohne Schäden abfangen konnte. Dennoch ging entscheidende Zeit mit dem weiß-orangen Boliden verloren, weshalb am Ende weitaus mehr als der vierte Rang im Zuge der österr. Meisterschaft möglich gewesen wäre. Rang 11 ging an den Steirer Manfred Suppan, der mit seinem Opel Astra GSI 16V eine grandiose Vorstellung auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke ablieferte. Am Steuer des weiß-gelben Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich mit diesem famosen Ergebnis belohnt wurde. Zudem stand im Zuge der österr. Meisterschaft der grandiose fünfte Platz für ihn zu Buche, wobei ihm am Ende gerade einmal 0,33sec. (!) auf den viertplatzierten fehlten. Auf dem 12. Platz kam in dieser stark besetzten Klasse der bekannt beherzt agierende Kärntner Stephan Ogris in die Wertung, der mit seinem Alfa Romeo 147 JTD Cup eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem rot-weißen Boliden konnte er sich dabei in St. Agatha mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ihm schlussendlich gerade einmal 0,49sec. (!) auf den vor ihm platzierten fehlten. Zudem stand im Zuge der österr. Meisterschaft der grandiose sechste Rang für ihn zu Buche.
Dahinter folgte auf Platz 13 der Steirer Patrick Flechl, welcher nach einigen Jahren Pause wieder im Hausruckviertel an den Start ging. Dabei konnte er sich am Steuer seines Opel Astra GSI 16V exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Nach einer famosen Leistung stand mit dem gelb-schwarzen Boliden der exzellente siebente Platz im Zuge der österr. Meisterschaft für ihn zu Buche. Auf dem 14. Rang kam in dieser Klasse der spektakulär agierende Tscheche Josef Srnsky in die Wertung, der mit seinem Skoda 130 LR die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er dabei mit famosen Zeiten für Furore sorgen und gleich bei seiner Premiere in St. Agatha für großes Aufsehen sorgen. Es folgte auf dem 15. Platz der Salzburger Josef Schober, welcher erstmals am Berg an den Start ging und am Steuer seines VW Golf 1 GTI 16V eine famose Leistung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich am Renntag am Steuer des rot-schwarzen Boliden nochmals entscheidend steigern. Damit stand am Ende des Wochenendes auch der exzellente achte Rang im Zuge der österr. Meisterschaft für ihn zu Buche. Dahinter ging der 16. Platz an den Bayer Christian Bodner und dessen bewährten BMW E30 320iS, der mit einer fehlerfreien Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit dem orangen Boliden mit starken Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was am Ende des Wochenendes mit diesem exzellenten Ergebnis in dieser stark besetzten Klasse belohnt wurde.
Auf dem 17. Rang kam in St. Agatha der Tscheche Lukas Müller in die Wertung, der mit seinem Skoda Octavia Cup 2 erstmals die knapp 3km lange Highspeedstrecke in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit dem gelb-roten Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit tollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Die Top18 komplettierte in dieser Klasse sein tschechischer Landsmann Kamil Grygar, der mit seinem Renault Clio R3 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit dem weiß-orangen Boliden mit tollen Zeiten glänzen und sich mit diesem Ergebnis ein weiteres Topresultat in diesem Jahr an die Fahnen heften. Dahinter folgte auf Platz 19 die Oberösterreicherin Claudia Maier, welche wie schon im letzten Jahr einen Opel Corsa Rally 4 pilotierte. Mit dem weißen Boliden konnte sie sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Damit stand schlussendlich der famose neunte Platz im Zuge der österr. Meisterschaft für sie bei ihrem Heimrennen zu Buche. Auf dem 20. Rang folgte ihr oberösterreichischer Landsmann Martin Attwenger, der mit seinem Opel Corsa Rally 4 erstmals am Berg an den Start ging. Dabei konnte er sich mit dem weiß-grünen Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und somit am Ende des Wochenendes auch die Top10 im Zuge der österr. Meisterschaft komplettieren. Auf dem 21. Platz kam der Kärntner Gottfried Ogris in die Wertung, der am Steuer seines Alfa Romeo 147 GTA Cup eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem rot-schwarzen Boliden exzellent in Szene setzen und mit Rang 11 im Zuge der österr. Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren.
Dahinter folgte auf dem 22. Rang in dieser Klasse der Niederösterreicher Wolfgang Pieber, welcher nach einigen Jahren Pause sein Comeback im Bergrennsport vollzog. Am Steuer des roten Seat Ibiza Cupra konnte er mit einer mehr als tollen Leistung überzeugen und sich am Ende mit dem 12. Platz im Zuge der österr. Meisterschaft gleich ein spitzen Resultat an die Fahnen heften. Auf dem 23. Platz kam in dieser Klasse der Deutsche Jürgen Klages in die Wertung, der mit seinem Opel Astra GSI 16V eine tadellose Vorstellung auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-grünen Boliden exzellent in Szene setzen und ein tolles Ergebnis in St. Agatha realisieren. Es folgte auf dem 24. Rang der Tscheche Michal Spilka mit seinem Skoda Octavia Cup 2, der eine ebenfalls tolle Leistung bei seiner Premiere im Hausruckviertel ablieferte. Dabei konnte er mit seiner fehlerfreien Vorstellung am Steuer des weißen Boliden überzeugen. Dahinter ging der 25. Platz an den Norddeutschen Thomas Krystofiak und dessen NSU 1200c, der sich mit einer tadellosen Vorstellung exzellent in Szene setzen konnte. Dabei stand schlussendlich mit dem roten Boliden der großartige dritte Rang im Zuge des NSU Bergpokals für ihn zu Buche. Auf Platz 26 kam der Steirer Wolfgang Schutting in die Wertung, welcher in Trainingslauf 1 noch mit einer gebrochenen Antriebswelle kurz nachdem Start ausrollte. In der heimischen Werkstatt konnte man den Schaden am Renault Clio Williams über Nacht erfolgreich beheben, was schlussendlich mit dem tollen 13. Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Dahinter folgte auf dem 27. Rang die junge Tschechin Miroslava Gallasova mit ihrem Skoda 130 R, die mit einer fehlerfreien Leistung zu überzeugen vermochte. Damit stand mit dem rot-weißen Boliden ein spitzen Ergebnis am Ende des Wochenendes für sie zu Buche.
Auf dem 28. Rang kam der oberösterreichische Lokalmatador Josef Alteneder in die Wertung, der mit seinem BMW E36 328i eine tadellose Leistung ablieferte. Am Steuer des weiß-blauen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit Platz 14 im Zuge der österr. Meisterschaft ein spitzen Ergebnis fixieren. Dahinter folgte auf Platz 29 der Steirer Mario Eisner, welcher erstmals die knapp 3km lange Highspeedstrecke mit seinem BMW E46 Coupe in Angriff nahm. Mit dem grünen Boliden konnte er sich am Ende des Wochenendes den 15. Rang im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften. Und die Top30 komplettierte noch der Tscheche Libor Valenta mit seinem weiß-gelben Skoda 130 LR, der mit einer fehlerfreien Leistung am gesamten Wochenende zu überzeugen vermochte. Leider gab es in dieser Klasse auch einige Ausfälle zu verzeichnen, wovon zunächst der Deutsche Holger Alt betroffen war. Dieser hatte bereits in Trainingslauf 2 am Samstag einen doch vehementen Unfall gegen die Leitplanken zu verzeichnen, wobei sein blauer Ford Escort RS 2000 Mk.7 doch erheblich beschädigt wurde. Es folgte danach der Niederösterreicher Raphael Steiner mit seinem Seat Ibiza Cupra 16V, der aufgrund von technischen Problemen vorzeitig aufgeben musste. Da man keinen größeren Schaden am neongelben Boliden riskieren wollte entschied man sich das Rennwochenende frühzeitig für beendet zu erklären. Im 1. Rennlauf erwischte es zunächst den Deutschen Wolfgang Glas, welcher bei seinem Comeback im VW Polo 2 16V einen technisch bedingten Ausfall aufgrund einer defekten Benzinpumpe zur Kenntnis nehmen musste. Zu Testzwecken konnte man mit dem weiß-blauen Boliden noch erfolgreich den 2. Rennlauf absolvieren. Und ebenfalls in Rennlauf 1 hatte der Tscheche Matej Kocab im unteren Teil der Strecke einen Überschlag zu verzeichnen. Dabei wurde sein weißer Skoda Felicia Kit Car doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen.
Pf Klasse 4: Mit einer herausragenden Performance konnte sich in dieser Klasse der Niederösterreicher Patrick Mayer den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines VW Golf 1 16V 2.0 konnte der bekannt spektakulär agierende Pilot wieder die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und beeindruckende Zeiten realisieren. Damit stand mit dem orangen Boliden gegen äußerst starke Konkurrenten ein voller Erfolg für ihn und seinem Team zu Buche. Auf dem zweiten Rang folgte der junge Steirer Michael Tautscher, der sich in einem spannenden Kampf gegen die weitere Konkurrenz erfolgreich durchsetzen konnte. Dabei konnte er sich mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Zudem konnte er mit seinem beherzten Fahrstil am Steuer seines türkis-violetten Boliden auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Das Podium komplettierte mit gerade einmal 0,14sec. (!) Rückstand der Niederösterreicher Michael Emsenhuber, der am Steuer seines VW Nemeth Corrado 16V eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit dem orangen Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und dabei mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen für Furore sorgen. Der Lohn war schlussendlich ein mehr als beeindruckendes Ergebnis in dieser bekannt stark besetzten Klasse.
Rang Vier ging an den Vorarlberger Marco Schöbel, der am Steuer seines Opel Gerent Kadett C 8V einmal mehr für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem orangen Boliden konnte er sich in den Rennläufen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und exzellente Zeiten realisieren, was am Ende des Wochenendes auch mit dem vollen Erfolg in der Pf Klasse 4b im Zuge der deutschen Meisterschaft belohnt wurde. Damit konnte er sich erneut wichtige Punkte für die Endwertung sichern. Die Top5 komplettierte mit einem Rückstand von gerade einmal 0,1sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen der oberösterreichische Lokalmatador Christian Schneider, der mit seinem Peugeot 205 RS16 Evo 2 eine grandiose Vorstellung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er dabei die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und zudem mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Damit stand schlussendlich beim Heimrennen in St. Agatha ein famoses Ergebnis mit dem blauen Boliden zu Buche. Auf dem sechsten Rang kam in dieser Klasse der Deutsche Ralph Paulick in die Wertung, der mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem violetten Boliden exzellent in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Damit stand ein weiteres spitzen Ergebnis in diesem Jahr für ihn zu Buche.
Auf dem siebenten Rang kam in dieser Klasse der Tscheche Radek Kolcava in die Wertung, welcher sich erstmals dieser knapp 3km langen Highspeedstrecke stellte. Dabei konnte er sich mit dem VW Golf 5 GTI mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und gleich mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Damit stand für ihn ein weiteres spitzen Resultat mit dem gelb-schwarzen Boliden zu Buche. Die Top8 komplettierte der Salzburger Michael Strasser mit seinem Toyota Corolla AE86, der sich in einem äußerst spannenden Kampf gegen die weiteren Konkurrenten durchsetzen konnte. Dabei konnte er sich am Steuer des silber-schwarzen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen, was am Ende im Zuge der österr. Meisterschaft mit dem exzellenten sechsten Rang belohnt wurde. Mit gerade einmal 0,05sec. (!) Rückstand ging der neunte Rang an seinen Bruder Norbert Strasser jun., der ebenfalls auf einen Toyota Corolla AE86 vertraute. Mit dem dunkelblauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und in den Rennläufen mit großartigen Zeiten überzeugen. Vor allem im 1. Rennlauf gelang ihm dabei ein famose Fahrt im Hausruckviertel, womit am Ende der tolle siebente Platz im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche stand.
Die Top10 komplettierte der junge Steirer Sebastian Huber, der mit seinem VW Golf 1 16V eine mehr als beeindruckende Vorstellung auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich dabei eindrucksvoll in Szene setzen und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Damit stand mit dem violetten Boliden der großartige achte Rang im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche. Rang 11 sicherte sich in dieser stark besetzten Klasse der Deutsche Routinier Jens Weber, der mit seinem Opel Gerent Kadett C 16V erneut zu überzeugen vermochte. Mit dem braunen Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, womit auch im Hausruckviertel ein Topresultat zu Buche stand. Dahinter ging der 12. Platz an seinen deutschen Landsmann Thomas Claus, der am Steuer seines Opel Kadett C Coupe 16V ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem rot-schwarzen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Auf dem 13. Rang kam ein weiterer Deutscher mit Roland Christall in die Wertung, der mit seinem Opel Frank Kadett C Limo 8V erneut mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen konnte. Am Steuer des blau-grünen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ihm auf seinen Markenkollegen schlussendlich gerade einmal 0,35sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten.
Dahinter ging Platz 14 in dieser stark besetzten Klasse an den Bayer Christian Irlinger, der mit seinem Opel Kadett C Limo 16V ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem hellgrünen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Zudem konnte er sich Rang Neun im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften. Die Top15 komplettierte in St. Agatha der Tscheche Adam Kralik, welcher erstmals die knapp 3km lange Highspeedstrecke in Angriff nahm und dabei am Steuer seines VW Scirocco Mk.3 16V gleich mit einer beeindruckenden Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes mit dem rot-weißen Boliden immer weiter steigern und sich exzellent in Szene setzen. Auf dem 16. Rang folgte schlussendlich der Bayer Armin Ebenhöh, der mit seinem einmalig klingenden VW Minichberger Scirocco 16V eine großartige Vorstellung ablieferte. Mit dem orangen Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand ein weiteres Topergebnis für ihn in diesem Jahr zu Buche. Dahinter sicherte sich der Niederösterreicher Stefan Datzreiter den 17. Platz in dieser stark besetzten Klasse. Am Steuer seines VW Polo Kit Car konnte er sich dabei grandios in Szene setzen und mit einer exzellenten Vorstellung für Furore sorgen. Damit stand am Ende des Wochenendes mit dem grau-goldenen Boliden der beeindruckende 10. Rang im Zuge der österr. Meisterschaft für ihn zu Buche.
Auf Platz 18 kam schlussendlich der oberösterreichische Lokalmatador Markus Reitbauer in die Wertung, der mit seinem BMW E30 325i mit einer grandiosen Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei stellte er sich nach einigen Jahren Pause wieder seinem Heimrennen und das gleich sehr erfolgreich. Am Ende stand mit dem roten Boliden der grandiose 11. Rang im Zuge der österr. Meisterschaft für ihn zu Buche. Dahinter folgte auf Platz 19 der Steirer Christian Strobl, welcher erstmals sich der Herausforderung in St. Agatha stellte. Dabei konnte er sich mit dem Mitsubishi Lancer Evo 8 im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Der Lohn war schlussendlich der famose 12. Platz im Zuge der österr. Meisterschaft mit dem weiß-roten Boliden. Die Top20 komplettierte im Hausruckviertel der Niederösterreicher Matthias Brandl, der in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Mit seinem VW Golf 2 16V lieferte er dabei eine exzellente Leistung ab, welche am Ende mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde. Damit stand mit dem grauen Boliden der tolle 13. Rang im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche. Mit gerade einmal 0,19sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen ging Rang 21 an den Salzburger Severin Gschiel, der mit seinem VW Golf 1 8V eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen, was am Ende mit Platz 14 im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Auf dem 22. Platz kam in dieser stark besetzten Klasse der steirische Routinier Werner Jud in die Wertung, der mit seinem legendären VW Golf 2 16V erneut ein starkes Rennwochenende absolvierte. Mit dem grünen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern. Damit konnte er sich auch den starken 15. Platz in der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften.
Dahinter folgte auf dem 23. Rang der oberösterreichische Routinier Kurt Ritzberger, der bei seinem Heimrennen mit seinem weiß-blauen Peugeot 306 GTI eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem legendären Boliden herausragend in Szene setzen und mit tollen Zeiten überzeugen. Damit stand am Ende Rang 16 im Zuge der österr. Meisterschaft für ihn zu Buche. Auf Platz 24 kam in dieser Klasse der Pole Karol Duda in die Wertung, der am Steuer seines Ford Fiesta R5 Proto eine fehlerfreie Vorstellung ablieferte. Mit dem grau-goldenen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten in den Rennläufen überzeugen, was am Ende mit diesem starken Ergebnis belohnt wurde. Es folgte auf dem 25. Rang in dieser bekannt stark besetzten Klasse der oberösterreichische Lokalmatador Markus Steinbock, der mit seinem Hyundai i20 R5 eine tadellose Leistung vor zahlreichen heimischen Fans ablieferte. Mit dem blau-orangen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war der famose 17. Rang im Zuge der österr. Meisterschaft. Dahinter folgte ein weiterer Oberösterreicher auf dem 26. Platz mit Robert Klaus, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Peugeot 205 RS16 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem blau-weißen Boliden konnte er sich bei seinem Heimrennen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Damit stand am Ende mit Platz 18 in der österr. Meisterschaft ein spitzen Resultat zu Buche. Rang 27 sicherte sich bei seinem Heimrennen der junge Oberösterreicher Daniel Schuster mit seinem VW Polo 2 16V Turbo, der sich im Laufe des Wochenendes immer weiter zu steigern vermochte. Mit dem türkis-schwarzen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und vor allem in Rennlauf 2 mit einer herausragenden Zeit für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich vor zahlreichen Fans in St. Agatha den 19. Rang in der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften.
Auf Platz 28 kam der Deutsche Routinier Michael Rauch in die Wertung, der mit seinem Opel Briegel Kadett C 8V eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei stellte er sich mit dem legendären weißen Boliden nach einigen Jahren Pause wieder dieser Herausforderung im Hausruckviertel, was am Ende gleich mit einem spitzen Ergebnis belohnt wurde. Dahinter ging der 29. Rang in dieser Klasse an den Steirer Markus Gruber, der erstmals in St. Agatha an den Start ging und am Steuer seines Skoda Fabia Evo 2 mit einer tadellosen Leistung zu überzeugen vermochte. Vor allem am Renntag konnte er sich mit dem weiß-grünen Boliden nochmals entscheidend steigern und mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen. Damit konnte er im Zuge der österr. Meisterschaft auch die Top20 in dieser Klasse komplettieren. Die Top30 komplettierte schlussendlich der Wiener Thomas Kroupa, der sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,09sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er vor allem in Rennlauf 2 am Steuer seines VW Rallye Golf-R mit einer mehr als grandiosen Zeit für großes Aufsehen sorgen. Somit stand mit dem weiß-orangen Boliden schlussendlich auch der exzellente 21. Rang in der österr. Meisterschaft zu Buche. Rang 31 ging am Ende des Wochenendes an den jungen Steirer Tobias Weberhofer, der mit seinem Opel Kadett GSI 16V erstmals die knapp 3km lange Highspeedstrecke in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit dem weiß-gelben Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit tollen Zeiten überzeugen, womit am Ende Platz 22 im Zuge der österr. Meisterschaft realisiert werden konnte. Auf dem 32. Platz kam am Ende des Wochenendes der Bayer Maximilian Gast in die Wertung, der mit seinem VW Golf 2 Turbo eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit dem hellblauen Boliden konnte er sich grandios in Szene setzen und tolle Zeiten erzielen, was am Ende mit diesem famosen Resultat in St. Agatha belohnt wurde.
Dahinter sicherte sich den 33. Rang der Passauer Bergroutinier Helmut Maier, der mit seinem VW Spiess-Golf 1 16V eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem legendären roten Boliden konnte er mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen, was schlussendlich mit Rang 23 im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Auf dem 34. Rang folgte der junge Steirer David Zottler, welcher erstmals im Hausruckviertel mit seinem Subaru Impreza WRX STI an den Start ging. Mit dem blau-grünen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn mit dem 24. Platz in der österr. Meisterschaft ein tolles Ergebnis zu Buche. Es folgte auf Platz 35 in dieser stark besetzten Klasse der Norddeutsche Markus Hülsmann, der mit seinem VW Schneider Golf 1 16V eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem blauen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und in den Rennläufen mit tollen Zeiten überzeugen. Dahinter sicherte sich den 36. Rang der Vorarlberger Werner Walser, der mit seinem Opel Kadett C Limo 8V eine tadellose Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-grauen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und sich mit Platz 25 im Zuge der österr. Meisterschaft ein spitzen Ergebnis an die Fahnen heften. Auf dem 37. Platz kam schlussendlich bei seinem ersten Bergrennen der Oberösterreicher Michael Fraungruber in die Wertung, der mit seinem silbernen Subaru Impreza GC8 eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich vor zahlreichen heimischen Fans den tollen 26. Rang im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften. Und auf dem 38. Rang folgte noch der Steirer Karl Heinz Schauperl mit seinem bewährten VW Käfer. Mit einer fehlerfreien Vorstellung am Steuer des weiß-schwarzen Boliden konnte er sich schlussendlich Platz 27 im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften.
Leider gab es in dieser Klasse auch zahlreiche Ausfälle zu verzeichnen, wobei noch vor dem 1. Trainingslauf der steirische Mitfavorit Bernd Mayer vorzeitig aufgeben musste. Dabei sorgte ein Motorproblem an seinem Peugeot 308 TCR 1.6 dafür, dass man sicherheitshalber auf ein Antreten am Renntag verzichtete um keinen größeren Schaden am weiß-blauen Boliden zu riskieren. Nach Trainingslauf 1 folgte der Steirer Andreas Mussbacher, der seinen Mitsubishi Lancer Evo 7 mit einem technischen Defekt ebenfalls vorzeitig auf den Hänger verladen musste. Somit war auch für ihn und seinem weiß-roten Boliden das Rennwochenende im Hausruckviertel leider frühzeitig zu Ende. Nachdem 2. Trainingslauf folgte der Deutsche Josef Faber mit seinem Opel Kadett C Coupe 8V, dem ein Defekt am Getriebe jegliche Chance auf eine Teilnahme zu den Rennläufen vereitelte. Somit wurde der gelb-schwarze Bolide frühzeitig auf den Hänger verladen und das Rennwochenende im Hausruckviertel für beendet erklärt. Ebenfalls nach Trainingslauf 2 aufgeben musste der Steirer Mario Hohenwarter, welcher erstmals die knapp 3km lange Highspeedstrecke in Angriff nahm. Dabei sorgte eine defekte Kupplung am blauen Ford Focus ST170 R dafür, dass das Rennwochenende vorzeitig zu Ende ging. Zuvor hatte er im 1. Trainingslauf bei einem Dreher in die Wiese im unteren Streckenabschnitt viel Glück, dass kein allzu großer Schaden am blauen Boliden entstand. In Trainingslauf 3 am Sonntagvormittag hatte dann zunächst der Norddeutsche Mario Ruwe einen Motorschaden an seinem VW Minichberger Golf 1 16V zu verzeichnen. Dabei musste er nach der Zieldurchfahrt den dunkelgrünen vorzeitig abstellen und somit ebenfalls einen Ausfall in St. Agatha zur Kenntnis nehmen. Und kurze Zeit später drehte sich der Steirer Johannes Pabst mit seinem Opel Risse Kadett D 16V auch noch gegen die Böschung kurz nachdem Start. Dabei wurde der weiß-blaue Bolide an der Front ein wenig in Mitleidenschaft gezogen, weshalb auch sein Rennwochenende im Hausruckviertel vorzeitig endete.
Pf Klasse 3: Mit einer herausragenden Performance konnte sich in dieser Klasse der Steirer Heiko Fiausch den vollen Erfolg in dieser Klasse an die Fahnen heften. Am Steuer seines Opel Astra STW konnte er mit mehr als beeindruckenden Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit dem Sieg in dieser stark besetzten Klasse belohnt wurde. Damit stand einer der wohl größten Erfolge für den bekannt spektakulär agierenden Piloten zu Buche. Auf dem zweiten Rang kam schlussendlich sein steirischer Landsmann Diethard Sternad in die Wertung, der mit seinem Honda Civic FK7 TCR ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes mit dem grau-orangen Boliden immer weiter steigern und in den Rennläufen mit eindrucksvollen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit einem weiteren Topergebnis in diesem Jahr belohnt. Das Podium komplettierte in St. Agatha der oberösterreichische Lokalmatador Hermann Blasl, der mit seinem einmalig klingenden Opel Gerent Kadett C 16V eine exzellente Leistung ablieferte. Am Steuer des orange-blauen Boliden konnte sich der Routinier vor zahlreichen heimischen Fans herausragend in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil für Furore sorgen.
Rang Vier ging nach einem äußerst spannenden Kampf an den Vorarlberger Michael Ostermann, welcher mit seinem Opel Kadett C Coupe 16V sich erstmals der knapp 3km langen Highspeedstrecke stellte. Dabei konnte er sich vor allem in Rennlauf 2 mit dem weiß-roten Boliden nochmals entscheidend steigern und eine grandiose Zeit im Hausruckviertel realisieren. Die Top5 komplettierte der Salzburger Herbert Perwein, welcher im 1. Rennlauf noch die klare Bestzeit in dieser Klasse mit seinem VW PR Golf 1 Turbo 4×4 realisieren konnte. Ein defekter Ladeluftschlauch am grauen Boliden kostete in Rennlauf 2 jedoch entscheidende Sekunden und verhinderte somit den vollen Erfolg in dieser Klasse. Dennoch konnte man zuvor mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Auf dem sechsten Platz folgte am Ende des Wochenendes der Deutsche Bernd Ehrle mit seinem Opel Minichberger Kadett C 16V, der mit einer famosen Leistung in St. Agatha für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem blauen Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand im Zuge der deutschen Meisterschaft mit dem zweiten Rang in der Pf Klasse 3b ein mehr als großartiges Ergebnis für ihn zu Buche.
Dahinter folgte auf dem siebenten Platz der oberösterreichische Lokalmatador Rene Martinek, welcher in einem spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behalten konnte. Dabei konnte er sich mit seinem Honda Civic FK7 TCR exzellent in Szene setzen und mit famosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Schlussendlich stand vor zahlreichen heimischen Fans der grandiose sechste Rang mit dem rot-weißen Boliden im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche. Die Top8 komplettierte mit gerade einmal 0,08sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Deutsche Alexander Wolk, welcher mit seinem VW Minichberger Golf 2 Turbo eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weißen Boliden exzellent in Szene setzen und grandiose Zeiten in den Rennläufen erzielen, wobei ein Dreher im Training zum Glück ohne Schäden vonstattenging. Zudem konnte er sich den sechsten Rang im Zuge der deutschen Meisterschaft in der Pf Klasse 3a an die Fahnen heften. Neunter wurde in dieser stark besetzten Klasse der beherzt agierende Kärntner Karlheinz Stranner, der mit seinem Ford Escort Cosworth eine famose Leistung auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weißen Boliden grandios in Szene setzen und famose Zeiten erzielen, was schlussendlich mit diesem spitzen Resultat sowie dem großartigen siebenten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde.
Die Top10 in dieser Klasse komplettierte der Steirer Thomas Weberhofer, der mit seinem Opel Astra TCR eine ebenfalls starke Leistung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich in St. Agatha immer weiter steigern und vor allem in Rennlauf 2 eine grandiose Zeit erzielen. Damit stand für ihn ein mehr als beachtliches Ergebnis sowie der famose achte Platz im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche. Rang 11 sicherte sich im Hausruckviertel der Tscheche Pavel Bejda, der mit seinem Porsche Cayman GT4 CS sich erstmals dieser Herausforderung stellte. Dabei konnte er sich am Steuer des weiß-roten Boliden mit einer großartigen Vorstellung für großes Aufsehen sorgen und am Ende ein Topergebnis für sich verbuchen. Auf dem 12. Platz kam schlussendlich der Niederösterreicher Rene Warmuth in die Wertung, der mit seinem Seat Leon Cupra TCR eine ebenfalls famose Leistung ablieferte. Am Steuer des weißen Boliden konnte er mit einer tadellosen Vorstellung überzeugen und sich exzellent in Szene setzen. Damit stand am Ende des Wochenendes der tolle neunte Rang im Zuge der österr. Meisterschaft für ihn zu Buche. Dahinter folgte auf dem 13. Rang der Vorarlberger Hubert Ganath, welcher mit seinem Porsche Cayman GT4 CS eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem schwarz-gelben Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war am des Wochenendes Platz 10 im Zuge der österr. Meisterschaft, womit er eine famose Premiere in St. Agatha vollziehen konnte.
Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,26sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen ging der 14. Platz in dieser Klasse an den Deutschen Routinier Johann Hatezic, der mit seinem Opel Frank Ascona B 8V eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-gelben Boliden konnte er sich schlussendlich ein spitzen Ergebnis gegen starke Konkurrenten an die Fahnen heften. Die Top15 komplettierte in dieser Klasse der Oberösterreicher Patrick Wendolsky, der mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Mit seinem weiß-schwarzen VW Polo R1 Proto lieferte er dabei eine mehr als eindrucksvolle Leistung im Hausruckviertel ab, welche zudem mit dem grandiosen 11. Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Rang 16 sicherte sich am Ende des Wochenendes der Vorarlberger Thomas Feuerstein, der in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behalten konnte. Dabei lieferte er mit seinem Opel Kadett C Coupe 16V eine exzellente Vorstellung auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke ab. Der Lohn war der tolle 12. Platz mit dem orange-schwarzen Boliden im Zuge der österr. Meisterschaft. Dahinter ging Rang 17 in dieser Klasse an den Niederösterreicher Andreas Miletich, welcher sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,01sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei lieferte er mit seinem dunkelgrünen VW Scirocco Type S eine mehr als grandiose Vorstellung im Hausruckviertel ab, welche mit dem 13. Platz im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde.
Auf dem 18. Rang kam in dieser stark besetzten Klasse der Oberösterreicher Jürgen Großauer in die Wertung, welcher erstmals am Steuer des Suzuki Swift ZMX Proto Platz nahm. Mit dem weiß-gelben Boliden konnte sich der Routinier mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Damit stand am Ende mit Platz 14 ein Topergebnis im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche. Dahinter folgte auf dem 19. Rang der Deutsche Tobias Auchter, der mit seinem Opel Spiess-Corsa A 16V eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit dem grünen Boliden gelangen ihm auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke exzellente Zeiten, was auch mit dem famosen sechsten Rang in der Pf Klasse 3b im Zuge der deutschen Meisterschaft belohnt wurde. Die Top20 komplettierte in St. Agatha der junge Norddeutsche Marvin Ruwe, welcher dieses Mal den VW Minichberger Golf 2 STW an den Start brachte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit tollen Zeiten für Furore sorgen, was schlussendlich im Zuge der deutschen Meisterschaft mit Rang Sieben in der Pf Klasse 3b belohnt wurde. Auf dem 21. Platz kam in dieser Klasse der Steirer Stefan Karl in die Wertung, der mit seinem VW Golf 4 GTI eine mehr als famose Leistung ablieferte. Mit dem rosafarbenen Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit tollen Zeiten überzeugen. Damit stand im Zuge der österr. Meisterschaft auch der tolle 15. Platz für ihn zu Buche. Dahinter ging der 22. Rang an den jungen Oberösterreicher Thomas Großauer, welcher erstmals am Steuer eines Suzuki Swift ZMX Proto Platz nahm. Mit dem weiß-orangen Boliden konnte er dabei mit einer tadellosen Leistung überzeugen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Somit konnte im Zuge der österr. Meisterschaft der famose 16. Rang realisiert werden.
Den 23. Platz in dieser Klasse sicherte sich der Salzburger Herbert Fröhlich, der mit seinem Kia Cee´d TCR im 1. Rennlauf bei einem Highspeeddreher in die Wiese viel Glück hatte. Dabei blieb der weiß-schwarze Bolide bei diesem Zwischenfall zum Glück fast zur Gänze unbeschädigt. Am Ende war man froh es auf Platz 17 im Zuge der österr. Meisterschaft in die Endwertung geschafft zu haben. Dahinter folgte auf dem 24. Rang die Deutsche Sabine Göhrig mit ihrem Ford Focus ST, die mit einer tadellosen Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Am Steuer des schwarzen Boliden konnte sie sich dabei exzellent in Szene setzen, was im Zuge der deutschen Meisterschaft mit dem tollen 10. Rang in der Pf Klasse 3b belohnt wurde. Auf Platz 25 folgte noch die junge Steirerin Stella Ochabauer mit ihrem VW Corrado Turbo, die eine tolle Vorstellung auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke ablieferte. Mit dem grau-pinken Boliden konnte sie sich am Ende mit Rang 18 im Zuge der österr. Meisterschaft ein famoses Ergebnis an die Fahnen heften. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Deutsche Pascal Ehrmann, der mit seinem Subaru Impreza WRX STI im 1. Rennlauf einen Ausritt in die Wiese im Mittelteil der Strecke zu verzeichnen hatte. Dabei hatte er jedoch viel Glück das kein Schaden am schwarzen Boliden entstand, weshalb er zu Testzwecken den 2. Rennlauf erfolgreich absolvieren konnte.
Pf Klasse 2: Der große Sieger bei den Tourenwagen war in dieser Klasse zu finden. Der Tiroler Thomas Strasser lieferte am Steuer seines VW Minichberger Corrado R Turbo eine mehr als herausragende Performance in St. Agatha ab, welche am Ende des Wochenendes mit einem weiteren vollen Erfolg nachdem Rennwochenende in Eichenbühl belohnt wurde. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden am Ende auch als Tourenwagengesamtsieger gegen äußerst starke Konkurrenten feiern lassen. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Steirer Kevin Raith in die Wertung, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,83sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich gleich beim ersten Antreten auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke mit seinem Porsche 992 GT3 Cup herausragend in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand auch im Gesamtklassement bei den Tourenwagen mit Platz Drei ein mehr als beeindruckender Erfolg für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte schlussendlich der Salzburger Bernhard Permetinger, der mit seinem BMW Z4 GT3 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit seinem einmalig klingenden Boliden herausragend in Szene setzen und trotz massiver Elektronikproblemen mit großartigen Zeiten für Furore sorgen. Nach einer exzellenten Vorstellung stand auch im Gesamtklassement bei den Tourenwagen mit dem vierten Rang ein spitzen Resultat für ihn zu Buche.
Rang Vier in dieser stark besetzten Klasse ging im Hausruckviertel an den Steirer Peter Probhardt, welcher bei seinem Comeback mit dem Mitsubishi Lancer WRC 05 Evo 3 eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit dem rot-schwarzen Boliden konnte er sich trotz eines nicht optimalen Trainingstages, wo gleich zwei defekte Halbachsen für Kopfzerbrechen sorgten, immer weiter steigern und vor allem in Rennlauf 2 eine großartige Zeit auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke erzielen. Die Top5 komplettierte der spektakulär agierende Tscheche Milan Langer, welcher erstmals mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 RS in St. Agatha an den Start ging. Dabei konnte er sich mit seiner beherzten Fahrweise eindrucksvoll in Szene setzen und dabei auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Damit stand am Ende des Wochenendes mit dem rot-blauen Boliden gleich ein mehr als grandioser Erfolg für ihn zu Buche. Zudem hielt sich der Rückstand auf seinen Markenkollegen mit gerade einmal 0,04sec. (!) in äußerst engen Grenzen. Auf dem sechsten Rang kam in dieser Klasse die steirische Berglegende Felix Pailer in die Wertung, der mit seinem Lancia Delta Integrale eine mehr als herausragende Vorstellung ablieferte. Mit dem orangen Boliden konnte sich der Routinier in den Rennläufen immer weiter steigern und mit großartigen Zeiten für Furore sorgen. Somit stand für ihn im Zuge der österr. Meisterschaft der mehr als beeindruckende fünfte Rang zu Buche.
Siebenter wurde schlussendlich der Pole Grzegorz Duda mit seinem mächtigen Hyundai i20 RX DM, der eine ebenfalls starke Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Mit dem weiß-grauen Boliden konnte er sich immer weiter steigern und in den Rennläufen mit famosen Zeiten überzeugen. Damit stand gegen starke Konkurrenten ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis zu Buche. Die Top8 komplettierte in St. Agatha der bekannt spektakulär agierende Deutsche Patrick Orth, der mit seinem Porsche 997 GT3 Cup eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich auf dieser anspruchsvollen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was im Zuge der deutschen Meisterschaft auch mit dem beeindruckenden Sieg in der Pf Klasse 2b belohnt wurde. Auf dem neunten Platz kam in dieser Klasse der Vorarlberger Alexander Sohm in die Wertung, der mit seinem Mazda 323 Turbo eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit dem grauen Boliden konnte er die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich herausragend in Szene setzen. Nach einer grandiosen Vorstellung stand für ihn am Ende des Wochenendes der famose sechste Rang im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche, womit er sich im Hausruckviertel ein mehr als beachtliches Ergebnis an die Fahnen heften konnte.
Die Top10 komplettierte in dieser stark besetzten Klasse der Deutsche Routinier Holger Hovemann, welcher sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,5sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 1 mehr als herausragend in Szene setzen, was am Ende mit diesem tollen Resultat belohnt wurde. Zudem begeisterte er mit dem weiß-türkisen Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke. Auf dem 11. Rang folgte der bekannt spektakulär agierende Bayer Marcel Gapp, der sich am Ende mit seinem BMW E36 M3 um gerade einmal 0,21sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen und mit dem weiß-roten Boliden eindrucksvolle Zeiten erzielen, was im Zuge der deutschen Meisterschaft auch mit großartigen zweiten Platz in der Pf Klasse 2b belohnt wurde. Dahinter komplettierte die Top12 in dieser Klasse der Deutsche Lars Heisel, der mit seinem Opel Böhm Kadett C 16V erneut zu begeistern vermochte. Mit dem weiß-orangen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Damit konnte er sich noch den letzten Platz am Podium in der Pf Klasse 2b im Zuge der deutschen Meisterschaft an die Fahnen heften. Dahinter ging Platz 13 in dieser Klasse an den Tschechen Michal Roll, der mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit dem hellgrünen Boliden konnte er sich auch in diesem Jahr mehr als eindrucksvoll auf dieser Highspeedstrecke in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem tollen Resultat belohnt wurde.
Rang 14 ging an seinen tschechischen Landsmann Martin Jerman, welcher nach einigen Jahren Pause sich wieder der Herausforderung in St. Agatha stellte. Dabei konnte er mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 2 mit einer famosen Vorstellung überzeugen. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich dabei mit schwarz-gelben Boliden nochmals entscheidend steigern und mit exzellenten Zeit für großes Aufsehen sorgen. Die Top15 komplettierte in dieser Klasse der Deutsche Florian Hess, der mit seinem Porsche 997 GT3 Cup ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich dabei bei seiner Premiere im Hausruckviertel exzellent in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit diesem famosen Ergebnis gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Zudem stand in der Pf Klasse 2b im Zuge der deutschen Meisterschaft der starke fünfte Rang für ihn zu Buche. Auf dem 16. Platz kam am Ende des Wochenendes der Oberösterreicher Patrick Stingl in die Wertung, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte sich der Lokalmatador mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem dunkelblauen Boliden im Zuge der österr. Meisterschaft der mehr als beeindruckende siebente Platz zu Buche. Auf Rang 17 folgte der Steirer Gerald Haidenbauer, welcher mit seinem Audi RS3 LMS TCR erstmals in St. Agatha an den Start ging und mit dem weiß-roten Boliden eine großartige Leistung ablieferte. Dabei musste er sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,36sec. (!) geschlagen geben, jedoch konnte er im Zuge der österr. Meisterschaft die Top8 in dieser stark besetzten Klasse komplettieren.
Dahinter folgte auf dem 18. Platz der junge Tscheche Jakub Sramek, welcher mit seinem KTM X-Bow GTX erstmals die knapp 3km lange Highspeedstrecke in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit dem rot-weißen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und grandiose Zeiten erzielen, was am Ende mit diesem tollen Resultat belohnt wurde. Auf dem 19. Rang kam in dieser Klasse der Norddeutsche Michael Weber in die Wertung, der mit seinem einmalig klingenden Audi 80 Quattro eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem türkisen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und starke Zeiten in den Rennläufen erzielen, was schlussendlich mit Platz 13 im Zuge der deutschen Meisterschaft in der Pf Klasse 2a belohnt wurde. Die Top20 komplettierte in dieser stark besetzten Klasse der Deutsche Routinier Werner Weiss, welcher sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,07sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er mit seinem einmalig klingenden Ford Escort RS 1800 BDA mit einer großartigen Vorstellung überzeugen und die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit dem weiß-blauen Boliden begeistern. Rang 21 sicherte sich der oberösterreichische Lokalmatador Dietmar Lustig-Jungwirth, der weitere 0,15sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen zurücklag. Mit seinem dunkelblauen Boliden konnte er sich vor zahlreichen heimischen Fans herausragend in Szene setzen und sich am Ende mit dem neunten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft ein Topergebnis an die Fahnen heften.
Auf dem 22. Platz kam der Salzburger Helmut Pötzelsberger mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup in die Wertung, der sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern konnte. Dabei konnte er mit dem blau-orangen Boliden eine mehr als beeindruckende Zeit erzielen und somit im Zuge der österr. Meisterschaft die Top10 komplettieren. Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,07sec. (!) ging der 23. Rang in dieser Klasse an den oberösterreichischen Lokalmatador Christoph Gürtler, der mit seinem BMW E30 M3 V8 eine famose Premiere am Berg absolvierte. Mit dem rot-schwarzen Boliden konnte er mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen, was am Ende mit diesem spitzen Resultat und Rang 11 im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Dahinter folgte auf dem 24. Platz der Deutsche Frank Bamberg, der mit seinem BMW E36 Compact Turbo eine exzellente Leistung auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem gelb-blauen Boliden grandios in Szene setzen und gegen starke Konkurrenten ein spitzen Ergebnis fixieren. Die Top25 komplettierte im Hausruckviertel der Oberösterreicher Franz Probst, der mit seinem Porsche 997 GT3 Cup R eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-blau-roten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und tolle Zeiten realisieren. Damit stand gegen starke Konkurrenten der tolle 12. Platz im Zuge der österr. Meisterschaft für ihn zu Buche. Rang 26 sicherte sich in dieser Klasse der Salzburger Franz Roider, der mit seinem einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6 eine tadellose Leistung ablieferte. Trotz nicht optimaler Reifen konnte er sich mit dem gelb-blauen Boliden exzellent in Szene setzen und sich mit Rang 13 in der österr. Meisterschaft ein spitzen Ergebnis an die Fahnen heften.
Auf dem 27. Platz folgte der Steirer Bernhard Lenz, welcher nach einigen Jahren Pause wieder am Steuer des Lamborghini Gallardo ST Platz nahm und mit diesem Boliden eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem neongelben Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten den 14. Rang im Zuge der österr. Meisterschaft realisieren. Dahinter folgte auf Platz 28 der Tscheche Pavel Kotek mit seinem BMW E36 M3, welcher nach einigen Jahren Pause wieder die Herausforderung in St. Agatha in Angriff nahm. Am Steuer des weiß-grünen Boliden konnte er dabei mit einer tollen Leistung überzeugen, was schlussendlich mit diesem tollen Ergebnis belohnt wurde. Auf dem 29. Rang kam in dieser Klasse die Deutsche Sabine Röck in die Wertung, die mit ihrem VW Golf 1 Turbo eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte sie sich mit dem blauen Boliden exzellent in Szene setzen und tolle Zeiten realisieren, was am Ende mit diesem starken Ergebnis belohnt wurde. Die Top30 komplettierte schlussendlich der Vorarlberger Julian Gmeiner, welcher nach einigen Jahren Pause sein Comeback im Bergrennsport vollzog. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blauen BMW E36 M3 im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten schlussendlich Rang 15 im Zuge der österr. Meisterschaft fixieren. Auf Platz 31 kam der oberösterreichische Lokalmatador Florian Königseder in die Wertung, der am Steuer seines BMW E46 Turbo eine spektakuläre Vorstellung ablieferte. Mit seinen Drifteinlagen konnte er die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und zudem mit Platz 16 im Zuge der österr. Meisterschaft ein Topergebnis fixieren. Dahinter folgte auf dem 32. Rang ein weiterer Lokalmatador mit Manuel Moser, der mit seinem BMW E30 Turbo erstmals in St. Agatha an den Start ging. Mit dem silbernen Boliden konnte er dabei eine tolle Leistung abliefern und sich am Ende den 17. Platz im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften.
Platz 33 ging am Ende des Wochenendes an den Tschechen Lubomir Vymetal, der erstmals mit seinem BMW E46 M3 im Hausruckviertel an den Start ging. Mit dem weißen Boliden konnte er dabei mit einer tadellosen Leistung überzeugen und ein spitzen Ergebnis erzielen. Dahinter folgte auf dem 34. Rang der Steirer Rene Piuk, der mit seinem Honda Civic SIR-S erstmals die knapp 3km lange Highspeedstrecke in Angriff nahm. Mit dem schwarzen Boliden konnte er dabei eine tadellose Leistung abliefern, wobei ein Dreher in Trainingslauf 3 im oberen Streckenabschnitt zum Glück ohne Folgen blieb. Mit Platz 18 im Zuge der österr. Meisterschaft stand ein tolles Ergebnis für ihn zu Buche. Auf dem 35. Rang kam schlussendlich noch der Tscheche Frantisek Hubr in die Wertung, der mit seinem silbernen Subaru Impreza GT eine fehlerfreie Leistung in St. Agatha ablieferte. Leider gab es auch drei Ausfälle zu verzeichnen, wobei zunächst der Tscheche Boris Finkral seinen roten Mitsubishi Lancer Evo 9 mit einem technischen Gebrechen in Trainingslauf 3 vorzeitig abstellen musste. Dabei konnte man den Schaden am Getriebe vor Ort leider nicht beheben. Es folgte nachdem Training der Luxemburger Routinier Nicolas Brebsom, der seinen grünen Lamborghini Huracan ST Evo 1 mit gravierenden Elektronikproblemen vorzeitig in den Hänger verladen musste. Damit ging auch sein Rennwochenende vorzeitig zu Ende. Und nach Rennlauf 1 erwischte es auch noch den Tiroler Stefan Hetzenauer, der seinen gelb-schwarzen Subaru Impreza WRX STI ebenfalls mit technischen Problemen vorzeitig abstellen musste. Nach zuvor starken Zeiten war das für ihn natürlich umso bitterer.
Pf Klasse 1: Mit einem beeindruckenden Comeback konnte sich in dieser Klasse der Salzburger Stefan Promok den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 8 lieferte er eine mehr als herausragende Leistung ab, wobei er sich in den Rennläufen immer weiter steigern konnte. Schlussendlich stand mit dem schwarzen Boliden der herausragende Sieg in St. Agatha sowie der großartige zweite Gesamtrang bei den Tourenwagen für ihn zu Buche, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Auf dem zweiten Rang kam im Hausruckviertel der Niederösterreicher Karl Schagerl in die Wertung, der mit seinem VW Golf Rallye TFSI ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er im 1. Rennlauf noch die klare Bestzeit bei den Tourenwagen realisieren, ehe er kurz nachdem Start zu Rennlauf 2 eine gebrochene Halbachse an seinem weiß-blauen Boliden zu verzeichnen hatte. Zwar konnte er sich erfolgreich ins Ziel retten, jedoch ging dennoch entscheidende Zeit verloren. Zumindest sicherte man sich mit diesem Ergebnis noch wichtige Punkte für die Meisterschaft.
Das Podium komplettierte in dieser Klasse die steirische Berglegende Rupert Schwaiger, der mit seinem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo eine großartige Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem grün-gelben Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Damit stand nach einer bislang schwierigen Saison ein famoser Erfolg für den Routinier zu Buche. Rang Vier ging noch an die junge Steirerin Kerstin Taus, die mit ihrem Subaru Impreza P4 Turbo ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei sorgte jedoch in Trainingslauf 1 eine gebrochene Zentrierung an der Kupplungsdruckplatte dafür, dass sie auf den 2. Trainingslauf verzichten musste. Mit der Unterstützung des gesamten Teams sowie ihrer Fahrerkollegen schaffte man es vor Ort den schwarzen Boliden wieder einsatzbereit zu bekommen. Der Einsatz wurde am Ende des Wochenendes mit diesem spitzen Ergebnis sowie den Sieg in der „Damen-Wertung“ belohnt. Leider überhaupt nicht an den Start gehen konnte in St. Agatha der Deutsche Sven Prinzing. Aufgrund eines unglücklichen Zwischenfalls musste er sich vorzeitig mit dem Audi TT vom Rennwochenende abmelden. Somit blieb der weiße Bolide ohne Rennkilometer im Fahrerlager.
Proto Klasse 4: In dieser stark besetzten Klasse konnte sich in St. Agatha der Tscheche David Dedek durchsetzen. Am Steuer seines Norma M20FC Honda lieferte er auf der knapp 3km langen Strecke eine herausragende Leistung ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei konnte er sich mit dem rot-weißen Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und seine Zeiten stetig verbessern. Auf dem zweiten Rang kam sein tschechischer Landsmann Lukas Studeny in die Wertung, der mit seinem Ligier JS51 Honda ebenfalls eine grandiose Leistung ablieferte. Am Steuer des weißen Boliden konnte er sich mehr als herausragend in Szene setzen, womit sich der Rückstand am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen mit 0,6sec. (!) in äußerst engen Grenzen hielt. Damit stand für ihn ein weiteres Topergebnis in dieser Saison zu Buche. Das Podium komplettierte bei seinem Comeback nach mehrjähriger Pause der Niederösterreicher Andreas Stollnberger, der mit seinem Dallara F302 Opel-Spiess eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem orangen Boliden herausragend in Szene setzen und eindrucksvolle Zeiten realisieren, und das obwohl er Trainingslauf 1 aufgrund einer defekten Batterie auslassen musste. Nach einer beherzten Vorstellung stand am Ende gleich ein famoses Ergebnis für ihn zu Buche.
Rang Vier ging am Ende des Wochenendes in dieser Klasse an den Niederösterreicher Rene-Patrick Aichgruber, der am Steuer seines TracKing RC01b BMW eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit herausragenden Zeiten mit dem weiß-blauen Boliden für großes Aufsehen sorgen. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Oberösterreicher Alexander Frank mit seinem PRC FPR Honda, der mit einer ebenfalls starken Leistung zu überzeugen vermochte. Mit dem orangen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen überzeugen, womit beim Heimrennen ein exzellentes Resultat gegen starke Konkurrenten zu Buche stand. Damit konnte er sich nach einer spannenden Saison auch zum Bergpokalsieger der Categorie 2 im Zuge der österr. Bergstaatsmeisterschaft küren. Auf dem sechsten Platz kam in dieser Klasse der Deutsche Maximilian Gladbach in die Wertung, welcher sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,36sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Signatech FA16 Renault mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und auf der 3km langen Highspeedstrecke mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem blau-roten Boliden ein spitzen Ergebnis für ihn in St. Agatha zu Buche.
Dahinter ging der siebente Platz in dieser Klasse an den Oberösterreicher Karl Heinz Matzinger, der mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 sich erstmals dieser Herausforderung stellte. Am Steuer des gelben Boliden konnte er sich dabei mehr als herausragend in Szene setzen, was am Ende mit diesem spitzen Resultat in dieser stark besetzten Klasse belohnt wurde. Die Top8 komplettierte im Hausruckviertel ein weiterer Lokalmatador mit dem Oberösterreicher Martin Walcher, der gleich bei seinem ersten Antreten am Berg mit einer beeindruckenden Performance für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er sich mit seinem TracKing RC01b Suzuki exzellent in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten überzeugen. Vor allem in Rennlauf 2 gelang ihm mit dem blauen Boliden eine famose Fahrt auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke. Auf dem neunten Rang kam sein Landsmann Christian Rutter in die Wertung, welcher sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,74sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem PRC S4 Honda exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand mit dem weiß-orangen Boliden ein Topergebnis vor zahlreichen heimischen Fans zu Buche.
Die Top10 komplettierte mit weiteren 0,26sec. (!) Rückstand der Vorarlberger Dominik Fröhle, der mit seinem TracKing RC01b Suzuki ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit tollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was am Ende mit diesem spitzen Ergebnis belohnt wurde. Rang 11 ging im Hausruckviertel an den Oberösterreicher Hannes Schlager, welcher sich erstmals der knapp 3km langen Highspeedstrecke stellte und zudem erstmals am Steuer seines neuen TracKing RC01b BMW Evo Platz nahm. Mit dem roten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit großartigen Zeiten für Furore sorgen, was am Ende des Wochenendes gleich mit einem spitzen Ergebnis gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Dahinter komplettierte die Top12 in dieser Klasse der junge oberösterreichische Lokalmatador Marco Milani, der mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 eine tolle Leistung ablieferte. Mit dem blau-roten Boliden konnte er sich in dieser stark besetzten Klasse eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Vor allem in Rennlauf 2 gelang ihm dabei vor zahlreichen heimischen Fans eine exzellente Zeit auf dieser anspruchsvollen Strecke.
Auf dem 13. Rang kam in dieser Klasse der Oberösterreicher Jürgen Berger in die Wertung, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Tatuus Renault FR 2.0 eine erneut famose Leistung bei seinem Heimrennen ablieferte. Mit dem schwarz-goldenen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit spitzen Zeiten für Furore sorgen. Dahinter folgte auf Platz 14 in dieser Klasse der Tscheche Josef Hlavinka sen. mit seinem Tatuus Renault FR 2.0, welcher sich erstmals dieser Herausforderung stellte. Mit dem goldenen Boliden konnte er dabei eine tadellose Leistung abliefern und sich exzellent in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem tollen Ergebnis belohnt wurde. Es folgte auf dem 15. Rang in dieser Klasse der Tscheche Jiri Kopecek mit seinem Formel Opel Lotus MK3, der im 2. Trainingslauf im oberen Streckenabschnitt einen Dreher in die Wiese zu verzeichnen hatte. Dabei wurde der weiß-orange Bolide zum Glück nicht allzu schwer beschädigt, weshalb man vor Ort erfolgreich eine Reparatur durchführen konnte. Am Ende stand auf dieser knapp 3km langen Highspeedstrecke ein tolles Resultat für ihn zu Buche.
Es sicherte sich Platz 16 in dieser Klasse der Deutsche Routinier Stephan Collisi, der mit seinem legendären Behnke Condor BMW eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte er sich dabei ein spitzen Resultat in St. Agatha an die Fahnen heften und dabei mit tollen Zeiten überzeugen. Auf dem 17. Rang kam in dieser Klasse noch die Oberösterreicherin Tanja Floss in die Wertung, welche mit ihrem neuaufgebauten PRC S4 Honda heuer erstmals an den Start ging. Mit dem orangen Boliden konnte sie sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern. Leider nicht in die Wertung kam bei seinem Comeback der Tiroler Michael Faserl, welcher seinen PRC S4 Honda nach Rennlauf 1 mit einem technischen Defekt vorzeitig abstellen musste. Zuvor konnte er sich mit dem gelb-roten Boliden exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen.
Proto Klasse 3: Mit einer beeindruckenden Leistung konnte sich in dieser Klasse der Tscheche Josef Hlavinka jun. den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Ligier JS49 Honda stellte er sich erstmals dieser Herausforderung im oberösterreichischen Hausruckviertel. Schlussendlich stand mit dem weiß-roten Boliden nicht nur der volle Erfolg in dieser Klasse für ihn zu Buche, auch Gesamt konnte er mit Platz Sieben überzeugen. Auf dem zweiten Rang kam schlussendlich der Steirer Christian Ferstl in die Wertung, der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem orangen Boliden konnte er sich auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Damit konnte er sich auch erstmals zum österr. Bergstaatsmeister der Categorie 2 küren und somit den bislang größten Erfolg im Bergrennsport realisieren. Das Podium komplettierte in St. Agatha der Tscheche Tomas Berger, welcher in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weitere Konkurrenz behielt. Mit dem Osella PA21 JrB Suzuki lieferte er dabei eine exzellente Vorstellung ab, wobei er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern konnte. Schlussendlich stand mit dem weiß-blauen Boliden ein mehr als beeindruckendes Ergebnis in dieser Klasse zu Buche.
Rang Vier ging mit gerade einmal 0,13sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen an den Serben Uros Brkic, der mit seinem Osella PA 21 Evo Honda eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem schwarz-türkisen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Damit stand am Ende des Wochenendes ein spitzen Resultat für ihn zu Buche. Die Top5 komplettierte der Tscheche Marek Novak mit seinem Gloria C8F Suzuki, der mit ebenfalls famosen Zeiten in den Rennläufen zu überzeugen vermochte. Am Steuer des weiß-blauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Am Ende fehlten ihm gerade einmal 0,4sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf das Podium in dieser Klasse. Sechste wurde die Steirerin Sigrid Ferstl, die mit ihrem Tatuus Formel Master S2000 Honda ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem orangen Boliden konnte sie sich herausragend in Szene setzen und mit einer famosen Leistung für Furore sorgen. Damit stand am Ende des Wochenendes ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis für sie in dieser stark besetzten Klasse zu Buche. Vor allem in Rennlauf 2 konnte sie sich dabei nochmals entscheidend steigern.
Proto Klasse 2: Der Deutsche Georg Lang konnte sich in dieser Klasse den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines für diese Saison neuen PRC FPR VW Turbo lieferte er eine mehr als grandiose Performance ab, welche schlussendlich mit dem Sieg in St. Agatha belohnt wurde. Zudem konnte er sich mit dem schwarzen Boliden auch den mehr als beeindruckenden sechsten Gesamtrang im Hausruckviertel an die Fahnen heften. Leider kein Glück hatte bei seinem Comeback der Kärntner Hermann Waldy jun., welcher bereits in Trainingslauf 1 mit einer defekten Benzinpumpe in seinem Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo haderte. Den Defekt konnte man vor Ort erfolgreich lösen, jedoch musste man den schwarz-grünen Boliden nachdem 3. Trainingslauf am Sonntagvormittag endgültig abstellen. Ein Problem im Elektronikbereich sorgte dafür das man vorzeitig die Heimreise antreten musste.
Proto Klasse 1: Christian Merli war erneut der große Sieger in St. Agatha. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Cosworth konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und grandiose Zeiten realisieren. Dabei konnte er sich am Renntag mit dem weiß-pinken Boliden immer weiter steigern, womit dem Italiener ein weiterer Gesamtsieg in diesem Jahr nicht zunehmen war. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der eindrucksvoll agierende Vorarlberger Christoph Lampert in die Wertung, der mit einem Nova NP 01-2 C Honda Turbo vom französischen Seb Petit Team im Hausruckviertel an den Start ging. Mit dem rot-blauen Boliden konnte er sich dabei gleich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand beim Comeback ein mehr als grandioser Erfolg für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte der Deutsche Routinier Alexander Hin, welcher erneut auf den legendären Osella FA30 Judd LRM aus dem Merli Team vertraute. Mit dem weiß-pinken Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und einen spannenden Kampf schlussendlich für sich entscheiden. Damit stand in St. Agatha ein mehr als großartiger Erfolg für ihn zu Buche.
Rang Vier ging in dieser Klasse mit gerade einmal 0,48sec. (!) Rückstand an seinen Sohn Benjamin Noll, der mit einer mehr als beeindruckenden Performance am Steuer seines Osella PA30 Zytek LRM zu überzeugen vermochte. Mit dem grauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Damit stand für ihn ein mehr als beeindruckender Erfolg auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke zu Buche. Die Top5 komplettierte noch der tschechische Routinier Petr Vitek, welcher nach längerer Zeit wieder im Hausruckviertel an den Start ging. Mit seinem Osella PA30 Zytek LRM konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit tollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem blauen Boliden ein famoses Ergebnis für ihn zu Buche, wobei er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern konnte.
Last Updated on 30. September 2025 by Peter Schabernack





