Connect with us

Int. Hill Climb

Vorschau 48° Cividale Castelmonte 2025

Das Saisonfinale zur österr. Bergstaatsmeisterschaft im italienischen Friaul steht bevor


Hier der Link zur


Nennliste 48° Cividale 2025 – Modern

Nennliste 48° Cividale 2025 – Historic


Der Bergklassiker Cividale am Fuße des Klosters Castelmonte lockt auch in diesem Jahr einige Toppiloten ins Friaul. Dabei wird die knapp über 6km lange Strecke die Piloten wieder an ihre Grenzen bringen. Neben der CIVM-Nordmeisterschaft wird auch wieder das Finale zur österr. Meisterschaft im Friaul ausgetragen, weshalb für Spannung gesorgt sein dürfte.

Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte wohl der Trentiner Diego Degasperi (Foto) einer der großen Favoriten sein. Mit seinem Norma M20FC Zytek wird er alles daran setzen um am Ende erneut ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei konnte er in dieser Saison mit diesem E2-SC Sportprototypen bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Falls einfach machen, allen voran sein italienischer Landsmann Federico Liber. Dieser wird in Cividale erstmals am Steuer eines Nova NP 01-2 Platz nehmen und mit diesem Boliden sicherlich für großes Aufsehen sorgen. Dabei ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen, konnte er doch auf der knapp über 6km langen Strecke bereits mehrfach den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen. Bei den 3l Boliden wird auch noch der italienische Routinier Marietto Nalon an den Start gehen, welcher mit seinem wunderschön vorbereiteten Dallara Nissan Worldseries keines Falls unterschätzt werden sollte und mit diesem Boliden jederzeit für spitzen Zeiten sorgen kann.

Gespannt darf man jedoch auch auf die 1,6l E2-SC Klasse blicken, wo der Italiener Damiano Schena einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten sein dürfte. Mit seinem Nova NP 03 C Aprilia wird er alles daran setzen um sich am Ende einen weiteren vollen Erfolg in diesem Jahr an die Fahnen heften zu können. Jedoch sollte man in dieser Klasse seinen Landsmann Alessandro Zanoni keines Falls unterschätzen, wird doch auch er auf einen Nova NP 03 C Aprilia in Cividale an den Start gehen. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Gespannt darf man jedoch auch auf den jungen Italiener Filippo Ferretti blicken, der mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil konnte er mit diesem Boliden in diesem Jahr bereits einige grandiose Leistungen abliefern. Und dann wäre da auch noch der italienische Routinier Stefano Gazziero (Foto), welcher mit seinem Nova NP 03 C Aprilia sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Dabei wird er bei seinem Heimrennen alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können. Das gilt jedoch auch für den Slowenen Vladimir Stankovic und dessen Wolf GB08 Thunder Aprilia, welcher im Kampf um die Topzeiten ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Nach zuletzt exzellenten Leistungen ist ihm in Cividale durchaus einiges zum zutrauen. Zudem dürfte der Sardinier Sergio Farris für zusätzliche Spannung im Friaul sorgen, wird er doch dieses Mal am Steuer eines Wolf GB08 Thunder Aprilia Platz nehmen.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg dürfte in Cividale wohl der Niederösterreicher Karl Schagerl einer der ganz großen Favoriten sein. Mit seinem brachialen VW Golf Rallye TFSI wird er alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch dürfte es ihm keines Falls leicht gemacht werden, erwartet ihm doch starke Konkurrenz. Diese wird in der Pf Klasse 1 wohl vom Steirer Reinhold Taus (Foto) angeführt, welcher am Steuer seines Subaru Impreza P4 Turbo ein sicherlich ganz großer Kandidat auf die Topzeiten sein dürfte. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges zum zutrauen, zählt doch die knapp über 6km lange Strecke im Friaul zu seinen Lieblingsevents. Aber auch der zuletzt in St. Agatha eindrucksvoll zurückkehrende Salzburger Stefan Promok sollte hier keines Falls unterschätzt werden. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 dürfte auch er eine entscheidende Rolle im Kampf um die spitzen Platzierungen in Cividale einnehmen, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise wohl auch wieder die Fans begeistern wird können. Und dann wäre da auch noch die steirische Berglegende Rupert Schwaiger, welcher sich in diesem Jahr ebenfalls wieder dieser Herausforderung stellen wird. Mit seinem spektakulären Porsche 911 3.5 Bi-Turbo ist dem Routinier durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen, was er bereits mehrfach unter Beweis stellen konnte. Zudem wird der slowenische Routinier Milan Bubnic (Titelbild) ebenfalls wieder mit von der Partie sein. Mit seinem spektakulären Lancia Delta Integrale dürfte auch er einer der ganz heißen Kandidaten auf die Topzeiten auf der knapp über 6km langen Strecke sein.

Aus der Pf Klasse 2 wird wohl der Steirer Kevin Raith einer der ganz großen Sieganwärter sein. Mit seinem Porsche 992 GT3 Cup dürfte er im Kampf um die Bestzeiten bei den Tourenwagen eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen, konnte er doch bei diesem Event bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Jedoch dürfte es ihm der Slowene Matevz Cuden keines Falls leicht machen, welcher am Steuer seines Porsche 991.2 GT3 Cup eine bislang grandios verlaufende Saison absolvierte. Damit ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten auch im Friaul durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für den jungen Steirer Leo Pichler, welcher sich jedoch erstmals dieser Herausforderung stellen wird. Dabei wird er einen Porsche Cayman GT4 RS an den Start bringen und mit diesem Boliden sicherlich alles daran setzen um ein Topergebnis erzielen zu können. Gespannt darf man in dieser Klasse aber auch auf die steirische Berglegende Felix Pailer (Foto) blicken, welcher mit seinem mächtigen Lancia Delta Integrale sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen ein spitzen Ergebnis gegen starke Konkurrenten erzielen zu können. Und dann wäre da auch noch der Slowene Anze Dovjak mit seinem mächtigen Hyundai i30 N TCR, dem man sicherlich nicht außer Acht lassen sollte. Mit seinem spektakulären Fahrstil dürfte er im Kampf um die spitzen Zeiten eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen. Zudem wird der Kärntner Andre Würcher sich wieder dieser Herausforderung stellen. Mit seinem Porsche 997 GT3 Cup dürfte er in dieser Klasse keines Wegs außer Acht zulassen sein, konnte er doch in diesem Jahr bereits mit einigen famosen Ergebnissen für Furore sorgen.

Gespannt darf man in der Pf Klasse 2 auch auf den Polen Grzegorz Duda blicken, der am Steuer seines spektakulären Hyundai i20 RX DM sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in diesem Jahr bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Erstmals dieser Herausforderung im Friaul stellen wird sich der Tiroler Stefan Hetzenauer, welcher mit seinem wunderschön vorbereiteten Subaru Impreza WRX STI ein durchaus heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Zwar gilt es für ihn sich erst mal mit dieser anspruchsvollen Strecke in Cividale vertraut zu machen, jedoch konnte er in diesem Jahr bereits mit einigen herausragenden Leistungen für Furore sorgen. Gespannt darf man in Cividale auch auf den Steirer Stefan Wiedenhofer (Foto) blicken, welcher nach mehrjähriger Pause sein Comeback im Bergrennsport vollziehen wird. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 9 wird er dabei alles daran setzen um mit exzellenten Zeiten ein spitzen Ergebnis erzielen zu können. Ebenfalls das erste Mal wird die knapp über 6km lange Strecke sein steirischer Landsmann Gerald Haidenbauer in Angriff nehmen, welcher mit seinem Audi RS3 LMS TCR sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in diesem Jahr bereits mit einigen famosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Und auch dem Salzburger Franz Roider ist im Friaul durchaus einiges zum zutrauen. Dabei wird er mit seinem wunderschön vorbereiteten und einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6 sicherlich wieder die Fans entlang der Strecke begeistern können.

Bei den Pf Klasse 3 Boliden ist ebenfalls für Spannung garantiert, wobei der Steirer Diethard Sternad am Steuer seines Honda Civic FK7 TCR sicherlich einer der heißesten Kandidaten auf die Bestzeiten sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach diese Klasse für sich entscheiden, weshalb er auch in Cividale besonders motiviert an den Start gehen wird. Jedoch wird es ihm Heiko Fiausch mit seinem Opel Astra STW keines Falls einfach machen, konnte er doch zuletzt in St. Agatha mit einer herausragenden Performance den obersten Platz am Podium erstmals in diesem Jahr für sich beanspruchen. Deshalb wird der Steirer besonders motiviert das Saisonfinale zur österr. Meisterschaft in Angriff nehmen. Und dann wäre da auch noch der oberösterreichische Routinier Hermann Blasl, welcher mit seinem Opel Gerent Kadett C 16V sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise wird er auf der knapp über 6km langen Strecke alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Ein Topergebnis peilt hier auch der Steirer Michael Auer (Foto) an, der mit seinem mächtigen Hyundai i30 N TCR sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke alles daran setzen um ein spitzen Resultat erzielen zu können. Zudem wird der Niederösterreicher Andreas Miletich mit seinem mächtigen VW Scirocco Type S an den Start gehen. Mit diesem Boliden dürfte auch er eine entscheidende Rolle in dieser Klasse einnehmen.

Äußerst stark besetzt präsentiert sich die Pf Klasse 4 in Cividale, wo der Niederösterreicher Patrick Mayer (Foto) sicherlich einer der ganz großen Anwärter auf die Bestzeiten sein dürfte. Der bekannt spektakulär agierende Pilot wird am Steuer seines VW Golf 1 16V 2.0 alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch dürfte es ihm keines Falls einfach gemacht werden, wobei vor allem der junge Steirer Michael Tautscher einer der ganz großen Herausforderer sein dürfte. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 wird er jedoch erstmals die knapp über 6km lange Strecke im Friaul in Angriff nehmen. Jedoch wird er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise im Kampf um die Bestzeiten keines Falls zu unterschätzen sein. Das gilt jedoch auch für den Oberösterreicher Christian Schneider und dessen Peugeot 205 RS16 Evo 2, der mit diesem Boliden im Friaul bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit seinem spektakulären Fahrstil dürfte er zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern können und im Kampf um den Klassensieg ein gewichtiges Wort mitreden. Zudem möchte auch der junge Steirer Bernd Mayer beim Saisonfinale wieder an den Start gehen. Nach den Problemen in St. Agatha wird derzeit noch eifrig am Peugeot 308 TCR 1.6 gearbeitet um diesen rechtzeitig für dieses Event wieder einsatzbereit zu bekommen. Und dann wäre da auch noch der Steirer Peter Eibisberger, welcher mit seinem Skoda Fabia S2000 auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke keines Falls zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er bereits beim Finale zur Berg Europameisterschaft in Buzet mit einer grandiosen Leistung für großes Aufsehen sorgen.

Gespannt darf man jedoch auch auf den Steirer Andreas Mussbacher blicken, welcher mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 ebenfalls wieder mit von der Partie sein wird. Mit diesem Boliden wird der bekannt beherzt agierende Pilot alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Ergebnis erzielen zu können. Sein steirischer Landsmann und Teamkollege Hans-Jürgen Januschkowetz sollte in dieser Klasse ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 9 RS wird auch er alles daran setzen um ein spitzen Resultat erzielen zu können, konnte er doch in diesem Jahr bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Für zusätzliche Spannung dürfte in dieser Klasse der Steirer Andreas Höfler sorgen, welcher erstmals am Berg mit einem Renault Clio Rally 3 an den Start gehen wird und mit diesem Boliden sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Dabei konnte er auf der knapp über 6km langen Strecke im Friaul bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Erstmals wird hingegen in Cividale der Steirer Karl Strobl (Foto) an den Start gehen, welcher mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 eine bislang grandios verlaufende Saison absolvierte. Auf dieser anspruchsvollen Strecke möchte er dabei weitere wichtige Erfahrungswerte mit diesem Boliden sammeln. Das gilt zudem auch für seinen steirischen Landsmann Mario Klammer, welcher am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 8 ebenfalls das erste Mal die knapp über 6km lange Strecke in Angriff nehmen wird. Mit diesem Boliden dürfte auch ihm einiges in dieser Klasse zugetraut werden. Gespannt darf man zudem auf den Slowenen Bostjan Basa blicken, der mit seinem Renault Clio 2.0 RS sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen.

Die Pf Klasse 5 sieht im Friaul wohl den Steirer Chris-Andre Mayer (Foto) in Front, welcher mit seinem Honda Civic Type R sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch dürfte man auf dieser anspruchsvollen Strecke den Kärntner Stephan Ogris keines Falls außer Acht lassen. Mit seinem Alfa Romeo 147 JTD Cup wird der bekannt spektakulär agierende Pilot sicherlich wieder für Furore sorgen und im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Gespannt darf man jedoch auch auf den jungen Steirer Florian Neuherz blicken, welcher erstmals mit seinem Fiat 128 3p diese Herausforderung in Angriff nehmen wird. Mit diesem Boliden wird er dabei alles daran setzen um ein spitzen Resultat erzielen zu können. Aber auch der Slowene Denis Mikuletic dürfte hier mit seinem Honda Civic Type R keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden wird auch er im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Das gilt zudem auch für seinen Landsmann Primoz Kavsek und dessen Citroen Saxo VTS, der in dieser Klasse bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit seiner beherzten Fahrweise ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Und auch der Slowene Miha Fabijan ist hier mit seinem Renault Clio 5 Cup sicherlich nicht außer Acht zulassen, konnte er doch bereits mehrfach in dieser Saison für großes Aufsehen und Bestzeiten sorgen. Ein Topergebnis peilt in dieser Klasse auch der Kärntner Routinier Gottfried Ogris an, der mit seinem Alfa Romeo 147 GTA Cup sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Zudem wird auch in diesem Jahr sein Kärntner Landsmann Rene Novak sich wieder dieser großen Herausforderung stellen und mit seinem VW Lupo GTI 16V keines Wegs zu unterschätzen sein.

Und bei den Pf Klasse 6 Boliden wird der Kärntner Klaus Demuth (Foto) wohl einer der ganz großen Anwärter auf die Bestzeiten sein. Mit seinem Renault Clio Ragnotti wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Falls leicht machen, allen voran der junge Steirer Rene Auner mit seinem Citroen C2 GT. Dieser wird erstmals die knapp über 6km lange Strecke im Friaul in Angriff nehmen und mit seinem spektakulären Fahrstil sicherlich die Fans entlang der Strecke begeistern können. Gespannt darf man in dieser Klasse auch auf seinen steirischen Landsmann Stefan Mehlmaier blicken, der mit seinem neuen Honda Civic Type R ebenfalls das erste Mal im Friaul an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen. Und auch den Oberösterreicher Thomas Großauer sollte man hier keines Falls außer Acht lassen. Mit seinem Suzuki Swift Sport konnte er bereits im Vorjahr mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen, weshalb ihm auch in diesem Jahr durchaus einiges zugetraut werden darf. Gespannt darf man auch auf den Slowenen Nejc Kukec blicken, welcher mit seinem Renault Clio 1.4 in dieser Klasse bereits mehrfach ganz oben am Podium stehen konnte. Somit ist ihm auch in Cividale durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Das gilt aber auch für seinen slowenischen Landsmann Erik Maglica und dessen Skoda Fabia 1.4, dem man ebenfalls nicht außer Acht lassen sollte und im Kampf um die Topplatzierungen durchaus einiges zutrauen darf.


Gespannt darf man in Cividale auch auf die Klassen den italienischen Meisterschaft blicken. Dort dürfte bei den Tourenwagen wohl der Italiener Luca Spinetti einer der ganz großen Favoriten sein. Mit seinem Subaru Impreza WRX STI wird er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz einen vollen Erfolg erzielen zu können. Jedoch dürfte es ihm keines Falls leicht gemacht werden, wobei aus der E2-SH Klasse der junge Südtiroler Roman Gurschler (Foto) einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit seinem Fiat 500 Proto Hayabusa 4×4 wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei wird er auf der bekannt anspruchsvollen Strecke im Friaul sicherlich die Fans entlang der Strecke begeistern können. Bei den E1 Boliden bis 2l Hubraum dürfte der Deutsch-Italiener Andrea de Stefani mit seinem Renault Clio Williams einer der ganz großen Anwärter auf die Bestzeiten sein. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm durchaus einiges in Cividale zugetraut werden darf. Jedoch sollte man den Italiener Stefano Paronuzzi und dessen Peugeot 205 GTI 16V keines Falls unterschätzen. Mit diesem Boliden wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Und bei den E1 Boliden bis 1,6l Hubraum dürfte wohl der Italiener Enrico Trolio mit seinem Peugeot 106 GTI 16V einer der ganz heißen Kandidaten auf die Bestzeiten sein. Mit diesem Boliden konnte er in diesem Jahr bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen.

Bei den GT-Boliden ist ebenfalls für Spannung gesorgt, wobei der Italiener Giuseppe D´Angelo sicherlich einer der ganz heißen Kandidaten auf die Bestzeiten sein dürfte. Mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können, was ihm in diesem Jahr bereits mehrfach gelang. Jedoch wird es ihm der italienische Lokalmatador Gianni di Fant keines Falls einfach machen, welcher erstmals am Steuer eines neuen Ferrari 296 Challenge Platz nehmen wird. Mit diesem spektakulären Boliden ist ihm auf der bekannt anspruchsvollen Strecke in Cividale durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Zudem wird der Italiener Michele Mancin (Foto) wieder das Steuer seines Ferrari 488 Challenge übernehmen und mit diesem Boliden wohl für zusätzliche Spannung sorgen. Auch sollte somit auf der knapp über 6km langen Strecke keines Falls außer Acht gelassen werden.


Zum Schluss noch der Blick zu den Historischen, wo wohl der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit seinem VW Rallyegolf G60 wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch dürfte es ihm die Konkurrenz keines Falls leicht machen, wobei diese in der Kategorie 4 wohl der Italiener Michele Massaro anführen dürfte. Dieser wird mit seinem wunderschön vorbereiteten BMW E30 M3 alles daran setzen um am Ende den vollen Erfolg beim Kloster Castelmonte bejubeln zu dürften. Gespannt darf man jedoch in dieser Kategorie auch auf seinen italienischen Landsmann Giorgio de Giacinto (Foto) blicken, welcher sein zweites Rennen am Steuer eines Ford Escort Cosworth absolvieren wird wird. Mit diesem Boliden ist ihm im Kampf um die Bestzeiten durchaus einiges zum zutrauen, was er bereits mehrfach unter Beweis stellen konnte. Ein Topergebnis peilt in Cividale auch die junge Burgenländerin Marie-Luise Neubauer an, welche sich erstmals dieser Herausforderung stellen wird. Am Steuer ihres Lancia Delta Integrale ist ihr dabei durchaus ein spitzen Resultat zum zutrauen. Und auch der Kärntner Thomas Beutle sollte hier keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit seinem VW Golf 1 GTI peilt auch er ein spitzen Resultat in dieser bekannt stark besetzten Kategorie an.

Die Kategorie 3 sieht wohl den Kärntner Gerald Glinzner in Front, der mit seinem Porsche 911 Carrera SC sicherlich auch im Kampf um die Gesamtbestzeiten eine entscheidende Rolle mitreden dürfte. Dabei wird er mit dem einmalig klingenden Boliden alles daran setzen um ein Topergebnis erzielen zu können. Aber auch der Steirer Reinhold Prantl (Foto) sollte hier keines Falls unterschätzt werden. Am Steuer seines Porsche 911 Carrera RS konnte er in diesem Jahr bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und grandiose Ergebnisse erzielen. Gespannt darf man in dieser Kategorie aber auch auf den Südtiroler Erwin Morandell blicken, der mit seinem Fiat X 1/9 sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte der bekannt spektakulär agierende Pilot bereits einige grandiose Erfolge in dieser Saison bejubeln, weshalb ihm auch im Friaul einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Slowene Domen Popek, welcher ebenfalls auf einen Fiat X 1/9 vertraut. Auch er ist im Kampf um die spitzen Zeiten in dieser Kategorie keines Wegs zu unterschätzen. Ein spitzen Ergebnis peilt in dieser Kategorie aber auch der Tiroler Josef Obermoser an, der mit seinem Alfa Romeo Sud ti sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Der Routinier wird auf der knapp über 6km langen Strecke alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können. Das gilt jedoch auch für den Tiroler Georg Köck, der mit seinem British Leyland Mini 1275 GT sich ebenfalls dieser Herausforderung im Friaul stellen wird.

Bei den Kategorie 2 Historischen dürfte wohl der Niederösterreicher Christian Trimmel einer der großen Favoriten sein. Mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.1 wird er dabei alles daran setzen um ein spitzen Ergebnis einfahren zu können. Einer der großen Herausforderer dürfte der italienische Lokalmatador Rino Muradore sein, welcher mit seinem Ford Escort RS 1600 BDA wohl auch im Kampf um den Historischen Gesamtsieg eine entscheidende Rolle einnehmen dürfte. Mit seiner beherzten Fahrweise wird er dabei alles daran setzen um einen vollen Erfolg erzielen zu können. Aber auch dem Kärntner Werner Olsacher (Foto) und dessen wunderschön vorbereiteten BMW 2002 ti ist hier durchaus einiges zum zutrauen. Dabei wird er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Ergebnis einfahren zu können. Gespannt darf man jedoch auch auf seinen Kärntner Landsmann Walther Stietka blicken, welcher mit seinem VW Käfer 1302 S keines Falls unterschätzt werden sollte. Der Routinier wird dabei auf dieser anspruchsvollen Strecke sicherlich wieder für Furore sorgen. Und auch sein Kärntner Teamkollege Wolfgang Puff ist hier mit seinem VW Käfer 1302 S keines Wegs zu unterschätzen. Auch ihm ist dabei durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen. Ein spitzen Resultat peilt in dieser Kategorie auch der Südtiroler Florian Rottonara an, der mit seinem Fiat Giannini 650 NP sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit seiner beherzten Fahrweise dürfte er sicherlich wieder die Fans entlang der Strecke begeistern können. Und auch der Wiener Routinier Friedrich Bock wird in Cividale wieder mit seinem bewährten Ford Escort 1300 GT an den Start gehen.

Und in der Kategorie 1 wird wohl der Kärntner Harald Mössler einer der ganz großen Favoriten sein. Mit seinem Daren MK3 Cosworth dürfte der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium bei den Historischen stehen zu können. Gespannt darf man in dieser Kategorie aber auch auf den Italiener Francesco Tignonsini (Foto) blicken, welcher mit seinem BMW 2002 ti sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Dabei wird er heuer sein zweites Rennen mit diesem Boliden absolvieren und bei seinem Heimevent alles daran setzen um ein Topergebnis erzielen zu können. Aber auch der Salzburger Routinier Max Lampelmaier sollte hier keines Wegs unterschätzt werden. Mit seinem für diese Saison neuen Ford Cortina Lotus konnte er sich bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihm auf der knapp über 6km langen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf. Gespannt darf man in dieser Kategorie auch auf den Tiroler Stefan Sief blicken, welcher mit seinem Austin Mini Cooper S keines Falls zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen. Aber auch sein Landsmann Josef Heinrich ist hier mit seinem Austin Mini Cooper S sicherlich nicht zu unterschätzen. Zudem dürfte es in der 850er Klasse äußerst spannend werden, wobei der Oberösterreicher Bernhard Deutsch einer der großen Favoriten sein dürfte. Mit seinem Steyr Puch 650 TR wird er alles daran setzen um sich beim Kloster Castelmonte als Sieger feiern lassen zu können. Jedoch dürfte es ihm sein Landsmann Johannes Esterbauer keines Falls leicht machen, welcher mit seinem Steyr Puch 650 TR eine bislang grandios verlaufende Saison absolvierte. Deshalb wird er im Friaul besonders motiviert an den Start gehen. Aber auch der Oberösterreicher Alexander Seethaler ist hier mit seinem Steyr Puch 650 TR keines Wegs zu unterschätzen. Mit diesem Boliden dürfte auch er einer der großen Anwärter auf die spitzen Zeiten sein. Zudem werden auch seine beiden Landsmänner Thomas Baier und Gerhard Mühlparzer mit ihren Steyr Puch 650 TR Boliden in Cividale mit von der Partie sein. Und auch der Südtiroler Bergroutinier Georg Prugger wird sich mit seinem Alta Sports dieser Herausforderung im Friaul stellen.

Weitere Informationen unter Scuderia RedWhite

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki


österr. Teilnehmer (plus Fahrer mit österr. Lizenz) in Italien

Historische Kategorie 1: Thomas Baier – Steyr Puch 650 TR, Alexander Seethaler – Steyr Puch 650 TR, Gerhard Mühlparzer – Steyr Puch 650 TR, Johannes Esterbauer – Steyr Puch 650 TR, Bernhard Deutsch – Steyr Puch 650 TR, Christian Holzer – Steyr Puch 650 TR, Stefan Sief – Austin Mini Cooper S, Josef Heinrich – Austin Mini Cooper S, Maximilian Lampelmaier – Ford Cortina Lotus, Hans Jud – Jaguar XK 120 Super Sports, Georg Prugger – Alta Sports, Harald Mössler – Daren MK3 Cosworth

Historische Kategorie 2: Friedrich Bock – Ford Escort 1300 GT, Wolfgang Puff – VW Käfer 1302 S, Walther Stietka – VW Käfer 1302 S, Werner Olsacher – BMW 2002 ti, Christian Trimmel – Ford Escort RS 2000 Mk.1

Historische Kategorie 3: Georg Köck – British Leyland Mini 1275 GT, Josef Obermoser – Alfa Romeo Sud ti, Reinhold Prantl – Porsche 911 Carrera RS, Gerald Glinzner – Porsche 911 Carrera SC

Historische Kategorie 4: Thomas Beutle – VW Golf 1 GTI, Marie-Luise Neubauer – Lancia Delta Integrale, Reinhard Sonnleitner – VW Rallyegolf G60

Rally C: Michael Gärtner – Peugeot 208 Rally 4

Pf Klasse 6: Thomas Großauer – Suzuki Swift Sport, Klaus Demuth – Renault Clio Ragnotti, Rene Auner – Citroen C2 GT

Pf Klasse 5: Rene Novak – VW Lupo GTI 16V, Stefan Mehlmaier – Honda Civic Type R, Gottfried Ogris – Alfa Romeo 147 GTA Cup, Florian Neuherz – Fiat 128 3p, Stephan Ogris – Alfa Romeo 147 JTD Cup, Chris-Andre Mayer – Honda Civic Type R

Pf Klasse 4: Mario Klammer – Mitsubishi Lancer Evo 8, Andreas Höfler – Renault Clio Rally 3, Hans-Jürgen Januschkowetz – Mitsubishi Lancer Evo 9 RS, Karl Strobl – Mitsubishi Lancer Evo 8, Peter Eibisberger – Skoda Fabia S2000, Andreas Mussbacher – Mitsubishi Lancer Evo 7, Bernd Mayer – Peugeot 308 TCR 1.6, Christian Schneider – Peugeot 205 RS16 Evo 2, Patrick Mayer – VW Golf 1 16V 2.0, Michael Tautscher – Mitsubishi Lancer Evo 9

Pf Klasse 3: Andreas Miletich – VW Scirocco Type S, Michael Auer – Hyundai i30 N TCR, Heiko Fiausch – Opel Astra STW, Diethard Sternad – Honda Civic FK7 TCR, Hermann Blasl – Opel Gerent Kadett C 16V

Pf Klasse 2: Franz Roider – Ford Mondeo STW V6, Stefan Wiedenhofer – Mitsubishi Lancer Evo 9, Gerald Haidenbauer – Audi RS3 LMS TCR, Stefan Hetzenauer – Subaru Impreza WRX STI, Felix Pailer – Lancia Delta Integrale, Andre Würcher – Porsche 997 GT3 Cup, Leo Pichler – Porsche Cayman GT4 RS, Kevin Raith – Porsche 992 GT3 Cup

Pf Klasse 1: Rupert Schwaiger – Porsche 911 3.5 Bi-Turbo, Stefan Promok – Mitsubishi Lancer Evo 8, Reinhold Taus – Subaru Impreza P4 Turbo, Karl Schagerl – VW Golf Rallye TFSI

Last Updated on 11. Oktober 2025 by Peter Schabernack

Click to comment

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

More in Int. Hill Climb