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Int. Hill Climb

42° Bergrennen Mickhausen 2025

Patrik Zajelsnik feiert bei schwierigen Bedingungen den Gesamtsieg in Mickhausen
Bei den Tourenwagen steht erneut der Tiroler Thomas Strasser ganz oben am Podium

Photos by Peter Hartmann


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Gesamtergebnis Mickhausen 2025

Klassenergebnisse Mickhausen 2025

by berg-zeitnahme.de


Das Finale zur deutschen Bergmeisterschaft sowie zum KW Berg Cup ging auch in diesem Jahr in Mickhausen über die Bühne. Dabei sorgte erneut das Wetter für Kopfzerbrechen, wobei vor allem am Sonntag der Regen für schwere Bedingungen auf der bekannt rutschigen und knapp über 2km langen Strecke sorgte. Nach zahlreichen Zwischenfällen mitsamt Unterbrechungen entschied man sich bereits früh dazu nur 2 Rennläufe zu absolvieren.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich dabei erneut der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik (Titelbild) durchsetzen, welcher am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo eine mehr als grandiose Performance ablieferte. Bei schwierigen Bedingungen gelangen ihm auf der knapp über 2km langen Strecke exzellente Zeiten, womit er sich ein weiteres Mal den obersten Platz am Podium sichern konnte. Auf dem zweiten Gesamtrang kam am Ende des Wochenendes bereits der Tiroler Thomas Strasser (Foto) in die Wertung, der mit seinem VW Minichberger Corrado R Turbo sich erneut als Tourenwagengesamtsieger feiern lassen konnte. Dabei konnte er in den beiden Rennläufen mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen und sich schlussendlich den nächsten vollen Erfolg an die Fahnen heften. Das Podium im Gesamtklassement komplettierte sein Tiroler Landsmann Stefan Hetzenauer, der mit seinem Subaru Impreza WRX STI ein starkes Rennwochenende bei schwierigen Bedingungen absolvierte. Nach exzellenten Zeiten konnte er die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten und sich den zweiten Rang Gesamt bei den Tourenwagen an die Fahnen heften.

Dahinter ging mit einem Rückstand von gerade einmal 0,6sec. (!) der vierte Gesamtrang an den bekannt spektakulär agierenden Deutschen Marcel Gapp. Dieser lieferte mit seinem BMW E36 M3 auf der knapp über 2km langen Strecke eine mehr als herausragende Vorstellung ab. Damit konnte er sich noch den letzten Platz am Podium im Tourenwagengesamtklassement sichern und zudem die Pf Klasse 2b für sich entscheiden. Die Top5 komplettierte sein deutscher Landsmann Patrick Orth, der mit seinem Porsche 997 GT3 Cup bei äußerst schwierigen Bedingungen ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit seinem beherzten Fahrstil konnte er nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit stand am Ende des Wochenendes ein weiteres Mal der oberste Platz am Podium in der Pf Klasse 3a für ihn zu Buche. Auf dem sechsten Gesamtrang kam in Mickhausen der Schweizer Routinier „Speedmaster“ (Foto) in die Wertung, der mit seinem brachialen BMW M3 GT3 eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich in einem äußerst spannenden Kampf knapp gegen die weiteren Konkurrenten durchsetzen, was schlussendlich auch mit dem vollen Erfolg in der E2-SH Klasse belohnt wurde.

Siebenter wurde im Gesamtklassement der Südtiroler Routinier Rudi Bicciato (Foto), der mit seinem legendären Mitsubishi Lancer Evo 6 eine herausragende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich bei schwierigen Bedingungen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ihm am Ende gerade einmal 0,02sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf den sechstplatzierten fehlten. Zudem konnte er sich als Sieger der Pf Klasse 4a in Mickhausen feiern lassen. Die Top8 Gesamt komplettierte auf der knapp über 2km langen Strecke der Deutsche Holger Hovemann, der mit seinem einmalig klingenden Lamborghini Huracan ST Evo 1 eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich bei schwierigen Bedingungen exzellent in Szene setzen, wobei ihm den vor ihm platzierten gerade einmal 0,12sec. (!) fehlten. Zudem konnte er sich noch den letzten Platz am Podium in der Pf Klasse 2a an die Fahnen heften. Auf dem neunten Gesamtrang kam mit gerade einmal 0,07sec. (!) Rückstand der Deutsche Dino Gebhard in die Wertung, der mit seinem Norma M20F Honda bei schwierigen Verhältnissen eine exzellente Vorstellung ablieferte. Nach exzellenten Zeiten stand für ihn der famose Sieg bei den 2l E2-SC Sportprototypen zu Buche, womit er beim Saisonfinale nochmals für großes Aufsehen sorgen konnte.

Dahinter komplettierte der Deutsche Jochen Stoll (Foto) die Top10 im Gesamtklassement. Am Steuer seines Porsche 991.2 GT3 Cup konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit tollen Zeiten für Furore sorgen. Damit stand in Mickhausen mit dem zweiten Rang in der Pf Klasse 2b ein mehr als beeindruckender Erfolg für ihn zu Buche. Auf dem 11. Gesamtrang folgten zeitgleich zwei Piloten, welche sich am Ende um gerade einmal 0,03sec. (!) geschlagen geben mussten. Zum Einen war das der Deutsche Marco Farrenkopf mit seinem Silver Car S2 Evo Suzuki, der sich mit seinem bekannt beherzten Fahrstil mehr als eindrucksvoll in Szene setzen konnte und schlussendlich auch die E2-SH Klasse bis 2l Hubraum für sich entscheiden konnte. Zum Anderen war das der Norddeutsche Michael Weber, der am Steuer seines Audi 80 Quattro eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Nach famosen Zeiten in den Rennläufen konnte er sich in der stark besetzten Pf Klasse 2a den vierten Rang an die Fahnen heften.


Einen vollen Erfolg konnte sich in Mickhausen bei den E2-SS Formelboliden der Deutsche Maximilian Gladbach (Foto) an die Fahnen heften, der bei schwierigen Bedingungen mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen konnte. Der Lohn war der Sieg am Steuer seines Signatech FA16 Renault gegen weitaus stärkere Boliden. Rang Zwei ging an seinen deutschen Landsmann Thomas Löscher und dessen Tatuus Renault FR 2.0, der mit einer fehlerfreien Leistung zu überzeugen vermochte. Damit konnte er sich ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Franzose Antoine Lombardo, der bei schwierigen Bedingungen am Steuer seines mächtigen Reynard K02 Mugen F3000 kein unnötiges Risiko einging. Dennoch kämpfte er sich wacker über die Renndistanz und konnte schlussendlich das Rennen in Mickhausen erfolgreich beenden.

Bei den 2l E2-SC Sportprototypen konnte sich der Deutsche Jürgen Frommknecht bei schwierigen Verhältnissen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Am Steuer seines Radical SR3 RSX Hayabusa gelangen ihm auf der knapp über 2km langen Strecke mehr als grandiose Zeiten, was schlussendlich mit dem zweiten Rang belohnt wurde. Das Podium komplettierte mit gerade einmal 0,16sec. (!) Rückstand der junge Deutsche Kai-Felix Lanig, der mit seinem Norma M20FC Honda eine tadellose Vorstellung an diesem Wochenende ablieferte. Rang Vier sicherte sich noch der Deutsche Routinier Stephan Collisi, der mit seinem legendären Behnke Condor BMW eine fehlerfreie Leistung ablieferte. Leider nicht in die Wertung kam der bayrische Lokalmatador Erich Öppinger, welcher in Rennlauf 2 einen doch vehementen Unfall mit seinem Osella PA2000 Evo Honda zu verzeichnen hatte. Überhaupt auf einen Start bei schwierigen Bedingungen verzichtete der Deutsche Georg Lang, der mit seinem PRC FPR VW Turbo kein unnötiges Risiko einging. Ihm gleich tat es übrigens der junge Deutsche Benjamin Noll (Foto) bei den 3l E2-SC Sportprototypen, der nach Rennlauf 1 seinen mächtigen Osella PA30 Zytek LRM vorzeitig abstellte und das Rennwochenende für beendet erklärte.

In der E2-SH Klasse über 2l Hubraum ging der zweite Rang an die Schweizerin Vanessa Zenklusen (Foto), die mit ihrem Subaru Impreza Type R eine mehr als beeindruckende Leistung bei schwierigen Bedingungen ablieferte. Dabei konnte sie vor allem in Rennlauf 1 mit einer mehr als grandiosen Zeit für großes Aufsehen sorgen. Das Podium komplettierte ihr Schweizer Landsmann Armin Banz, der mit seinem Opel Böhm Kadett C 16V eine grandiose Vorstellung ablieferte. Bei schwierigen Verhältnissen konnte sich der Routinier exzellent in Szene setzen, was schlussendlich mit dieser spitzen Platzierungen belohnt wurde. Bei den 2l Boliden konnte sich übrigens der Schweizer Marcel Spiess den herausragenden zweiten Platz an die Fahnen heften. Am Steuer seines VW Golf 1 16V lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Leistung auf der knapp über 2km langen Strecke ab. Das Podium komplettierte in dieser Klasse ein weiterer Schweizer mit Stephan Moser, der mit seinem Toyota Yaris 16V eine mehr als grandiose Vorstellung an diesem Wochenende ablieferte.


Bei den Pf Klasse 2b Boliden konnte sich den letzten Platz am Podium der Deutsche Lars Heisel (Foto) sichern, der mit seinem Opel Böhm Kadett C 16V eine mehr als grandiose Performance bei schwierigen Bedingungen ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem 2l Boliden exzellent in Szene setzen und sich im Zuge des KW Berg Cups auch den zweiten Rang in der Klasse an die Fahnen heften. Mit diesem Erfolg konnte er sich erstmals zum Gesamtsieger dieser traditionsreichen Meisterschaft küren. Rang Vier ging in der Pf Klasse 2b an den Deutschen Florian Hess, welcher erstmals in Mickhausen mit seinem Porsche 997 GT3 Cup an den Start ging und bei schwierigen Bedingungen eine famose Leistung ablieferte. Dabei fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,4sec. (!) auf das Podium. Die Top5 komplettierte der Deutsche Routinier Werner Weiss, der mit seinem einmalig klingenden Ford Escort RS 1800 BDA eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei stand schlussendlich gegen starke Konkurrenten ein spitzen Ergebnis zu Buche. Leider nicht in die Wertung kam sein deutscher Landsmann Frank Bamberg, welcher in Rennlauf 2 einen Unfall mit seinem BMW E36 Compact Turbo zu verzeichnen hatte.


Rang Zwei bei den Pf Klasse 3a Boliden ging an den Schweizer Michael Widmer, der mit seinem Hyundai i30 N TCR eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er bei schwierigen Bedingungen mit mehr als grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das Podium komplettierte der Deutsche Alexander Wolk, welcher mit seinem VW Minichberger Golf 2 Turbo eine ebenfalls famose Leistung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und am Ende des Wochenendes ein weiteres Topergebnis fixieren. Vierter wurde in dieser Klasse der Vorarlberger Mathias Beck (Foto), welcher erstmals am Berg an den Start ging. Mit seinem Toyota Yaris GR konnte er sich dabei gleich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten ein Topergebnis realisieren. Die Top5 komplettierte in Mickhausen der Deutsche Routinier Johann Hatezic, der bei schwierigen Bedingungen mit seinem Opel Frank Ascona B 8V eine tadellose Leistung ablieferte und zudem mit exzellenten Zeiten zu überzeugen vermochte. Leider kein Glück hatte in Mickhausen der Deutsche Ralf Orth, welcher in Rennlauf 2 einen doch vehementen Unfall mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup zu verzeichnen hatte. Dabei wurde der Bolide doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen.

In der Pf Klasse 3b konnte sich hingegen der Schweizer Manuel Santonastaso (Foto) den obersten Platz am Podium sichern. Am Steuer seines einmalig klingenden BMW E21 16V konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Rang Zwei ging an den Deutschen Pascal Ehrmann, der mit seinem Subaru Impreza WRX STI ebenfalls zu überzeugen vermochte. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er mit der Bestzeit in dieser Klasse für großes Aufsehen sorgen. Das Podium komplettierte mit gerade einmal 0,52sec. (!) Rückstand der Schweizer Routinier Jürg Ochsner, der mit seinem Opel Kadett C GT/E 16V eine grandiose Leistung ablieferte und dabei seinen Landsmann Stephan Burri im neuaufgebauten VW Minichberger Scirocco 16V erfolgreich auf Distanz halten konnte. Dahinter komplettierte der Deutsche Andreas Schumacher mit seinem Audi TT die Top5, und auf dem sechsten Rang kam auch noch sein Landsmann Tobias Auchter in die Wertung. Dieser hatte jedoch in Rennlauf 1 einen Highspeeddreher in die Wiese zu verzeichnen, wobei nur mit Glück kein allzu großer Schaden am Opel Spiess-Corsa A 16V entstand.


Bei den Pf Klasse 4a Boliden ging der zweite Rang an den Bayer Hans Peter Eller, welcher mit seinem Opel Minichberger Kadett C 16V eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und famose Zeiten gegen starke Konkurrenten erzielen. Das Podium komplettierte mit gerade einmal 0,7sec. (!) Rückstand der Deutsche Ralph Paulick (Foto), der mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V eine mehr als grandiose Leistung bei schwierigen Bedingungen ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten überzeugen, was am Ende des Wochenendes auch mit dem Sieg bei den E1 Boliden bis 2l Hubraum im Zuge des KW Berg Cups belohnt wurde. Vierter wurde der Bayer Armin Ebenhöh mit seinem einmalig klingenden VW Minichberger Scirocco 16V, der sich mit einer grandiosen Vorstellung erneut exzellent in Szene setzen konnte. Die Top5 komplettierte der Deutsche Routinier Achim Kreim mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8, der bei schwierigen Verhältnissen mit grandiosen Zeiten zu glänzen vermochte. Auf Rang Sechs folgte der Deutsche Felix Bürker mit seinem Opel Frank Kadett C Limo 8V noch vor dem jungen Südtiroler Lukas Bicciato und dessen Hyundai i30 N TCR. Die Top8 komplettierte in Mickhausen der junge Bayer Tobias Mayer mit seinem VW Polo 1 16V.

Die Pf Klasse 4b sah erneut den Vorarlberger Marco Schöbel (Foto) in Front, der mit seinem Opel Gerent Kadett C 8V eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er zudem die Fans entlang der Strecke begeistern, und sich auch als Sieger der KW 8V-Trophy bei den E1 Boliden bis 2l Hubraum feiern lassen. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Deutsche Michael Schumacher in die Wertung, der bei schwierigen Bedingungen mit seinem VW Polo G60 eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das Podium komplettierte ein weiterer Deutscher mit Jürgen Gerspacher, der mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V erneut zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich in den Rennläufen mit exzellenten Zeiten grandios in Szene setzen. Auf dem vierten Platz kam in dieser Klasse der Norddeutsche Markus Hülsmann in die Wertung, der mit seinem VW Schneider Golf 1 16V ebenfalls zu überzeugen vermochte und auf der knapp über 2km langen Strecke mit grandiosen Zeiten glänzen konnte. Die Top5 komplettierte der Deutsche Josef Faber mit seinem Opel Kadett C Coupe 8V noch vor dem jungen Bayer Maximilian Gast und dessen VW Golf 2 Turbo. Auf dem neunten Platz konnte in dieser Klasse der Vorarlberger Werner Walser ein spitzen Resultat erzielen. Mit seinem Opel Kadett C Limo 8V konnte er sich zudem im Zuge der KW 8V-Trophy den großartigen zweiten Platz in der E1 Klasse bis 3l Hubraum an die Fahnen heften. Leider kein Glück hatte in Mickhausen der Deutsche Joachim Hummel, welcher mit seinem VW Röttele Scirocco 2 16V einen doch vehementen Einschlag gegen die Reifenstapel in Rennlauf 2 zu verzeichnen hatte.


Bei den Pf Klasse 5a Boliden konnte sich der Deutsche Lokalmatador Florian Arlt den Sieg an die Fahnen heften. Mit seinem VW Lupo GTI 16V gelangen ihm mehr als beeindruckende Zeiten bei schwierigen Bedingungen, was am Ende gleich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Auf dem zweiten Rang kam der Vorarlberger Routinier Walter Terler (Foto) in die Wertung, der mit seinem Opel Kadett C Coupe 8V nach einigen Jahren Pause wieder in Mickhausen an den Start ging. Dabei konnte er sich mit seiner bekannt beherzten Fahrweise gleich wieder herausragend in Szene setzen. Das Podium komplettierte der Deutsche Jürgen Schuster mit seinem einmalig klingenden Mazda RX-7, der mit einer famosen Vorstellung an diesem Wochenende zu begeistern vermochte. Auf dem vierten Platz folgte der Deutsche Steffen Hofmann mit dem NSU TT 16V, der mit einer exzellenten Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte und bei schwierigen Bedingungen die Fans entlang der Strecke begeisterte. Die Top5 komplettierte der Deutsche Routinier Ronny Hering mit seinem VW Scirocco Gr. 2, der auf der knapp über 2km langen Strecke mit seinen gefahrenen Zeiten seinen Landsmann Thomas Flik erfolgreich auf Distanz halten konnte. Mit dem Renault Clio 3 Cup konnte er sich gegen starke Konkurrenten schlussendlich Platz Sechs an die Fahnen heften, wobei ihm in Rennlauf 1 sogar die zweitschnellste Zeit in dieser Klasse gelang. Siebenter wurde der Bayer Christian Bodner mit seinem bewährten BMW E30 320iS noch vor dem Deutschen Jürgen Klages und dessen Opel Astra GSI 16V.

In der Pf Klasse 5b konnte der Schweizer Martin Bächler (Foto) den vollen Erfolg für sich verbuchen. Am Steuer seines VW Lupo GTI 16V lieferte er eine mehr als beeindruckende Vorstellung in Mickhausen ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Auf dem zweiten Rang kam der junge Bayer Moritz Minichberger in die Wertung, der mit seinem Honda Civic Type R auch bei schwierigen Bedingungen mit einer herausragenden Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Schlussendlich stand ein mehr als beeindruckendes Ergebnis für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte der Deutsche Stefan Winkler mit seinem bewährten Fiat 127 8V, der auf der knapp über 2km langen Strecke eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Rang Vier ging noch an Lokalmatador Wolfgang Glas, der mit seinen VW Polo 2 16V eine mehr als beeindruckende Leistung bei schwierigen Bedingungen ablieferte.

Bei den Pf Klasse 5c Boliden stand am Ende erneut der Norddeutsche Nick Mai (Foto) ganz oben am Podium. Mit seinem BMW E36 325i konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und herausragende Zeiten erzielen, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Auf dem zweiten Rang folgte der Deutsche Lokalmatador Helmut Knoblich, der mit seinem Citroen C2 VTS bei schwierigen Bedingungen eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich am Ende dieses Topresultat an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte mit gerade einmal 0,24sec. (!) Rückstand der Deutsche Herbert Schmitz, der am Steuer seines Opel Astra GSI 16V eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte und am Ende mit einem der wohl größten Erfolge im Bergrennsport belohnt wurde. Vierter wurde der Bayer Dieter Altmann mit seinem Citroen C2 VTS noch vor dem Deutschen Routinier Folker Fink, der mit seinem Citroen C2 VTS bei schwierigen Bedingungen nicht ganz das Tempo der Konkurrenten mitgehen konnte.

Und im NSU Bergpokal konnte der Deutsche Routinier Jörg Höber (Foto) den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen. Am Steuer seines NSU TT lieferte er eine mehr als beeindruckende Leistung ab, welche nach einem spannenden Kampf mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Rang Zwei ging mit gerade einmal 0,18sec. (!) Rückstand an den jungen Deutschen Jannik Hofmann, der mit seinem NSU TT eine famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich bei schwierigen Bedingungen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Das Podium komplettierte der Norddeutsche Christian Hindmarsh mit seinem neuaufgebauten NSU TT, dem am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,94sec. (!) auf den Sieger dieser Klasse fehlten. Rang Vier sicherte sich schlussendlich der Deutsche Andreas Reich mit seinem NSU Reich TT, der vor allem im 1. Rennlauf mit der klaren Bestzeit für großes Aufsehen sorgen konnte. Im 2. Rennlauf kam er dann aber mit den Bedingungen nicht so gut zu Recht wie die Konkurrenten. Die Top5 komplettierte der junge Bayer Korbinian Gast mit seinem NSU TT, welcher somit auch in Mickhausen ein weiteres spitzen Resultat für sich verbuchen konnte.

Photos by Peter Hartmann

Last Updated on 6. Oktober 2025 by Peter Schabernack

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