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Int. Hill Climb

48° Cividale Castelmonte 2025 (Update)

Diego Degasperi kann sich erneut zum Gesamtsieger im Friaul küren
Bei den Tourenwagen feiert der Steirer Reinhold Taus einen beeindruckenden Erfolg

Kevin Raith und Michael Tautscher sind die neuen österr. Bergchampions bei den Tourenwagen


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Gesamtergebnis 48° Cividale Castelmonte – Modern

Gesamtergebnis 48° Cividale Castelmonte – Historic

Gesamtergebnis 48° Cividale Castelmonte – Modern AMF

Ergebnisse 48° Cividale Castelmonte


Fotos

Franz Schuster


Mit dem italienischen Bergklassiker Cividale ging die Saison zur österr. Bergstaatsmeisterschaft zu Ende. Die knapp über 6km lange Strecke im Friaul sorgte dabei für spektakulären Motorsport und spannende Entscheidungen. Auch mit dem Wetter hatte man in diesem Jahr Glück, denn nach einem sonnigen Trainingstag blieb es am Renntag trocken. Zwar blieb es ohne Sonnenschein kühler, dennoch lagen die Temperaturen um die 15°C und sorgten somit für ideale Bedingungen. Zudem kamen zahlreiche Fans an die Strecke und sorgten für eine grandiose Atmosphäre bei diesem Klassiker.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich am Ende des Wochenendes der Italiener Diego Degasperi (Titelbild) durchsetzen, der am Steuer seines Norma M20FC Zytek eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, wobei er bereits in Rennlauf 1 mit einer famosen Fahrt den Grundstein für den späteren Erfolg legte. Auf dem zweiten Rang folgte sein italienischer Landsmann Federico Liber (Foto), welcher erstmals am Steuer des Nova NP 01-2 Judd aus dem Faggioli Team Platz nahm und mit diesem Boliden eine grandiose Performance ablieferte. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich mit dem einmalig klingenden Boliden nochmals entscheidend steigern und sogar die Bestzeit auf der knapp über 6km langen Strecke realisieren. Am Ende fehlten ihm auf den Gesamtsieger gerade einmal 2,5sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen. Das Podium komplettierte in Cividale der Italiener Damiano Schena, der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia eine herausragende Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit seinen gefahrenen Zeiten am Ende auch als Sieger bei den E2-SC Boliden bis 1,6l Hubraum feiern lassen und somit einen weiteren vollen Erfolg in diesem Jahr realisieren.

Auf dem vierten Platz folgte der Sardinier Sergio Farris, welcher sich am Ende um gerade einmal 1,7sec. geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und vor allem in Rennlauf 2 eine grandiose Zeit realisieren. Damit konnte er sich schlussendlich auch als Sieger bei den 2l E2-SC Boliden feiern lassen. Die Top5 im Gesamtklassement komplettierte im italienischen Friaul Enrico Zandona, der bei seinem Heimrennen mit einer grandiosen Performance für großes Aufsehen sorgen konnte. Nach einem schwierigen Trainingstag mit technischen Problemen an seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia konnte er in den Rennläufen mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Damit stand am Ende des Wochenendes mit dem zweiten Rang bei den 1,6l E2-SC Boliden ein großartiger Erfolg zu Buche. Dahinter folgte auf dem sechsten Gesamtrang der italienische Lokalmatador Stefano Gazziero (Foto), der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia eine exzellente Vorstellung ablieferte. Nach einer grandiosen Leistung stand für den Routinier noch der letzte Platz am Podium bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen in Cividale zu Buche, womit er sich gegen starke Konkurrenten ein Topergebnis an die Fahnen heften konnte.


Rang Sieben ging bereits an den schnellsten Tourenwagenpiloten an diesem Wochenende mit dem Steirer Reinhold Taus (Foto), der mit seinem Subaru Impreza P4 Turbo eine mehr als beeindruckende Performance auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und eindrucksvolle Zeiten erzielen, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg auf einer seiner Lieblingsstrecken belohnt wurde. Auf dem zweiten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen sein steirischer Landsmann Kevin Raith in die Wertung, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine grandiose Performance ablieferte. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil konnte er sich auf der knapp über 6km langen Strecke im Friaul herausragend in Szene setzen und mit beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich auch als Sieger der Pf Klasse 2 feiern lassen und sich somit erneut zum österr. Bergstaatsmeister der Categorie 1 küren. Das Podium komplettierte ein weiterer Steirer mit Leo Pichler, welcher erstmals am Berg an den Start ging und dabei einen Porsche Cayman GT4 RS pilotierte. Mit diesem Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Dabei steigerte er sich am Renntag nochmals entscheidend, was am Ende mit dem mehr als beeindruckenden zweiten Rang in der Pf Klasse 2 belohnt wurde. Damit stand für den Rundstreckenprofi ein famoses Resultat beim Debüt im Bergrennsport zu Buche.

Auf dem vierten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Salzburger Stefan Promok (Foto) in die Wertung, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 eine mehr als herausragende Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Damit konnte er sich am Ende auch den famosen zweiten Platz in der Pf Klasse 1 an die Fahnen heften. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der italienische Lokalmatador Gianni di Fant, welcher erstmals am Steuer eines Ferrari 296 Challenge Platz nahm und mit diesem Boliden eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Nach exzellenten Zeiten in den Rennläufen stand für den Routinier am Ende des Wochenendes der Sieg in der GT-Klasse zu Buche, womit er sich vor zahlreichen heimischen Fans einen vollen Erfolg an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der sechste Gesamtrang an den Italiener Michele Mancin, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,26sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines Ferrari 488 Challenge mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er vor allem in Rennlauf 2 mit einer herausragenden Zeit für großes Aufsehen sorgen konnte. Schlussendlich stand der eindrucksvolle zweite Rang in der GT-Klasse für ihn zu Buche.

Auf dem siebenten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Kärntner Andre Würcher (Foto) in die Wertung, der am Steuer seines Porsche 997 GT3 Cup eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Auf der anspruchsvollen Strecke im Friaul konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand nach einer beherzten Vorstellung der großartige dritte Rang in der Pf Klasse 2 für ihn zu Buche. Die Top8 Gesamt komplettierte der Slowene Matevz Cuden, der mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup auf der knapp über 6km langen Strecke eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Ende mit Rang Vier in der Pf Klasse 2 ein weiteres Topergebnis an die Fahnen heften. Zudem stand der volle Erfolg im Zuge der slowenischen Meisterschaft für ihn zu Buche. Dahinter folgte auf dem neunten Gesamtrang bei den Tourenwagen der steirische Routinier Rupert Schwaiger, der mit seinem legendären Porsche 911 3.5 Bi-Turbo eine grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem brachialen Boliden konnte er sich in den Rennläufen immer weiter steigern, womit er sich am Ende seinem Markenkollegen um gerade einmal 0,55sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste. Damit konnte er sich auch den mehr als beeindruckenden dritten Rang in der Pf Klasse 1 an die Fahnen heften und somit ein spitzen Ergebnis gegen starke Konkurrenten erzielen.

Die Top10 komplettierte sein junger steirischer Landsmann Michael Tautscher (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 eine mehr als beeindruckende Performance auf der knapp über 6km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans begeistern, was am Ende auch mit dem Sieg in der Pf Klasse 4 belohnt wurde. Damit konnte er sich erstmals auch zum österr. Bergstaatsmeister in der Categorie 1 küren und den bislang wohl größten Erfolg im Motorsport bejubeln. Rang 11 Gesamt bei den Tourenwagen ging an den italienischen Lokalmatador Michael Cantarutti mit seinem Skoda Fabia RS Rally 2, der mit seinem spektakulären Fahrstil erneut für großes Aufsehen sorgen konnte. Schlussendlich stand für ihn der volle Erfolg in der Rally-Klasse zu Buche, womit er sich vor zahlreichen heimischen Fans gegen starke Konkurrenten durchsetzen konnte. Auf dem 12. Platz im Gesamtklassement kam die slowenische Berglegende Milan Bubnic in die Wertung, der mit seinem Lancia Delta Integrale eine exzellente Leistung ablieferte. Der Routinier konnte sich dabei eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten den vierten Rang in der Pf Klasse 1 realisieren. Zudem stand der volle Erfolg im slowenischen Championat zu Buche, womit er sich auch zum neuen Staatsmeister bei den Tourenwagen küren konnte.

Insgesamt stellten sich 200 Fahrer dem diesjährigen Bergrennen in Cividale


Historische Kategorie 1: Mit einer beeindruckenden Leistung konnte sich in dieser Kategorie der Kärntner Harald Mössler (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Daren MK3 Cosworth lieferte er in den Rennläufen eine mehr als grandiosen Performance abliefern, was schlussendlich mit dem Sieg gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Zudem konnte er sich auch Gesamt bei den Historischen mit Platz Drei einen herausragenden Erfolg in Cividale an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Kategorie der Italiener Francesco Tignonsini in die Wertung, der mit seinem BMW 2002 ti eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand der volle Erfolg in der Klasse A5 bis 2l Hubraum für ihn im Friaul zu Buche, womit er sich vor zahlreichen heimischen Fans einen Klassensieg an die Fahnen heften konnte. Das Podium komplettierte der spektakulär agierende Steirer Christian Holzer, der mit seinem Steyr Puch 650 TR eine mehr als beeindruckende Leistung auf der knapp über 6km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem violetten Boliden am Renntag nochmals entscheidend steigern, was schlussendlich auch mit dem Sieg in der 850er Klasse belohnt wurde.

Rang Vier ging schlussendlich an den Salzburger Routinier Maximilian Lampelmaier (Foto), der mit seinem Ford Cortina Lotus mit exzellenten Zeiten auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem gelb-grünen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem beeindruckenden Sieg in der Klasse A4 bis 1,6l Hubraum belohnt wurde. Die Top5 komplettierte in dieser Kategorie der Oberösterreicher Johannes Esterbauer, der mit seinem Steyr Puch 650 TR ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem roten Boliden konnte er sich dabei am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit mehr als eindrucksvollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit stand gegen starke Konkurrenten der mehr als beeindruckende zweite Rang in der 850er Klasse für ihn zu Buche. Auf dem sechsten Platz kam in dieser Kategorie der Oberösterreicher Bernhard Deutsch in die Wertung, der mit seinem Steyr Puch 650 TR ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich auf dieser anspruchsvollen Strecke im italienischen Friaul exzellent in Szene setzen. Damit stand am Ende des Wochenendes noch der letzte Platz am Podium in der 850er Klasse für ihn zu Buche.

Siebenter wurde in dieser Kategorie der Oberösterreicher Alexander Seethaler (Foto), der in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Dabei konnte er sich mit seinem orangen Steyr Puch 650 TR mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem exzellenten vierten Rang in der 850er Klasse belohnt wurde. Die Top8 komplettierte sein oberösterreichischer Landsmann Thomas Baier, welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,83sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem blauen Steyr Puch 650 TR mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er in Rennlauf 1 durch einen langsameren Konkurrenten wohl entscheidende Zeit verlor. Schlussendlich stand mit dem fünften Rang in der 850er Klasse ein dennoch exzellentes Ergebnis für ihn zu Buche. Auf dem neunten Gesamtrang kam in der Kategorie 1 der Tiroler Stefan Sief in die Wertung, welcher nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,76sec. (!) zurücklag. Dabei konnte er am Steuer seines Austin Mini Cooper S mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich eindrucksvoll in Szene setzen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der Sieg in der Klasse A2 bis 1150ccm mit dem hellblauen Boliden.

Die Top10 komplettierte in Cividale der Oberösterreicher Gerhard Mühlparzer (Foto), der mit seinem Steyr Puch 650 TR eine tadellose Vorstellung ablieferte. Mit dem grauen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und auf dieser anspruchsvollen Strecke mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen. Damit stand am Ende mit dem sechsten Rang in der 850er Klasse ein spitzen Resultat zu Buche. Dahinter sicherte sich den 11. Platz der Tiroler Josef Heinrich mit seinem Austin Mini Cooper S, der mit einer tollen Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Am Steuer des roten Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und sich schlussendlich auch als Sieger der Klasse A3 bis 1,3l Hubraum feiern lassen, womit er sich im Friaul einen der wohl größten Erfolge im Bergrennsport an die Fahnen heften konnte. Auf dem 12. Platz kam noch der steirische Routinier Hans Jud in die Wertung, der mit seinem Jaguar XK120 Super Sports eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem silbernen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und sich schlussendlich auch als Sieger der Klasse A6 über 2l Hubraum feiern lassen.


Historische Kategorie 2: Der große Sieger bei den Historischen war in dieser Kategorie zu finden. Rino Muradore (Foto) lieferte dabei am Steuer seines Ford Escort RS 1600 BDA eine mehr als beeindruckende Performance vor zahlreichen heimischen Fans ab. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern, sondern mit dem weiß-blauen Boliden auch mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand neben dem vollen Erfolg in dieser Kategorie auch der Historische Gesamtsieg in Cividale zu Buche. Auf dem zweiten Rang folgte sein italienischer Landsmann Alberto Callegher, der mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Mit dem Innocenti Mini Cooper lieferte er dabei eine grandiose Leistung ab, wobei er jedoch im 1. Rennlauf viel Glück hatte und einen Einschlag in die Leitplanken gerade noch verhindern konnte. Schlussendlich stand mit dem dunkelblauen Boliden ein spitzen Resultat sowie der Sieg in der Klasse B3 bis 1,3l Hubraum für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte der Kärntner Werner Olsacher, der mit seinem BMW 2002 ti eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem wunderschön vorbereiteten und weiß-schwarz erstrahlenden Boliden exzellent in Szene setzen, wobei er am Renntag mit exzellenten Zeiten zu überzeugen vermochte. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem famosen zweiten Rang in der Klasse B5 bis 2l Hubraum belohnt, wobei es im Zuge der österr. Meisterschaft sogar zum Sieg reichte.

Rang Vier ging in dieser stark besetzten Kategorie an den italienischen Lokalmatador Nicholas Macorig, der mit seinem roten Fiat X 1/9 eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit einer famosen Vorstellung überzeugen und exzellente Zeiten realisieren, womit er sich vor zahlreichen heimischen Fans mit dem zweiten Rang in der 1,3l Klasse ein spitzen Ergebnis an die Fahnen heften konnte. Die Top5 komplettierte ein weiterer Italiener mit Pietro Corredig, der mit seinem BMW 2002 ti eine tadellose Leistung ablieferte. Zwar haderte am Renntag mit Motorproblemen, jedoch konnte er sich mit dem weißen Boliden dennoch eindrucksvoll in Szene setzen. Am Ende stand für ihn noch der letzte Platz am Podium in der Klasse B5 bis 2l Hubraum zu Buche. Auf dem sechsten Platz kam in dieser Kategorie der Südtiroler Florian Rottonara (Foto) in die Wertung, der mit seinem Fiat Giannini 650 NP eine mehr als famose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg in der Klasse B1 bis 850ccm im Friaul.

Siebenter wurde am Ende des Wochenendes der Italiener Flavio Macorig, der mit seinem blauen Fiat X 1/9 eine tolle Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und tolle Zeiten auf der knapp über 6km langen Strecke erzielen. Schlussendlich stand in der Klasse B3 bis 1,3l Hubraum noch der letzte Platz am Podium für ihn zu Buche. Die Top8 komplettierte in dieser Kategorie der Kärntner Walther Stietka (Foto), der mit seinem VW Käfer 1302 S eine beherzte Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem silber-schwarzen Boliden exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten schlussendlich auch die Klasse B4 bis 1,6l Hubraum für sich entscheiden. Neunter wurde in dieser stark besetzten Kategorie der Slowene Peter Kapler, der mit seinem Renault 8 Gordini eine tadellose Leistung ablieferte und zudem mit tollen Zeiten in den Rennläufen zu überzeugen vermochte. Damit stand mit dem blauen Boliden schlussendlich der vierte Rang in der 1,3l Klasse für ihn zu Buche. Die Top10 komplettierte der Kärntner Wolfgang Puff, welcher sich auch heuer wieder der Herausforderung Cividale stellte und am Steuer seines VW Käfer 1302 S eine exzellente Leistung ablieferte. Schlussendlich stand mit dem silber-schwarzen Boliden der mehr als grandiose zweite Rang in der Klasse B4 bis 1,6l Hubraum für ihn zu Buche, womit er sich ein spitzen Resultat an die Fahnen heften konnte.

Rang 11 sicherte sich in dieser Kategorie der Italiener Otto von Ranap, der mit seinem Fiat Giannini 128 eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem blau-roten Boliden exzellent in Szene setzen und am Ende auch die Klasse B2 bis 1150ccm für sich entscheiden. Auf dem 12. Platz kam am Ende des Wochenendes der Wiener Routinier Friedrich Bock (Foto) in die Wertung, der mit seinem Ford Escort 1300 GT eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich vor allem im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern und mit dem silber-roten Boliden eine exzellente Zeit realisieren. Der Lohn war schlussendlich der mehr als beeindruckende fünfte Rang in der 1,3l Klasse, wobei es im Zuge der österr. Meisterschaft sogar zum Sieg reichte. Dahinter kam noch der Slowene Mladen Ceric auf Platz 13 in die Wertung, welcher sich erstmals dieser Herausforderung im Friaul stellte. Dabei konnte er sich mit seinem roten MG Midget MK3 exzellent in Szene setzen und sich schlussendlich mit dem sechsten Rang in der 1,3l Klasse ein spitzen Ergebnis an die Fahnen heften. Leider kein Glück hatte der Niederösterreicher Christian Trimmel, welcher nach einer famosen Zeit im 1. Rennlauf leider einen technischen Defekt an seinem Ford Escort RS 2000 Mk.1 zu verzeichnen hatte. Kurz nachdem Start zu Rennlauf 2 musste er seinen weiß-blauen Boliden mit einer gebrochenen Halbachse vorzeitig abstellen und einen Ausfall im Friaul zur Kenntnis nehmen. Dennoch konnte er sich am Ende zum AMF Historic Bergpokalsieger 2025 küren.


Historische Kategorie 3: In dieser Kategorie konnte sich der Südtiroler Erwin Morandell (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Fiat X 1/9 lieferte er eine herausragende Leistung ab, was am Ende des Wochenendes mit dem Sieg in Cividale belohnt wurde. Zudem konnte er sich mit dem blau-grünen Boliden auch den mehr als beeindruckenden vierten Gesamtrang bei den Historischen Tourenwagen an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Kategorie der Steirer Reinhold Prantl in die Wertung, der mit seinem Porsche 911 Carrera RS eine mehr als beeindruckende Performance auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem gelben Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und herausragende Zeiten erzielen, was schlussendlich mit diesem famosen Erfolg belohnt wurde. Zudem konnte er sich als Sieger der Klasse C3 über 2l Hubraum feiern lassen. Das Podium komplettierte in dieser Kategorie der Kärntner Gerald Glinzner, der mit seinem einmalig klingenden Porsche 911 Carrera SC eine tadellose Leistung gegen starke Konkurrenten ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem silber-roten Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit stand schlussendlich der herausragende zweite Rang in der Klasse C3 über 2l Hubraum für ihn zu Buche.

Rang Vier ging schlussendlich in dieser Kategorie an den Italiener Alessandro Mitri, der mit seinem Skoda 130 RS eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden exzellent in Szene setzen, wobei ein Dreher gegen die Leitplanken im 2. Rennlauf zum Glück keinen allzu großen Schaden hinterließ. Am Ende stand der Sieg in der Klasse C1 bis 1,3l Hubraum für ihn zu Buche. Die Top5 komplettierte sein italienischer Landsmann „Pac“ mit seinem mächtigen Lola Cars T590, mit dem er sich exzellent in Szene setzen konnte. Dabei konnte er mit dem gelben Boliden eine tadellose Leistung auf der knapp über 6km langen Strecke abliefern, was schlussendlich mit dem famosen zweiten Rang in der Klasse C4 bis 2l Hubraum belohnt wurde. Auf dem sechsten Platz konnte in dieser Kategorie der Tiroler Georg Köck (Foto) für großes Aufsehen sorgen, der am Steuer seines British Leyland Mini 1275 GT eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem türkis-roten Boliden exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten den grandiosen zweiten Platz in der Klasse C1 bis 1,3l Hubraum realisieren. Im Zuge der österr. Meisterschaft stand dabei sogar der Sieg für ihn zu Buche.

Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,33sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen ging Rang Sieben in dieser Kategorie an seinen Tiroler Landsmann Josef Obermoser (Foto), der mit seinem Alfa Romeo Sud ti eine tadellose Leistung ablieferte. Am Steuer des weiß-blauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich auch mit dem vollen Erfolg in der Klasse C2 bis 2l Hubraum im italienischen Friaul belohnt wurde. Die Top8 komplettierte der Italiener Marco Naibo, welcher erstmals mit seinem Autobianchi A112 Abarth an den Start ging. Mit dem gelben Boliden konnte er sich dabei gleich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn der letzte Platz am Podium in der Klasse C4 bis 2l Hubraum beim Heimrennen in Cividale zu Buche. Dahinter ging der neunte Rang in dieser Kategorie an den Slowenen Anton Popek, welcher nach mehrjähriger Pause sein Comeback am Steuer des rot-goldenen Fiat X 1/9 vollzog. Dabei konnte der Routinier mit einer tadellosen Leistung überzeugen und sich am Ende mit dem zweiten Rang in der Klasse C2 bis 2l Hubraum einen herausragenden Erfolg auf dieser anspruchsvollen Strecke an die Fahnen heften. Leider kein Glück hatte sein Sohn Domen Popek, welcher erstmals mit seinem neuen Fiat X 1/9 Dallara an den Start ging. Dabei sorgte ein technisches Gebrechen im 1. Rennlauf dafür das man den Boliden vorzeitig auf den Hänger verladen musste.


Historische Kategorie 4: Einen vollen Erfolg konnte in Cividale der Italiener Michele Massaro realisieren, der mit seinem BMW E30 M3 eine herausragende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blau-roten Boliden vor allem am Renntag nochmals entscheidend steigern, womit er sich am Ende nicht nur den Sieg in dieser Kategorie an die Fahnen heften konnte. Auch Gesamt stand bei den Historischen der beeindruckende zweite Rang für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz in dieser Kategorie kam der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner (Foto) in die Wertung, der mit seinem VW Rallyegolf G60 eine mehr als eindrucksvolle Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und mit dem weiß-blauen Boliden für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand im Zuge der österr. Meisterschaft der Sieg in der Klasse D6 über 2l Hubraum zu Buche, womit er sich zum Historic Bergstaatsmeister 2025 küren konnte. Auch Gesamt konnte er im Friaul bei den Historischen Tourenwagen mit Rang Drei ein Topergebnis erzielen. Das Podium in dieser Kategorie komplettierte der Italiener Paolo Marcon, der mit seinem Peugeot 309 GTI eine grandiose Leistung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und exzellente Zeiten erzielen. Damit stand schlussendlich bei seinem Heimrennen auch der Sieg in der Klasse D5 bis 2l Hubraum zu Buche.

Rang Vier ging am Ende des Wochenendes an seinen italienischen Landsmann Mattia Cont (Foto), der mit seinem gelb-weißen Renault 5 GT Turbo eine tadellose Leistung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er in Rennlauf 2 trotz eines kaputten Hinterreifens eine Topzeit erzielen konnte. Der Einsatz wurde mit dem Sieg in der Klasse D3 über 2l Hubraum in Cividale belohnt. Die Top5 komplettierte in dieser Kategorie der italienische Routinier Roberto Vincenzi, der mit seinem BMW E30 M3 eine tadellose Leistung ablieferte. Am Steuer des weißen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, womit er sich in der stark besetzten Klasse D6 über 2l Hubraum noch den letzten Platz am Podium sichern konnte. Auf dem sechsten Platz folgte in dieser Kategorie der Italiener Mattia Blasutto, der mit seinem VW Golf 2 GTI 8V eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des blauen Boliden am Renntag nochmals entscheidend steigern, was am Ende des Wochenendes mit dem famosen zweiten Rang in der Klasse D5 bis 2l Hubraum belohnt wurde.

Siebenter wurde schlussendlich im italienischen Friaul Andrea Matarrese mit seinem Peugeot 205 Rallye, der mit einer exzellenten Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und sich am Ende auch als Sieger der Klasse D4 bis 1,6l Hubraum feiern lassen. Die Top8 Gesamt komplettierte am Ende des Wochenendes der Kärntner Thomas Beutle (Foto), der mit seinem VW Golf 1 GTI eine tadellose Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten überzeugen, was am Ende mit dem Sieg in der Klasse D1 bis 1,6l Hubraum belohnt wurde. Damit konnte er sich im Zuge der österr. Meisterschaft auch zum Vizechampion bei den Historischen küren. Auf dem neunten Platz kam schlussendlich der Italiener Giovanni Campese in die Wertung, der mit seinem Mercedes E190 eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten überzeugen, was mit dem famosen zweiten Rang in der Klasse D3 über 2l Hubraum belohnt wurde.

Die Top10 komplettierte die junge Burgenländerin Marie-Luise Neubauer (Foto), die mit ihrem Lancia Delta Integrale jedoch am gesamten Rennwochenende mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. Dennoch kämpfte sie sich mit dem roten Boliden wacker über die Renndistanz, was am Ende mit dem vierten Rang in der Klasse D6 über 2l Hubraum belohnt wurde. Zudem konnte sie sich im Zuge der österr. Meisterschaft den grandiosen zweiten Rang bei ihrer Premiere in Cividale an die Fahnen heften. Leider kein Glück hatte der Italiener Alessandro Romoli, der bereits in Trainingslauf 1 im Mittelteil der Strecke einen doch vehementen Unfall zu verzeichnen hatte. Dabei wurde sein weißer Ford Sierra RS Cosworth bei einem Kontakt mit einem Strommast doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Und auch sein italienischer Landsmann Stefano Bosco hatte bereits im 1. Trainingslauf einen Ausritt mit seinem Renault Clio Williams zu verzeichnen. Somit war auch für ihn das Rennwochenende im Friaul vorzeitig zu Ende.


Historische Kategorie 6: Der Italiener Giorgio de Giacinto (Foto) konnte sich in dieser Kategorie einen vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Ford Escort Cosworth lieferte er dabei eine mehr als exzellente Leistung ab, welche schlussendlich mit dem Sieg in Cividale belohnt wurde. Dabei konnte er mit dem weiß-gelben Boliden auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern.


Gruppe Rally: Nicht zu schlagen war in dieser Gruppe der italienische Lokalmatador Michael Cantarutti (Foto). Am Steuer seines Skoda Fabia RS Rally 2 lieferte er eine mehr als beeindruckende Leistung ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg in Cividale belohnt wurde. Dabei konnte er sich mit dem weißen Boliden vor allem am Renntag nochmals entscheidend steigern, was am Ende auch Gesamt bei den Tourenwagen mit Rang 11 belohnt wurde. Auf dem zweiten Rang kam der Italiener Matteo Ermen in die Wertung, der mit seinem Skoda Fabia RS Rally 2 ebenfalls ein starkes Rennwochenende absolvierte. Mit dem blau-weißen Boliden konnte er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern, was am Ende mit diesem mehr als beeindruckenden Resultat belohnt wurde. Zudem konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Das Podium komplettierte der italienische Lokalmatador Michele Buiatti, welcher dieses Mal am Steuer eines Renault Clio S1600 Platz nahm. Mit dem gelb-blauen Boliden konnte er mit mehr als beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen und sich am Ende im Friaul auch als Sieger der Klasse Rally C feiern lassen.

Vierter wurde in dieser Klasse der Italiener Lenny Zannier mit seinem Lancia Ypsilon HF Rally 4, der mit einer ebenfalls starken Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen, wobei er in einem spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behalten konnte. Zudem stand der zweite Rang in der Klasse C für ihn zu Buche. Die Top5 komplettierte sein italienischer Landsmann Michele Ianesi, welcher sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,76sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem weißen Peugeot 208 Rally 4 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem grandiosen dritten Rang in der Klasse C belohnt wurde. Auf dem neunten Platz kam in dieser Gruppe der gebürtige Niederösterreicher Michael Gärtner (Foto) in die Wertung, welcher sich für sein Heimrennen dieses Mal einen Peugeot 208 Rally 4 anmietete. Mit dem weißen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Leistung Rang Fünf in der Klasse C realisieren.


Gruppe TCR: Einen vollen Erfolg konnte in dieser Klasse der Italiener Alex Leardini (Foto) realisieren, der mit seinem Seat Leon Cupra TCR eine exzellente Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem Sieg in dieser Klasse belohnt wurde. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Gruppe sein italienischer Landsmann Cristiam Zorzutto in die Wertung, welcher erstmals am Steuer eines Audi RS3 LMS TCR Platz nahm. Mit dem silber-blauen Boliden lieferte er dabei eine tadellose Leistung ab, welche am Ende des Wochenendes mit diesem exzellenten Ergebnis belohnt wurde. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Italiener Nicola Sinigaglia mit seinem Honda Civic FK7 TCR, welcher bereits nach Trainingslauf 1 vorzeitig aufgeben musste. Dabei sorgte ein technischer Defekt am weiß-gelben Boliden dafür das man vorzeitig zum Zuseher wurde.


Gruppe E1: In dieser Gruppe konnte sich der Italiener Luca Spinetti (Foto) mit seinem mächtigen Subaru Impreza WRX STI den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Dabei konnte er sich mit dem blau-neongelben herausragend in Szene setzen, und zudem mit exzellenten Zeiten trotz massiven Kupplungsproblemen glänzen. Damit konnte er sich in Cividale einen weiteren Sieg in dieser Klasse sichern. Auf dem zweiten Platz folgte sein italienischer Landsmann Enrico Trolio mit seinem Peugeot 106 GTI 16V, der sich auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke mehr als beeindruckend in Szene setzen konnte. Dabei konnte er mit dem weiß-grünen Boliden großartige Zeiten erzielen, was am Ende auch mit dem Sieg in der 1,6l Klasse belohnt wurde. Das Podium komplettierte ein weiterer Italiener mit Stefano Paronuzzi, der mit seinem Peugeot 205 GTI 16V ebenfalls zu glänzen vermochte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und zudem mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Damit stand am Ende auch der Sieg in der 2l Klasse für ihn zu Buche.

Auf dem vierten Rang kam sein italienischer Landsmann Tiziano Ghirardo (Foto) in die Wertung, der am Steuer seines Honda Civic EK4 eine mehr als beeindruckende Leistung auf der knapp über 6km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem silber-blauen Boliden am Ende den grandiosen zweiten Rang in der 1,6l Klasse an die Fahnen heften. Die Top5 komplettierte in Cividale der Italiener Maurizio Boschi, der mit seinem Opel Astra GSI 16V eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem schwarz-orangen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen, womit sich der Routinier den mehr als eindrucksvollen zweiten Rang in der 2l Klasse an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der sechste Rang noch an den Italiener Angelo Giovannini und dessen weiß-orangen Peugeot 205 Rallye, der mit einer tadellosen Vorstellung am gesamten Rennwochenende überzeugen konnte und am Ende zudem die 1,4l Klasse für sich entscheiden konnte.


Gruppe GT: In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich der italienische Lokalmatador Gianni di Fant (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Dabei konnte er gleich bei seinem ersten Antreten mit dem neuen Ferrari 296 Challenge für großes Aufsehen sorgen und sich mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden famose Zeiten in den Rennläufen erzielen. Damit konnte er sich mit dem roten Boliden den obersten Platz am Podium sichern und zudem Rang Fünf Gesamt bei den Tourenwagen realisieren. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Italiener Michele Mancin in die Wertung, welcher sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,26sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines schwarzen Ferrari 488 Challenge vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Leider nicht in die Wertung kam der Süditaliener Giuseppe D´Angelo mit seinem gelben Ferrari 488 Challenge Evo, welcher nach Rennlauf 1 aufgrund von Elektronikproblemen vorzeitig aufgeben musste. Nach der grandiosen Bestzeit war das für ihn umso bitterer, jedoch konnte er am Ende im Zuge der CIVM-Nordmeisterschaft dennoch den Titel in der GT-Klasse fixieren.


Gruppe E2-SH: Roman Gurschler (Foto) konnte sich in dieser Klasse den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Der junge Südtiroler lieferte am Steuer seines Fiat 500 Proto Hayabusa 4×4 eine mehr als grandiose Performance in Cividale ab. Nach herausragenden Zeiten mit dem neongelben Boliden konnte er sich einen weiteren Sieg in diesem Jahr sichern und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil begeistern. Auf dem zweiten Rang folgte der Schweizer Fabio Nassimbeni mit seinem Porsche Cayman GT4 CS, der mit einer ebenfalls starken Leistung auf der knapp über 6km langen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem weißen Boliden exzellent in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen, was am Ende auch mit dem Sieg in der Klasse über 3l Hubraum belohnt wurde. Das Podium komplettierte im Friaul der Italiener Giovanni Grasso, der mit seinem Renault 5 Proto Turbo eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem dunkelblauen Boliden konnte er sich grandios in Szene setzen und famose Zeiten realisieren, was schlussendlich mit dem Sieg in der 2l Klasse belohnt wurde.

Rang Vier ging in dieser Gruppe noch an den Italiener Michele Baronia und dessen skurrilen Legend Car Ford Coupe, der mit diesem Boliden eine tadellose Vorstellung ablieferte. Mit dem violetten Boliden konnte er sich am Ende den Sieg in der 1,4l Klasse an die Fahnen heften und somit in Cividale einen vollen Erfolg verbuchen. Dabei fehlten ihm schlussendlich gerade einmal 0,24sec. (!) auf eine Platzierung am Podium in dieser Gruppe. Die Top5 komplettierte der italienische Routinier Gino Pedrotti, der mit seinem Chevy Sedane 890 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem hellgrünen Boliden konnte er sich ein Topergebnis an die Fahnen heften und am Ende des Wochenendes auch die Klasse bis 1150ccm für sich entscheiden. Dahinter ging der sechste Rang noch an den Italiener Giuseppe Agnello (Foto) und dessen weißen Lotus Exige Cup, der mit einer tollen Vorstellung auf dieser anspruchsvollen Strecke zu überzeugen vermochte. Der Lohn war schlussendlich der grandiose zweite Rang in der 2l Klasse mit diesem Boliden.


Pf Klasse 6 & 5b: Der Steirer Rene Auner (Foto) konnte sich in dieser Klasse den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Gleich bei seinem ersten Antreten in Cividale lieferte er mit seinem Citroen C2 GT eine mehr als grandiose Performance ab, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Schlussendlich stand mit dem türkisen Boliden im Zuge der österr. Meisterschaft der dritte Rang mit der gemeinsam gewerteten Pf Klasse 5 zu Buche. Damit konnte er sich punktegleich erstmals zum AMF-Bergpokalsieger der Pf Klasse 6 küren. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Kärntner Klaus Demuth in die Wertung, der mit seinem Renault Clio Ragnotti ebenfalls zu überzeugen vermochte. Zwar hatte er erneut mit technischen Problemen zu kämpfen, jedoch konnte er sich mit dem blauen Boliden vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern. Damit konnte er sich im Zuge der österr. Meisterschaft in der gemeinsam gewerteten Pf Klasse 5 den fünften Platz an die Fahnen heften. Damit konnte er sich erneut zum AMF-Bergpokalsieger in der Pf Klasse 6 küren und den Titel erfolgreich verteidigen.

Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Slowene Erik Maglica mit seinem Skoda Fabia 1.4, der mit seinem spektakulären Fahrstil grandiose Zeiten in dieser Klasse erzielen konnte. Dabei lieferte er mit dem schwarz-blauen Boliden eine famose Performance ab, was am Ende auch mit dem Sieg im Zuge der slowenischen Meisterschaft belohnt wurde. Rang Vier ging am Ende des Wochenendes an die junge Slowenin Masa Erzen (Foto) und ihren Peugeot 306 S16, die ihn Rennlauf 2 einen Dreher zu verzeichnen hatte. Dabei hatte sie viel Glück das der weiß-blaue Bolide dabei nicht beschädigt wurde. Am Ende stand in der nationalen Wertung der herausragende zweite Rang für sie zu Buche, womit sie erstmals auch die Meisterschaftswertung der Pf Klasse 5b gewinnen konnte und sich zum neuen Champion küren konnte.

Die Top5 komplettierte ein weitere Slowenin mit Maja Sketelj (Foto), die mit ihrem Peugeot 206 RC eine exzellente Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit dem blauen Boliden gelangen ihr dabei grandiose Zeiten, was schlussendlich mit dem famosen dritten Rang im nationalen Championat belohnt wurde. Auf dem sechsten Platz folgte der Slowene Gasper Klemenc mit seinem VW Polo GTI, der mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er sich am Ende mit dem weißen Boliden den eindrucksvollen vierten Rang im Zuge der nationalen Wertung an die Fahnen heften. Dahinter ging der siebente Rang an den Slowenen Anton Jus und dessen Renault Twingo GT, der mit einer fehlerfreien Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Der Lohn war schlussendlich der eindrucksvolle fünfte Platz im Zuge des nationalen Championats in Cividale. Die Top8 komplettierte noch der Slowene Matija Brunskole mit seinem Zastava Yugo 1.3, der eine ebenfalls starke Leistung ablieferte. Mit dem gelben Boliden stand am Ende der tolle sechste Rang in der nationalen Meisterschaft für ihn zu Buche. Leider nicht in die Wertung kam der junge Slowene Nejc Kukec, der seinen Renault Clio 1.4 in Rennlauf 1 mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste. Zwar konnte man noch den 2. Rennlauf erfolgreich mit dem dunkelblauen Boliden absolvieren, jedoch konnte das nur als Funktionstest angesehen werden.


Pf Klasse 5 & 5a: Mit einer herausragenden Leistung konnte sich in dieser Klasse der Steirer Chris-Andre Mayer (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Honda Civic Type R konnte er sich dabei im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern und eine herausragende Zeit auf der knapp über 6km langen Strecke erzielen. Damit stand am Ende der Sieg für ihn in Cividale zu Buche. Auf dem zweiten Rang kam der spektakulär agierende Kärntner Stephan Ogris in die Wertung, der mit seinem Alfa Romeo 147 JTD Cup ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem rot-weißen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich konnte er mit diesem Erfolg sich auch zum AMF-Bergpokalsieger der Pf Klasse 5 küren. Das Podium komplettierte im italienischen Friaul der junge Steirer Florian Neuherz, der sich erstmals dieser Herausforderung stellte und sich dabei im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern konnte. Dabei lieferte er am Steuer seines Fiat 128 3p eine mehr als eindrucksvolle Leistung ab, wobei er vor allem in Rennlauf 2 eine famose Zeit mit dem gelb-grünen Boliden realisieren konnte.

Vierter wurde in dieser Klasse der Slowene Primoz Kavsek mit seinem Citroen Saxo VTS, welcher in Rennlauf 2 bei einem Dreher viel Glück hatte. Dabei wurde der rot-weiße Bolide zum Glück nicht beschädigt, weshalb er sich am Ende auch als Sieger im nationalen Championat feiern lassen konnte. Damit konnte er sich auch als neuer Champion der Pf Klasse 5a in Cividale feiern lassen. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Bayer Christian Bodner, der mit seinem BMW E30 320iS eine tadellose Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem orangen Boliden exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten ein spitzen Ergebnis schlussendlich realisieren. Auf dem sechsten Rang folgte der junge Steirer Stefan Mehlmaier (Foto), der mit seinem Honda Civic Type R in Rennlauf 2 einen Leitplankenkontakt zu verzeichnen hatte. Dabei hatte er mit seinem neongelben Boliden viel Glück, dass kein allzu großer Schaden entstand und er noch erfolgreich ins Ziel fahren konnte. Dennoch ging entscheidende Zeit und eine weitaus bessere Platzierung verloren, jedoch konnte er sich im Zuge der österr. Meisterschaft mit Rang Vier ein spitzen Ergebnis an die Fahnen heften.

Siebenter wurde noch der Kärntner Routinier Gottfried Ogris (Foto), der mit seinem Alfa Romeo 147 GTA Cup eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem rot-schwarzen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und eine fehlerfreie Vorstellung abliefern. Damit stand im Zuge der österr. Meisterschaft der exzellente fünfte Rang in dieser Klasse für ihn zu Buche. Leider gab es auch einige Ausfälle zu verzeichnen, wobei es in Rennlauf 1 den Slowenen Denis Mikuletic erwischte. Dieser hatte im Mittelteil der Strecke mit seinem weißen Honda Civic Type R einen Dreher gegen die Leitplanken zu verzeichnen, wobei die Front des Boliden doch erheblich beschädigt wurde. Und im 2. Rennlauf folgte auch noch sein junger slowenischer Landsmann Miha Fabijan, der im Mittelteil der Strecke mit seinem weiß-roten Renault Clio 5 Cup doch vehement gegen die Leitplanken krachte. Dabei wurde die Aufhängung seines Boliden so stark beschädigt, dass an einer weiterfahrt nicht zudenken war. Erst gar nicht an den Start gehen konnte der Kärntner Rene Novak, der seinen VW Lupo GTI 16V noch vor Trainingslauf 1 vorzeitig auf den Hänger verladen musste. Eine gebrochene Antriebswelle am weiß-türkisen Boliden sorgte dafür das für ihn das Rennwochenende zu Ende ging bevor es richtig begann.


Pf Klasse 4: Der große Sieger in dieser Klasse war der junge Steirer Michael Tautscher, der am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 9 eine herausragende Performance ablieferte. Mit dem pink-türkisen Boliden konnte er sich dabei am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand ein weiterer voller Erfolg in dieser Saison zu Buche, womit er sich erstmals auch zum österr. Bergstaatsmeister der Pf Klasse 4 küren konnte. Damit stand der bislang wohl größte Triumph im Bergrennsport für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Oberösterreicher Christian Schneider (Foto) in die Wertung, der mit seinem Peugeot 205 RS16 Evo 2 eine ebenfalls beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem blauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ein leichter Kontakt mit den Randsteinen im Training zum Glück ohne Folgen blieb. Nach grandiosen Zeiten in den Rennläufen stand schlussendlich ein mehr als famoses Ergebnis in Cividale zu Buche. Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes der Steirer Peter Eibisberger, der mit seinem Skoda Fabia S2000 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem hellgrünen Boliden konnte er sich in den Rennläufen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer mehr als eindrucksvollen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte er gegen starke Konkurrenten ein mehr als grandioses Resultat erzielen.

Rang Vier sicherte sich am Ende des Wochenendes der Steirer Andreas Höfler (Foto), welcher erstmals am Berg mit einem Renault Clio Rally 3 an den Start ging. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er mit einer mehr als grandiosen Vorstellung für Furore sorgen und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern. Damit konnte er einen äußerst spannenden Kampf knapp für sich entscheiden und sich ein Topergebnis an die Fahnen heften. Die Top5 komplettierte der junge Steirer Andreas Mussbacher, welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,95sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 mehr als herausragend in Szene setzen und famose Zeiten erzielen. Damit stand beim Saisonfinale mit dem rot-weißen Boliden nochmals ein spitzen Resultat für ihn zu Buche, womit er sich für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Auf dem sechsten Platz kam der Steirer Mario Klammer in die Wertung, der mit seinem weißen Mitsubishi Lancer Evo 8 erstmals die knapp über 6km lange Strecke in Angriff nahm. Dabei ließ er sich auch von einem Differentialschaden am Trainingstag nicht aus der Ruhe bringen, wobei mit der Unterstützung einiger Fahrerkollegen der Defekt erfolgreich behoben werden konnte. Am Ende wurde der Einsatz mit diesem spitzen Ergebnis gegen starke Konkurrenten belohnt.

Dahinter ging Platz Sieben in dieser Klasse an einen weiteren Steirer mit Hans-Jürgen Januschkowetz (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 RS eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem dunkelblauen Boliden konnte er dabei famose Zeiten auf dieser anspruchsvollen Strecke im Friaul erzielen, womit er sich schlussendlich über ein Topergebnis freuen durfte. Die Top8 komplettierte in dieser Klasse der Slowene Bostjan Basa, der mit seinem Renault Clio 2.0 RS ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem blau-orangen Boliden gelangen ihm auf der knapp über 6km langen Strecke exzellente Zeiten, womit er sich schlussendlich auch über den vollen Erfolg im nationalen Championat freuen durfte. Auf dem neunten Platz folgte der Steirer Karl Strobl mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8, der eine ebenfalls starke Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Mit dem rot-weißen Boliden stellte er sich dabei erstmals dieser Herausforderung, wobei er mit einer fehlerfreien Vorstellung schlussendlich den famosen achten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft für sich beanspruchen konnte. Leider gab es in dieser Klasse zwei Ausfälle zu verzeichnen, wobei der Steirer Bernd Mayer zu gar keinem Trainingslauf antreten konnte. Am Peugeot 308 TCR 1.6 sorgte erneut ein Motorproblem dafür das man den Boliden frühzeitig auf den Hänger verladen musste und erneut einen Ausfall zur Kenntnis nehmen musste. Und im 2. Trainingslauf erwischte es auch noch den Niederösterreicher Patrick Mayer, welcher im Mittelteil der Strecke einen Dreher gegen die Kunststoffabsperrungen zu verzeichnen hatte. Dabei traf er mit seinem orangen VW Golf 1 16V 2.0 diese so unglücklich, dass er sich die Hinterachse komplett verbog und somit frühzeitig zum Zuseher im Friaul wurde.


Pf Klasse 3: Den Sieg konnte in dieser Klasse der junge Slowene Anze Dovjak für sich verbuchen, welcher in Cividale erstmals am Steuer eines Hyundai i20 Rally 2 Platz nahm. Mit dem hellblauen Boliden konnte er sich mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und am Ende den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen. In einem äußerst spannenden Kampf konnte in dieser Klasse der Steirer Heiko Fiausch (Foto) den zweiten Rang gegen die weiteren Konkurrenten behaupten. Mit seinem Opel Astra STW lieferte er dabei eine herausragende Performance auf der knapp über 6km langen Strecke ab, was am Ende mit einem weiteren Sieg im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Dabei konnte er vor allem in Rennlauf 1 mit dem silber-orangen Boliden eine mehr als grandiose Zeit erzielen und sich in Cividale beeindruckend in Szene setzen. Zudem konnte er mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der oberösterreichische Routinier Hermann Blasl, welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,89sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei hatte er jedoch in Rennlauf 1 einen doch vehementen Leitplankenkontakt mit dem Opel Gerent Kadett C 16V zu verzeichnen, wobei der orange-blaue Bolide doch erheblich beschädigt wurde. Vor Ort konnte der Schaden dank einer grandiosen Teamleistung notdürftig repariert werden, weshalb man zu Rennlauf 2 wieder an den Start gehen konnte. Nach einer fehlerfreien Fahrt stand am Ende mit Platz Zwei in der österr. Meisterschaft ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison für ihn zu Buche.

Rang Vier sicherte sich der Steirer Diethard Sternad (Foto), der mit seinem Honda Civic FK7 TCR eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem grau-orangen Boliden herausragend in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, womit sich der Rückstand auf den ÖM-Sieger dieser Klasse nach zwei gewerteten Rennläufen mit 1,55sec. (!) in engen Grenzen hielt. Mit diesem Ergebnis konnte er sich zudem zum AMF-Bergpokalsieger der Pf Klasse 3 küren. Auf dem fünften Platz kam schlussendlich der Niederösterreicher Andreas Miletich in die Wertung, der mit seinem VW Scirocco Type S eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei hatte er jedoch in Trainingslauf 2 einen Kontakt mit den Reifenstapeln bei der 1. Schikane zu verzeichnen, wobei er sich die Spurstange abknickte. Vor Ort konnte man diese erfolgreich reparieren und mit dem dunkelgrünen Boliden exzellente Zeiten in den Rennläufen erzielen, was am Ende mit dem großartigen vierten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Leider kein Glück hatte im italienischen Friaul der Steirer Michael Auer, welcher in Trainingslauf 1 mit seinem Hyundai i30 N TCR bereits mit gravierenden Kupplungsproblemen haderte. Um einen größeren Schaden am neongelben Boliden zu verhindern entschied er sich frühzeitig das Rennwochenende zu beenden und den Boliden auf den Hänger zu verladen.


Pf Klasse 2: Kevin Raith konnte sich beim italienischen Klassiker in Cividale den vollen Erfolg in dieser Klasse sichern. Am Steuer seines Porsche 992 GT3 Cup lieferte der Steirer eine herausragende Performance ab, welche auch im Gesamtklassement bei den Tourenwagen mit dem famosen zweiten Rang belohnt wurde. Damit konnte er sich mit dem dunkelblauen Boliden erneut zum österr. Bergstaatsmeister der Categorie 1 küren und einen beeindruckenden Erfolg realisieren. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der junge Steirer Leo Pichler (Foto) in die Wertung, der mit seinem Porsche Cayman GT4 RS erstmals am Berg an den Start ging und dabei gleich mit einer mehr als herausragenden Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Renntag mit dem rot-weißen Boliden nochmals entscheidend steigern und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand auch im Gesamtklassement bei den Tourenwagen mit Platz Drei ein beeindruckender Erfolg zu Buche. Das Podium komplettierte im Friaul der Kärntner Andre Würcher, der mit seinem Porsche 997 GT3 Cup eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit eindrucksvollen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand mit dem weißen Boliden gegen starke Konkurrenten ein großartiger Erfolg zu Buche.

Auf dem vierten Platz kam schlussendlich der Slowene Matevz Cuden in die Wertung, der mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, womit er sich im Zuge der nationalen Wertung einen weiteren vollen Erfolg in diesem Jahr an die Fahnen heften konnte. Die Top5 komplettierte am Ende des Wochenendes im italienischen Friaul der Tiroler Stefan Hetzenauer, welcher erstmals diese Herausforderung in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit seinem wunderschön vorbereiteten Subaru Impreza WRX STI im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit eindrucksvollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem gelb-grauen Boliden der herausragende vierte Rang im Zuge der österr. Meisterschaft für ihn zu Buche. Auf dem sechsten Platz folgte der Steirer Stefan Wiedenhofer (Foto), welcher nach einigen Jahren Pause sein Comeback im Bergrennsport vollzog. Dabei konnte er sich mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und in den Rennläufen mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte im Zuge der österr. Meisterschaft der grandiose fünfte Platz mit dem silber-roten Boliden realisiert werden.

Dahinter ging der siebente Rang in dieser Klasse an die steirische Berglegende Felix Pailer, der mit seinem Lancia Delta Integrale jedoch in Trainingslauf 2 einen Dreher gegen die Leitplanken bei der 4. Schikane zu verzeichnen hatte. Dabei wurde der orange Bolide an der Front doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen, jedoch konnte man vor Ort den Schaden erfolgreich reparieren. In den Rennläufen agierte er dann fehlerfrei, was mit Platz Sechs im Zuge der österr. Meisterschaft gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Die Top8 komplettierte in dieser Klasse der Salzburger Franz Roider (Foto), der mit seinem einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6 eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem gelb-blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er mit dem siebenten Rang in der österr. Meisterschaft ein Topresultat erzielen. Auf dem neunten Platz kam am Ende des Wochenendes der Steirer Gerald Haidenbauer in die Wertung, welcher sich erstmals der Herausforderung in Cividale stellte. Dabei hatte er mit seinem Audi RS3 LMS TCR einen Kontakt mit der Steinmauer bei der 3. Kehre zu verzeichnen, wobei zum Glück der weiß-rote Bolide nicht allzu stark beschädigt wurde. In den Rennläufen konnte er dann mit einer tollen Leistung überzeugen und sich den achten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften.

Die Top10 komplettierte in dieser Klasse die Slowenin Sanja Smrdelj mit ihrem Yugo Integrale Proto Turbo, die mit einer exzellenten Vorstellung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Am Ende stand für sie trotz technischer Probleme im Training der mehr als beeindruckende zweite Rang in der nationalen Meisterschaft mit dem weiß-orangen Boliden zu Buche. Dahinter folgte auf dem 11. Platz noch ihr slowenischer Landsmann Bogdan Cernac (Foto), der mit seinem Zastava Yugo Proto Turbo eine ebenfalls starke Vorstellung ablieferte. Mit dem grünen Boliden konnte er sich am Ende den tollen dritten Rang im Zuge der nationalen Wertung an die Fahnen heften und somit in Cividale ein Topresultat fixieren.


Pf Klasse 1: Der große Sieger bei den Tourenwagen war in dieser Klasse zu finden. Der Steirer Reinhold Taus konnte sich dabei am Steuer seines Subaru Impreza P4 Turbo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner bekannt beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Dabei konnte er sich mit dem schwarzen Boliden vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern, was nach einer grandiosen Performance nicht nur mit dem Klassensieg belohnt wurde. Auch den Gesamtsieg bei den Tourenwagen konnte er sich im italienischen Cividale an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Salzburger Stefan Promok in die Wertung, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 eine exzellente Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und in den Rennläufen mit großartigen Zeiten überzeugen. Damit stand am Ende des Wochenendes der mehr als grandiose vierte Gesamtrang bei den Tourenwagen zu Buche, wobei ein Defekt beim Mitteldifferential in Trainingslauf 1 zum Glück vor Ort erfolgreich behoben werden konnte. Das Podium komplettierte in dieser Klasse die steirische Berglegende Rupert Schwaiger (Foto), der mit seinem brachialen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem grün-gelben Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz auch Gesamt mit dem starken neunten Rang bei den Tourenwagen belohnt, womit man sich im italienischen Friaul ein weiteres Topergebnis an die Fahnen heften konnte.

Rang Vier ging in dieser Klasse an den slowenischen Routinier Milan Bubnic (Foto), der mit seinem brachialen Lancia Delta Integrale eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit großartigen Zeiten in den Rennläufen konnte sich der Routinier auch den vollen Erfolg in der nationalen Wertung an die Fahnen heften. Damit stand am Ende des Wochenendes auch der Gewinn der slowenischen Bergmeisterschaft in der Categorie 1 zu Buche, womit er sich einen weiteren Titel an die Fahnen heften konnte. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Niederösterreicher Karl Schagerl, welcher bereits im Training mit technischen Problemen an seinem VW Golf Rallye TFSI haderte. Dabei sorgte zunächst eine defekte Zylinderkopfdichtung am weiß-blauen Boliden für Kopfzerbrechen, ehe in Trainingslauf 2 auch noch der Winkeltrieb seinen Dienst quittierte. Zwar konnte man diesen vor Ort erfolgreich wechseln, jedoch brach in Rennlauf 1 kurz nachdem Sprung im Mittelteil der Strecke ein Antriebsflansch, welcher dann ein Kabel aufscheuerte und somit die Elektronik lahmlegte. Damit war das endgültige Aus in Cividale besiegelt, jedoch konnte man zumindest noch den AMF-Bergpokal der Pf Klasse 1 am Ende bejubeln.


Gruppe E2-SC/SS bis 1600ccm: In dieser Klasse war der Italiener Damiano Schena (Foto) mit seinem Nova NP 03 C Aprilia erneut nicht zu schlagen. Mit dem gelb-schwarzen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und herausragende Zeiten erzielen, was auch im Gesamtklassement mit dem großartigen dritten Rang belohnt wurde. Damit konnte er auch im Friaul die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der italienische Lokalmatador Enrico Zandona in die Wertung, der mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia im Training noch mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. Mit dem blau-goldenen Boliden konnte er in den Rennläufen mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit diesem grandiosen Ergebnis belohnt wurde. Das Podium komplettierte mit gerade einmal 1,38sec. (!) Rückstand der italienische Lokalmatador Stefano Gazziero, der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia eine herausragende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem roten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Somit konnte sich der Routinier ein spitzen Ergebnis bei seinem Heimrennen an die Fahnen heften.

Auf dem vierten Platz kam in dieser Klasse der Slowene Vladimir Stankovic (Foto) in die Wertung, der mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem orange-schwarzen Boliden lieferte er eine mehr als beeindruckende Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ab, was am Ende auch mit dem Sieg in der nationalen Wertung bei den Proto Klasse 2 Boliden belohnt wurde. Damit konnte er sich auch zum neuen Champion der Categorie 2 küren. Die Top5 komplettierte am Ende des Wochenendes der Italiener Andrea Costa, der mit seinem schwarzen Wolf GB08 Thunder Aprilia eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit tollen Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich ein spitzen Ergebnis am Ende des Wochenendes an die Fahnen heften. Dahinter ging der sechste Rang in dieser stark besetzten Klasse an den Italiener Paolo Marcon, der mit seinem Predator´s Evo Suzuki eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich auf dieser anspruchsvollen Strecke exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit diesem tollen Ergebnis belohnt wurde.

Siebenter wurde in dieser Klasse der Südtiroler Ronny Marchegger (Foto), der mit seinem Osella PA21 JrB Suzuki eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem neongelben Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und famose Zeiten realisieren, womit er sich schlussendlich ein spitzen Ergebnis am Castelmonte an die Fahnen heften konnte. Leider nicht in die Wertung kam der junge Italiener Filippo Ferretti mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia, welcher nach Rennlauf 1 mit einem technischen Defekt vorzeitig aufgeben musste. Nach einer grandiosen, zweitschnellsten Zeit war das für ihn natürlich umso bitterer. Dennoch konnte er für die Meisterschaft zumindest ein paar Punkte retten, da ja in Italien pro Lauf gewertet wird.

Gruppe E2-SC/SS bis 2000ccm: Mit einer mehr als beeindruckenden Leistung konnte sich in dieser Klasse der Sardinier Sergio Farris (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo lieferte er dabei auf dieser anspruchsvollen Strecke eine exzellente Vorstellung ab, welche schlussendlich auch im Gesamtklassement mit dem famosen vierten Rang belohnt wurde. Zudem konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, wobei er sich in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern konnte.

Gruppe E2-SC/SS bis 3000ccm: Der große Sieger vom italienischen Bergklassiker in Cividale war in dieser Klasse zu finden. Diego Degasperi konnte sich am Steuer seines Norma M20FC Zytek mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und eine herausragende Leistung abliefern. Dabei lieferte er mit dem grün-blauen Boliden eine grandiose Performance auf der knapp über 6km langen Strecke ab, was am Ende des Wochenendes auch mit dem Gesamtsieg belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der spektakulär agierende Italiener Federico Liber in die Wertung, der erstmals am Steuer eines Nova NP 01-2 Judd Platz nahm. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er sich dabei im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, wobei ihm in Rennlauf 2 sogar die Bestzeit gelang. Deshalb hielt sich der Rückstand auf den Sieger mit dem weiß-neongelben Boliden mit 2,5sec. in überschaubarem Rahmen. Das Podium komplettierte der italienische Routinier Marietto Nalon (Foto), der mit seinem Dallara Nissan Worldseries eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem gelb-blauen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem mehr als eindrucksvollen Erfolg belohnt wurde.

Last Updated on 13. Oktober 2025 by Peter Schabernack

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