Connect with us

ÖM Berg

#2 Vorschau Bergrennen St. Agatha 2025

Bergrennsportspektakel in Oberösterreich
internationales Fahrerfeld wird auch heuer für grandiosen Motorsport sorgen


Hier der Link zur

Nennliste Bergrennen St. Agatha 2025

Stand 14.09. 2025, by Hillclimbfans.com


Auch im Jahr 2025 wird sich ein hochkarätiges Fahrerfeld dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich stellen. Neben den starken Piloten aus der österr. Bergstaatsmeisterschaft sowie der deutschen Bergmeisterschaft werden auch heuer international bekannte Piloten die Highspeedstrecke in Angriff nehmen. Zudem darf man nach einigen Jahren Pause auch wieder die tschechische Meisterschaft im Hausruckviertel begrüßen.

Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte dabei der mehrfache italienische Bergeuropameister Christian Merli einmal mehr einer der ganz großen Favoriten sein. Mit seinem für diese Saison neuen Nova NP 01-2 C Cosworth konnte er in diesem Jahr bereits mehrfach den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen, weshalb er auch in St. Agatha erneut alles daran setzen wird um einen weiteren vollen Erfolg realisieren zu können. Gespannt darf man hier auch auf den Deutschen Alexander Hin (Foto) blicken, welcher wieder das Steuer des legendären Osella FA30 Judd LRM aus dem Merli Team übernehmen wird. Nach seinem schweren Unfall im Vorjahr möchte er sich erfolgreich an der knapp 3km langen Highspeedstrecke im Hausruckviertel revanchieren. Dabei ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges zum zutrauen. Aber auch der Vorarlberger Christoph Lampert peilt für das Rennen im Hausruckviertel sein Comeback an. Dabei wird er mit einem Nova NP 01-2 C Honda Turbo vom Seb Petit Racing Team an den Start gehen und mit diesem Boliden sicherlich für zusätzliche Spannung im Kampf um die Bestzeiten sorgen.

Im Kampf um die spitzen Zeiten dürfte in der Proto Klasse 1 aber auch der junge Deutsche Benjamin Noll keines Falls außer Acht gelassen werden. Am Steuer des Osella PA30 Zytek LRM möchte auch er eine entscheidende Rolle im Kampf um die spitzen Platzierungen in St. Agatha einnehmen. Nach zuletzt exzellenten Leistungen ist ihm auf dieser Highspeedstrecke durchaus einiges zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der Tscheche Petr Vitek (Foto), welcher mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA30 Zytek LRM nach einigen Jahren Pause wieder diese Herausforderung in Angriff nehmen wird. Der Routinier konnte mit diesem Boliden im Zuge der nationalen Meisterschaft in diesem Jahr mehrere grandiose Erfolge erzielen, weshalb er wohl auch im Hausruckviertel zum engsten Favoritenkreis zuzählen sein dürfte.


Bei den Proto Klasse 2 Boliden wird der Kärntner Hermann Waldy jun. (Foto) mit seinem neuen Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo wieder mit von der Partie zu sein. Nach einem unglücklichen Start am Rechberg möchte das Team in St. Agatha mit diesem Boliden für Furore sorgen. Die letzten Tests verliefen dabei sehr positiv, weshalb man mit Spannung diesem Klassiker im oberösterreichischen Hausruckviertel entgegenblickt. In der Klasse selbst wird er auf den Deutschen Georg Lang treffen, welcher mit seinem neuen PRC FPR VW Turbo immer besser in Fahrt kommt. Mit dem neuaufgebauten Boliden konnte er in diesem Jahr bereits wichtige Erfahrungswerte sammeln und zudem mit spitzen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Somit dürfte ihm wohl auch bei diesem Klassiker einiges zugetraut werden.


Äußerst stark besetzt präsentiert sich die Proto Klasse 3, wo der Steirer Christian Ferstl (Foto) mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda sich auch im Kampf um den österr. Bergstaatsmeistertitel befindet. Mit diesem Boliden wird er somit in St. Agatha alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Falls leicht machen, allen voran der junge Norddeutsche Marco Lorig. Mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda wird auch er eine entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten einnehmen, konnte er doch in diesem Jahr bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Gespannt darf man in dieser Klasse aber auch auf den Kärntner Hubert Galli jun. blicken, welcher mit seinem für diese Saison neuen PRC FPR 12 Nissan bereits mit einigen exzellenten Leistungen zu überzeugen vermochte. Mit diesem Boliden dürfte er auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke durchaus in der Lage sein eine entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten einnehmen zu können. Und dann wäre da auch noch der junge Tscheche Josef Hlavinka jun., welcher jedoch erstmals in St. Agatha an den Start gehen wird. Mit seinem Ligier JS49 Honda dürfte er dabei im Kampf um die spitzen Zeiten keines Falls unterschätzt werden, konnte er doch mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise in diesem Jahr bereits einige grandiose Erfolge erzielen.

Gespannt darf man jedoch auch auf die Steirerin Sigrid Ferstl blicken, welche ebenfalls auf einen Tatuus Formel Master S2000 Honda vertraut. Mit diesem Boliden konnte sie in dieser Saison mit mehr als herausragenden Leistungen überzeugen, weshalb sie auch in der österr. Meisterschaft ganz vorne mitmischt. Mit einem weiteren spitzen Resultat wäre dabei auch der Titelgewinn möglich. Erstmals wird in St. Agatha auch der junge Tscheche Tomas Berger an den Start gehen. Am Steuer seines Osella PA21 JrB Suzuki wird auch er versuchen im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einzunehmen. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mit einigen starken Vorstellungen für großes Aufsehen sorgen. Und dann wäre da auch noch der Oberösterreicher Martin Walcher (Foto), welcher erstmals bei einem Bergrennen an den Start gehen wird. Dabei ist dem Slalomspezialisten mit seinem TracKing RC01b Suzuki durchaus ein Topergebnis gegen die starke Konkurrenz zum zutrauen. Aber auch der Serbe Uros Brkic ist hier mit seinem mächtigen Osella PA 21 Evo Honda sicherlich nicht außer Acht zulassen.


Bei den Proto Klasse 4 Boliden dürfte wohl der Tscheche David Dedek als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen. Mit seinem Norma M20FC Honda wird er jedoch erstmals in St. Agatha mit von der Partie sein. Dennoch konnte er mit diesem Boliden im Zuge der Berg Europameisterschaft mit mehr als eindrucksvollen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Der Oberösterreicher Alexander Frank (Foto) wird bei seinem Heimrennen aber keines Falls tatenlos zusehen. Mit seinem PRC FPR Honda wird er auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Zudem geht es für ihn auch um den österr. Bergstaatsmeistertitel 2025. Jedoch sollte man den bekannt beherzt agierenden Niederösterreicher Rene-Patrick Aichgruber keines Wegs unterschätzen. Mit seinem TracKing RC01b BMW wird er alles daran setzen um einen vollen Erfolg im Hausruckviertel realisieren zu können. Der bekannt spektakulär agierende Pilot dürfte zudem auch die Fans einmal mehr begeistern können. Und dann wäre da in St. Agatha auch noch der oberösterreichische Lokalmatador Christian Rutter keines Falls außer Acht zulassen. Am Steuer seines PRC S4 Honda wird auch er alles daran setzen um am Ende in dieser stark besetzten Klasse ein Topergebnis erzielen zu können. Dabei konnte er in diesem Jahr bereits mit einigen grandiosen Leistungen für Furore sorgen. Zudem wird erstmals im Hausruckviertel der Tscheche Lukas Studeny an den Start gehen. Mit seinem Ligier JS51 Honda ist ihm in dieser Klasse durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen, konnte er doch in dieser Saison bereits mehrfach im Zuge der Berg Europameisterschaft mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen.

Für zusätzliche Spannung wird im Hausruckviertel der Niederösterreicher Andreas Stollnberger sorgen, welcher mit seinem Dallara F302 Opel-Spiess sein Comeback nach einigen Jahren Pause vollziehen wird. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist dem mehrfachen österr. Bergstaatsmeister durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Gespannt darf man jedoch auch auf den Vorarlberger Dominik Fröhle (Foto) blicken, welcher mit seinem TracKing RC01b Suzuki im Vorjahr auf dieser Strecke sein Debüt im Bergrennsport gab. Mit diesem Boliden ist auch er in dieser Klasse sicherlich nicht zu unterschätzen, konnte er doch zuletzt mit mehr als eindrucksvollen Leistungen überzeugen. Aber auch der Oberösterreicher Hannes Schlager peilt in St. Agatha ein spitzen Resultat an. Dabei wird er erstmals am Steuer seines neuen TracKing RC01b BMW Evo Platz nehmen. Mit diesem spektakulären Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen, jedoch gilt es für ihn zunächst wichtige Erfahrungswerte zu sammeln. Ein heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten dürfte auch der oberösterreichische Lokalmatador Jürgen Berger sein, welcher mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für seinen jungen Landsmann Marco Milani, welcher mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 im Vorjahr ein grandioses Debüt im Bergrennsport bei seinem Heimrennen vollzog.

Und dann wäre da auch noch der Deutsche Maximilian Gladbach zu nennen, welcher in St. Agatha mit seinem spektakulären Fahrstil sicherlich für großes Aufsehen sorgen dürfte. Am Steuer seines Signatech FA16 Renault ist ihm dabei durchaus einiges in dieser Klasse zum zutrauen. Ein Topergebnis ist in dieser Klasse auch dem oberösterreichischen Lokalmatador Karl Heinz Matzinger (Foto) zum zutrauen, welcher jedoch erstmals in St. Agatha mit von der Partie sein wird. Mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen, konnte er doch bereits am Rechberg mit einer famosen Premiere am Berg für Furore sorgen. Zudem sollte man auch den tschechischen Routinier Josef Hlavinka sen. keines Falls unterschätzen. Mit seinem bewährten Tatuus Renault FR 2.0 wird er sich erstmals dieser Herausforderung im Hausruckviertel stellen. Aber auch der Tiroler Michael Faserl wird mit seinem neuaufgebauten PRC S4 Honda versuchen ein Topergebnis in dieser Klasse erzielen zu können. Mit diesem Boliden wird er gegen die starke Konkurrenz versuchen mit einer spitzen Leistung für Furore sorgen zu können. Und dann darf man mit Spannung auch auf die oberösterreichische Lokalmatadorin Tanja Floss blicken, welche heuer erstmals mit ihrem neuaufgebauten PRC S4 Honda an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden möchte sie vor heimischen Fans ein Topergebnis erzielen und zudem wichtige Erfahrungswerte sammeln.


Ein äußerst hochkarätiges Fahrerfeld erwartet die Fans in St. Agatha bei den Tourenwagen nach Categorie 1 Reglement. Dabei wird der mehrfache österreichische Bergchampion Karl Schagerl (Titelbild) einer der ganz großen Favoriten auf den Sieg sein. Mit seinem VW Golf Rallye TFSI wird er auf der knapp 3km langen Strecke alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Zudem wird er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise einmal mehr für Furore sorgen können. In der PF Klasse 1 wird dabei die steirische Berglegende Rupert Schwaiger (Foto) einer der ganz großen Herausforderer sein. Mit seinem spektakulären Porsche 911 3.5 Bi-Turbo wird der Routinier alles daran setzen um ein spitzen Ergebnis erzielen zu können. Nach einer bislang nicht optimal verlaufenden Saison möchte man im Hausruckviertel wichtige Rennkilometer absolvieren und die Fans entlang der Strecke mit diesem brachialen Boliden begeistern.

Und dann wäre da auch noch der Salzburger Stefan Promok (Foto) zu nennen, welcher für dieses Event sein Comeback im neuaufgebauten Mitsubishi Lancer Evo 8 anpeilt. Mit diesem brachialen Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen, wobei er auch wieder die zahlreichen Fans mit seinem Fahrstil begeistern wird können. Gespannt darf man in dieser Klasse jedoch auch auf die junge Steirerin Kerstin Taus blicken, welche mit ihrem Subaru Impreza P4 Turbo in St. Agatha sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem mächtigen Boliden konnte sie bereits im Vorjahr auf der knapp 3km langen Strecke mit einer famosen Leistung überzeugen, weshalb ihr auch in diesem Jahr durchaus einiges zugetraut werden darf. Und auch der Deutsche Sven Prinzing möchte ein spitzen Ergebnis auf dieser Highspeedstrecke erzielen. Mit dem Audi TT seiner Frau ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen, und das obwohl er erst sein zweites Bergrennen in Angriff nehmen wird.


Im Kampf um die Tourenwagenbestzeiten sind wohl auch die Fahrer aus der Pf Klasse 2 keines Falls zu unterschätzen, wo der Salzburger Bernhard Permetinger mit seinem BMW Z4 GT3 einer der großen Favoriten sein dürfte. Mit dem einmalig klingenden Boliden wird er in St. Agatha alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm die zahlreiche Konkurrenz keines Falls einfach machen, allen voran der heuer eindrucksvoll agierende Steirer Kevin Raith. Dieser wird am Steuer seines Porsche 992 GT3 Cup auf der 3km langen Highspeedstrecke alles daran setzen um am Ende einen weiteren vollen Erfolg realisieren zu können. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise dürfte er zudem auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern können. Ein heißer Kandidat auf die Topzeiten dürfte in dieser Klasse aber auch der Tiroler Stefan Hetzenauer sein, welcher in dieser Saison bereits mehrfach für Furore sorgen konnte. Mit seinem Subaru Impreza WRX STI wird er alles daran setzen um ein weiteres Topergebnis erzielen zu können. Gespannt darf man jedoch auch auf den Steirer Peter Probhardt (Foto) blicken, welcher für St. Agatha sein Comeback anpeilt. Am Steuer seines brachialen Mitsubishi Lancer WRC 05 Evo 3 dürfte er in dieser Klasse keines Falls außer Acht gelassen werden, konnte er doch bei diesem Klassiker im oberösterreichischen Hausruckviertel bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen überzeugen. Aber auch der Tiroler Thomas Strasser dürfte in dieser Klasse eine entscheidende Rolle einnehmen. Mit seinem neuen VW Minichberger Corrado R Turbo konnte er im deutschen Eichenbühl gleich ein mehr als beeindruckendes Debüt mit diesem Boliden vollziehen und den vollen Erfolg bei den Tourenwagen realisieren. Zudem sollte auch der heuer eindrucksvoll agierende Vorarlberger Alexander Sohm keines Falls unterschätzt werden. Mit seinem Mazda 323 Turbo wird auch er im Kampf um die spitzen Zeiten in dieser Klasse sicherlich nicht außer Acht zulassen sein, konnte er doch bereits mit famosen Leistungen für Furore sorgen.

Und dann wäre da auch noch die steirische Berglegende Felix Pailer, der am Steuer seines Lancia Delta Integrale sicherlich wieder die Fans begeistern wird können. Auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke in St. Agatha wird der Routinier alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein Topergebnis erzielen zu können. Das gilt jedoch auch für den Salzburger Helmut Pötzelsberger, welcher in diesem Jahr sich wieder dieser Herausforderung stellen wird. Mit seinem Porsche 997.2 GT3 Cup wird der bekannt beherzt agierende Pilot alles daran setzen um am Ende ein spitzen Ergebnis realisieren zu können. Gespannt darf man jedoch auch auf den Oberösterreicher Franz Probst blicken, welcher mit seinem Porsche 997 GT3 Cup R sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem mächtigen Boliden möchte er gegen die starke Konkurrenz ein Topergebnis erzielen. Aber auch der oberösterreichische Lokalmatador Dietmar Lustig-Jungwirth sollte hier keines Falls außer Acht zulassen sein. Mit seinem mächtigen Ford Escort Cosworth RS wird er vor heimischen Fans besonders motiviert an den Start gehen und dabei versuchen ein Topresultat zu erzielen. Zudem wird erstmals in St. Agatha der Tscheche Jakub Sramek (Foto) mit dem spektakulären KTM X-Bow GTX mit von der Partie sein. Mit diesem Boliden wird er sicherlich die Fans entlang der Strecke begeistern können und auch im Kampf um die Topzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Das gilt jedoch auch für seinen routinierten Landsmann Martin Jerman, der mit dem mächtigen Lamborghini Huracan ST Evo 2 ein ebenfalls großer Anwärter auf die Topzeiten sein dürfte. Dabei wird er sich nach einigen Jahren Pause wieder dieser Herausforderung mit diesem einmalig klingenden Boliden stellen. Und dann wäre da auch noch der Pole Grzegorz Duda mit seinem mächtigen Hyundai i20 RX DM, der in dieser Klasse ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen ein Topresultat gegen die starke Konkurrenz erzielen zu können.

Gespannt darf man in dieser Klasse auch auf den Oberösterreicher Patrick Stingl (Foto) blicken, welcher in St. Agatha sein Heimrennen in Angriff nehmen wird. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 6 ist ihm dabei durchaus ein spitzen Resultat zum zutrauen, konnte er doch bereits im Vorjahr mit einer famosen Leistung auf der knapp 3km langen Strecke für Furore sorgen. Und dann wäre da auch noch der Steirer Gerald Haidenbauer mit seinem Audi RS3 LMS TCR, welcher erstmals im Hausruckviertel an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden konnte er im Zuge der österr. Meisterschaft mit einer bislang herausragend verlaufenden Saison für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch bei diesem Klassiker einiges zugetraut werden darf. Das gilt jedoch auch für seinen steirischen Landsmann Bernhard Lenz, welcher dieses Mal wieder mit seinem spektakulären Lamborghini Gallardo ST an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden wird er nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern wohl auch im Kampf um die Topzeiten keines Falls außer Acht zulassen sein. Das gilt jedoch auch für den Luxemburger Routinier Nicolas Brebsom, welcher mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 1 ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden möchte er in St. Agatha ein Topresultat erzielen. Und auch der Salzburger Franz Roider ist mit seinem wunderschön vorbereiteten Ford Mondeo STW V6 keines Falls außer Acht zulassen. Mit dem einmalig klingenden Boliden möchte auch er ein spitzen Resultat gegen die starke Konkurrenz erzielen. Mit Spannung darf man auch auf das Comeback des Vorarlbergers Julian Gmeiner blicken, welcher in dieser Klasse mit einem mächtigen BMW E36 M3 mit von der Partie sein wird. Mit diesem Boliden möchte auch er ein spitzen Resultat erzielen. Das gilt jedoch auch für Lokalmatador Christoph Gürtler, welcher sich mit seinem BMW E30 M3 V8 erstmals am Berg versuchen wird und dabei ein Topergebnis anpeilt. Und für spektakuläre Drifteinlagen wird wohl erneut der Oberösterreicher Florian Königseder mit seinem BMW E46 Turbo sorgen.

Aus der deutschen Meisterschaft darf man mit Spannung auf Florian Hess blicken, welcher mit seinem Porsche 997 GT3 Cup sich erstmals dieser Herausforderung stellen wird. Mit dem mächtigen Boliden möchte er dabei in St. Agatha ein spitzen Ergebnis erzielen, was ihm nach zuletzt famosen Leistungen durchaus auch zugetraut werden darf. Aber auch sein deutscher Landsmann Holger Hovemann sollte hier keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 1 wird auch er versuchen gegen die starke Konkurrenz mit einem spitzen Resultat zu überzeugen, wobei er sich in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen konnte. Zudem wird der bekannt spektakulär agierende Marcel Gapp (Foto) mit seinem BMW E36 M3 wieder mit von der Partie sein. Mit diesem Boliden wird auch er auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke wohl eine entscheidende Rolle in dieser Klasse einnehmen. Das gilt jedoch auch für den Norddeutschen Michael Weber, der am Steuer seines Audi 80 Quattro keines Falls zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er alles daran setzen um ein spitzen Ergebnis erzielen zu können. Zudem wird der Deutsche Routinier Werner Weiss mit seinem legendären Ford Escort RS 1800 BDA wieder für Furore sorgen. Mit diesem Boliden möchte auch er in St. Agatha mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen. Gespannt darf man jedoch auch auf seinen Landsmann Lars Heisel blicken, welcher mit seinem Opel Böhm Kadett C 16V sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges in dieser stark besetzten Klasse zum zutrauen. Zudem wird die Deutsche Sabine Röck mit ihrem wunderschön vorbereiteten VW Golf 1 Turbo wieder mit von der Partie sein und versuchen mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen zu können.


Für Spannung ist wohl auch in der Pf Klasse 3 gesorgt, wo wohl der Steirer Diethard Sternad einer der großen Favoriten sein dürfte. Am Steuer seines Honda Civic FK7 TCR wird er alles daran setzen um am Ende erneut ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei kommt er mit herausragenden Ergebnissen im Gepäck zu diesem Klassiker. Jedoch sollte man in St. Agatha den oberösterreichischen Routinier Hermann Blasl (Foto) keines Falls außer Acht lassen. Mit dem einmalig klingenden Opel Gerent Kadett C 16V wird der Lokalmatador alles daran setzen um einen vollen Erfolg vor zahlreichen heimischen Fans realisieren zu können. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen. Aber auch der Salzburger Herbert Perwein sollte hier keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit seinem für diese Saison neuen VW PR Golf 1 Turbo 4×4 wird auch er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Und dann wäre da auch noch der Steirer Heiko Fiausch, welcher mit seinem Opel Astra STW ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfe. Der bekannt beherzt agierende Pilot wird mit diesem Boliden alles daran setzen um ein spitzen Ergebnis gegen die starke Konkurrenz erzielen zu können. Zudem dürfte wohl sein steirischer Landsmann Thomas Weberhofer für zusätzliche Spannung in dieser Klasse sorgen. In St. Agatha wird er dabei mit seinem Opel Astra TCR alles daran setzen um ein weiteres Topergebnis erzielen zu können. Nach zuletzt mehr als grandiosen Vorstellung ist ihm das durchaus auch zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der Niederösterreicher Rene Warmuth, welcher mit seinem Seat Leon Cupra TCR sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden dürfte er auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke durchaus ein großer Anwärter auf die spitzen Zeiten sein. Gespannt darf man aber auch auf den oberösterreichischen Lokalmatador Rene Martinek blicken, welcher bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen dürfte. Mit seinem Honda Civic FK7 TCR wird er dabei alles daran setzen um am Ende gegen die starke Konkurrenz ein Topergebnis einfahren zu können. Zudem wird sich erstmals der Vorarlberger Michael Ostermann dieser Herausforderung stellen. Mit dem wunderschön vorbereiteten Opel Kadett C Coupe 16V dürfte er auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke keines Falls im Kampf um die spitzen Zeiten außer Acht gelassen werden.

Aber auch der Niederösterreicher Andreas Miletich (Foto) sollte in St. Agatha mit seinem VW Scirocco Type S keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen zu können, was ihm nach den zuletzt gezeigten Leistungen durchaus auch zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Kärntner Karlheinz Stranner mit seinem wunderschön vorbereiteten Ford Escort Cosworth. Am Steuer dieses Boliden dürfte auch er eine entscheidende Rolle in dieser Klasse einnehmen und alles daran setzen um ein spitzen Resultat erzielen zu können. Gespannt darf man hier auch auf den Salzburger Herbert Fröhlich blicken, der mit seinem Kia Cee´d TCR sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden ist auch ihm ein Topresultat jederzeit zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für den Vorarlberger Hubert Ganath, welcher erstmals in St. Agatha mit von der Partie sein wird. Mit seinem Porsche Cayman GT4 CS ist ihm in dieser stark besetzten Klasse durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen. Gespannt darf man aber auch auf den Tschechen Pavel Bejda blicken, welcher ebenfalls auf einen Porsche Cayman GT4 CS vertraut. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen ein spitzen Resultat gegen die starke Konkurrenz einzufahren. Zudem wird der oberösterreichische Lokalmatador Thomas Großauer erstmals am Steuer eines Suzuki Swift ZMX Proto Platz nehmen und bei seinem Heimrennen alles daran setzen um ein Topergebnis erzielen zu können. Sein Vater Jürgen Großauer wird ebenfalls auf einen Suzuki Swift ZMX Proto vertrauen, wobei der Routinier nach einigen Jahren Pause wieder sein Heimrennen in Angriff nehmen wird. Ein spitzen Ergebnis peilt in dieser Klasse auch der Vorarlberger Thomas Feuerstein mit seinem Opel Kadett C Coupe 16V an, welcher hier sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Und auch der junge Oberösterreicher Patrick Wendolsky sollte hier mit seinem VW Polo R1 Proto nicht unterschätzt werden. Mit seiner beherzten Fahrweise ist ihm durchaus ein spitzen Resultat auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke zum zutrauen. Das gilt auch für den Steirer Stefan Karl, der mit seinem VW Golf 4 GTI keines Wegs außer Acht zulassen sein dürfte, konnte er doch in dieser Saison bereits mehrfach für Furore sorgen. Und auch die junge Steirerin Stella Ochabauer wird in St. Agatha mit ihrem VW Corrado Turbo wieder mit von der Partie sein. Nach dem technischen Ausfall im Vorjahr möchte sie sich erfolgreich an dieser Strecke revanchieren.

Aus der deutschen Meisterschaft wird wohl Alexander Wolk einer der ganz heißen Kandidaten auf die Bestzeiten sein. Mit seinem VW Minichberger Golf 2 Turbo wird er alles daran setzen um am Ende einen vollen Erfolg realisieren zu können. Jedoch wird es ihm sicherlich nicht leicht gemacht, wobei man vor allem auf den Deutschen Tobias Auchter (Foto) besonders Acht geben sollte. Dieser konnte in diesem Jahr bereits mehrfach am Steuer seines Opel Spiess-Corsa A 16V für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch in St. Agatha durchaus einiges zugetraut werden darf. Aber auch der Deutsche Bernd Ehrle dürfte in dieser Klasse ein heißer Kandidat auf die Bestzeiten sein. Mit seinem Opel Minichberger Kadett C 16V konnte er in dieser Saison bereits mit einigen großartigen Siegen für Furore sorgen, weshalb ihm auch auf dieser knapp 3km langen Highspeedstrecke durchaus einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch sein Landsmann Pascal Ehrmann, der mit seinem neuaufgebauten Subaru Impreza WRX STI sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Dabei konnte er sich in den letzten Rennen mit grandiosen Leistungen mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen. Zudem wird der junge Norddeutsche Marvin Ruwe dieses Mal das Steuer des VW Minichberger Golf 2 STW übernehmen, mit dem ihm sicherlich einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zugetraut werden darf. Gespannt darf man im Hausruckviertel aber auch auf den Deutschen Routinier Johann Hatezic blicken, welcher mit seinem Opel Frank Ascona B 8V sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Und auch die Deutsche Sabine Göhrig wird sich mit ihrem Ford Focus ST wieder der Herausforderung St. Agatha stellen.


Sehr stark besetzt präsentiert sich in St. Agatha die Pf Klasse 4, wo wohl der junge Steirer Michael Tautscher einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 9 wird er alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal ganz oben am Podium stehen zu können. Zudem dürfte er mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Einer seiner größten Herausforderer dürfte der Niederösterreicher Patrick Mayer sein, welcher mit seinem VW Golf 1 16V 2.0 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Dabei wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um sich am Ende den vollen Erfolg im Hausruckviertel an die Fahnen heften zu können. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Gespannt darf man jedoch auch auf seinen niederösterreichischen Landsmann Michael Emsenhuber (Foto) blicken, welcher mit seinem VW Nemeth Corrado 16V sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden wird er auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei konnte er in diesem Jahr im Bergrallyecup bereits mehrfach für Furore sorgen. Und dann wäre da auch noch der junge Steirer Bernd Mayer, welcher mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Dabei arbeitet das Team unermüdlich an der Reparatur dieses Boliden um einen Start in St. Agatha ermöglichen zu können. Sollte es gelingen ist ihm durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für den oberösterreichischen Lokalmatador Christian Schneider, welcher mit seinem Peugeot 205 RS16 Evo 2 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise wird er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein Topergebnis erzielen zu können. Gespannt darf man hier jedoch auch auf den Vorarlberger Marco Schöbel blicken, welcher mit seinem Opel Gerent Kadett C 8V ebenfalls ein großer Anwärter auf die Bestzeiten sein dürfte. Dabei wird er mit seinem spektakulären Fahrstil alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können, wobei er auch wieder die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern wird können. Und dann wäre da auch noch der Salzburger Norbert Strasser jun. mit seinem bewährten Toyota Corolla AE86, dem man in dieser Klasse ebenfalls einiges zutrauen darf. Dabei konnte er mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und grandiose Leistungen abliefern.

Sein Bruder Michael Strasser sollte mit seinem Toyota Corolla AE86 ebenfalls nicht unterschätzt werden. Mit diesem Boliden wird auch er einer der ganz heißen Anwärter auf die spitzen Zeiten in dieser Klasse sein, was er bereits des Öfteren eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Das gilt jedoch auch für den bekannt spektakulär agierenden Bayer Christian Irlinger, welcher mit seinem Opel Kadett C Limo 16V ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird auch er auf dieser knapp 3km langen Highspeedstrecke keines Wegs außer Acht zulassen sein. Gespannt darf man in St. Agatha aber auch auf den Niederösterreicher Stefan Datzreiter blicken, welcher mit seinem VW Polo Kit Car keines Wegs unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen in dieser stark besetzten Klasse zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der Steirer Andreas Mussbacher, welcher mit einer bislang grandios verlaufenden Saison zu überzeugen vermochte. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 ist ihm bei diesem Klassiker durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Zudem wird im Hausruckviertel wohl auch der junge Steirer Sebastian Huber wieder für Furore sorgen. Am Steuer seines VW Golf 1 16V konnte er bereits im Vorjahr für großes Aufsehen sorgen und zudem mit seinem spektakulären Fahrstil überzeugen, weshalb man ihm auch in diesem Jahr einiges zutrauen darf. Ebenfalls nicht außer Acht lassen sollte man den Salzburger Severin Gschiel, der mit seinem VW Golf 1 8V ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Platzierungen sein dürfte. Mit diesem Boliden dürfte auch er eine entscheidende Rolle bei der Vergabe der spitzen Zeiten einnehmen. Zudem wird sich erstmals der Steirer Christian Strobl der Herausforderung St. Agatha mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 stellen. Mit diesem Boliden konnte er beim Bergrallyecuplauf in Gasen mit einer großartigen Premiere im Bergrennsport für Furore sorgen, weshalb ihm auch bei diesem Klassiker einiges zugetraut werden darf. Und auch der Steirer Mario Hohenwarter (Foto) peilt auf der 3km langen Highspeedstrecke ein Topergebnis an. Mit seinem Ford Focus ST170 R wird er jedoch erstmals diese Herausforderung im oberösterreichischen Hausruckviertel in Angriff nehmen. Nicht vergessen sollte man hier den Polen Karol Duda, der mit seinem mächtigen Ford Fiesta R5 Proto ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Dabei konnte er mit diesem Boliden bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Das gilt jedoch auch für den Tschechen Milan Langer, welcher jedoch das erste Mal die knapp 3km lange Strecke in Angriff nehmen wird. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 wird er dennoch mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise für großes Aufsehen sorgen können.

Ein spitzen Resultat peilt in dieser stark besetzten Klasse aber auch der Niederösterreicher Matthias Brandl an, welcher im Bergrallyecup mit einer bislang herausragenden Saison zu überzeugen vermochte. Mit seinem VW Golf 2 16V ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für den steirischen Routinier Werner Jud, der mit seinem legendären VW Golf 2 16V erneut diese Herausforderung in Angriff nehmen wird. Mit diesem Boliden möchte auch er gegen die starke Konkurrenz für Furore sorgen und mit exzellenten Zeiten überzeugen. Zudem sollte man bei seinem Heimrennen in St. Agatha den Oberösterreicher Kurt Ritzberger keines Falls außer Acht lassen. Mit seinem legendären Peugeot 306 GTI wird der Routinier alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Ergebnis einfahren zu können. Aber auch der Wiener Thomas Kroupa möchte hier keines Falls tatenlos zusehen. Am Steuer seines bewährten VW Rallye Golf-R ist auch ihm durchaus ein Topergebnis in dieser Klasse zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für den Steirer Johannes Pabst (Foto), der mit seinem wunderschön vorbereiteten Opel Risse Kadett D 16V sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Dabei konnte er in dieser Saison bereits des Öfteren mit famosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Und dann wäre da auch noch sein junger Landsmann Tobias Weberhofer, der mit seinem Opel Kadett GSI 16V erstmals in St. Agatha an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden wird er versuchen ein Topergebnis in dieser stark besetzten Klasse erzielen zu können. Das gilt jedoch auch für den Steirer Markus Gruber, der mit seinem Skoda Fabia Evo 2 ebenfalls das erste Mal die knapp 3km lange Highspeedstrecke in Angriff nehmen wird. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus ein Topresultat in dieser stark besetzten Klasse zum zutrauen. Zudem wird der oberösterreichische Routinier Robert Klaus mit seinem wunderschön vorbereiteten Peugeot 205 RS16 wieder mit von der Partie sein. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges vor heimischen Fans zum zutrauen. Und auch der junge Oberösterreicher Daniel Schuster peilt bei seinem Heimrennen ein spitzen Resultat an. Am Steuer seines VW Polo 2 16V Turbo wird er alles daran setzen um am Ende gegen die starke Konkurrenz für Furore sorgen zu können. Ein Topergebnis peilt hier auch der Vorarlberger Werner Walser mit seinem bewährten Opel Kadett C Limo 8V an. Dabei dürfte er sich wieder ein spannendes Duell mit dem Steirer Karl Heinz Schauperl und dessen legendären VW Käfer liefern.

Aus der deutschen Meisterschaft dürfte wohl Armin Ebenhöh einer der großen Anwärter auf die spitzen Zeiten in St. Agatha sein. Mit seinem VW Minichberger Scirocco 16V wird der Bayer alles daran setzen um einen weiteren vollen Erfolg in diesem Jahr realisieren zu können. Dennoch dürfte es ihm keines Falls leicht gemacht werden, denn der Deutsche Ralph Paulick (Foto) sollte in dieser Klasse mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V keines Wegs unterschätzt werden. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten jederzeit eine Bestzeit zum zutrauen, was er in diesem Jahr bereits des Öfteren unter Beweis stellen konnte. Aber auch der Deutsche Routinier Jens Weber sollte hier mit seinem Opel Gerent Kadett C 16V keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen im Kampf um die spitzen Platzierungen eine entscheidende Rolle einzunehmen. Zudem wird im Hausruckviertel nach einigen Jahren Pause auch der Deutsche Michael Rauch wieder mit von der Partie sein. Am Steuer seines legendären Opel Briegel Kadett C 8V ist auch ihm durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke zum zutrauen. Gespannt darf man in St. Agatha auch auf den Norddeutschen Markus Hülsmann blicken, welcher mit seinem VW Schneider Golf 1 16V sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm durchaus einiges zugetraut werden darf. Und auch sein deutscher Landsmann Roland Christall ist hier mit seinem Opel Frank Kadett C Limo 8V sicherlich nicht zu unterschätzen. Mit diesem Boliden wird der bekannt spektakulär agierende Pilot sicherlich wieder die Fans entlang der Strecke begeistern können. Das gilt jedoch auch für den jungen Bayer Maximilian Gast, welcher mit seinem VW Golf 2 Turbo sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Am Steuer dieses Boliden peilt auch er ein Topresultat gegen die starke Konkurrenz an. Zudem wird der Norddeutsche Mario Ruwe am Steuer des VW Minichberger Golf 1 16V Platz nehmen, welchen in diesem Jahr bislang sein Sohn sehr erfolgreich einsetzte. Und auch der Deutsche Routinier Josef Faber ist hier mit seinem bewährten Opel Kadett C Coupe 8V keines Wegs zu unterschätzen.


Bei den Pf Klasse 5 Boliden dürfte wohl der Steirer Chris-Andre Mayer (Foto) einer der ganz großen Favoriten sein. Am Steuer seines Honda Civic Type R wird er alles daran setzen um am Ende in St. Agatha ganz oben am Podium stehen zu können. Nach zuletzt eindrucksvollen Leistungen ist ihm das durchaus auch zum zutrauen. Einer der größten Herausforderer dürfte wohl der Steirer Florian Neuherz sein, welcher mit seinem Fiat 128 3p eine bislang mehr als beeindruckende Saison absolvierte. Mit seiner beherzten Fahrweise wird er alles daran setzen um sich den vollen Erfolg in dieser Klasse an die Fahnen heften zu können. Gespannt darf man jedoch auch auf den jungen Niederösterreicher Ricardo Harringer blicken, welcher mit seinem Peugeot 106 S16 sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil dürfte er dabei nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten ein gewichtiges Wort mitreden. Das gilt jedoch auch für den heuer eindrucksvoll agierenden Kärntner Stephan Ogris, der mit seinem Alfa Romeo 147 JTD Cup keines Falls außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden ist auch ihm durchaus einiges auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke zum zutrauen. Zudem wird in St. Agatha wohl der Steirer Patrick Flechl für zusätzliche Spannung in dieser Klasse sorgen, welcher mit seinem Opel Astra GSI 16V sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus ein spitzen Resultat in dieser stark besetzten Klasse zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch sein steirischer Landsmann Manfred Suppan, welcher ebenfalls diese Herausforderung in Angriff nehmen wird. Mit seinem Opel Astra GSI 16V konnte er in dieser Saison im Bergrallyecup bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch im Hausruckviertel einiges zugetraut werden darf. Zudem sollte man auch den Tschechen Lukas Müller und dessen Skoda Octavia Cup 2 hier keines Falls außer Acht lassen. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison im Zuge der Berg Europameisterschaft mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Und auch sein Landsmann Kamil Grygar sollte hier mit seinem Renault Clio R3 keines Wegs unterschätzt werden, wobei es für ihn der erste Auftritt auf der knapp 3km langen Strecke sein wird. Zudem wird der junge Tscheche Ilja Kostelnik am Steuer seines Seat Leon TDI FR keines Falls außer Acht zulassen sein, konnte er doch in diesem Jahr bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen.

Gespannt darf man jedoch auch in St. Agatha auf den Vorarlberger Routinier Walter Terler blicken, welcher nach mehrjähriger Pause sich wieder der knapp 3km langen Highspeedstrecke stellen wird. Am Steuer seines Opel Kadett C Coupe 8V dürfte auch er im Kampf um die spitzen Zeiten keines Falls zu unterschätzen sein. Ein spitzen Resultat möchte gegen die starke Konkurrenz aber auch der Steirer Wolfgang Schutting (Foto) erzielen, welcher mit seinem neuaufgebauten Renault Clio Williams immer besser in Fahrt kommt. Mit diesem Boliden dürfte auch er eine entscheidende Rolle in dieser stark besetzten Klasse einnehmen. Für zusätzliche Spannung dürfte in dieser Klasse der Salzburger Josef Schober sorgen, welcher erstmals am Berg an den Start gehen wird. Der Slalomspezialist wird mit seinem VW Golf 1 GTI 16V sicherlich versuchen ein Topergebnis einzufahren, wobei er in dieser Saison mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden bereits mehrfach zu überzeugen vermochte. Aber auch der Kärntner Routinier Gottfried Ogris ist hier mit seinem Alfa Romeo 147 GTA Cup keines Wegs außer Acht zulassen. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein Topergebnis erzielen zu können. Erstmals wird sich dieser Herausforderung der Steirer Michael Marchat stellen, der mit seinem Renault R5 Turbo Evo1 bislang mit exzellenten Leistungen zu überzeugen vermochte. Dabei wird er in St. Agatha sicherlich keines Falls tatenlos im Kampf um die spitzen Platzierungen zusehen. Sein Comeback nach mehrjähriger Pause wird auch der Niederösterreicher Wolfgang Pieber vollziehen, welcher mit seinem Seat Ibiza Cupra sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus ein spitzen Ergebnis in dieser stark besetzten Klasse zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für seinen Landsmann Raphael Steiner, welcher auf einen Seat Ibiza Cupra 16V vertraut. Mit diesem Boliden vollzog er in diesem Jahr den Einstieg in den Bergrennsport. Und auch der Steirer Mario Eisner wird mit seinem mächtigen BMW E46 Coupe erstmals im Hausruckviertel an den Start gehen. In dieser Klasse sollte man auch die oberösterreichische Lokalmatadorin Claudia Maier nicht vergessen, die erneut einen Opel Corsa Rally 4 an den Start bringen wird.

Aus der deutschen Meisterschaft dürfte wohl Jürgen Schuster einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten sein. Mit seinem einmalig klingenden Mazda RX-7 wird er sicherlich die Fans entlang der Strecke begeistern können und im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Aber auch der deutsche Routinier Thomas Flik (Foto) sollte in St. Agatha mit seinem Renault Clio 3 Cup keines Falls unterschätzt werden. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen ein weiteres Topergebnis erzielen zu können, was ihm in diesem Jahr bereits mehrfach gelang. Zudem wird wohl der Deutsche Alexander Pleier mit seinem Opel Kadett C Coupe 8V für zusätzliche Spannung in dieser Klasse sorgen. Nach zahlreichen technischen Problemen konnte er zuletzt mit famosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Ein Topergebnis ist in dieser Klasse aber auch dem jungen Bayer Tobias Mayer zum zutrauen, welcher erneut auf einen VW Polo 1 16V vertrauen wird. Mit diesem Boliden ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen. Aber auch der Deutsche Jörg Davidovic sollte in St. Agatha mit dem wunderschön vorbereiteten NSU TT 16V keines Falls unterschätzt werden. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen ein Topresultat zu erzielen. Das gilt jedoch auch für den zuletzt eindrucksvoll agierenden Deutschen Simon Markert, der mit seinem VW Schneider Polo 2 8V sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Und dann wäre da auch noch der junge Bayer Moritz Minichberger, der mit seinem Honda Civic Type R ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Topzeiten auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke sein dürfte. Zudem wird der Bayer Christian Bodner wieder mit seinem bewährten BMW E30 320iS mit von der Partie sein.


Und auch bei den Pf Klasse 6 Boliden ist in St. Agatha für Spannung gesorgt. Dabei dürfte nach seinem famosen Erfolg in Ilirska Bistrica der Kärntner Klaus Demuth einer der großen Anwärter auf die spitzen Zeiten sein. Mit seinem Renault Clio Ragnotti wird er alles daran setzen um mit einem vollen Erfolg die Führung in der österr. Meisterschaft weiterausbauen zu können. Jedoch wird es ihm der junge Steirer Rene Auner keines Falls einfach machen, welcher erstmals diese Herausforderung im Hausruckviertel in Angriff nehmen wird. Am Steuer seines Citroen C2 GT ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Gespannt darf man in dieser Klasse aber auch auf den oberösterreichischen Lokalmatador Tobias Großalber (Foto) blicken, welcher mit seinem VW Polo GTI sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Ein spitzen Ergebnis ist in dieser Klasse aber wohl auch dem Oberösterreicher Franz Paireder zum zutrauen, der mit seinem Honda Civic Type R heuer erstmals an den Start gehen wird. Nach zuletzt technischen Problemen hofft der Lokalmatador dieses Mal den Klassiker in St. Agatha erfolgreich beenden zu können. Und dann wäre da auch noch der junge Niederösterreicher Matthias Kraus, welcher mit seinem Suzuki Swift GTI ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden wird er erstmals die knapp 3km lange Highspeedstrecke in Angriff nehmen und in dieser Klasse sicherlich für zusätzliche Spannung sorgen. Das gilt jedoch auch für den jungen Steirer Stefan Mehlmaier, welcher erstmals am Steuer seines Honda Civic Type R Platz nehmen wird. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm in dieser Klasse ebenfalls einiges zum zutrauen, wobei es für ihn zunächst gilt wichtige Erfahrungswerte zu sammeln.

Erstmals am Berg überhaupt wird der Salzburger Thomas Hammer an den Start gehen, welcher nach grandiosen Leistungen im Slalomsport nun mit seinem Peugeot 306 S16 eine neue Herausforderung in Angriff nehmen wird. Mit seinem beherzten Fahrstil ist ihm dabei durchaus ein spitzen Resultat zum zutrauen. Aber auch der Oberösterreicher Markus Klausberger sollte in St. Agatha keines Falls unterschätzt werden. Dabei wird er nach einigen Jahren Pause wieder das Steuer des Suzuki Swift Sport vom Großauer Racing Team übernehmen und dabei gegen die starke Konkurrenz versuchen ein spitzen Ergebnis zu erzielen. Zudem wird in dieser Klasse sein Landsmann Josef Alteneder mit seinem bewährten BMW E36 328i an den Start gehen. Mit diesem Boliden dürfte er im Kampf um die Topplatzierungen keines Falls außer Acht gelassen werden. Aber auch der Tiroler Routinier Walter Kurz (Foto) wird auf der knapp 3km langen Strecke nicht zu unterschätzen sein. Mit dem legendären Simca 1000 Rally 2 dürfte er einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern können. Erstmals wird diesen Klassiker der Niederösterreicher Mario Zimmermann in Angriff nehmen. Mit seinem Peugeot 106 S16 wird er dabei alles daran setzen um ein Topergebnis in dieser Klasse erzielen zu können. Und dann wird in St. Agatha auch noch die junge Niederösterreicherin Victoria Schütz erstmals mit ihrem neuen VW Golf 1 GTI an den Start gehen. Mit dem legendären Boliden aus dem Bergrallyecup wird sie versuchen wichtige Erfahrungswerte zu sammeln. Ein Topergebnis ist in dieser Klasse wohl auch dem Burgenländer Mario Stampfer zum zutrauen, der auch heuer diese Herausforderung in Angriff nehmen wird. Am Steuer seines Renault Clio 16V ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen. Das gilt aber auch für den Steirer Josef Schögler, der mit seinem bewährten Opel Ascona B ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Zudem werden die beiden oberösterreichischen Lokalmatadore Harald Huber im Peugeot 206 RC sowie Jürgen Reisinger im Seat Ibiza GTI versuchen ein spitzen Ergebnis gegen die starken Konkurrenten zu realisieren.

Aus der deutschen Meisterschaft wird man vor allem auf Nick Mai besonders Acht geben müssen. Am Steuer seines BMW E36 325i konnte er in dieser Saison bereits mehrfach das oberste Podium für sich beanspruchen. Deshalb wird er wohl auch in St. Agatha als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen. Jedoch sollte man den deutschen Routinier Folker Fink keines Falls unterschätzen. Mit dem Citroen C2 VTS wird auch er im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen, konnte er doch in diesem Jahr bislang mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Zudem ist auch dem Bayer Dieter Altmann in dessen Citroen C2 VTS durchaus einiges zum zutrauen. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Ein heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten dürfte in dieser Klasse aber auch der Deutsche Routinier Helmut Knoblich sein, welcher in St. Agatha bereits einige herausragende Erfolge bejubeln durfte. Auch am Steuer seines Citroen C2 VTS ist ihm dabei durchaus einiges auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch sein junger Landsmann Robin Horn (Foto), welcher ebenfalls auf einen Citroen C2 VTS vertraut. Auch er ist in dieser Klasse keines Wegs außer Acht zulassen und jederzeit für Bestzeiten gut, was er bereits mehrfach unter Beweis stellen konnte. Zudem wird der Norddeutsche Andreas Schäfer mit seinem Honda CRX V-tec für zusätzliche Spannung sorgen. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen ein Topresultat gegen die starke Konkurrenz erzielen zu können. Und auch dem Deutschen Markus Fink ist hier einiges zum zutrauen, und das obwohl er erneut auf den Citroen DS3 R1 von seinem Bruder zurückgreifen muss.

Für Spannung ist aber auch im NSU Bergpokal gesorgt, wo in St. Agatha wohl der Deutsche Steffen Hofmann einer der großen Favoriten sein dürfte. Am Steuer seines NSU TT wird der Routinier alles daran setzen um am End einen weiteren vollen Erfolg realisieren zu können. Die Konkurrenz dürfte es ihm aber keines Falls einfach machen, wobei diese der junge Bayer Korbinian Gast (Foto) anführen dürfte. Am Steuer seines NSU TT konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb er auch auf dieser knapp 3km langen Strecke nicht außer Acht gelassen werden sollte. Nachdem Motorschaden zuletzt in Eichenbühl wird noch eifrig daran gearbeitet diesen rechtzeitig wieder einsatzbereit zu bekommen. Gespannt darf man auch auf den Norddeutschen Thomas Krystofiak blicken, welcher mit seinem bewährten NSU 1200c sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen ein spitzen Ergebnis gegen die starke Konkurrenz zu erzielen. Das gilt jedoch auch für den Deutschen Klaus Betten und dessen NSU Typ 67, welcher jedoch erstmals in St. Agatha mit von der Partie sein wird. Dennoch ist ihm durchaus ein Topergebnis auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke im Hausruckviertel zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der Deutsche Routinier Uwe Schindler mit seinem NSU KWR TT, dem man in dieser Klasse ebenfalls nicht außer Acht lassen sollte.


Zum Schluss noch der Blick zu den Historischen, wo im Kampf um den Gesamtsieg wohl der Tscheche Josef Cermak (Foto) einer der großen Favoriten sein dürfte. Mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA 20/S BMW wird er jedoch erstmals in St. Agatha an den Start gehen, dennoch dürfte ihm die knapp 3km lange Highspeedstrecke durchaus entgegenkommen. Aus der Kategorie 5 der Historischen Formelboliden wird wohl der Tscheche Jaroslav Prasek einer der großen Favoriten sein. Mit seinem spektakulären Chevron B42 F2 BMW wird er alles daran setzen um am Ende den vollen Erfolg bei den Historischen realisieren zu können. Jedoch wird es ihm in dieser Gruppe der oberösterreichische Routinier Florian Mauhart keines Falls einfach machen. Mit seinem Formel Ford PRS F0 3 wird der Lokalmatador alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Zudem kommt er mit exzellenten Ergebnissen im Gepäck zu seinem Heimrennen im Hausruckviertel. Der Tscheche Ales Gänsdorfer sollte hier jedoch mit seinem Metalex MTX 1-10 Skoda keines Wegs unterschätzt werden. Mit diesem Boliden möchte auch er auf der knapp 3km langen Strecke eine entscheidende Rolle einnehmen. Zudem konnte er in dieser Saison in der Berg Europameisterschaft für großes Aufsehen sorgen. Und dann wäre da auch noch sein tschechischer Landsmann Pavel Kopecek, der mit seinem Metalex MTX 1-02 Lada jedoch erstmals in St. Agatha mit von der Partie sein wird. Gespannt darf man jedoch auch auf den Bayern Franz Guggemos blicken, welcher in der Kategorie 3 an den Start gehen wird. Der Routinier wird mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA 4/5 BMW sicherlich alles daran setzen um ein spitzen Ergebnis erzielen zu können. Zudem wird auch sein tschechischer Landsmann Josef Sedivy das erste Mal im Hausruckviertel an den Start gehen. Mit seinem Chevron B21/23 BMW wird er bei den Kategorie 2 Historischen versuchen ein spitzen Resultat zu erzielen.

Im Kampf um den Historischen Tourenwagensieg ist ebenfalls für Spannung gesorgt, wobei einer der großen Favoriten wohl der mehrfache österr. Bergstaatsmeister Reinhard Sonnleitner sein dürfte. Der Niederösterreicher wird mit seinem bewährten VW Rallyegolf G60 erneut alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch bekommt er dieses Mal starke Konkurrenz, wobei diese in der Kategorie 4 wohl der Steirer Harald Neuherz anführen dürfte. Mit dem einmalig klingenden Audi S1 Quattro wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen für Furore sorgen. Und dann wäre da auch noch der Tscheche Jaroslav Mikes, welcher jedoch erstmals die knapp 3km lange Strecke im Hausruckviertel in Angriff nehmen wird. Mit seinem einmalig klingenden BMW E30 M3 dürfte er jedoch im Kampf um die Bestzeiten keines Falls außer Acht gelassen werden. Aber auch der Tscheche Milan Vicar sollte hier mit seinem wunderschön vorbereiteten BMW E30 M3 nicht außer Acht gelassen werden. Jedoch wird er erstmals die Herausforderung in St. Agatha in Angriff nehmen. Zudem wird sein tschechischer Landsmann Michal Sedlacek ebenfalls mit seinem BMW E30 M3 mit von der Partie sein und wohl für zusätzliche Spannung in dieser Kategorie sorgen. Ein spitzen Resultat möchte aber auch der Tscheche Milan Stejskal (Foto) erzielen, welcher ebenfalls auf einen BMW E30 M3 vertraut und mit diesem Boliden keines Wegs unterschätzt werden sollte. Ein Topergebnis ist in dieser Kategorie aber auch dem steirischen Routinier Johann Krammer zum zutrauen, welcher mit seinem Alfa Romeo 33 8V sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Zudem wird auch der heuer eindrucksvoll agierende Kärntner Thomas Beutle mit von der Partie sein, welcher in St. Agatha mit seinem VW Golf 1 GTI ebenfalls ein Topergebnis anpeilt. Und auch der Burgenländer Herbert Neubauer möchte am Steuer seines Lancia Delta Integrale keines Falls tatenlos zusehen.

Aus der Kategorie 3 wird man vor allem auf den Kärntner Gerald Glinzner (Foto) mit Spannung blicken dürfen. Mit seinem Porsche 911 Carrera SC wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei ist ihm auch Gesamt bei den Tourenwagen durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen. Einer der größten Herausforderer in dieser Kategorie dürfte in St. Agatha der Steirer Reinhold Prantl sein, welcher mit seinem Porsche 911 Carrera RS eine bislang mehr als grandios verlaufende Saison absolvierte. Dabei wird er auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke sicherlich nicht zu unterschätzen sein. Gespannt darf man jedoch auch auf den Salzburger Philipp Lernpaß blicken, welcher sich am vergangenen Wochenende mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.2 erstmals zum Historic Berg Europameister küren konnte. Somit wird er bei diesem Klassiker in Oberösterreich ohne Druck in Sachen Meisterschaft an den Start gehen können, womit ihm durchaus einiges zugetraut werden darf. Aber auch der Niederösterreicher Manfred Zöchling sollte hier keines Falls unterschätzt werden. Mit seinem VW Golf 1 GTI ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten durchaus einiges zum zutrauen, womit er in St. Agatha sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Das trifft jedoch auch auf den Tiroler Routinier Josef Obermoser zu, welcher mit seinem Alfa Romeo Sud ti sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden ist ihm jederzeit ein spitzen Ergebnis auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke zum zutrauen.

Die Kategorie 2 sieht bei den Tourenwagen wohl den Niederösterreicher Christian Trimmel in Front, welcher mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.1 sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit seiner spektakulären Fahrweise wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Zudem konnte er am vergangenen Wochenende mit dem Gewinn der Historic Berg Europameisterschaft den bislang größten Erfolg in seiner langen Motorsportkarriere realisieren. Der Tscheche Martin Slezak wird mit seinem BMW 2002 ti in dieser Kategorie wohl einer der größten Herausforderer sein. Mit seiner beherzten Fahrweise wird er in St. Agatha alles daran setzen um einen vollen Erfolg realisieren zu können, jedoch wird es für ihn der erste Auftritt auf der knapp 3km langen Strecke sein. Bei den 1,3l Boliden wird wohl der Steirer Dominik Neumann (Foto) einer der ganz großen Favoriten sein. Mit seinem BMC Mini Cooper S wird er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz einen vollen Erfolg einfahren zu können. Jedoch dürfte der niederösterreichische Routinier Gerhard Fischer hier keines Falls außer Acht zulassen sein. Mit seinem bewährten Ford Escort 1300 GT konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit famosen Leistungen für Furore sorgen können. Und auch der Steirer Erwin Mandl peilt in dieser Klasse ein spitzen Ergebnis an. Dabei wird er in St. Agatha nach einigen Jahren Pause wieder mit seinem wunderschön vorbereiteten NSU TT 1200 an den Start gehen.

Und bei den Kategorie 1 Historischen wird der Salzburger Maximilian Lampelmaier wohl einer der ganz großen Sieganwärter sein. Mit seinem für diese Saison neuen Ford Cortina Lotus konnte er bereits mehrfach mit exzellenten Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch in St. Agatha durchaus einiges zugetraut werden darf. Jedoch dürfte es ihm die große „Puch-Abordnung“ aus der 850er Klasse keines Falls einfach machen, allen voran der Steirer Christian Holzer. Am Steuer seines Steyr Puch 650 TR wird er alles daran setzen um am Ende erneut ganz oben am Podium stehen zu können, weshalb ihm auch Gesamt durchaus ein spitzen Resultat zugetraut werden darf. Jedoch wird es ihm der oberösterreichische Lokalmatador Bernhard Deutsch keines Falls einfach machen, welcher mit seinem Steyr Puch 650 TR sicherlich die Fans entlang der Strecke begeistern wird können. Dabei wird er bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen. Aber auch dem Steirer Jürgen Pachteu ist in St. Agatha durchaus einiges zum zutrauen. Mit seinem Steyr Puch 650 TR wird auch er versuchen ein weiteres Topergebnis erzielen zu können. Zudem darf man mit Spannung auf den oberösterreichischen Lokalmatador Johannes Esterbauer (Foto) blicken, der mit seinem Steyr Puch 650 TR eine bislang grandios verlaufende Saison absolvierte. Somit ist ihm wohl bei seinem Heimrennen durchaus ein spitzen Ergebnis zum zutrauen. Aber auch der Oberösterreicher Alexander Seethaler ist hier am Steuer seines Steyr Puch 650 TR nicht zu unterschätzen, konnte er doch mit zuletzt famosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Und auch sein Landsmann Gerhard Mühlparzer wird mit seinem Steyr Puch 650 TR die knapp 3km lange Highspeedstrecke wieder in Angriff nehmen.

Weitere Informationen unter MSC Rottenegg

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki

Last Updated on 23. September 2025 by Peter Schabernack

Click to comment

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

More in ÖM Berg