Christoph Lampert triumphiert vor zigtausenden Fans in St. Agatha
Bei den Tourenwagen kann sich Thomas Strasser durchsetzen
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Gesamtergebnis St. Agatha 2026 – Modern
Gesamtergebnis St. Agatha 2026 – Historic
Klassenergebnisse St. Agatha 2026 – Modern
Klassenergebnisse St. Agatha 2026 – Historic
Fotos








Bei wunderschönem Herbstwetter mit Sonnenschein pur und Temperaturen über der 20°C Marke ging das diesjährige Bergrennen in St. Agatha über die Bühne. Das sorgte dafür das zigtausende Fans ins Hausruckviertel kamen und für eine grandiose Stimmung entlang der knapp 3km langen Highspeedstrecke sorgten. Zudem lieferte der MSC Rottenegg in bewährter Manier eine grandiose Veranstaltung ab, wobei das Teilnehmerfeld fast schon in Rekordzeit abgewickelt werden konnte. Damit endete der Renntag bereits um 16.00 Uhr und somit konnte auch die Flower-Cérémonie vor einen grandiosen Fankulisse abgehalten werden.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der Vorarlberger Christoph Lampert (Titelbild) mit einer herausragenden Performance gegen die starke Konkurrenz durchsetzen. Dabei vertraute er wie schon im Vorjahr auf den Nova NP 01-2 C Honda Turbo vom Seb Petit Racing Team, mit dem er sich dann am Renntag nochmals entscheidend steigern konnte. Vor allem in Rennlauf 1 gelang ihm auf dieser bekannten Highspeedstrecke eine mehr als beeindruckende Zeit, womit er den Grundstein für den späteren vollen Erfolg legte. Auf dem zweiten Gesamtrang folgte der Deutsche Routinier Alexander Hin (Foto), der in St. Agatha wieder auf seinen legendären Osella FA30 Zytek LRM vertraute. Mit diesem lieferte der bekannt spektakulär agierende eine mehr als beeindruckende Leistung ab, wobei es ihm auch gelang deutlich unter der 1min. Schallmauer zu bleiben. Damit konnte er sich einen mehr als grandiosen Erfolg bei diesem Klassiker im Hausruckviertel an die Fahnen heften und zudem auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Das Podium komplettierte sein Sohn Benjamin Noll, der dieses Mal den Osella PA30 Zytek LRM pilotierte. Mit diesem Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, wobei es ihm in Rennlauf 2 sogar gelang die 1min. Schallmauer zu unterbieten. Damit konnte sich der bekannt beherzt agierende Pilot ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison an die Fahnen heften.
Auf dem vierten Platz Gesamt folgte der Tscheche Vaclav Janik (Foto), der nach einigen Jahren Pause wieder diese Herausforderung in Angriff nahm und mit seinem Norma M20FC Mugen eine herausragende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit dem einmalig klingenden Boliden für großes Aufsehen sorgen und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich mit diesem tollen Ergebnis in St. Agatha belohnt wurde. Die Top5 Gesamt komplettierte der Deutsche Georg Lang, der mit seinem PRC FPR VW Turbo im Training am Samstag noch mit technischen Problemen haderte. Diese konnte man vor Ort erfolgreich lösen und in den Rennläufen vermochte er mit grandiosen Zeiten zu überzeugen. Schlussendlich stand für ihn auch der Sieg in der Proto Klasse 2 zu Buche, womit er sich im Hausruckviertel einen vollen Erfolg an die Fahnen heften konnte.
Sechster im Gesamtklassement wurde bereits der Tourenwagengesamtsieger mit dem Tiroler Thomas Strasser (Foto). Dieser lieferte am Steuer seines VW Minichberger Corrado R Turbo eine mehr als grandiose Vorstellung ab, wobei er sich im Laufe des Rennens immer weiter zu steigern vermochte. Damit konnte er sich am Ende erneut den vollen Triumph wie schon im Vorjahr an die Fahnen heften und mit diesem brachialen Boliden zudem für eine grandiose Show entlang der knapp 3km langen Highspeedstrecke sorgen. Auf dem zweiten Platz Gesamt bei den Tourenwagen kam der Salzburger Herbert Perwein in die Wertung, der mit seinem VW PR Golf 1 Turbo 4×4 eine ebenfalls beeindruckende Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er mit herausragenden Zeiten in den Rennläufen überzeugen und mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand für ihn der Sieg in der Pf Klasse 3 zu Buche, womit er einen weiteren vollen Erfolg realisieren konnte. Das Podium bei den Tourenwagen komplettierte der Tscheche Milan Langer, der sich in einem äußerst spannenden Kampf gegen die starken Konkurrenten am Ende durchsetzen konnte. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 RS konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner spektakulären Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich dabei nochmals entscheidend steigern, was schlussendlich mit dem famosen zweiten Platz in der Pf Klasse 2 belohnt wurde.
Dahinter ging der vierte Platz Gesamt bei den Tourenwagen an den Salzburger Bernhard Permetinger, dem mit seinem brachial klingenden BMW Z4 GT3 schlussendlich gerade einmal 0,56sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten. Dabei konnte er sich mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden exzellent in Szene setzen und zudem auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Das wurde auch noch mit dem letzten Platz am Podium in der Pf Klasse 2 belohnt. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Obersteirer Peter Probhardt (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer WRC 05 Evo 3 eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem brachialen Boliden lieferte er dabei eine mehr als grandiose Vorstellung ab, wobei ihm jedoch der Start in Rennlauf 1 misslang und dabei entscheidende Zeit verloren ging. Was hier möglich gewesen wäre unterstrich er im 2. Rennlauf, wo er sich um 2,5sec. (!) verbessern konnte. Dennoch konnte er sich mit Platz Vier in der Pf Klasse 2 ein mehr als famoses Resultat an die Fahnen heften. Dahinter ging der sechste Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Steirer Thomas Nöst, dem nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,9sec. (!) fehlten. Dabei stellte er sich nach einigen Jahren Pause wieder dieser Herausforderung im Hausruckviertel, wobei er sich mit dem VW Polo 6 HCR im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern konnte. Schlussendlich konnte er sich als Sieger in der Pf Klasse 1 feiern lassen und damit einen der bislang wohl größten Triumphe in seiner Motorsportkarriere bejubeln. Dieser famose Triumph wurde aber durch einen Getriebeschaden getrübt.
Auf dem siebenten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen die steirische Bergrallyelegende Rupert Schwaiger in die Wertung, der mit seinem brachialen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo eine ebenfalls famose Leistung ablieferte. Mit dem spektakulären Boliden konnte sich der Routinier exzellent in Szene setzen und zudem mit starken Zeiten überzeugen. Zwar haderte man am gesamten Wochenende über mit starken Vibrationen, jedoch konnte mit dem zweiten Rang in der Pf Klasse 1 der österr. Bergpokalsieg in der Saison 2026 realisiert werden. Die Top8 Gesamt komplettierte bei den Tourenwagen die junge Steirerin Kerstin Taus, die mit ihrem Subaru Impreza P4 Turbo eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte sie sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für sie in der Pf Klasse 1 der mehr als beeindruckende dritte Rang zu Buche, wobei ihr am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,07sec. (!) auf den zweitplatzierten fehlten. Dahinter ging der neunte Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Obersteirer Heiko Fiausch (Foto), der mit seinem Opel Astra STW eine erneut mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und für großes Aufsehen sorgen, was am Ende des Wochenendes mit diesem grandiosen Resultat belohnt wurde. Zudem stand der zweite Platz in der stark besetzten Pf Klasse 3 für ihn im Hausruckviertel zu Buche.
Insgesamt stellten sich 197 Fahrer in diesem Jahr dem Bergrennen St. Agatha
Historische Kategorie 1: Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich der oberösterreichische Lokalmatador Bernhard Deutsch den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Vor zigtausenden Fans lieferte er bei seinem Heimrennen eine mehr als beeindruckende Leistung ab, was am Ende mit dem Sieg am Steuer des Steyr Puch 650 TR belohnt wurde. Zudem konnte er mit seinem beherzten Fahrstil für großes Aufsehen sorgen und mit dem weißen Boliden überzeugen. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der Obersteirer Jürgen Pachteu (Foto) in die Wertung, der mit seinem Steyr Puch 650 TR ebenfalls zu überzeugen vermochte und zudem mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich mit dem hellgrünen Boliden in St. Agatha ein mehr als grandioses Resultat an die Fahnen heften.
Das Podium komplettierte schlussendlich der Oberösterreicher Thomas Baier (Foto), der mit seinem Steyr Puch 650 TR eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit dem blauen Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich mit diesem großartigen Ergebnis gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Dahinter ging der vierte Platz in dieser Kategorie an seinen oberösterreichischen Landsmann Gerhard Mühlparzer, der mit seinem Steyr Puch 650 TR ein ebenfalls starkes Rennen vor zahlreichen heimischen Fans ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem grauen Boliden exzellent in Szene setzen und sich schlussendlich über dieses spitzen Ergebnis freuen. Die Top5 komplettierte ein weiterer Oberösterreicher mit Alexander Seethaler, der mit seinem Steyr Puch 650 TR ebenfalls für Furore sorgen konnte. Dabei sorgte jedoch ein technisches Problem in Rennlauf 1 dafür das er nicht das volle Potenzial ausschöpfen konnte. Schlussendlich stand mit dem orangen Boliden dennoch ein spitzen Ergebnis zu Buche. Dahinter ging der sechste Rang in dieser Kategorie noch an den Kroaten Renzo Juric, der erstmals diese knapp 3km lange Highspeedstrecke in Angriff nahm. Mit seinem Fiat 1100R konnte er dabei eine exzellente Vorstellung abliefern und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern. Schlussendlich stand mit dem hellblauen Boliden auch der Sieg in der Klasse A2 bis 1150ccm für ihn zu Buche.
Historische Kategorie 2: Einen beeindruckenden Sieg konnte in dieser Kategorie der Salzburger Harald Kleineisen realisieren, der mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.1 erstmals in St. Agatha an den Start ging. Mit dem orangen Boliden konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil begeistern, sondern auch mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit stand einer der bislang wohl größten Erfolge im Bergrennsport für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Kategorie der Steirer Dominik Neumann (Foto) in die Wertung, der mit seinem BMC Mini Cooper S eine ebenfalls starke Leistung ablieferte. Mit dem hellblauen Boliden konnte sich der bekannt spektakulär agierende Pilot mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem die zahlreichen Fans mit seinem spektakulären Fahrstil begeistern. Schlussendlich durfte er sich als Sieger in der 1,3l Klasse feiern lassen, womit er sich auch zum Historic Berg Staatsmeister der Saison 2026 küren konnte. Damit stand für ihn der bislang wohl größte Triumph im Bergrennsport zu Buche. Das Podium komplettierte in dieser Kategorie der junge Tscheche Martin Slezak, der sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,17sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines BMW 2002 ti im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit famosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Schlussendlich stand mit dem weiß-blauen Boliden der großartige zweite Rang in der 2l Klasse für ihn zu Buche, womit er sich auch den vollen Erfolg im Zuge der tschechischen Meisterschaft an die Fahnen heften konnte.
Vierter wurde in dieser stark besetzten Kategorie sein tschechischer Landsmann Josef Sedivy (Foto), der mit seinem Chevron B21/23 BMW eine grandiose Leistung ablieferte. Am Steuer des rot-weißen Boliden konnte er mit tollen Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich grandios in Szene setzen. Schlussendlich konnte er sich auch als Sieger der Klasse B9 über 1,6l Hubraum feiern lassen, womit in St. Agatha ein famoser Triumph bejubelt werden durfte. Die Top5 komplettierte in dieser Kategorie der oberösterreichische Lokalmatador Thomas Kaiser, der nach einigen Jahren Pause wieder bei seinem Heimrennen an den Start ging und dabei mit einer herausragenden Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem grünen Boliden konnte er sich dabei im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was am Ende des Wochenendes vor zahlreichen Fans mit dem zweiten Rang in der 1,3l Klasse belohnt wurde. Dahinter ging der sechste Platz in dieser Kategorie an den Kärntner Walther Stietka, der mit seinem VW Käfer 1302 S eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit dem silber-schwarzen Boliden konnte sich der Routinier exzellent in Szene setzen, wobei ein gebrochener Ölfilter am Trainingstag vor Ort erfolgreich repariert werden konnte. Schlussendlich wurde der Einsatz auch mit dem Sieg in der Klasse B4 bis 1,6l Hubraum belohnt, womit ein mehr als famoser Erfolg am Ende des Wochenendes zu Buche stand. Auf dem siebenten Platz kam noch der Niederösterreicher Gerhard Fischer in die Wertung, der mit seinem Ford Escort 1300 GT eine tadellose Leistung ablieferte. Am Steuer des weißen Boliden konnte sich der Routinier exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen. Der Lohn war schlussendlich der mehr als grandiose dritte Rang in der 1,3l Klasse gegen äußerst starke Konkurrenten.
Historische Kategorie 3: Der Bayer Franz Guggemos konnte sich in dieser Kategorie den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA4/5 BMW lieferte der Routinier eine mehr als beeindruckende Performance bei seinem Heimrennen ab. Dabei konnte er am Steuer des roten Boliden nicht nur die zigtausenden Fans mit seinem beherzten Fahrstil begeistern, sondern auch mit herausragenden Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz auch mit dem Historischen Gesamtsieg belohnt, womit er sich auch zum Historic Bergpokalsieger in der Saison 2026 küren konnte. Auf dem zweiten Platz kam der Salzburger Philipp Lernpaß (Foto) in die Wertung. Mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.2 lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance ab, was schlussendlich auch mit dem Sieg in der Klasse C2 bis 2l Hubraum im Hausruckviertel belohnt wurde. Dabei konnte er am Steuer des blauen Boliden auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil begeistern und für großes Aufsehen sorgen. Das Podium komplettierte schlussendlich der Niederösterreicher Manfred Zöchling, der mit seinem VW Golf 1 GTI eine tadellose Leistung auf dieser knapp 3km langen Highspeedstrecke ablieferte. Mit seinem weißen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und zudem in den Rennläufen mit famosen Zeiten überzeugen, was auch mit dem eindrucksvollen zweiten Platz in der Klasse C2 bis 2l Hubraum belohnt wurde.
Rang Vier ging schlussendlich in dieser Kategorie an den Steirer Reinhold Prantl (Foto), der mit seinem Porsche 911 Carrera RS eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Am Steuer des gelben Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern. Das wurde auch mit dem Sieg in der Klasse C3 über 2l Hubraum belohnt. Die Top5 komplettierte in dieser Kategorie der Steirer Josef Schögler, der mit seinem Opel Ascona B eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-gelben Boliden vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern, was am Ende des Wochenendes mit dem eindrucksvollen dritten Rang in der Klasse C2 bis 2l Hubraum belohnt wurde. Damit stand für ihn in St. Agatha ein mehr als beeindruckender Erfolg gegen starke Konkurrenten zu Buche.
Historische Kategorie 4: Reinhard Sonnleitner (Foto) war in dieser Kategorie eine Klasse für sich. Am Steuer seines VW Rallyegolf G60 lieferte der bekannt spektakulär agierende Niederösterreicher eine mehr als grandiose Performance ab. Schlussendlich stand mit dem weiß-blauen Boliden nicht nur der volle Erfolg in dieser Gruppe zu Buche, sondern auch der beeindruckende zweite Gesamtrang bei den Historischen. Zudem durfte er sich als Gesamtsieger bei den Historischen Tourenwagen im Hausruckviertel feiern lassen. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser Kategorie der Tscheche Milan Stejskal, der mit seinem BMW E30 M3 eine großartige Leistung auf dieser knapp 3km langen Highspeedstrecke ablieferte. Am Steuer des blau-weißen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und dabei mit konstant starken Zeiten in den beiden Rennläufen überzeugen. Damit stand auch im Gesamtklassement der eindrucksvolle zweite Platz bei den Historischen Tourenwagen zu Buche. Das Podium komplettierte in St. Agatha sein tschechischer Landsmann und Teamkollege Milan Vicar, der ebenfalls auf einen BMW E30 M3 vertraute. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem starke Zeiten realisieren. Schlussendlich konnte er sich auch im Gesamtklassement bei den Historischen Tourenwagen noch den letzten Platz am Podium an die Fahnen heften und zudem die zahlreichen Fans mit dem rot-blauen Boliden begeistern.
Dahinter ging der vierte Platz an den Tschechen Michal Sedlacek, der am Steuer seines einmalig klingenden BMW E30 M3 ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Schlussendlich konnte er sich mit dem weiß-rot-blauen Boliden ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften und dabei mit seinem bekannt beherzten Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Das wurde auch Gesamt mit dem vierten Rang bei den Historischen Tourenwagen belohnt. Die Top5 in dieser Kategorie komplettierte die steirische Berglegende Johann Krammer, der mit seinem Alfa Romeo 33 8V eine mehr als grandiose Vorstellung auf dieser knapp 3km langen Highspeedstrecke ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des dunkelblauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich auch mit dem Sieg in der Klasse D5 bis 2l Hubraum belohnt wurde. Auf dem sechsten Platz kam am Ende des Wochenendes der Tiroler Routinier Josef Obermoser (Foto) in die Wertung, der mit seinem Alfa Romeo Sud ti eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weißen in Martini Design erstrahlenden Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten überzeugen. Schlussendlich durfte er sich auch als Sieger der Klasse D1 bis 1,6l Hubraum feiern lassen, womit ein mehr als grandioser Triumph für ihn im Hausruckviertel zu Buche stand.
Siebenter wurde in dieser Kategorie noch der Niederösterreicher Werner Windsteig, welcher nach einigen Jahren Pause wieder diese Herausforderung in Angriff nahm. Am Steuer seines Citroen AX Sport konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit tadellosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich durfte er sich auch als Sieger der Klasse D4 bis 1,6l Hubraum am Steuer des weiß-grünen Boliden feiern lassen. Leider kein Glück bei seinem Comeback nach mehrjähriger Pause hatte der oberösterreichische Lokalmatador Dieter Pögl (Foto), der erstmals mit seinem neuaufgebauten Opel Omega A Evo 500 an den Start ging. Mit dem weißen Boliden konnte er dabei zunächst mit grandiosen Zeiten überzeugen und sich herausragend in Szene setzen, ehe ihm vor Rennlauf 2 ein technisches Gebrechen frühzeitig stoppte. Dennoch konnte er mit diesem mächtigen Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit starken Zeiten überzeugen.
Historische Kategorie 5: In einem spannenden Kampf konnte sich in dieser Kategorie der tschechische Routinier Jaroslav Prasek (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines einmalig klingenden Chevron B42 F2 BMW lieferte er auf dieser knapp 3km langen Highspeedstrecke eine mehr als grandiose Leistung ab. Dabei konnte er sich am Steuer des weiß-blauen Boliden vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg sowie den beeindruckenden dritten Gesamtrang bei den Historischen belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Kategorie sein tschechischer Landsmann Pavel Kopecek in die Wertung, der mit seinem Formel Opel Lotus Mk.2 eine tadellose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er am Renntag mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich mit dem weiß-orangen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Am Ende fehlten ihm gerade einmal 0,92sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen zum vollen Triumph, jedoch konnte er die Klasse E7 bis 2l Hubraum für sich entscheiden.
Das Podium komplettierte in dieser Kategorie der Steirer Bernhard Pongratz (Foto), der erstmals ein problemfreies Rennwochenende mit seinem Ralt RT32 VW absolvieren konnte. Mit dem hellblauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich durfte er den zweiten Rang in der Klasse E7 bis 2l Hubraum bejubeln, wobei es im Zuge der österr. Meisterschaftswertung sogar zum vollen Erfolg reichte. Vierter wurde in dieser Kategorie der Tscheche Lubomir Dolezal, der mit seinem MTX 1-06 Skoda eine tadellose Leistung auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke im Hausruckviertel ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weißen Boliden exzellent in Szene setzen und am Ende auch den Sieg in der Klasse E2 bis 1,6l Hubraum bejubeln. Die Top5 komplettierte noch der Tscheche Martin Chytil, der nach einigen Jahren Pause sein Comeback im Bergrennsport vollzog. Dabei lieferte er am Steuer seines MTX 1-06 Skoda eine tadellose Leistung ab, was schlussendlich mit dem weißen Boliden mit dem großartigen zweiten Rang in der Klasse E2 bis 1,6l Hubraum belohnt wurde.
NSU Bergpokal: Der Deutsche Routinier Steffen Hofmann konnte sich in dieser Klasse den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines weiß-blauen NSU TT lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Performance auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke ab, was schlussendlich nach einem äußerst spannenden Kampf mit dem Sieg belohnt wurde. Damit konnte er sich im Zuge des Berg Cups zusammen mit seinem Sohn vorzeitig zum neuen Champion küren. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der junge Bayer Korbinian Gast (Foto) in die Wertung, der mit seinem NSU TT eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Vor allem in Rennlauf 1 konnte er mit einer famosen Performance überzeugen und die schnellste Zeit an diesem Wochenende realisieren. Damit stand mit dem weißen Boliden ein erneut großartiges Resultat in dieser Saison für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte schlussendlich der Deutsche Uwe Schindler mit seinem NSU KWR TT, der eine ebenfalls famose Vorstellung im Hausruckviertel ablieferte. Nach grandiosen Zeiten konnte er sich mit dem blauen Boliden ein spitzen Ergebnis gegen starke Konkurrenten an die Fahnen heften. Dahinter ging der vierte Rang an den Norddeutschen Thomas Krystofiak, der mit seinem NSU 1200c eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem roten Boliden konnte er dabei mit konstant starken Zeiten in den Rennläufen überzeugen, womit er sich ein weiteres Topresultat in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Die Top5 komplettierte noch der Deutsche Dieter Kohl, der jedoch im 1. Rennlauf einen Dreher in eine Wiese zu verzeichnen hatte. Dabei wurde zum Glück der weiß-rote Boliden kaum beschädigt, weshalb er noch erfolgreich das Ziel erreichen konnte. Jedoch war die Chance auf eine weitaus bessere Platzierung durch diesen Zwischenfall unmöglich.
Gruppe E1 bis 1400ccm: Mit einer grandiosen Performance konnte sich in dieser Klasse der junge Bayer Tobias Mayer (Foto) gegen die Konkurrenz durchsetzen. Am Steuer seines einmalig klingenden VW Minichberger Scirocco 16V begeisterte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke, wobei er auch mit großartigen Zeiten für Furore sorgen. Dabei gelang es ihm auch den Streckenrekord von seinem Schwiegervater um 1,2sec. (!) zu verbessern. Schlussendlich stand mit dem orangen Boliden ein weiterer voller Erfolg in dieser Saison zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Bayer Nils Abb in die Wertung, der mit seinem VW Schneider Polo 2 8V eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er dabei für großes Aufsehen sorgen und sich am Steuer des gelb-blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich dabei nochmals entscheidend steigern, was am Ende auch mit einem neuen 8V-Streckenrekord belohnt wurde. Das Podium komplettierte der Bayer Wolfgang Glas, der mit seinem VW Polo 2 16V eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten in den Rennläufen überzeugen, was am Ende mit diesem mehr als eindrucksvollen Resultat im Hausruckviertel belohnt wurde.
Gruppe E1 bis 1600ccm: Einen beeindruckenden Triumph konnte in dieser Klasse der Deutsche Tobias Auchter bejubeln. Am Steuer seines Opel Spiess-Corsa A 16V lieferte er eine mehr als beeindruckende Vorstellung auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke ab. Das wurde am Ende des Wochenendes mit einem weiteren vollen Erfolg in diesem Jahr belohnt, wobei er mit dem hellgrünen Boliden auch die zigtausenden Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Deutsche Robert Maslonka (Foto) in die Wertung, der mit seinem beherzten Fahrstil einmal mehr für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem dunkelblauen VW Polo 86C G60 lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab, was am Ende des Wochenendes mit diesem großartigen Resultat belohnt wurde. Damit konnte er auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte vor dem Saisonfinale fixieren. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Deutsche Ronny Hering, der mit seinem VW Scirocco Grp.2 eine tadellose Leistung in St. Agatha ablieferte. Mit dem schwarz-roten Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit famosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen, was mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde.
Gruppe E1 bis 2000ccm: Nicht zu schlagen war in dieser Klasse der Bayer Bernd Erle (Foto), der am Steuer seines Opel Minichberger Kadett C Coupe 16V eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Mit dem blauen Boliden vermochte er sich dabei in den Rennläufen nochmals entscheidend zu steigern, was am Ende des Wochenendes mit einem weiteren vollen Erfolg belohnt wurde. Zudem konnte er sich auch den Gesamtsieg in den E1-Klasse an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der junge Norddeutsche Marvin Ruwe in die Wertung, der mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem dunkelgrünen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde schlussendlich mit diesem exzellenten Resultat belohnt, womit er sich auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Leider kein Glück hatte hingegen sein Vater Mario Ruwe, der seinen VW Minichberger Golf 2 STW bereits in Trainingslauf 1 mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste. Dabei konnte man vor Ort den Schaden am schwarzen Boliden nicht beheben, weshalb für ihn das Rennwochenende bereits zu Ende ging bevor es richtig begann.
Gruppe E1 bis 3000ccm: Alexander Wolk konnte sich in dieser Klasse den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer des VW Minichberger Golf 2 Turbo lieferte der Deutsche eine mehr als beeindruckende Performance ab. Dabei konnte er am Steuer des weißen Boliden auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil begeistern. Zudem konnte er sich im Hausruckviertel den grandiosen zweiten Gesamtrang in der E1-Gruppe an die Fahnen heften. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Deutsche Routinier Thomas Claus (Foto), der mit seinem Opel Kadett C Coupe 16V in Rennlauf 1 einen technisch bedingten Ausfall im oberen Streckenabschnitt zur Kenntnis nehmen musste. Dabei sorgte ein Problem im Elektronikbereich dafür, dass man rot-schwarzen Boliden frühzeitig abstellen musste und ein Ausfall zur Kenntnis genommen werden musste.
Pf Klasse 6: Einen mehr als beeindruckenden Sieg konnte in dieser Klasse der junge Niederösterreicher Matthias Kraus (Foto) realisieren. Am Steuer seines Suzuki Swift GTI lieferte er in dieser stark besetzten Klasse eine mehr als herausragende Performance ab. Dabei konnte er sich am Steuer des weiß-blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und dabei auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand für ihn der bislang wohl größte Erfolg im Bergrennsport zu Buche. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Deutsche Routinier Helmut Knoblich in die Wertung, der am Steuer seines Citroen C2 VTS eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Am Steuer des rot-weißen Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten und zudem auch die Klasse 5c im Zuge des KW Berg Cups für sich entscheiden. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der oberösterreichische Lokalmatador Franz Paireder, der mit seinem Honda Civic Type R eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Schlussendlich stand für ihn der famose zweite Rang im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche, womit er mit dem weiß-blauen Boliden einen mehr als beeindruckenden Erfolg realisieren konnte. Zudem fehlten ihm gerade einmal 0,29sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf den zweitplatzierten dieser Klasse.
Dahinter ging der vierte Platz an den Kärntner Klaus Demuth, der mit seinem Renault Clio Ragnotti eine spektakuläre Vorstellung auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke ablieferte. Am Steuer seines blauen Boliden lieferte er dabei eine herausragende Leistung ab und konnte dabei mit famosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Schlussendlich fehlten ihm gerade einmal 0,1sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen, jedoch konnte er sich im Zuge der österr. Meisterschaft noch den letzten Platz am Podium an die Fahnen heften. Die Top5 komplettierte am Ende des Wochenendes der oberösterreichische Lokalmatador Harald Huber, der mit seinem Peugeot 206 RC eine famose Leistung bei seinem Heimrennen ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des weiß-roten Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich mit dem großartigen vierten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt. Auf dem sechsten Platz kam am Ende des Wochenendes der junge Oberösterreicher Thomas Großauer (Foto) in die Wertung, der am Steuer seines Suzuki Swift Sport mit einer mehr als grandiosen Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-schwarzen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ihm auf seinen Landsmann schlussendlich gerade einmal 0,48sec. (!) fehlten. Damit konnte er sich im Zuge der österr. Meisterschaft einen Top5 Platz bei seinem Heimrennen an die Fahnen heften und somit einen mehr als beeindruckenden Erfolg fixieren.
Siebenter wurde am Ende des Wochenendes der Obersteirer Stefan Franischen (Foto), der mit seinem Honda Civic Type R eine tadellose Leistung auf dieser bekannten 3km langen Highspeedstrecke ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des weiß-blauen Boliden exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Schlussendlich stand für ihn der famose sechste Rang nach einem spannenden Kampf im Zuge der österr. Meisterschaft im Hausruckviertel zu Buche. Die Top8 komplettierte in dieser stark besetzten Klasse der Burgenländer Mario Stampfer, der mit seinem Renault Clio 16V eine großartige Leistung ablieferte. Dabei musste er sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,11sec. (!) geschlagen geben. Dabei konnte er mit dem silbernen Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was mit dem tollen siebenten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Dahinter folgte auf dem neunten Platz der Deutsche Markus Fink, der mit seinem Citroen C2 VTS eine famose Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Das wurde in St. Agatha mit dem großartigen zweiten Platz in der Klasse 5c im Zuge des KW Berg Cups belohnt.
Die Top10 komplettierte schlussendlich die junge Oberösterreicherin Victoria Schütz (Foto), die mit ihrem VW Golf 1 GTI eine tadellose Leistung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei hatte sie jedoch in Rennlauf 2 mit einer defekten Kupplung zu kämpfen, was ihr entscheidende Zeit kostete. Dennoch konnte sie mit dem blauen Boliden für großes Aufsehen sorgen und sich im Zuge der österr. Meisterschaft mit einer Top8 Platzierung ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison an die Fahnen heften. Rang 11 sicherte sich in dieser Klasse der steirische Routinier Ronald Reiß, der sich erstmals dieser Herausforderung stellte. Dabei konnte er am Steuer seines VW Polo GTI mit einer tadellosen Leistung überzeugen und zudem famose Zeiten realisieren. Schlussendlich stand mit dem schwarzen Boliden der neunte Platz im Zuge der österr. Meisterschaft auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke zu Buche, womit man ein exzellentes Debüt realisieren konnte und gerade einmal 0,05sec. (!) verlor. Dahinter folgte auf dem 12. Platz der Tscheche Adam Sedlacek, der mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.5 eine tolle Leistung ablieferte. Gleich bei seinem ersten Antreten im Hausruckviertel konnte er mit dem weiß-blauen Boliden famose Zeiten realisieren, was schlussendlich auch mit dem Sieg im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt wurde. Den 13. Rang konnte sich am Ende des Wochenendes der Deutsche Klaus Rothdauscher an die Fahnen heften, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,09sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er mit dem roten Boliden exzellente Zeiten realisieren und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit dem großartigen dritten Rang in der Klasse 5c im Zuge des KW Berg Cup belohnt wurde.
Auf dem 14. Rang kam in dieser Klasse der Deutsche Roman Ahke in die Wertung, der mit seinem Opel Corsa B GSI eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem schwarz-weißen Boliden konnte er dabei mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen und somit ein starkes Resultat bei seinem ersten Antreten in St. Agatha fixieren. Das wurde im Zuge des KW Berg Cup in der Klasse 5b mit dem herausragenden zweiten Rang belohnt. Die Top15 komplettierte am Ende des Wochenendes der Obersteirer Christian Zottler, der mit seinem VW Polo GTI eine famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des schwarz-blauen Boliden im Laufe des Renntages nochmals entscheidend steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich im Zuge der österr. Meisterschaft den famosen 10. Platz an die Fahnen heften. Auf Rang 16 kam am Ende des Wochenendes der Tiroler Routinier Walter Kurz in die Wertung, der mit seinem Simca 1000 Rally 2 eine grandiose Leistung ablieferte. Mit dem gelben Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ihm am Ende gerade einmal 0,54sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten. So stand im Zuge der österr. Meisterschaft der exzellente 11. Rang für ihn zu Buche. Dahinter ging der 17. Platz in dieser Klasse an den Tschechen Martin Dvorak und dessen Renault Clio B Sport, der mit einer tadellosen Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Mit dem schwarz-orangen Boliden konnte er sich dabei eindrucksvoll in Szene setzen und schlussendlich den großartigen zweiten Rang im Zuge der nationalen Wertung für sich beanspruchen. Die Top18 komplettierte noch der oberösterreichische Lokalmatador Markus Brandt, der mit seinem Ford Puma Cup in Trainingslauf 1 bei einem Dreher im unteren Streckenabschnitt in einen Acker viel Glück hatte. Dabei wurde der silberne Bolide nur leicht beschädigt, womit man vor Ort erfolgreich eine Reparatur durchführen konnte. Das wurde am Ende des Wochenendes mit Platz 12 im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt. Leider kein Glück hatte hingegen der Kärntner Thomas Hammer (Foto), der kurz nachdem Start zu Trainingslauf 1 einen doch vehementen Unfall mit seinem Peugeot 306 S16 zu verzeichnen hatte. Dabei wurde der silber-schwarze Bolide beim Überschlag doch vehement beschädigt und stark in Mitleidenschaft gezogen. Er selbst blieb bei diesem Zwischenfall zum Glück unverletzt, was wohl das wichtigste war.
Pf Klasse 5: Der Sieg in dieser Klasse ging an den oberösterreichischen Lokalmatador Christian Schneider (Foto), der mit seinem Peugeot 205 RS16 Evo 2 eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Am Steuer des blauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit diesem großartigen Triumph vor zahlreichen heimischen Fans belohnt wurde. Zudem konnte er sich mit diesem Erfolg auch als österr. Bergpokalsieger dieser Klasse feiern lassen. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der junge Bayer Moritz Minichberger in die Wertung, der mit seinem Honda Civic Type R eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Am Steuer des weißen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern. Nach einer famosen Performance durfte er sich auch als Sieger der Pf Klasse 5b im Zuge des KW Berg Cups feiern lassen, womit ein weiterer voller Erfolg in dieser Saison bejubelt werden durfte. Das Podium komplettierte sein bayrischer Landsmann Leopold Gast, der am Steuer seines Renault Clio 4 Cup ebenfalls zu überzeugen vermochte. Zwar hatte er im Training noch mit technischen Problemen zu kämpfen, jedoch konnte man diese vor Ort erfolgreich lösen. Schlussendlich stand für ihn mit dem weiß-neongelben Boliden auch der Sieg in der Pf Klasse 5a im Zuge des KW Berg Cups zu Buche, womit er sich einen weiteren grandiosen Erfolg in diesem Jahr an die Fahnen heften konnte.
Dahinter ging der vierte Rang in dieser Klasse an den Salzburger Josef Schober (Foto), der mit seinem VW Golf 1 GTI 16V eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem rot-schwarzen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn der mehr als grandiose zweite Rang im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche, womit er einen herausragenden Erfolg bejubeln durfte. Die Top5 komplettierte in dieser stark besetzten Klasse der Tscheche Josef Srnsky, der mit seinem Skoda 130 LR eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er am Steuer des weiß-blauen Boliden mit famosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen und zudem auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil begeistern. Das wurde auch mit dem Sieg im Zuge der nationalen Wertung in St. Agatha belohnt, womit ein herausragender Erfolg für ihn zu Buche stand. Auf dem sechsten Platz kam mit einem Rückstand von gerade einmal 0,28sec. (!) der Vorarlberger Routinier Walter Terler in die Wertung, der mit seinem Opel Kadett C Coupe 8V eine grandiose Leistung ablieferte. Mit dem grünen Boliden begeisterte er einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der knapp 3km langen Highspeedstrecke, was schlussendlich mit diesem großartigen Resultat belohnt wurde. Zudem konnte er mit seinen gefahrenen Zeiten im Hausruckviertel für großes Aufsehen sorgen.
Siebenter wurde schlussendlich in dieser Klasse der Deutsche Routinier Thomas Flik, der mit seinem Renault Clio 3 Cup eine tadellose Leistung in St. Agatha ablieferte. Mit dem orange-schwarzen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was am Ende auch mit dem exzellenten zweiten Rang in der Pf Klasse 5a im Zuge des KW Berg Cups belohnt wurde. Die Top8 komplettierte in dieser Klasse der Tscheche Michal Chamola, der mit seinem Honda Civic VTI ein ebenfalls starkes Rennen ablieferte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Schlussendlich stand für ihn der herausragende zweite Rang im Zuge der nationalen Wertung zu Buche. Dahinter ging der neunte Platz in dieser stark besetzten Klasse an seinen tschechischen Landsmann Kamil Kunt (Foto), der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 1,1sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem BMW E30 M3 exzellent in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Vor allem in den Rennläufen konnte er mit tollen Zeiten überzeugen, was mit dem weiß-blauen Boliden noch mit dem letzten Platz am Podium im Zuge der nationalen Wertung belohnt wurde.
Die Top10 komplettierte in St. Agatha der Bayer Christian Bodner, der sich in einem spannenden Kampf gegen die weiteren Konkurrenten erfolgreich durchsetzen konnte. Dabei lieferte er mit seinem bewährten BMW E30 320iS eine grandiose Vorstellung ab, welche am Ende mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Zudem konnte er mit dem orangen Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Dahinter ging der 11. Platz in dieser stark besetzten Klasse an den Steirer Dominik Rabl (Foto), der erstmals diese Herausforderung in Angriff nahm. Am Steuer seines VW Golf 1 GTI konnte er sich dabei im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Am Ende fehlten ihm gerade einmal 0,27sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen, jedoch konnte er mit dem weiß-blauen Boliden sich noch den letzten Platz am Podium im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften. Auf dem 12. Rang folgte in dieser stark besetzten Klasse der junge Weststeirer Angelo Griesser, der mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.5 eine großartige Leistung ablieferte. Mit seinem beherzten Fahrstil konnte er dabei mit famosen Zeiten überzeugen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Das wurde schlussendlich auch mit dem großartigen vierten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft im Hausruckviertel belohnt, wobei ihm mit dem blau-gelben Boliden schlussendlich gerade einmal 0,55sec. (!) auf das Podium fehlten.
Dahinter ging der 13. Rang an den Tschechen Lukas Müller, der mit seinem Skoda Octavia Cup 2 eine tadellose Vorstellung an diesem Wochenende ablieferte. Mit dem gelb-roten Boliden konnte er mit starken Zeiten überzeugen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem famosen vierten Rang im Zuge der nationalen Wertung belohnt wurde. Auf dem 14. Platz folgte schlussendlich sein tschechischer Landsmann Petr Tousek (Foto), der mit seinem BMW E30 325i ebenfalls ein starkes Rennen ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-rot-blauen Boliden am Renntag nochmals entscheiden und auf dieser knapp 3km langen Highspeedstrecke für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich fehlten ihm gerade einmal 0,84sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen, was mit dem famosen fünften Rang im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt wurde. Die Top15 komplettierte am Ende des Wochenendes der Deutsche Timo Fritz, der mit seinem Opel Ascona B 8V eine tadellose Leistung im Hausruckviertel ablieferte und sich um gerade einmal 0,02sec. (!) geschlagen geben musste. Am Steuer des roten Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem letzten Platz am Podium in der Pf Klasse 5a im Zuge des KW Berg Cups belohnt. Auf dem 16. Rang kam in dieser stark besetzten Klasse der Salzburger Christian Forster in die Wertung, der sich erstmals dieser Herausforderung stellte und dabei am Steuer seines Peugeot 205 Mi16 gleich mit einer grandiosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Mit dem beige-blauen Boliden konnte er sich dabei eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen, was am Ende mit dem herausragenden fünften Platz im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde.
Den 17. Rang in dieser Klasse konnte schlussendlich der Steirer Manfred Suppan (Foto) für sich beanspruchen, der jedoch in den Rennläufen mit massiven Elektronikproblemen zu kämpfen hatte. Am Ende war man froh es mit dem Opel Astra GSI 16V überhaupt in die Endwertung geschafft zu haben. Dennoch konnte er sich unter diesen schwierigen Umständen den starken sechsten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften und mit dem weiß-gelben Boliden ein weiteres spitzen Resultat fixieren. Dahinter folgte auf Platz 18 in dieser Klasse der Tscheche Martin Hanzal, der mit seinem Skoda 130 LR eine tadellose Vorstellung ablieferte. Mit dem grün-blauen Boliden konnte er dabei mit tollen Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit dem sechsten Rang im Zuge der nationalen Wertung im Hausruckviertel belohnt wurde. Auf dem 19. Rang kam in dieser Klasse folgte der Deutsche Jürgen Klages, der mit seinem Opel Astra GSI 16V eine tadellose Leistung in St. Agatha ablieferte. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte er sich mit seinen gefahrenen Zeiten exzellent in Szene setzen, was mit dem famosen vierten Platz in der Pf Klasse 5a im Zuge des KW Berg Cups belohnt wurde. Die Top20 komplettierte schlussendlich Lokalmatador Josef Alteneder, der mit seinem BMW E36 328i eine tadellose Vorstellung bei seinem Heimrennen ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte sich der oberösterreichische Routinier schlussendlich den famosen siebenten Platz im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der junge Steirer Kilian Mandl, der mit seinem Honda Civic Type R nach Trainingslauf 2 vorzeitig aufgeben musste. Dabei sorgte ein Öldruckproblem dafür das man den weiß-pinken Boliden frühzeitig auf den Hänger verlud, um aus Sicherheitsgründen einen größeren Schaden zu vermeiden.
Pf Klasse 4: Mit einer herausragenden Performance konnte sich in dieser Klasse der Niederösterreicher Patrick Mayer (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines VW Golf 1 16V 2.0 lieferte der bekannt spektakulär agierende Pilot eine mehr als beeindruckende Leistung ab, wobei er auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Schlussendlich konnte er sich mit dem orangen Boliden einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften und mit diesem Triumph sich auch erstmals zum österr. Bergstaatsmeister in der Categorie 1 küren. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der mehr als eindrucksvoll agierende Salzburger Helmut Pötzelsberger in die Wertung, der am Steuer seines Opel Kadett C Coupe 16V 400 mit einer großartigen Vorstellung für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem rot-schwarzen Boliden konnte er sich auf dieser knapp 3km langen Highspeedstrecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn in St. Agatha der bislang wohl größte Erfolg im Bergrennsport zu Buche. Das Podium komplettierte sein Salzburger Landsmann Michael Strasser, der mit seinem Toyota Corolla AE86 eine ebenfalls famose Leistung ablieferte. Mit dem silber-orangen Boliden konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Der Lohn war schlussendlich ein mehr als beeindruckendes Resultat im Hausruckviertel, womit man wohl auch den bislang größten Triumph im Bergrennsport bejubeln durfte.
Dahinter ging der vierte Platz in dieser Klasse an den jungen Obersteirer Michael Tautscher, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 eine famose Vorstellung auf dieser knapp 3km langen Highspeedstrecke ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des dunkelgrünen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,23sec. (!) fehlten. Somit stand für ihn ein weiteres Topergebnis in dieser Saison zu Buche. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Deutsche Ralph Paulick, der am Steuer seines VW Minichberger Golf 1 16V mit einer ebenfalls famosen Leistung zu begeistern vermochte. Mit dem violetten Boliden konnte sich der Routinier mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und dabei mit mehr als beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich auch als Sieger der Pf Klasse 4a im Zuge des KW Berg Cups feiern lassen und somit einen weiteren vollen Erfolg realisieren. Auf dem sechsten Platz folgte der Steirer Christian Strobl (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 eine großartige Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Dabei hielt sich am Ende der Rückstand mit gerade einmal 0,25sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen in engen Grenzen, wobei es im Zuge der österr. Meisterschaft zum großartigen fünften Rang reichte.
Siebenter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Niederösterreicher Stefan Datzreiter (Foto), der nach zwei gewerteten Rennläufen weitere 0,07sec. (!) zurücklag. Dabei konnte er sich mit seinem VW Polo Kit Car mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem grau-goldenen Boliden mit dem herausragenden sechsten Platz im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt, womit er sich über einen mehr als grandiosen Erfolg freuen durfte. Die Top8 komplettierte in dieser Klasse der Bayer Christian Irlinger, der mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Dabei konnte er sich am Steuer seines Opel Kadett C Limo 16V mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem hellgrünen Boliden für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für den Routinier der mehr als beeindruckende siebente Rang im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche, wobei ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,04sec. (!) fehlten. Auf dem neunten Platz kam schlussendlich der Salzburger Norbert Strasser jun. in die Wertung, der mit seinem Toyota Corolla AE86 eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich fehlten ihm gerade einmal 0,67sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen, was mit einer Top8 Platzierung im Zuge der österr. Meisterschaft im Hausruckviertel belohnt wurde.
Die Top10 komplettierte der Deutsche Routinier Jens Weber, der in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Am Steuer seines Opel Gerent Kadett C Coupe 16V konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich auch mit dem vollen Erfolg in der Pf Klasse 4b im Zuge des KW Berg Cup belohnt. Dahinter ging der 11. Rang am Ende des Wochenendes an den jungen Obersteirer Andreas Mussbacher (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 mit einer mehr als famosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte sich der bekannt spektakulär agierende Pilot eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ihm am Ende gerade einmal 0,17sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten. Zudem konnte er sich den famosen neunten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften. Auf Platz 12 kam in dieser stark besetzten Klasse der junge Bayer Maximilian Gast in die Wertung, der mit seinem VW Golf 2 Turbo eine grandiose Leistung ablieferte. Mit dem hellblauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Dabei vermochte er auch die zahlreichen Fans entlang der knapp 3km langen Strecke zu begeistern, was am Ende auch mit dem famosen zweiten Platz in der Pf Klasse 4b im Zuge des KW Berg Cup belohnt wurde.
Den 13. Platz in dieser Klasse sicherte sich der junge Oberösterreicher Daniel Schuster (Foto), der bei seinem Heimrennen eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer seines VW Polo 2 16V Turbo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er sich vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend zu steigern vermochte. Dabei konnte er eine grandiose Zeit mit dem türkis-schwarzen Boliden realisieren, womit vor zahlreichen Fans eine Top10 Platzierung im Zuge der österr. Meisterschaft realisiert werden konnte. Dahinter ging Rang 14 in dieser stark besetzten Klasse an den Tschechen Ilja Kostelnik, der mit seinem Seat Leon Cupra eine tadellose Leistung ablieferte. Am Steuer des grauen Boliden konnte er sich dabei eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit seinem beherzten Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Schlussendluch konnte er sich im Hausruckviertel den vollen Erfolg im Zuge der nationalen Meisterschaftswertung an die Fahnen heften. Die Top15 komplettierte in dieser Klasse der weststeirische Routinier Werner Jud, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,2sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei lieferte er am Steuer seines legendären VW Golf 2 16V eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab, was am Ende des Wochenendes mit diesem tollen Ergebnis belohnt wurde. Zudem konnte er sich mit dem grünen Boliden den großartigen 11. Rang im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften.
Auf dem 16. Rang folgte in dieser stark besetzten Klasse der Kärntner Andreas Pausch, der mit seinem Renault 5 Maxi S2000 eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem weiß-gelben Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn der grandiose 12. Platz im Zuge der österr. Meisterschaft mit dem weiß-gelben Boliden zu Buche. Dahinter ging Rang 17 beim diesjährigen Bergrennen in St. Agatha an den oberösterreichischen Lokalmatador Markus Steinbock, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,13sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Hyundai i20 R5 exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Vor allem in Rennlauf 1 konnte er mit dem blau-orangen Boliden für großes Aufsehen sorgen und sich schlussendlich mit dem 13. Rang im Zuge der österr. Meisterschaft ein Topresultat an die Fahnen heften. Den 18. Platz in dieser Klasse sicherte sich sein oberösterreichischer Landsmann Kurt Ritzberger (Foto), der mit seinem Peugeot 306 GTI ein ebenfalls starkes Rennwochenende bei seinem Heimrennen absolvierte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er sich schlussendlich um gerade einmal 0,04sec. (!) geschlagen geben musste. Zudem stand für ihn der famose 14. Platz im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche.
Auf Platz 19 folgte am Ende des Wochenendes der Wiener Thomas Kroupa, der mit seinem VW Rallye Golf-R eine ebenfalls starke Leistung ablieferte. Mit dem weiß-orangen Boliden konnte er in den Rennläufen mit famosen Zeiten überzeugen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Vor allem in Rennlauf 2 gelang ihm dabei in St. Agatha eine grandiose Steigerung, was mit einer Top15 Platzierung im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Die Top20 in dieser Klasse komplettierte der oberösterreichische Routinier Robert Klaus (Foto), der bei seinem Heimrennen mit einer exzellenten Leistung zu überzeugen vermochte. Mit seinem Peugeot 205 RS16 konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem blau-weißen Boliden der 16. Platz vor zahlreichen heimischen Fans im Zuge der österr. Meisterschaft für ihn zu Buche, wobei sich der Rückstand mit 0,22sec. (!) in engen Grenzen hielt.. Auf dem 21. Platz folgte in dieser Klasse der Deutsche Josef Faber, der mit seinem Opel Kadett C Coupe 8V eine grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem gelb-schwarzen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und zudem auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Das wurde mit dem eindrucksvollen dritten Rang in der Pf Klasse 4b im Zuge des KW Berg Cup belohnt. Dahinter ging der 22. Platz in dieser stark besetzten Klasse an den Obersteirer Hans-Jürgen Januschkowetz, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 RS eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem blau-roten Boliden konnte er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Das wurde auch mit dem famosen 17. Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt.
Den 23. Platz sicherte sich in dieser Klasse der Steirer Gregor Hutter (Foto), der mit seinem wunderschön vorbereiteten Alfa Romeo 33 eine exzellente Leistung ablieferte. Am Steuer des rot-blauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er dieses Mal von technischen Problemen verschont blieb. Schlussendlich konnte er in einem spannenden Kampf die Oberhand behalten und sich den 18. Rang im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften. Dahinter ging Platz 24 an seinen steirischen Landsmann Thomas Pabst, der sich erstmals dieser Herausforderung stellte. Am Steuer seines Opel Risse Kadett D 16V konnte er dabei mit einer tadellosen Vorstellung überzeugen und sich mit dem weiß-blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Schlussendlich konnte er die Premiere im Hausruckviertel mit dem 19. Platz im Zuge der österr. Meisterschaft erfolgreich beenden. Die Top25 komplettierte schlussendlich der Tscheche Martin Ruzicka, der am Steuer seines Skoda Octavia Cup 3 eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit tollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich den großartigen zweiten Platz im Zuge der nationalen Wertung an die Fahnen heften. Auf Rang 26 kam am Ende des Wochenendes in dieser stark besetzten Klasse der Passauer Routinier Helmut Maier in die Wertung, der mit seinem VW Spiess-Golf 1 16V bei seinem Heimrennen mit einer fehlerfreien Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem legendären roten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und im Zuge der österr. Meisterschaft eine Top20 Platzierung realisieren. Dahinter folgte auf dem 27. Rang in dieser stark besetzten Klasse der Weststeirer Karl Heinz Schauperl, der mit seinem legendären VW Käfer eine famose Vorstellung ablieferte. Nach einer tollen Leistung konnte er sich mit dem weiß-schwarzen Boliden den 21. Platz im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften. Und auf Platz 28 folgte noch die junge Oberösterreicherin Carmen Wakolbinger, die erstmals bei ihrem Heimrennen mit dem Audi TT 8N an den Start ging. Mit dem schwarz-pinken Boliden konnte sie dabei eine tadellose Leistung abliefern und sich mit dem 22. Rang im Zuge der österr. Meisterschaft ein tolles Resultat an die Fahnen heften.
Leider gab es in dieser Klasse auch vier Ausfälle zu verzeichnen, wovon nach Trainingslauf 1 der junge Oberösterreicher Tobias Großalber als erstes betroffen war. Dieser musste seinen weißen VW Scirocco 1 GTI bereits frühzeitig mit einem technischen Gebrechen abstellen, womit für ihn das Heimrennen in St. Agatha vorzeitig zu Ende ging und bei der Premiere mit diesem Boliden ein Ausfall zur Kenntnis genommen werden musste. Es folgte im 2. Trainingslauf der Vorarlberger Werner Walser (Foto), der mit seinem Opel Kadett C Limo 8V sein letztes Rennen absolvierte. Dabei sorgte ein technischer Defekt im Motorenbereich dafür das man den weiß-gelben Boliden frühzeitig auf den Hänger verladen musste, womit für den Routinier das Rennwochenende im Hausruckviertel vorzeitig zu Ende ging. Nach Trainingslauf 3 folgte dann auch noch der oberösterreichische Lokalmatador Michael Fraungruber, der seinen Subaru Impreza GC8 mit einem technischen Problem ebenfalls frühzeitig auf den Hänger verladen musste. Nach tollen Zeiten mit dem silbernen Boliden war das für ihn natürlich umso bitterer. Und in Rennlauf 1 folgte auch noch der Obersteirer Michael Höbel, dem ebenfalls die Technik einen Strich durch die Rechnung machte. Mit seinem VW Golf 5 GTI musste er ebenfalls vorzeitig aufgeben und mit dem schwarz-gelben Boliden bei der Premiere in St. Agatha frühzeitig die Heimreise antreten.
Pf Klasse 3: Einen beeindruckenden Sieg konnte in dieser Klasse der Salzburger Herbert Perwein realisieren. Am Steuer seines VW PR Golf 1 Turbo 4×4 lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke in St. Agatha ab, was schlussendlich mit diesem großartigen Erfolg belohnt wurde. Zudem konnte er sich am Steuer des grauen Boliden auch im Gesamtklassement bei den Tourenwagen den mehr als beeindruckenden zweiten Platz an die Fahnen heften. Auf Platz Zwei in dieser Klasse folgte der Obersteirer Heiko Fiausch, der mit seinem Opel Astra STW eine mehr als grandiose Leistung ablieferte und zudem mit exzellenten Zeiten zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich vor allem in Rennlauf 2 mit dem silber-orangen Boliden nochmals entscheidend steigern. Das wurde am Ende auch im Gesamtklassement mit dem famosen neunten Rang bei den Tourenwagen belohnt. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Südsteirer Diethard Sternad, der mit seinem Honda Civic FK7 TCR eine großartige Leistung im Hausruckviertel ablieferte. Am Steuer des schwarz-orangen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich durfte er zusammen mit seinem Team den Gewinn des österr. Bergstaatsmeistertitels bejubeln.
Rang Vier ging in dieser stark besetzten Klasse an den Oberösterreicher Hermann Blasl (Foto), der mit seinem Opel Gerent Kadett C Coupe 16V eine famose Vorstellung ablieferte. Mit dem orange-blauen Boliden konnte sich der bekannt spektakulär agierende Pilot mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte sich der Routinier bei seinem Heimrennen einen mehr als beeindruckenden Erfolg vor zigtausenden Fans an die Fahnen heften. Die Top5 komplettierte mit gerade einmal 0,95sec. (!) Rückstand der Deutsche Kai Neu, der mit seinem Ford Fiesta N Sport Turbo eine großartige Leistung auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke ablieferte. Mit dem blau-grünen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Damit stand für ihn im Hausruckviertel ein exzellentes Resultat mit dem einmalig klingenden Boliden zu Buche. Dahinter ging der sechste Platz an den Kärntner Karlheinz Stranner, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Ford Escort Cosworth eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des weißen Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und zudem mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand auch eine Top5 Platzierung im Zuge der österr. Meisterschaft für ihn in St. Agatha zu Buche.
Siebenter wurde in dieser stark besetzten Klasse der junge Deutsche Pascal Ehrmann, der mit seinem Subaru Impreza WRX STI eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des schwarzen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde schlussendlich auch mit dem Sieg in der Pf Klasse 3b im Zuge des KW Berg Cups belohnt, womit er sich weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft an die Fahnen heften konnte. Die Top8 komplettierte der Vorarlberger Thomas Feuerstein, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,09sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei lieferte er am Steuer seines mächtigen Opel Kadett C Coupe 16V eine mehr als grandiose Vorstellung ab, wobei er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern konnte. Das wurde schlussendlich auch mit dem famosen sechsten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt, womit mit dem orange-schwarzen Boliden ein tolles Resultat fixiert werden konnte. Auf dem neunten Platz folgte in dieser Klasse der Deutsche Routinier Manfred Scheubeck (Foto), der mit seinem VW Scirocco 3 R eine famose Leistung ablieferte. Mit dem silber-grünen Boliden konnte er dabei in den Rennläufen mit mehr als beeindruckenden Zeiten überzeugen, wobei sich der Rückstand mit 0,51sec. (!) in engen Grenzen hielt. Damit konnte er auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke ein großartiges Ergebnis gegen starke Konkurrenten realisieren.
Die Top10 komplettierte in dieser Klasse der Salzburger Severin Gschiel, der mit seinem VW Golf 1 16V eine tadellose Leistung bei diesem Klassiker ablieferte. Am Steuer des weißen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit dem starken siebenten Platz im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Damit konnte er sich ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr an die Fahnen heften. Dahinter ging der 11. Rang in dieser stark besetzten Klasse an den Deutschen Daniel Müller, der mit seinem BMW M140i eine grandiose Leistung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und in den Rennläufen mit famosen Zeiten überzeugen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem herausragenden zweiten Rang in der Pf Klasse 3b belohnt, womit er für den KW Berg Cup weitere wichtige Punkte realisieren konnte. Auf dem 12. Platz kam schlussendlich der Obersteirer Stefan Karl (Foto) in die Wertung, der mit seinem VW Golf 4 GTI ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem rosafarbenen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und zudem mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich wurde der Einsatz mit großartigen achten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt.
Dahinter ging Platz 13 in dieser stark besetzten Klasse an den Tschechen Lukas Tomecek, der am Steuer seines einmalig klingenden VW Golf 1 16V Oettinger eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem blauen Boliden konnte er sich dabei grandios in Szene setzen und mit tollen Zeiten überzeugen, was auch mit dem vollen Erfolg im Zuge der nationalen Wertung belohnt wurde. Auf dem 14. Rang folgte in dieser Klasse der Steirer Manfred Liendl, der mit seinem Ford Escort Turbo erstmals diese Herausforderung in Angriff nahm. Mit dem schwarzen Boliden konnte er dabei famose Zeiten realisieren und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Schlussendlich stand für ihn der großartige neunte Platz im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche. Die Top15 komplettierte der junge Oberösterreicher David Wakolbinger (Foto), der mit seinem Audi A4 B5 Quattro erstmals bei seinem Heimrennen an den Start ging. Dabei konnte er sich mit dem schwarz-gelben Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Schlussendlich konnte er sich noch einen Top10 Platz im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften. Dahinter ging der 16. Platz an den tschechischen Routinier Frantisek Hubr, der mit seinem Subaru Impreza WRX STI eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem silbernen Boliden konnte er dabei tolle Zeiten realisieren, was im Zuge der nationalen Meisterschaft mit dem eindrucksvollen zweiten Platz belohnt wurde. Und auf Platz 17 folgte noch sein tschechischer Landsmann Lubomir Vymetal, der mit seinem BMW E46 M3 eine tadellose Leistung ablieferte. Zwar haderte er im 2. Rennlauf mit einem massiven Elektronikproblem, jedoch kämpfte er sich mit dem weiß-blauen Boliden wacker ins Ziel. Damit konnte er noch den letzten Platz am Podium im Zuge der nationalen Meisterschaft realisieren.
Leider gab es auch drei Ausfälle in dieser Klasse zu verzeichnen, wovon auch der Niederösterreicher Roland Eder betroffen war. Dieser musste seinen mächtigen VW Scirocco RS2 16V mit einem technischen Problem nach Rennlauf 1 vorzeitig abstellen und das Rennwochenende im Hausruckviertel für beendet erklären. Nach starken Zeiten bis dahin am Steuer des grau-grünen Boliden war das natürlich umso bitterer. Dasselbe Schicksal ereilte leider der jungen Steirerin Stella Ochabauer (Foto), die mit ihrem VW Corrado Turbo es ebenfalls nicht in die Endwertung schaffte. Nach Rennlauf 1 musste sie ihren grau-pinken Boliden mit einem technischen Problem vorzeitig abstellen und das Rennwochenende in St. Agatha für beendet erklären. Und auch die Deutsche Sabine Göhrig kam mit ihrem Ford Focus ST nicht in die Wertung, wobei ihr beim Start zu Rennlauf 2 ein Antriebswellendefekt eine Zielankunft verwehrte. Damit musste auch sie ihren schwarz-pinken Boliden frühzeitig in den Transporter verladen und einen Ausfall zur Kenntnis nehmen.
Pf Klasse 2: Der große Sieger bei den Tourenwagen war in dieser Klasse zu finden. Thomas Strasser lieferte am Steuer seines VW Minichberger Corrado R Turbo eine mehr als beeindruckende Performance ab und konnte sich dabei im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Nach herausragenden Zeiten stand mit dem weiß-blauen Boliden nicht nur der volle Erfolg in dieser stark besetzten Klasse zu Buche, sondern auch der Gesamtsieg bei den Tourenwagen. Damit konnte der Tiroler seinen herausragenden Triumph aus dem Vorjahr wiederholen und erneut den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser Klasse der Tscheche Milan Langer, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 RS eine herausragende Vorstellung ablieferte. Mit dem roten Boliden konnte der bekannt spektakulär agierende Pilot nicht nur die zahlreichen Fans entlang der knapp 3km langen Highspeedstrecke begeistern, sondern auch mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde auch Gesamt bei den Tourenwagen mit dem eindrucksvollen dritten Rang belohnt, wobei es im Zuge der nationalen Wertung sogar zum Sieg in St. Agatha reichte. Das Podium komplettierte mit gerade einmal 0,54sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Salzburger Bernhard Permetinger (Foto), der mit seinem brachialen BMW Z4 GT3 eine ebenfalls grandiose Leistung im Hausruckviertel ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde im Zuge der österr. Meisterschaft sogar mit dem zweiten Platz belohnt, und auch Gesamt stand bei den Tourenwagen mit dem vierten Rang ein famoses Resultat zu Buche.
Dahinter ging in dieser Klasse der vierte Rang an den Obersteirer Peter Probhardt, der mit seinem Mitsubishi Lancer WRC 05 Evo 3 eine großartige Vorstellung ablieferte. Leider hatte er beim Start in Rennlauf 1 ein Missgeschick zu überstehen, wo entscheidende Zeit verloren ging. Im 2. Rennlauf konnte er sich dann mit dem rot-schwarzen Boliden nochmals deutlich steigern und sich im Zuge der österr. Meisterschaft noch den letzten Platz am Podium an die Fahnen heften. Zudem stand mit Platz Fünf Gesamt bei den Tourenwagen ein mehr als beeindruckendes Resultat für ihn zu Buche. Die Top5 in dieser stark besetzten Klasse komplettierte in St. Agatha der Tscheche Jiri Theimer, der in einem äußerst spannenden Kampf die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten konnte. Dabei pilotierte er bei diesem Klassiker wieder seinen mächtigen Peugeot 306 Maxi Turbo, mit dem er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen konnte. Schlussendlich stand mit dem weiß-gelben Boliden der grandiose zweite Rang im Zuge der nationalen Meisterschaft zu Buche, womit er sich bei seinem ersten Antreten auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke gleich herausragend in Szene setzen konnte. Auf dem sechsten Platz folgte am Ende des Wochenendes der Vorarlberger Alexander Sohm (Foto), der mit seinem mächtigen Mazda 323 Turbo eine famose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer seines grauen Boliden am Renntag nochmals entscheidend steigern, wobei ihm am Ende gerade einmal 0,1sec. (!) auf eine Top5 Platzierung im Hausruckviertel fehlten. Zudem konnte er mit diesem Boliden auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich im Zuge der österr. Meisterschaft den großartigen vierten Rang an die Fahnen heften.
Siebenter wurde mit weiteren 0,18sec. (!) Rückstand die steirische Berglegende Felix Pailer (Foto), der mit seinem Lancia Delta Integrale eine großartige Vorstellung an diesem Wochenende ablieferte. Mit dem orangen Boliden vermochte sich der Routinier mehr als eindrucksvoll in Szene zu setzen, wobei er vor allem in Rennlauf 1 mit einer herausragenden Zeit zu überzeugen vermochte. Am Ende stand für ihn der fünfte Platz im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche, womit er sich auch zum österr. Bergpokalsieger in dieser Klasse küren konnte. Die Top8 komplettierte am Ende des Wochenendes der junge Salzburger Nico Haidenberger, der am Steuer seines Lancia Delta Integrale eine exzellente Leistung ablieferte. Mit seinem spektakulären Fahrstil vermochte er dabei die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern, was am Ende mit diesem spitzen Resultat gegen äußerst starke Konkurrenten belohnt wurde. Zudem konnte er sich bei seiner Premiere in St. Agatha mit dem weißen Boliden auch den großartigen sechsten Platz im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften. Dahinter folgte auf dem neunten Rang der oberösterreichische Lokalmatador Dietmar Lustig-Jungwirth, der mit seinem Ford Escort Cosworth RS01 bei seinem Heimrennen eine erneut famose Leistung ablieferte. Mit dem dunkelblauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit starken Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Das wurde mit dem exzellenten siebenten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft vor zahlreichen heimischen Fans belohnt.
Die Top10 Gesamt in dieser Klasse komplettierte der Obersteirer Werner Karl (Foto), der mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des weiß-roten Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem großartigen achten Platz im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt, womit in St. Agatha ein grandioser Erfolg zu Buche stand. Auf dem 11. Rang folgte schlussendlich der Vorarlberger Julian Gmeiner, der mit seinem BMW E36 M3 eine erneut starke Leistung ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern. Schlussendlich fehlten ihm gerade einmal 0,39sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen, wobei er sich im Hausruckviertel auch noch den beeindruckenden neunten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften konnte. Dahinter folgte auf Platz 12 in dieser stark besetzten Klasse der tschechische Routinier Martin Jerman, der nach zwei gewerteten Rennläufen weitere 0,09sec. (!) zurücklag. Dabei konnte er mit seinem einmalig klingenden Lamborghini Huracan ST Evo 2 die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, wobei er auch mit einer spektakulären Vorstellung für großes Aufsehen sorgen konnte. Das wurde am Ende des Wochenendes auch mit dem letzten Platz am Podium im Zuge der nationalen Meisterschaft mit dem schwarz-gelben Boliden belohnt.
Auf dem 13. Rang kam schlussendlich der Norddeutsche Michael Weber in die Wertung, der weitere 0,03sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen zurücklag. Dabei konnte er sich am Steuer des brachialen Audi 80 Quattro Turbo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit famosen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Das wurde auch mit dem Sieg im Zuge des KW Berg Cups belohnt, womit er sich mit dem türkisen Boliden einen herausragenden Erfolg an die Fahnen heften konnte. Dahinter folgte auf Platz 14 in dieser Klasse der Salzburger Franz Roider, der am Steuer seines einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6 mit einer mehr als beeindruckenden Vorstellung für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem gelb-blauen Boliden konnte er dabei die zahlreichen Fans entlang der knapp 3km langen Highspeedstrecke begeistern und zudem mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem exzellenten 10. Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt, womit für ihn ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison zu Buche stand. Die Top15 komplettierte schlussendlich der oberösterreichische Lokalmatador Patrick Stingl (Foto), der heuer erstmals mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 6 an den Start ging. Am Steuer des dunkelblauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit stand auch im Zuge der österr. Meisterschaft mit Rang 11 ein tolles Ergebnis für ihn bei seinem Heimrennen zu Buche. Zudem hielt sich der Rückstand mit 0,31sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen in engen Grenzen.
Den 16. Platz sicherte sich in St. Agatha der junge Tscheche Jakub Sramek, der am Steuer seines brachialen KTM X-Bow GTX eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem rot-weißen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn der famose vierte Rang im Zuge der nationalen Wertung zu Buche. Dahinter ging Platz 17 in dieser stark besetzten Klasse an den Oberösterreicher Manuel Forstenlechner, der mit seinem VW Golf 3 G60 eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-violetten Boliden konnte er sich dabei mehr als grandios in Szene setzen konnte und sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern. Das wurde schlussendlich mit dem famosen 12. Platz im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt, womit er sich im Hausruckviertel ein spitzen Ergebnis an die Fahnen heften konnte. Die Top18 komplettierte in dieser Klasse der junge Steirer David Zottler (Foto), der mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Golf GTI TCR eine tadellose Leistung auf dieser knapp 3km langen Highspeedstrecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem rot-schwarzen Boliden exzellent in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Zudem konnte er sich Rang 13 im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften, wobei er auf seinen Markenkollegen gerade einmal 0,34sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen verlor.
Auf dem 19. Rang folgte am Ende des Wochenendes der Vorarlberger Patrick Schrottenbaum, der mit seinem mächtigen Ford Focus RS sich in diesem Jahr wieder dieser Herausforderung stellte. Mit dem dunkelblauen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten überzeugen, was mit Platz 14 im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Die Top20 komplettierte in dieser stark besetzten Klasse der oberösterreichische Lokalmatador Florian Königseder (Foto), der am Steuer seines brachialen BMW E46 Turbo eine exzellente Leistung ablieferte. Mit seinen spektakulären Drifteinlangen vermochte er dabei die zigtausenden Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich durfte er mit dem schwarzen Boliden auch den 15. Platz im Zuge der österr. Meisterschaft bei seinem Heimrennen bejubeln. Dahinter ging der 21. Rang noch an den Steirer Rene Piuk, der mit seinem Honda Civic SIR-S eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem schwarz-pinken Boliden konnte er dabei mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen und dabei auf dieser Highspeedstrecke mit tollen Zeiten glänzen. Das wurde mit Rang 16 im Zuge der österr. Meisterschaft im Hausruckviertel belohnt. Und auf dem 22. Platz folgte noch der Obersteirer Mario Eisner, der mit seinem BMW E46 Coupe Turbo im Training noch mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. In den Rennläufen lief der grüne Bolide dann einwandfrei, was schlussendlich auch mit dem starken 17. Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde.
Leider gab es in dieser Klasse gleich 3 Ausfälle zu verzeichnen, wovon zunächst der Tiroler Stefan Hetzenauer betroffen war. Dieser konnte in den Trainingsläufen am Samstag noch mit herausragenden Zeiten am Steuer seines Subaru Impreza WRX STI für großes Aufsehen sorgen. In Trainingslauf 3 am Sonntagvormittag sorgte jedoch ein kapitaler Turboschaden am gelb-grauen Boliden dafür, dass man das Rennwochenende in St. Agatha frühzeitig für beendet erklären musste. In Rennlauf 1 folgte dann zunächst der Niederösterreicher Andreas Miletich (Foto), der seinen mächtigen VW Scirocco Type S 4×4 kurz nachdem Start mit einem Elektronikproblem vorzeitig abstellen musste. Damit musste er im Hausruckviertel einen Ausfall mit dem dunkelgrünen Boliden zur Kenntnis nehmen, was nach herausragenden Zeiten in den Rennläufen für ihn leider umso bitterer war. Und dann erwischte es beim Start zum 1. Rennlauf auch noch den Obersteirer Hannes Zenz, dem ebenfalls die Technik in seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 einen Strich durch die Rechnung machte. Das Team konnte vor Ort das Problem am weiß-blauen Boliden erfolgreich lösen, weshalb man den 2. Rennlauf noch zu Testzwecken absolvieren konnte. Dort konnte er dann mit einer starken Zeit auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke glänzen und dabei wichtige Erfahrungswerte sammeln.
Pf Klasse 1: Mit einer mehr als beeindruckenden Leistung konnte sich in dieser Klasse der Steirer Thomas Nöst (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines brachialen VW Polo 6 HCR lieferte er eine mehr als grandiose Performance ab, wobei er sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern konnte. Schlussendlich konnte er mit dem weißen Boliden einen der bislang größten Triumphe im Bergrennsport realisieren und auch Gesamt bei den Tourenwagen den sechsten Platz fixieren. Getrübt wurde dieser Erfolg nur durch die Tatsache das ein Getriebedefekt in Rennlauf 2 auftrat. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser stark besetzten Klasse die steirische Bergrallyelegende Rupert Schwaiger, der mit seinem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo eine mehr als famose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem grün-gelben Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Renntag exzellent in Szene setzen. Dabei behielt er in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand, und das obwohl man am gesamten Rennwochenende mit unerklärlichen Vibrationen haderte. Am Ende konnte man sich dennoch als österr. Bergpokalsieger dieser Klasse feiern lassen und somit einen herausragenden Triumph bejubeln.
Das Podium komplettierte in dieser Klasse die junge Steirerin Kerstin Taus (Foto), die mit ihrem brachialen Subaru Impreza P4 Turbo eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Am Steuer des schwarzen Boliden konnte sie sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke mit famosen Zeiten überzeugen. Dabei fehlten ihr am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,07sec. (!) auf den zweitplatzierten dieser Klasse, was zudem auch mit dem Sieg in der Damen-Wertung in St. Agatha belohnt wurde. Rang Vier ging noch an den Tschechen Boris Finkral, der am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 7 RS eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem rot-blauen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Schlussendlich durfte er somit auch den vollen Erfolg im Zuge der nationalen Meisterschaft im Hausruckviertel bejubeln.
Proto Klasse 4: In dieser stark besetzten Klasse konnte sich der Tscheche Josef Hlavinka jun. den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Ligier JS49 Honda ließ der bekannt spektakulär agierende Pilot der Konkurrenz keine Chance, was schlussendlich mit dem vollen Triumph in dieser Klasse belohnt wurde. Zudem konnte er am Steuer des rot-schwarzen Boliden auch die zahlreichen Fans entlang der knapp 3km langen Highspeedstrecke begeistern. Auf dem zweiten Rang kam sein tschechischer Landsmann Lukas Studeny in die Wertung, der mit seinem Ligier JS51 Honda eine ebenfalls starke Vorstellung bei diesem Klassiker ablieferte. Mit dem weiß-gelben Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was am Ende des Wochenendes mit diesem grandiosen Resultat belohnt wurde. Damit stand für ihn ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison zu Buche. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der oberösterreichische Lokalmatador Martin Walcher (Foto), der mit seinem TracKing RC01b Suzuki eine spektakuläre Performance ablieferte. Am Steuer des blauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Damit stand für ihn ein mehr als herausragendes Resultat beim Heimrennen im Hausruckviertel zu Buche.
Auf dem vierten Platz kam in dieser Klasse der junge Oberösterreicher Marco Milani (Foto) in die Wertung, der mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 heuer erstmals am Berg an den Start ging. Mit dem blau-roten Boliden konnte sich der Lokalmatador mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich vor allem in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern. Damit stand für ihn gegen starke Konkurrenten ein mehr als grandioses Ergebnis zu Buche. Die Top5 komplettierte schlussendlich in dieser Klasse der Tscheche Marek Novak, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,7sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit dem Gloria C8F Suzuki mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem spektakulären Fahrstil begeistern. Damit durfte er im nationalen Championat auch noch den letzten Platz am Podium in dieser Klasse bejubeln. Dahinter ging der sechste Platz in dieser Klasse an den oberösterreichischen Lokalmatador Christian Rutter, der mit seinem PRC S4 Honda eine tadellose Leistung am gesamten Rennwochenende ablieferte. Mit dem weiß-orangen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und dabei in den Rennläufen mit famosen Zeiten überzeugen. Das wurde schlussendlich mit diesem spitzen Resultat auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke belohnt.
Siebenter wurde am Ende des Wochenendes der Salzburger Routinier Johann Thalmayr (Foto), der am Steuer seines Steyr Puch PRC TR 4 eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Mit dem silber-roten Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand nach einer spektakulären Vorstellung dieses famose Resultat gegen starke Konkurrenten in St. Agatha zu Buche. Die Top8 komplettierte schlussendlich der Tscheche Josef Hlavinka sen. mit seinem Tatuus Renault FR 2.0, der mit einer tadellosen Vorstellung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem schwarz-goldenen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde auch mit dem famosen vierten Rang im Zuge der nationalen Wertung belohnt. Dahinter folgte auf dem neunten Platz in dieser Klasse der Deutsche Routinier, der in seiner Comebacksaison eine weitere starke Leistung ablieferte. Mit dem Norma M20A Honda konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit einer famosen Vorstellung überzeugen. Dabei konnte er sich mit dem roten Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und sich eindrucksvoll in Szene setzen.
Die Top10 komplettierte der Oberösterreicher Hannes Schlager (Foto), der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,44sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines TracKing RC01b BMW Evo vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und mit einer mehr als grandiosen Zeit für großes Aufsehen sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem roten Boliden vor zahlreichen heimischen Fans mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Rang 11 sicherte sich in dieser Klasse der Tscheche Jiri Kopecek, der mit seinem Ligier JS53 Evo 2 Honda eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem roten Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen, was schlussendlich mit diesem famosen Resultat im Hausruckviertel belohnt wurde. Zudem stand im Zuge der nationalen Wertung der starke fünfte Platz zu Buche. Auf dem 12. Platz kam in dieser Klasse der Deutsche Routinier Stephan Collisi in die Wertung, der mit seinem legendären Behnke Condor BMW eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit diesem tollen Ergebnis in dieser stark besetzten Klasse belohnt wurde.
Dahinter folgte auf dem 13. Platz noch der Tscheche Ales Gänsdorfer, der mit seinem BRC CM 02 Suzuki eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem orange-gelben Boliden konnte er mit tollen Zeiten in den Rennläufen überzeugen, was mit dem tollen sechsten Platz im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt wurde. Leider gab es hier auch 3 Ausfälle zu verzeichnen, wovon zunächst der Steirer Helmut Harrer (Foto) betroffen war. Dieser musste seinen TracKing RC01 BMW mit einem Ölverlust vorzeitig nach Trainingslauf 2 abstellen. Zuvor konnte er mit famosen Zeiten am Steuer des weiß-pinken Boliden überzeugen, jedoch wollte man kein unnötiges Risiko eingehen und somit einen größeren Schaden verhindern. Es folgte im 3. Trainingslauf am Sonntagvormittag die oberösterreichische Lokalmatadorin Tanja Floss, die mit ihrem orangen PRC S4 Honda einen kapitalen Motorschaden zur Kenntnis nehmen musste. Damit war auch für ihr das Rennwochenende vor zahlreichen heimischen Fans frühzeitig zu Ende. Und vor dem 2. Rennlauf musste auch noch der oberösterreichische Lokalmatador Jürgen Berger vorzeitig aufgeben. Dabei sorgte eine gebrochene Aufhängung an seinem schwarz-goldenen Tatuus Renault FR 2.0 dafür das man es nicht in die Endwertung schaffte. Nach zuvor starken Zeiten war das für ihn natürlich umso bitterer.
Proto Klasse 3: Einen famosen Erfolg konnte sich in dieser Klasse der Steirer Christian Ferstl (Foto) an die Fahnen heften. Am Steuer seines Tatuus Formel Master S2000 Honda lieferte er am Renntag eine mehr als beeindruckende Leistung ab, wobei er jedoch mit Schaltproblemen zu kämpfen hatte. Dennoch konnte er mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich am Ende mit dem orangen Boliden den Sieg an die Fahnen heften, wobei er sich wie schon im Vorjahr auch zum österr. Bergstaatsmeister der Categorie 2 küren konnte. Auf dem zweiten Rang kam seine Frau Sigrid Eva Ferstl in die Wertung, die mit ihrem Tatuus Formel Master S2000 Honda eine ebenfalls famose Performance an diesem Wochenende ablieferte. Vor allem in Rennlauf 2 konnte sie sich am Steuer des orangen Boliden nochmals entscheidend steigern und mit einer grandiosen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Dabei konnte sie auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke sogar die Bestzeit in dieser Klasse realisieren und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Das Podium komplettierte schlussendlich der junge Tscheche Petr Dlouhy, der am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,94sec. (!) zurücklag. Dabei stellte er sich jedoch erstmals dieser Herausforderung im Hausruckviertel, jedoch konnte er dennoch mit famosen Zeiten am Steuer seines Radical SR3 Suzuki überzeugen. Schlussendlich konnte er sich mit dem schwarz-orangen Boliden auch als Sieger im Zuge der nationalen Meisterschaft feiern lassen. Leider gab es in dieser Klasse auch zwei Ausfälle zu verzeichnen, wobei in Rennlauf 1 der Tscheche Michal Kuzma mit seinem mächtigen Peugeot 207 Spyder einen doch vehementen Unfall gegen eine Böschung im Bereich der ehemaligen Steinmauer zu verzeichnen hatte. Dabei wurde der weiße Bolide doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen, jedoch blieb er selbst bei diesem Zwischenfall zum Glück unverletzt. Und in Rennlauf 2 hatte auch noch der Albaner Gentjan Shaqiri mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda einen schweren Unfall im oberen Streckenabschnitt zu verzeichnen. Dabei drehte er sich mit dem roten Boliden gegen die Betonleitelemente, wobei dieser doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Er selbst blieb zum Glück bei diesem Zwischenfall unverletzt, was wohl das wichtigste war. In Rennlauf 1 gelang ihm dabei noch die Bestzeit in dieser Klasse.
Proto Klasse 2: Mit einer mehr als beeindruckenden Performance konnte sich in dieser Klasse der Deutsche Georg Lang den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines PRC FPR VW Turbo lieferte er auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke eine mehr als grandiose Vorstellung ab, welche schlussendlich mit diesem mehr als herausragenden Triumph belohnt wurde. Zudem konnte er sich mit dem rot-schwarzen Boliden auch den großartigen fünften Platz im Gesamtklassement beim diesjährigen Bergrennen St. Agatha an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Slowene Vladimir Stankovic (Foto) in die Wertung, der mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia erstmals im Hausruckviertel an den Start ging. Mit dem orange-weißen Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit mehr als grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde schlussendlich auch mit dem Gewinn des österr. Bergpokals in der Categorie 2 belohnt. Leider kein Glück hatte hingegen bei seinem Comeback im Bergrennsport der Vorarlberger Markus Burtscher, der erstmals mit seinem neuen Wolf GB08 Thunder Aprilia an den Start ging. Nach grandiosen Zeiten im Training riskierte er im 1. Rennlauf im oberen Streckenabschnitt ein wenig zu viel, was mit einem Ausritt in eine Wiese endete. Dabei wurde der blau-weiße Bolide im Frontbereich in Mitleidenschaft gezogen, weshalb man diesen neben der Strecke vorzeitig abstellen musste.
Proto Klasse 1: Der große Sieger beim diesjährigen Bergrennen in St. Agatha war der Vorarlberger Christoph Lampert (Foto). Am Steuer des Nova NP 01-2 C Honda Turbo vom Seb Petit Racing Team lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance ab, was am Ende des Wochenendes mit dem vollen Erfolg bei diesem Klassiker belohnt wurde. Dabei konnte er am Steuer des rot-blauen Boliden mit mehr als beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Deutsche Routinier Alexander Hin in die Wertung, der dieses Mal wieder den legendären Osella FA30 Zytek LRM pilotierte. Mit dem rot-schwarzen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn vor zigtausenden Fans auch im Gesamtklassement der zweite Rang mit diesem einmalig klingenden Boliden zu Buche.
Das Podium in dieser Klasse komplettierte sein Sohn Benjamin Noll (Foto), der am Steuer des Osella PA30 Zytek LRM ein ebenfalls starkes Rennwochenende absolvierte. Mit dem rot-schwarzen Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes im Hausruckviertel immer weiter steigern, wobei er in Rennlauf 2 sogar die 1min. Schallmauer unterbieten konnte. Damit konnte er sich auch im Gesamtklassement den mehr als beeindruckenden dritten Rang an die Fahnen heften. Vierter wurde schlussendlich in dieser Klasse der tschechische Routinier Vaclav Janik, der nach einigen Jahren Pause wieder diese Herausforderung in Angriff nahm. Mit seinem Norma M20FC Mugen konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit starken Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand im Zuge der nationalen Wertung der Sieg mit dem weiß-roten Boliden zu Buche, womit er sich einen mehr als famosen Triumph an die Fahnen heften konnte.
Last Updated on 28. September 2026 by Peter Schabernack

































































