Ein Bergrennsportspektakel in St. Agatha als Finale zur österr. Meisterschaft
internationales Fahrerfeld wird auch heuer für grandiosen Motorsport sorgen
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Nennliste Bergrennen St. Agatha 2026
Auch im Jahr 2026 wird sich ein hochkarätiges Fahrerfeld dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich stellen. Neben den starken Piloten aus der österr. Bergstaatsmeisterschaft werden auch heuer international bekannte Piloten die Highspeedstrecke in Angriff nehmen. Zudem darf man erneut die tschechische Meisterschaft im Hausruckviertel begrüßen. Besonders ist in diesem Jahr, dass das Saisonfinale zur österr. Bergstaatsmeisterschaft dieses Mal in Oberösterreich ausgetragen wird, womit für besondere Spannung gesorgt sein dürfte.
Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte es in diesem Jahr zu einem äußerst spannenden Kampf kommen, wobei wohl einer der ganz großen Favoriten der Vorarlberger Christoph Lampert sein dürfte. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo wird er in St. Agatha alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei konnte er auf dieser knapp 3km langen Highspeedstrecke bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen, womit ihm wohl auch in diesem Jahr einiges zugetraut werden darf. Gespannt darf man jedoch auch auf den Deutschen Routinier Alexander Hin blicken, welcher dieses Mal wieder selbst den legendären Osella FA30 Zytek LRM pilotieren wird. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden ist ihm im Kampf um die spitzen Zeiten durchaus einiges zum zutrauen. Dabei dürfte er mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil auch die Fans entlang der Strecke im Hausruckviertel ein weiteres Mal begeistern können. Aber auch sein Sohn Benjamin Noll (Foto) sollte hier keines Falls außer Acht gelassen werden, wobei er in Oberösterreich wieder mit seinem mächtigen Osella PA30 Zytek LRM an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden dürfte auch er durchaus in der Lage sein ein gewichtiges Wort im Kampf um die Bestzeiten mitreden zu können. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen und zudem famose Triumphe bejubeln. Für zusätzliche Spannung wird an diesem Wochenende der tschechische Routinier Vaclav Janik sorgen, welcher nach einigen Jahren Pause wieder in St. Agatha an den Start gehen wird. Mit seinem einmalig klingenden Norma M20FC Mugen dürfte er dabei nicht nur die Fans entlang dieser Highspeedstrecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die spitzen Zeiten eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen.
Mit Spannung darf man auch in die Proto Klasse 2 blicken, wo der Deutsche Georg Lang (Foto) mit seinem wunderschön vorbereiteten PRC FPR VW Turbo einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit diesem mächtigen Boliden wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können, wobei ihm wohl auch im Gesamtklassement durchaus einiges im Hausruckviertel zugetraut werden darf. In der Klasse selbst wird er auf den slowenischen Routinier Vladimir Stankovic treffen, welcher jedoch erstmals in St. Agatha an den Start gehen wird. Dennoch wird er am Steuer seines Wolf GB08 Thunder Aprilia alles daran setzen um sich am Ende des Wochenendes ein weiteres spitzen Ergebnis an die Fahnen heften zu können. Das ist ihm nach zuletzt famosen Leistungen durchaus auch zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der Vorarlberger Markus Burtscher, welcher nach einigen Jahren Pause sein Comeback im Bergrennsport vollziehen wird. Dabei wird er erstmals am Steuer eines Wolf GB08 Thunder Aprilia Platz nehmen und am Steuer dieses Boliden versuchen für Furore zu sorgen. In erster Linie geht es für ihn aber darum erste wichtige Erfahrungswerte zu sammeln, jedoch ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten dennoch einiges im Kampf um die Topplatzierungen zum zutrauen.
Die Proto Klasse 3 sieht wohl den Steirer Christian Ferstl (Foto) als einen der ganz großen Favoriten auf den Sieg. Am Steuer seines Tatuus Formel Master S2000 Honda konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen überzeugen, weshalb ihm wohl auch auf dieser bekannt anspruchsvollen Highspeedstrecke einiges zugetraut werden darf. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls einfach machen, wobei man in St. Agatha mit Spannung auf den Albaner Gentjan Shaqiri blicken darf, welcher in dieser Saison ebenfalls auf einen Tatuus Formel Master S2000 Honda vertraut. Mit diesem Boliden konnte der bekannt spektakulär agierende Pilot bereits einige grandiose Leistungen abliefern, weshalb ihm auch auf dieser knapp 3km langen Strecke im oberösterreichischen Hausruckviertel einiges zugetraut werden darf. Zudem wird auch der Tscheche Petr Dlouhy erstmals bei diesem Klassiker mit seinem Radical SR3 Suzuki an den Start gehen. Mit diesem Boliden konnte er zuletzt mit grandiosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch bei diesem Rennen durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zugetraut werden darf. Gespannt darf man in dieser Klasse aber auch auf die Steirerin Sigrid Eva Ferstl blicken, welche mit ihrem Tatuus Formel Master S2000 Honda sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Am Steuer dieses Boliden konnte sie in diesem Jahr bereits mehrfach für Furore sorgen und herausragende Vorstellungen abliefern, weshalb ihr wohl auch im Hausruckviertel einiges zugetraut werden darf. Aber auch der Tscheche Stanislav Hroudny peilt in dieser Klasse mit seinem MTX Faster Kawasaki ein Topresultat an. Dabei wird er sich jedoch erstmals dieser Highspeedstrecke in St. Agatha stellen. Und auch sein tschechischer Landsmann Michal Kuzma ist am Steuer seines skurril aussehenden Peugeot 207 Spyder sicherlich nicht außer Acht zulassen.
Äußerst stark besetzt präsentiert sich die Proto Klasse 4, wo einer der großen Favoriten wohl der Tscheche Josef Hlavinka jun. sein dürfte. Mit seinem Ligier JS49 Honda wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um sich am Ende den obersten Platz am Podium an die Fahnen heften zu können. Zudem dürfte er auch die Fans in St. Agatha einmal mehr begeistern können. Einer der größten Herausforderer dürfte dabei sein tschechischer Landsmann Lukas Studeny (Foto) sein, welcher mit seinem Ligier JS51 Honda in der diesjährigen Berg Europameisterschaft für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei wird auch er sich dieser Herausforderung stellen und im Kampf um die Bestzeiten auf dieser Highspeedstrecke sicherlich eine entscheidende Rolle einnehmen. Das gilt jedoch auch für seinen tschechischen Landsmann Karel Berger, der mit seinem Osella PA21 JrB Suzuki ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte sich der Routinier in dieser Saison bereits einige grandiose Erfolge an die Fahnen heften, weshalb er wohl auch auf dieser knapp 3km langen Strecke keines Falls außer Acht gelassen werden sollte. Zudem wird wohl auch der Tscheche Marek Novak in dieser Klasse keines Wegs tatenlos zusehen. Am Steuer seines Gloria C8F Suzuki konnte er sich dabei bereits des Öfteren mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, womit er wohl auch in St. Agatha zum Favoritenkreis im Kampf um die Bestzeiten gezählt werden darf. Für zusätzliche Spannung dürfte an diesem Wochenende der Serbe Uros Brkic sorgen, der mit seinem mächtigen Osella PA 21 Evo Honda K24 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden ist ihm auf dieser Highspeedstrecke durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen. Zudem wird der Deutsche Routinier Otmar Fassold mit seinem Norma M20A Honda für zusätzliche Spannung sorgen. Mit diesem Boliden feierte er nach jahrelanger Pause sein Comeback im Bergrennsport, wobei er sich auch wieder dieser Herausforderung stellen wird. Das gilt jedoch in der Proto Klasse 4 auch für den oberösterreichischen Lokalmatador Christian Rutter, der mit seinem PRC S4 Honda sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er bei seinem Heimrennen bereits einige grandiose Erfolge realisieren, weshalb ihm wohl auch in diesem Jahr durchaus einiges zugetraut werden darf.
Aber auch der bekannt spektakulär agierende Salzburger Johann Thalmayr sollte hier am Steuer seines Steyr Puch PRC TR 4 keines Wegs unterschätzt werden. Mit diesem Boliden dürfte der Routinier in St. Agatha einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern können und im Kampf um die spitzen Platzierungen eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen. Zudem wird auch der Oberösterreicher Martin Walcher mit seinem TracKing RC01b Suzuki wieder mit von der Partie sein. Am Steuer dieses Boliden ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Topplatzierungen zum zutrauen, wobei er in dieser Saison bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für Furore sorgen konnte. Das gilt jedoch auch für den Steirer Helmut Harrer (Foto), der nach einigen Jahren Pause die knapp 3km lange Highspeedstrecke wieder in Angriff nehmen wird. Dabei hofft das Team das der TracKing RC01 BMW rechtzeitig für dieses Event wieder einsatzbereit sein wird, womit auch er in dieser Klasse sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Aber auch der Oberösterreicher Hannes Schlager wird hier mit seinem TracKing RC01b BMW Evo wieder mit von der Partie sein. Mit diesem einmalig klingenden Boliden möchte auch er vor zahlreichen heimischen Fans ein Topresultat erzielen und in St. Agatha für großes Aufsehen sorgen. Zudem wird in dieser Klasse der junge Oberösterreicher Marco Milani wieder mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 mit von der Partie sein. Bei seinem Heimrennen sollte der bekannt beherzt agierende Pilot keines Falls im Kampf um die spitzen Zeiten außer Acht gelassen werden. Das gilt jedoch auch für seinen oberösterreichischen Landsmann Jürgen Berger, der ebenfalls auf einen Tatuus Renault FR 2.0 vertraut. Auch ihm ist bei seinem Heimrennen durchaus einiges im Kampf um die Topplatzierungen zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und auch die Oberösterreicherin Tanja Floss peilt mit ihrem wunderschön vorbereiteten PRC S4 Honda ein spitzen Ergebnis in dieser stark besetzten Klasse an, wobei sie bei ihrem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen wird. Aber auch der Tscheche Ales Gänsdorfer wird in dieser Klasse versuchen am Steuer seines BRC CM 02 Suzuki mit tollen Zeiten überzeugen zu können.
Für große Spannung ist wohl bei den Tourenwagen gesorgt, wo heuer erstmals der Niederösterreicher Karl Schagerl an den Start gehen wird. Mit seinem komplett überarbeiteten VW Golf Rallye TFSI wird der mehrfache österr. Bergstaatsmeister alles daran setzen um in St. Agatha wieder ganz oben am Podium stehen zu können. Zudem dürfte er mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil die Fans entlang der knapp 3km langen Highspeedstrecke begeistern können. In der Pf Klasse 1 wird er dabei auf die steirische Bergrallyelegende Rupert Schwaiger treffen, der mit seinem brachialen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Dabei wird der Routinier mit diesem Boliden einmal mehr für großes Aufsehen sorgen und wohl im Kampf um die Bestzeiten bei den Tourenwagen eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen. Gespannt darf man jedoch auch auf den Steirer Thomas Nöst (Foto) blicken, der nach einigen Jahren Pause sich wieder dieser Herausforderung stellen wird. Am Steuer seines mächtigen VW Polo 6 HCR konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für Furore sorgen und zudem herausragende Leistungen erbringen. Deshalb dürfte er wohl auch im Hausruckviertel keines Falls im Kampf um die spitzen Zeiten außer Acht gelassen werden. Und dann wäre da auch noch die junge Steirerin Kerstin Taus, die in St. Agatha mit ihrem brachialen Subaru Impreza P4 Turbo keines Wegs unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden wird sie sich erneut dieser Herausforderung stellen und im Kampf um die Topplatzierungen keines Wegs außer Acht zulassen sein. Ein spitzen Ergebnis peilt in dieser stark besetzten Klasse auch der Tscheche Boris Finkral an, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er im Zuge der nationalen Meisterschaft bereits mit einigen famosen Leistungen in dieser Saison überzeugen.
Die Pf Klasse 2 dürfte ebenfalls sehr spannend werden, wobei der Tiroler Thomas Strasser (Titelbild) mit seinem VW Minichberger Corrado R Turbo wohl einer der ganz heißen Kandidaten auf die Bestzeiten sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er bereits mehrfach für Furore sorgen und großartige Leistungen erbringen, womit er wohl auch in St. Agatha im Kampf um die Bestzeiten bei den Tourenwagen nicht zu unterschätzen sein dürfte. Das gilt jedoch auch für den heuer eindrucksvoll agierenden Obersteirer Peter Probhardt (Foto), der mit seinem brachialen Mitsubishi Lancer WRC 05 Evo 3 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden wird auch er alles daran setzen um am Ende in dieser Klasse ganz oben am Podium stehen zu können, was ihm nach zuletzt grandiosen Leistungen durchaus auch zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Salzburger Bernhard Permetinger, der mit seinem einmalig klingenden BMW Z4 GT3 ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Platzierungen sein dürfte. Mit diesem mächtigen Boliden konnte er in diesem Jahr bereits einige großartige Ergebnisse erzielen, weshalb ihm wohl auch bei diesem Klassiker im Hausruckviertel einiges zugetraut werden darf. Zudem sollte man auch den Tschechen Milan Langer keines Falls außer Acht lassen. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um sich einen vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. Dabei dürfte er auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Und dann wäre da auch noch sein tschechischer Landsmann Jakub Sramek, der mit seinem KTM X-Bow GTX auf dieser knapp 3km langen Highspeedstrecke ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem mächtigen Boliden wird er in St. Agatha alles daran setzen um im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen zu können. Ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Topplatzierungen dürfte in dieser Klasse der Pole Grzegorz Duda sein, der bereits in den letzten Jahren am Steuer seines Hyundai i20 RX DM für Furore sorgen konnte. Mit diesem brachialen Boliden ist ihm wohl auch bei der diesjährigen Ausgabe im Hausruckviertel durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen.
Das gilt jedoch in der Pf Klasse 2 auch für den Tiroler Stefan Hetzenauer, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Subaru Impreza WRX STI sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem mächtigen Boliden konnte er bereits einige grandiose Leistungen in diesem Jahr erzielen, wobei vor allem der Tourenwagengesamtsieg am Hauenstein heraussticht. Somit wird er wohl auch in St. Agatha sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. Zudem wird der Vorarlberger Alexander Sohm wieder mit seinem mächtigen Mazda 323 Turbo mit von der Partie sein und die Fans entlang der Strecke begeistern. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil konnte er dabei bereits mehrfach für Furore sorgen und zudem großartige Triumphe bejubeln. Nach den Getriebeproblemen zuletzt reist er dabei topvorbereitet zu diesem Klassiker. Gespannt darf man aber auch auf die steirische Berglegende Felix Pailer (Foto) blicken, der mit seinem Lancia Delta Integrale sich ebenfalls dieser Herausforderung wieder stellen wird. Dabei konnte er in dieser Saison bereits einige herausragende Erfolge am Steuer dieses spektakulären Boliden bejubeln, weshalb dem Routinier auch im Hausruckviertel durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Obersteirer Hannes Zenz, der mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 7 ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Topplatzierungen sein dürfte. Mit diesem brachialen Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges zum zutrauen, wobei es für ihn aber in erster Linie darum gehen dürfte weitere wichtige Erfahrungswerte sammeln zu können. Keines Wegs außer Acht zulassen sein dürfte auch der Norddeutsche Michael Weber, der mit seinem einmalig klingenden Audi 80 Quattro Turbo sicherlich für Begeisterung unter den Fans sorgen dürfte. Mit diesem spektakulären Boliden ist dem Routinier durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten gegen die starke Konkurrenz zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für den tschechischen Routinier Martin Jerman, der am Steuer seines Lamborghini Huracan ST Evo 2 ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Platzierungen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er bereits mit einigen großartigen Leistungen überzeugen, weshalb ihm wohl auch in St. Agatha durchaus einiges zugetraut werden darf. Ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Zeiten dürfte in dieser Klasse der oberösterreichische Lokalmatador Dietmar Lustig-Jungwirth sein, der mit seinem Ford Escort Cosworth RS01 bereits einige exzellente Leistungen bei seinem Heimrennen abliefern konnte. Somit wird er nach zuletzt großartigen Erfolgen auch in diesem Jahr ein heißer Kandidat auf die Topplatzierungen gegen äußerst starke Konkurrenten sein. Das gilt jedoch auch für seinen oberösterreichischen Landsmann Patrick Stingl, der heuer jedoch erstmals mit seinem wunderschön vorbereiteten Mitsubishi Lancer Evo 6 mit von der Partie sein wird. Mit diesem Boliden ist auch ihm durchaus einiges zum zutrauen, was er bereits des Öfteren mehr als eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte.
Zudem wird in der Pf Klasse 2 der Tscheche Jiri Theimer mit seinem wunderschön vorbereiteten Peugeot 306 Maxi Turbo in St. Agatha an den Start gehen. Mit diesem mächtigen Boliden sollte er im Kampf um die Topplatzierungen keines Wegs unterschätzt werden, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Das gilt jedoch auch für den Obersteirer Werner Karl (Foto), der mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mit einigen grandiosen Vorstellungen für großes Aufsehen sorgen, womit ihm wohl auch im Hausruckviertel durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zugetraut werden darf. Mit Spannung darf man in dieser Klasse auch auf den Niederösterreicher Andreas Miletich blicken, der mit seinem VW Scirocco Type S 4×4 zuletzt im Bergrallyecup mit famosen Leistungen zu überzeugen vermochte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen, wobei er mit seinem beherzten Fahrstil auch die Fans entlang der Strecke begeistern dürfte. Das gilt jedoch auch für den Oberösterreicher Manuel Forstenlechner, der mit seinem VW Golf 3 G60 ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Zeiten im Hausruckviertel sein dürfte. Der bekannt spektakulär agierende Pilot konnte dabei bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und mit herausragenden Leistungen überzeugen. Erstmals wird in St. Agatha der junge Salzburger Nico Haidenberger für Furore sorgen. Mit seinem Lancia Delta Integrale ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten bei diesem Klassiker zum zutrauen, wobei es für ihn in erster Linie darum geht weitere wichtige Rennkilometer zu absolvieren. Und dann wäre da auch noch der Schweizer Werner Schlegel, der mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 8 ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke ein Topresultat erzielen zu können. Zudem wird der Salzburger Franz Roider mit seinem einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6 wieder mit von der Partie sein. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, womit ihm auch in St. Agatha einiges zugetraut werden darf. Für spektakuläre Drifteinlagen wird hingegen wieder der oberösterreichische Lokalmatador Florian Königseder sorgen, der mit seinem BMW E46 Turbo sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges gegen die starke Konkurrenz zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für den Vorarlberger Julian Gmeiner, der mit seinem wunderschön vorbereiteten BMW E36 M3 ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Topzeiten sein dürfte. Dabei konnte er mit diesem Boliden in diesem Jahr bereits mit einigen grandiosen Leistungen überzeugen. Und auch der junge Steirer David Zottler wird mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Golf GTI TCR versuchen ein spitzen Resultat erzielen zu können. Nach einer zuletzt famosen Leistung beim Finale zur Berg Europameisterschaft im kroatischen Buzet ist ihm wohl auch auf dieser bekannten Highspeedstrecke Strecke einiges zum zutrauen. Zudem wird der Obersteirer Mario Eisner mit seinem mächtigen BMW E46 Coupe Turbo mit von der Partie sein und mit diesem Boliden versuchen ein spitzen Resultat erzielen zu können. Sein Sohn Nico Winkler wird jedoch erstmals diese Herausforderung im Hausruckviertel in Angriff nehmen. Mit dem Skoda Octavia Turbo Evo 3 ist ihm dabei durchaus ein Topergebnis zum zutrauen. Und auch der Steirer Rene Piuk ist mit seinem Honda Civic SIR-S keines Wegs außer Acht zulassen.
Die Pf Klasse 3 sieht wohl den Salzburger Herbert Perwein als einen der ganz großen Favoriten. Am Steuer seines VW PR Golf 1 Turbo 4×4 wird er in St. Agatha alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei wird er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise auch die Fans entlang der knapp 3km langen Highspeedstrecke begeistern können und auch Gesamt bei den Tourenwagen wohl eine entscheidende Rolle einnehmen. In der Klasse selbst dürfte es ihm der Südsteirer Diethard Sternad keines Falls einfach machen, der mit seinem Honda Civic FK7 TCR sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits einige herausragende Erfolge bejubeln, weshalb ihm wohl auch im Hausruckviertel einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf. Zudem liegt er auch im Zuge der österr. Bergstaatsmeisterschaft in Front. Ebenfalls eine entscheidende Rolle ist in dieser Klasse dem oberösterreichischen Lokalmatador Hermann Blasl zum zutrauen, der mit seinem einmalig klingenden Opel Gerent Kadett C Coupe 16V sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Der Routinier wird am Steuer dieses Boliden alles daran setzen um sich vor zahlreichen heimischen Fans ein Topresultat an die Fahnen heften zu können, wobei er in diesem Jahr in der Berg Europameisterschaft mit einer famosen Saison für großes Aufsehen sorgen konnte. Zudem wird man auch auf den Obersteirer Heiko Fiausch (Foto) mit Spannung blicken dürfen, der in dieser Klasse mit seinem Opel Astra STW sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges zum zutrauen, konnte er doch in dieser Saison bereits mit einigen famosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Und dann wäre da auch noch der Niederösterreicher Roland Eder, der in St. Agatha jedoch mit dem VW Scirocco RS2 16V an den Start gehen dürfte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden, den zuletzt sein Vater in Verzegnis pilotierte, ist ihm im Kampf um die Topplatzierungen durchaus einiges zum zutrauen. Dabei dürfte er auch die Fans entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil begeistern können. Ebenfalls ein heißer Kandidat auf die Topzeiten dürfte hier der Kärntner Karlheinz Stranner sein, der mit seinem Ford Escort Cosworth zuletzt im Bergrallyecup mit beeindruckenden Leistungen zu überzeugen vermochte. Damit wird er wohl auch im Hausruckviertel alles daran setzen um sich ein spitzen Resultat gegen die starke Konkurrenz an die Fahnen heften zu können.
Gespannt darf man in dieser Klasse aber auch auf den Deutschen Kai Neu (Foto) blicken, der mit seinem mächtigen Ford Fiesta N Sport Turbo sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er in der Premierensaison mit diesem Boliden bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb er wohl auch in St. Agatha sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Das gilt jedoch auch für den Salzburger Severin Gschiel, der in diesem Jahr ebenfalls mit seinem VW Golf 1 16V diese Herausforderung in Angriff nehmen wird. Mit diesem Boliden konnte er sich im Bergrallyecup bereits einige herausragende Erfolge an die Fahnen heften, weshalb ihm wohl auch auf dieser knapp 3km langen Highspeedstrecke durchaus einiges zugetraut werden darf. Zudem wird der Deutsche Routinier Manfred Scheubeck mit seinen mächtigen VW Scirocco 3 R wieder mit von der Partie sein. Auch ihm ist durchaus einiges in dieser stark besetzten Klasse zum zutrauen, was er bereits des Öfteren mehr als eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Gespannt darf man jedoch auch auf den Vorarlberger Thomas Feuerstein blicken, der mit seinem Opel Kadett C Coupe 16V ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Platzierungen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser bereits einige grandiose Leistungen erbringen, womit er wohl auch bei diesem Klassiker nicht außer Acht gelassen werden sollte. Aber auch der junge Deutsche Pascal Ehrmann sollte hier am Steuer seines Subaru Impreza WRX STI keines Falls unterschätzt werden. Mit diesem Boliden konnte er in St. Agatha bereits einige grandiose Resultate realisieren, weshalb ihm wohl auch in diesem Jahr einiges zugetraut werden darf. Zudem wird auch der junge Oberösterreicher Patrick Wendolsky sich wieder dieser Herausforderung stellen. Am Steuer seines VW Polo R1 Proto ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Aber auch der oberösterreichische Lokalmatador David Wakolbinger ist mit seinem wunderschön vorbereiteten Audi A4 B5 Quattro sicherlich nicht zu unterschätzen. Dabei wird er erstmals bei seinem Heimrennen an den Start gehen und dabei versuchen ein Topresultat realisieren zu können. Zudem wird in dieser Klasse der Obersteirer Stefan Karl mit seinem VW Golf 4 GTI wieder für Furore sorgen. Mit diesem Boliden peilt auch er ein spitzen Resultat im Hausruckviertel an. Zudem wird sich auch die junge Steirerin Stella Ochabauer dieser Herausforderung stellen. Mit ihrem VW Corrado Turbo wird sie gegen die starke Konkurrenz alles daran setzen um ein spitzen Resultat erzielen zu können. Und der Steirer Manfred Liendl wird erstmals in St. Agatha mit seinem Ford Escort Turbo an den Start gehen und dabei versuchen ein Topergebnis gegen die starke Konkurrenz erzielen zu können.
Äußerst stark besetzt präsentiert sich einmal mehr die Pf Klasse 4, wo der Niederösterreicher Patrick Mayer mit seinem VW Golf 1 16V 2.0 einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten sein dürfte. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil dürfte er dabei nicht nur die Fans entlang der knapp 3km langen Highspeedstrecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten ganz vorne mitmischen. Das gilt jedoch auch für den jungen Steirer Michael Tautscher, der in St. Agatha mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen, wobei man hofft beim Saisonfinale von technischen Problemen verschont zu bleiben. Gespannt darf man in dieser Klasse auch auf seinen steirischen Landsmann Andreas Mussbacher (Foto) blicken, der mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 7 sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er bereits mehrfach für Furore sorgen und mit grandiosen Leistungen in dieser Saison glänzen, weshalb ihm wohl auch im Hausruckviertel durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zugetraut werden darf. Aber auch der zuletzt mehr als eindrucksvoll agierende Steirer Christian Strobl ist in dieser Klasse mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 sicherlich nicht außer Acht zulassen. Mit diesem Boliden konnte er bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch auf dieser knapp 3km langen Highspeedstrecke einiges zugetraut werden darf. Ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte in St. Agatha der Niederösterreicher Stefan Datzreiter, der mit seinem VW Polo Kit Car ein ebenfalls großer Anwärter auf die Topzeiten sein dürfte. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen, womit er wohl für zusätzliche Spannung an diesem Wochenende sorgen dürfte. Das gilt jedoch auch für den Salzburger Norbert Strasser jun., der mit seinem Toyota Corolla AE86 ein durchaus heißer Kandidat auf die Topzeiten sein dürfte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und zudem mit beeindruckenden Leistungen überzeugen. Das gilt jedoch auch für seinen Bruder Michael Strasser, der ebenfalls mit seinem Toyota Corolla AE86 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden wird auch er im Hausruckviertel alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz bestehen zu können, wobei er in dieser Saison bereits einige grandiose Vorstellungen abliefern konnte. Gespannt darf man aber auch auf den Salzburger Helmut Pötzelsberger blicken, der mit seinem mächtigen Opel Kadett C Coupe 16V 400 keines Wegs unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden ist ihm auf dieser bekannten Highspeedstrecke durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen.
Und dann wäre da auch noch der bayrische Routinier Christian Irlinger, der mit seinem Opel Kadett C Limo 16V ebenfalls in St. Agatha nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz überzeugen zu können, wobei er mit seinem beherzten Fahrstil wohl auch die Fans entlang der Strecke begeistern wird können. Zudem wird der junge Oberösterreicher Daniel Schuster mit seinem VW Polo 2 16V Turbo keines Wegs außer Acht zulassen sein. Bei seinem Heimrennen wird er besonders motiviert an den Start gehen und alles daran setzen um ein Topergebnis in dieser bekannt stark besetzten Klasse erzielen zu können. Gespannt darf man jedoch auch auf den Obersteirer Hans-Jürgen Januschkowetz blicken, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 RS ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Mit diesem mächtigen Boliden ist ihm dabei durchaus einiges auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für seinen jungen Landsmann Sebastian Holzer, der erstmals das Steuer des Mitsubishi Lancer Evo 8 von seinem Vater übernehmen wird. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen. Aber auch der weststeirische Routinier Werner Jud wird in dieser Klasse mit seinem VW Golf 2 16V keines Falls zu unterschätzen sein. Mit diesem legendären Boliden ist ihm in dieser stark besetzten Klasse durchaus einiges in St. Agatha zum zutrauen. Das gilt jedoch auch für den zuletzt mehr als eindrucksvoll agierenden oberösterreichischen Lokalmatador Kurt Ritzberger, der mit seinem legendären Peugeot 306 GTI sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird der Routinier alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können. Zudem wird auch sein oberösterreichischer Landsmann Robert Klaus (Foto) wieder mit dem wunderschön vorbereiteten Peugeot 205 RS16 mit von der Partie sein. Auch ihm ist in dieser stark besetzten Klasse durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten durchaus einiges zum zutrauen, wobei er bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen wird. Und auch der Oberösterreicher Markus Steinbock wird erneut bei seinem Heimevent mit von der Partie sein. Mit seinem Hyundai i20 R5 ist ihm durchaus ein Topresultat zum zutrauen. Erstmals wird sich dieser Herausforderung der Steirer Thomas Pabst stellen, der mit seinem Opel Risse Kadett D 16V zuletzt im Bergrallyecup mit grandiosen Leistungen zu überzeugen vermochte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen. Aber auch der Wiener Thomas Kroupa ist hier am Steuer seines VW Rallye Golf-R sicherlich nicht außer Acht zulassen. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen ein Topresultat bei diesem Klassiker erzielen zu können. Zudem wird sein steirischer Landsmann Gregor Hutter mit seinem einmalig klingenden Alfa Romeo 33 wieder mit von der Partie sein, dem man in dieser Klasse ebenfalls ein Topergebnis zutrauen darf. Und auch der Weststeirer Karl Heinz Schauperl wird in St. Agatha mit seinem legendären VW Käfer wieder mit von der Partie sein. Erstmals wird die junge Oberösterreicherin Carmen Wakolbinger bei ihrem Heimrennen an den Start gehen und dabei einen Audi TT 8N an den Start bringen. Das gilt jedoch auch für den Obersteirer Michael Höbel und dessen VW Golf 5 GTI, der ebenfalls das erste Mal diese Herausforderung in Angriff nehmen wird.
Im Zuge des KW Berg Cup dürfte wohl der Deutsche Jens Weber einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten sein. Mit seinem Opel Gerent Kadett C Coupe 16V wird der bekannt spektakulär agierende Pilot nicht nur die Fans in St. Agatha begeistern können, sondern auch im Kampf um die spitzen Platzierungen eine entscheidende Rolle einnehmen. Das gilt jedoch auch für den Bayer Ralph Paulick, der am Steuer seines VW Minichberger Golf 1 16V ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen überzeugen, weshalb ihm wohl auch im Hausruckviertel durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zugetraut werden darf. Ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte der Bayer Maximilian Gast, der am Steuer seines VW Golf 2 Turbo eine bislang grandios verlaufende Saison absolvierte. Mit diesem Boliden wird der bekannt beherzt agierende Pilot alles daran setzen um sich ein weiteres spitzen Resultat an die Fahnen heften zu können. Das gilt jedoch auch für den Deutschen Josef Faber und dessen Opel Kadett C Coupe 8V, dem man auf dieser bekannt Highspeedstrecke ebenfalls einiges zutrauen darf. Mit diesem Boliden konnte er bereits des Öfteren mit großartigen Leistungen überzeugen, weshalb er wohl auch in St. Agatha keines Wegs außer Acht gelassen werden sollte. Und dann wäre da auch noch der Vorarlberger Werner Walser (Foto), der mit seinem Opel Kadett C Limo 8V keines Wegs zu unterschätzen sein dürfte. Dabei wird der Routinier an diesem Wochenende sein letztes Rennen absolvieren, womit er beim Abschluss seiner Motorsportkarriere nochmals versuchen wird ein spitzen Ergebnis erzielen zu können. Im Vordergrund steht bei ihm aber an diesem Wochenende der Spaß und die Freude.
In der Pf Klasse 5 dürfte wohl der oberösterreichische Lokalmatador Christian Schneider (Foto) einer der ganz großen Favoriten sein. Am Steuer seines Peugeot 205 RS16 Evo 2 wird er in St. Agatha alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können, jedoch dürfte es dem bekannt spektakulär agierenden Piloten die Konkurrenz keines Falls einfach machen. Allen voran der Vorarlberger Routinier Walter Terler, der mit seinem Opel Kadett C Coupe 8V sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit seinem beherzten Fahrstil dürfte er dabei nicht nur die Fans entlang der knapp 3km langen Highspeedstrecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Aber auch der Salzburger Josef Schober sollte hier keines Wegs außer Acht gelassen werden. Mit seinem VW Golf 1 16V wird er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können, was ihm nach zuletzt famosen Leistungen durchaus auch zugetraut werden darf. Zudem dürfte in dieser Klasse auch der Steirer Manfred Suppan einer der ganz heißen Kandidaten auf die spitzen Zeiten sein. Mit seinem Opel Astra GSI 16V konnte er dabei bereits einige grandiose Vorstellungen in dieser Saison abliefern, weshalb ihm auch im Hausruckviertel einiges zugetraut werden darf. Das gilt jedoch auch für seinen steirischen Landsmann Dominik Rabl, der jedoch in St. Agatha erstmals mit seinem VW Golf 1 GTI an den Start gehen wird. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen, konnte er doch im Bergrallyecup bislang mit großartigen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Zudem sollte man auch den Salzburger Christian Forster mit dem Peugeot 205 Mi16 keines Wegs außer Acht lassen. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein Topergebnis realisieren zu können, wobei er bereits mit starken Leistungen in diesem Jahr zu glänzen vermochte. Und auch der Weststeirer Angelo Griesser sollte hier mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.5 keines Wegs unterschätzt werden, wobei er bereits mit einigen starken Leistungen für großes Aufsehen sorgen konnte. Das gilt auch für den Niederösterreicher Raphael Steiner, der nach seinem technisch bedingten Ausfall im Vorjahr noch eine offene Rechnung mit diesem Klassiker zu begleichen hat. Dabei wird er mit seinem Seat Ibiza Cupra 16V alles daran setzen um sich ein spitzen Resultat an die Fahnen heften zu können. Erstmals wird hingegen in St. Agatha der junge Steirer Kilian Mandl an den Start gehen, der mit seinem Honda Civic Type R sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. In erster Linie geht es für ihn aber darum weitere wichtige Rennkilometer absolvieren zu können. Das trifft auch auf seinen steirischen Landsmann Michael Marchat zu, der ebenfalls auf einen Honda Civic Type R vertraut und dem man ebenfalls ein Topergebnis in dieser Klasse zutrauen darf.
Im Zuge des KW Berg Cup wird der junge Bayer Leopold Gast mit seinem Renault Clio 4 Cup wieder für Furore sorgen. Am Steuer seines Renault Clio 4 Cup ist ihm auf dieser bekannten Highspeedstrecke durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen, was er bereits mehrfach in diesem Jahr eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Aber auch der Deutsche Routinier Thomas Flik sollte hier mit seinem Renault Clio 3 Cup keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei konnte er in dieser Saison bereits einige exzellente Leistungen abliefern. Zudem dürfte auch der Bayer Moritz Minichberger (Foto) mit seinem Honda Civic Type R erneut ein gewichtiges Wort im Kampf um die Bestzeiten mitreden können. Mit diesem Boliden ist dem jungen Piloten durchaus einiges im Hausruckviertel zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Ein Topergebnis peilt in St. Agatha auch der Deutsche Jürgen Klages mit seinem Opel Astra GSI 16V an, dem man sicherlich nicht außer Acht lassen sollte. Mit diesem Boliden konnte er bereits des Öfteren auf dieser knapp 3km langen Highspeedstrecke für großes Aufsehen sorgen. Und dann wäre da auch noch sein deutscher Landsmann Timo Fritz, der mit seinem Opel Ascona B 8V sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Dabei hofft man den Boliden rechtzeitig für dieses Event wieder einsatzbereit zu bekommen. Ein Topergebnis ist zudem dem Bayer Christian Bodner zum zutrauen, der mit seinem bewährten BMW E30 320iS sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er sich bereits mehrfach exzellent in Szene setzen, weshalb ihm wohl auch in St. Agatha einiges zugetraut werden darf.
Und in der Pf Klasse 6 dürfte wohl der Kärntner Klaus Demuth einer der ganz großen Favoriten auf die spitzen Zeiten sein. Mit seinem Renault Clio Ragnotti wird er alles daran setzen um in St. Agatha ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei konnte er mit diesem Boliden bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen in diesem Jahr für großes Aufsehen sorgen. Jedoch dürfte es ihm der junge oberösterreichische Lokalmatador Thomas Großauer (Foto) keines Falls einfach machen, der mit seinem Suzuki Swift Sport alles daran setzen wird um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei wird der bekannt spektakulär agierende Pilot bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen und mit diesem Boliden alles daran setzen um sich den vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. Das gilt aber auch für seinen oberösterreichischen Landsmann Franz Paireder, der mit seinem Honda Civic Type R sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er bei seinem Heimrennen versuchen ein weiteres Topresultat in dieser Saison erzielen zu können. Dabei konnte er bereits des Öfteren mit seinem beherzten Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Gespannt darf man in dieser Klasse aber auch auf den jungen Niederösterreicher Matthias Kraus blicken, der mit seinem Suzuki Swift GTI sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Dabei konnte er am Steuer dieses Boliden im Bergrallyecup mit herausragenden Leistungen überzeugen, weshalb ihm wohl auch auf dieser knapp 3km langen Highspeedstrecke einiges zugetraut werden darf. Aber auch der Kärntner Thomas Hammer sollte in St. Agatha mit seinem Peugeot 306 S16 keines Falls unterschätzt werden. Mit diesem Boliden wird er sich erneut dieser Herausforderung stellen und dabei versuchen gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können. Erstmals wird hingegen der steirische Routinier Ronald Reiß mit seinem VW Polo GTI im Hausruckviertel an den Start gehen. Mit diesem Boliden peilt er dabei gleich ein spitzen Ergebnis in dieser einmal mehr stark besetzten Klasse an, was ihm nach zuletzt famosen Leistungen im Bergrallyecup durchaus auch zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch die junge Oberösterreicherin Victoria Schütz, die mit ihrem VW Golf 1 GTI ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird auch sie alles daran setzen um ein weiteres Topergebnis in dieser Saison erzielen zu können. Gespannt darf man aber auch auf den Burgenländer Mario Stampfer blicken, der mit seinem Renault Clio 16V sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Dabei konnte er in St. Agatha bereits mit einigen famosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Und dann wäre da auch noch der Tiroler Routinier Walter Kurz, der mit seinem Simca 1000 Rally 2 sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges in dieser Klasse zum zutrauen. Aber auch der Oberösterreicher Harald Huber wird bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen und mit seinem Peugeot 206 RC sicherlich nicht tatenlos zusehen. Das gilt auch für den Obersteirer Christian Zottler, der mit dem VW Polo GTI ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte.
In der E1 Klasse bis 3l Hubraum dürfte der Deutsche Alexander Wolk (Foto) als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen. Mit seinem VW Minichberger Golf 2 Turbo wird er in St. Agatha nicht nur die Fans entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen. Dabei ist ihm wohl auch Gesamt bei den Tourenwagen durchaus ein spitzen Resultat zum zutrauen. In der Klasse selbst wird er auf den Deutschen Routinier Thomas Claus treffen, der mit seinem Opel Kadett C Coupe 16V sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, womit dem bekannt beherzt agierenden Piloten wohl auch im Hausruckviertel einiges zugetraut werden darf.
Die E1 Klasse bis 2l Hubraum sieht wohl den Bayer Bernd Ehrle in Front. Mit seinem Opel Minichberger Kadett C Coupe 16V wird er auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei konnte er in St. Agatha bereits einige grandiose Erfolge realisieren. Die Konkurrenz dürfte es ihm aber keines Falls leicht machen, wobei diese wohl der junge Norddeutsche Marvin Ruwe (Foto) anführen dürfte. Dieser konnte mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Minichberger Golf 1 16V in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb er wohl auch bei diesem Klassiker eine durchaus entscheidende Rolle im Kampf um die spitzen Zeiten einnehmen dürfte. Gespannt darf man jedoch auch auf seinen Vater Mario Ruwe blicken, der mit seinem VW Minichberger Golf 2 STW ebenfalls ein heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er heuer aber erst sein zweites Rennen nach Eichenbühl in Angriff nehmen, jedoch sollte er dennoch keines Wegs außer Acht gelassen werden. Das gilt jedoch auch für den Deutschen Routinier Michael Rauch, der mit seinem Opel Briegel Kadett C Coupe 8V ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Nach zuletzt eindrucksvollen Leistungen ist ihm wohl auch in St. Agatha durchaus einiges zum zutrauen.
Bei den E1 Boliden bis 1,6l Hubraum wird wohl der Deutsche Tobias Auchter als einer der ganz heißen Kandidaten auf den Sieg ins Rennen gehen. Mit seinem Opel Spiess-Corsa A 16V konnte der bekannt spektakulär agierende Pilot bereits mehrfach in diesem Jahr für Furore sorgen, weshalb ihm wohl auch im Hausruckviertel einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf. Sein deutscher Landsmann Robert Maslonka dürfte es ihm aber keines Falls einfach machen, wobei er mit seinem VW Polo 86C G60 sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte der bekannt beherzt agierende Pilot bereits mit einigen famosen Leistungen in dieser Saison überzeugen, weshalb ihm wohl auch auf dieser knapp 3km langen Highspeedstrecke einiges zugetraut werden darf. Zudem wird in St. Agatha auch der Deutsche Routinier Ronny Hering (Foto) mit seinem VW Scirocco Grp.2 an den Start gehen. Auch ihm ist in dieser Klasse durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten Boliden unter Beweis stellen konnte.
Die 1,4l Klasse sieht wohl den jungen Bayer Tobias Mayer in Front. Am Steuer des einmalig klingenden VW Minichberger Scirocco 16V dürfte er auf dieser bekannten Highspeedstrecke wohl nur äußerst schwer zu schlagen sein. Dabei dürfte er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise auch die Fans einmal mehr begeistern können. Einer der größten Herausforderer dürfte der Bayer Nils Abb (Foto) sein, der mit seinem VW Schneider Polo 2 8V sicherlich nicht außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges in St. Agatha zum zutrauen. Zudem konnte er in dieser Saison bereits mit einigen herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Und dann wird sich auch noch der Bayer Wolfgang Glas dieser Herausforderung stellen. Mit seinem VW Polo 2 16V ist auch er in dieser Klasse sicherlich nicht außer Acht zulassen, konnte er doch zuletzt mit famosen Vorstellungen überzeugen. Damit wird er wohl auch im Hausruckviertel alles daran setzen um am Ende ein Topresultat erzielen zu können.
Und im NSU Bergpokal ist ebenfalls für Spannung gesorgt, wobei der Deutsche Steffen Hofmann mit seinem NSU TT wohl einer der ganz großen Favoriten auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls einfach machen, allen voran der junge Bayer Korbinian Gast (Foto) mit seinem NSU TT. Am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch in St. Agatha einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf. Dabei dürfte er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise wohl auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Aber auch der Norddeutsche Thomas Krystofiak ist in dieser Klasse mit seinem legendären NSU 1200c sicherlich nicht außer Acht zulassen. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen ein spitzen Resultat erzielen zu können, wobei er in diesem Jahr bereits einige herausragende Leistungen abliefern konnte. Zudem wird der Deutsche Uwe Schindler mit seinem NSU KWR TT wieder mit von der Partie sein und wohl für zusätzliche Spannung an diesem Wochenende sorgen. Am Steuer dieses Boliden ist ihm jederzeit ein voller Erfolg zum zutrauen, was er bereits des Öfteren eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Gespannt darf man auch auf den Deutschen Dieter Kohl blicken, der mit seinem NSU TT in dieser Saison bereits einige grandiose Vorstellungen ablieferte. Deshalb wird er wohl auch in St. Agatha keines Falls außer Acht zulassen sein, womit für eine spannende Entscheidung im Hausruckviertel gesorgt sein dürfte. Ein spitzen Ergebnis peilt in dieser Klasse aber auch der Deutsche Klaus Betten mit seinem wunderschön vorbereiteten NSU Typ 67 an.
Zum Schluss noch der Blick zu den Historischen, wo in der Kategorie 5 der Formelboliden wohl der tschechische Routinier Jaroslav Prasek einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten in St. Agatha sein dürfte. Am Steuer seines einmalig klingenden Chevron B42 F2 BMW wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Zudem dürfte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Einer der größten Herausforderer dürfte wohl sein tschechischer Landsmann Pavel Kopecek (Foto) sein, der mit seinem Formel Opel Lotus Mk.2 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Gespannt darf man jedoch auch auf den Tschechen Martin Chytil blicken, der nach einigen Jahren Pause sein Comeback vollziehen wird. Dabei wird er am Steuer seines MTX 1-06 Skoda sicherlich versuchen im Kampf um die Topzeiten ein gewichtiges Wort mitreden zu können. Und dann wäre da auch noch der Steirer Bernhard Pongratz, der in St. Agatha am Steuer seines Ralt RT32 VW sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Dabei hofft er dieses Mal von technischen Problemen verschont zu bleiben und erste wichtige Rennkilometer am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten Boliden absolvieren zu können. Ein Topergebnis ist in dieser Kategorie aber wohl auch dem Tschechen Lubomir Dolezal zum zutrauen, der mit seinem MTX 1-06 Skoda in dieser Saison bereits einige exzellente Leistungen abliefern konnte und somit auch auf dieser knapp 3km langen Highspeedstrecke nicht außer Acht gelassen werden sollte.
Gespannt darf man auch auf die Historische Kategorie 4 blicken, wo der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit seinem VW Rallyegolf G60 dürfte der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um sich einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. Dabei dürfte er auch im Kampf um den Historischen Tourenwagensieg wohl einer der ganz großen Favoriten sein. Der Tscheche Michal Sedlacek (Foto) dürfte es ihm jedoch keines Falls einfach machen, konnte er doch am Steuer seines BMW E30 M3 bereits einige exzellente Erfolge in diesem Jahr bejubeln. Somit ist ihm wohl auch in St. Agatha durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen. Zudem sollte man auch seinen tschechischen Landsmann und Teamkollegen Milan Vicar keines Wegs außer Acht lassen, der zuletzt beim Finale zur Historic Berg Europameisterschaft im kroatischen Buzet mit einer famosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Damit ist ihm wohl auch dieser knapp 3km langen Highspeedstrecke durchaus einiges zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der Tscheche Milan Stejskal, der am Steuer seines BMW E30 M3 ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte. Dabei hofft das Team die technischen Probleme rechtzeitig für dieses Event lösen zu können. Mit Spannung darf man in dieser Kategorie auf den oberösterreichischen Lokalmatador Dieter Pögl blicken, der nach einigen Jahren Pause sein Comeback im Bergrennsport vollziehen wird. Dabei wird er bei seinem Heimrennen erstmals mit seinem neuaufgebauten Opel Omega A Evo 500 mit von der Partie sein und am Steuer dieses Boliden versuchen ein spitzen Ergebnis erzielen zu können. Das gilt jedoch in St. Agatha auch für den steirischen Routinier Johann Krammer, der mit seinem Alfa Romeo 33 8V sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er bei diesem Klassiker alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können. Und auch der Tiroler Josef Obermoser wird sich erneut dieser Herausforderung stellen. Am Steuer seines Alfa Romeo Sud ti dürfte auch ihm durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zugetraut werden.
Die Historische Kategorie 3 sieht wohl den bayrischen Lokalmatador Franz Guggemos (Foto) als großen Favoriten. Der Routinier wird dabei bei seinem Heimrennen alles daran setzen um sich den vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. Dabei dürfte er am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Osella PA4/5 BMW wohl auch im Kampf um den Historischen Gesamtsieg eine entscheidende Rolle einnehmen. Bei den Tourenwagen dürfte in dieser Kategorie wohl der Steirer Reinhold Prantl für Furore sorgen. Mit seinem Porsche 911 Carrera RS wird er in St. Agatha alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Nach zuletzt herausragenden Leistungen ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen. Gespannt darf man auf die 2l Klasse blicken, wo der Salzburger Philipp Lernpaß einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten sein dürfte. Am Steuer seines Ford Escort RS 2000 Mk.2 konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für Furore sorgen, womit dem bekannt beherzt agierenden Piloten wohl auch im Hausruckviertel einiges zugetraut werden darf. Das gilt jedoch auch für den Niederösterreicher Manfred Zöchling, der mit seinem bewährten VW Golf 1 GTI sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden vermochte er in dieser Saison bereits mit einigen grandiosen Leistungen zu überzeugen, weshalb ihm wohl auch in St. Agatha durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Steirer Josef Schögler, der am Steuer seines Opel Ascona B keines Wegs außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er gegen die starke Konkurrenz alles daran setzen um sich ein spitzen Resultat an die Fahnen heften zu können.
Bei den Kategorie 2 Historischen dürfte wohl der Salzburger Harald Kleineisen als einer der großen Sieganwärter ins Rennen gehen. Mit seinem wunderschön vorbereiteten Ford Escort RS 2000 Mk.1 konnte er bereits einige famose Leistungen abliefern, weshalb er wohl auch auf dieser knapp 3km langen Highspeedstrecke sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls einfach machen, allen voran der junge Tscheche Martin Slezak mit seinem BMW 2002 ti. Mit seinem spektakulären Fahrstil dürfte er dabei nicht nur die Fans in St. Agatha begeistern können, sondern auch im Kampf um die spitzen Zeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Mit Spannung darf man in dieser Kategorie aber auch auf den Steirer Dominik Neumann (Foto) blicken, der mit seinem BMC Mini Cooper S sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Der bekannt spektakulär agierende Pilot konnte in dieser Saison mit herausragenden Leistungen für Furore sorgen, und möchte nun auch im Hausruckviertel einen weiteren vollen Erfolg realisieren. In der 1,3l Klasse wird er dabei auf starke Konkurrenten treffen, welche wohl der niederösterreichische Routinier Gerhard Fischer anführen dürfte. Mit seinem Ford Escort 1300 GT wird er alles daran setzen um sich ein Topergebnis bei diesem Klassiker an die Fahnen heften zu können, wobei er auf der knapp 3km langen Highspeedstrecke bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen konnte. Und dann wäre da auch noch der oberösterreichische Lokalmatador Thomas Kaiser, der nach einigen Jahren Pause sein Comeback im Bergrennsport vollziehen möchte. Dabei wird er in dieser Klasse mit seinem Mini Cooper S an den Start gehen und wohl für zusätzliche Spannung im Kampf um die Bestzeiten sorgen. Ein Topresultat ist in dieser Kategorie in St. Agatha auch dem Kärntner Walther Stietka durchaus zum zutrauen. Mit seinem VW Käfer 1302 S wird der Routinier alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz für Furore sorgen zu können.
Und in der Historischen Kategorie 1 ist ebenfalls für Spannung gesorgt, wobei der oberösterreichische Lokalmatador Bernhard Deutsch (Foto) sicherlich einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit seinem Steyr Puch 650 TR wird er bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen und am Steuer seines einmalig klingenden Boliden alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz dürfte es ihm aber keines Falls einfach machen, wobei diese wohl der Steirer Jürgen Pachteu in St. Agatha anführen dürfte. Dieser wird mit seinem Steyr Puch 650 TR sicherlich nicht tatenlos zusehen und im Kampf um die Bestzeiten alles daran setzen eine entscheidende Rolle einnehmen zu können. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mit einigen grandiosen Leistungen überzeugen. Zudem wird auch der Oberösterreicher Alexander Seethaler mit seinem Steyr Puch 650 TR sicherlich nicht zu unterschätzen sein. Mit diesem Boliden dürfte auch er im Kampf um die spitzen Zeiten keines Wegs außer Acht gelassen werden, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Gespannt darf man in dieser Kategorie aber auch auf den Oberösterreicher Thomas Baier blicken, der in St. Agatha mit seinem Steyr Puch 650 TR sicherlich ein gewichtiges Wort im Kampf um die spitzen Platzierungen mitreden dürfte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er dabei bereits mit einigen grandiosen Vorstellungen für großes Aufsehen sorgen. Und auch Lokalmatador Gerhard Mühlparzer peilt bei seinem Heimrennen ein Topergebnis gegen die starke Konkurrenz an. Auch er vertraut dabei auf einen Steyr Puch 650 TR mit dem ihm durchaus einiges im Hausruckviertel zugetraut werden darf. Mit Spannung darf man in dieser Kategorie auch auf den Kroaten Renzo Juric blicken, der mit seinem Fiat 1100R keines Wegs außer Acht gelassen werden sollte. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil dürfte er im Kampf um die spitzen Zeiten durchaus in der Lage sein eine entscheidende Rolle einnehmen zu können.
Weitere Informationen unter MSC Rottenegg
Informationen zur Strecke unter HCF Wiki
Last Updated on 22. September 2026 by Peter Schabernack


























