Jubiläumsevent in St. Ursanne leitet heiße Phase in der Berg Europameisterschaft ein
Ein grandioses Starterfeld wird bei diesem Highspeedklassiker in der Schweiz erwartet
Photos by Peter Hartmann
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Der Schweizer Bergrennsportklassiker St. Ursanne feiert 2025 sein 80jähriges Jubiläum und leitet zudem die heiße Phase in der Berg Europameisterschaft 2025 ein. Die knapp über 5km lange Highspeedstrecke wird dabei die Fahrer einmal mehr an ihr Limit bringen und für die Fans ein wahres Spektakel sorgen. Das Organisationsteam darf sich dabei über ein äußerst hochkarätiges Fahrerfeld freuen, welches in diesem Jahr im Schweizer Jura an den Start gehen wird.
Im Kampf um den Gesamtsieg wird der mehrfache Bergeuropameister Christian Merli wohl einer der ganz großen Favoriten sein. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Cosworth wird er auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal ganz oben am Podium stehen zu können. Nach den technischen Problemen im deutschen Osnabrück hofft das Team das der mächtige E2-SC Sportprototyp wieder einwandfrei funktioniert. Einer der großen Herausforderer dürfte wohl der junge Franzose Kevin Petit (Foto) sein, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo sicherlich alles daran setzen wird die bislang herausragend verlaufende Saison auch in St. Ursanne fortsetzen zu können. Dabei dürfte er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Aber auch der Spanier Joseba Iraola Lanzagorta sollte im Kampf um die spitzen Platzierungen keines Wegs außer Acht gelassen werden. Mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo konnte er in diesem Jahr bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm im Schweizer Jura durchaus ein voller Erfolg zugetraut werden darf. Ob auch der Belgier Corentin Starck mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo erstmals im Zuge der Berg Europameisterschaft an den Start gehen kann steht derzeit noch nicht zu 100% fest. Nach seinem Unfall am vergangenen Wochenende am Mont Dore arbeitet das Team zwar eifrig an der Reparatur dieses spektakulären Boliden, dennoch dürfte der Zeitplan eine große Herausforderung darstellen.
In der nationalen Meisterschaft wird wohl der junge Schweizer Robin Faustini einer der großen Favoriten auf die Bestzeiten sein. Mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo wird der amtierende Champion alles daran setzen um seine Siegesserie in der Schweiz weiter fortsetzen zu können. Dabei ist ihm auch im Kampf um den Gesamtsieg durchaus einiges zum zutrauen. Gespannt darf man jedoch auch auf den mehrfachen nationalen Champion Marcel Steiner blicken, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo keines Wegs unterschätzt werden sollte. Mit diesem neuen Boliden konnte er sich im Laufe dieses Jahres bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Und dann wäre da auch noch der Schweizer Joel Volluz (Foto) mit seinem Norma M20FC Judd Evo C, welcher ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Platzierungen auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke sein dürfte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er in dieser Saison bereits einige Male für großes Aufsehen sorgen.
Gespannt darf man jedoch in St. Ursanne auch auf seinen Schweizer Landsmann Thomas Amweg blicken, welcher mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden dürfte auch er eine entscheidende Rolle im Kampf um die spitzen Platzierungen im Jura einnehmen. Zudem wird der Franzose Samuel Guth (Foto) mit seinem einmalig klingenden Nova NP 01-2 Mugen wieder mit von der Partie sein. Mit diesem E2-SC Sportprototypen ist dem Routinier durchaus ein spitzen Resultat zum zutrauen, konnte er doch in der nationalen Meisterschaft mit bislang mehr als eindrucksvollen Leistungen für Furore sorgen. Und dann wäre da auch noch der Deutsche Alexander Hin, welcher bei den E2-SS Formelboliden an den Start gehen wird. Mit dem legendären Osella FA30 Judd LRM aus dem Merli Team dürfte auch er ein heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten sein. Zudem dürfte er mit seinem spektakulären Fahrstil wieder die Fans entlang der Strecke begeistern können.
Ein Topergebnis peilt in St. Ursanne auch der italienische Bergroutinier Fausto Bormolini (Foto) an, welcher im Zuge der Berg Europameisterschaft in der Proto Klasse 2 an den Start gehen wird. Mit dem legendären Reynard K02 Cosworth F3000 ist ihm auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten im Gesamtklassement zum zutrauen. In der Klasse selbst wird er auf seinen italienischen Landsmann und Teamkollegen Renzo Napione treffen, welcher mit seinem Reynard 01L Cosworth F3000 ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Formelboliden wird er alles daran setzen um am Ende ein spitzen Ergebnis gegen die starke Konkurrenz einfahren zu können. Und dann wäre da auch noch der Spanier Jose Alonso Liste mit seinem Tatuus F3 T318 Turbo, welcher im Kampf um die spitzen Platzierungen sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Dabei konnte er mit diesem Boliden bereits mehrfach mit famosen Leistungen überzeugen.
Im Zuge der Berg Europameisterschaft wird in der Proto Klasse 3 der Tscheche Karel Berger (Foto) wieder für Furore sorgen. Am Steuer seines Osella PA21 JrB Suzuki wird der Routinier alles daran setzen um am Ende einen weiteren vollen Erfolg zu realisieren. Dabei peilt er mit diesem Boliden auch Gesamt ein spitzen Ergebnis an. In der Proto Klasse 4 wird es hingegen in St. Ursanne sehr spannend werden, wobei der Tscheche David Dedek mit seinem Norma M20FC Honda sicherlich als Favorit ins Rennen gehen wird. Mit seinem E2-SC Sportprototypen konnte er in dieser Saison bereits mehrfach den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen, weshalb er wohl auch in St. Ursanne für Furore sorgen dürfte. Jedoch wird es ihm sein tschechischer Landsmann Lukas Studeny keines Falls einfach machen, der mit seinem Ligier JS51 Honda keines Falls unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden ist ihm auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke durchaus ein voller Erfolg zum zutrauen. Und dann wird sich auch noch die Tschechin Tereza Machova dieser Herausforderung stellen. Mit ihrem Norma M20F Honda ist auch sie im Kampf um die Topzeiten keines Wegs außer Acht zulassen.
Gespannt darf man auch auf die 2l E2-SC Klasse im Zuge der nationalen Meisterschaft blicken, wo wohl der Schweizer Victor Darbellay mit seinem Nova NP 01-2 Hartley Turbo einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise dürfte er dabei nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Gesamtklassement eine entscheidende Rolle einnehmen. Das gilt jedoch auch für seinen Schweizer Landsmann Michel Zemp, der mit seinem Norma M20FC Honda Turbo ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke wird auch er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Ein Topergebnis gegen die starke Konkurrenz peilt hier auch der Franzose Freddy Cadot an, welcher mit seinem Norma M20FC Honda sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison im nationalen Bergchampionat bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Und auch der Schweizer Jean-Jacques Maitre (Foto) sollte hier mit seinem Nova NP 01-2 C Honda keines Falls unterschätzt werden. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden möchte auch er im Kampf um die spitzen Zeiten keines Wegs tatenlos zusehen. Zudem möchte der junge Schweizer Jimmy Froidevaux wieder mit von der Partie sein. Derzeit wird in der heimischen Werkstatt noch unermüdlich an der Reparatur seines Norma M20F Honda gearbeitet, jedoch ist man zuversichtlich den Boliden rechtzeitig wieder einsatzbereit zubekommen.
Für Spannung ist auch bei den 2l E2-SS Formelboliden gesorgt, wo der Schweizer Routinier Roland Bossy (Foto) einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit seinem Tatuus Formel Master F2 Honda wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm in St. Ursanne der junge Franzose Nicolas Dumond keines Falls einfach machen. Am Steuer seines Tatuus Formel Master F2 Honda wird auch er im Kampf um die Bestzeiten wohl eine entscheidende Rolle einnehmen. Dabei dürfte er mit seiner beherzten Fahrweise auch die Fans entlang der Strecke begeistern können. Gespannt darf man hier auch auf seinen französischen Landsmann Ludovic Cholley blicken, welcher mit seinem Dallara F308-11 Mercedes sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er bereits mehrfach im Schweizer Jura mit herausragenden Leistungen für Furore sorgen. Zudem wird sich erstmals auch der Franzose David Roche dieser Herausforderung stellen. Mit seinem Dallara F305-07 Honda dürfte auch er im Kampf um die spitzen Zeiten keines Falls zu unterschätzen sein, konnte er doch mit diesem Boliden in der nationalen Meisterschaft bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Ein Topergebnis peilt auf dieser Highspeedstrecke auch der Schweizer Lokalmatador Frederic Fleury an, der mit seinem bewährten Dallara F302 Spiess sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Dabei ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten durchaus ein spitzen Resultat gegen die starke Konkurrenz zum zutrauen. Und auch sein Landsmann Benoit Farine sollte hier mit seinem Tatuus F4 Abarth Turbo keines Wegs unterschätzt werden, konnte der doch in diesem Jahr bereits mehrfach mit diesem Boliden für Furore sorgen.
Bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen wird es der Schweizer Antonino Scolaro (Foto) diesmal mit starker Konkurrenz zutun bekommen. Dennoch wird er am Steuer seines Nova NP 03 Kawasaki alles daran setzen um am Ende erneut ganz oben am Podium stehen zu können. Einer der großen Herausforderer wird dabei der Franzose Francois-Xavier Thievant sein, der mit seinem Nova NP 03 C Ducati erstmals die knapp über 5km lange Highspeedstrecke in Angriff nehmen wird. Dabei ist ihm mit diesem Boliden durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten in dieser Klasse zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der Schweizer Michael Rollat mit seinem Spire GT3 Honda, dem in dieser Klasse ebenfalls ein Topergebnis zugetraut werden darf. Dabei wird er bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen.
Im Kampf um den Tourenwagensieg dürfte es in St. Ursanne ebenfalls sehr spannend werden. Dabei dürfte der Schweizer Ronnie Bratschi einer der ganz großen Favoriten auf diesen sein. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 RS wird er alles daran setzen um am Ende auch bei diesem Klassiker ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz im Zuge der Berg Europameisterschaft keines Falls einfach machen. Einer der größten Herausforderer dürfte dabei wohl sein Schweizer Landsmann Reto Meisel (Titelbild) sein, welcher am Steuer seines einmalig klingenden Mercedes SLK 340 Judd sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem spektakulären Boliden dürfte er nicht nur die Fans entlang der knapp über 5km langen Highspeedstrecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Gespannt darf man hier jedoch auch auf den Tschechen Dan Michl (Foto) blicken, welcher mit seinem Lotus Elise Hartley sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er sich in dieser Saison bereits des Öfteren eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihm auch im Schweizer Jura einiges zugetraut werden darf.
Erstmals dieser Herausforderung stellen wird sich der Pole Grzegorz Rozalski, der mit seinem brachialen Mitsubishi Lancer Evo 9 AMS sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Dennoch dürfte ihm die knapp über 5km lange Highspeedstrecke in St. Ursanne vor einer besonders großen Aufgabe stellen. Jedoch konnte er in seiner Premierensaison in der Berg Europameisterschaft bereits mehrfach für Furore sorgen. Zudem wird der ehemalige Bergeuropameister Igor Stefanovski (Foto) in der Pf Klasse 1 eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen. Am Steuer seines Ferrari 488 Challenge Evo konnte sich der Nordmazedonier bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihm auch bei diesem Klassiker einiges im Kampf um die Topzeiten zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Kroate Domagoj Perekovic mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9, welcher hier ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Der bekannt beherzt agierende Pilot wird auch in St. Ursanne versuchen ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr zu realisieren.
Bei den Pf Klasse 2 Boliden dürfte wohl der Pole Karol Krupa als Favorit ins Rennen gehen. Mit dem brachialen Skoda Fabia CT wird er alles daran setzen um auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke mit spitzen Zeiten überzeugen zu können. Dabei konnte er sich in dieser Saison bereits einige grandiose Erfolge an die Fahnen heften. Gespannt darf man hier auch auf den Slowenen Matevz Cuden (Foto) blicken, welcher mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem mächtig klingenden Boliden wird er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz mit einem spitzen Ergebnis überzeugen zu können. Aber auch der Belgier Loic Cordier sollte hier mit seinem Porsche 992 GT3 Cup keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden konnte er sich in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten überzeugen. Deshalb dürfte er auch auf dieser knapp über 5km langen Highspeedstrecke keines Wegs unterschätzt werden.
Gespannt darf man in der Pf Klasse 2 aber auch auf den Spanier Ignacio Cabezas (Foto) blicken, welcher sich erstmals dieser Herausforderung im Schweizer Jura stellen wird. Am Steuer seines Porsche 992 GT3 Cup konnte er in der regionalen Meisterschaft bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Und dann wäre da auch noch der tschechische Routinier Zdenek Kminek, der mit seinem Lamborghini Gallardo GT3 ebenfalls ein spitzen Ergebnis anpeilt. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges gegen die starke Konkurrenz zum zutrauen. Zudem wird auch sein tschechischer Landsmann Jiri Theimer mit seinem wunderschön vorbereiteten Peugeot 306 Maxi Turbo mit von der Partie sein. Auch er konnte mit diesem Boliden in diesem Jahr bereits mit einigen grandiosen Leistungen für Furore sorgen.
Die Pf Klasse 3 dürfte ebenfalls spannend werden, wobei man wohl den Italiener Antonino Migliuolo als Favoriten ansehen darf. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 wird er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz einen weiteren vollen Erfolg einfahren zu können. Dennoch hofft das Team diesmal von technischen Problemen wie zuletzt in Osnabrück verschont zubleiben. Der Tscheche Marek Rybnicek dürfte dabei mit seinem Skoda Fabia R5 einer der ganz großen Herausforderer sein. Mit diesem mächtigen Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für Furore sorgen und großartige Ergebnisse erzielen. Das gilt jedoch auch für den serbischen Routinier Milovan Vesnic (Foto) im mächtigen Audi RS3 LMS TCR, der hier ebenfalls eine entscheidende Rolle einnehmen dürfte. Dabei wird er alles daran setzen um wie schon im deutschen Osnabrück ganz oben am Podium stehen zu können.
Gespannt darf man hier auch auf den Franzosen Ronald Garces blicken, der mit seinem Alpine A110 GT4 für zusätzliche Spannung in dieser Klasse sorgen dürfte. Dabei wird er auf dieser Highspeedstrecke mit diesem Boliden keines Falls zu unterschätzen sein. Und dann wäre da auch noch sein französischer Landsmann Nicolas Granier mit seinem mächtigen Audi RS3 LMS TCR Evo, welcher zuletzt im nationalen Bergchampionat mit großartigen Leistungen zu überzeugen vermochte. Im Zuge der Berg Europameisterschaft wird er heuer jedoch erstmals an den Start gehen. Zudem wird in St. Ursanne der Schweizer Lokalmatador Fabien Houlmann (Foto) in dieser Klasse für Furore sorgen. Am Steuer seines Peugeot 205 GTI 16V ist ihm durchaus ein spitzen Ergebnis auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zum zutrauen.
Die Pf Klasse 4 dürfte im Schweizer Jura wohl der amtierende Bergeuropameister Matija Jurisic anführen. Der junge Kroate wird am Steuer seines Peugeot 308 TCR 1.6 alles daran setzen um am Ende einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison realisieren zu können. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Falls einfach machen, allen voran der zuletzt herausragend agierende Ungar Norbert Nagy. Am Steuer seines BMW E46 1.8 Turbo konnte er den letzten Lauf zur Berg Europameisterschaft im deutschen Osnabrück für sich entscheiden und damit den bislang größten Erfolg seit dem Umstieg in diese Klasse bejubeln. Aber auch der Schweizer Lokalmatador Jerome Nicolet (Foto) sollte hier keines Falls unterschätzt werden. Mit seinem für diese Saison neuen Peugeot 308 TCR 1.6 wird er alles daran setzen um vor heimischen Fans einen vollen Erfolg realisieren zu können. Und dann wäre da auch noch der Bayer Hans Peter Eller mit seinem Opel Minichberger Kadett C 16V, welcher hier ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz einen vollen Erfolg einfahren zu können.
Und bei den Pf Klasse 5 Boliden wird wohl der Spanier Luis Antonio Penido Lopez mit seinem Renault Clio RS Cup Evo als einer der ganz großen Sieganwärter ins Rennen gehen. Mit diesem mächtigen Boliden wird er auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch sollte man den Deutschen Markus Goldbach (Foto) mit seinem Renault Wiebe Megane Coupe keines Falls außer Acht lassen. Mit diesem Boliden wird er sich jedoch erstmals dieser großen Herausforderung im Schweizer Jura stellen, jedoch konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit famosen Leistungen für Furore sorgen. Und dann wäre da auch noch der Schweizer Martin Bächler mit seinem VW Lupo GTI 16V, dem man ebenfalls einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zutrauen darf. Dabei konnte er sich in diesem Jahr bereits mehrfach mit diesem Boliden eindrucksvoll in Szene setzen. Zudem wird sein Schweizer Landsmann Alphonse Kilchenmann heuer erstmals mit seinem Suzuki Swift Sport an den Start gehen. Dabei peilt der Routinier gegen die starke Konkurrenz ein Topergebnis an.
Im Zuge der nationalen Meisterschaft dürfte bei den Tourenwagen wohl der Schweizer Frederic Neff (Foto) einer der ganz großen Sieganwärter sein. Mit dem brachialen Porsche 997 GT2 R wird er alles daran setzen um am Ende einen vollen Erfolg realisieren zu können. Jedoch bekommt es auch er mit zahlreichen Konkurrenten zutun, welche wohl sein Schweizer Landsmann Simon Wüthrich anführen dürfte. Dieser konnte in dieser Saison mit seinem VW Golf 2 Turbo 4×4 bereits mehrfach für Furore sorgen und im Kampf um die Bestzeiten überzeugen. Man darf gespannt sein wie es ihm auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke von St. Ursanne ergehen wird. Aber auch der Schweizer Routinier „Speedmaster“ sollte hier mit seinem brachialen BMW M3 GT3 keines Wegs unterschätzt werden. Mit diesem Boliden ist auch er im Kampf um die spitzen Platzierungen bei den Tourenwagen keines Wegs außer Acht zulassen, was er in diesem Jahr bereits mehrfach unter Beweis stellen konnte. Und auch der Belgier Stephane Emond sollte hier mit seinem Audi R8 GT3 keines Falls unterschätzt werden. Mit diesem für diese Saison neuen Boliden konnte er sich zuletzt immer weiter steigern und bereits herausragende Erfolge erzielen.
Gespannt darf man auch auf den bekannt spektakulär agierenden Schweizer Christoph Zwahlen blicken, der mit seinem bewährten Porsche 997 GT3 Cup sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen, was er bereits mehrfach unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch die Schweizer Berglegende Bruno Ianniello, welcher mit dem brachialen Lancia Delta S4 ebenfalls in St. Ursanne mit von der Partie sein wird. Mit diesem legendären Boliden dürfte er nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten keines Wegs unterschätzt werden. Zudem sollte auch der Schweizer Werner Schlegel durchaus in der Lage sein ein spitzen Ergebnis auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke erzielen zu können. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 konnte er in diesem Jahr bereits mehrfach mit exzellenten Leistungen für Furore sorgen. Aber auch sein Schweizer Landsmann Richard Winiger (Foto) ist hier mit seinem Porsche Cayman GT4 RS sicherlich nicht außer Acht zulassen. Dabei möchte er im Schweizer Jura eine ebenfalls entscheidende Rolle im Kampf um die Topzeiten einnehmen.
Bei den E1 Boliden bis 2l Hubraum möchte der Schweizer Danny Krieg seine bislang gezeigte Performance auch in St. Ursanne bestätigen. Zudem hat er mit seinem VW Golf 2 R1170T 4×4 noch eine offene Rechnung mit der knapp über 5km langen Highspeedstrecke zu begleichen, musste er doch im Vorjahr einen technisch bedingten Ausfall bereits im Training zur Kenntnis nehmen. Einer der großen Herausforderer dürfte der Schweizer Lokalmatador Sebastien Coquoz sein, welcher mit seinem Opel Kadett C GT/E 16V sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten für Furore sorgen. Gespannt darf man hier auch auf den Schweizer Ruedi Fuhrer blicken, der mit seinem Honda CRX V-tec F20 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus ein spitzen Ergebnis zum zutrauen. Zudem wir sein Schweizer Landsmann Beat Zimmermann (Foto) mit dem wunderschön vorbereiteten VW Minichberger Scirocco 16V sich dieser Herausforderung stellen. Mit diesem Boliden sollte auch er in dieser Klasse keines Wegs außer Acht gelassen werden. Das gilt jedoch auch für den Tiroler Tobias Santer, welcher erstmals im Schweizer Jura mit seinem VW Minichberger Golf 1 STW an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden konnte er sich in dieser Saison bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen eindrucksvoll in Szene setzen. Ein Topergebnis ist hier auch dem Franzosen Antoine Cordonnier zum zutrauen, welcher ebenfalls das erste Mal in St. Ursanne mit von der Partie sein wird. Mit seinem Fiat X 1/9 Abarth konnte er in der nationalen Meisterschaft bereits mehrfach für Furore sorgen.
Die 2l Klasse bei den Interswiss-Boliden dürfte ebenfalls sehr spannend werden. Als einer der großen Favoriten geht dabei wohl der Schweizer Stephan Burri ins Rennen, welcher mit seinem VW Minichberger Scirocco 16V sicherlich wieder die Fans entlang der Strecke begeistern wird können. Dabei wird er alles daran setzen um am Ende wieder ganz oben am Podium dieser Klasse stehen zu können. Jedoch dürfte es ihm der bekannt spektakulär agierende Schweizer Arnaud Donze keines Falls einfach machen, welcher mit seinem VW Golf 1 HPR 16V sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Und dann wäre da auch noch sein Schweizer Landsmann Martin Oliver Bürki (Foto), der mit seinem einmalig klingenden BMW E30 320iS ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Bestzeiten sein dürfte. Dabei wird er auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke alles daran setzen um am Ende den vollen Erfolg realisieren zu können. Ein Topergebnis ist hier aber auch dem Schweizer Ludovic Monnier im VW Golf 2 STW zum zutrauen, welcher in dieser Saison bereits mit einigen grandiosen Leistungen zu begeistern vermochte. Somit dürfte er wohl auch in St. Ursanne keines Wegs unterschätzt werden. Und auch seinem Landsmann Manuel Santonastaso ist hier durchaus einiges zum zutrauen. Mit seinem BMW E21 16V möchte auch er im Kampf um die spitzen Zeiten keines Wegs tatenlos zusehen.
Bei den E1 Boliden bis 1,6l Hubraum wird wohl der Schweizer Routinier Jean-Francois Chariatte (Foto) mit seinem Fiat X 1/9 16V einer der ganz großen Favoriten sein. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges zum zutrauen. Jedoch sollte man hier den Schweizer Adrian Bieri und dessen VW Golf 1 16V keines Wegs außer Acht lassen. Mit diesem Boliden dürfte auch er im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Gespannt darf man in St. Ursanne aber auch auf den Schweizer Mitch Kuster blicken, welcher mit seinem einmalig klingenden Alfa Romeo Sprint Veloce sicherlich wieder die Fans begeistern wird können. Mit diesem Boliden konnte er auf der knapp über 5km langen Highspeedstrecke bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Und in der 1,6l Interswiss-Klasse wird wohl sein Schweizer Landsmann Werner Rohr mit seinem neuaufgebauten Toyota Corolla AE86 wieder das Zepter in die Hand nehmen. Mit diesem wunderschön vorbereiten Boliden ist ihm durchaus einiges zum zutrauen. Einer der großen Herausforderer dürfte dabei wohl der Schweizer Beat Oertig sein, welcher mit seinem Peugeot 106 Maxi 16V sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte.
Weitere Informationen unter ASA St. Ursanne – Les Rangiers
Informationen zur Strecke unter HCF Wiki
Link zum FIA Notice Board
österr. Teilnehmer in der Schweiz
Gruppe E1 bis 2000ccm: Tobias Santer – VW Minichberger Golf 1 STW
Photos by Peter Hartmann




















