Connect with us

Int. Hill Climb

65° CdC Mont Dore 2025

Fabien Bourgeon kann den Klassiker am Mont Dore für sich entscheiden
Marc Pernot krönt sich vorzeitig zum französischen Bergchampion 2025
Bei den Tourenwagen feiert Yannick Poinsignon den vollen Erfolg

Photos by Nicolas Millet & Maxime Rampon


Hier der Link zum

Gesamtergebnis 65° CdC Mont Dore


Bei hochsommerlichen Temperaruten ging der französische Bergklassiker am Mont Dore über die Bühne. Die anspruchsvolle und knapp über 5km lange Strecke sorgte dabei erneut für spektakulären Motorsport, wobei das Organisationsteam zahlreiche Zwischenfälle erfolgreich abwickeln konnte. Dabei schaffte man es alle geplanten Läufe am Samstag als auch am Sonntag zu absolvieren, wobei der 1. Rennlauf am späten Samstagnachmittag erst um 20.34 Uhr (!) für beendet erklärt werden konnte. Am Sonntag fiel der Vorhang dann um 18.30 Uhr.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich heuer erstmals der Franzose Fabien Bourgeon (Titelbild) durchsetzen. Am Steuer seines Revolt 3P0 Alfa Romeo Turbo lieferte er auf der anspruchsvollen Strecke eine herausragende Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Damit stand für den bekannt spektakulär agierenden Piloten einer der wohl schönsten Siege zu Buche, zumal er sich auch die Bestzeit an diesem Wochenende sichern konnte. Auf dem zweiten Rang kam der amtierende französische Bergchampion Marc Pernot (Foto) in die Wertung, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo auch am Mont Dore zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Am Ende musste er sich zwar erstmals in dieser Saison im Kampf um den Gesamtsieg geschlagen geben, jedoch konnte er bereits vorzeitig den erneuten Titelgewinn fixieren. Das Podium komplettierte auf der knapp über 5km langen Strecke der junge Franzose Maxime Dojat, der mit seinem Revolt 3P0 Honda Turbo eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei am Ende ein technisches Gebrechen im entscheidenden 4. Rennlauf keine Rolle spielte. Schlussendlich durfte er sich über ein weiteres grandioses Ergebnis in dieser Saison freuen.

Rang Vier im Gesamtklassement sicherte sich am Mont Dore der französische Bergroutinier Sebastien Petit, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo auch auf dieser anspruchsvollen Strecke zu begeistern vermochte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er vor allem im 3. Rennlauf mit einer mehr als eindrucksvollen Zeit für großes Aufsehen sorgen, womit er sich auch bei diesem Klassiker ein famoses Ergebnis an die Fahnen heften konnte. Die Top5 Gesamt komplettierte mit gerade einmal 1,1sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Franzose Sebastien Jacqmin (Foto), welcher nach einer kurzen Pause wieder das Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo übernahm. Dabei konnte der bekannt spektakulär agierende Pilot mit einer herausragenden Performance für großes Aufsehen sorgen. Vor allem im entscheidenden 4. Rennlauf gelang ihm auf der knapp über 5km langen Strecke eine mehr als eindrucksvolle Zeit. Rang Sechs im Gesamtklassement sicherte sich der junge Franzose Julien Francais, der mit seinem Lola B06/51 Mugen F3000 erneut für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit einer exzellenten Leistung konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und seine Zeiten stätig verbessern. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg bei den Gruppe DE Formelboliden, womit man sich einen weiteren Sieg in dieser Saison an die Fahnen heften konnte.

Auf dem siebenten Gesamtrang kam der Franzose Miguel Vidal in die Wertung, welcher mit seinem Lola B06/51 Mugen F3000 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten am gesamten Rennwochenende für Furore sorgen und sich eindrucksvoll in Szene setzen. Schlussendlich konnte er Platz Zwei in der Gruppe DE realisieren und mit dem einmalig klingenden Boliden erneut für Furore sorgen. Die Top8 Gesamt komplettierte am Mont Dore die junge Französin Mylenia Machado, die mit ihrem Revolt 2P0 Hartley Turbo eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte sie sich am Sonntag in den Rennläufen immer weiter steigern, wobei ein technisches Problem vom Samstag vor Ort erfolgreich gelöst werden konnte. Am Ende stand für sie ein weiterer Sieg bei den 2l E2-SC Sportprototypen zu Buche. Rang Neun Gesamt sicherte sich bei diesem Klassiker der Franzose Cedric Lansard (Foto), welcher heuer erstmals an den Start ging. Dabei konnte er sich am Steuer seines neuen Osella PA27 Cosworth mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und exzellente Zeiten bei der Premiere realisieren. Der Lohn war am Ende der mehr als herausragende sechste Platz bei den 3l E2-SC Sportprototypen mit diesem einmalig klingenden Boliden.

Die Top10 Gesamt komplettierte am Mont Dore der spektakulär agierende Franzose Tom Diebold, welcher sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,02sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Norma M20F Honda herausragend in Szene setzen und grandiose Zeiten realisieren, was schlussendlich auch mit dem Sieg bei den 2l CN-Boliden belohnt wurde. Damit stand ein weiterer voller Erfolg für ihn in diesem Jahr zu Buche. Rang 11 Gesamt ging an den Luxemburger Canio Marchione (Foto), welcher sich erstmals der Herausforderung am Mont Dore stellte. Dabei konnte er mit seinem Revolt 3P0 Honda Turbo mit einer exzellenten Vorstellung überzeugen und sich herausragend in Szene setzen, was schlussendlich mit dem siebenten Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen belohnt wurde. Damit konnte er sich ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften. Auf dem 12. Platz im Gesamtklassement kam der Franzose Oliver Berreur in die Wertung, welcher sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,09sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er am Steuer seines mächtigen Norma M20FC 4l BMW mit einer famosen Vorstellung überzeugen und sich eindrucksvoll in Szene setzen. Somit stand am Ende ein weiterer voller Erfolg bei den CN+ Boliden für ihn zu Buche.

Rang 13 Gesamt ging bei diesem Klassiker an den jungen Schweizer Lionel Ryter (Foto), der am Steuer seines Tatuus Renault FR 2.0 Evo eine herausragende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich gleich bei seiner Premiere am Mont Dore eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich konnte er sich als Sieger bei den 2l Gruppe DE Formelboliden feiern lassen. Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,21sec. (!) ging der 14. Gesamtrang an den jungen Franzosen Nicolas Dumond, der mit seinem Tatuus Formel Master F2 Honda erneut zu begeistern vermochte. Mit diesem Boliden konnte er mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen und dabei eine grandiose Leistung abliefern. Schlussendlich stand bei den 2l Gruppe DE Formelboliden der zweite Rang zu Buche. Die Top15 Gesamt komplettierte der Franzose Freddy Cadot mit seinem Norma M20FC Honda, der auch auf dieser knapp über 5km langen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich am Ende den mehr als famosen zweiten Rang bei den 2l E2-SC Sportprototypen an die Fahnen heften.

Einen vollen Erfolg am Mont Dore konnte auch der Franzose Francois-Xavier Thievant (Foto) realisieren. Am Steuer seines Nova NP 03 C Ducati lieferte er auf dieser anspruchsvollen Strecke eine mehr als eindrucksvolle Leistung ab, welche schlussendlich mit dem Sieg bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen belohnt wurde. Und das Podium bei den 3l Gruppe DE Formelboliden komplettierte der französische Routinier Benoit Bouche, welcher jedoch am Steuer seines legendären Reynard 99L Mugen F3000 kein einfaches Rennwochenende am Mont Dore erlebte. Technische Probleme verhinderten sowohl in Rennlauf 2 als auch in Rennlauf 3 eine Zielankunft, und nachdem man auch den 1. Rennlauf am späten Samstagnachmittag nur mit Mühe beenden konnte, lag man im Gesamtklassement weit zurück. Was hier möglich gewesen wäre stellte er in Rennlauf 4 eindrucksvoll unter Beweis, wo ihm die achtbeste Gesamtzeit (!) gelang.

Leider gab es auch 3 bekannte Ausfälle zu verzeichnen, wobei zunächst der Franzose Thomas Clausi davon betroffen war. Dieser musste bei seinem Comeback am Steuer des Norma M20FC 4l BMW erneut ein technisches Gebrechen zur Kenntnis nehmen. Dabei ging sein Rennwochenende am Mont Dore bereits nach Trainingslauf 2 am Samstag frühzeitig zu Ende. Es folgte nachdem 1. Rennlauf der Franzose Julien Bost, welcher am Steuer seines Nova NP 03 Suzuki bei der Zieldurchfahrt einen kapitalen Motorschaden zur Kenntnis nehmen musste. Dabei hatte er viel Glück, da zahlreiche Fahrerkollegen den dadurch entstandenen Brand rechtzeitig löschen konnten und er somit unverletzt den Boliden verlassen konnte. Und im 2. Rennlauf folgte auch noch der Belgier Corentin Starck (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo im Mittelteil der Strecke ein wenig zu viel riskierte. Nach einer herausragenden viertschnellsten Gesamtzeit in Rennlauf 1 hatte er einen doch vehementen Ausritt gegen eine Böschung zu verzeichnen, wobei sein E2-SC Sportprototyp doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurde.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich am Mont Dore der amtierende Champion Yannick Poinsignon (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines einmalig klingenden BMW M3 E92 V8 lieferte er eine mehr als herausragende Performance ab, welche schlussendlich mit dem Sieg belohnt wurde. Dabei konnte er in einem spannenden Kampf die weiteren Konkurrenten am Ende knapp auf Distanz halten. Diese führte mit gerade einmal 0,18sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Franzose Anthony Dubois an, der mit seinem Alpine A110 Evo eine herausragende Vorstellung ablieferte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und famose Zeiten realisieren. Damit stand schlussendlich ein weiteres großartiges Ergebnis in dieser Saison zu Buche. Das Podium komplettierte bei diesem Klassiker Jean-Francois Ganevat, der am Steuer seines brachialen Renault R.S. 01 eine exzellente Vorstellung ablieferte. Auf der knapp über 5km langen Strecke konnte er mit einer grandiosen Leistung für Furore sorgen, wobei er im 2. Rennlauf am Sonntagvormittag bei einem Dreher viel Glück hatte, dass kein Schaden am Auto entstand.

Rang Vier ging Gesamt bei den Tourenwagen an den Franzosen Nicolas Ciamin, welcher mit seinem Ginetta GT4 eine herausragende Performance ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen und die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Am Ende stand mit diesem Boliden bei der Premiere am Mont Dore gleich ein mehr als beeindruckender Erfolg für ihn zu Buche. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte sein französischer Landsmann Ronald Garces, der mit seinem Alpine A110 GT4 eine exzellente Leistung ablieferte. Mit seinem spektakulären Fahrstil gelangen ihm hervorragende Zeiten auf dieser anspruchsvollen Strecke, was am Ende des Wochenendes mit diesem grandiosen Ergebnis belohnt wurde. Damit konnte er in dieser Saison mit diesem Boliden erneut für Furore sorgen. Auf dem sechsten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Franzose Stephane Auriacombe (Foto) in die Wertung, welcher am Steuer seines Alpine A110 Evo ebenfalls zu begeistern vermochte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und gegen starke Konkurrenten ein spitzen Resultat erzielen.

Siebenter Gesamt wurde am Ende des Wochenendes der Franzose Alexandre Garnier mit seinem mächtigen Porsche 991.2 GT3 Cup, der mit einer weiteren grandiosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und grandiose Zeiten realisieren, was am Ende mit diesem spitzen Ergebnis trotz anhaltender Elektronikproblemen belohnt wurde. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte Nicolas Granier (Foto) mit seinem Audi RS3 LMS TCR Evo, welcher auf dieser knapp über 5km langen Strecke mit einer famosen Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit exzellenten Zeiten herausragend in Szene setzen und ein weiteres Topergebnis in dieser Saison realisieren. Auf dem neunten Gesamtrang folgte am Mont Dore sein französischer Landsmann David Dieulangard mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3, der mit einer großartigen Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Schlussendlich konnte er sich als Sieger der Gruppe A feiern lassen, wobei ein Unfall gegen die Leitplanken im entscheidenden 4. Rennlauf zum Glück ohne große Folgen geblieben sein dürfte.

Die Top10 bei den Tourenwagen komplettierte der junge Franzose Baptiste Thomasset, der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 auch am Mont Dore für Furore sorgen konnte. Dabei konnte er im 2. Rennlauf sogar die Bestzeit in der Gruppe A am gesamten Wochenende realisieren, jedoch an diese Topzeit in den weiteren Läufen nicht ganz anschließen. So musste er sich mit dem zweiten Rang in dieser bekannt stark besetzten Klasse zufrieden geben. Rang 11 Gesamt sicherte sich bei diesem Klassiker der französische Routinier Vincent Lagache, der mit seinem Ferrari 430 GTO eine tadellose Leistung ablieferte. Mit diesem einmalig klingenden Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit spitzen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand in der stark besetzten GTTS-Klasse der famose neunte Platz für ihn zu Buche. Die Top12 bei den Tourenwagen komplettierte am Mont Dore der Franzose Steve Compain (Foto), welcher mit seinem Ginetta GT4 ein ebenfalls starkes Rennwochenende absolvierte. Auf der knapp über 5km langen Strecke konnte er mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen, was am Ende mit dem tollen 10. Platz bei den GTTS-Boliden belohnt wurde.

Auf dem 13. Gesamtrang kam bei diesem Klassiker der Franzose Mickael Bonnevie mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 in die Wertung, der ein weiteres starkes Rennwochenende in diesem Jahr absolvierte. Dabei konnte er mit einer famosen Vorstellung für Furore sorgen und sich am Ende noch den letzten Platz am Podium in der Gruppe A an die Fahnen heften. Dahinter folgte mit gerade einmal 0,53sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen sein französischer Landsmann Corentin Tierce (Foto), der mit seinem Peugeot 308 RC eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Auf dieser anspruchsvollen Strecke konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem vierten Rang in der Gruppe A ein mehr als beeindruckendes Ergebnis für ihn zu Buche. Die Top15 komplettierte die französische Berglegende Francis Dosieres, der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Damit konnte er sich in der Gruppe A den famosen fünften Rang an die Fahnen heften. Dahinter folgte bereits die Französin Sarah Bernard, welche mit ihrem Seat Leon Supercopa MK.3 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Nach exzellenten Zeiten stand für sie der grandiose sechste Rang bei den stark besetzten Gruppe A Boliden zu Buche.

Photos by Nicolas Millet & Maxime Rampon

Last Updated on 12. August 2025 by Peter Schabernack

Click to comment

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

More in Int. Hill Climb