Grandioses Starterfeld beim französischen Bergklassiker am Mont Dore
Lauf Nummer 10 zum nationalen Bergchampionat
Photos by Nicolas Millet
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Nennliste 65° CdC Mont Dore
Mit dem Bergrennsportklassiker am Mont Dore beginnt die heiße Phase im französischen Championat. Die äußerst anspruchsvolle und knapp über 5km lange Strecke wird die Piloten wieder besonders fordern. Dabei darf man sich über ein äußerst hochkarätiges Fahrerfeld freuen, welches sicherlich die Fans entlang der Strecke begeistern wird können.
Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte der bisherige Saisondominator Marc Pernot erneut zu favorisieren sein. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo blieb er bislang ungeschlagen, weshalb er auch am Mont Dore alles daran setzen wird um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei dürfte er bei idealen Bedingungen auch den Streckenrekord auf der über 5km langen Strecke anvisieren. Einer der größten Herausforderer dürfte sein französischer Landsmann Fabien Bourgeon (Foto) sein, welcher mit seinem Revolt 3P0 Alfa Romeo Turbo jederzeit für Bestzeiten sorgen kann. Dabei konnte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch bei diesem Klassiker einiges im Kampf um den Gesamtsieg zugetraut werden darf. Aber auch der junge Franzose Maxime Dojat (Titelbild) sollte hier keines Falls unterschätzt werden. Mit seinem Revolt 3P0 Honda Turbo konnte er zuletzt in Dunieres mit einer famosen Performance für Furore sorgen, weshalb er auch auf dieser knapp über 5km langen Strecke alles daran setzen wird um im Kampf um die spitzen Zeiten eine entscheidende Rolle einnehmen zu können. Und dann wäre da auch noch der französische Routinier Sebastien Petit, welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Topplatzierungen sein dürfte. Nach seinem grandiosen Erfolg beim Bergeuropameisterschaftslauf im deutschen Osnabrück wird er am Mont Dore besonders motiviert an den Start gehen. Dabei ist ihm gegen die starke Konkurrenz durchaus einiges zum zutrauen.
Für zusätzliche Spannung dürfte auf dieser anspruchsvollen Strecke der junge Belgier Corentin Starck (Foto) sorgen, welcher mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo im nationalen Championat bereits mit famosen Leistungen zu beeindrucken vermochte. Mit seiner beherzten Fahrweise ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten am Mont Dore zum zutrauen. Aber auch der heuer eindrucksvoll agierende Franzose Sebastien Jacqmin sollte hier keines Falls unterschätzt werden. Am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm bei diesem Klassiker durchaus ein spitzen Ergebnis zum zutrauen sein dürfte. Gespannt darf man aber auch auf den Luxemburger Canio Marchione blicken, welcher mit seinem Revolt 3P0 Honda Turbo immer besser zu Recht kommt. Mit diesem wunderschön vorbereiteten E2-SC Sportprototypen wird er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein Topergebnis erzielen zu können. Und dann wird am Mont Dore auch noch der Franzose Cedric Lansard sein Comeback vollziehen. Mit seinem neuen Osella PA27 Cosworth möchte er auf dieser anspruchsvollen Strecke die ersten Kilometer am Berg absolvieren. Dabei gilt es für ihn zunächst mit dem einmalig klingenden Boliden wichtige Erfahrungswerte zu sammeln.
Gespannt darf man am Mont Dore auch auf den Franzosen Miguel Vidal (Foto) blicken, welcher mit seinem wunderschön vorbereiteten Lola B06/51 Mugen F3000 im Kampf um die Bestzeiten keines Wegs außer Acht gelassen werden sollte. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen können. In der 3l Gruppe DE der Formelboliden wird er auf seinen französischen Landsmann Julien Francais treffen, welcher ebenfalls auf einen Lola B06/51 Mugen F3000 vertraut. Mit diesem spektakulären Boliden konnte er zuletzt im Zuge der Berg Europameisterschaft im deutschen Osnabrück mit einer herausragenden Vorstellung für Furore sorgen, weshalb er besonders motiviert zu diesem Klassiker reisen wird. Und dann wird auch noch der französische Routinier Benoit Bouche an den Start gehen, welcher mit seinem legendären Reynard 99L Mugen F3000 sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. In seiner Comebacksaison konnte er in der 2. Division im nationalen Championat bereits mit grandiosen Leistungen für Furore sorgen. Bei den CN-Boliden wird hingegen der Franzose Oliver Berreur wieder für Begeisterung bei den Fans sorgen. Mit dem mächtigen Norma M20FC 4l BMW ist ihm durchaus einiges auf dieser knapp über 5km langen Strecke zum zutrauen. Ebenfalls am Mont Dore wieder an den Start gehen möchte sein französischer Landsmann Thomas Clausi, der hofft das sein Norma M20FC 4l BMW nun wieder einwandfrei funktioniert. Sollte es dem Team gelingen die technischen Probleme in den Griff zubekommen ist ihm durchaus ein Topergebnis am Mont Dore zum zutrauen.
Bei den 2l E2-SC Sportprototypen dürfte wohl die junge Französin Mylenia Machado (Foto) als erklärte Favoritin ins Rennen gehen. Mit ihrem Revolt 2P0 Hartley Turbo konnte sie sich in dieser Saison bereits mehrfach herausragend in Szene setzen, wobei ihr auch im Gesamtklassement durchaus ein spitzen Ergebnis zugetraut werden darf. Jedoch sollte man den Franzosen Freddy Cadot und dessen Norma M20FC Honda keines Falls außer Acht lassen. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten jederzeit ein spitzen Resultat zum zutrauen, zumal er bei diesem Klassiker bereits mehrfach für Furore sorgen konnte. Und bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen wird wohl der Franzose Julien Bost einer der ganz großen Favoriten sein. Mit seinem Nova NP 03 Suzuki dürfte er mit seiner beherzten Fahrweise nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Jedoch wird es ihm sein französischer Landsmann Francois-Xavier Thievant mit seinem Nova NP 03 C Ducati keines Falls einfach machen. Auch er dürfte im Kampf um die spitzen Zeiten ein gewichtiges Wort am Mont Dore mitreden können.
In der 2l CN-Klasse dürfte wohl bei diesem Klassiker der Franzose Tom Diebold mit seinem Norma M20F Honda einer der großen Favoriten sein. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise ist ihm auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke wohl auch im Gesamtklassement durchaus ein Topergebnis zum zutrauen. Einer der größten Herausforderer dürfte der junge Franzose William Pommery sein, welcher am Steuer seines Norma M20FC Honda sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Aber auch der heuer eindrucksvoll agierende Franzose Yohan Bardin (Foto) sollte hier mit seinem Norma M20FC Honda keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden dürfte auch er eine entscheidende Rolle im Kampf um die spitzen Zeiten einnehmen. Und dann wäre da auch noch der französische Routinier Yannick Latreille, der mit seinem Norma M20FC Honda ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Topplatzierungen sein dürfte. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit famosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Ein Topergebnis peilt hier auch die zuletzt eindrucksvoll agierende Französin Jennifer La Monica an, welche ebenfalls auf einen Norma M20FC Honda vertraut und mit diesem Boliden sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte.
Bei den 2l Gruppe DE Formelboliden dürfte wohl der Franzose David Diebold einer der großen Anwärter auf die Bestzeiten sein. Derzeit wird hier noch unermüdlich an der Reparatur des Tatuus Formel Master S2000 Honda gearbeitet, jedoch ist das Team zuversichtlich den Boliden rechtzeitig für dieses Wochenende wieder einsatzbereit zubekommen. Jedoch wird es ihm sein französischer Landsmann Remi Bechadergue mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda keines Falls einfach machen. Dieser wird am Mont Dore sein Comeback vollziehen und mit diesem Boliden sicherlich für zusätzliche Spannung sorgen. Aber auch der junge Franzose Marvin Garampon-Brunet sollte hier nicht außer Acht gelassen werden. Mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda dürfte auch er im Kampf um die Topzeiten keines Wegs unterschätzt werden. Gespannt darf man jedoch auch auf den Franzosen Nicolas Dumond (Foto) blicken, der mit seinem Tatuus Formel Master F2 Honda ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Platzierungen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er sich in dieser Saison bereits des Öfteren den obersten Platz am Podium an die Fahnen heften. Und auch auf Manuel Brunet und dessen Tatuus Formel Master S2000 Honda sollte man keines Falls vergessen. Mit diesem Boliden möchte er gegen die starke Konkurrenz ebenfalls ein spitzen Resultat erzielen. Zudem wird auch Pierre Mayeur mit dem legendären Martini MK 69 Evo BMW wohl für zusätzliche Spannung sorgen in dieser Klasse sorgen, ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten jederzeit ein voller Erfolg zum zutrauen.
Für Spannung ist aber wohl auch im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg gesorgt, wo der amtierende französische Champion Yannick Poinsignon einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit seinem brachialen BMW M3 E92 V8 wird er bei diesem Klassiker alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch dürfte es ihm die Konkurrenz erneut keines Falls einfach machen, allen voran der Franzose Anthony Dubois (Foto) mit seinem Alpine A110 Evo. Dieser konnte in dieser Saison mit bislang mehr als eindrucksvollen Leistungen für großes Aufsehen sorgen und bereits mehrfach den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen. Somit ist ihm wohl auch am Mont Dore durchaus einiges zum zutrauen. Gespannt darf man jedoch auch auf den Franzosen Jean-Francois Ganevat blicken, der mit seinem Renault R.S. 01 sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem brachialen Boliden wird er auf der über 5km langen Strecke alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Und dann wäre da auch noch der bekannt spektakulär agierende Alexandre Garnier mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup, welcher im Kampf um die Topzeiten ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er sich in dieser Saison bereits mehrfach herausragend in Szene setzen.
Gespannt darf man am Mont Dore auch auf den französischen Routinier Vincent Lagache blicken, der mit seinem Ferrari 430 GTO sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden wird er alles daran setzen um am Ende gegen die starke Konkurrenz ein Topergebnis erzielen zu können. Und dann wäre da auch noch der ehemalige französische Bergchampion Ronald Garces zu nennen, der mit seinem Alpine A110 GT4 ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten auf dieser anspruchsvollen Strecke sein dürfte. Dabei konnte er in dieser Saison mit diesem Boliden bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Aber auch der Franzose Yann Durieux (Foto) sollte im Kampf um die Topplatzierungen keines Wegs außer Acht gelassen werden. Mit seinem Alpine A110 Cup konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für Furore sorgen, weshalb ihm auch bei diesem Klassiker ein Topergebnis zugetraut werden darf. Zudem wird am Mont Dore auch der Franzose Nicolas Granier mit seinem Audi RS3 LMS TCR wieder mit von der Partie sein. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen gegen die starke Konkurrenz ein Topergebnis erzielen zu können.
Im Kampf um die Bestzeiten sollte aber auch der Franzose Christophe Poinsignon (Foto) nicht unterschätzt werden. Am Steuer seines Simca CG Turbo ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen. Dabei konnte er sich in dieser Saison bereits mehrfach herausragend in Szene setzen. Dabei wird er in der FC-Klasse diesmal auf starke Konkurrenten treffen, welcher wohl Joel Cazalens mit seinem Scora Maxi Type 2 Turbo anführen dürfte. Mit diesem skurrilen Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen. Aber auch auf den französischen Routinier Antoine Cordonnier sollte man keines Falls vergessen. Am Steuer seines Fiat X 1/9 Abarth ist ihm durchaus einiges auf dieser knapp über 5km langen Strecke zum zutrauen, konnte er doch in diesem Jahr bereits mehrfach für Furore sorgen. Und dann wäre da auch noch der Franzose Francois Sechaud mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.1, dem man in dieser Klasse ebenfalls ein spitzen Ergebnis zutrauen darf. Zudem wird auch sein Bruder Eric Sechaud mit seinem mächtigen Ford Escort RS 2000 Mk.1 mit von der Partie sein und im Kampf um die spitzen Zeiten eine ebenfalls entscheidende Rolle einnehmen.
Und auch die Gruppe A verspricht am Mont Dore äußerst spannend zu werden, wobei der junge Franzose Baptiste Thomasset (Foto) mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit seiner beherzten Fahrweise wird er alles daran setzen um am Ende erneut ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm sicherlich nicht leicht gemacht, wobei auf dieser anspruchsvollen Strecke die französische Berglegende Francis Dosieres wohl einer der großen Herausforderer sein dürfte. Mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten auf der knapp über 5km langen Strecke zum zutrauen. Aber auch der Franzose David Dieulangard sollte am Steuer seines Seat Leon Supercopa MK.3 keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und im Kampf um den Klassensieg eine entscheidende Rolle einnehmen. Zudem wird am Mont Dore auch der Franzose Mickael Bonnevie für zusätzliche Spannung sorgen. Mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 ist auch ihm einiges gegen die starke Konkurrenz zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und auch der französische Routinier Jean-Pierre Pope sollte hier keines Falls außer Acht gelassen werden. Am Steuer seines Seat Leon Supercopa MK.3 dürfte auch er im Kampf um die Topzeiten sicherlich nicht zu unterschätzen sein. Für zusätzliche Spannung wird in dieser Klasse die Französin Sarah Bernard sorgen, welche diesmal wieder ihren Seat Leon Supercopa MK.3 an den Start bringen wird. Mit diesem Boliden dürfte sie keines Wegs im Kampf um die Topzeiten zu unterschätzen sein.
Weitere Informationen unter S.C.O. Mont-Dore
Informationen zur Strecke unter HCF Wiki
Photos by Nicolas Millet
Last Updated on 7. August 2025 by Peter Schabernack









