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Int. Hill Climb

60° Rieti Terminillo 2025

Stefano di Fulvio gewinnt den italienischen Klassiker in Rieti
Bei den Tourenwagen kann Giuseppe Aragona mit neuem Streckenrekord triumphieren

Photos by ACI Sport


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Gesamtergebnis 60° Rieti Terminillo


Bei wunderschönem Wetter startete das Rennwochenende im italienischen Rieti, wo in diesem Jahr das 60jährige Jubiläum auf dem Programm stand. Die über 13km lange Strecke sorgte dabei für spektakulären Motorsport am Trainingstag. Auch der Renntag begann zunächst bei idealen Verhältnissen und Temperaturen im hohen 20°C Bereich. Kurz vor Ende des einzigen Rennlaufs sorgte jedoch eine Gewitterfront dafür, dass die letzten 8 Fahrer bei immer schlechter wertenden Bedingungen die letzten Kilometer Richtung Terminillo absolvieren mussten. Zum Glück bewältigen die Piloten diese große Herausforderung ohne Unfall, starteten sie doch mit Slicks zu diesem Lauf.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich schlussendlich der Italiener Stefano di Fulvio (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Zytek lieferte er eine mehr als herausragende Performance ab, wobei er von den letzten Piloten noch die besseren Streckenverhältnisse im oberen Abschnitt vorfand. Somit nutzte er die Gunst der Stunde trotz Überholmanöver eines langsameren Teilnehmers um sich den bislang größten Erfolg im Bergrennsport an die Fahnen heften zu können. Auf dem zweiten Rang kam mit gerade einmal 0,73sec. (!) Rückstand der Sizilianer Samuele Cassibba in die Wertung, welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Zytek ebenfalls noch bei fast trockenen Streckenverhältnissen das Ziel erreichte. Dabei konnte er mit einer mehr als beeindruckenden Vorstellung überzeugen und sich bereits in den Trainingsläufen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Schlussendlich stand der bislang größte Erfolg für ihn mit diesem 3l E2-SC Sportprototypen zu Buche. Das Podium komplettierte Gesamt der junge Sizilianer Andrea Santo di Caro, der auch auf dieser Highspeedstrecke mit seinem Nova NP 03 C Aprilia zu überzeugen vermochte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und im einzigen Rennlauf eine herausragende Zeit erzielen. Damit konnte er sich in diesem Jahr einen weiteren vollen Erfolg bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen an die Fahnen heften.

Rang Vier im Gesamtklassement ging an den Italiener Mirko Torsellini (Foto), der ebenfalls auf einen Nova NP 03 C Aprilia vertraute. Mit einer herausragenden Leistung auf der über 13km langen Strecke konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem famosen Ergebnis belohnt wurde. Zudem stand der grandiose fünfte Rang bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen für ihn zu Buche. Die Top5 Gesamt komplettierte in Rieti der Sizilianer Luca Caruso, der am Steuer seines Nova NP 03 Aprilia auch bei diesem Klassiker zu überzeugen vermochte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und im einzigen Rennlauf eine grandiose Zeit realisieren. So konnte er sich am Ende noch über den letzten Platz am Podium bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen freuen. Sechster wurde im Gesamtklassement der Sardinier Giuseppe Vacca, der mit seinem Nova NP 01-2 Mugen eine mehr als herausragende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und eine großartige Zeit im einzigen Rennlauf mit dem einmalig klingenden Boliden realisieren. Der Lohn war am Ende der famose dritte Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen, womit der bislang wohl größte Erfolg mit diesem Boliden zu Buche stand.

Auf dem siebenten Gesamtrang kam der Süditaliener Achille Lombardi (Foto) in die Wertung, welcher mit seinem Osella PA30 Judd bereits eine nasse Fahrbahn im oberen Streckenabschnitt vorfand. Dabei konnte er mit einer beherzten Vorstellung noch eine grandiose Zeit auf der über 13km langen Strecke realisieren. Schlussendlich stand somit der exzellente vierte Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden zu Buche. Die Top8 Gesamt komplettierte bei diesem Klassiker der Sizilianer Michele Puglisi, welcher in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand behielt. Dabei konnte er sich mit seinem Osella PA21 JrB Aprilia Super Evo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für Furore sorgen. Der Lohn war am Ende der mehr als beeindruckende vierte Rang in der bekannt stark besetzten 1,6l Klasse bei den E2-SC Sportprototypen. Neunter wurde am Ende des Wochenendes der junge Italiener Filippo Golin, welcher sich am Ende um gerade einmal 0,24sec. (!) im einzigen Rennlauf geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Osella PA21 JrB BMW mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war der fünfte Rang bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen.

Die Top10 im Gesamtklassement komplettierte in Rieti der Italiener Andrea Pezzani, der mit seinem Osella PA2000 Evo Honda eine großartige Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er auf der über 13km langen Strecke mit einer fehlerfreien Leistung für großes Aufsehen sorgen, was am Ende mit dem bislang wohl größten Erfolg im Bergrennsport belohnt wurde. Den er konnte sich bei den E2-SC Sportprototypen den Sieg in der 2l Klasse an die Fahnen heften. Auf dem 11. Gesamtrang kam der mehrfache italienische Bergchampion Simone Faggioli (Foto) in die Wertung, der mit seinem Nova NP 01-2 C Judd die letzten Kilometer bereits im strömenden Regen absolvieren musste. Dabei konnte er mit einer exzellenten Leistung den spektakulären Boliden erfolgreich Richtung Ziel pilotieren. Am Ende konnte er mit dem fünften Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen noch wichtige Punkte für die Meisterschaft retten. Die Top12 im Gesamtklassement komplettierte der Sizilianer Franco Caruso, welcher bei diesem Klassiker wieder mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo an den Start gehen konnte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden exzellent in Szene setzen, wobei auch er bereits im strömenden Regen die letzten Kilometer absolvieren musste. Mit einer exzellenten Leistung meisterte er jedoch diese Herausforderung und mit dem sechsten Rang konnte er sich bei den 3l E2-SC Sportprototypen zumindest noch ein paar wichtige Punkte für die Meisterschaft sichern.

Auf dem 13. Gesamtrang kam in Rieti der Süditaliener Michele Gregori (Foto) in die Wertung, der mit seinem Nova NP 03 Aprilia eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und im einzigen Rennlauf eine Topzeit realisieren. Somit konnte er sich den grandiosen sechsten Platz bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen an die Fahnen heften. Dahinter kam auf Platz 14 Gesamt der junge Italiener Matteo de Luca in die Wertung, welcher heuer erstmals mit seinem Osella PA21 JrB BMW an den Start ging. Mit diesem Boliden konnte er sich mehr als herausragend in Szene setzen und im einzigen Rennlauf mit einer beherzten Vorstellung für Furore sorgen. Der Lohn war der famose siebente Rang in der 1,6l E2-SC Sportprototypenklasse. Die Top15 im Gesamtklassement komplettierte sein italienischer Landsmann Vincenzo Ottaviani mit seinem Wolf GB08 Thunder Aprilia, der mit einer starken Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke zu überzeugen vermochte. Somit stand am Ende mit Platz Acht bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen ein spitzen Ergebnis für ihn zu Buche.

Bei den 3l E2-SC Sportprototypen konnte sich auf dem siebenten Rang der Schweizer Fabien Bouduban (Foto) behaupten. Mit seinem bewährten Norma M20FC Zytek konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und eine fehlerfreie Leistung absolvieren. Dabei ließ er sich auch vom einsetzenden Regen im oberen Streckenabschnitt nicht aus der Ruhe bringen. Die Top8 in dieser Klasse komplettierte der italienische Routinier Mario Massaglia, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er bei einsetzendem Regen mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen und sich am Ende mit diesem spektakulären E2-SC Sportprototypen ein Topergebnis an die Fahnen heften. Bei den Historischen Boliden konnte übrigens der sizilianische Routinier Giovanni Cassibba den vollen Erfolg in Rieti verbuchen. Am Steuer seines legendären Osella PA 20/S BMW lieferte er eine mehr als beeindruckende Vorstellung auf der über 13km langen Strecke ab. Dabei hätte ihm seine Zeit zu Rang Sieben in der 3l E2-SC Klasse geführt.

Leider gab es gleich 6 Ausfälle zu verzeichnen, welche kurioserweise allesamt 2l Boliden betraf. Dabei musste der Sardinier Omar Magliona (Foto) bei seinem Comeback bereits nach Trainingslauf 2 vorzeitig aufgeben, da ein technisches Problem an seinem Osella PA2000 LRM Turbo auftrat. Zuvor konnte er mit einer herausragenden Leistung für großes Aufsehen sorgen und grandiose Zeiten in Rieti erzielen. Im einzigen Rennlauf folgte zunächst der Süditaliener Alberto Scarafone, welcher mit seinem Osella PA30/2000 Evo Honda einen Unfall gegen die Leitplanken zu verzeichnen hatte. Zum Glück blieb er bei diesem Zwischenfall unverletzt, der Bolide wurde jedoch doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Kurze Zeit später erwischte es den süditalienischen Routinier Francesco Leogrande, der seinen Osella PA21 4C LRM Turbo mit einem technischen Gebrechen im oberen Streckenabschnitt abstellen musste. Damit ging auch für ihn das Rennwochenende in Rieti leider ohne Endergebnis zu Ende, was nach starken Zeiten im Training natürlich umso bitterer war.

Es folgte der süditalienische Routinier Dario Gentile mit seinem Osella PA 21 Evo Honda, welcher ebenfalls mit einem technischen Gebrechen aufgeben musste. Dabei musste er seinen Boliden im Mittelteil der über 13km langen Strecke vorzeitig abstellen und einen Ausfall leider zur Kenntnis nehmen. Ein technisches Gebrechen stoppte im oberen Streckenabschnitt auch den jungen Sizilianer Luigi Fazzino (Foto), welcher im Training noch mit Bestzeiten bei den 2l E2-SC Sportprototypen zu überzeugen vermochte. Somit musste auch er beim Klassiker in Rieti einen Ausfall mit seinem Osella PA2000 LRM Turbo zur Kenntnis nehmen. Und zu guter Letzt stellte im Mittelteil der Strecke auch noch der Italiener Giancarlo Maroni seinen Nova NP 01-2 C Fiat Turbo vorzeitig ab. Dabei ging er bei einsetzendem Regen kein unnötiges Risiko ein, da nachdem Ausfall der gesamten Konkurrenten keine vollen Punkte für die Meisterschaft vergeben wurden.


Äußerst spannend verlief auch die Entscheidung um den Tourenwagengesamtsieg, wo am Ende der Süditaliener Giuseppe Aragona (Titelbild) mit einer herausragenden Performance für großes Aufsehen sorgen konnte. Am Steuer seines VW Golf MK.7 Proto lieferte er im einzigen Rennlauf eine mehr als eindrucksvolle Leistung ab, welche am Ende auch gleich mit einem neuen Streckenrekord belohnt wurde. Dabei konnte er die bisherige Bestzeit aus dem Vorjahr um knapp 4sec. (!) unterbieten. Auf dem zweiten Platz kam mit gerade einmal 0,51sec. (!) Rückstand der Italiener Marco Iacoangeli (Foto) in die Wertung, der mit seinem brachialen BMW Z4 GT3 ebenfalls für Furore sorgen konnte. Dabei konnte er sich auf der Highspeedstrecke von Rieti mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei man die Elektronikprobleme der letzten Rennen endgültig ausmerzen konnte. Schlussendlich konnte er auch einen neuen Klassenrekord bei den GT-Boliden realisieren und seine eigene Bestzeit aus dem Vorjahr um 3,5sec. unterbieten. Das Podium komplettierte in Rieti der süditalienische Routinier Rosario Iaquinta, der am Steuer seines Lamborghini Huracan ST Evo 1 eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit seiner beherzten Fahrweise mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und am Ende auch die E2-SH Klasse für sich entscheiden. Zudem konnte er auch gleich die bisherige Rekordzeit um herausragende 5sec. (!) verbessern.

Auf dem vierten Platz kam Gesamt bei den Tourenwagen der Süditaliener Lucio Peruggini in die Wertung, der mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo auf der über 13km langen Strecke mit einer herausragenden Vorstellung zu begeistern vermochte. Mit einer grandiosen Performance konnte er sich am Ende des Wochenendes den herausragenden zweiten Platz bei den GT-Boliden an die Fahnen heften und damit das nächste spitzen Resultat in dieser Saison für sich verbuchen. Die Top5 Gesamt komplettierte bei den Tourenwagen bei diesem Klassiker der Italiener Manuel Dondi, welcher sich im einzigen Rennlauf um gerade einmal 0,74sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines Fiat X 1/9 Alfa Romeo mehr als herausragend in Szene setzen und mit einer großartigen Zeit im einzigen Rennlauf für Furore sorgen. Dabei gelang es ihm sogar seine eigene Bestzeit auf der über 13km langen Strecke deutlich zu unterbieten, was mit dem famosen zweiten Rang bei den E2-SH Boliden belohnt wurde. Auf dem sechsten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Süditaliener Giovanni del Prete (Foto) in die Wertung, welcher mit seinem wunderschönen Ferrari 296 Challenge eine großartige Leistung ablieferte. Auf dieser anspruchsvollen Strecke konnte er sich mehr als herausragend in Szene setzen und die zahlreichen Fans begeistern. Damit stand bei den stark besetzten GT-Boliden am Ende noch der letzte Platz am Podium für ihn zu Buche.

Siebenter Gesamt wurde in Rieti der Süditaliener Giuseppe D´Angelo mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo, der mit einer großartigen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und im einzigen Rennlauf eine mehr als eindrucksvolle Zeit erzielen. Damit stand schlussendlich der grandiose vierte Rang bei den GT-Boliden bei diesem Klassiker zu Buche. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte schlussendlich der Sizilianer Salvatore Tortora (Foto), der mit seinem Audi RS3 LMS TCR eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Auf der über 13km langen Strecke konnte er mit einer großartigen Vorstellung für Furore sorgen, was am Ende mit diesem mehr als grandiosen Erfolg in dieser Saison belohnt wurde. Zudem konnte er auch seinen eigenen Klassenrekord aus dem Vorjahr um 2,2sec. (!) verbessern. Auf dem neunten Gesamtrang kam der Italiener Luca Tosini mit seinem Audi RS3 LMS TCR in die Wertung, welcher mit einer ebenfalls grandiosen Vorstellung zu begeistern vermochte. Dabei konnte er im einzigen Rennlauf mit einer exzellenten Zeit für Furore sorgen und sich bei den TCR-Boliden den grandiosen zweiten Rang an die Fahnen heften.

Die Top10 Gesamt komplettierte bei den Tourenwagen der Italiener Angelo Marino, der mit seinem Cupra Leon TCR eine mehr als herausragende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit seiner beherzten Fahrweise eindrucksvoll in Szene setzen und die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, was am Ende mit dem letzten Platz am Podium bei den TCR-Boliden belohnt wurde. Damit stand einer der größten Erfolge für ihn in dieser Saison zu Buche. Rang 11 im Gesamtklassement ging bei den Tourenwagen an den Italiener Alessandro Gabrielli, der am Steuer seines Ferrari 488 Challenge Evo mit einer herausragenden Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit diesem Boliden die bislang wohl stärkste Leistung in diesem Jahr abliefern. Damit konnte er sich bei den bekannt stark besetzten GT-Boliden auch den famosen fünften Platz an die Fahnen heften. Auf dem 12. Gesamtrang kam in Rieti der Sizilianer Alessandro Tortora (Foto) in die Wertung, welcher sich um gerade einmal 0,16sec. (!) im einzigen Rennlauf geschlagen geben musste. Dabei konnte er mit seinem Peugeot 106 Maxi Turbo auf dieser Highspeedstrecke mit einer herausragenden Leistung für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit dem großartigen zweiten Rang bei den E1 Boliden belohnt wurde.

Dahinter ging Platz 13 bei den Tourenwagen an den italienischen Routinier Piero Nappi, welcher diesmal wieder am Steuer seines Aston Martin Vantage AMR Platz nahm. Mit diesem brachialen Boliden konnte er sich in Rieti mehr als herausragend in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit dem mehr als eindrucksvollen sechsten Rang bei den GT-Boliden belohnt wurde. Auf dem 14. Platz Gesamt kam der Italiener Marco Gramenzi in die Wertung, der mit seinem einmalig klingenden Alfa Romeo 4C Judd wieder für Begeisterung unter den Fans sorgen konnte. Dabei konnte er sich mit diesem brachialen Boliden eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem letzten Platz am Podium bei den E2-SH Boliden belohnt wurde. Die Top15 komplettierte bei den Tourenwagen der Italiener Luca Gaetani (Foto), welcher heuer erstmals am Steuer seines Ferrari 488 Challenge Evo Platz nahm. Mit diesem Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und eine fehlerfreie Leistung abliefern, welche am Ende mit dem siebenten Platz bei den GT-Boliden belohnt wurde. Rang 16 im Gesamtklassement sicherte sich übrigens der Süditaliener Antonio Scorza mit seinem Audi RS3 LMS TCR, der mit einer exzellenten Leistung sich den famosen vierten Platz bei den TCR-Boliden an die Fahnen heften konnte.

Leider gab es auch bei den Tourenwagen drei bekannte Ausfälle zu verzeichnen, wobei es zunächst in Trainingslauf 2 den Italiener Antonio Scappa im Ferrari 488 Challenge Evo erwischte. Dieser riskierte im Mittelteil der Strecke ein wenig zu viel, was in einen doch vehementen Unfall gegen die Leitplanken endete. Damit war für ihn das Rennwochenende in Rieti vorzeitig zu Ende. Im 1. Rennlauf erwischte es zunächst den bekannt spektakulär agierenden Südtiroler Harald Freitag, der mit seinem Opel Böhm Kadett C 16V einen Ausritt zu verzeichnen hatte. Somit musste auch er seinen wunderschön vorbereiteten Boliden vorzeitig abstellen und einen Ausfall zur Kenntnis nehmen. Und kurze Zeit später folgte auch noch der junge Süditaliener Alessandro Picchi (Foto), der mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 ebenfalls nicht in die Wertung kam. Dabei sorgte ein technisches Gebrechen an der Aufhängung dafür das man es leider nicht in die Endwertung schaffte.

Photos by ACI Sport

Last Updated on 5. August 2025 by Peter Schabernack

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