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Int. Hill Climb

57° Osnabrücker Bergrennen 2025

Patrik Zajelsnik wiederholt mit einer famosen Performance seinen Triumph aus dem Vorjahr
Im Zuge der Berg Europameisterschaft schlägt in der französische Routinier Sebastien Petit zu
Bei den Tourenwagen kann der Schweizer Ronnie Bratschi den vollen Erfolg für sich beanspruchen

Photos by Lp Rallye13


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Gesamtergebnis 57° Osnabrücker Bergrennen

Gesamtergebnis 57° Osnabrücker Bergrennen – EHC

Klassenergebnisse 57° Osnabrücker Bergrennen


Bei äußerst schwierigen Bedingungen startete das Osnabrücker Bergrennen im Jahr 2025. Kühle Temperaturen und im Laufe des Vormittags einsetzender Regen machten den Trainingstag zu einer besonderen Herausforderung. Dennoch konnte man trotz zahlreicher Unterbrechungen alle geplanten vier Läufe erfolgreich abwickeln. Für den Renntag besserte sich das Wetter in der Borgloher Schweiz, wobei sich durch den nächtlichen Regen die Strecke im 1. Rennlauf für alle Teilnehmer noch nass präsentierte. Danach trocknete die Strecke immer mehr ab, wobei im entscheidenden 3. Rennlauf sogar die Sonne am Uphöfener Berg hervorkam. Somit wurde für fast alle Fahrer Rennlauf 1 zum Streicher, da nur die beiden schnellsten Zeiten für die Endwertung herangezogen wurden.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte mit einer herausragenden Performance der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik (Titelbild) seinen vollen Erfolg aus dem Vorjahr wiederholen. Mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo lieferte er auf der knapp über 2km langen Strecke eine mehr als herausragende Leistung ab, wobei er im entscheidenden 3. Rennlauf nur knapp über dem Streckenrekord blieb. Somit konnte er sich am Ende erneut den obersten Platz am Podium sichern. Auf dem zweiten Rang kam Gesamt der französische Routinier Sebastien Petit (Foto) in die Wertung, der in einem spannenden Kampf knapp die Oberhand behielt. Mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und beeindruckenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Damit stand auch der Sieg im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung für ihn zu Buche, womit einer der wohl größten Erfolge in den letzten Jahren realisiert werden konnte. Das Podium komplettierte am Ende sein jüngerer Bruder Kevin Petit, welchen am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,37sec. (!) fehlten. Dabei konnte er sich mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Damit stand am Ende ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr zu Buche, konnte man doch mit Platz Zwei in der Berg Europameisterschaftswertung wieder einige Punkte gut machen.

Rang Vier im Gesamtklassement sicherte sich in Osnabrück der Spanier Joseba Iraola Lanzagorta, welcher erstmals die knapp über 2km lange Strecke im Norden Deutschlands in Angriff nahm. Mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen, wobei er mit seiner spektakulären Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Am Ende stand mit dem letzten Platz am Podium im Zuge der Berg Europameisterschaft ein weiteres famoses Ergebnis für ihn zu Buche. Die Top5 Gesamt komplettierte am Uphöfener Berg der Schweizer Routinier Marcel Steiner, der mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo auch auf dieser anspruchsvollen Strecke zu begeistern vermochte. Mit einer herausragenden Vorstellung konnte er sich am Renntag immer weiter steigern und weitere wichtige Erfahrungswerte sammeln. Der Lohn war am Ende der mehr als grandiose zweite Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen. Dahinter kam auf Platz Sechs Gesamt sein Schweizer Landsmann Joel Volluz (Foto) in die Wertung, der mit einer mehr als eindrucksvollen Performance an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Mit seinem Norma M20FC Judd Evo C konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Am Ende stand gegen starke Konkurrenten der großartige dritte Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen für ihn zu Buche, womit ein weiteres Topergebnis in der Premierensaison mit diesem Boliden realisiert werden konnte.

Auf dem siebenten Gesamtrang folgte mit gerade einmal 0,35sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Deutsche Alexander Hin (Foto), welcher erstmals am Steuer des legendären Osella FA30 Judd LRM aus dem Merli Team Platz nahm. Mit diesem Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und in den Rennläufen mit eindrucksvollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Somit stand am Ende auch der Sieg bei den 3l E2-SS Formelboliden für ihn zu Buche. Achter Gesamt wurde in der Borgloher Schweiz der Italiener Christian Merli, welcher auch in diesem Jahr nicht vom Glück verfolgt war. Mit seinem Nova NP 01-2 C Cosworth konnte er zunächst mit einer herausragenden Performance für Furore sorgen, ehe ihm im entscheidenden 3. Rennlauf eine defekte Halbachse kurz nachdem Start wohl den Sieg am Uphöfener Berg kostete. So kam die Zeit aus Rennlauf 1 aus nasser Fahrbahn in die Endwertung, weshalb man sich in der Berg Europameisterschaftswertung mit Platz Vier begnügen musste. Auf dem neunten Gesamtrang kam in Osnabrück der junge Schweizer Victor Darbellay in die Wertung, der mit seinem Nova NP 01-2 Hartley Turbo eine grandiose Vorstellung ablieferte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise konnte er sich herausragend in Szene setzen und mehr als eindrucksvolle Zeiten realisieren. Schlussendlich stand der volle Erfolg bei den 2l E2-SC Sportprototypen für ihn und seinem Team zu Buche, womit man die bislang eindrucksvoll verlaufende Saison nahtlos fortsetzen konnte.

Die Top10 Gesamt komplettierte in Osnabrück der junge Franzose Julien Francais, der am Steuer seines mächtigen Lola B06/51 Mugen F3000 eine spektakuläre Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil begeistern. Somit konnte er sich bei den 3l E2-SS Formelboliden den mehr als grandiosen zweiten Platz an die Fahnen heften. Mit einem Rückstand von knapp über 0,6sec. (!) ging der 11. Gesamtrang an den Luxemburger Tommy Rollinger, der mit seinem Osella FA30 Zytek eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit einer famosen Vorstellung überzeugen und sich gegen starke Konkurrenten exzellent in Szene setzen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der mehr als eindrucksvolle dritte Rang bei den 3l E2-SS Formelboliden. Die Top12 Gesamt komplettierte in Osnabrück die italienische Berglegende Fausto Bormolini (Foto), der mit seinem spektakulären Reynard K02 Cosworth F3000 eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit famosen Zeiten überzeugen und sich am Ende den fünften Platz im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung an die Fahnen heften. Zudem stand der Sieg bei den Proto Klasse 2 Boliden für ihn zu Buche.


Für Spannung war auch bei den Tourenwagen in Osnabrück gesorgt, wo am Ende der Schweizer Ronnie Bratschi (Foto) einen spannenden Kampf für sich entscheiden konnte. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 7 RS lieferte er auf der knapp über 2km langen Strecke eine mehr als herausragende Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei legte er mit einer herausragenden Fahrt in Rennlauf 2 den Grundstein für diesen Sieg gegen starke Konkurrenten. Auf dem zweiten Platz folgte Gesamt der Pole Grzegorz Rozalski, welcher erstmals am Uphöfener Berg mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 AMS an den Start ging. Mit diesem spektakulären Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich fehlten ihm auf seinen Markenkollegen gerade einmal 0,5sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen. Das Podium komplettierte nach einem spannenden Kampf der Schweizer Reto Meisel, der mit seinem Mercedes SLK 340 Judd die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er in Rennlauf 2 bei einem leichten Leitplankenkontakt auch viel Glück hatte das kein allzu großer Schaden am Boliden entstand. Im 3. Rennlauf gelang ihm dann noch die schnellste Zeit in der Categorie 1 an diesem Wochenende.

Rang Vier Gesamt ging bei den Tourenwagen an den Nordmazedonier Igor Stefanovski, der mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo eine herausragende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich gleich beim ersten Antreten auf der knapp über 2km langen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ihm im 3. Rennlauf sogar der Sprung unter die 1min. Schallmauer gelang. Schlussendlich fehlten ihm gerade einmal 0,36sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen auf eine Podiumsplatzierung. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte in Osnabrück der Pole Karol Krupa (Foto), welcher ebenfalls das erste Mal am Uphöfener Berg an den Start ging. Mit dem einmalig klingenden Skoda Fabia CT konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich der mehr als beeindruckende Sieg in der Pf Klasse 2, womit er sich ein weiteres Topergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Sechster wurde am Ende des Wochenendes der Tscheche Dan Michl, der mit seinem brachialen Lotus Elise Hartley eine tadellose Vorstellung ablieferte. Bei teils schwierigen Bedingungen konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten überzeugen, was am Ende des Wochenendes mit dem famosen fünften Platz in der stark besetzten Pf Klasse 1 belohnt wurde.

Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,2sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen ging der siebente Gesamtrang an den Kroaten Domagoj Perekovic, der am Steuer seines brachialen Mitsubishi Lancer Evo 9 wieder für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei hatte er jedoch in Trainingslauf 4 viel Glück, als bei einem Ausritt gegen die Reifenstapel in der Zielkurve durch plötzlich einsetzendem Regen kein allzu großer Schaden am Boliden entstand. In einer Nachtschicht schaffte es das Team den Mitsubishi wieder einsatzbereit zubekommen, was am Ende mit dem grandiosen sechsten Platz in der Pf Klasse 1 belohnt wurde. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte in der Borgloher Schweiz der mehr als eindrucksvoll agierende Deutsche Patrick Orth, der mit seinem Porsche 997 GT3 Cup wieder mit einer grandiosen Leistung zu begeistern vermochte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und am Ende auch die Pf Klasse 3 für sich entscheiden. Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,8sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen ging der neunte Platz an den serbischen Routinier Milovan Vesnic (Foto), welcher erstmals in Osnabrück an den Start ging. Am Steuer seines Audi RS3 LMS TCR konnte er sich dabei gleich herausragend in Szene setzen, was am Ende auch mit dem großartigen zweiten Platz in der Pf Klasse 3 belohnt wurde. Zudem stand der volle Erfolg für ihn im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung zu Buche.

Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Tscheche Marek Rybnicek (Foto), der mit seinem Skoda Fabia R5 eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er in den Rennläufen mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich mit dem dritten Rang in der Pf Klasse 3 belohnt wurde. Zudem stand im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung Platz Zwei in dieser Gruppe für ihn zu Buche. Rang 11 sicherte sich Gesamt bei den Tourenwagen der Bayer Michael Bodenmüller, welcher nach einigen Jahren wieder am Steuer des Opel Gerent Kadett C 16V Platz nahm. Mit diesem Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der mehr als beeindruckende zweite Rang in der Pf Klasse 2 am Uphöfener Berg. Die Top12 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Luxemburger Michel Fernandes, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine großartige Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen überzeugen, was schlussendlich noch mit dem letzten Platz am Podium in der Pf Klasse 2 belohnt wurde.


Bericht Klassen

NSU Bergpokal: In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich am Ende des Wochenendes der junge Deutsche Jannik Hofmann den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines NSU TT konnte er in den Rennläufen mit exzellenten Zeiten überzeugen und am Ende in Osnabrück den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen. Auf dem zweiten Rang kam der Bayer Korbinian Gast (Foto) in die Wertung, der mit seinem neuaufgebauten NSU TT gleich ein herausragendes Comebackrennen absolvierte. Auf der knapp über 2km langen Strecke konnte er bei teils schwierigen Bedingungen mit einer grandiosen Vorstellung überzeugen, wobei ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,47sec. (!) auf den Sieger fehlten. Das Podium komplettierte der Deutsche Christoph Schwarz, welcher in Osnabrück am Steuer seines NSU TT eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Der Lohn war schlussendlich ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis gegen starke Konkurrenten am Uphöfener Berg. Rang Vier ging an den jungen Norddeutschen Christian Hindmarsh, der bei seinem Heimrennen mit dem NSU TT eine famose Vorstellung ablieferte. Leider kein Glück hatte der Deutsche Sascha Sieber, welcher in Rennlauf 2 im oberen Teil der Strecke mit seinem NSU TT einen Unfall zu verzeichnen hatte. Dabei wurde sein Bolide bei einem Überschlag über die Reifenstapel doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen und beschädigt.


Pf Klasse 5c: Sehr spannend verlief auch die Entscheidung in dieser Klasse. Am Ende konnte sich der Deutsche Nick Mai mit seinem BMW E36 318iS den nächsten vollen Erfolg an die Fahnen heften. Nachdem Unfall am Hauenstein wurde unermüdlich an der Reparatur des Boliden gearbeitet um einen Start in Osnabrück realisieren zu können. Der Einsatz wurde schlussendlich mit einem knappen Sieg gegen starke Konkurrenten belohnt. Diese führte der Deutsche Routinier Folker Fink an, der mit seinem Citroen C2 VTS auf der knapp über 2km langen Strecke mit einer großartigen Leistung zu glänzen vermochte. Nach einem spannenden Rennverlauf fehlten ihm am Ende gerade einmal 0,3sec. (!) auf den Sieg in dieser Klasse. Das Podium komplettierte nach einem dramatischen Kampf der Norddeutsche Andreas Schäfer, der mit seinem Honda CRX V-tec eine grandiose Performance ablieferte. Am Ende stand für ihn der bislang wohl größte Erfolg im Bergrennsport ausgerechnet beim Heimrennen zu Buche. Rang Vier ging an einen weiteren Lokalmatador mit Tobias Stegmann, dem am Ende gerade einmal 0,002sec. (!) auf das Podium fehlten. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil am Steuer seines Audi Schneider 50 8V die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Die Top5 komplettierte in der Borgloher Schweiz der junge Deutsche Robin Horn (Foto), der mit seinem Citroen C2 VTS ein weiteres spitzen Ergebnis in diesem Jahr für sich verbuchen konnte.

Pf Klasse 5b: Nach seinem vollen Erfolg in der Rhön am vergangenen Wochenende konnte der junge Bayer Moritz Minichberger (Foto) auch in Osnabrück triumphieren. Am Steuer seines Honda Civic Type R konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit grandiosen Zeiten den Sieg in dieser Klasse für sich verbuchen. Auf dem zweiten Platz kam der Deutsche Frank Lohmann in die Wertung, der mit seinem VW Polo 86C 8V im nassen 1. Rennlauf noch die klare Bestzeit in dieser Klasse realisieren konnte. Am Ende konnte er sich dennoch ein grandioses Ergebnis am Uphöfener Berg an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte in dieser Klasse Simon Markert mit seinem VW Schneider Polo 2 8V, der eine ebenfalls famose Vorstellung an diesem Wochenende ablieferte. Dahinter folgte noch der junge Niederländer Frank Barkhof, der mit seinem Renault Megane Coupe eine fehlerfreie Leistung bei teils schwierigen Bedingungen ablieferte.

Pf Klasse 5a: Einen mehr als beeindruckenden Sieg konnte in dieser Klasse der Schweizer Andreas Helm (Foto) für sich verbuchen. Mit seinem VW Polo 1 16V konnte er sich herausragend in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit dem vollen Erfolg gegen starke Konkurrenten belohnt wurde. Auf dem zweiten Rang kam nach einem spannenden Rennverlauf der Deutsche Jürgen Schuster in die Wertung, welchen am Ende gerade einmal 0,02sec. (!) zu einem weiteren vollen Erfolg fehlten. Dabei konnte er am Steuer seines einmalig klingenden Mazda RX-7 auch in Osnabrück für Begeisterung unter den zahlreichen Fans sorgen. Das Podium komplettierte der Franzose Romain Fontenelle mit seinem Peugeot 205 Rallye, der mit ebenfalls starken Zeiten auf der knapp über 2km langen Strecke zu glänzen vermochte. Damit konnte er sich am Ende ein grandioses Ergebnis an die Fahnen heften. Vierter wurde hier der Deutsche Routinier Thomas Flik, der mit seinem Renault Clio 3 Cup ebenfalls zu glänzen vermochte. Nach starken Zeiten fehlten ihm am Ende gerade einmal 0,12sec. (!) auf eine Podiumsplatzierung, wobei es im Zuge der nationalen Meisterschaft sogar zum herausragenden zweiten Rang reichte.

Die Top5 komplettierte hier der Spanier Luis Antonio Penido Lopez, der mit seinem Renault Clio RS Cup Evo erstmals in Osnabrück an den Start ging. Dabei konnte er mit einer mehr als eindrucksvollen Leistung am Renntag überzeugen und sich am Ende den vollen Erfolg im Zuge der Berg Europameisterschaft an die Fahnen heften. Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,06sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen ging der sechste Rang in dieser Klasse an den Deutschen Jörg Davidovic, der mit seinem NSU TT 16V erneut zu begeistern vermochte. Mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen konnte er sich im Zuge der nationalen Meisterschaft noch den letzten Platz am Podium sichern. Auf dem siebenten Rang kam sein deutscher Landsmann Markus Goldbach in die Wertung, der mit seinem Renault Megane Coupe ebenfalls zu begeistern vermochte. Mit diesem Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen, wobei ein Dreher in Rennlauf 1 zum Glück ohne Folgen und Schäden blieb. So konnte er sich den herausragenden zweiten Rang im Zuge der Berg Europameisterschaft an die Fahnen heften. Die Top8 komplettierte der Tscheche Jindrich Pluhar (Foto) mit seinem Nissan Sunny 2.0 GTI, der mit einer famosen Vorstellung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Vor allem in den Rennläufen am Sonntag konnte er mit exzellenten Zeiten glänzen, was mit dem grandiosen dritten Rang in der Berg Europameisterschaft belohnt wurde.


Pf Klasse 4b: Erneut eine Klasse für sich war hier der Vorarlberger Marco Schöbel (Foto). Am Steuer seines Opel Gerent Kadett C 8V lieferte er eine mehr als herausragende Performance ab, welche schlussendlich mit einem weiteren vollen Erfolg in dieser Saison belohnt wurde. Zudem konnte er sich im Zuge des KW Berg Cups den großartigen zweiten Platz bei den E1 Boliden bis 2l Hubraum als schnellster 8V-Pilot an die Fahnen heften. Rang zwei in dieser Klasse ging an den Deutschen Routinier Jens Weber, der mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Dabei lieferte er mit seinem Opel Gerent Kadett C 16V eine mehr als eindrucksvolle Leistung in der Borgloher Schweiz ab. Das Podium komplettierte der Norddeutsche Lokalmatador Philipp Hartkämper, der mit seinem VW Brügge Scirocco 1 8V vor heimischen Fans mit einer herausragenden Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei gelangen ihm mehr als eindrucksvolle Zeiten auf der knapp über 2km langen Strecke. Vierter wurde in dieser Klasse nach einem spannenden Kampf der Deutsche Michael Schumacher, der mit seinem VW Polo G60 eine grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er den Norddeutschen Lokalmatador Markus Hülsmann und dessen VW Schneider Golf 1 16V erfolgreich auf Distanz halten, welcher am Ende die Top5 in dieser Klasse komplettierte. Auf Platz Sechs kam der Bayer Maximilian Gast in die Wertung, welcher in Rennlauf 2 einen doch vehementen Kontakt mit den Reifenstapeln im Mittelteil der Strecke zu verzeichnen hatte. Zum Glück wurde dabei der VW Golf 2 Turbo am Heck nicht allzu schwer beschädigt.

Pf Klasse 4a: Der Bayer Hans Peter Eller lieferte in Osnabrück eine mehr als grandiose Performance ab. Am Steuer seines Opel Minichberger Kadett C 16v konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit mehr als eindrucksvollen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand der volle Erfolg für ihn gegen starke Konkurrenten zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam der Ungar Norbert Nagy (Foto) mit seinem BMW E46 1.8 Turbo in die Wertung, welcher mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Dabei lieferte er bei teils schwierigen Bedingungen eine mehr als famose Leistung ab, welche am Ende mit dem Sieg in der Berg Europameisterschaftswertung belohnt wurde. Damit stand der bislang größte Erfolg mit diesem Boliden in diesem Jahr zu Buche. Das Podium komplettierte der junge Kroate Matija Jurisic, der mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 ebenfalls zu glänzen vermochte. Dabei konnte der amtierende Berg Europameister mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich am Ende den zweiten Rang in diesem Championat an die Fahnen heften. Damit stand ein weiteres Topergebnis in dieser Saison für ihn zu Buche.

Vierter wurde in dieser stark besetzten Klasse der junge Deutsche Andy Heindrichs (Foto), der mit seinem Opel Wiebe Corsa A 16V RR jedoch kein allzu entspanntes Wochenende erlebte. Dabei hatte er in Trainingslauf 2 einen doch vehementen Leitplankenkontakt im oberen Streckenabschnitt zu verzeichnen, weshalb man eine Nachtschicht einlegen musste. Die Reparatur gelang und mit Platz Zwei in der nationalen Wertung stand zudem ein mehr als beachtliches Ergebnis unter diesen Umständen zu Buche. Die Top5 komplettierte der Deutsche Routinier Thomas Claus, der mit seinem Opel Kadett C Coupe 16V eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen und mit seinen gefahrenen Zeiten noch den letzten Platz am Podium im nationalen Championat für sich beanspruchen. Sechster wurde am Ende des Wochenendes der Belgier Eric Schwilden, der mit seinem Peugeot 205 GTI 16v eine famose Leistung ablieferte. Nach starken Zeiten fehlten ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,37sec. (!) auf den Opel Piloten.

Auf dem siebenten Platz folgte der Südtiroler Routinier Rudi Bicciato, welcher jedoch im 2. Rennlauf kurz nachdem Start gegen die Leitplanken krachte. Zum Glück konnte man den Schaden am Mitsubishi Lancer Evo 6 vor Ort erfolgreich reparieren, weshalb man zu Rennlauf 3 wieder antreten konnte. So konnte er sich noch den dritten Rang im Zuge der Berg Europameisterschaft in dieser Klasse an die Fahnen heften. Die Top8 komplettierte der Schweizer Herve Villoz mit seinem Renault Clio 2.0 RS Evo, der im Training noch einen Ausritt in die Wiese im Mittelteil der Strecke zu verzeichnen hatte. Zum Glück wurde dabei der Bolide kaum beschädigt, weshalb man am Renntag wieder mit von der Partie war. Neunter wurde hier sein Schweizer Landsmann Jerome Nicolet (Foto), der mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 leider aufgrund von technischen Problemen zu Rennlauf 2 nicht antreten konnte. Somit wurde für die Endwertung der 1. Rennlauf herangezogen, weshalb man über den vierten Rang im Zuge der Berg Europameisterschaft nicht hinauskam. Dahinter folgte noch der Deutsche Andre Bunte mit seinem BMW E30 M3, der mit einer fehlerfreien Leistung am gesamten Rennwochenende zu überzeugen vermochte. Leider kein Glück hatte bei seinem Heimrennen der junge Norddeutsche Marvin Ruwe, welcher im 4. Trainingslauf im Mittelteil der Strecke mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V doch vehement gegen die Leitplanken krachte. Dabei sorgte beim Anbremsen eine gebrochene Aufhängung dafür, dass der Bolide sich nicht mehr richtig einlenken ließ.


Pf Klasse 3b: In dieser Klasse konnte sich der Deutsche Lars Heisel (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Opel Böhm Kadett C 16V lieferte er auf der knapp über 2km langen Strecke eine mehr als beeindruckende Leistung ab, welche schlussendlich mit dem Sieg belohnt wurde. Zudem konnte er sich in Osnabrück auch die E1 Klasse bis 2l Hubraum im Zuge des KW Berg Cups sichern. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der Schweizer Manuel Santonastaso mit seinem mächtigen BMW E21 16V in die Wertung, welcher in einem spannenden Kampf knapp die Oberhand behielt. Damit konnte er sich gleich bei seinem ersten Antreten in Osnabrück ein herausragendes Ergebnis an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte schlussendlich der Deutsche Tobias Auchter, der mit seinem Opel Spiess-Corsa A 16V auch am Uphöfener Berg zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm am Ende gerade einmal 0,43sec. (!) auf den BMW Piloten fehlten. Somit konnte er ein weiteres Topergebnis in dieser Saison bejubeln. Leider nicht in die Wertung kam der Deutsche Rene Frank mit seinem wunderschön vorbereiteten BMW E30 M3, welcher in Rennlauf 2 im Mittelteil der Strecke gegen die Leitplanken krachte. Dabei wurde der Bolide auf der Fahrerseite doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen.

Pf Klasse 3a: Patrick Orth (Foto) konnte sich am Ende des Wochenendes den vollen Erfolg in dieser Klasse an die Fahnen heften. Am Steuer seines Porsche 997 GT3 Cup lieferte der bekannt spektakulär agierende Pilot eine herausragende Performance ab, wobei er bei der Zielkurve auch viel Glück hatte, als bei einem leichten Leitplankenkontakt kein allzu großer Schaden am Boliden entstand. Auf dem zweiten Rang kam schlussendlich der serbische Routinier Milovan Vesnic in die Wertung, der mit seinem Audi RS3 LMS TCR eine herausragende Vorstellung auf der knapp über 2km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich am Renntag bei trockenen Bedingungen nochmals entscheidend steigern und mit famosen Zeiten für Furore sorgen, was auch mit dem Sieg in der Berg Europameisterschaftswertung belohnt wurde. Das Podium komplettierte mit gerade einmal 0,74sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Tscheche Marek Rybnicek, der mit seinem Skoda Fabia R5 eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen und mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Damit konnte er sich schlussendlich auch über den zweiten Rang in der Berg Europameisterschaft freuen.

Vierter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Deutsche Alexander Wolk (Foto), der mit seinem VW Minichberger Golf 2 Turbo eine ebenfalls famose Leistung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich am Uphöfener Berg grandios in Szene setzen, was schlussendlich auch mit dem letzten Platz am Podium in der Berg Europameisterschaftswertung belohnt wurde. Die Top5 komplettierte am Ende des Wochenendes der Schweizer Stephan Burri, der mit seinem VW Minichberger Scirocco 16V eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Auf der knapp über 2km langen Strecke konnte er mit dem 2l Boliden grandiose Zeiten realisieren, was schlussendlich mit dem famosen Ergebnis belohnt wurde. Auf dem sechsten Rang kam schlussendlich der Deutsche Albert Vogt in die Wertung, der mit seinem Porsche 997 GT3 Cup eine famose Leistung ablieferte. Bei teils schwierigen Bedingungen konnte er mit einer fehlerfreien Vorstellung für großes Aufsehen sorgen, was am Ende mit diesem Topergebnis belohnt wurde.

Siebenter wurde der Schweizer Christian Yerly (Foto) mit seinem Seat Leon Cupra TCR, der bereits in Trainingslauf 1 viel Glück hatte, dass bei einem Leitplankenkontakt kurz nachdem Start kein allzu großer Schaden an seinem Boliden entstand. Am Ende konnte man sich im Laufe des Rennwochenendes immer weiter steigern. Die Top8 komplettierte die Deutsche Sabine Göhrig mit ihrem Ford Focus ST, die mit einer tadellosen Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte sie mit tollen Zeiten in den Rennläufen glänzen, was schlussendlich auch mit dem herausragenden vierten Platz im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt wurde. Auf dem neunten Rang kam noch der Belgier Martin Bach in die Wertung, der mit seinem Porsche 997 GT3 Cup jedoch am Renntag mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. Dabei sorgte eine defekte Kupplung dafür, dass man auf den 3. Rennlauf sogar verzichten musste. Somit war eine weitaus bessere Platzierung für ihn nicht mehr möglich. Noch schlimmer erging es den Italiener Antonino Migliuolo, welcher mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 nach Rennlauf 1 noch als Favorit auf den Klassensieg gehandelt werden konnte. Im 2. Rennlauf sorgte dann jedoch ein kapitaler Getriebeschaden dafür das man den Boliden im Mittelteil der Strecke vorzeitig abstellen musste, weshalb man einen Ausfall in Osnabrück zur Kenntnis nehmen musste.


Pf Klasse 2b: Einen famosen Erfolg konnte in dieser Klasse der Deutsche Frank Bamberg bejubeln. Am Steuer seines BMW E36 Compact Turbo lieferte er in Osnabrück eine mehr als beeindruckende Leistung ab, welche schlussendlich mit dem Sieg belohnt wurde. Dabei konnte er sich vor allem im entscheidenden 3. Rennlauf nochmals steigern und eine grandiose Zeit erzielen. Auf dem zweiten Platz folgte mit gerade einmal 0,14sec. (!) Rückstand der Deutsche Routinier Werner Weiss (Foto), der mit seinem legendären Ford Escort RS 1800 BDA eine grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er auch in Osnabrück die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und zudem mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Das Podium komplettierte der Deutsche Jan Petersen, welcher bei seinem Heimrennen erstmals an den Start ging. Mit seinem BMW E46 M3 konnte er dabei eine großartige Vorstellung abliefern und mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen.

Pf Klasse 2a: Mit einer herausragenden Performance konnte sich in dieser Klasse der Pole Karol Krupa den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines brachialen Skoda Fabia CT lieferte er gleich bei seiner Premiere in Osnabrück eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab, wobei er auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Schlussendlich stand auch Gesamt bei den Tourenwagen mit dem fünften Rang ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Bayer Michael Bodenmüller in die Wertung, der mit seinem Opel Gerent Kadett C 16V eine mehr als herausragende Vorstellung ablieferte. Mit diesem spektakulären Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen. Schlussendlich stand gleich der volle Erfolg im Zuge der nationalen Meisterschaft für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte am Uphöfener Berg der Luxemburger Michel Fernandes (Foto), welcher sich am Steuer seines Porsche 992 GT3 Cup im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern konnte. Mit einer famosen Leistung konnte er sich vor allem im entscheidenden 3. Rennlauf nochmals steigern, womit ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,19sec. (!) auf den Opel Piloten fehlten.

Rang Vier ging in dieser stark besetzten Klasse an seinen Luxemburger Landsmann Charles Valentiny, der mit seinem Subaru Impreza WRX STI eine mehr als herausragende Vorstellung bei teils schwierigen Bedingungen ablieferte. Mit grandiosen Zeiten in den Rennläufen stand schlussendlich ein Topergebnis für ihn in der Borgloher Schweiz zu Buche. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Deutsche Holger Hovemann (Foto), der mit seinem einmalig klingenden Lamborghini Huracan ST Evo 1 eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen. Das wurde sowohl in der Berg Europameisterschaft als auch in der nationalen Wertung mit dem herausragenden zweiten Rang belohnt. Dahinter folgte auf dem sechsten Platz noch der Tscheche Jiri Theimer mit seinem wunderschön vorbereiteten Peugeot 306 Maxi Turbo, der mit einer mehr als grandiosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Mit exzellenten Zeiten konnte er sich am Ende noch den letzten Platz am Podium im Zuge der Berg Europameisterschaftswertung an die Fahnen heften.


Pf Klasse 1: Ronnie Bratschi war der große Sieger bei den Tourenwagen in Osnabrück. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 7 RS lieferte der mit tschechischer Lizenz fahrende Schweizer eine herausragende Performance ab. Dabei konnte er mit dem brachialen Boliden mit großartigen Zeiten überzeugen und sich am Ende den vollen Erfolg am Uphöfener Berg an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Rang kam am Ende des Wochenendes der Pole Grzegorz Rozalski (Foto) in die Wertung, welcher erstmals die knapp über 2km lange Strecke in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 AMS mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Am Ende fehlten ihm gerade einmal 0,5sec. (!) auf den Sieger bei den Tourenwagen. Das Podium komplettierte nach einem spannenden Kampf der Schweizer Reto Meisel, der mit seinem einmalig klingenden Mercedes SLK 340 Judd eine großartige Vorstellung ablieferte. Dabei hatte er jedoch in Rennlauf 2 auch viel Glück, als er mit seinem Boliden einen doch vehementen Leitplankenkontakt zu verzeichnen hatte. Dabei konnte er die Fahrt fortsetzen und in Rennlauf 3 nochmals für großes Aufsehen sorgen, als ihm die schnellste Tourenwagenzeit an diesem Wochenende gelang.

Vierter wurde mit gerade einmal 0,22sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Nordmazedonier Igor Stefanovski, der mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo eine herausragende Performance bei seinem ersten Antreten in Osnabrück ablieferte. Dabei konnte er sich mit einer grandiosen Vorstellung herausragend in Szene setzen und im entscheidenden 3. Rennlauf ebenfalls die 1min. Schallmauer unterbieten. Die Top5 komplettierte am Ende des Wochenendes der Tscheche Dan Michl, der mit seinem brachialen Lotus Elise Hartley eine exzellente Leistung ablieferte. Mit einer famosen Vorstellung konnte er sich am Renntag immer weiter steigern und mit grandiosen Zeiten überzeugen, weshalb er sich mit diesem Boliden auch den großartigen sechsten Gesamtrang bei den Tourenwagen an die Fahnen heften konnte. Rang Sechs ging in dieser Klasse noch an den Kroaten Domagoj Perekovic (Foto), der im 4. Trainingslauf mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 bei der Zielkurve doch vehement gegen die Reifenstapel krachte. Dabei sorgte plötzlich einsetzender Regen dafür, dass er keine Chance mehr hatte diesen Unfall zu verhindern. Dank einer grandiosen Teamleistung schaffte man es den spektakulären Boliden zu den Rennläufen wieder einsatzbereit zubekommen, was am Ende auch Gesamt bei den Tourenwagen mit dem famosen siebenten Platz belohnt wurde. Leider kein Glück hatte bei seinem Heimrennen der Norddeutsche Hauke Weber, der seinen brachialen Audi 80 Quattro nachdem Training vorzeitig abstellen musste. Dabei sorgte eine defekte Zylinderkopfdichtung dafür, dass man zu den Rennläufen nicht mehr antreten konnte, womit der Lokalmatador leider einen Ausfall zur Kenntnis nehmen musste.


Gruppe E2-SH: Der Deutsche Marco Farrenkopf (Foto) konnte sich auch in Osnabrück den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Mit seinem Silver Car S2 Evo Suzuki lieferte er eine mehr als beeindruckende Leistung bei teils schwierigen Bedingungen ab. Schlussendlich konnte er auf der knapp über 2km langen Strecke erneut den obersten Platz am Podium für sich beanspruchen. Auf dem zweiten Platz folgte der französische Routinier Philippe Schmitter, welcher nach einigen Jahren Pause wieder am Uphöfener Berg an den Start ging. Dabei konnte er mit seinem brachialen Renault R.S. 01 mit einer famosen Vorstellung überzeugen, wobei ein Ausritt in die Wiese im Mittelteil der Strecke in Rennlauf 2 zum Glück ohne Folgen für den Boliden blieb. Im entscheidenden 3. Rennlauf gelang ihm sogar die schnellste Zeit in dieser Klasse an diesem Wochenende, womit er unter Beweis stellte, was hier möglich gewesen wäre.

Gruppe E2-SC bis 2000ccm: Einen beeindruckenden Erfolg konnte in dieser Klasse der Schweizer Victor Darbellay (Foto) realisieren. Am Steuer seines Nova NP 01-2 Hartley Turbo lieferte er eine mehr als grandiose Leistung auf der knapp über 2km langen Strecke ab. Dabei konnte er mit herausragenden Zeiten überzeugen, welche ihn auch im Gesamtklassement zum großartigen neunten Rang führten. Auf dem zweiten Platz kam hier der junge Deutsche Kai-Felix Lanig am Ende in die Wertung, der mit seinem Norma M20FC Honda eine tadellose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit einer exzellenten Leistung am Renntag überzeugen und sich immer weiter steigern, womit schlussendlich dieses Topergebnis bejubelt werden durfte.

Das Podium komplettierte der Deutsche Georg Lang (Foto), welcher mit seinem neuen PRC FPR VW Turbo in der Borgloher Schweiz an den Start ging. Dabei konnte er zunächst mit einer famosen Vorstellung überzeugen, ehe er im entscheidenden 3. Rennlauf kurz nachdem Start gegen die Leitplanken sowie die Reifenstapel krachte. Dabei wurde der Bolide doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen, womit auch ein weitaus bessere Platzierung verloren ging. Vierter wurde am Ende des Wochenendes in dieser Klasse der Norddeutsche Lokalmatador Andreas Voss, welcher heuer erst sein zweites Rennen mit seinem Osella PA2000 Evo Honda in Angriff nahm. Mit diesem Boliden konnte er dabei mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen und bei seinem Heimrennen schlussendlich ein Topergebnis erzielen. Die Top5 komplettierte in Osnabrück der Deutsche Routinier Gerhard Siebert, der am Steuer seines bewährten Osella PA18 Honda eine tolle Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er bei teils schwierigen Bedingungen mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende sein deutscher Landsmann Jürgen Frommknecht, welcher nach starken Zeiten in den Trainingsläufen seinen Radical SR3 RSX Hayabusa mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste. Somit konnte er leider am Renntag nicht mehr an den Start gehen.

Gruppe E2-SC bis 3000ccm: Der große Sieger vom diesjährigen Osnabrücker Bergrennen war in dieser Klasse zu finden. Der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik lieferte auf der knapp über 2km langen Strecke eine erneut herausragende Performance ab, welche am Ende nicht nur mit dem Sieg in dieser Klasse belohnt wurde. Auch den Gesamtsieg konnte er sich wie schon im letzten Jahr mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Rang kam schlussendlich der mehrfache Schweizer Champion Marcel Steiner (Foto) in die Wertung, der mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit diesem Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war am Ende auch der mehr als eindrucksvolle fünfte Gesamtrang gegen starke Konkurrenten. Das Podium komplettierte ein weiterer Schweizer mit Joel Volluz, der mit seinem Norma M20FC Judd Evo C ebenfalls zu begeistern vermochte. Am Steuer des einmalig klingenden Boliden konnte er mit einer exzellenten Performance für großes Aufsehen sorgen. Am Ende stand auch im Gesamtklassement mit Platz Sechs ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis für ihn am Uphöfener Berg zu Buche.

Rang Vier sicherte sich in dieser Klasse der französische Routinier Samuel Guth, der mit seinem Nova NP 01-2 Mugen eine grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich immer weiter steigern, was schlussendlich gegen starke Konkurrenten mit diesem famosen Ergebnis belohnt wurde. Die Top5 komplettierte der junge Luxemburger Dany Demuth (Foto), der genau vor einem Jahr in Osnabrück sein Debüt im Bergrennsport vollzog. Mit seinem Norma M20FC Judd konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen, wobei Elektronikprobleme im Training vor Ort erfolgreich gelöst werden konnten. Schlussendlich durfte er sich über ein spitzen Ergebnis bei diesem international stark besetzten Event freuen. Leider kein Glück hatte der amtierende Schweizer Champion Robin Faustini, welcher bereits in Trainingslauf 1 einen Dreher gegen die Leitplanken im Mittelteil der Strecke zu verzeichnen hatte. Dabei wurde der Nova NP 01-2 Honda Turbo an der Aufhängung so stark beschädigt, dass man das Rennwochenende frühzeitig für beendet erklären musste.


Gruppe E2-SS bis 2000ccm: In dieser stark besetzten Klasse konnte sich am Ende der Norddeutsche Marco Lorig (Foto) einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Tatuus Formel Master S2000 Honda konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand einer der wohl schönsten Siege in der noch jungen Karriere im Bergrennsport für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Rang kam der französische Routinier Daniel Allais in die Wertung, welcher ebenfalls auf einen Tatuus Formel Master S2000 Honda vertraute. Mit diesem Boliden konnte er am Renntag auf der knapp über 2km langen Strecke mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen, was schlussendlich mit diesem exzellenten Ergebnis belohnt wurde. Das Podium komplettierte in Osnabrück der Deutsche Maximilian Gladbach, der am Steuer seines Signatech FA16 Renault erneut zu begeistern vermochte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch großartige Zeiten am Uphöfener Berg erzielen. Damit stand ein weiteres Topergebnis in dieser Saison für ihn zu Buche.

Vierter wurde in dieser Klasse mit knapp über 1sec. (!) Rückstand der Schweizer Benoit Farine (Foto), welcher mit seinem Tatuus F4 Abarth Turbo erstmals bei diesem Rennen an den Start ging. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und schlussendlich ein Topergebnis erzielen. Die Top5 komplettierte schlussendlich der Belgier Didier Boemer mit seinem Lola B06/30 Opel, der eine tadellose Leistung bei teils schwierigen Bedingungen ablieferte. Damit konnte er sich ein spitzen Resultat am Ende des Wochenendes an die Fahnen heften. Sechster wurde der französische Routinier Philippe Fusillier mit seinem Tatuus Renault FR 2.0, der mit einer fehlerfreien Vorstellung den Belgier Jordy Christien im Speads RM06 Suzuki erfolgreich auf Distanz halten konnte. Die Top8 komplettierte der Norddeutsche Lokalmatador Bastian Voss, welcher bei seinem Heimrennen sein Comeback im neuaufgebauten Tatuus Formel Master S2000 Honda vollzog. Leider sorgte ein technisches Gebrechen dafür, dass man zu Rennlauf 3 nicht mehr antreten konnte. Somit ging leider eine weitaus bessere Platzierung am Uphöfener Berg verloren.

Gruppe E2-SS bis 3000ccm: Der Deutsche Alexander Hin war in dieser Klasse nicht zu schlagen. Gleich beim ersten Antreten mit dem Osella FA30 Judd LRM aus dem Merli Team konnte er sich mit einer grandiosen Performance herausragend in Szene setzen. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg in Osnabrück, wobei auch Gesamt mit dem siebenten Platz ein Topergebnis zu Buche stand. Auf dem zweiten Rang kam hier der spektakulär agierende Franzose Julien Francais (Foto) in die Wertung, der am Steuer seines Lola B06/51 Mugen F3000 die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Mit seinem beherzten Fahrstil konnte er am Uphöfener Berg mit großartigen Zeiten überzeugen, womit er sich auch im Gesamtklassement den grandiosen 10. Rang an die Fahnen heften konnte. Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes der Luxemburger Tommy Rollinger, der mit seinem Osella FA30 Zytek eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich am Renntag immer weiter steigern, wobei ihm vor allem in Rennlauf 2 eine herausragende Zeit gelang. Damit legte er den Grundstein für dieses Topergebnis gegen starke Konkurrenten.

Rang Vier ging in dieser Klasse schlussendlich an den jungen Deutschen Benjamin Noll (Foto), der am Steuer des Osella FA30 Zytek LRM seines Vaters eine herausragende Leistung ablieferte. Dabei konnte er bei teils schwierigen Bedingungen mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen, womit er sich ein weiteres Topergebnis in diesem Jahr an die Fahnen heften konnte. Am Ende fehlten ihm gerade einmal 0,9sec. (!) auf eine Podiumsplatzierung in Osnabrück. Die Top5 komplettierte noch der französische Routinier Antoine Lombardo, der diesmal mit seinem Lola B02/50 Judd F3000 an den Start ging. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und eine fehlerfreie Leistung abliefern, welche am Ende mit diesem tollen Ergebnis belohnt wurde.


Categorie 2 Berg Europameisterschaft: In Osnabrück konnte der Franzose Sebastien Petit den bislang wohl größten Erfolg seit langem realisieren. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo konnte er sich in den Rennläufen herausragend in Szene setzen und mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Am Ende stand der volle Erfolg in der Berg Europameisterschaft sowie der mehr als eindrucksvolle zweite Gesamtrang am Uphöfener Berg für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte sein jüngerer Bruder Kevin Petit, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ebenfalls an diesem Wochenende zu begeistern vermochte. Mit einer großartigen Vorstellung konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Am Ende fehlten ihm nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,37sec. (!) zum vollen Erfolg, wobei er im Gesamtklassement mit Platz Drei ebenfalls zu überzeugen vermochte. Das Podium komplettierte hier der Spanier Joseba Iraola Lanzagorta (Foto), welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo erstmals die knapp über 2km lange Strecke in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner spektakulären Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Zudem konnte er gegen starke Konkurrenten mit dem vierten Gesamtrang überzeugen.

Rang Vier sicherte sich am Ende der mehrfache italienische Bergeuropameister Christian Merli (Foto), der am Uphöfener Berg erneut nicht vom Glück verfolgt wurde. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Cosworth lieferte er bis einschließlich dem 2. Rennlauf eine herausragende Performance ab. Im entscheidenden 3. Rennlauf sorgte jedoch eine defekte Kupplung dafür, dass man den Boliden kurz nachdem Start vorzeitig abstellen musste. Damit blieb am Ende ein weitaus besseres Ergebnis oder sogar der Sieg auf der Strecke. Die Top5 komplettierte der italienische Bergroutinier Fausto Bormolini, der mit seinem Reynard K02 Cosworth F3000 eine großartige Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich auf der knapp über 2km langen Strecke im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was am Ende mit diesem eindrucksvollen Ergebnis belohnt wurde. Zudem konnte er sich den Sieg in der Proto Klasse 2 an die Fahnen heften und damit für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte realisieren. Rang Sechs sicherte sich in Osnabrück der Tscheche David Dedek, der mit seinem Norma M20FC Honda eine famose Performance am Renntag ablieferte. Zuvor hatte er jedoch im Training viel Glück, als bei einem Ausritt in die Wiese kein allzu großer Schaden an seinem Boliden entstand. Nach grandiosen Zeiten konnte er sich am Ende auch über den Sieg in der Proto Klasse 4 freuen.

Siebenter wurde in der Borgloher Schweiz der Spanier Jose Alonso Liste, welcher mit seinem Tatuus F3 T318 Turbo erstmals die knapp über 2km lange Strecke in Angriff nahm. Dabei konnte er mit einer exzellenten Leistung überzeugen und bei teils schwierigen Bedingungen mit starken Zeiten für Furore sorgen. Der Lohn war am Ende der herausragende zweite Rang in der Proto Klasse 2 in Osnabrück, wobei er gerade einmal 0,1sec. (!) auf den Norma Piloten verlor. Die Top8 komplettierte der Tscheche Karel Berger mit seinem Osella PA21 JrB Suzuki, der mit einer ebenfalls famosen Leistung zu glänzen vermochte. Dabei konnte er mit einer exzellenten Vorstellung in den Rennläufen überzeugen und sich am Ende des Wochenendes den vollen Erfolg in der Proto Klasse 3 an die Fahnen heften. Neunter wurde noch der italienische Routinier Renzo Napione (Foto), der mit seinem Reynard 01L Cosworth F3000 eine tadellose Vorstellung ablieferte. Mit dem mächtigen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit dem dritten Rang in der Proto Klasse 2 das nächste Topergebnis in diesem Jahr für sich verbuchen.

Photos by Lp Rallye13

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