Jubiläumsausgabe des Bergklassikers Rieti Terminillo in der Nähe von Rom
Lauf zur italienischen Supersalita Meisterschaft
Photos by Giuseppe Rainieri
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Nennliste 60° Rieti Terminillo 2025
In diesem Jahr steht die 60igste Jubiläumsausgabe des italienischen Bergklassikers Coppa Bruno Carotti in Rieti auf dem Programm. Die über 13 Kilometer lange Strecke wird dabei den Piloten wieder alles abverlangen und für spektakulären Motorsport garantieren. Zudem beginnt mit diesem Event in der Nähe von Rom die heiße Phase in der italienischen Supersalita Meisterschaft. Die Fans dürfen sich jedenfalls auf ein hochkarätig besetztes Event freuen.
Der große Favorit auf den Gesamtsieg dürfte dabei erneut der mehrfache italienische Bergchampion Simone Faggioli sein. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Judd wird er alles daran setzen um am Ende einen weiteren vollen Erfolg realisieren zu können. Dabei möchte er beim Klassiker in Rieti einen weiteren großen Schritt Richtung 19. Titel in dieser prestigeträchtigen Meisterschaft tätigen. Einer der größten Herausforderer bei der Coppa Bruno Carotti dürfte der Sizilianer Franco Caruso sein, der wohl erneut mit seinem Nova NP 01-2 Judd an den Start gehen wird. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird der Routinier alles daran setzen um ein weiteres Topergebnis in dieser Saison realisieren zu können. Gespannt darf man in Rieti aber auch auf den Italiener Stefano di Fulvio (Foto) blicken, welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Zytek sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Nach seinem herausragenden Erfolg beim Klassiker Trofeo Lodovico Scarfiotti möchte er nun auch auf dieser über 13km langen Strecke eine entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten einnehmen. Und dann wäre da auch noch der Süditaliener Achille Lombardi, welcher am Steuer seines Osella PA30 Judd ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich in dieser Saison bereits mehrfach herausragend in Szene setzen, weshalb ihm auch in Rieti einiges zugetraut werden darf.
Gespannt darf man bei der Coppa Bruno Carotti aber auch auf den Sizilianer Samuele Cassibba (Titelbild) blicken, welcher mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Zytek immer besser in Fahrt kommt. Mit diesem spektakulär aussehenden Boliden möchte er auf der über 13km langen Strecke ein weiteres spitzen Resultat erzielen, was ihm durchaus auch zugetraut werden darf. Zudem wird in Rieti auch der Sardinier Giuseppe Vacca (Foto) wieder mit von der Partie sein. Am Steuer seines Nova NP 01-2 Mugen möchte er bei diesem Klassiker keines Falls tatenlos zusehen und im Kampf um die Topzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Dabei kommt er mit einem Topergebnis von der Trofeo Lodovico Scarfiotti im Gepäck zu diesem Event. Aber auch der Schweizer Fabien Bouduban wird nach einigen Jahren Pause wieder diesen Klassiker in Angriff nehmen. Am Steuer seines Norma M20FC Zytek konnte er sich in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihm durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zugetraut werden darf. Und auch der italienische Routinier Mario Massaglia peilt am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo ein spitzen Resultat an. Nach dem Unfall zuletzt in Luzzi sollte der spektakuläre E2-SC Sportprototyp rechtzeitig für das Rennen Coppa Bruno Carotti rechtzeitig wieder einsatzbereit sein.
Für Spannung ist beim Jubiläumsrennen in Rieti auch bei den 2l E2-SC Sportprototypen gesorgt, wo der junge Sizilianer Luigi Fazzino einer der großen Favoriten sein dürfte. In seiner Comebacksaison konnte er sich am Steuer seines Osella PA2000 LRM Turbo bereits mehrfach herausragend in Szene setzen, weshalb dem bekannt spektakulär agierenden Piloten auch bei diesem Klassiker einiges zugetraut werden darf. Jedoch dürfte es ihm einmal mehr der Italiener Giancarlo Maroni (Foto) keines Falls einfach machen, welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Fiat Turbo in dieser Saison bereits des Öfteren den obersten Platz am Podium für sich in Anspruch nahm. Dabei wird er auch bei der Coppa Bruno Carotti alles daran setzen um am Ende den vollen Erfolg bejubeln zu dürften. Gespannt darf man auch auf den süditalienischen Routinier Francesco Leogrande blicken, welcher mit seinem Osella PA21 4C LRM Turbo sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er in diesem Jahr bereits mit einigen famosen Leistungen überzeugen, weshalb ihm auch auf dieser über 13km langen Strecke einiges zugetraut werden darf.
Für zusätzliche Spannung wird in Rieti der Sardinier Omar Magliona (Foto) sorgen, welcher nach einigen Jahren Pause sein Comeback am Berg vollziehen wird. Dabei wird er erstmals am Steuer des Osella PA2000 LRM Turbo aus dem Catapano Corse Team Platz nehmen. Mit diesem spektakulären Boliden dürfte er durchaus ein gewichtiges Wort im Kampf um die Topzeiten mitreden können. Gespannt darf man hier auch auf den Süditaliener Alberto Scarafone blicken, welcher erstmals im Zuge der Supersalita den Osella PA30/2000 Evo Honda aus dem Paco74 Team einsetzen wird. Mit diesem Boliden konnte er bei diversen Läufen zur CIVM-Meisterschaft bereits einige herausragende Erfolge realisieren, weshalb er wohl auch in Rieti keines Falls außer Acht zulassen sein dürfte. Aber auch der süditalienische Routinier Dario Gentile peilt am Steuer seines bewährten Osella PA 21 Evo Honda ein weiteres spitzen Ergebnis in diesem Jahr an. Mit diesem Boliden konnte er bereits mit einigen famosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Und auch der Italiener Andrea Pezzani wird bei der Coppa Bruno Carotti wieder mit seinem Osella PA2000 Evo Honda an den Start gehen. Mit diesem Boliden möchte auch er gegen die starke Konkurrenz mit exzellenten Zeiten versuchen ein Topergebnis zu erzielen.
Bei den erneut stark besetzten 1,6l E2-SC Boliden gilt erneut der junge Sizilianer Andrea Santo di Caro als großer Favorit. Der bislang ungeschlagene Nova NP 03 C Aprilia Pilot möchte bei diesem Klassiker erneut für Furore sorgen, wobei ihm durchaus auch einiges im Gesamtklassement zugetraut werden darf. Einer der größten Herausforderer dürfte auf dieser anspruchsvollen Strecke wohl der Italiener Mirko Torsellini sein, welcher diesmal wieder das Steuer seines Nova NP 03 C Aprilia übernehmen wird. Mit diesem Boliden konnte er sich in dieser Saison bereits des Öfteren herausragend in Szene setzen, weshalb er wohl auch in Rieti nicht außer Acht gelassen werden sollte. Und dann wäre da auch noch der Sizilianer Luca Caruso (Foto), der mit seinem Nova NP 03 Aprilia ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Bestzeiten in dieser Klasse sein dürfte. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil dürfte er zudem auch die Fans einmal mehr begeistern können. Gespannt darf man auch auf den Sizilianer Michele Puglisi blicken, der mit seinem Osella PA21 JrB Aprilia Super Evo sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Nach zuletzt mehr als herausragenden Leistungen ist ihm durchaus einiges auf der über 13km langen Strecke zum zutrauen.
Das gilt aber auch für den jungen Italiener Filippo Golin und dessen Osella PA21 JrB BMW, der mit seinem bekannt beherzten Fahrstil ein durchaus großer Herausforderer im Kampf um die Bestzeiten sein dürfte. Zudem wird auch sein junger italienischer Landsmann Filippo Ferretti mit seinem bewährten Wolf GB08 Thunder Aprilia wieder mit von der Partie sein. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen in dieser Klasse einmal mehr eine entscheidende Rolle einzunehmen. Gespannt darf man jedoch auch auf den Süditaliener Michele Gregori blicken, der mit seinem Nova NP 03 Aprilia keines Falls unterschätzt werden sollte. Nach den technischen Problemen zuletzt in Luzzi hofft das Team das der E2-SC Sportprototyp bei diesem Klassiker wieder einwandfrei funktioniert. Zudem wird bei der Coppa Bruno Carotti der junge Süditaliener Gerardo Rosa (Foto) mit seinem Osella PA21 JrB Aprilia versuchen mit einer starken Leistung zu überzeugen. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen. Heuer erstmals am Steuer seines Osella PA21 JrB BMW wird der junge Italiener Matteo de Luca Platz nehmen. Mit diesem Boliden ist ihm in dieser stark besetzten Klasse durchaus ein spitzen Ergebnis zum zutrauen. Und auch die junge Südtirolerin Selina Prantl konnte in ihrer Premierensaison mit dem Wolf GB08 Thunder Aprilia bereits mehrfach für Furore sorgen.
Aber auch bei den Tourenwagen dürfen sich die Fans auf spannende Entscheidungen freuen. In der E2-SH Klasse wird wohl der Italiener Manuel Dondi mit seinem Fiat X 1/9 Alfa Romeo als einer der großen Favoriten ins Rennen gehen. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird er erneut alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz sicherlich nicht leicht machen, allen voran der italienische Routinier Marco Gramenzi (Foto) mit seinem Alfa Romeo 4C Judd. Mit diesem einmalig klingenden Boliden ist ihm auf der über 13km langen Strecke durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen, konnte er doch in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Und dann wäre da auch noch der Süditaliener Rosario Iaquinta mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 1, der ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte. Dabei konnte er sich mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden bereits einige herausragende Ergebnisse in diesem Jahr an die Fahnen heften.
Gespannt darf man auch auf die GT-Klasse blicken, wo der Italiener Marco Iacoangeli wohl einer der großen Favoriten sein dürfte. Mit seinem brachialen BMW Z4 GT3 konnte er bei diesem Klassiker bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, und im Vorjahr zudem auch einen neuen Tourenwagenrekord realisieren. Damit ist ihm wohl auch beim Jubiläumsrennen einiges zum zutrauen, jedoch wird der Süditaliener Lucio Peruggini alles daran setzen um einen weiteren vollen Erfolg in diesem Jahr realisieren zu können. Mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges auf dieser anspruchsvollen Strecke zum zutrauen. Gespannt darf man hier auch auf den Italiener Antonio Scappa (Foto) blicken, welcher zuletzt bei der Trofeo Lodovico Scarfiotti den vollen Erfolg mit seinem Ferrari 488 Challenge realisieren konnte. Deshalb wird der Routinier auch bei diesem Klassiker durchaus in der Lage sein eine entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten einzunehmen. Und dann wäre da auch noch der Italiener Giovanni del Prete, der mit seinem neuen Ferrari 296 Challenge sein zweites Rennen in Angriff nehmen wird. Mit diesem spektakulären Boliden ist ihm in dieser Klasse durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen.
Eine entscheidende Rolle bei den GT-Boliden möchte in Rieti auch der Süditaliener Giuseppe D´Angelo einnehmen. Mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo wird er alles daran setzen um die bisher grandios verlaufende Saison auch bei der Coppa Bruno Carotti nahtlos fortsetzen zu können. Nach einer kurzen Pause wird in Rieti auch wieder der süditalienische Routinier Alessandro Gabrielli wieder mit von der Partie sein. Am Steuer seines Ferrari 488 Challenge Evo dürfte auch er alles daran setzen um am Ende ein Topergebnis gegen die starke Konkurrenz realisieren zu können. Und dann wird bei diesem Klassiker der Italiener Luca Gaetani für zusätzliche Spannung sorgen, welcher diesmal wieder seinen Ferrari 488 Challenge Evo an den Start bringen wird. Mit diesem Boliden dürfte auch er eine entscheidende Rolle in dieser Klasse einnehmen. Gespannt darf man in Rieti auch auf den italienischen Routinier Piero Nappi (Foto) blicken, welcher diesmal wieder den brachialen Aston Martin Vantage AMR pilotieren wird. Mit diesem einmalig klingenden Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen. Und auch der Süditaliener Francesco Montagna ist mit seinem wunderschön vorbereiteten Lamborghini Huracan ST Evo 1 keines Falls außer Acht zulassen.
Bei den E1 Boliden wird wohl der Süditaliener Giuseppe Aragona (Foto) einer der ganz großen Favoriten sein. Mit seinem VW Golf MK.7 Proto ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Dabei dürfte er wohl auch im Gesamtklassement eine entscheidende Rolle einnehmen. Aber auch der Sizilianer Alessandro Tortora sollte hier mit seinem Peugeot 106 Maxi Turbo keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden konnte der beherzt agierende Pilot in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm auch auf der über 13km langen Strecke in Rieti durchaus einiges zugetraut werden darf. Und auch der Südtiroler Harald Freitag ist hier mit seinem Opel Böhm Kadett C 16V keines Wegs zu unterschätzen. Mit diesem Boliden ist ihm jederzeit ein Topergebnis gegen starke Konkurrenten zum zutrauen. Zudem dürfte er mit seinem spektakulären Fahrstil einmal mehr die Fans begeistern können. Ein Topergebnis peilt in dieser Klasse auch der Italiener Amedeo Pancotti an, welcher heuer erstmals mit seinem mächtig klingenden BMW M5 an den Start gehen wird.
Und bei den TCR-Boliden ist ebenfalls für Spannung gesorgt, wobei der Sizilianer Salvatore Tortora nach seinem vollen Erfolg in Luzzi besonders motiviert an den Start gehen dürfte. Mit seinem Audi RS3 LMS TCR wird er alles daran setzen um am Ende erneut ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm einmal mehr der Italiener Luca Tosini keines Wegs einfach machen, welcher ebenfalls auf einen Audi RS3 LMS TCR vertraut. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise konnte er mit diesem Boliden bereits mehrfach den Sieg in diesem Jahr für sich verbuchen, weshalb er wohl auch in Rieti einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Aber auch der junge Süditaliener Alessandro Picchi sollte hier mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 nicht außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden konnte er sich in dieser Saison bereits mehrfach herausragend in Szene setzen, weshalb er beim Klassiker Coppa Bruno Carotti keines Falls zu unterschätzen sein dürfte. Und dann wäre da auch noch der Italiener Angelo Marino, der mit seinem Cupra Leon TCR ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Topzeiten sein dürfte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden bereits mehrfach herausragend in Szene setzen, womit ihm auch auf dieser über 13km langen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf. Zudem wird der Italiener Antonio Scorza (Foto) mit seinem Audi RS3 LMS TCR versuchen gegen die starke Konkurrenz ein Topergebnis erzielen zu können. Dabei konnte er in dieser Saison bereits einige Male für großes Aufsehen sorgen.
Weitere Informationen unter Automobile Club Rieti
Informationen zur Strecke unter HCF Wiki
Photos by Giuseppe Rainieri
Last Updated on 31. Juli 2025 by Peter Schabernack










