wechselhafte Bedingungen konnten auch am Hauenstein Patrik Zajelsnik nicht stoppen
Bei den Tourenwagen konnte mit einer grandiosen Leistung Patrick Orth den vollen Erfolg realisieren
Photos by Austria Racing Pics Vorarlberg
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Gesamtergebnis Hauenstein Bergrennen 2025
Klassenergebnisse Hauenstein Bergrennen 2025
Bei wechselhaften Bedingungen ging das diesjährige Hauenstein Bergrennen in der Rhön über die Bühne. Die anspruchsvolle, über 4km lange Strecke forderte die Piloten unter diesen Umständen ganz besonders, wobei es auch zu zahlreichen Unterbrechungen kam. Dennoch gelang es mit engagierten Orgateam alle geplanten Läufe am Samstag als auch am Sonntag erfolgreich abzuwickeln. Der Trainingstag ging dabei bis auf einen kurzen Regenschauer am Vormittag bei trockenen Verhältnissen über die Bühne, jedoch am Renntag verschlechterten sich die Bedingungen. Am Vormittag zog ein Regenschauer über Hausen, welcher die Strecke im 1. Rennlauf für viele Piloten zu einer besonderen Herausforderung machte. Rennlauf 2 blieb hingegen weitestgehend trocken, ehe sich im entscheidenden 3. Rennlauf das Spiel vom Vormittag wiederholte.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich erneut der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik (Titelbild) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo lieferte er eine mehr als grandiose Leistung ab, welche ihm einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison bescherte. Seinen eigenen Streckenrekord aus dem Vorjahr konnte er jedoch unter diesen Bedingungen nicht angreifen. Dennoch war der Gesamtsieg in der Rhön am Ende der nächste große Schritt Richtung erfolgreicher Titelverteidigung. Auf dem zweiten Platz Gesamt kam der junge Deutsche Benjamin Noll (Foto) in die Wertung, welcher am Hauenstein wieder das Steuer des spektakulären Osella FA30 Zytek LRM seines Vaters übernahm. Mit diesem Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und eine grandiose Performance abliefern, wobei ihm im 2. Rennlauf sogar die schnellste Zeit am Sonntag gelang. Zudem stand der Sieg bei den 3l E2-SS Formelboliden für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte am Hauenstein der Luxemburger Tommy Rollinger, welcher mit seinem Osella FA30 Zytek ebenfalls zu begeistern vermochte. Mit einer beherzten Vorstellung konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war am Ende der mehr als eindrucksvolle zweite Rang bei den 3l E2-SS Formelboliden.
Vierter im Gesamtklassement wurde schlussendlich der Vorarlberger Routinier Peter Amann (Foto), der mit seinem Osella PA30/2000 Evo Honda eine herausragende Performance auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit einer grandiosen Leistung eindrucksvoll in Szene setzen und am Ende in der Rhön einen der wohl größten Erfolge im Bergrennsport realisieren. Zudem stand auch der Sieg bei den 2l E2-SC Sportprototypen für ihn zu Buche. Die Top5 Gesamt komplettierte bereits der schnellste Tourenwagenpilot, weshalb wir uns zuvor noch die Categorie 2 näher beleuchten möchten. Dort konnte der junge Norddeutsche Marco Lorig mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda den fünften Platz für sich beanspruchen. Mit seinem für diese Saison neuen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und grandiose Zeiten erzielen, was auch mit dem Sieg bei den 2l E2-SS Formelboliden belohnt wurde. Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,34sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen ging am Hauenstein der sechste Rang an den Deutschen Routinier Dino Gebhard. Mit seinem Norma M20F Honda konnte er sich bei schwierigen Bedingungen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was in der 2l E2-SC Klasse mit dem mehr als herausragenden zweiten Platz belohnt wurde.
Dahinter folgte sein junger Deutscher Landsmann Kai-Felix Lanig, der mit seinem Norma M20FC Honda auf dieser anspruchsvollen Strecke mit einer exzellenten Vorstellung zu glänzen vermochte. Dabei konnte er sich am Renntag herausragend in Szene setzen und noch den letzten Platz am Podium in der 2l E2-SC Klasse für sich beanspruchen. Die Top8 in der Categorie 2 komplettierte ein weiterer Deutscher mit Maximilian Gladbach, der mit seinem Signatech FA16 Renault eine spektakuläre Vorstellung in der Rhön ablieferte. Mit seinem beherzten Fahrstil konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern mit Platz Zwei in der 2l E2-SS Formelklasse zudem ein großartiges Ergebnis realisieren. Auf dem neunten Platz kam der Deutsche Jürgen Frommknecht in die Wertung, der mit seinem Radical SR3 RSX Hayabusa eine famose Vorstellung bei schwierigen Bedingungen ablieferte. Nach exzellenten Zeiten stand in der stark besetzten 2l E2-SC Sportprototypenklasse der grandiose vierte Rang für ihn zu Buche. Die Top10 komplettierte der Deutsche Routinier Gerd Kauff (Foto), der mit seinem Dallara T12 Nissan eine tadellose Leistung am Hauenstein ablieferte. Der Lohn war bei den 3l E2-SS Formelboliden noch der letzte Platz am Podium mit Rang Drei, womit ein weiteres Topergebnis in dieser Saison zu Buche stand. Leider kein Glück hatte der Deutsche Lokalmatador Georg Lang, welcher noch vor Trainingslauf 1 seinen PRC FPR VW Turbo mit einem Motorproblem vorzeitig abstellen musste. Aus Sicherheitsgründen entschied sich das Team schweren Herzens dazu den Boliden frühzeitig in die heimische Werkstatt zu bringen.
Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich am Hauenstein der Deutsche Patrick Orth (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines Porsche 997 GT3 Cup lieferte er eine mehr als herausragende Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Zudem konnte er mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Auf dem zweiten Gesamtrang kam der Vorarlberger Alexander Sohm in die Wertung, der mit seinem Mazda 323 Turbo in der Rhön den bislang größten Erfolg im Bergrennsport realisieren konnte. Dabei konnte er mit einer mehr als beeindruckenden Leistung bei schwierigen Bedingungen überzeugen und sich eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende auch mit dem Sieg in der Pf Klasse 2a belohnt wurde. Das Podium komplettierte in Hausen der Luxemburger Charles Valentiny, der mit seinem Subaru Impreza WRX STI ebenfalls zu begeistern vermochte. Dabei musste er sich am Ende um gerade einmal 0,05sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben. Zudem konnte er sich mit dem mächtigen Boliden den zweiten Platz in der Pf Klasse 2a an die Fahnen heften.
Platz Vier Gesamt bei den Tourenwagen ging an seinen luxemburgischen Landsmann Michel Fernandes, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup bei schwierigen Verhältnissen eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit grandiosen Zeiten überzeugen und am Ende bei den Pf Klasse 2a Boliden noch den letzten Platz am Podium für sich beanspruchen. Die Top5 komplettierte bei den Tourenwagen der Deutsche Marcel Gapp (Foto), der mit seinem BMW E36 M3 eine spektakuläre Vorstellung ablieferte. Mit seinem beherzten Fahrstil konnte er dabei einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der über 4km langen Strecke begeistern, was schlussendlich auch mit dem Sieg in der Pf Klasse 2b belohnt wurde. Rang Sechs sicherte sich am Hauenstein der Deutsche Sebastian Kühn, der am Steuer seines mächtigen BMW 1M GTR eine herausragende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich in der Rhön eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem vierten Rang in der Pf Klasse 2a ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison für sich verbuchen.
Siebenter wurde am Ende des Wochenendes der Deutsche Marco Farrenkopf, der mit seinem Silver Car S2 Evo Suzuki erneut für große Aufsehen sorgen konnte. Mit einer grandiosen Performance stand am Ende ein weiterer voller Erfolg in der E2-SH Klasse für ihn zu Buche. Zudem konnte er sich im Zuge des KW Berg Cups den dritten Gesamtrang in der Rhön an die Fahnen heften. Die Top8 Gesamt komplettierte bei den Tourenwagen mit gerade einmal 0,12sec. (!) Rückstand der Vorarlberger Marco Schöbel (Foto), der mit seinem Opel Gerent Kadett C 8V auf der über 4km langen Strecke erneut für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er sich mit seinem spektakulären Fahrstil bei schwierigen Bedingungen herausragend in Szene setzen und die Pf Klasse 4b einmal mehr für sich entscheiden. Zudem stand der Sieg bei den E1 Boliden bis 2l Hubraum im Zuge des KW Berg Cups für ihn zu Buche. Neunter wurde schlussendlich der Deutsche Routinier Holger Hovemann, der mit seinem mächtigen Lamborghini Huracan ST Evo 1 eine großartige Leistung in der Rhön ablieferte. Dabei konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und am Ende den fünften Rang in der stark besetzten Pf Klasse 2a realisieren.
Die Top10 bei den Tourenwagen komplettierte der Schweizer „Speedmaster“ mit seinem brachialen BMW M3 GT3, der eine herausragende Vorstellung ablieferte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er dabei die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und zudem den zweiten Rang bei den E2-SH Boliden für sich beanspruchen. Rang 11 im Gesamtklassement ging an den beherzt agierenden Deutschen Jürgen Schuster (Foto), welcher am Hauenstein sein Comeback vollzog. Mit dem infernalisch klingenden Mazda RX-7 konnte er sich herausragend in Szene setzen und eine famose Performance abliefern, die am Ende des Wochenendes mit dem Sieg in der Pf Klasse 5a belohnt wurde. Die Top12 komplettierte schlussendlich der Deutsche Alexander Wolk, der mit seinem VW Minichberger Golf 2 Turbo auch in Hausen zu überzeugen vermochte. Nach einer großartigen Vorstellung konnte er sich den exzellenten zweiten Rang in der Pf Klasse 3a an die Fahnen heften.
In der Pf Klasse 1 konnte sich am Hauenstein die junge Deutsche Nicole Prinzing den Sieg an die Fahnen heften. Mit ihrem Audi TT lieferte sie eine mehr als beeindruckende Vorstellung bei teils schwierigen Bedingungen ab, was am Ende mit diesem großartigen Erfolg belohnt wurde. Bei den stark besetzten Pf Klasse 2b Boliden ging der sechste Platz an den Norddeutschen Michael Weber (Foto), der mit seinem einmalig klingenden Audi 80 Quattro eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er gleich beim ersten Renneinsatz in dieser Saison mit einer famosen Leistung überzeugen. Leider kein Glück hatte in der Rhön der Tiroler Stefan Hetzenauer, der seinen wunderschön vorbereiteten Subaru Impreza WRX STI bereits in Trainingslauf 2 vorzeitig mit einem technischen Gebrechen abstellen musste. Damit ging sein Rennwochenende frühzeitig zu Ende. Und in der Pf Klasse 2b konnte sich der Deutsche Frank Bamberg mit dem zweiten Platz einen mehr als eindrucksvollen Erfolg sichern. Am Steuer seines mächtigen BMW E36 Compact Turbo konnte er mit großartigen Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Das Podium komplettierte hier der Deutsche Routinier Werner Weiss, der mit dem einmalig klingenden Ford Escort RS 1800 BDA einmal mehr die Fans zu begeistern vermochte.
Bei den Pf Klasse 3a Boliden konnte das Podium der Vorarlberger Hans Paulitsch komplettieren, welcher nach mehrjähriger Pause sein Comeback im Bergrennsport vollzog. Am Steuer des spektakulären Opel Kadett C Coupe 16V konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und herausragende Zeiten realisieren, was schlussendlich auch im KW Berg Cup in der E1 3l Klasse mit dem starken vierten Rang belohnt wurde. Rang Vier ging in dieser Klasse an den Deutschen Daniel Winkler und dessen Cupra Leon TCR, der mit einer famosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen für Furore sorgen. Die Top5 komplettierte in dieser stark besetzten Klasse der Deutsche Routinier Manfred Scheubeck (Foto), der mit seinem VW Scirocco 3 R eine grandiose Vorstellung ablieferte. Damit konnte er ein weiteres Topergebnis in dieser Saison fixieren und den Deutschen Albert Vogt im Porsche 997 GT3 Cup erfolgreich auf Distanz halten. Leider kein Glück hatte hier der Deutsche Bernd Ehrle, welcher seinen Opel Minichberger Kadett C 16V nach Rennlauf 1 mit einem technischen Defekt vorzeitig abstellen musste. In der Pf Klasse 3b konnte sich am Hauenstein der Deutsche Christian Fouquet den vollen Erfolg sichern. Am Steuer seines Subaru Impreza WRX STI lieferte er bei schwierigen Bedingungen eine herausragende Leistung ab. Auf dem zweiten Rang folgte der Deutsche Lars Heisel, der mit seinem Opel Böhm Kadett C 16V erneut für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit seinem spektakulären Fahrstil stand schlussendlich ein weiteres Topergebnis in dieser Saison zu Buche. Das Podium komplettierte in der Rhön der grandios agierende Deutsche Tobias Auchter, der am Steuer seines Opel Spiess-Corsa A 16V einmal mehr für Furore sorgen konnte. Jedoch war nach einem Highspeeddreher im Training gegen die Leitplanken auch ein wenig Glück dabei, dass er am Renntag wieder an den Start gehen konnte. Vierter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Deutsche Andreas Schumacher mit seinem Audi TT noch vor dem Vorarlberger Thomas Feuerstein, der mit seinem Opel Kadett C Coupe 16V eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit starken Zeiten für seinen Ausfall im Vorjahr erfolgreich revanchieren.
Die Pf Klasse 4a sah am Ende des Wochenendes den Deutschen Ralph Paulick in Front, der mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit einer grandiosen Vorstellung den vollen Erfolg in der Rhön an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der junge Norddeutsche Marvin Ruwe (Foto) in die Wertung, der mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V ebenfalls zu überzeugen vermochte. Nach starken Zeiten bei schwierigen Bedingungen stand einer der größten Erfolge im Bergrennsport für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte in Hausen der Bayer Armin Ebenhöh, der mit seinem VW Minichberger Scirocco 16V eine beherzte Leistung ablieferte. Im 3. Rennlauf hatte er jedoch kurz nachdem Start einen Kontakt mit den Reifenstapeln in der Jopp-Kurve zu verzeichnen, weshalb wohl eine bessere Platzierung verloren ging. Auf dem siebenten Rang kam in dieser Klasse der Oberösterreicher Daniel Schuster in die Wertung, der heuer erstmals am Berg mit seinem VW Polo 2 16V Turbo an den Start ging. Mit einer fehlerfreien Leistung konnte er sich am Ende ein tolles Resultat an die Fahnen heften. In der Pf Klasse 4b ging der zweite Platz an den Deutschen Routinier Jens Weber, der mit seinem Opel Gerent Kadett C 16V eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit einer grandiosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Norddeutsche Philipp Hartkämper, der mit seinem VW Brügge Scirocco 1 8V auch auf dieser anspruchsvollen Strecke zu überzeugen vermochte. Nach einer grandiosen Vorstellung stand ein weiteres Topergebnis in dieser Saison für ihn zu Buche. Vierter wurde der bei schwierigen Bedingungen eindrucksvoll agierende Deutsche Gino Kruhs, der mit seinem Citroen DS3 R3T eine exzellente Leistung ablieferte. Ein tolles Rennwochenende absolvierte in dieser Klasse auch der Vorarlberger Werner Walser, der sich am Ende den 10. Rang an die Fahnen heften konnte. Mit seinem Opel Kadett C Limo 8V stand am Ende auch im Zuge des KW Berg Cups ein Topergebnis mit dem dritten Rang in der 8V-Trophy bis 3l Hubraum für ihn zu Buche.
Und bei den Pf Klasse 5a Boliden konnte der Deutsche Routinier Thomas Flik mit Platz Zwei ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis realisieren. Am Steuer seines Renault Clio 3 Cup konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten überzeugen. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Deutsche Jörg Davidovic, welcher mit seinem NSU TT 16V eine grandiose Performance ablieferte. Dabei konnte er mit seinen gefahrenen Zeiten am Ende auch die E1 Klasse bis 1,4l Hubraum im Zuge des KW Berg Cups für sich entscheiden. Vierter wurde in dieser Klasse sein Landsmann Colin Lohmann mit seinem VW Polo 86C 16V, der mit einer tadellosen Leistung zu überzeugen vermochte. Auf dem achten Platz kam in dieser stark besetzten Klasse der Bayer Christian Bodner in die Wertung, der mit seinem bewährten BMW E30 320iS in der Rhön mit einer mehr als eindrucksvollen Leistung zu begeistern vermochte. Einen mehr als beeindruckenden Sieg konnte in der Pf Klasse 5b der junge Bayer Moritz Minichberger (Foto) realisieren. Am Steuer seines Honda Civic Type R konnte er mit einer großartigen Vorstellung überzeugen und den bisher größten Erfolg im Bergrennsport realisieren. Auf dem zweiten Rang folgte der Deutsche Frank Lohmann mit seinem VW Polo 86C 8V, der mit seiner beherzten Fahrweise auch am Hauenstein die zahlreichen Fans zu begeistern vermochte. Das Podium komplettierte die Deutsche Lokalmatadorin Jasmin Markert, die mit ihrem VW Schneider Polo 2 8V eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte sie sich vor heimischen Fans ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis an die Fahnen heften.
Die Pf Klasse 5c sah am Hauenstein den Deutschen Routinier Folker Fink am Ende in Front. Mit seinem Citroen C2 VTS konnte er mit einer herausragenden Leistung überzeugen und die weitere Konkurrenz erfolgreich auf Distanz halten. Auf dem zweiten Platz kam hier der Deutsche Marc Schmitz mit seinem Opel Astra GSI 16V in die Wertung. Bei schwierigen Bedingungen konnte er dabei mit einer mehr als eindrucksvollen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Das Podium komplettierte am Ende der Deutsche Markus Fink, der mit seinem Citroen C2 VTS ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er in der Rhön mit einer mehr als eindrucksvollen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Vierter wurde schlussendlich der junge Deutsche Robin Horn, welcher ebenfalls auf einen Citroen C2 VTS vertraute. Leider kein Glück hatte am Hauenstein der bisherige Saisondominator Nick Mai, der mit seinem BMW E36 318iS im oberen Streckenabschnitt doch vehement gegen die Leitplanken krachte. Dabei wurde der Bolide an der Front doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Und im NSU Bergpokal konnte sich in der Rhön der Deutsche Lokalmatador Steffen Hofmann (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines NSU TT lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche in Rennlauf 1 sogar in einen neuen Klassenrekord gipfelte. Rang Zwei ging in dieser stark besetzten Klasse an den Deutschen Routinier Volker Angelberger, der mit seinem NSU TT eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Ende auch als Sieger der Klassik-Wertung feiern lassen. Das Podium komplettierte schlussendlich der junge Deutsche Christian Hindmarsh, der mit seinem NSU TT erneut eine grandiose Leistung ablieferte. Leider kein Glück hatte bei seinem Heimrennen der junge Deutsche Jannik Hofmann, welcher im 1. Rennlauf am Steuer des NSU TT von seinem Onkel einen Fahrzeugbrand am Heck zu verzeichnen hatte. Zum Glück konnte durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr schlimmeres verhindert werden.
Link zum Bericht des KW Berg Cup
Photos by Austria Racing Pics Vorarlberg
Last Updated on 29. Juli 2025 by Peter Schabernack











