schwierige Bedingungen und vorzeitiger Abbruch beim slowakischen Klassiker in Pezinok
Marek Rybnicek feiert im Regen den Gesamtsieg am Steuer seines Skoda Fabia R5
Hier der Link zum
Gesamtergebnis Pezinska Baba 2025 – Samstag
slowakische & tschechische Meisterschaft
Gesamtergebnis Pezinska Baba 2025 – Sonntag
slowakische, tschechische & österreichische Meisterschaft
Fotos






Bei äußerst schwierigen Bedingungen mit teils starkem Regen ging das diesjährige Bergrennen am slowakischen Baba über die Bühne. Bereits der Samstag gestaltete sich vor allem Vormittag sehr zäh, da teils kräftige Regenschauer über die Region Pezinok zogen. Erst am Nachmittag besserte sich das Wetter, wobei sogar die Strecke in manchen Passagen zum auftrocknen begann. Für den Sonntag waren dann zwei Rennläufe am Nachmittag geplant, zuvor stand jedoch noch ein weiterer Trainingslauf auf dem Programm. Dieser begann bei idealen Verhältnissen auf trockener Straße, ehe Nieselregen ab der Pf Klasse 2 einsetzte. Kurze Zeit später kam es dann im oberen Streckenabschnitt zu einem schweren Unfall des Tschechen Jiri Spalek (Foto), der mit seinem Norma M20F Mitsubishi Turbo die Leitplanken durchschlug. Zum Glück blieb er bei diesem Unfall bis auf leichte Prellungen unverletzt, jedoch musste eine 1,5h Reparaturpause eingelegt werden. So wurde der 1. Rennlauf erst um 13.30 Uhr gestartet, und das bei Regen. Dieser legte vor der Pf Klasse 2 nochmals an Intensität zu, und schwächte sich danach kaum ab. Als dann kurz nachdem Start zu Rennlauf 2 nach der Ziellinie erneut ein Unfall passierte, entschied man sich richtigerweise dazu das Rennen vorzeitig abzubrechen und für die Endwertung nur den 1. Rennlauf heranzuziehen.
Bevor wir nun zum Sportlichen übergehen, noch ein paar Worte zum Thema Sicherheit. Beim bereits erwähnten Unfall des Tschechen Jiri Spalek in dessen Turbo Norma bekam man zusehen, in welchem desaströsen Zustand sich die Leitplanken am Baba befinden. Zwar wurden diese vor einigen Jahren komplett neu installiert, haben jedoch keine richtige Bodenverankerung. Und dass man dann bei einem einfachen Leitplankensystem auch noch Fahrzeuge der Categorie 2 (offene Rennboliden) zulässt, ist dem heutigen Standard nicht mehr zeitgerecht. Zum Glück ging dieser Unfall für den Piloten nochmals glimpflich aus, jedoch sollte man sich dringendst darüber Gedanken machen dieses Problem zu beheben. Das die Fahrer der offenen Rennboliden (Foto Christian Ferstl), inklusiv der Historischen Boliden nach diesem Vorfall die Entscheidung trafen das Rennen nicht weiter fortzusetzen, war nur die logische Konsequenz daraus. Die Piloten so einer Gefahr auszusetzen grenzt nämlich fast schon an Fahrlässigkeit.
Genug der Worte, blicken wir auf die Sportlichen Ereignisse am Baba, wo wir uns auf den Sonntag konzentrieren wollen. Bei schwierigen Bedingungen lieferte der Tscheche Marek Rybnicek (Titelbild) eine herausragende Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei konnte er am Steuer seines Skoda Fabia R5 mit einer beeindruckenden Leistung überzeugen und mit seinem beherzten Fahrstil eine großartige Zeit erzielen. Damit konnte er sich wie schon am Tag zuvor den Gesamtsieg in Pezinok an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz Gesamt kam der junge Tscheche Petr Türk in die Wertung, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 eine sehr beherzte Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit einer exzellenten Vorstellung überzeugen und sich den bislang wohl größten Erfolg im Bergrennsport an die Fahnen heften. Die Freude wurde aber dennoch stark getrübt, denn in Rennlauf 2 hatte er kurz nach der Ziellinie einen doch vehementen Unfall gegen die Leitplanken zu verzeichnen, wobei der Bolide doch erheblich beschädigt wurde. So war der Sieg in der E1 Trophy nur ein schwacher Trost. Das Podium komplettierte der eindrucksvoll agierende Steirer Michael Tautscher (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 bei schwierigen Bedingungen mit einer herausragenden Vorstellung für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er mit einer exzellenten Performance überzeugen und somit den wohl bislang größten Erfolg im Bergrennsport in der noch jungen Karriere realisieren. Zudem stand auch der Sieg in der Pf Klasse 4 für ihn und seinem Team zu Buche.
Rang Vier im Gesamtklassement ging am Baba an den Slowaken Matej Homola, der mit seinem Hyundai i30 N TCR eine beeindruckende Leistung ablieferte. Auf der anspruchsvollen Strecke konnte er mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen und die Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich konnte er sich als bester 2wd Pilot den mehr als eindrucksvollen zweiten Platz bei den Pf Klasse 3 Boliden an die Fahnen heften. Die Top5 Gesamt komplettierte mit gerade einmal 0,12sec. (!) Rückstand der Tscheche Marian Lipka, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei hatte er jedoch auch viel Glück, als bei einem Ausritt gegen eine Böschung in Trainingslauf 1 am Sonntagvormittag kein allzu großer Schaden am Boliden entstand. Schlussendlich stand mit dem dritten Rang in der Pf Klasse 3 ein großartiger Erfolg im slowakischen Pezinok zu Buche. Auf dem sechsten Gesamtrang folgte sein tschechischer Landsmann Filip Kuba (Foto), der mit seinem Subaru Impreza WRX STI eine famose Leistung ablieferte. Auf der über 4km langen Strecke konnte er sich herausragend in Szene setzen und bei schwierigen Bedingungen zudem mit grandiosen Zeiten überzeugen. Damit stand am Ende der mehr als famose zweite Rang in der E1 Trophy für ihn zu Buche.
Siebenter Gesamt wurde am Baba der Niederösterreicher Karl Schagerl (Foto), der mit seinem VW Golf Rallye TFSI bei zunehmend stärkeren Regen in Rennlauf 1 eine grandiose Vorstellung ablieferte. Mit einer fehlerfreien Fahrt und einer beherzten Vorstellung konnte er sich den Sieg in der Pf Klasse 1 an die Fahnen heften, womit für ihn ein weiterer Klassensieg in dieser Saison zu Buche stand. Die Top8 komplettierte Gesamt sein niederösterreichischer Landsmann Jürgen Halbartschlager, der mit seinem VW Golf 17 Turbo eine famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit einer herausragenden Performance überzeugen und bei schwierigen Bedingungen eine mehr als eindrucksvolle Zeit in Rennlauf 1 realisieren. Damit stand am Ende der vierte Rang in der Pf Klasse 3 für ihn zu Buche, wobei es im Zuge der österr. Meisterschaft sogar zum Sieg reichte. Neunter wurde Gesamt in Pezinok ein weiterer Niederösterreicher mit Patrick Mayer, der mit seinem VW Golf 1 16V 2.0 eine famose Performance ablieferte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er sich herausragend in Szene setzen und eine grandiose Zeit im schlussendlich einzigen Rennlauf realisieren. Damit konnte er sich den herausragenden zweiten Rang in der Pf Klasse 4 an die Fahnen heften und für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren.
Die Top10 Gesamt komplettierte am Baba der oberösterreichische Routinier Hermann Blasl, der auf dieser anspruchsvollen Strecke mit seinem Opel Gerent Kadett C 16V eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit einer grandiosen Leistung im einzigen Rennlauf überzeugen, was schlussendlich mit dem fünften Rang in der Pf Klasse 3 belohnt wurde. Im Zuge der österr. Meisterschaft konnte er sich den herausragenden zweiten Rang an die Fahnen heften, wobei ihm auf den Sieger gerade einmal 0,8sec. (!) fehlten. Auf dem 11. Gesamtrang kam der Slowake Michal Ziak in die Wertung, der mit seinem Skoda Fabia R5 eine ebenfalls famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit einer grandiosen Leistung bei schwierigen Bedingungen exzellent in Szene setzen, was am Ende mit dem großartigen sechsten Rang in der Pf Klasse 3 belohnt wurde. Zudem stand für ihn im nationalen Championat Platz Zwei in dieser Klasse für ihn zu Buche. Die Top12 Gesamt komplettierte der Oberösterreicher Christian Schneider (Foto), der mit seinem Peugeot 205 RS16 Evo 2 ebenfalls an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Mit einer famosen Leistung konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und spitzen Zeiten realisieren, was am Ende mit dem großartigen dritten Rang bei den stark besetzten Pf Klasse 4 Boliden belohnt wurde. Damit stand ein weiteres Topergebnis in dieser Saison für ihn zu Buche.
Insgesamt stellten sich 165 Fahrer dem diesjährigen Bergrennen im slowakischen Pezinok
Historische Kategorie 1: Mit einer herausragenden Leistung bei schwierigen Bedingungen konnte der Steirer Christian Holzer (Foto) den vollen Erfolg am Baba realisieren. Am Steuer seines Steyr Puch 650 TR lieferte er eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab, welche am Ende des Wochenendes mit dem Sieg in dieser Kategorie belohnt wurde. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise am Steuer seines violetten Boliden auch die Fans entlang der Strecke begeistern. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Kategorie der Oberösterreicher Alexander Seethaler in die Wertung, der im Regen mit seinem Steyr Puch 650 TR ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem orangen Boliden konnte er dabei mit einer mehr als eindrucksvollen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Im einzigen Rennlauf gelang ihm dann auf der über 4km langen Strecke eine großartige Zeit bei schwierigen Bedingungen. Das Podium am Baba komplettierte der Tscheche Jiri Kubicek, der mit seinem BMW 2002 ti ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem orange-schwarzen Boliden konnte er mit einer fehlerfreien Leistung am gesamten Wochenende überzeugen, was schlussendlich auch mit dem Sieg in der 2l Klasse belohnt wurde.
Vierter wurde schlussendlich der Oberösterreicher Johannes Esterbauer, der mit seinem Steyr Puch 650 TR ebenfalls zu glänzen vermochte. Bei schwierigen Bedingungen konnte er mit einer exzellenten Leistung überzeugen und sich mit dem roten Boliden immer weiter steigern. Der Lohn war schlussendlich der mehr als eindrucksvolle dritte Rang in der 850er Klasse in dieser Kategorie. Die Top5 komplettierte in Pezinok sein oberösterreichischer Landsmann Thomas Baier (Foto), der mit seinem Steyr Puch 650 TR ebenfalls zu begeistern vermochte. Mit dem blauen Boliden stellte er sich erstmals dieser Herausforderung am Baba, was am Ende des Wochenendes mit dem starken vierten Rang in der 850er Klasse belohnt wurde. Auf dem sechsten Rang kam in dieser Kategorie noch der Kroate Renzo Juric in die Wertung, der mit seinem Fiat 1100 R eine tadellose Vorstellung ablieferte. Mit dem hellblauen Boliden konnte er mit einer famosen Leistung überzeugen und im einzigen Rennlauf bei schwierigen Bedingungen ein spitzen Zeit realisieren. Damit konnte er auch die 1150er Klasse für sich entscheiden.
Historische Kategorie 2: Eine beeindruckende Performance bei schwierigen Bedingungen lieferte in dieser Kategorie der Tscheche Martin Slezak (Foto) ab, welcher mit seinem BMW 2002 ti erstmals am Baba an den Start ging. Mit dem weißen Boliden konnte er sich bei schwierigen Bedingungen herausragend in Szene setzen, was am Ende nicht nur mit dem vollen Erfolg in dieser Kategorie belohnt wurde. Auch Gesamt konnte er sich bei den Historischen mit dem dritten Rang ein mehr als herausragendes Ergebnis an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Kategorie der Niederösterreicher Christian Trimmel in die Wertung, der mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.1 eine tadellose Vorstellung ablieferte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Schlussendlich konnte er bei schwierigen Bedingungen ein exzellentes Ergebnis für sich verbuchen, wobei es im Zuge der österr. Meisterschaft sogar zum Sieg reichte.
Das Podium in dieser Kategorie komplettierte der tschechische Routinier Zdenek Konecny (Foto) mit seinem BMW 2002 ti, der mit einer ebenfalls starken Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem blau-weißen Boliden herausragend in Szene setzen und eine fehlerfreie Vorstellung abliefern, welche am Ende mit diesem famosen Resultat belohnt wurde. Leider nicht in die Wertung kam in dieser Kategorie der Tscheche Josef Sedivy, welcher seinen Chevron B21/23 BMW nach dem Trainingslauf am Sonntag vorzeitig in den Hänger verlud. Damit stand mit dem rot-weißen Boliden leider ein Ausfall zu Buche, jedoch war es unter den schwierigen Umständen auf dieser Strecke absolut nachvollziehbar.
Historische Kategorie 3: Der Niederösterreicher Manfred Zöchling (Foto) konnte sich in dieser Kategorie den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Bei schwierigen Bedingungen lieferte er mit seinem VW Golf 1 GTI eine herausragende Performance ab, welche am Ende des Wochenendes mit dem Sieg in der Kategorie 3 bei den Historischen belohnt wurde. Zudem konnte er sich mit dem weiß-schwarzen Boliden auch den mehr als beeindruckenden vierten Gesamtrang bei den Historischen an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der Slowake Tomas Benik mit seinem Lancia Beta Coupe in die Wertung, der mit einer famosen Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was am Ende auch mit dem Sieg im nationalen Bergchampionat belohnt wurde. Das Podium komplettierte der Tscheche Stanislav Raska, der mit seinem VW Golf 1 GTI erstmals am Baba an den Start ging. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er dabei gleich mit einer großartigen Vorstellung überzeugen und sich im Laufe des Wochenendes bei schwierigen Bedingungen eindrucksvoll in Szene setzen. Der Lohn war ein spitzen Resultat auf der über 4km langen Strecke im slowakischen Pezinok.
Rang Vier ging in dieser Kategorie an den Polen Marian Czapka, der mit seinem Porsche 928 eine tadellose Leistung bei schwierigen Bedingungen ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weißen Boliden exzellent in Szene setzen und im einzigen Rennlauf mit einer famosen Zeit für großes Aufsehen sorgen. Damit konnte er auch die Klasse C3 über 2l Hubraum für sich entscheiden. Die Top5 komplettierte in dieser Kategorie die eindrucksvoll agierende Slowakin Gabriela Kramlova mit ihrem Skoda 130 RS, die mit einer famosen Leistung zu überzeugen vermochte. Bei schwierigen Bedingungen konnte sie sich exzellent in Szene setzen und mit dem rot-blauen Boliden für Furore sorgen, was am Ende auch mit dem Sieg in der 1,3l Klasse belohnt wurde. Rang Sechs ging hier schlussendlich an den Steirer Reinhold Prantl (Foto), der mit seinem Porsche 911 Carrera RS eine exzellente Leistung bei schwierigen Bedingungen ablieferte. Mit dem gelben Boliden konnte er sich dabei grandios in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen, was in der Klasse über 2l Hubraum mit dem großartigen zweiten Rang belohnt wurde. Im Zuge der österr. Meisterschaft stand dabei sogar der Sieg zu Buche. Dahinter folgte auf dem siebenten Platz noch der Slowake Tibor Hauser mit seinem Skoda 130 RS, der mit einer ebenfalls tadellosen Leistung glänzen konnte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er sich am Ende des Wochenendes den großartigen zweiten Rang in der 1,3l Klasse an die Fahnen heften und somit ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison realisieren.
Historische Kategorie 4: Reinhard Sonnleitner (Foto) war der große Dominator bei den Historischen am slowakischen Baba. Bei schwierigen Bedingungen lieferte er am Steuer seines VW Rallyegolf G60 eine herausragende Performance ab, welche schlussendlich nicht nur mit dem vollen Erfolg in dieser Kategorie belohnt wurde. Auch Gesamt konnte er sich bei den Historischen mit dem weiß-blauen Boliden gegen die starke Konkurrenz durchsetzen und den Sieg realisieren. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Kategorie der Tscheche Jaroslav Mikes in die Wertung, der mit seinem BMW E30 M3 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was am Ende auch mit dem zweiten Rang Gesamt bei den Historischen belohnt wurde. Das Podium komplettierte sein tschechischer Landsmann Milan Vicar, der bei schwierigen Bedingungen mit einer exzellenten Leistung zu überzeugen vermochte. Mit seinem BMW E30 M3 konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer grandiosen Vorstellung für großes Aufsehen sorgen. Dabei gelang ihm bei schwierigen Bedingungen im einzigen Rennlauf eine mehr als beeindruckende Zeit auf der über 4km langen Strecke, was auch Gesamt bei den Historischen mit dem starken fünften Platz belohnt wurde.
Vierter wurde in dieser stark besetzten Kategorie der Tscheche Milan Stejskal mit seinem BMW E30 M3, der mit einer tollen Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden immer weiter steigern und sich am Ende mit dem sechsten Rang auch im Historischen Gesamtklassement ein spitzen Ergebnis an die Fahnen heften. Die Top5 komplettierte in dieser Kategorie der Niederösterreicher Franz Haidn (Foto), welcher nach einigen Jahren Pause wieder im Zuge der österr. Meisterschaft mit seinem bewährten BMW 325 IX E30 an den Start ging. Mit dem weißen Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und mit einer famosen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Nach einer beherzten Vorstellung stand zudem der großartige zweite Rang im Zuge der österr. Meisterschaft für ihn zu Buche. Auf dem sechsten Rang kam in dieser Kategorie noch der Kärntner Thomas Beutle in die Wertung, der mit seinem VW Golf 1 GTI eine exzellente Leistung ablieferte. Bei schwierigen Bedingungen konnte er sich mit dem weißen Boliden grandios in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes auch mit dem Sieg in der 1,6l Klasse belohnt wurde. Damit stand für ihn am Baba ein weiterer voller Erfolg in dieser Saison zu Buche.
Die beiden offenen Rennboliden in dieser Kategorie nahmen nachdem schweren Unfall im Training am Sonntagvormittag nur beim Rennen am Samstag teil, welches zur slowakischen und tschechischen Meisterschaft zählte. Dabei konnte sich der Slowake Marcel Benik (Foto) mit seinem gelben Lucchini SN89/90 Alfa Romeo durchsetzen und die Klasse D9 bis 2,5l Hubraum für sich entscheiden. Dabei konnte er bei schwierigen Bedingungen mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Auf dem zweiten Platz folgte der Tscheche Oldrich Nydrle mit seinem neuen Lucchini P3 Alfa Romeo. Mit dem türkisen Boliden konnte er eine tadellose Premiere absolvieren, welche mit dem Sieg in der Klasse D10 bis 3l Hubraum belohnt wurde. Am Sonntag musste er jedoch bereits im Trainingslauf einen Getriebeschaden an diesem Boliden zur Kenntnis nehmen.
Historische Kategorie 5: Die Historischen Formelboliden gingen nur beim Rennen am Samstag an den Start. Dabei konnte sich der Tscheche Jaroslav Prasek (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften, welcher heuer erstmals mit seinem Chevron B42 F2 BMW an den Start ging. Mit diesem einmalig klingenden Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und schlussendlich den vollen Erfolg für sich verbuchen. Auf dem zweiten Rang kam hier sein tschechischer Landsmann Milos Zmeskal in die Wertung, der mit seinem Ralt 032 Toyota eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem roten Boliden konnte er dabei exzellente Zeiten realisieren, was am Ende auch mit dem Sieg in der Klasse E7 bis 2l Hubraum belohnt wurde. Das Podium komplettierte der Tscheche Jiri Kopecek, der mit seinem Formel Opel Lotus ebenfalls zu begeistern vermochte. Mit dem weißen Boliden lieferte er dabei eine famose Leistung ab, welche am Ende mit dem zweiten Rang in der Klasse E7 bis 2l Hubraum belohnt wurde.
Historische Kategorie 6: Auch der Tscheche Josef Cermak (Foto) nahm am Baba nur beim Rennen am Samstag teil. Mit dem einmalig klingenden Osella PA 20/S BMW konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem roten Boliden nicht nur der volle Erfolg in dieser Kategorie zu Buche, sondern auch der Historische Gesamtsieg an diesem Tag. Damit feierte er im slowakischen Pezinok den bislang wohl größten Erfolg seit dem Einstieg in den Bergrennsport.
Pf Klasse 6: Mit einer herausragenden Performance konnte sich am Baba der junge Steirer Rene Auner (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Citroen C2 GT lieferte er eine beeindruckende Leistung bei schwierigen Bedingungen ab, welche schlussendlich mit einem weiteren Sieg in dieser Saison belohnt wurde. Zudem konnte er mit dem türkisen Boliden auch die Fans mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Kärntner Klaus Demuth in die Wertung, der mit seinem Renault Clio Ragnotti eine spektakuläre Vorstellung ablieferte. Dabei hatte er jedoch auch viel Glück, da er am Samstag einen gebrochenen Querlenker an seinem blauen Boliden zu verzeichnen hatte. Vor Ort konnte man den Defekt erfolgreich beheben und am Rennen am Sonntag erfolgreich teilnehmen. Schlussendlich stand ein mehr als beeindruckender Erfolg bei schwierigen Bedingungen für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Slowake Jose Andres Cordova Belduma, der mit seinem weißen Opel Adam Cup eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich im Regen eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende auch mit dem vollen Erfolg im nationalen Bergchampionat belohnt wurde.
Rang Vier ging am Ende des Wochenendes an die junge Niederösterreicherin Victoria Schütz (Foto), die mit ihrem VW Golf 1 GTI eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte sie mit dem gelb-schwarzen Boliden mit einer famosen Vorstellung für großes Aufsehen sorgen. Am Ende stand für sie im Zuge der österr. Meisterschaft der mehr als eindrucksvolle dritte Rang bei schwierigen Bedingungen zu Buche. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Slowake Samuel Tvrdy, der mit seinem Citroen C2 VTS eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit dem rot-weißen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und bei schwierigen Verhältnissen für Furore sorgen, was am Ende im Zuge der nationalen Meisterschaft mit dem mehr als beeindruckenden zweiten Rang belohnt wurde. Auf dem sechsten Rang folgte mit gerade einmal 0,25sec. (!) Rückstand sein slowakischer Landsmann Marian Kalina, der mit seinem Peugeot 206 RC eine famose Leistung ablieferte. Mit dem blauen Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und sich am Baba im Zuge der nationalen Meisterschaft noch den letzten Platz am Podium an die Fahnen heften.
Dahinter folgte auf dem siebenten Platz in dieser stark besetzten Klasse der Oberösterreicher Harald Huber (Foto), welcher heuer erstmals mit seinem Peugeot 206 RC an den Start ging. Mit dem weißen Boliden konnte er dabei mit einer exzellenten Leistung für großes Aufsehen sorgen und bei schwierigen Bedingungen für großes Aufsehen sorgen, was am Ende mit dem grandiosen vierten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Die Top8 komplettierte der Slowake Gabriel Barkasz mit seinem weiß-roten Renault Clio Williams, der in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Somit konnte er sich am Ende über den vierten Platz im Zuge der nationalen Meisterschaft freuen. Mit einem Rückstand von 0,63sec. (!) ging der neunte Rang noch an den slowakischen Routinier Vlastimil Sedlacek, der mit seinem weißen Honda Civic 5G bei schwierigen Bedingungen eine tadellose Leistung ablieferte. Am Ende stand im Zuge der nationalen Meisterschaft der exzellente fünfte Rang in dieser stark besetzten Klasse zu Buche.
Pf Klasse 5: Einen beeindruckenden Sieg konnte am Baba der Kärntner Stephan Ogris (Foto) realisieren. Am Steuer seines Alfa Romeo 147 JTD Cup lieferte er bei schwierigen Bedingungen eine mehr als grandiose Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg in dieser stark besetzten Klasse belohnt wurde. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil auch die Fans entlang der Strecke begeistern und mit dem rot-weißen Boliden die Führung in der Meisterschaft weiter ausbauen. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der junge Steirer Florian Neuherz, welcher erstmals die über 4km lange Strecke in Pezinok in Angriff nahm. Mit seinem Fiat 128 3p konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und bei schwierigen Bedingungen mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Am Ende konnte er sich mit dem gelb-grünen Boliden einen mehr als eindrucksvollen Erfolg an die Fahnen heften und ein weiteres Topergebnis in dieser Saison fixieren. Das Podium komplettierte mit knapp über 1sec. Rückstand der Slowake Bohumir Cambalik, der mit seinem Suzuki Swift Sport RS eine großartige Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er am Baba mit einer herausragenden Leistung bei schwierigen Bedingungen überzeugen, womit er mit dem gelben Boliden am Ende auch die nationale Wertung für sich entscheiden konnte.
Rang Vier ging in dieser stark besetzten Klasse nach einem spannenden Kampf an den Kärntner Gottfried Ogris, der mit seinem Alfa Romeo 147 GTA Cup eine herausragende Performance am Baba ablieferte. Auf der anspruchsvollen Strecke konnte er sich mit dem rot-schwarzen Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und herausragende Zeiten realisieren. Schlussendlich stand mit dem dritten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft der bislang wohl größte Erfolg im Bergrennsport für ihn zu Buche. Die Top5 komplettierte der beherzt agierende Tscheche Ilja Kostelnik mit seinem Seat Leon TDI, der sich im einzigen Rennlauf am Ende um gerade einmal 0,1sec. (!) hinten anstellen musste. Dabei konnte er sich mit dem schwarz-roten Boliden mehr als herausragend in Szene setzen und eine famose Performance abliefern, was am Ende auch mit dem Sieg im nationalen Championat belohnt wurde. Auf dem sechsten Rang kam in dieser Klasse der junge Oberösterreicher Ricardo Harringer (Foto) in die Wertung, der mit seinem Peugeot 106 S16 eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit seiner beherzten Fahrweise am Steuer des weiß-orangen Boliden eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende mit dem grandiosen vierten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Dabei fehlten ihm am Ende gerade einmal 0,18sec. (!) auf das Podium.
Siebenter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Tscheche Lukas Müller (Foto) mit seinem Skoda Octavia Cup 2, der mit einer famosen Leistung zu überzeugen vermochte. Am Steuer des gelb-roten Boliden konnte er mit grandiosen Zeiten bei schwierigen Bedingungen überzeugen, was am Ende im nationalen Championat mit dem großartigen zweiten Rang belohnt wurde. Die Top8 komplettierte der slowakische Routinier Miroslav Sutlak, welcher heuer erstmals mit seinem neuen Skoda Octavia Kit Car an den Start ging. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte er dabei mit einer famosen Leistung überzeugen, was am Ende im nationalen Championat mit dem herausragenden zweiten Platz belohnt wurde. Rang Neun ging in dieser stark besetzten Klasse an den Tschechen Kamil Grygar, der sich am Ende um gerade einmal 0,05sec. (!) im einzigen Rennlauf geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem weiß-orangen Renault Clio R3 herausragend in Szene setzen und sich in der nationalen Meisterschaft noch den letzten Platz am Podium sichern.
Die Top10 komplettierte schlussendlich der Slowake Peter Prokopcak mit seinem Honda Civic Type R, der mit einer exzellenten Leistung bei schwierigen Bedingungen zu überzeugen vermochte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er sich somit noch den letzten Platz am Podium im nationalen Championat an die Fahnen heften. Rang 11 ging am Ende des Wochenendes an seinen slowakischen Landsmann Patrik Purs, der mit seinem weiß-gelben Honda Civic 4G eine grandiose Performance ablieferte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und sich im Zuge der nationalen Meisterschaft den grandiosen vierten Platz sichern. Auf dem 12. Platz kam in dieser Klasse der Steirer Wolfgang Schutting (Foto) in die Wertung, der mit seinem Renault Clio Williams bei schwierigen Bedingungen eine fehlerfreie Leistung ablieferte. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und bei schwierigen Bedingungen tolle Zeiten realisieren, welche ihn am Ende zu Platz Fünf in der österr. Meisterschaft führten. Insgesamt kamen hier 15 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung, wobei der Tscheche David Princ mit seinem grün-schwarzen Honda CRX V-tec leider einen technisch bedingten Ausfall in Rennlauf 1 hinnehmen musste. Damit musste er ohne Wertung die Heimreise vom Baba antreten.
Pf Klasse 4: Der junge Steirer Michael Tautscher war in dieser Klasse nicht zu schlagen. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 9 lieferte er bei schwierigen Bedingungen eine herausragende Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei konnte er mit dem türkis-pinken Boliden auch den mehr als beeindruckenden dritten Gesamtrang realisieren, weshalb am Baba der bislang wohl größte Erfolg im Bergrennsport realisiert werden konnte. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Niederösterreicher Patrick Mayer (Foto) in die Wertung, der mit seiner spektakulären Fahrweise auch auf dieser über 4km langen Strecke zu überzeugen vermochte. Am Steuer seines VW Golf 1 16V 2.0 konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Am Ende konnte mit dem orangen Boliden bei schwierigen Bedingungen ein weiteres Topergebnis fixiert werden. Das Podium komplettierte am Baba der Oberösterreicher Christian Schneider, der mit seinem Peugeot 205 RS16 Evo 2 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem blauen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit diesem famosen Ergebnis belohnt wurde. Damit konnte er sich bei seinem erst zweiten Bergrennen in diesem Jahr einen beeindruckenden Erfolg an die Fahnen heften.
Rang Vier sicherte sich in dieser Klasse der Tscheche Radek Kolcava (Foto), der mit seinem VW Golf 5 GTI eine herausragende Leistung bei schwierigen Bedingungen ablieferte. Mit dem schwarz-gelben Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei auch die Fans entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil begeistern. Der Lohn war der volle Erfolg für ihn im nationalen Championat. Die Top5 komplettierte in dieser stark besetzten Klasse der Slowake Filip Melicher, der mit seinem Hyundai i30 N HB EVO1 eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem blau-orangen Boliden konnte er mit exzellenten Zeiten überzeugen und in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behalten. Zudem konnte er sich als Sieger im nationalen Championat am Baba feiern lassen. Sechster wurde am Ende des Wochenendes der Tscheche Adam Kralik, der mit seinem VW Scirocco 3 16V eine grandiose Performance ablieferte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich bei schwierigen Bedingungen eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende mit dem grandiosen zweiten Rang in der nationalen Wertung belohnt wurde. Dabei fehlten ihm am Ende gerade einmal 0,26sec. (!) auf den vor ihm platzierten Hyundai Piloten.
Auf dem siebenten Platz kam in dieser stark besetzten Klasse der Slowake Kamil Machacek in die Wertung, der mit seinem Opel Calibra Turbo eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit dem gelben Boliden famose Zeiten realisieren, was am Ende mit dem großartigen zweiten Rang im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt wurde. Die Top8 komplettierte am Baba mit gerade einmal 0,5sec. (!) Rückstand nach einem gewerteten Rennlauf sein slowakischer Landsmann Jaroslav Duboczi (Foto), der mit seinem Seat Leon Supercopa TDI auf dieser anspruchsvollen Strecke mit einer grandiosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Mit seinem beherzten Fahrstil konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende noch mit dem letzten Platz am Podium im nationalen Championat belohnt wurde. Neunter wurde am Ende des Wochenendes der beherzt agierende Slowake Simon Sikhart, der mit seinem Toyota Yaris GR eine famose Vorstellung ablieferte. Mit dem grau-roten Boliden konnte er sich auf dieser anspruchsvollen Strecke herausragend in Szene setzen, was zudem mit dem grandiosen vierten Rang im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt wurde.
Die Top10 komplettierte am Baba sein slowakischer Landsmann und Teamkollege Jakub Vojtko, der ebenfalls auf einen Toyota Yaris GR vertraute. Mit dem grau-roten Boliden konnte er dabei eine fehlerfreie Leistung abliefern, welche am Ende mit dem exzellenten fünften Rang im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt wurde. Auf dem 13. Platz kam in dieser Klasse auch der Passauer Bergroutinier Helmut Maier (Foto) in die Wertung, der mit seinem legendären VW Spiess-Golf 1 16V bei schwierigen Bedingungen eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem roten Boliden konnte er sich dabei grandios in Szene setzen und mit famosen Zeiten überzeugen, was im Zuge der österr. Meisterschaft sogar mit dem herausragenden vierten Rang belohnt wurde. Insgesamt kamen hier 15 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung, wobei es leider auch drei Ausfälle zu verzeichnen gab. Der Tscheche Lukas Vojacek musste dabei seinen Toyota Yaris GR nach dem Trainingslauf am Sonntagvormittag mit einem kapitalen Turboschaden vorzeitig abstellen und das Rennen am Baba für beendet erklären. Und auch der Slowake Tomas Kuna kam mit seinem Hyundai i30 N HB EVO1 leider nicht in die Wertung, wobei ihm ein technischer Defekt eine Zielankunft am Baba vereitelte. Bereits am Samstag mit einem technischen Problem vorzeitig aufgeben musste der Slowake Samuel Leitman, der seinen grau-roten Seat Leon Supercopa TDI frühzeitig auf den Hänger verladen musste und das Rennwochenende in Pezinok für beendet erklärte.
Pf Klasse 3: Der große Sieger am Baba war in dieser Klasse zu finden. Bei schwierigen Bedingungen konnte sich der Tscheche Marek Rybnicek den vollen Erfolg am Steuer seines Skoda Fabia R5 an die Fahnen heften und damit einen mehr als beeindruckenden Sieg gegen starke Konkurrenten realisieren. Zudem nutzte er im einzigen Rennlauf am Sonntag die etwas besseren Bedingungen gnadenlos aus um sich mit dem weiß-blauen Boliden auch zum Gesamtsieger küren zu können. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Slowake Matej Homola (Foto) in die Wertung, der mit seinem Hyundai i30 N TCR eine mehr als beeindruckende Performance bei schwierigen Bedingungen ablieferte. Mit dem blau-orangen Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und eine eindrucksvolle Leistung abliefern, welche am Ende des Wochenendes auch mit dem Sieg im nationalen Bergchampionat belohnt wurde. Zudem stand der vierte Gesamtrang am Sonntag für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte schlussendlich der beherzt agierende Tscheche Marian Lipka, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 ebenfalls zu begeistern vermochte. Mit dem weiß-grünen Boliden fehlten ihm schlussendlich gerade einmal 0,12sec. (!) auf den Zweitplatzierten in dieser Klasse. Dabei hatte er jedoch auch viel Glück, als bei einem Ausritt gegen eine Böschung im Mittelteil der Strecke am Sonntagvormittag der Bolide nicht allzu schwer beschädigt wurde. Im Zuge der nationalen Meisterschaft konnte er sich am Ende zudem den zweiten Rang an die Fahnen heften.
Auf dem vierten Platz kam in dieser Klasse der spektakulär agierende Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager in die Wertung, der mit seinem VW Golf 17 Turbo bei schwierigen Bedingungen eine famose Performance ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes mit dem grün-blauen Boliden immer weiter steigern, was schlussendlich mit dem eindrucksvollen achten Gesamtrang belohnt wurde. Zudem konnte er sich im Zuge der österr. Meisterschaft den vollen Erfolg in dieser Klasse an die Fahnen heften. Die Top5 komplettierte der oberösterreichische Routinier Hermann Blasl (Foto), der auf dieser anspruchsvollen Strecke mit einer herausragenden Leistung für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit seinem einmalig klingenden Opel Gerent Kadett C 16V lieferte der Routinier eine beeindruckende Vorstellung ab, wobei ihm am Ende auf den VW Golf Piloten gerade einmal 0,8sec. (!) fehlten. Damit stand für ihn der herausragende zweite Rang im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche. Auf dem sechsten Platz kam in dieser stark besetzten Klasse der Slowake Michal Ziak in die Wertung, der mit seinem Skoda Fabia R5 ebenfalls zu begeistern vermochte. Mit dem schwarzen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und bei schwierigen Bedingungen mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Am Ende musste er sich um gerade einmal 0,3sec. (!) hinter dem Opel Piloten anstellen, jedoch konnte er sich im nationalen Championat den mehr als eindrucksvollen zweiten Platz an die Fahnen heften.
Siebenter wurde in dieser Klasse am Ende des Wochenendes der Steirer Heiko Fiausch (Foto), der mit seinem Opel Astra STW auch am Baba zu überzeugen vermochte. Mit dem silber-orangen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war am Ende bei schwierigen Bedingungen der herausragende dritte Rang im Zuge der österr. Meisterschaft. Mit gerade einmal 0,24sec. (!) Rückstand komplettierte die Top8 in dieser Klasse der Slowake Mojmir Cambal, der mit seinem Hyundai i30 N TCR eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich beeindruckend in Szene setzen und auf dieser anspruchsvollen Strecke für Furore sorgen, was am Ende mit dem letzten Platz am Podium im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt wurde. Auf dem neunten Platz folgte der tschechische Routinier Jaromir Maly, der im einzigen Rennlauf gerade einmal 0,08sec. (!) auf dem vor ihm platzierten Hyundai Piloten verlor. Dabei konnte er sich mit seinem Toyota Yaris GR mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und exzellente Zeiten realisieren, womit er sich im nationalen Championat noch den letzten Platz am Podium mit dem weiß-grünen Boliden sichern konnte.
Die Top10 komplettierte im slowakischen Pezinok der Niederösterreicher Rene Warmuth (Foto), der mit seinem Seat Leon Cupra TCR eine herausragende Leistung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich dabei eindrucksvoll in Szene setzen und im einzigen Rennlauf eine famose Zeit realisieren, und das nachdem man am Samstag mit gravierenden Elektronikproblemen haderte. Am Ende war man froh es überhaupt in die Wertung zu schaffen und mit Platz Vier im Zuge der österr. Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixiert zu haben. Rang 11 ging in dieser stark besetzten Klasse an den Tschechen Milan Hruby, der mit seinem brachialen Chevrolet Corvette eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem schwarz-grünen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und famose Zeiten bei schwierigen Bedingungen erzielen, was schlussendlich mit dem famosen vierten Rang im Zuge der nationalen Meisterschaft belohnt wurde. Die Top12 komplettierte am Baba sein tschechischer Landsmann Jiri Osmera, der mit seinem Seat Leon Cupra TCR ebenfalls zu begeistern vermochte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen und sich am Ende den fünften Rang im Zuge der nationalen Meisterschaft an die Fahnen heften, womit ein weiteres Topergebnis für ihn in dieser Saison zu Buche stand.
Auf dem 13. Rang folgte am Ende des Wochenendes der Steirer Diethard Sternad (Foto), der mit seinem Honda Civic FK7 TCR bei schwierigen Bedingungen eine fehlerfreie Leistung ablieferte. Mit dem schwarz-orangen Boliden konnte er dabei am Ende mit dem fünften Platz im Zuge der österr. Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren. Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,6sec. (!) nach einem gewerteten Rennlauf ging Platz 14 an den Niederösterreicher Andreas Miletich, der mit seinem VW Scirocco Type S eine famose Vorstellung bei schwierigen Verhältnissen ablieferte. Dabei konnte er mit dem dunkelgrünen Boliden weitere wichtige Erfahrungswerte sammeln und sich mit dem sechsten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft zudem ein spitzen Ergebnis an die Fahnen heften. Insgesamt kamen hier 17 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung, wobei es auch hier 2 Ausfälle zu verzeichnen gab. Dabei musste der Tscheche Pavel Bejda noch vor dem 1. Trainingslauf am Samstag den Porsche Cayman GT4 CS mit einem technischen Gebrechen vorzeitig aufladen. Vor Ort ließ sich der Defekt am weiß-roten Boliden leider nicht beheben. Und auch der Slowake Csaba Szombathy musste seinen weißen Mitsubishi Lancer Evo 8 nach dem Samstag frühzeitig abstellen, wobei ein Defekt am Getriebe vor Ort leider nicht behoben werden konnte.
Pf Klasse 2: In einem äußerst spannenden Kampf konnte sich in dieser Klasse am Ende der Steirer Kevin Raith (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines Porsche 992 GT3 Cup lieferte er eine herausragende Performance bei schwierigen Bedingungen ab, was am Ende mit einem weiteren vollen Erfolg belohnt wurde. Jedoch wurde er diesmal mit dem blau-neongelben Boliden von der Konkurrenz stark gefordert, wobei die Bedingungen gerade in dieser Klasse von Starter zu Starter schlechter wurden. Auf dem zweiten Rang kam der Tscheche Robert Mieres in die Wertung, der mit seinem Audi RS3 8Y eine herausragende Leistung bei diesen Bedingungen ablieferte. Mit dem grün-schwarzen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und im einzigen Rennlauf eine mehr als beeindruckende Zeit erzielen. Am Ende konnte er sich den vollen Erfolg im nationalen Championat an die Fahnen heften, wobei ihm auf den Sieger dieser Klasse gerade einmal 0,3sec. (!) fehlten. Das Podium komplettierte der bei diesen Verhältnissen herausragend agierende Steirer Gerald Haidenbauer, der mit seinem Audi RS3 LMS TCR eine grandiose Performance ablieferte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Am Ende stand im Zuge der österr. Meisterschaft der mehr als eindrucksvolle zweite Rang für ihn zu Buche.
Vierter wurde in dieser Klasse der Tscheche Jiri Theimer mit seinem mächtigen Peugeot 306 Maxi Turbo, der mit einer famosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-gelben Boliden konnte er sich mehr als herausragend in Szene setzen und dabei die Fans entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war schlussendlich der großartige zweite Rang im nationalen Bergchampionat. Die Top5 komplettierte am Ende des Wochenendes der Steirer Felix Pailer (Foto), der mit seinem Lancia Delta Integrale eine tadellose Leistung im einzigen Rennlauf ablieferte. Zuvor hatte er jedoch im Trainingslauf am Sonntagvormittag viel Glück, als ein Dreher kurz nachdem Start zum Glück kein Schaden am orangen Boliden entstand. Am Ende konnte er sich mit dem dritten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft ein mehr als beeindruckendes Ergebnis am Baba an die Fahnen heften. Auf dem sechsten Platz kam am Ende des Wochenendes der Tscheche Jakub Sramek in die Wertung, der mit dem mächtigen KTM X-Bow GTX eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und bei schwierigen Bedingungen eine fehlerfrei Vorstellung abliefern. Schlussendlich stand im Zuge der nationalen Meisterschaft der herausragende dritte Rang mit diesem mächtigen Boliden zu Buche.
Siebenter wurde in dieser Klasse noch der Tscheche Michal Roll, welcher sich jedoch im einzigen Rennlauf im unteren Teil der Strecke gegen die Leitplanken drehte. Dabei wurde der hellgrüne Bolide sowohl am Heck als auch vorne stark in Mitleidenschaft gezogen, jedoch konnte man noch mit Mühe das Ziel erreichen. So konnte er sich in der nationalen Meisterschaft noch den mehr als eindrucksvollen vierten Rang an die Fahnen heften. Leider gab es in dieser Klasse einige Ausfälle zu verzeichnen, wobei der Tscheche Antonin Prihoda mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup erst gar nicht zum 1. Trainingslauf am Samstag antreten konnte. Elektronikprobleme sorgten dafür das der Bolide frühzeitig in den Hänger verladen werden konnte. Es folgte im 1. Rennlauf am Samstag der Slowake Stanislav Buzalka (Foto), der mit seinem schwarzen Mitsubishi Lancer Evo 9 kurz nachdem Start gegen die Betonleitelemente krachte. Dabei wurde der Bolide doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen, weshalb das Wochenende am Baba für ihn vorzeitig zu Ende ging. Nachdem Rennen am Samstag musste dann der Tscheche Karel Stehlik seinen spektakulären Mitsubishi Lancer Evo 10 frühzeitig abstellen, da der Motor im weiß-schwarzen Boliden Probleme bereitete. Da man keinen größeren Schaden riskieren wollte, wurde der Bolide vorzeitig auf den Hänger verladen. Im Trainingslauf am Sonntagvormittag hatte der tschechische Routinier Martin Jerman im oberen Streckenabschnitt einen Highspeeddreher in eine Wiese zu verzeichnen. Dabei wurde der schwarz-gelbe Lamborghini Huracan ST Evo 2 vor allem am Unterboden erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen. Und nach diesem Lauf musste auch noch der Slowake Radomir Cikor vorzeitig aufgeben, da an seinem schwarz-roten Mitsubishi Lancer Evo 9 der Motor gravierende Probleme bereitete. Um keinen größeren Schaden zu riskieren ließ man den Boliden im Fahrerlager.
Pf Klasse 1: In dieser Klasse konnte sich auf dieser anspruchsvollen Strecke der Niederösterreicher Karl Schagerl den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Mit seinem VW Golf Rallye TFSI lieferte er bei schwierigen Bedingungen eine herausragende Leistung ab, welche schlussendlich mit einem weiteren Sieg in dieser Saison belohnt wurde. Dabei konnte er mit dem weiß-blauen Boliden auch im Regen mit einer famosen Vorstellung für Furore sorgen. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse die Tschechin Kristyna Fillova (Foto) mit ihrem Mitsubishi Lancer Evo 9, die mit einer ebenfalls grandiosen Leistung zu überzeugen vermochte. Bei schwierigen Bedingungen konnte sie sich mit dem grünen Boliden exzellent in Szene setzen und den vollen Erfolg im nationalen Championat bejubeln.
Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Tscheche Frantisek Grüner (Foto) mit seinem brachialen BMW E30 V8, der mit einer tadellosen Leistung auf der über 4km langen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-schwarzen Boliden exzellent in Szene setzen, was im Zuge der nationalen Meisterschaft sogar mit Platz Zwei in dieser Klasse belohnt wurde. Leider kein Glück hatte am slowakischen Baba der Tscheche David Komarek, der seinen spektakulären McLaren F1 Evo nach dem Rennen am Samstag vorzeitig abstellen musste. Dabei sorgte ein technisches Gebrechen dafür, dass man den grünen Boliden vorzeitig in den Hänger verladen konnte.
Categorie 2: Da die offenen Rennboliden nur beim Rennen am Samstag im Zuge der slowakischen und tschechischen Meisterschaft an den Start gingen, fassen wir diese kurz geschlossen zusammen. Den Sieg konnte sich dabei bei schwierigen Bedingungen der junge Tscheche Josef Hlavinka jun. (Foto) an die Fahnen heften, der mit seinem Ligier JS49 Honda eine herausragende Performance ablieferte. Mit dem rot-schwarzen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte der tschechische Routinier Petr Vitek mit seinem spektakulären Osella PA30 Zytek LRM, der mit einer herausragenden Leistung zu überzeugen vermochte. Mit dem blauen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und auch die 3l E2-SC Klasse für sich entscheiden. Das Podium komplettierte ein weiterer Tscheche mit Zdenek Chudoba, der mit seinem Norma M20F Honda eine grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem blau-schwarzen Boliden konnte er sich gegen starke Konkurrenten den herausragenden zweiten Platz bei den 2l E2-SC Sportprototypen an die Fahnen heften.
Vierter Gesamt wurde in der Categorie 2 der Tscheche David Dedek, der mit seinem Norma M20FC Honda ebenfalls auf dieser anspruchsvollen Strecke zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich bei den 2l E2-SC Sportprototypen noch den letzten Platz am Podium an die Fahnen heften. Die Top5 komplettierte sein tschechischer Landsmann Jiri Spalek mit seinem Norma M20F Mitsubishi Turbo, der mit einer exzellenten Vorstellung an diesem Tag zu überzeugen vermochte. Mit dem orange-schwarzen Boliden konnte er sich am Ende den mehr als beeindruckenden zweiten Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen an die Fahnen heften. Rang Sechs ging hier am Ende des Tages an den Slowaken Martin Juhas (Foto), der mit seinem Lola B03/51 Judd F3000 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich den vollen Erfolg bei den E2-SS Formelboliden am Baba an die Fahnen heften. Insgesamt kamen hier 11 Piloten mit ihren Boliden in die Wertung.
Last Updated on 28. Juli 2025 by Peter Schabernack







































