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Int. Hill Climb

Vorschau 62° CdC Mont Dore / GHD Lucine 2022

In Frankreich steht der Bergklassiker am Mont Dore auf dem Programm
Im slowenischen Lucine wurde die Strecke im oberen Teil verlängert


Vorschau 62° CdC Mont Dore (Frankreich)

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Nennliste Mont Dore

Der 10. Lauf zur französischen Bergmeisterschaft führt die Piloten zum Traditionsrennen am Mont Dore. Bereits zum 62. Mal wird auf der über 5km langen Strecke ein Bergrennen ausgetragen. Dabei wird die anspruchsvolle Strecke die Piloten wieder äußerst fordern. Zudem geht die Meisterschaft bereits in die entscheidende Phase, stehen mit diesem Rennen doch nur mehr 4 Läufe in dieser Saison auf dem Programm.

Im Kampf um den Gesamtsieg möchte Damien Chamberod seine Erfolgsserie nahtlos fortsetzen. Mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo konnte er die letzten drei für sich entscheiden, womit man ihm auch am Mont Dore einiges zutrauen kann. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Falls leicht machen, allen voran Billy Ritchen (Foto) mit seinem Nova NP 01-2 Judd. Dieser konnte in diesem Jahr auch schon mehrfach den Gesamtsieg realisieren und sollte auf dieser anspruchsvollen Strecke keines Falls unterschätzt werden. Aber auch auf Routinier Cyrille Frantz sollte man keines Falls vergessen. Am Steuer seines Osella PA30 Pipo Turbo wird auch er eine entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten einnehmen, was er in dieser Saison schon mehrfach unter Beweis stellen konnte. Gespannt darf man auch auf Fabien Bourgeon blicken, der sein zweites Rennen mit dem Revolt 3P0 Turbo in Angriff nehmen möchte. Derzeit wird noch eifrig am spektakulären Boliden gearbeitet, jedoch hofft das Team rechtzeitig für dieses Rennen wieder einsatzbereit zu sein.

Aber auch Cedric Lansard ist mit seinem Norma M20FC Honda Turbo keines Wegs zu unterschätzen. Mit einer bislang exzellent verlaufenden Premierensaison mit diesem Boliden konnte er sich immer weiter steigern. Und dann wäre da auch noch Kevin Petit mit dem Norma M20FC 4l BMW, der mit diesem spektakulären Boliden auch nicht zu unterschätzen sein dürfte. Dabei konnte er in der bisherigen Saison schon ausgezeichnete Ergebnisse realisieren und die CN-Klasse mehrfach für sich entscheiden. Am Mont Dore wird auch wieder Maxime Cotleur (Foto) mit von der Partie sein, der ebenfalls auf einen Norma M20FC 4l BMW vertraut. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist auch er einer der heißesten Anwärter auf die Topzeiten auf der über 5km langen Strecke. Gespannt darf man auch auf Miguel Vidal blicken, der sein zweites Rennen mit dem Lola B06/51 F3000 in Angriff nehmen dürfte. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden dürfte auch er für eines der Highlights bei diesem Rennen sorgen. Und auch Oliver Berreur wird mit dem bewährten Norma M20F BMW keines Wegs außer Acht zulassen sein.

Nicht vergessen sollte man aber auch die schnellen 2l Piloten, allen voran die Französin Cindy Gudet mit ihrem Revolt 2P0 Turbo. Mit diesem Boliden konnte sie in den letzten Rennen mit herausragenden Leistungen überzeugen und mehrfach die schnellsten 2l Zeiten fixieren. Am Mont Dore wird es ihr jedoch Raul Ferre Matas aus Andorra keines Falls leicht machen, der mit seinem Silver Car CS Turbo ebenfalls ein heißer Anwärter auf die Bestzeiten sein dürfte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird er auf der über 5km langen Strecke sicherlich für Furore sorgen können. Gespannt darf man auch auf Routinier Fabien Frantz blicken, der ebenfalls diese anspruchsvolle Strecke in Angriff nehmen wird und mit seinem Osella PA2000 Evo keines Falls außer Acht gelassen werden sollte. Weiters wird bei den E2-SS Formelboliden Marc Pernot (Foto) mit seinem Tatuus Formel Master S2000 für Furore sorgen. Auch er ist sicherlich einer der heißesten Anwärter auf die schnellste 2l Zeit am Mont Dore. Das gilt jedoch auch für seinen Bruder Etienne Pernot, der mit seinem Norma M20FC Honda bei den CN-Boliden einmal mehr als Favorit gehandelt werden darf. In der kleinsten E2-SC Sportprototypenklasse wird es einen spannenden Vierkampf geben, wobei Axel Petit mit seinem Nova NP 03 Suzuki seinen Sieg von Marchampt gerne bestätigen möchte. Jedoch werden es ihm sein Teamkollege Francois-Xavier Thievant sowie Sebastien Jacqmin keines Falls leicht machen, die ebenfalls auf einen Nova NP 03 Suzuki vertrauen. Aber auch der mehrfache Saisonsieger Nicolas Dumond ist mit dem Osella PA 21 JRB ein großer Anwärter auf den Sieg.


Bei den Tourenwagen wird es wohl erneut zu einem spannenden Duell um den Sieg kommen. Zum Einen wird Yannick Poinsignon (Titelbild) mit seinem BMW M3 E92 V8 einer der großen Favoriten auf den vollen Erfolg sein, zum Anderen wird Ronald Garces alles daran setzen, um wieder ganz oben am Podium zu stehen. Das er mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo dazu in der Lage ist konnte er schon mehrmals unter Beweis stellen. Aber auch Routinier Philippe Schmitter Frey ist mit dem Renault RS 01 keines Wegs zu unterschätzen und jederzeit für Bestzeiten bei den Tourenwagen gut. Das gilt wohl auf der über 5km langen Strecke auch für Paul Reutter (Foto) und dessen Porsche 991.2 Cup, der mit seiner spektakulären Fahrweise durchaus in der Lage sein dürfte, ganz vorne um die Bestzeiten mitzufahren. Und dann wäre da auch noch sein Markenkollege Jean-Marc Gandolfo, der mit seinem Porsche 997 GT3 Cup auch nicht außer Acht gelassen werden sollte.

Ebenfalls wieder mit von der Partie sein wird Philippe Marion mit seinem Porsche 991 GT3 Cup, dem man auch nicht unterschätzen sollte. Ein Fragezeichen steht nach seinem Unfall in Marchampt noch hinter David Meillon und dessen Lamborghini Huracan ST. Sollte das Team den Boliden rechtzeitig einsatzbereit bekommen ist mit ihm auch ein heißer Anwärter auf den Tourenwagengesamtsieg mit von der Partie. Aber auch Christophe Poinsignon (Foto) sollte mit dem spektakulären Simca CG Turbo keines Falls unterschätzt werden. Mit diesem Boliden aus der FC-Klasse wird er sicherlich eine entscheidende Rolle im Kampf um die schnellsten Zeiten einnehmen. Das gilt auch für den bekannt beherzt agierenden Mathieu Nouet, der mit seinem Simca Rally 3 Turbo wieder die Zuseher entlang der über 5km langen Strecke begeistern wird können. Weiters sollte auch Anthony Dubois nicht unterschätzt werden, der mit seinem Alpine A110 GT4 auch zu den großen Anwärtern auf die Bestzeiten gezählt werden darf. Und auch Routinier Francis Dosieres wird mit seinem Alpine A110 GT4 keines Falls außer Acht zulassen sein. Gespannt darf man auch auf Stephane Garcia blicken, der mit seinem Audi RS3 LMS TCR in diesem Jahr auch schon Topergebnisse erzielen konnte.

Weitere Informationen unter S.C.O. Mont-Dore

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki


Vorschau GHD Lucine (Slowenien)

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Nennliste Lucine

Die slowenische Bergmeisterschaft geht am kommenden Wochenende in Lucine weiter. Dabei hat sich das Veranstalterteam dazu entschlossen, die äußerst anspruchsvolle Strecke auf über 4km zu verlängern. Damit erwartet die Piloten eine neue Zieldurchfahrt, welche mit einer künstlichen Schikane entschärft wird. Spannung ist damit jedenfalls geboten.

Im Kampf um den Gesamtsieg darf man wohl den Italiener Federico Liber (Foto) favorisieren. Mit seinem neuen Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo wird er auf dieser anspruchsvollen Strecke wohl nur äußerst schwer zu schlagen sein. Einer der größten Herausforderer dürfte sein italienischer Landsmann Damiano Schena sein, der mit seinem Wolf GB08 Thunder zuletzt in Belluno mit einem herausragenden Ergebnis zu überzeugen vermochte. Damit wird er auch in Lucine keines Wegs außer Acht zulassen sein. Aber auch der Italiener Mirko Venturato konnte in diesem Jahr schon mit starken Ergebnissen am Steuer seines neuen Nova NP 03 Suzuki glänzen. Damit wird auch er keines Falls zu unterschätzen sein. Gespannt darf man auch auf den Slowenen Vladimir Stankovic blicken, der mit seinem Lola B09 Suzuki auch nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit seiner beherzten Fahrweise wird er alles daran setzen, um am Ende ganz oben am Podium zu stehen. Aber auch der Italiener Franco Berto kommt mit einem starken Comebackrennen nach Lucine, wobei er mit seinem Tatuus FA010 Abarth Turbo jederzeit für Topzeiten sorgen kann. Und auch seinen italienischen Landsmann Marietto Nalon sollte man mit dem Dallara Nissan Worldseries nicht außer Acht lassen.

Bei den Tourenwagen gilt der Steirer Reinhold Taus als einer der ganz großen Favoriten. Mit seinem Subaru Impreza P4 Turbo wird er auf dieser anspruchsvollen Strecke sicherlich für Furore sorgen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern können. Einer seiner größten Gegner wird der mehrfache slowenische Bergchampion Milan Bubnic (Foto) sein, der mit seinem brachialen Lancia Delta Integrale sicherlich für Furore sorgen wird. Mit diesem spektakulären Boliden wird er alles daran setzen, um am Ende ganz oben am Podium zu stehen. Aber auch der Kärntner Gerald Glinzner sollte keines Falls unterschätzt werden, konnte er doch mit seinem Porsche 911 GT3 Cup in dieser Saison bereits mit großartigen Ergebnissen überzeugen. Damit wird auch er eine entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten einnehmen. Und dann wäre da auch noch der Slowene Janko Cebron, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 auch nicht unterschätzt werden sollte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise wird er sicherlich die Zuseher entlang der über 4km langen Strecke begeistern können.

Gespannt darf man auch auf den Slowenen Darko Peljhan blicken, der mit einem VW Polo RN4 diese anspruchsvolle Strecke in Angriff nehmen wird. Aber auch sein Landsmann Patrik Ruzzier (Foto) wird mit seinem mächtigen Fiat Punto Kit Car für Furore sorgen. Auch er konnte schon mit exzellenten Ergebnissen und Siegen in dieser Saison überzeugen. Und dann wäre da auch noch Anze Soklic mit seinem wunderschön vorbereiteten Peugeot 306 Maxi, der in Lucine auch ein Topergebnis anpeilt. Mit Spannung darf man auch auf den Start des Italieners Andrea de Stefani blicken, der erstmals bei diesem Rennen an den Start gehen wird und mit seinem Renault Clio Williams sicherlich für Begeisterung sorgen dürfte. Aber auch die Slowenin Sanja Smrdelj wird mit ihrem Zastava Yugo Integrale für Furore sorgen. Mit von der Partie wird auch der Südtiroler Werner Stocker sein, der bei den E2-SH Boliden seinen Fiat 850 Special mit Kawasaki Motorradmotor an den Start bringen wird. Dabei dürfte er sich ein spannendes Duell mit dem Slowenen Filip Tornic Milharcic mit dem Fiat 126 Proto liefern, der mit seiner spektakulären Fahrweise sicherlich die Zuseher begeistern wird können.

Zum Schluss noch der Blick zu den Historischen, wo der Kroate Dorijan Kljun mit seinem Opel Kadett E GSI als einer der Favoriten gehandelt werden. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Falls leicht machen, allen voran der Slowene Matjaz Korosec mit dem BMW 325i, der heuer schon mit großartigen Erfolgen zu überzeugen vermochte. Damit wird er auch in Lucine keines Falls zu unterschätzen sein. Aber auch der Burgenländer Herbert Neubauer möchte am Steuer seines Lancia Delta Integrale keines Falls tatenlos zusehen. Auch ihm ist dabei durchaus ein Topergebnis auf dieser anspruchsvollen Strecke zum zutrauen. In der Kategorie 2 wird der Kärntner Walther Stietka mit seinem VW Käfer 1302 S wieder mit von der Partie sein. Dabei steht für ihn heuer der zweite Start am Berg auf dem Programm. Dabei wird er auf den Slowenen Bostjan Urbanic (Foto) und dessen Fiat 128 Coupe treffen, der mit diesem Boliden sicherlich ein heißer Anwärter auf die Topzeiten sein dürfte. Aber auch seinen slowenischen Landsmann Peter Lesnjak im Fiat Giannini 128 NP sollte man keines Wegs unterschätzen.

Weitere Informationen unter AMD Zvezda

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki


österr. Teilnehmer in Slowenien

Historische Kategorie 2: Walther Stietka – VW Käfer 1302 S

Historische Kategorie 4: Herbert Neubauer – Lancia Delta Integrale

PF Klasse 3: Hermann Blasl – Opel Gerent Kadett C 16V

PF Klasse 2: Gerald Glinzner – Porsche 911 GT3 Cup

PF Klasse 1: Reinhold Taus – Subaru Impreza P4 Turbo

Last Updated on 4. August 2022 by Peter Schabernack

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