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Int. Hill Climb

Vorschau 54° Osnabrücker Bergrennen 2022

Bergrennsportspektakel im Norden Deutschlands
Finale zum FIA Hillclimb Cup


Hier der Link zur

Nennliste Osnabrück 2022


Wie auch schon in den letzten Jahren werden in Osnabrück wieder einige internationale Toppiloten mit von der Partie sein. Der Veranstalterclub darf sich über ein herausragendes Starterfeld freuen, welches sich auf der knapp über 2km langen Strecke sicherlich wieder spannende Fights liefern wird. Damit dürfen sich die Zuseher wieder auf ein besonders Highlight bei Deutschland nördlichstem Bergrennen freuen.

Im Kampf um den Gesamtsieg gilt wohl der Italiener Christian Merli mit seinem Osella FA30 Judd LRM als einer der ganz großen Favoriten. Der in diesem Jahr in der Berg Europameisterschaft ungeschlagene Pilot wird wohl auch in Osnabrück alles daran setzen, um am Ende ganz oben am Podium zu stehen. Jedoch wird es ihm keines Falls leicht gemacht, denn der Schweizer Eric Berguerand (Foto) wird keines Falls im Kampf um die Bestzeiten zu unterschätzen sein. Mit seinem Lola FA99 Cosworth F3000 konnte er die bisherigen Rennen in der nationalen Meisterschaft jeweils mit einem neuen Streckenrekord für sich entscheiden. Bei den E2-SS Formelboliden wird diesmal auch der Deutsche Alexander Hin (Titelbild) an den Start gehen, der mit seinem Osella FA30 Zytek sein einziges Rennen auf nationalem Boden in diesem Jahr absolvieren wird. Damit möchte auch er eine entscheidende Rolle im Kampf um die schnellsten Zeiten einnehmen. Aber auch der junge Schweizer Robin Faustini möchte in dieser Klasse keines Wegs tatenlos zusehen. Mit seinem Osella FA30 Zytek wird auch er keines Wegs zu unterschätzen sein, konnte er doch in diesem Jahr schon mit exzellenten Ergebnissen überzeugen. Und dann wäre da auch noch sein Schweizer Landsmann Joel Volluz, der am Steuer seines Osella FA30 Judd auch nicht außer Acht gelassen werden sollte. Auch ihm ist jederzeit eine Topzeit mit diesem spektakulären Boliden zum zutrauen. In dieser stark besetzten Klasse wird auch der ungarische Routinier Laszlo Szasz mit dem legendären Reynard Zytek F3000 mit von der Partie sein. Und auch der Deutsche Gerd Kauff möchte in Osnabrück mit seinem Dallara T12 Nissan überzeugen.

Eine entscheidende Rolle im Kampf um den Gesamtsieg werden auch die Piloten aus der E2-SC Sportprototypenklasse spielen. Hier wird unter anderem der Franzose Sebastien Petit (Foto) mit seinem Nova NP 01-2 Judd mit von der Partie sein, der in Osnabrück um die erfolgreiche Titelverteidigung im FIA Hillclimb Cup kämpft. Aber auch der Schweizer Marcel Steiner wird mit seinem LobArt LA01 Honda Turbo eine entscheidende Rolle einnehmen. Mit diesem Boliden konnte er in der nationalen Meisterschaft bislang mit ausgezeichneten Ergebnissen überzeugen. Aber auch der Tscheche Petr Vitek sollte mit seinem Osella PA30 Judd keines Wegs unterschätzt werden. Auch er konnte in diesem Jahr schon mit exzellenten Ergebnissen überzeugen und wird in Osnabrück sicherlich für Furore sorgen. Gespannt darf man auch auf den jungen Deutschen Georg Lang blicken, der erstmals das Steuer des Osella PA30 Zytek LRM von Alexander Hin übernehmen wird. Mit diesem Boliden wird auch ihm einiges zum zutrauen sein. Und auch der Deutsche Stefan Armbruster konnte mit seinem Osella PA30 Zytek LRM bislang mit einer famosen Saison überzeugen. Dabei konnte er in diesem Jahr seinen ersten Gesamtsieg in Homburg feiern und sollte somit nicht unterschätzt werden. Aber auch der Oberösterreicher Ferdinand Madrian ist mit seinem Norma M20FC NME keines Wegs außer Acht zulassen, und das obwohl er erstmals die knapp über 2km lange Strecke in Angriff nehmen wird.

Spannend wird es auch bei den 2l Formelboliden werden. Nach seinem großartigen Sieg am Iberg wird Lokalmatador Patrick Rahn bei seinem Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen. Jedoch wird er mit seinem Dallara F306 OPC Spiess auf äußerst starke Konkurrenz treffen. Unter anderem auf den Deutschen Routinier Frank Debruyne, der mit seinem Dallara F316 sicherlich zum engsten Favoritenkreis zuzählen sein dürfte. Aber auch internationale Toppiloten wie der Schweizer Joel Burgermeister im Tatuus T014 F4 Turbo sind hier große Anwärter auf den Klassensieg. Das gilt jedoch auch für den Franzosen Samy Guth (Foto), der in der nationalen Meisterschaft mit seinem Dallara F311 VW sicherlich zu den schnellsten Piloten zuzählen ist. Aber auch sein französischer Landsmann Daniel Allais ist mit seinem Dallara F308/11 Mercedes keines Wegs zu unterschätzen. Gespannt darf man auch auf den jungen Deutschen Benjamin Noll blicken, der erstmals den Tatuus Renault FR 2.0 Evo von Georg Lang pilotieren dürfte. Aber auch Sascha Herz ist mit seinem neuen Dallara F317 keines Wegs zu unterschätzen. Bei den 2l E2-SC Sportprototypen bekommt es die Deutsche Bergelite um Bernd Letmade im Norma M20 Honda ebenfalls mit starker Konkurrenz zutun. Neben dem Belgier Dionisio Pascual Perez im Norma M20FC Honda darf man auch dem Franzosen Philippe Fusillier im Norma M20F Honda einiges zutrauen. Aber auch den Luxemburger Canio Marchione im Osella PA 21 JRB sollte man keines Wegs unterschätzen. Nicht unterschätzen sollte man auch seinen Landsmann Daniel Donkels im Ligier JS49 Honda. Aber auch die Tschechen Ales Mlejnek im Norma M20 Honda sowie Karel Berger im Osella PA 21 JRB sind keines Wegs außer Acht zulassen.


Spektakulär wird es auch bei den Tourenwagen werden, wo unter anderem der Tscheche Dan Michl (Foto) mit seinem Lotus Elise einer der heißesten Anwärter auf den Sieg sein dürfte. Mit diesem spektakulären Boliden liegt er auch im FIA Hillclimb Cup in Front. Bei den PF Klasse 1 Boliden wird er unter anderem auf den Südafrikaner Pieter Zeelie treffen, der sein erstes Bergrennen auf europäischem Boden in Angriff nehmen wird. Dabei wird er einen brachialen Toyota MR2 Turbo an den Start bringen und mit diesem Boliden sicherlich eines der Highlights bilden. Nicht zu unterschätzen dürfte auch der französische Bergroutinier Nicolas Werver sein, der in Osnabrück erst sein drittes Bergrennen mit seinem neuen Porsche 997 GT3 R in Angriff nehmen wird. Mit diesem spektakulären Boliden wird auch er eine entscheidende Rolle im Kampf um die Bestzeiten einnehmen. Das gilt aber auch für den Tschechen Karel Trneny im Skoda Fabia R5 DTRi, der bei den Tourenwagen jederzeit für Topzeiten sorgen kann. Zudem ist er mit diesem Boliden der amtierende FIA Hillclimb Cup Champion. Im Zuge des FIA Hillclimb Cup wird auch der Niederösterreicher Patrick Mayer in Osnabrück mit von der Partie sein, der in der PF Klasse 3 seinen VW Minichberger Golf 1 16V zum Einsatz bringen wird.

Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg wird auch der Italiener Luca Gaetani nicht außer Acht zulassen sein. Mit seinem Ferrari 488 Challenge konnte er zuletzt in Belluno mit einem grandiosen Ergebnis glänzen, womit ihm auch in Osnabrück einiges zugetraut werden darf. Aber auch der Deutsche Ralf Kroll dürfte mit seinem Silver Car S2G Evo keines Falls außer Acht zulassen sein. Bei den E1 Boliden wird der Deutsche Holger Hovemann mit seinem brachialen Opel Kadett C GT/R V8 einer der großen Anwärter auf den Sieg sein. Mit dem einmalig klingenden Boliden wird er sicherlich die Zuseher entlang der Strecke begeistern können. Aber auch Andrä Schrörs ist mit seinem spektakulären Lotus Esprit GT2 keines Falls zu unterschätzen. Gespannt darf man wieder auf den Norweger Vidar Jodahl (Foto) blicken, der mit seinem über 1000PS starken BMW M3 E30 Turbo wieder für Begeisterung bei den Fans sorgen dürfte. Aber auch auf den Deutschen Thilo Goos darf man gespannt sein, der erstmals an einem Bergrennen teilnehmen wird und dabei seinen spektakulären Aston Martin Vantage N24 zum Einsatz bringen wird. Und dann wäre da auch noch der Luxemburger Charel Valentiny mit seinem wunderschön vorbereiteten Subaru Impreza WRX STI.

Nicht vergessen sollte man aber auch auf die bekannt schnellen Fahrer aus dem KW Berg Cup. Da wäre unter anderem Michael Bodenmüller mit seinem Opel Gerent Kadett C 16V zu nennen, der bei den 3l Boliden sicherlich zum engsten Favoritenkreis zuzählen ist. Dort wird er unter anderem auf Lokalmatador Hauke Weber im Audi 80 Quattro treffen, der natürlich besonders motiviert in Osnabrück an den Start gehen wird. Aber auch Marcel Gapp ist mit seinem BMW E36 M3 keines Falls zu unterschätzen und jederzeit für Topergebnisse gut. Bei den 2l Boliden wird Erwin Buck mit seinem VW Spiess-Scirocco 16V wieder auf zahlreiche Konkurrenz treffen. Dabei dürfte das Duell mit dem Vorarlberger Markus Reich im VW Minichberger Corrado R Turbo in die nächste Runde gehen. Jedoch wird es für ihn der erste Auftritt im Norden Deutschlands sein. Ein Topergebnis bei seinem Heimrennen peilt auch Mario Ruwe mit dem VW Minichberger Golf 2 STW an und dann darf man noch auf die junge Deutsche Claire Schönborn gespannt sein, die ihr zweites Bergrennen mit dem wunderschön vorbereiteten VW Minichberger Golf 1 STW in Angriff nehmen wird. Sein Comeback wird beim Heimrennen auch Marcel Hellberg mit seinem VW Brügge Golf 1 8V vollziehen. In der 1,6l Klasse wird der Belgier Andy Heindrichs mit seinem Opel Corsa A 16V RR wie schon in Hauenstein auf den Deutschen Sarp Bilen (Foto) treffen. Dieser wird mit seinem VW Spiess-Golf 2 16V alles daran setzen, um ganz oben am Podium zu stehen. Das gilt jedoch auch für Lokalmatador Benedikt Schulte und dessen Citroen Nemeth AX Kit Car, der natürlich besonders motiviert an den Start gehen wird. Und bei den 1,4l Boliden wird der junge Bayer Tobias Mayer wieder den VW Minichberger Scirocco 16V pilotieren. Neben Routinier Franz Weißdorn im VW Scirocco 16V wird vor allem Lokalmatador Markus Hülsmann mit dem VW Schneider Golf 1 16V einer der größten Konkurrenten sein. Gespannt darf man auch auf Nils Abb blicken, der wieder seinen wunderschön vorbereiteten VW Schneider Polo 2 8V an den Start bringen wird.

Weitere Informationen unter MSC Osnabrück

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki


österr. Teilnehmer (plus Fahrer mit österr. Lizenz) in Deutschland

Gruppe E1 bis 2000ccm: Markus Reich – VW Minichberger Corrado R Turbo

Gruppe E2-SH: Nicolas Brebsom – Lamborghini Huracan ST

PF Klasse 3: Patrick Mayer – VW Minichberger Golf 1 16V

Gruppe E2-SC bis 3000ccm: Ferdinand Madrian – Norma M20FC NME

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