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Int. Hill Climb

48° Alpe del Nevegal 2022 (Update)

Simone Faggioli gewinnt das Bergrennen Alpe del Nevegal
Bei den Tourenwagen feiert Lucio Peruggini den vollen Erfolg


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Gesamtergebnis Belluno – Modern

Gesamtergebnis Belluno – Historic


Ein echtes Bergrennsportfestival bekamen die Zuseher im italienischen Belluno geboten. Dabei vermochte das Veranstalterteam mit einer exzellenten Organisation zu begeistern, wobei man ein großes Teilnehmerfeld eindrucksvoll abwickelte. So konnte der Renntag um 17.30 Uhr für beendet erklärt werden, nachdem das Training bereits kurz vor 16.00 Uhr zu Ende ging. Auch die neue, zweite Schikane kurz nachdem Start sorgte für fast keine Unterbrechungen am gesamten Rennwochenende. Zudem machte in diesem Jahr auch das Wetter keine Probleme und verwöhnte die Fahrer sowie Zuseher mit fast durchgehendem Sonnenschein.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich Simone Faggioli (Titelbild) beeindruckend in Szene setzen. Mit seinem Norma M20FC Zytek ließ er der Konkurrenz keine Chance, womit am Ende des Wochenendes ein weiterer voller Erfolg in diesem Jahr realisiert werden konnte. Seine schnellste Zeit erzielte er dabei im 1. Rennlauf, womit er auch einen neuen Streckenrekord aufgrund der zweiten Schikane fixierte. Auf dem zweiten Platz folgte nach einer eindrucksvollen Performance der junge Sizilianer Luigi Fazzino (Foto), der in Belluno mit einer herausragenden Leistung zu begeistern vermochte. Am Steuer seines Osella PA2000 Peugeot Turbo gelangen ihm ausgezeichnete Zeiten, wobei er vor allem in Rennlauf 1 für großes Aufsehen sorgen konnte. Dort legte er auch den Grundstein für diesen Erfolg, wobei er auch den Sieg bei den 2l E2-SC Sportprototypen fixieren konnte. Das Podium komplettierte sein sizilianischer Landsmann Francesco Conticelli, der bei seinem erst dritten Rennen mit dem Nova NP 01-2 Judd eine famose Vorstellung ablieferte. Nach einem spannenden Kampf konnte er seinen bislang größten Erfolg mit diesem Boliden fixieren, wobei er sich im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern konnte. Dort gelang ihm die zweitschnellste Gesamtzeit beim Bergrennen Alpe del Nevegal.

Vierter Gesamt wurde mit 0,5sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Trentiner Diego Degasperi. Mit seinem Osella FA30 Zytek konnte er dennoch mit famosen Zeiten überzeugen und sich exzellent in Szene setzen, wobei er sich auch von einem beschädigten Heckflügel im 2. Trainingslauf nach einem leichten Leitplankenkontakt nicht bremsen ließ. Schlussendlich stand der Sieg bei den E2-SS Formelboliden in Belluno zu Buche. Die Top5 Gesamt komplettierte der Süditaliener Achille Lombardi, der mit seinem Osella PA2000 Evo ein wenig mit der Streckencharakteristik in Belluno haderte. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil gelangen ihm dennoch ausgezeichnete Zeiten auf der über 5km langen Strecke, womit am Ende der zweite Rang bei den 2l E2-SC Sportprototypen realisiert werden konnte. Rang Sechs Gesamt sicherte sich der Sizilianer Franco Caruso (Foto) mit dem Norma M20FC Zytek, dem jedoch in Rennlauf 1 keine optimale Fahrt gelang. Was hier möglich gewesen wäre stellte er in Rennlauf 2 unter Beweis, wo ihm die viertschnellste Gesamtzeit noch vor den 2l Piloten gelang. Mit dem dritten Rang bei den E2-SC Sportprototypen bis 3l Hubraum konnte man dennoch ein starkes Resultat fixieren.

Dahinter ging Rang Sieben an den jungen Italiener Giancarlo Maroni, der mit seinem Osella PA 21 JRB Evo ein weiteres Topergebnis fixieren konnte. Mit dem 1,6l Boliden konnte er ausgezeichnete Zeiten erreichen und einen weiteren Klassensieg in diesem Jahr realisieren. Die Top8 Gesamt komplettierte Luigi Sambuco (Foto), der heuer erstmals am Steuer seines Osella PA2000 Evo Platz nahm. Mit einer tollen Vorstellung konnte er den dritten Rang bei den 2l E2-SC Sportprototypen fixieren, nachdem diesen Boliden bislang Domenico Scola sehr erfolgreich pilotierte. Neunter wurde Gesamt Filippo Golin mit dem Osella PA 21 JRB, der eine tolle Performance ablieferte und bei den kleinsten E2-SC Sportprototypen einen beeindruckenden Sieg realisieren konnte. Die Top10 Gesamt komplettierte Damiano Schena, der mit seinem Wolf GB08 Thunder herausragende Zeiten erreichte und bei den E2-SS Formelboliden Gesamt Rang Zwei fixieren konnte.


Spektakulär ging es auch bei den Tourenwagen zur Sache, wobei sich am Ende mit dem Süditaliener Lucio Peruggini (Foto) der erklärte Favorit durchsetzen konnte. Mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo lieferte er beeindruckende Zeiten in Belluno ab, womit schlussendlich einmal mehr der volle Erfolg bejubelt werden konnte. Zudem stellte er auch den neuen Tourenwagenrekord auf der über 5km langen Strecke auf. Rang Zwei Gesamt ging an Luca Gaetani, der mit seinem Ferrari 488 Challenge auch zu überzeugen vermochte. Mit einer herausragenden Vorstellung konnte er mit famosen Zeiten auf dieser anspruchsvollen Strecke begeistern und sich eindrucksvoll in Szene setzen. Damit stand für ihn ein mehr als beeindruckendes Ergebnis zu Buche. Das Podium komplettierte nach einem äußerst spannenden Kampf der Süditaliener Giuseppe Aragona, der mit seinem VW Golf 7 Proto eine mehr als eindrucksvolle Performance ablieferte. Mit einer beherzten Leistung am Steuer dieses Boliden konnte er mit famosen Zeiten aufzeigen und seinen bislang größten Erfolg in diesem Jahr realisieren. Zudem konnte er auch die Gruppe E1 in Belluno für sich entscheiden.

Mit gerade einmal 0,6sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen folgte auf dem vierten Platz Roberto Ragazzi. Mit seinem Ferrari 488 Challenge konnte er in Belluno mit einer herausragenden Vorstellung überzeugen und famose Zeiten realisieren. Der Lohn war schlussendlich der exzellente dritte Rang in der bekannt stark besetzten GT-Klasse. Weitere 0,6sec. (!) zurücklag Rosario Iaquinta (Foto) mit dem einmalig klingenden Lamborghini Huracan ST, der eine ebenfalls starke Vorstellung auf der über 5km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und mit einer famosen Leistung überzeugen, wobei er mit seinem beherzten Fahrstil auch die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Zudem gelang ihm im 2. Rennlauf die drittschnellste Gesamtzeit bei den Tourenwagen. Sechster Gesamt wurde Routinier Marco Gramenzi mit dem Alfa Romeo 4C Judd, der mit einer beeindruckenden Leistung die E2-SH Klasse für sich entscheiden konnte. Nach einem äußerst spannenden Kampf behielt er knapp die Oberhand und sicherte sich einen weiteren vollen Erfolg mit dem einmalig klingenden Boliden.

Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,28sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen ging der siebente Platz an Lokalmatador Michele Ghirardo (Foto). Am Steuer des spektakulären Lotus Exige konnte er famose Zeiten realisieren und bei den E2-SH Boliden für Furore sorgen. Am Ende stand dort der ausgezeichnete zweite Rang für ihn in Belluno zu Buche. Die Top8 komplettierte bei den Tourenwagen Stefano Artuso mit dem Ferrari 458 Challenge, der in einem spannenden Kampf mit 0,34sec. (!) Vorsprung die Oberhand über Sebastiano Frijo behielt. Dieser konnte mit dem Lamborghini Huracan ST dennoch ein spitzen Resultat auf dieser anspruchsvollen Strecke fixieren. Rang 10 Gesamt ging noch an Routinier Romy Dall´Antonia, der am Steuer seines Porsche 997 GT3 Cup eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte.


Historische Kategorie 1: Der Tiroler Gregor Frötscher (Foto) war mit seinem Austin Mini Cooper S nicht zu schlagen. Mit dem gelb-weißen Boliden lieferte er beeindruckende Performance in Belluno ab, wobei er mit seinen gefahrenen Zeiten auch Gesamt bei den Historischen den exzellenten 12. Rang realisieren konnte. Damit stand nach einer beherzten Vorstellung ein voller Erfolg für ihn in Italien zu Buche. Rang Zwei ging in dieser Klasse an den Italiener Luciano Rebasti im Fiat Abarth 1000 Berlina, der eine ebenfalls starke Leistung auf der über 5km langen Strecke ablieferte. Das Podium komplettierte sein italienischer Landsmann Luigi Pellanda mit dem wunderschön vorbereiteten BMW 2002 ti, der auch die 2l Klasse in der Kategorie 1 für sich entscheiden konnte. Insgesamt kamen 6 Fahrer mit ihren Boliden in dieser Gruppe in die Wertung.

Historische Kategorie 2: Mit einer beeindruckenden Leistung konnte Giampaolo Basso (Foto) den Sieg in der Historischen Kategorie 2 realisieren. Am Steuer des brachial klingenden Porsche 911 Carrera RS ließ er der starken Konkurrenz keine Chance, was auch mit dem zweiten Gesamtrang bei den Historischen belohnt wurde. Auf dem zweiten Rang folgte sein italienischer Landsmann Rino Muradore, der mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.1 einmal mehr mit seiner spektakulären Fahrweise für Furore sorgen konnte. Mit einer famosen Performance konnte er sich entscheidend in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern, was auch mit dem 2l Sieg in dieser Kategorie und mit Platz Vier Gesamt bei den Historischen belohnt wurde. Das Podium komplettierte Massimo Fronza mit dem mächtigen BMW 2002 tii, der eine ebenfalls starke Leistung bei diesem Rennen ablieferte und bei den 2l Boliden in der Kategorie 2 den zweiten Rang realisieren konnte. Insgesamt kamen 9 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung, wobei es leider auch ein paar Ausfälle zu verzeichnen gab. Davon betroffen war auch der Südtiroler Florian Rottonara, der mit seinem Fiat Giannini 650 NP im 1. Rennlauf einen Motorschaden im oberen Teil der Strecke hinnehmen musste.

Historische Kategorie 3: Giuseppe Gallusi (Foto) war in Belluno mit seinem wunderschön vorbereiteten Porsche 935 nicht zu schlagen. Mit dem spektakulären Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und dabei ausgezeichnete Zeiten auf der über 5km langen Strecke realisieren. Der Lohn war schlussendlich der Gesamtsieg bei den Historischen, womit man einen eindrucksvollen Erfolg erzielen konnte. Rang Zwei ging in dieser Kategorie an Denny Zardo, der in Belluno auf einen Fiat X 1/9 vertraute. Mit diesem Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, wobei ein technischer Defekt im Training vor Ort erfolgreich repariert werden konnte. Am Ende stand auch Gesamt bei den Historischen mit dem gelb-blauen Boliden der ausgezeichnete fünfte Rang für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte Brunello Chiappini auf einem weiteren Fiat X 1/9, der eine ebenfalls starke Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Mit dem roten Boliden gelangen ihm exzellente Zeiten auf der über 5km langen Strecke, womit schlussendlich ein Topergebnis für ihn zu Buche stand. Insgesamt kamen 12 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung, wobei auch hier einige Fahrer Ausfälle hinnehmen mussten.

Historische Kategorie 4: In dieser Kategorie war Michele Massaro (Foto) mit dem BMW M3 E30 nicht zu schlagen. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Der Lohn war schlussendlich auch der dritte Gesamtrang bei den Historischen. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Kategorie der Italiener Alessandro Romoli mit dem weißen Ford Sierra RS Cosworth, der mit einer exzellenten Vorstellung zu begeistern vermochte. Mit einer famosen Leistung konnte er sich am Renntag immer weiter steigern und somit am Ende des Wochenendes ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis realisieren. Das Podium komplettierte der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner mit seinem VW Rallyegolf G60, der mit einer weiteren beherzten Leistung zu begeistern vermochte. Dabei konnte er sich großartig in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen, und das obwohl er sich mit der Leistungsentfaltung des „neuen“ G-Laders nicht ganz zufrieden zeigte.

Platz Sieben Gesamt in dieser stark besetzten Kategorie ging an den Tiroler Gernot Ralser (Foto), der mit seinem Opel Corsa A GSI eine beherzte Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit dem schwarz-gelben Boliden tolle Zeiten fixieren. Der Lohn war schlussendlich der Sieg in der Klasse D4 bis 1,6l Hubraum. Und auf Platz 11 Gesamt kam der Kärntner Thomas Beutle in die Wertung, der mit seinem VW Golf 1 GTI erstmals in Belluno an den Start ging. Mit dem weißen Boliden konnte er mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen und dabei eine tolle Vorstellung auf der über 5km langen Strecke abliefern. Damit konnte er die Klasse D1 bis 1,6l Hubraum für sich entscheiden. Insgesamt kamen 15 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung, wobei auch hier einige Fahrer einen Ausfall hinnehmen mussten. Darunter der italienische Mitfavorit auf den Historischen Gesamtsieg Giovanni Ambroso, der bereits im 2. Trainingslauf einen technisch bedingten Ausfall mit seinem Osella PA 9/90 zur Kenntnis nehmen musste und leider vorzeitig zum Zuseher in Belluno wurde.

Historische Kategorie 5: Der Bayer Franz Hilger (Foto) stellte sich erstmals dem Bergrennen Alpe del Nevegal und das gleich sehr erfolgreich. Mit seinem Chevron Toyota B38 konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit einer famosen Performance für Furore sorgen. Nach ausgezeichneten Zeiten stand für ihn nicht nur der volle Erfolg in dieser Kategorie zu Buche, sondern auch Rang Sechs Gesamt bei den Historischen. Auf dem zweiten Platz folgte der Steirer Michael Pauscher mit dem PRS Formel Ford, der ebenfalls in Belluno zu überzeugen vermochte. Mit einer beherzten Leistung konnte er exzellente Zeiten auf dieser anspruchsvollen Strecke realisieren. Damit konnte er auch den Sieg in der Klasse E2 bis 1,6l Hubraum fixieren und damit einen vollen Erfolg einfahren. Das Podium komplettierte der Italiener Girolamo Visconti mit dem Formula Renault Europe, der eine tadellose Leistung am gesamten Rennwochenende ablieferte. Mit einer fehlerfreien Vorstellung stand schlussendlich der zweite Platz bei den 1,6l Formelboliden für ihn zu Buche.


Gruppe RS Cup: Mit einer beeindruckenden Leistung konnte sich Ilario Bondioni mit dem Audi RS3 LMS TCR den Sieg in dieser stark besetzten Klasse sichern. Dabei konnte er mit einer ausgezeichneten Leistung am Steuer des grauen Boliden für Furore sorgen und somit einen vollen Erfolg bei seinem ersten Antreten in Belluno fixieren. Auf dem zweiten Platz folgte Giovanni Loffredo (Foto) mit dem Peugeot 308 TCR, der ebenfalls ein famoses Rennen auf der über 5km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem blauen Boliden vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern, wo er bis auf 0,1sec. an die Bestzeit des Audi Piloten herankam. Das Podium komplettierte Rosario Parrino mit dem wunderschönen Cupra Leon TCR, der eine herausragende Vorstellung beim Bergrennen Alpe del Nevegal ablieferte. Damit stand für ihn am Ende des Wochenendes eines der besten Ergebnisse in dieser Saison zu Buche.

Rang Vier ging nach einem spannenden Kampf an Virgilio Gosio im Audi RS3 LMS TCR, der erstmals in Belluno an den Start ging. Mit einer exzellenten Leistung vermochte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter zu steigern, womit schlussendlich ein Topresultat zu Buche stand. Mit gerade einmal 0,4sec. Rückstand ging der fünfte Platz an Giuseppe Cardetti im Peugeot 308 RC Cup, der ebenfalls auf der über 5km langen Strecke zu überzeugen vermochte. Pech hatte leider Routinier Piero Nappi (Foto), bei dem im 1. Rennlauf ein Elektronikproblem im Audi RS3 LMS TCR auftrat, welches keine Topzeit mehr zuließ. Somit blieb nach der sechstschnellsten Zeit im 2. Rennlauf nur der 13. und letzte Rang für ihn.

Gruppe E1 Italia: Nicht zu schlagen war in dieser Klasse Giuseppe Aragona (Foto). Mit seinem VW Golf 7 Proto ließ er der Konkurrenz keine Chance, was am Ende des Wochenendes mit einem vielumjubelten Sieg belohnt wurde. Dabei konnte er mit einer beeindruckenden Performance auch Gesamt bei den Tourenwagen mit Platz Drei einen riesigen Erfolg realisieren. Auf dem zweiten Platz kam sein italienischer Landsmann Stefano Paronuzzi in die Wertung, der mit seinem schwarzen Peugeot 205 GTI 16V die 2l Klasse für sich entscheiden konnte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke in Belluno begeistern und vor allem in Rennlauf 1 mit einer herausragenden Zeit überzeugen. Das Podium komplettierte Enrico Trollio mit dem Peugeot 106 GTI 16V, der wie schon in Malegno die 1,6l Klasse für sich entscheiden konnte. Am Steuer des weiß-grünen Boliden konnte er mit eindrucksvollen Zeiten überzeugen und somit einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison realisieren.

Dahinter folgte auf dem vierten Platz Giovanni Regis mit einem weiteren Peugeot 106 GTI 16V, der ebenfalls in Belluno zu begeistern vermochte. Mit famosen Zeiten konnte er sich Rang Zwei bei den 1,6l Boliden sichern und somit ein weiteres spitzen Ergebnis fixieren. Die Top5 in dieser stark besetzten Gruppe komplettierte mit gerade einmal 0,06sec. (!) Rückstand der Italiener Alex Bet (Foto), der mit seinem weiß-blauen Peugeot 205 GTI 16V bei den 2l Boliden Rang Zwei fixieren konnte. Damit feierte auch er einen großartigen Erfolg beim Bergrennen Alpe del Nevegal. In der Klasse bis 3l Hubraum konnte sich übrigens der Südtiroler Walter Lamprecht mit dem grün-schwarzen BMW 320i den Sieg sichern. Pech hatte leider sein Landsmann Harald Freitag, der seinen Opel Böhm Kadett C 16V bereits im 1. Trainingslauf mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste. Aber auch Erwin Pichler kam mit seinem BMW 320 WTCC leider nicht in die Wertung, wobei ihm die Technik in Rennlauf 1 einen Strich durch die Rechnung machte. Im 2. Rennlauf konnte er allerdings wieder an den Start gehen.

Gruppe GT: Der Süditaliener Lucio Peruggini wurde seiner Favoritenrolle in Belluno eindrucksvoll gerecht. Mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo konnte er sich herausragend in Szene setzen und dabei mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Nach einer grandiosen Performance konnte er mit dem rot-weißen Boliden auch den Tourenwagengesamtsieg fixieren. Auf Platz Zwei in dieser Klasse sowie Gesamt folgte Luca Gaetani (Foto) mit dem Ferrari 488 Challenge, der heuer erst sein zweites Bergrennen absolvierte. Dabei konnte er mit dem schwarz-grünen Boliden exzellente Zeiten erreichen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Das Podium komplettierte nach einem spannenden Kampf Roberto Ragazzi mit einem weiteren Ferrari 488 Challenge, der in Belluno eine herausragende Performance ablieferte. Mit exzellenten Zeiten behielt er in einem spannenden Kampf die Oberhand über die weitere Konkurrenz, womit er den Dreifacherfolg für die Marke Ferrari perfekt machte.

Rang Vier mit 0,6sec. Rückstand ging an Rosario Iaquinta im Lamborghini Huracan ST, der eine ebenfalls starke Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Jedoch haderte er ein wenig mit dem Setup, womit er erst in Rennlauf 2 das wahre Potenzial abrufen konnte. Die Top5 komplettierte Stefano Artuso mit dem Ferrari 458 Challenge, der mit einer weiteren exzellenten Leistung zu begeistern vermochte und dabei Sebastiano Frijo (Foto) im Lamborghini Huracan ST auf Distanz halten konnte. Dahinter folgte noch Romy Dall´Antonia mit dem Porsche 997 GT3 Cup auf dem siebenten Platz noch vor dem Schweizer Fabio Nassimbeni, der mit seinem Porsche Cayman GT4 ein tadelloses Rennen in Belluno ablieferte. Pech hatte leider Luciano Cristini mit seinem Porsche 991 GT3 Cup, der bereits vor dem 1. Trainingslauf mit einem Antriebsdefekt vorzeitig das Wochenende für beendet erklären musste.

Gruppe E2-SH: In einem spannenden Kampf behielt schlussendlich Routinier Marco Gramenzi (Foto) die Oberhand. Am Steuer seines brachialen Alfa Romeo 4C Judd konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und dabei mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen. Damit feierte er auf der anspruchsvollen Strecke einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison. Mit gerade einmal 0,28sec. Rückstand ging der zweite Rang an Lokalmatador Michele Ghirardo im Lotus Exige, der mit seiner bekannt beherzten Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Nach einer exzellenten Leistung konnte er ein mehr als beeindruckendes Ergebnis fixieren. Das Podium komplettierte Fulvio Giuliani mit dem spektakulären Lancia Delta Integrale, der im Training noch mit technischen Problemen haderte. Im Rennen selbst lief der gelbe Bolide dann einwandfrei und mit einer tadellosen Leistung stand am Ende ein tolles Ergebnis für ihn zu Buche.

Rang Vier ging an Matteo Moratelli (Foto) im Lamborghini Gallardo ST LP-560, der mit diesem Boliden erst sein zweites Rennen absolvierte. Dabei konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und seine Zeiten stetig verbessern. Schlussendlich stand ein doch recht akzeptables Ergebnis in Belluno zu Buche. Die Top5 komplettierte der Südtiroler Roman Gurschler mit dem Fiat 500 Proto 4×4, der mit seiner beherzten Fahrweise einmal mehr für Furore sorgen konnte. Dabei gelangen ihm herausragende Zeiten auf der über 5km langen Strecke, womit am Ende ein Topergebnis zu Buche stand. Dahinter kam noch der Italiener Luciano Gallini mit dem Lancia Y10 Proto in die Wertung, der jedoch am gesamten Renntag über mit technischen Problemen haderte.


PF Klasse 5: Der Kärntner Stephan Ogris (Foto) konnte sich in dieser Klasse den Sieg sichern. Gleich bei seinem ersten Antreten in Belluno konnte er mit seinem Alfa Romeo 147 JTD Cup für Furore sorgen und tolle Zeiten realisieren. Trotz Problemen mit den Reifen gelangen ihm ausgezeichnete Zeiten auf der über 5km langen Strecke. Auf Platz Zwei folgte sein Kärntner Landsmann Klaus Demuth, der ebenfalls das erste Mal beim Bergrennen Alpe del Nevegal an den Start ging. Mit dem blauen Renault Clio RS konnte er mit seiner beherzten Fahrweise begeistern und für Furore sorgen. In der italienischen Klasse ProdS bis 2l Hubraum konnte er mit Rang Drei ein ebenfalls Topergebnis fixieren. Leider einen Ausfall hinnehmen musste Gottfried Ogris mit dem Alfa Romeo 147 GTA Cup, dem im 2. Rennlauf die Technik einen Strich durch die Rechnung machte. Nach einem bis dahin tadellosen Auftritt am Steuer des rot-schwarzen Boliden war das natürlich umso bitterer für ihn.

PF Klasse 4 & 3: Roland Hartl (Foto) feierte mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 einen vollen Erfolg in Belluno. Mit einer eindrucksvollen Performance konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und den Sieg realisieren. Zudem konnte er mit seinen gefahrenen Zeiten auch die österr. Tourenwagenwertung für sich entscheiden und für die Meisterschaft volle Punkte realisieren. Auf dem zweiten Platz folgte der Bayer Valentin Schneider mit dem pinken VW TSM Golf 1 16V, der mit einer ebenfalls starken Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er großartige Zeiten realisieren und die Zuseher mit dem einmaligen Sound dieses Boliden begeistern. Zudem konnte er bei den E1 1,6l Boliden mit Rang Drei ein Topergebnis erzielen. Das Podium in dieser Klasse komplettierte Routinier Kurt Ritzberger aus Oberösterreich, der mit seinem Peugeot 306 GTI eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich grandios in Szene setzen und eine fehlerfreie Leistung am gesamten Wochenende mit dem blau-weißen Boliden abliefern, womit er auch die PF Klasse 4 für sich entscheiden konnte.

PF Klasse 2 & 1: Einen vollen Erfolg feierte in Belluno der Tiroler Tobias Santer (Foto). Am Steuer seines VW Minichberger Golf 1 STW konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und dabei mit herausragenden Zeiten für Furore sorgen. Vor allem in Rennlauf 2 gelang ihm eine eindrucksvolle Bestzeit bei den E1 2l Boliden, womit in dieser Klasse schlussendlich der zweite Rang realisiert werden konnte. Rang Zwei in dieser Klasse ging an den Kärntner Andre Würcher im Porsche 997 GT3 Cup, der mit einer tadellosen Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem weißen Boliden am Renntag exzellent in Szene setzen und schlussendlich mit diesem Topergebnis überzeugen. Zudem stand bei den E1 Boliden über 3l Hubraum der vierte Rang für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte der Salzburger Franz Roider mit seinem einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6, der ebenfalls mit einer tollen Leistung zu überzeugen vermochte. Mit dem gelb-blauen Boliden konnte er sich großartig in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Rang Vier bei den E1 2l Boliden konnte sich zudem ebenfalls sehen lassen.

Platz Vier in dieser Klasse ging an den gebürtigen Tiroler Bernhard Wilhelm (Foto) und dessen spektakulären Steyr Puch TR 5 V8. Dieser stellte sich erstmals dieser anspruchsvollen Strecke in Italien und konnte dabei mit tollen Zeiten überzeugen. Im 2. Rennlauf sorgte jedoch eine gelbe Flagge aufgrund eines ausgefallenen Konkurrenten dafür, dass man doch erheblich Zeit einbüßte. Dennoch zeigte man sich am Ende mit dem Ergebnis mehr als zufrieden, lief der spektakuläre Bolide doch einwandfrei. Bei den E2-SH Boliden stand zudem der sechste Rang zu Buche. Pech hatte leider in Belluno der Steirer Werner Karl, der nach herausragenden Zeiten im Training leider am Renntag nicht vom Glück verfolgt war. Beim Start zum 1. Rennlauf sorgte eine gebrochene Antriebswelle dafür, dass man den Audi S2 R Quattro vorzeitig abstellen musste und einen Ausfall zur Kenntnis nehmen musste. Damit wurde die famose Performance im Training leider nicht belohnt…


Gruppe CN: Alberto Scarafone (Foto) war einmal mehr in dieser Klasse nicht zu schlagen. Mit seinem Osella PA 21/S Honda konnte er sich beeindruckend in Szene setzen und auch in Belluno den vollen Erfolg erzielen. Auf dem zweiten Platz folgte Giancarlo Graziosi mit seinem Osella PA 21/S Honda, der ebenfalls an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte und ein technisches Problem im Training vor Ort erfolgreich lösen konnte. Das Podium komplettierte Andrea Drago mit dem gelben Erberth R3, der ebenfalls bei diesem Rennen zu überzeugen vermochte und dabei Andrea Catalani mit dem Osella PA 21/S Honda erfolgreich auf Distanz halten konnte. Die Top5 komplettierte der Kärntner Dietmar Schwarz mit seinem PRC S4 Honda, der mit einer fehlerfreien Leistung zu überzeugen vermochte und dabei tolle Zeiten realisieren konnte.

Gruppe E2-SC bis 1600ccm: Der junge Italiener Giancarlo Maroni (Foto) konnte den Sieg in dieser Klasse realisieren. Mit seinem Osella PA 21 JRB Evo konnte er mit ausgezeichneten Zeiten für Furore sorgen und auch im Gesamtklassement mit Platz Sieben ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis erzielen. Auf dem zweiten Platz folgte Filippo Golin mit dem Osella PA 21 JRB, der eine ebenfalls starke Vorstellung bei diesem Rennen ablieferte. Mit herausragenden Zeiten konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und mit Platz Neun Gesamt überzeugen. Das Podium komplettierte Filippo Caliceti mit dem Nova NP 03 Aprilia, der erstmals am Steuer des gelb-schwarzen Boliden Platz nahm und dabei eine tolle Leistung ablieferte. Dabei konnte er Alberto Dall´Oglio im grün-schwarzen Nova NP 03 Aprilia auf Distanz halten. Insgesamt kamen in dieser Klasse 7 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung.

Gruppe E2-SC bis 2000ccm: Mit einer herausragenden Performance konnte der Sizilianer Luigi Fazzino den Sieg in dieser Klasse realisieren. Am Steuer des spektakulären Osella PA2000 Peugeot Turbo konnte er sich herausragend in Szene setzen und auch Gesamt mit dem zweiten Rang für großes Aufsehen sorgen. Platz Zwei in dieser Klasse ging an den Süditaliener Achille Lombardi im Osella PA2000 Evo, der mit der Strecke in Belluno nicht so gut zu Recht kam. Nach unzähligen Siegen in dieser Klasse in diesem Jahr musste er sich diesmal geschlagen geben, jedoch war auch Rang Fünf Gesamt ein toller Erfolg. Das Podium komplettierte Luigi Sambuco mit dem Osella PA2000 Evo, der erstmals in dieser Saison selbst einen seiner Boliden pilotierte. Mit einer tollen Performance konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und exzellente Zeiten realisieren. Rang Vier ging noch an den Vorarlberger Peter Amann (Foto), der mit seinem Osella PA2000 Evo ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er auf der anspruchsvollen Strecke exzellente Zeiten realisieren und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern.

Gruppe E2-SC bis 3000ccm: Simone Faggioli war der große Sieger beim Bergrennen Alpe del Nevegal. Mit seinem Norma M20FC Zytek konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und einen weiteren Gesamtsieg in dieser Saison realisieren. Zudem konnte er in Rennlauf 1 auch einen neuen Streckenrekord realisieren. Auf dem zweiten Platz folgte der Sizilianer Francesco Conticelli (Foto) mit dem Nova NP 01-2 Judd, der eine großartige Vorstellung in Belluno ablieferte. Dabei vermochte er sich von Lauf zu Lauf mit dem schwarz-grünen Boliden zu steigern, womit am Ende auch die erste Podiumsplatzierung mit Rang Drei im Gesamtklassement zu Buche stand. Das Podium in dieser Klasse komplettierte sein sizilianischer Landsmann Franco Caruso, der erneut auf den Norma M20FC Zytek zurückgreifen musste. Dennoch konnte er sich mit diesem Boliden exzellent in Szene setzen und vor allem im 2. Rennlauf mit der viertschnellsten Gesamtzeit für Furore sowie Begeisterung sorgen. Rang Vier ging noch an Routinier Giuseppe Presti im Lucchini 207 BMW, der mit einer fehlerfreien Leistung ein tadelloses Rennen auf der anspruchsvollen Strecke von Belluno ablieferte.


Gruppe E2-SS bis 1600ccm: Mit einer herausragenden Leistung konnte sich Damiano Schena (Foto) den Sieg in dieser Klasse sichern. Am Steuer seines Wolf GB08 Thunder ließ er der Konkurrenz keine Chance, was auch Gesamt in Belluno mit dem 10. Rang belohnt wurde. Rang Zwei sicherte sich Alessandro Zanoni mit seinem Gloria C8F Evo, der ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er die Zuseher entlang der Strecke begeistern und mit 1,2sec. hielt sich auch der Rückstand auf den Sieger in Grenzen. Das Podium komplettierte Michele Gregori mit seinem Gloria C8F, der die 1000ccm Klasse für sich entscheiden konnte. Rang Vier sicherte sich der Südtiroler Markus Schuster mit dem Gloria C8P, der ebenfalls ein starkes Rennen ablieferte noch vor Leonardo Chesini, der einen Gloria C8F pilotierte. Pech hatte leider Fulvio Bolfelli, der seinen Wolf GB08 Thunder mit einem technischen Gebrechen im 2. Rennlauf im Mittelteil der Strecke vorzeitig abstellen musste.

Gruppe E2-SS bis 2000ccm: Routinier Gino Pedrotti konnte diese Klasse beim Bergrennen Alpe del Nevegal für sich entscheiden. Mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 LRM konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und tolle Zeiten realisieren. Auf dem zweiten Rang folgte der Italiener Fabio Frusconi mit seinem Dallara F301 Opel, der ebenfalls in Belluno zu überzeugen vermochte. Mit einer fehlerfreien Leistung stand schlussendlich ein Topergebnis für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte der Italiener Franco Berto (Foto), der bei seinem Heimrennen sein Comeback im neuaufgebauten Tatuus FA010 Abarth Turbo gab. Mit einer exzellenten Leistung konnte er sich dabei ausgezeichnet in Szene setzen, wobei er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter zu steigern vermochte. Leider kein Glück hatte der Kärntner Hermann Waldy jun., der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 in Rennlauf 1 noch die Bestzeit in dieser Klasse erzielen konnte. Im 2. Rennlauf hatte er im oberen Teil der Strecke einen Dreher gegen die Böschung zu verzeichnen, wobei der schwarz-grüne Bolide leider doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Gruppe E2-SS bis 3000ccm: Diego Degasperi (Foto) war mit seinem Osella FA30 Zytek nicht zu schlagen. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen, wobei er im 2. Trainingslauf einen leichten Leitplankenkontakt zu verzeichnen hatte. Den beschädigten Heckflügel konnte man zum Glück vor Ort erfolgreich reparieren und somit den vollen Erfolg bei den E2-SS Formelboliden realisieren. Zudem stand auch Gesamt der vierte Platz für ihn zu Buche.

Last Updated on 2. August 2022 by Peter Schabernack

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