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Int. Hill Climb

Vorschau 58° CdC La Pommeraye / Nasedlovice 2022

Meisterschaftslauf Nummer 5 in Frankreich
In Nasedlovice geht der Maverick Hillclimb Czech in die nächsten Runden


Vorschau CdC La Pommeraye (Frankreich)

Hier der Link zur

Nennliste La Pommeraye

Bereits am kommenden Wochenende geht die Rennsaison in der französischen Bergmeisterschaft in La Pommeraye weiter. Auf der 2,5km langen Strecke darf man sich wieder auf ein Spektakel der Extraklasse freuen. Bleibt abzuwarten, ob diesmal das Wetter gegenüber von Agneaux weniger Kapriolen schlägt.

Im Kampf um den Gesamtsieg möchte Damien Chamberod (Titelbild) seine Erfolgsserie nahtlos fortsetzen. Dabei kommt er nun genau zu jenem Rennen, wo er im Vorjahr seinen ersten großen Erfolg in der französischen Meisterschaft feiern konnte. Damit gilt er mit seinem Norma M20FC Honda Turbo sicherlich zum heißesten Anwärter auf den Sieg. Sein Dauerrivale in dieser Saison Billy Ritchen (Foto) wird jedoch keines Wegs tatenlos zusehen. Mit seinem Nova NP 01-2 Judd fährt er bislang eine herausragende Saison, wobei er die ersten beiden Meisterschaftsläufe sogar für sich entscheiden konnte. Jedoch wird es für ihn der erste Auftritt in La Pommeraye sein. Und dann wäre da auch noch Routinier Cyrille Frantz, der mit seinem Osella PA30 Pipo Turbo jederzeit für Bestzeiten gut ist. Dabei konnte er vor allem in Abreschviller mit einer eindrucksvollen Performance überzeugen. Nach dem technischen Problem in Agneaux hofft das Team den Boliden rechtzeitig wieder einsatzbereit zu bekommen.

Nicht vergessen sollte man im Kampf um die Bestzeiten Kevin Petit (Foto) im Norma M20FC BMW 4l, der bereits im Vorjahr bei diesem Rennen für Furore sorgen konnte. Dabei möchte er seine Leistung vom Vorjahr bestätigen, womit man ihm sicherlich zum absoluten Favoritenkreis zählen muss. Ob es nun in La Pommeraye zur Premiere von Maxime Cotleur im neuen Norma M20FC Honda Turbo kommen wird, steht derzeit noch immer nicht zu 100% fest. Jedoch arbeitet das Team unermüdlich an der Fertigstellung dieses Boliden. Und auch hinter Fabien Bourgeon steht noch ein großes Fragezeichen, jedoch wird auch hier eifrig am Revolt 3P0 Turbo gearbeitet. Fix am Start stehen wird hingegen die Französin Cindy Gudet, die mit ihrem Revolt 2P0 Turbo wohl in der 2l Klasse als Favoritin gehandelt werden darf. Dabei wird sie diesmal auf Xavier Vermeille im Norma M20F Honda treffen. Bei den CN-Boliden wird zudem Oliver Berreur mit seinem Norma M20F BMW versuchen seine zuletzt eindrucksvolle Form zu bestätigen.

Bei den Tourenwagen möchte Yannick Poinsignon seine Siegesserie nahtlos fortsetzen. Mit seinem BMW E92 M3 V8 gilt er auch in La Pommeraye zum absoluten Favoritenkreis auf den Sieg. Jedoch wird es ihm Ronald Garces keines Wegs leicht machen. Am Steuer seines Lamborghini Huracan ST Evo ist ihm jederzeit ein voller Erfolg bei den Tourenwagen zum zutrauen. Aber auch Routinier Philippe Schmitter Frey darf keines Wegs mit seinem spektakulären Renault RS 01 unterschätzt werden. Mit seinen zuletzt gezeigten Leistungen ist ihm auch bei diesem Rennen einiges zum zutrauen. Für weitere Spannung wird diesmal Pierre Beal sorgen, der am Steuer des brachialen Volvo TC10 S60 ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Und dann wäre da auch noch Jean-Marc Gandolfo mit dem Porsche 997 GT3 Cup, der mit diesem Boliden auch immer besser zu Recht kommt. Aber auch Philippe Marion (Foto) sollte mit dem Porsche 991 GT3 Cup keines Wegs unterschätzt werden.

Weiters wird bei den Tourenwagen wieder Christophe Poinsignon für Furore sorgen. Mit dem brachialen Simca CG Turbo ist er in La Pommeraye im Kampf um die schnellsten Zeiten keines Wegs außer Acht zulassen. In der FC-Klasse wird er wieder auf Mathieu Nouet treffen, der am Steuer seines Simca Rally 3 Turbo ein ebenfalls heißer Anwärter auf die schnellsten Zeiten sein dürfte. Und dann wäre da auch noch die französische Berglegende Francis Dosieres, der mit seinem Alpine A110 GT4 heuer eine bislang eindrucksvolle Saison absolviert. Gespannt darf man jedoch auch auf Anthony Dubois (Foto) blicken, der im Vorjahr mit einer herausragenden Performance den Gesamtsieg bei den Tourenwagen realisieren konnte. Diesen Erfolg möchte er in diesem Jahr mit seinem Alpine A110 GT4 natürlich gerne wiederholen. Und dann wäre da auch noch Stephane Garcia, der mit seinem neuen Audi RS3 LMS TCR ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte.

Weitere Informationen unter Pommeraye Sport Auto

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki


Vorschau Nasedlovice (Tschechien)

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Nennliste Nasedlovice

Die Saison im Maverick Hillclimb Czech geht am kommenden Wochenende in Nasedlovice weiter. Dabei wird diesmal ausschließlich diese Meisterschaft wie gewohnt zwei Rennen abhalten. Trotzdem darf man sich auf ein spannendes Starterfeld freuen, welches sich sicherlich einen tollen Kampf um die Bestzeiten liefern wird.

Im Kampf um den Gesamtsieg möchte Jiri Spalek (Foto) seinen ersten vollen Erfolg in diesem Jahr realisieren. Mit seinem Norma M20F Mitsubishi Turbo wird er sicherlich alles daran setzen, um am Ende ganz oben am Podium zu stehen. Bei den offenen Rennboliden dürfte wohl der Oberösterreicher Ferdinand Madrian der größte Herausforderer sein. Jedoch steht hinter seinem Start in Nasedlovice noch ein großes Fragezeichen. Jedoch wird eifrig am Norma M20FC NME gearbeitet, um doch noch einen Start bei diesem Rennen zu realisieren. Aber auch der Tscheche Michal Novicky ist mit seinem Ligier JS49 Honda keines Wegs zu unterschätzen. Dabei gilt er als Favorit auf den Sieg bei den 2l Sportprototypen der Gruppe E2-SC. In dieser Klasse wird heuer erstmals auch der Oberösterreicher Christian Rutter an den Start gehen, der mit seinem PRC S4 Honda sicherlich im Kampf um die schnellsten Zeiten nicht unterschätzt werden sollte. Sein Landsmann und Teamkollege Robert Schwendinger wird mit seinem neuaufgebauten Formel Arcobaleno 2002 ebenfalls das erste Mal in diesem Jahr mit von der Partie sein. Er wird dabei in der Gruppe E2-SS versuchen ein Topergebnis zu realisieren.

Der Tscheche David Komarek gilt mit seinem McLaren F1 Evo nicht nur als Favorit auf den Sieg bei den Tourenwagen, sondern auch auf den Gesamtsieg. Nach einer bislang beeindruckenden Saison wird er wohl auch in Nasedlovice nur äußerst schwer zu schlagen sein. Einer der ersten Herausforderer bei den Tourenwagen dürfte Milan Bobek (Foto) mit dem Mitsubishi Lancer WRC 05 sein. Dieser konnte zuletzt in Namest nad Oslavou mit einer eindrucksvollen Leistung überzeugen, womit man ihm auch auf dieser Strecke einiges wird zutrauen können. Das gilt jedoch auch für Roman Blazek im Mitsubishi Lancer Evo 9, der ebenfalls jederzeit für Bestzeiten sorgen kann. Mit dem mächtigen Boliden konnte er in dieser Saison schon famose Leistungen abliefern. Und dann wäre da auch noch die bekannt schnelle Tschechin Kristyna Fillova, die ebenfalls auf einen Mitsubishi Lancer Evo 9 vertraut. Auch sie wird bei den Tourenwagen durchaus in der Lage sein, eine entscheidende Rolle einzunehmen.

Bei den E1 2l Boliden wird der Niederösterreicher Roland Eder erstmals in Nasedlovice an den Start gehen. Mit seinem VW Scirocco RS1 zählt er sicherlich zum absoluten Favoriten auf den Sieg, wobei man ihn auch Gesamt bei den Tourenwagen einiges wird zutrauen können. Ebenfalls wird sein Vater Erich Eder mit von der Partie sein, der mit seinem VW Golf GTI 16V auch ein gewichtiges Wort um die schnellsten Zeiten mitreden möchte. Der Routinier konnte dabei schon des Öfteren bei diesem Rennen für Furore sorgen. Erster Herausforderer dürfte einmal mehr der Tscheche Lubomir Loubal (Foto) mit seinem VW Golf 4 TDI sein, der mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil sicherlich für Begeisterung sorgen dürfte. Aber auch Stanislav Firtl sollte mit dem Skoda Octavia TDI keines Wegs unterschätzt werden. Bei den E1 1,6l Boliden möchte der Passauer Bergroutinier Helmut Maier einen weiteren Erfolg realisieren. Mit seinem VW Spiess-Golf 16V wird er in Nasedlovice sicherlich für Furore sorgen und dabei auf einige tschechische Konkurrenten treffen. Das gilt jedoch auch für den Niederösterreicher Dominik Schwarzmaier, der in der Serienklasse S1 bis 1,6l Hubraum mit seinem VW Polo GTI an den Start geht. Auch er wird bei seinem ersten Antreten in Nasedlovice auf äußerst starke Konkurrenz treffen. Ebenfalls das erste Mal diese Strecke in Angriff nehmen wird sein Landsmann Rene Bruckner, der bei den 2l Serienklasse Boliden mit seinem VW Golf 3 an den Start gehen wird.

Bei den Anhang K Historischen möchte der Niederösterreicher Thomas Schütz seinen vollen Erfolg beim Sonntagsrennen in Namest bestätigen. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise wird er mit seinem VW Golf 1 GTI sicherlich wieder für Furore sorgen können. Jedoch wird es ihm sein Landsmann Manfred Zöchling (Foto) keines Falls leicht machen, der ebenfalls auf einen VW Golf 1 GTI vertraut. Auch er ist in dieser Gruppe jederzeit für Bestzeiten und Siege gut, wie zuletzt beim Samstagsrennen in Namest nad Oslavou. Heuer erstmals im Maverick Hillclimb Czech an den Start gehen wird der Burgenländer Herbert Neubauer, der mit seinem Lancia Delta Integrale sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Auch er möchte durchaus eine entscheidende Rolle im Kampf um die schnellsten Zeiten in Nasedlovice einnehmen. Der Gesamtsieg bei den Historischen dürfte hingegen wohl nur über den Tschechen Petr Zacek führen, der mit seinem Audi Sport Quattro S1 einmal mehr für Begeisterung sorgen dürfte. In dieser Klasse selbst wird auch der Niederösterreicher Franz Haidn mit von der Partie sein. Dieser wird mit seinem BMW 325 IX E30 alles daran setzen, um ein Topergebnis einzufahren. Ein spannendes Duell mit dem Tschechen Tomas Homola im BMW E30 darf dabei erneut erwartet werden.

Weitere Informationen unter Maverick Hillclimb Czech

österr. Teilnehmer in Tschechien

Gruppe HA1 über 2000ccm: Franz Haidn – BMW 325 IX E30

Gruppe HA1-K bis 1600ccm: Thomas Schütz – VW Golf 1 GTI, Manfred Zöchling – VW Golf 1 GTI

Gruppe HA1-K über 1600ccm: Herbert Neubauer – Lancia Delta Integrale

Gruppe S1 bis 1600ccm: Dominik Schwarzmaier – VW Polo GTI

Gruppe S1 bis 2000ccm: Rene Bruckner – VW Golf 3

Gruppe E1 bis 1600ccm: Helmut Maier – VW Spiess-Golf 16V

Gruppe E1 bis 2000ccm: Erich Eder – VW Golf GTI 16V, Roland Eder – VW Scirocco RS1

Gruppe E2-SC bis 2000ccm: Christian Rutter – PRC S4 Honda

Gruppe E2-SS bis 1600ccm: Robert Schwendinger – Formel Arcobaleno 2002

Last Updated on 19. Mai 2022 by Peter Schabernack

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