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Int. Hill Climb

45° CdC Chamrousse

Erneuter Gesamtsieg und Streckenrekord von Geoffrey Schatz

Photos by Teambeyou


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Gesamtergebnis 45° CdC Chamrousse


Bei hohen Temperaturen ging der 6. Lauf zur französischen Bergmeisterschaft in Chamrousse über die Bühne. Auf der anspruchsvollen Strecke wurde dabei Bergrennsport der Extraklasse geboten, wobei am Ende des Wochenendes die Favoriten sich durchsetzten.

Im Kampf um den Gesamtsieg gab wie schon so oft in diesem Jahr Geoffrey Schatz das Tempo vor. Mit seinem Nova NP 01-2 Oreca Turbo konnte er mit einer beeindruckenden Performance begeistern und sich eindrucksvoll ins Szene setzen. Dabei nutzte er den 1. Rennlauf gleich dafür um einen neuen Streckenrekord zu realisieren, wobei er knapp über 1sec. über seiner eigenen Bestzeit von 2019 blieb. Mit einem Rückstand von 8,4sec. nach zwei gewerteten Rennläufen ging der zweite Platz an Damien Chamberod (Foto), der mit seinem Norma M20FC Honda Turbo erneut zu überzeugen vermochte. Mit einer großartigen Leistung konnte er mit exzellenten Zeiten überzeugen, und das obwohl ihm im 2. Rennlauf ein technisches Problem bremste. In Rennlauf 3 lief der Bolide wieder einwandfrei, und mit einer beeindruckenden Zeit konnte er sich am Ende dieses Topergebnis in Chamrousse sichern. Das Podium komplettierte mit einem Rückstand von 2,8sec. Fabien Bourgeon mit dem Revolt 3P0 Cosworth, der mit einer ebenfalls exzellenten Vorstellung zu überzeugen vermochte. Mit eindrucksvollen Zeiten konnte er das nächste spitzen Resultat in der Saison 2021 realisieren und mit dem gelben Boliden für Begeisterung unter den Zusehern sorgen. Rang Vier Gesamt ging an Kevin Petit und seinen Norma M20FC 4l BMW, der eine ebenfalls starke Leistung in Chamrousse ablieferte. Mit einer exzellenten Leistung stand am Ende des Wochenendes der erneute Gesamtsieg bei den CN-Boliden für ihn und sein Team zu Buche.

Die Top5 Gesamt komplettierte der schnellste 2l Pilot mit Etienne Pernot. Dieser konnte mit seinem Norma M20FC Honda einmal mehr in dieser Saison für Begeisterung und Topzeiten sorgen. Damit konnte er sich ein weiteres spitzen Ergebnis in diesem Jahr sichern. Rang Sechs ging an Maxime Cotleur (Foto) auf einem weiteren Norma M20FC Honda, der in Chamrousse ebenfalls zu begeistern vermochte. Dabei konnte er sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,97sec. gegen Marcel Sapin durchsetzen. Dieser sicherte sich somit den siebenten Gesamtplatz mit seinem Tatuus Formel Master S2000, womit er auch den Sieg bei den Formelboliden der Gruppe D, E2-SS für sich verbuchen konnte. Die Top8 Gesamt komplettierte nach einem spannenden Kampf Cedric Lansard mit dem Osella PA 21/S BMW, der ein weiteres Mal in diesem Jahr zu begeistern vermochte. Mit dem roten Boliden konnte er einmal mehr die 3l Klasse bei den CN-Boliden für sich entscheiden. Mit gerade einmal 0,05sec. (!) Rückstand ging der neunte Platz Gesamt an David Guillaumard im Dallara F311 Mercedes, der damit die Formelklasse DE 5S für sich entscheiden konnte und dabei die schnelle Französin Cindy Gudet in einem Tatuus Formel Master S2000 knapp auf Distanz halten konnte.

Auf Platz 39 Gesamt bei den offenen Rennboliden kam bei seiner Premiere im neuen Nova NP 03 Michael Rozand (Foto) in die Wertung. Mit einer fehlerfreien und tadellosen Leistung konnte er sich zudem den Sieg in der E2-SC Klasse bis 1,6l Hubraum sichern. Pech hatte leider in Chamrousse Sebastien Petit mit dem Nova NP 01-4 Honda Turbo, der kurz nach dem Start zum 1. Rennlauf mit einer gebrochenen Antriebswelle ausrollte. Damit setzte sich für den sympathischen Franzosen eine bislang äußerst schwierige Saison nahtlos fort. Und auch sein Sohn Axel Petit war mit dem Nova NP 03 diesmal nicht vom Glück verfolgt. Bereits in Trainingslauf 1 musste er einen Ausfall hinnehmen, womit für ihn das Rennwochenende vorzeitig zu Ende ging.


Bei den Tourenwagen lieferte Ronald Garces (Titelbild) mit dem Audi R8 GT3 eine weitere eindrucksvolle Leistung ab. Mit einer exzellenten Performance konnte er auch in Chamrousse den Gesamtsieg bei den Tourenwagen realisieren und damit den nächsten vollen Erfolg realisieren. Auf dem zweiten Rang folgte nach einem spannenden Kampf Christian Schmitter (Foto) mit dem mächtigen Porsche 997 GT3 R, der eine ebenfalls starke Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Damit konnte er nach seinem Saisondebüt am Mont Dore ein weiteres spitzen Ergebnis fixieren und sich mit dem rot-schwarzen Boliden eindrucksvoll in Szene setzen. Mit gerade einmal 0,05sec. (!) Rückstand ging der dritte Platz an den einmal mehr beherzt agierenden Anthony Dubois, der mit seinem Alpine A110 GT2 erneut zu überzeugen vermochte. Mit famosen Zeiten konnte er die GT2 Klasse einmal mehr für sich entscheiden und auch Gesamt für Furore sorgen. Rang Vier Gesamt ging bei den Tourenwagen an die französische Berglegende Francis Dosieres, der am Steuer seines Alpine A110 GT2 immer besser zu Recht kommt und mit großartigen Laufzeiten zu überzeugen vermochte. Damit stand für ihn ein Topergebnis in Chamrousse für ihn zu Buche.

Die Top5 Gesamt komplettierte Christophe Poinsignon mit dem mächtigen Simca CG Turbo, der die technischen Probleme im Training rechtzeitig für die Rennläufe lösen konnte. Mit exzellenten Zeiten konnte er sich wieder den Sieg in der Klasse FC sichern und damit seine bislang starke Saison nahtlos fortsetzen. Mit einem Rückstand von 2sec. ging der sechste Platz an Mathieu Nouet im Simca Rallye 3 Turbo, der ebenfalls an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise konnte er die Zuseher entlang der Strecke begeistern und damit Rang Zwei in der FC Klasse realisieren. Rang Sieben ging an Jean-Pierre Pope im Peugeot 308 Racing Cup, der mit einer großartigen Vorstellung die Gruppe A für sich entscheiden konnte. Mit einem Rückstand von 0,7sec. komplettierte Pierre Beal (Foto) die Top8 bei den Tourenwagen, der mit seinem Volvo TC10 S60 eine exzellente Leistung in Chamrousse ablieferte.

Weitere 0,5sec. zurück lag Stephane Garcia auf einem weiteren Peugeot 308 Racing Cup, der somit den zweiten Platz in der Gruppe A realisieren konnte. Die Top10 komplettierte Nicolas Granier (Foto) mit dem Seat Leon Supercopa Mk.2, der als drittschnellster Gruppe A Pilot in Chamrousse zu glänzen vermochte. Leider gab es auch bei den Tourenwagen zwei prominente Ausfälle, wobei nachdem Training Christophe Poinsignon seinen spektakulären BMW E92 M3 vorzeitig abstellen musste. Dabei sorgte ein Motorschaden leider gleich für das vorzeitige Saisonende. Und nach Rennlauf 1 musste auch noch Philippe Schmitter Frey vorzeitig aufgeben und seinen Renault RS 01 mit einem technischen Gebrechen vorzeitig in den Transporter verladen.

Photos by Teambeyou

Last Updated on 16. August 2021 by Peter Schabernack

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