Connect with us

Int. Hill Climb

Vorschau Osnabrück / 25° Luzzi Sambucina / Albrechtice Lanskroun 2021

Der Ausblick auf die Rennen am kommenden Wochenende


Vorschau Osnabrücker ADAC Bergrennen (Deutschland)

Nachdem im Jahr 2020 in Deutschland überhaupt kein Bergrennen zur Austragung gekommen war, steht im Jahr 2021 zumindest ein Rennen am Programm. Im Norden Deutschland wird in Osnabrück wieder gefahren, und dabei zählt das Rennen auch wieder zum FIA Hillclimb Cup. Diese Meisterschaft endet dabei nach einer sehr kurzen Saison mit lediglich 3 Rennen in Osnabrück. Damit darf sich der Veranstalter wieder über ein hochwertiges, internationales Starterfeld freuen.

Als einer der Favoriten auf den Gesamtsieg gilt der Franzose Sebastien Petit, der jedoch noch nicht zu 100% sagen kann ob sein Nova NP 01-2 Judd GAS30 EMAP rechtzeitig wieder einsatzbereit sein wird. Notfalls wird man auf den Nova NP 01-4 Honda Turbo zurückgreifen, der jedoch aufgrund des FIA Reglements mit einem Air-Restrictor auskommen muss. Einer der größten Herausforderer wird wohl der Schweizer Marcel Steiner (Titelbild) sein, der jedoch mit seinem LobArt LA01 Honda Turbo heuer noch kein einziges Rennen absolvieren konnte. Derzeit arbeitet das Team mit Hochdruck an der Fertigstellung des spektakulären Boliden. Nach einer durchaus exzellenten Premiere in Belluno dürfte auch der Deutsche Alexander Hin (Foto) mit dem Osella PA30 Zytek LRM einer der ganz großen Favoriten auf den Sieg sein. Die technischen Probleme dürfte man rechtzeitig für Osnabrück in den Griff bekommen und damit ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten sicherlich einiges zum zutrauen. Und auch der Deutsche Stefan Armbruster wird mit seinem PRC S4 BMW sicherlich für Begeisterung sorgen, wobei auch er gegen die starke Konkurrenz ein Topergebnis anpeilt. Innerhalb des FIA Reglements wird in dieser Klasse auch der Franzose Philippe Schmitter Frey mit seinem Renault RS 01 an den Start gehen, dem auch ein Topergebnis mit dem spektakulären Boliden zugetraut werden kann.

Bei den E2-SS Boliden dürfte in Osnabrück der junge Schweizer Robin Faustini seine Premiere mit seinem neuen Boliden absolvieren. Dabei wird er erstmals seinen Osella FA30 Zytek LRM an den Start bringen und mit diesem Boliden sicherlich für Begeisterung sorgen. In dieser Klasse wird auch der Franzose Kevin Petit an den Start gehen, der in Osnabrück den Lola B06/51 F3000 an den Start bringen wird. Mit diesem Boliden ist auch er einer der erklärten Favoriten auf den Gesamtsieg in Osnabrück. Weiters wird der Tscheche Vaclav Janik diesmal auf seinen Lola B02/50 F3000 vertrauen, mit dem auch er jederzeit für Topzeiten sorgen könnte. Dabei geht es für ihn auch um den FIA Hillclimb Cup Titelgewinn, liegt er doch nach zwei Rennen Ex-Aequo in Führung. Sein tschechischer Landsmann und Teamkollege Jiri Svoboda dürfte bei diesem Rennen wieder auf seinen letztjährigen Lola B03/51 F3000 vertrauen. Auch ihm ist dabei durchaus einiges zum zutrauen. Nicht unterschätzen sollte man auch den ungarischen Routinier Laszlo Szasz (Foto), der mit seinem Reynard Zytek F3000 heuer eine bislang starke Saison absolviert. Zudem gehört er zu den Stammgästen in Osnabrück und kennt somit die Strecke aus den letzten Jahren. Erstmals wird hingegen der Belgier Bruno Cazzoli diese Strecke in Angriff nehmen, wobei er einen spektakulären Lola B99/50 F3000 Judd an den Start bringen wird. Und auch der Deutsche Bernd Simon ist mit dem Reynard 97D F3000 keines Falls außer Acht zulassen, der ein Topergebnis gegen die internationale Konkurrenz anpeilen wird.

Spannend wird es auch bei den 2l Boliden der Gruppe E2-SS werden. Der Franzose Anthony Loeuilleux (Foto) wird mit seinem Tatuus Formel Master S2000 einer der ganz großen Favoriten sein. Jedoch werden es ihm die Deutschen Fahrer nicht leicht machen, allen voran Frank Debruyne mit seinem spektakulären Dallara F316. Aber auch Georg Lang kommt mit einem Topergebnis von Belluno nach Osnabrück und sollte mit dem Tatuus Renault FR 2.0 Evo keines Falls unterschätzt werden. Und dann wäre da auch noch Lokalmatador Patrick Rahn mit dem Dallara F306 Spiess, der natürlich beim Heimrennen besonders motiviert an den Start gehen wird. Gespannt darf man auch auf die Schweizer Joel Burgermeister und Thomas Zürcher blicken, die beide einen Tatuus Formel 4 Turbo an den Start bringen werden. Und des Weiteren möchte auch der Franzose Samy Guth mit dem Dallara F311 VW ein Topergebnis in Osnabrück realisieren. Aber auch in der kleinen E2-SC Klasse ist Spannung garantiert, wobei der Schweizer Michael Zemp mit dem Norma M20FC Honda heuer schon mit Topergebnissen zu überzeugen vermochte. Aber auch der Franzose Philippe Fusillier ist mit dem Norma M20F Honda keines Wegs zu unterschätzen. Erstmals wird in Osnabrück der spektakulär agierende Tscheche Ales Mlejnek mit seinem Norma M20 Honda an den Start gehen. Das gleiche gilt für seinen tschechischen Landsmann David Dedek, der am Steuer seines Norma M20FC Honda ebenfalls das erste Mal diese Strecke in Angriff nehmen wird. Und auch der Vorarlberger Peter Amann möchte mit seinem Osella PA2000 Evo ein Topergebnis in dieser stark besetzten Klasse realisieren. Nicht unterschätzen sollte man auch den Luxemburger Daniel Donkels mit dem Ligier JS49 Honda. Sein Landsmann Canio Marchione wird wieder seinen Osella PA 21 JRB an den Start bringen und dabei auf den jungen Franzosen Axel Petit treffen, der erstmals in Osnabrück an den Start gehen wird und dabei einen Nova NP 03 pilotieren wird. Aus deutscher Sicht ist wohl Lokalmatador Thomas Linnemeyer mit dem Norma M20 Honda am meisten zum zutrauen.

Spannend wird es wohl auch bei den Tourenwagen werden, wobei der Schweizer Ronnie Bratschi wohl als leichter Favorit ins Rennen gehen dürfte. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 RS EGMO wird er alles daran setzen, um in Osnabrück wieder ganz oben am Podium zu stehen. Jedoch wird es ihm der Tscheche Dan Michl (Foto) keines Wegs leicht machen, der mit seinem Lotus Elise zudem auch um den Titel im FIA Hillclimb Cup kämpft. Jedoch wird es für ihn der erste Start bei diesem Rennen im Norden Deutschlands sein. Das gleiche gilt auch für den Bulgaren Julyan Telijski, der einen Mitsubishi Lancer Evo 9 an den Start bringen wird. Mit dem spektakulären Boliden konnte er heuer mit starken Rennen glänzen und ist auf jeden fall einer der größten Anwärter auf die Topzeiten bei den Tourenwagen. Nicht außer Acht lassen sollte man auch den Tschechen Karel Trneny, der in Osnabrück wieder auf seinen Skoda Fabia WRC Evo vertrauen wird. Derzeit führt er auch die Meisterschaft im FIA Hillclimb Cup an, jedoch muss er in der PF-Klasse 2 aufgrund zu geringer Teilnehmer mit halben Punkten vorlieb nehmen. Aus Norwegen wird in Osnabrück auch wieder Vidar Jodahl seinen über 1000PS starken BMW M3 E30 an den Start bringen und mit diesem Boliden wieder für ein besonderes Highlight sorgen. Zudem sollte auch sein Landsmann Stian Hafsengen mit dem Ford Fiesta RX T20 keines Wegs unterschätzt werden. Gespannt darf man auch auf den Deutschen Hans Jürgen Erdbrügger sein, der seinen Audi S1 Quattro erstmals in Osnabrück an den Start bringen wird. Und auch Christian Handa möchte mit dem Lancia Delta Integrale ein gewichtiges Wort um die Topplatzierungen mitreden.

Für Bergrennsport der Extraklasse wird wohl wieder die E1 2l Klasse sorgen. Dabei gilt wohl der Deutsche Erwin Buck als leichter Favorit mit seine VW Spiess-Scirocco 16V. Einer der größten Herausforderer dürfte wohl Lars Heisel mit dem Opel Böhm Kadett C 16V sowie Andre Scheer mit seinem BMW E30 320iS sein. Aber auch Rainer Schönborn dürfte mit seinem VW Minichberger Golf 1 STW ein gewichtiges Wort um den Klassensieg mitreden. Das gilt natürlich auch für den Bayer Norbert Wimmer (Foto) im BMW 2002 ti 8V, der sich wohl ein spannendes Duell mit Michael Rauch im Opel Briegel Kadett C 8V liefern dürfte. Die 1,6l Klasse dürfte ebenfalls sehr spannend werden, wobei einer der Favoriten Stefan Faulhaber mit dem Opel Minichberger Kadett C 16V sein dürfte. Jedoch wird es ihm wohl Sarp Bilen im VW Minichberger Golf 2 16V keines Falls leicht machen. Aber auch der junge Belgier Andy Heindrichs möchte ein gewichtiges Wort um die Bestzeiten in dieser Klasse mit seinem Opel Wiebe Corsa A 16V mitreden. Weiters sollte auch Lokalmatador Manfred Schulte mit dem Citroen Nemeth AX Kit Car keines Wegs unterschätzt werden. Sein Sohn Benedikt Schulte wird ebenfalls wieder mit von der Partie sein und mit seinem Citroen AX Kit Car für zusätzliche Spannung in Osnabrück sorgen. Die 1,4l Klasse dürfte wohl Armin Ebenhöh mit dem VW Minichberger Scirocco 16V in Front sehen, jedoch wird Mr. Bergcup Franz Weißdorn mit dem bewährten VW Polo 1 16V keines Falls tatenlos zusehen. Aber auch Jürgen Schneider mit seinem VW Schneider Polo 1 16V ist keines Wegs zu unterschätzen, wobei das auch auf Thomas Pröschel im VW Schneider Corrado 16V sowie auf Markus Hülsmann im VW Schneider Golf 1 16V zutreffen wird. Aber auch die schnellen 8V Piloten um Nils Abb im neuaufgebauten VW Schneider Polo II und Frank Lohmann im VW Polo 86C sind keines Wegs außer Acht zulassen. In der Gruppe A über 2l Hubraum wird Pascal Ehrmann mit dem Peugeot 207 RC alles daran setzen seine starken Leistungen von der Rundstrecke auch am Berg zu wiederholen. Als Favorit gilt aber wohl Jürgen Plumm mit dem Mitsubishi Lancer Evo 9.

Hier der Link zur Nennliste Osnabrücker ADAC Bergrennen

Weitere Informationen unter MSC Osnabrück

österr. Teilnehmer

Gruppe PF1: Julyan Telijski – Mitsubishi Lancer Evo 9

Gruppe E2-SC bis 2000ccm: Peter Amann – Osella PA2000 Evo


Vorschau 25° Luzzi Sambucina (Italien)

Der 9. Lauf zur italienischen Bergmeisterschaft geht am kommenden Wochenende in Luzzi über die Bühne. In der Region Kalabrien in Süditalien erwartet die Fahrer eine anspruchsvolle, über 6km lange Strecke. Dabei werden die Stars dieser Saison wieder für Bergrennsport der Extraklasse sorgen.

Im Kampf um den Gesamtsieg möchte Simone Faggioli (Foto) seine Siegesserie nahtlos fortsetzen. Mit seinem Norma M20FC Zytek möchte er auch in Luzzi ganz oben am Podium stehen und den nächsten vollen Erfolg realisieren. Jedoch wird es ihm sein Dauerrivale Christian Merli keines Falls einfach machen, der mit seinem Osella FA30 Zytek LRM heuer ebenfalls schon mehrere Gesamtsiege realisieren konnte. Zudem hält er den aktuellen Rekord auf der über 6km langen Strecke. Aber auch der Sizilianer Domenico Cubeda möchte mit seinem Osella FA30 Zytek LRM ein gewichtiges Wort um die Bestzeiten mitreden. Nach einer bislang eindrucksvollen Saison ist ihm dabei einiges in Luzzi zum zutrauen. Weiters sollte auch sein sizilianischer Landsmann Franco Caruso keines Falls außer Acht gelassen werden, der am Steuer seines Nova NP 01-2 Zytek eine ebenfalls starke Saison absolviert. Zudem konnte er zuletzt in Morano mit einer beeindruckenden Leistung für Begeisterung sorgen. Und auch Angelo Marino ist mit seinem Osella PA30 Zytek LRM keines Wegs zu unterschätzen. Mittlerweile konnte er sich auf diesen Boliden bestens einstellen, was die letzten Ergebnisse und Laufzeiten deutlich untermauerten. Ebenfalls in Luzzi an den Start gehen wird der sizilianische Routinier Giovanni Cassibba, der am Steuer seines Osella PA30 Zytek ebenfalls ein Topergebnis jederzeit realisieren kann.

Ganz vorne mitmischen werden wohl erneut die schnellsten 2l Piloten. Nach seinem großartigen Erfolg in Morano möchte Domenico Scola auch bei seinem Heimrennen den Sieg mit dem Osella PA2000 Evo realisieren. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Falls leicht machen, allen voran Achille Lombardi (Foto) mit seinem Osella PA2000 Evo. Dieser absolviert in seiner Premierensaison eine herausragende Meisterschaft, wobei er schon mehrfach die 2l Klasse für sich entscheiden konnte. Und dann wäre da auch noch der junge Sizilianer Luigi Fazzino, der mit seinem Osella PA2000 Turbo ebenfalls jederzeit für einen Sieg gut ist. Mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise ist ihm in Luzzi ebenfalls einiges zum zutrauen. Und auch Antonio Fuscaldo ist mit seinem Osella PA 21/S Evo keines Wegs zu unterschätzen. In den kleineren Klassen wird wohl der Sizilianer Samuele Cassibba mit dem Osella PA 21 JRB nur äußerst schwer zu schlagen sein. Aber auch Giuseppe Cuzzola ist mit dem spektakulären Radical Club Sport keines Wegs zu unterschätzen und ein ebenfalls heißer Anwärter auf die Topplatzierungen im Gesamtklassement.

Spannend dürfte es auch bei den Tourenwagen werden, wo einer der Topfavoriten Carmine Tancredi mit seinem Ford Escort Cosworth sein dürfte. Nach seinem eindrucksvollen Erfolg in Morano möchte er auch in Luzzi ganz oben am Podium mit seinem E1 Boliden stehen. Erster Herausforderer in der E1 Klasse wird wohl erneut Giuseppe Aragona mit seinem Mini Cooper S sein, der mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise sicherlich für Begeisterung sorgen dürfte. Mit einer weiteren starken Performance könnte auch er ein gewichtiges Wort um die Entscheidung bei den Tourenwagen mitreden. Aber auch Alessandro Gabrielli mit dem spektakulären Alfa Romeo 4C Picchio Turbo sollte bei den Tourenwagen nicht außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison schon mehrmals den Gesamtsieg realisieren. Und dann wäre aus der E2-SH Klasse auch noch Marco Gramenzi zu nennen, der mit seinem Alfa Romeo 4C Judd keines Falls unterschätzt werden sollte. Auch ihm ist jederzeit ein voller Erfolg zum zutrauen, wie er 2021 schon des Öfteren unter Beweis stellen konnte. Aus der GT-Klasse wird wohl Luca Gaetani mit seinem Ferrari 488 Challenge einer der größten Anwärter auf den Sieg sein. Jedoch sollte man den zuletzt stark agierenden Rosario Iaquinta mit dem Lamborghini Huracan Supertrofeo keines Wegs außer Acht lassen. Für zusätzliche Spannung wird in Luzzi Lucio Peruggini sorgen, der heuer erstmals an den Start gehen wird und dabei einen Ferrari 458 Challenge zum Einsatz bringen wird. Und auch Gabry Driver wechselt mit einem Porsche 997 GT3 Cup zu den GT-Boliden. Weiters wird auch wieder Ignazio Cannavo (Foto) aus Malta mit seinem Lamborghini Gallardo GT3 bei diesem Rennen an den Start gehen.

Hier der Link zur Nennliste 25° Luzzi Sambucina

Weitere Informationen unter Tebe Racing


Vorschau Albrechtice Lanskroun (Tschechien)

Die Saison im Maverick Hillclimb Czech geht am kommenden Wochenende in Lanskroun weiter. Das Rennen steht dabei ganz im Zeichen von Jiri Los. Dabei werden sich der Highspeedstrecke einige Toppiloten stellen, die sicherlich für spannenden Bergrennsport sorgen werden.

Im Kampf um den Gesamtsieg wird wohl Milos Benes (Foto) mit dem Osella FA30 Judd einer der ganz großen Favoriten sein. Mit dem spektakulären Boliden wird er in Lanskroun alles daran setzen um sich als Sieger feiern zu lassen. Einer der größten Herausforderer dürfte wohl Jiri Spalek mit dem Norma M20F Mitsubishi Turbo sein, der heuer eine bislang eindrucksvolle Saison absolvierte. Damit ist ihm wohl auch bei diesem Rennen einiges zum zutrauen. Weiters wird wohl auch Petr Vitek mit dem Osella PA30 Judd keines Falls zu unterschätzen sein. Auch er konnte heuer schon mit tollen Ergebnissen überzeugen und möchte in Lanskroun ebenfalls ganz vorne mitmischen. Für zusätzliche Spannung wird Dusan Neveril mit seinem Norma M20FC Judd sorgen, der heuer erstmals an den Start gehen wird. Mit dem einmalig klingenden Boliden wird er sicherlich eines der Highlights in Lanskroun bilden. Nach seinen großartigen Erfolgen in Vrbno ist auch der Oberösterreicher Ferdinand Madrian mit dem Norma M20FC NME keines Falls zu unterschätzen. Auch ihm ist durchaus einiges bei diesem Rennen zum zutrauen.

Bei den 2l Boliden wird Zdenek Chudoba mit dem Norma M20F Honda einer der großen Favoriten sein, der zudem auch im Gesamtklassement ganz vorne mitmischen könnte. Dabei ist auch Michal Novicky mit dem Ligier JS49 Honda keines Falls zu unterschätzen und ein ebenfalls großer Anwärter auf die Topplatzierungen. Nicht vergessen sollte man auch die Tschechin Tereza Machova (Foto) mit ihrem neuen Norma M20F Honda, die ebenfalls ganz vorne mitmischen möchte. Von den Formelboliden ist wohl dem Niederösterreicher Andreas Stollnberger im Dallara F302 Opel einiges zum zutrauen. Nach seinen großartigen Ergebnissen in Vrbno ist er wohl auch in Lanskroun zum engsten Favoritenkreis zuzählen. Ebenfalls ganz vorne mitmischen möchte auch der Steirer Christian Ferstl mit seinem Tatuus Formel Master S2000, der endlich hofft von technischen Problemen weitestgehend verschont zu bleiben. Dann sollte er durchaus in der Lage sein ganz vorne im Gesamtklassement mitzumischen. Und auch seine Frau Sigrid Ferstl sollte mit ihrem Tatuus Formel Master S2000 nicht außer Acht gelassen werden, kommt sie doch mit dem spektakulären Boliden immer besser in Fahrt.

Spannend dürfte es auch bei den Tourenwagen werden, wobei David Komarek mit dem McLaren F1 Evo als erklärter Favorit ins Rennen gehen wird. Mit diesem Boliden dürfte er wohl auch im Gesamtklassement ganz vorne mitmischen. Erster Herausforderer dürfte wohl Marek Rybnicek (Foto) mit dem spektakulären KTM X-Bow GTX sein, der in Lanskroun durchaus in der Lage sein dürfte, ein gewichtiges Wort um die Bestzeiten mitzureden. Dabei wird er mit diesem Boliden sicherlich für eines der Highlights sorgen. Nicht vergessen sollte man auch auf Martin Jerman und dessen Lamborghini Huracan GT3, dem die Strecke in Lanskroun durchaus entgegenkommen sollte. Mit dem einmalig klingenden Boliden wird auch er ganz vorne bei den Tourenwagen mitmischen. Aber auch Zdenek Kminek konnte mit seinem Lamborghini Gallardo GT3 in dieser Saison schon mit starken Ergebnissen für Begeisterung sorgen. Ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte Frantisek Grüner mit dem BMW 340i E30, der in dieser Saison auch schon mit großartigen Erfolgen zu glänzen vermochte. Für zusätzliche Spannung dürfte diesmal Ivo Krampota sorgen, der mit seinem mächtigen BMW E36 M3 ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Zeiten bei den Tourenwagen sein dürfte. Auch die Tschechin Kristyna Fillova möchte mit ihrem Mitsubishi Lancer Evo 9 ganz vorne mitmischen, wobei das auch auf Roman Blazek und seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 zutrifft. Erstmals wird in diesem Jahr Oskar Benes mit seinem spektakulären Ford Fiesta RS an den Start gehen und wohl für zusätzliche Spannung sorgen.

In der E1 2l Klasse wird der Niederösterreicher Erich Eder mit seinem VW Golf GTI 16V wieder die Herausforderung Lanskroun in Angriff nehmen. Dabei dürfte er sich wieder ein spannendes Duell mit dem Tschechen Milan Bohac (Foto) im Renault Clio Sport liefern, der heuer schon mit einigen Erfolgen zu glänzen vermochte und auch in Lanskroun ganz oben am Podium stehen möchte. Weiters sollte man Lubomir Loubal mit dem VW Golf IV TDI nicht außer Acht lassen, der mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise sicherlich ganz vorne mitmischen dürfte. Ebenfalls dieses Rennen wird der Niederösterreicher Roland Eder mit seinem VW Scirocco RS1 in Angriff nehmen, der wohl als Favorit auf den Sieg in dieser Klasse gehandelt werden darf. In der 1600er Klasse gilt erneut Josef Dohnalek als Favorit, jedoch hofft man nachdem Unfall in Vrbno den Citroen C2 VTS rechtzeitig wieder einsatzbereit zu bekommen. Sein härtester Gegner dürfte einmal mehr der Passauer Helmut Maier mit dem legendären VW Spiess-Golf 16V sein, der in Lanskroun sicherlich ein gewichtiges Wort um die Bestzeiten mitreden wird können.

Zum Schluss noch der Blick zu den Historischen Tourenwagen, wo Petr Zacek mit seinem Audi S1 Sport Quattro als einer der großen Favoriten ins Rennen gehen wird. Jedoch wird es ihm sein tschechischer Landsmann Jiri Figl (Foto) mit seinem Audi S1 Quattro keines Falls leicht machen und wohl ein gewichtiges Wort um die Bestzeiten mitreden. In Lanskroun wird in der HA1 Klasse über 2l Hubraum auch wieder Tomas Homola mit seinem BMW E30 mit von der Partie sein. Auch der Niederösterreicher Franz Haidn wird sich wieder dieser Herausforderung mit seinem BMW 325 IX E30 stellen und gegen die starke Konkurrenz versuchen ein Topergebnis zu realisieren. Zudem wird erstmals der Tscheche Tomas Bek einen Renault 5 Turbo an den Start bringen. Bei den HA1-K Historischen gilt wohl der Niederösterreicher Markus Pirkner mit dem VW Scirocco II 16V als einer der großen Favoriten, der auch Gesamt ganz vorne mitmischen dürfte. Auch der Burgenländer Herbert Neubauer sollte mit dem Lancia Delta Integrale keines Falls außer Acht gelassen werden, nachdem er im slowenischen Lucine ein tolles Ergebnis realisieren konnte. Bei den 1,6l Boliden wird der Niederösterreicher Manfred Zöchling mit dem VW Golf 1 GTI diesmal auf starke Konkurrenz treffen. Neben seinem Landsmann Thomas Schütz im Renault 5 Alpine, der mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise sicherlich einer ernst zunehmender Gegner sein dürfte, werden auch die Tschechen Milan Stejskal und Michal Sedlacek mit ihren Lada VFTS ein gewichtiges Wort um die Bestzeiten mitreden wollen.

Hier der Link zur Nennliste Lanskroun

Weitere Informationen unter Maverick Hillclimb Czech

Fahrer aus „Österreich“

Gruppe HA1 über 2000ccm: Franz Haidn – BMW 325 IX E30

Gruppe HA1-K bis 1600ccm: Manfred Zöchling – VW Golf 1 GTI

Gruppe HA1-K über 1600ccm: Markus Pirkner – VW Scirocco II 16V, Herbert Neubauer – Lancia Delta Integrale

Gruppe E1 bis 1600ccm: Helmut Maier – VW Spiess-Golf 16V

Gruppe E1 bis 2000ccm: Erich Eder – VW Golf GTI 16V, Roland Eder – VW Scirocco RS1

Gruppe E2-SC über 2000ccm: Ferdinand Madrian – Norma M20FC NME

Gruppe E2-SS bis 2000ccm: Andreas Stollnberger – Dallara F302 Opel, Christian Ferstl – Tatuus Formel Master S2000, Sigrid Ferstl – Tatuus Formel Master S2000

Click to comment

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

More in Int. Hill Climb