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Int. Hill Climb

61° Trofeo Luigi Fagioli – Gubbio 2026

Simone Faggioli ist auch beim prestigeträchtigen Rennen in Gubbio eine Klasse für sich
Bei den Tourenwagen kann der spektakulär agierende Giuseppe Aragona den vollen Erfolg verbuchen

Photos by Lp Rallye13


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Gesamtergebnis 61° Trofeo Luigi Fagioli


Bei wunderschönem Wetter und Sonnenschein pur ging die diesjährige Ausgabe der Trofeo Luigi Fagioli im italienischen Gubbio über die Bühne. Das prestigeträchtige Event der Region Umbrien bot dabei den zahlreichen Fans spektakulären Motorsport und spannende Duelle. Dabei konnte das Organisationsteam das weit über 200 starke Fahrerfeld trotz einiger Zwischenfälle, welche zum Glück alle glimpflich endeten, fast schon in Rekordzeit abwickeln. Schlussendlich konnte der letzte Teilnehmer bereits um 16.00 Uhr den 2. Rennlauf auf der knapp über 4km langen Strecke erfolgreich beenden.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der mehrfache nationale Bergchampion Simone Faggioli (Titelbild) ein weiteres Mal in dieser Saison gegen die starke Konkurrenz durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Judd lieferte er dabei am Renntag eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg bei diesem prestigeträchtigen Rennen in Gubbio belohnt wurde. Dabei konnte er sich in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern, womit er am Ende einen Vorsprung von knapp über 2sec. auf seinen ersten Verfolger herausfahren konnte. Das war erneut der heuer mehr als eindrucksvoll agierende Italiener Stefano di Fulvio, der am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte sich der bekannt beherzt agierende Pilot mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich durfte er bei der Trofeo Luigi Fagioli ein mehr als beeindruckendes Resultat bejubeln, womit er für die Meisterschaftsendwertung neuerlich weitere wichtige Punkte fixieren konnte. Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes der junge Italiener Mirko Torsellini (Foto), der am Steuer seines Norma M20FC Zytek eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei hatte er jedoch in Trainingslauf 2 viel Glück, als er im Mittelteil der bekannt anspruchsvollen Strecke einen Leitplankenkontakt zu verzeichnen hatte. Dabei wurde der E2-SC Sportprototyp zum Glück nur leicht beschädigt, weshalb es dem Team gelang diesen vor Ort erfolgreich wieder in Stand zu setzen. Am Renntag vermochte er dann mit einer mehr als herausragenden Performance zu überzeugen, was schlussendlich mit diesem mehr als eindrucksvollen Ergebnis gegen starke Konkurrenten belohnt wurde.

Auf dem vierten Gesamtrang folgte schlussendlich der an diesem Wochenende mehr als eindrucksvoll agierende Sizilianer Samuele Cassibba (Foto), der am Steuer seines Nova NP 01-2 C Judd eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn einer der bislang wohl größten Triumphe in dieser Saison zu Buche. Dahinter komplettierte die Top5 im Gesamtklassement sein sizilianischer Landsmann Francesco Conticelli, der in einem äußerst spannenden Kampf knapp aber doch die Oberhand über die weitere Konkurrenz behalten konnte. Dabei lieferte er am Steuer seines Nova NP 01-2 Zytek eine mehr als eindrucksvolle Vorstellung ab, welche schlussendlich mit diesem mehr als beeindruckenden Resultat belohnt wurde. Dabei konnte er sich im entscheidenden 2. Rennlauf nochmals steigern und mit einer exzellenten Zeit überzeugen, womit man sich am Ende um gerade einmal 0,05sec. (!) durchsetzen konnte. Diese fehlten am Ende des Wochenendes dem sizilianischen Routinier Franco Caruso, der sich somit den sechsten Gesamtrang in Gubbio an die Fahnen heften konnte. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Zytek lieferte der bekannt spektakulär agierende Pilot eine mehr als famose Vorstellung in der Region Umbrien ab, was am Ende mit diesem eindrucksvollen Ergebnis belohnt wurde. Vor allem in Rennlauf 1 konnte er dabei mit einer herausragenden Zeit für Furore sorgen, womit er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte sichern konnte.

Siebenter im Gesamtklassement wurde der junge Sizilianer Luigi Fazzino (Foto), der am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen weitere 0,25sec. (!) zurücklag. Dabei konnte er sich mit seinem Osella PA30 Zytek Evo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Nach einer großartigen Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke konnte er sich ein weiteres spitzen Resultat an die Fahnen heften und damit weitere wichtige Erfahrungswerte sammeln. Die Top8 Gesamt komplettierte bei der Trofeo Luigi Fagioli der Süditaliener Achille Lombardi, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA30 Judd eine exzellente Leistung bei diesem prestigeträchtigen Event ablieferte. Dabei konnte er mit konstant starken Zeiten an diesem Wochenende überzeugen und mit seinem beherzten Fahrstil für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich durfte er somit ein erneut mehr als beeindruckendes Resultat bejubeln, womit er auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte. Dahinter ging der neunte Gesamtrang an den Italiener Giancarlo Maroni, welcher in Gubbio heuer erstmals mit seinem weiter entwickelten Nova NP 01-2 C Fiat Turbo an den Start ging. Mit diesem Boliden konnte sich der bekannt spektakulär agierende Pilot gleich herausragend in Szene setzen und mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn der Sieg bei den 2l E2-SC Sportprototypen zu Buche, wobei er vor allem in Rennlauf 2 mit einer herausragenden Zeit zu überzeugen vermochte.

Die Top10 im Gesamtklassement komplettierte der französische Routinier Sebastien Petit, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine mehr als beeindruckende Vorstellung an diesem Wochenende ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn bei diesem prestigeträchtigen Event der grandiose neunte Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen zu Buche. Auf dem 11. Gesamtrang kam in der Region Umbrien der junge Sizilianer Andrea Santo di Caro (Foto) in die Wertung, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,67sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Nova NP 03 C Aprilia mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit konstant starken Zeiten für Furore sorgen. Nach einer herausragenden Performance stand für ihn ein weiterer Sieg bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen zu Buche, womit er vorzeitig auch die erfolgreiche Titelverteidigung in dieser Klasse im Zuge der Supersalita-Meisterschaft realisieren konnte. Auf dem 12. Platz im Gesamtklassement kam schlussendlich in Gubbio der junge Italiener Filippo Ferretti in die Wertung, der am Steuer seines Wolf GB08 Thunder Aprilia eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten am Renntag überzeugen. Der Einsatz wurde schlussendlich mit dem grandiosen zweiten Rang bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen belohnt.

Dahinter sicherte sich den 13. Gesamtrang bei der Trofeo Luigi Fagioli der Sardinier Sergio Farris, der mit seinem Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo eine herausragende Leistung ablieferte. Mit diesem mächtigen Boliden konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern sondern auch mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem mehr als eindrucksvollen zweiten Rang bei den 2l E2-SC Sportprototypen belohnt. Auf dem 14. Platz kam im Gesamtklassement der Süditaliener Michele Gregori in die Wertung, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,59sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines Nova NP 03 C Aprilia mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Nach mehr als famosen Zeiten am Renntag auf der knapp über 4km langen Strecke durfte er mit dem dritten Rang bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen einen mehr als beeindruckenden Triumph bejubeln. Die Top15 komplettierte schlussendlich der Italiener Matteo Moratelli (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo endlich ein problemfreies Rennwochenende absolvieren konnte. Mit dem komplett überarbeiteten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern. Schlussendlich stand bei den 3l E2-SC Sportprototypen der mehr als famose zehnte Rang zu Buche, womit er bei diesem prestigeträchtigen Event ein spitzen Ergebnis für sich verbuchen konnte.


Ein spitzen Resultat konnte bei den bekannt stark besetzten 3l E2-SC Sportprototypen der Schweizer Fabien Bouduban realisieren. Am Steuer seines Norma M20FC Zytek lieferte er dabei eine mehr als eindrucksvolle Leistung ab, wobei er sich im entscheidenden 2. Rennlauf nochmals zu steigern vermochte. Schlussendlich stand für ihn der 11. Platz zu Buche, womit er ein mehr als famoses Ergebnis bei diesem prestigeträchtigen Event in der Region Umbrien realisieren konnte. Dahinter ging Platz 12 an den italienischen Routinier Mario Massaglia, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,27sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten überzeugen. Schlussendlich stand für ihn in dieser äußerst stark besetzten Klasse ein tolles Resultat in Gubbio zu Buche. Auf dem 13. Rang folgte am Ende des Wochenendes noch der italienische Routinier Leonardo Chesini (Foto), der sich erstmals der knapp über 4km langen Strecke stellte. Dabei lieferte er am Steuer seines Nova NP 01-2 C Mugen eine exzellente Vorstellung ab, welche schlussendlich mit diesem tollen Resultat belohnt wurde. Damit konnte er in dieser Saison mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden ein weiteres Mal überzeugen.

In der 2l E2-SC Klasse komplettierte das Podium der Süditaliener Salvatore Castellano (Foto), der mit seinem einmalig klingenden Nova NP 01-2 Synergy eine mehr als eindrucksvolle Leistung bei diesem Klassiker ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten bei diesem prestigeträchtigen Event für großes Aufsehen sorgen. Dahinter ging der vierte Rang in dieser Klasse an den italienischen Lokalmatador Salvatore Venanzio, der mit seinem Nova NP 03 CS Honda erstmals am Berg an den Start ging. Mit diesem Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was am Ende vor zahlreichen heimischen Fans mit diesem famosen Ergebnis belohnt wurde. Die Top5 komplettierte der italienische Routinier Tommaso Carbone, der mit seinem Osella PA2000 Evo Honda ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit diesem Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten auf der knapp über 4km langen Strecke überzeugen. Dahinter ging der sechste Platz an den sardischen Routinier Marco Satta, der nach einigen Jahren Pause wieder diese Herausforderung in Angriff nahm. Dabei konnte er sich am Steuer seines einmalig klingenden Nova NP 01-2 Synergy mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer tadellosen Leistung für Furore sorgen. Siebenter wurde schlussendlich noch der Italiener Andrea Pezzani, der mit seinem Osella PA2000 Evo Honda jedoch im 2. Rennlauf eine weitaus bessere Platzierung verspielte. Bei einem Dreher wurde zum Glück der Bolide nicht beschädigt, weshalb man noch das Ziel erreichen konnte. Leider schlimmer erging es den Italiener Giacomo Ferrazzano, der mit seinem Osella PA2000 Evo Honda im 1. Rennlauf im oberen Streckenabschnitt einen doch vehementen Unfall gegen die Leitplanken zu verzeichnen hatte. Dabei wurde der Bolide doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen, jedoch blieb er bei diesem Zwischenfall zum Glück unverletzt.

Und in der 1,6l E2-SC Klasse ging der vierte Platz an den jungen Italiener Jacopo Dellamaria (Foto), der in einem äußerst spannenden Kampf die weiteren Konkurrenten erfolgreich auf Distanz halten konnte. Dabei lieferte er am Steuer seines Wolf GB08 Thunder Aprilia eine erneut mehr als beeindruckende Performance ab, welche schlussendlich mit diesem famosen Resultat belohnt wurde. Die Top5 komplettierte in Gubbio der Italiener Fausto Ferrettti, der erstmals am Steuer seines Wolf GB08 Thunder Aprilia Platz nahm und mit diesem Boliden eine exzellente Leistung ablieferte. Nach einer großartigen Vorstellung musste er sich am Ende des Wochenendes um gerade einmal 0,67sec. (!) seinem Markenkollegen geschlagen geben. Auf dem sechsten Platz kam der junge Süditaliener Gerardo Rosa mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA21 JrB Aprilia in die Wertung. Mit diesem Boliden konnte er sich erneut mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und bei diesem prestigeträchtigen Event mit einer großartigen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Siebenter wurde schlussendlich der junge Italiener Matteo de Luca, der mit seinem Osella PA21 JrB BMW ebenfalls an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil konnte er mit mehr als eindrucksvollen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Die Top8 komplettierte am Ende des Wochenendes der italienische Lokalmatador Michele Carbone, der mit seinem bewährten Osella PA21 JrB Hayabusa ein erneut starkes Rennen absolvierte. Nach famosen Zeiten stand für ihn auf der knapp über 4km langen Strecke ein mehr als grandioses Ergebnis zu Buche. Leider kein Glück hatte der sizilianische Mitfavorit auf den Sieg mit Michele Puglisi, der seinen neuaufgebauten Nova NP 03 C Aprilia wieder an den Start brachte. Dabei sorgte ein gravierendes Motorproblem dafür das man bereits nach Trainingslauf 1 den Boliden vorzeitig abstellen musste, um keinen größeren Schaden zu riskieren. Noch schlimmer erging es den jungen Franzosen Axel Petit, der erstmals diese Herausforderung mit seinem Osella PA21 JrB BMW in Angriff nahm. Nach einer herausragenden Zeit in Rennlauf 1 riskierte er im unteren Streckenabschnitt im 2. Rennlauf ein wenig zu viel, was in einem doch vehementen Unfall gegen die Böschung endete. Dabei wurde der Bolide doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen, wobei er selbst zum Glück unverletzt blieb.


Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg konnte sich schlussendlich der Süditaliener Giuseppe Aragona (Foto) gegen die starke Konkurrenz durchsetzen. Am Steuer seines VW Golf MK.7 Proto lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Performance ab, wobei er in Rennlauf 2 bei einem Leitplankenkontakt im oberen Streckenabschnitt auch viel Glück hatte. Schlussendlich stand mit dem einmalig klingenden Boliden der volle Erfolg nach mehr als grandiosen Zeiten bei diesem Klassiker zu Buche. Schlussendlich konnte er den Vorsprung aus Rennlauf 1 erfolgreich über die Distanz bringen und den ersten Verfolger um 0,34sec. (!) auf Distanz halten. Auf dem zweiten Platz Gesamt kam bei den Tourenwagen der süditalienische Routinier Lucio Peruggini in die Wertung, der mit seinem Ferrari 296 Challenge eine ebenfalls mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er dabei mit konstant starken Zeiten in den Rennläufen überzeugen und mit einer mehr als grandiosen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn auch der Sieg in der GT-Klasse zu Buche, womit er vorzeitig auch den Titelgewinn in dieser Gruppe im Zuge der Supersalita-Meisterschaft fixieren konnte. Das Podium komplettierte bei den Tourenwagen der Italiener Manuel Dondi, der am Steuer seines brachialen Fiat X1/9 Alfa Romeo eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, was am Ende des Wochenendes auch mit dem Sieg in der E2-SH Klasse belohnt wurde. Damit konnte er einen weiteren grandiosen Triumph in dieser Saison realisieren.

Auf dem vierten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Italiener Giuseppe D´Angelo (Foto) in die Wertung, der mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn der mehr als beeindruckende zweite Rang in der stark besetzten GT-Klasse zu Buche. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte sein italienischer Landsmann Ilario Bondioni, der erstmals am Steuer eines Lamborghini Huracan GT3 Platz nahm. Mit diesem einmalig klingenden Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und schlussendlich mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich musste er sich um gerade einmal 0,77sec. (!) geschlagen geben, jedoch konnte er sich mit dem dritten Rang in der GT-Klasse ein dennoch mehr als eindrucksvolles Ergebnis an die Fahnen heften. Dahinter ging der sechste Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Italiener Marco Iacoangeli, der im 1. Rennlauf aufgrund eines technischen Problems entscheidende Zeit verlor. Vor Ort konnte das Team den Defekt aber erfolgreich beheben, womit er in Rennlauf 2 das wahre Potenzial seines BMW Z4 GT3 abrufen konnte. Nach einer famosen Vorstellung am Steuer des einmalig klingenden Boliden konnte er sich mit dem vierten Rang in der stark besetzten GT-Klasse ein mehr als beeindruckendes Resultat an die Fahnen heften.

Siebenter Gesamt wurde bei den Tourenwagen der Sizilianer Alessandro Tortora (Foto), der mit seinem Peugeot 106 Maxi Turbo mit einer mehr als grandiosen Vorstellung für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und nach mehr als eindrucksvollen Zeiten sich den großartigen zweiten Platz in der E1 Klasse an die Fahnen heften. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte sein Bruder Salvatore Tortora, der mit seinem Peugeot 308 RC eine grandiose Performance auf der knapp über 4km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich bei diesem prestigeträchtigen Rennen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer famosen Vorstellung für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich durfte er auch bei der Trofeo Luigi Fagioli den Sieg in der RS-Klasse bejubeln, womit er die Führung in der Meisterschaft weiter ausbauen konnte. Auf dem neunten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Süditaliener Francesco Savoia in die Wertung, der ebenfalls auf einen Peugeot 308 RC vertraute. Mit diesem Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich durfte er in der Region Umbrien den mehr als famosen zweiten Platz in der RS-Klasse bejubeln, womit er sich für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte.

Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,14sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen komplettierte die Top10 Gesamt der Italiener Alessandro Gabrielli, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Ferrari 296 Challenge eine mehr als famose Leistung in der Region Umbrien ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen, was schlussendlich mit dem fünften Rang in der GT-Klasse belohnt wurde. Dahinter ging der 11. Rang im Gesamtklassement bei den Tourenwagen an den süditalienischen Routinier Rosario Iaquinta, der dieses Mal einen Ferrari 458 Challenge an den Start brachte. Mit diesem einmalig klingenden Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit famosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Am Ende des Wochenendes konnte er sich nach einer spektakulären Vorstellung den großartigen sechsten Platz in der bekannt stark besetzten GT-Klasse an die Fahnen heften. Platz 12 Gesamt bei den Tourenwagen sicherte sich in Gubbio die italienische Berglegende Marco Gramenzi (Foto), der am Steuer seines brachialen Alfa Romeo 4C Judd eine mehr als grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem mächtigen Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und zudem auch die zahlreichen Fans entlang der knapp über 4km langen Strecke begeistern. Schlussendlich fehlten ihm gerade einmal 0,07sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen, wobei es in der E2-SH Klasse zum großartigen zweiten Rang reichte.

Einen Sieg in der E1 2l Klasse durfte auch der Tiroler Tobias Santer (Foto) bejubeln. Am Steuer seines VW Minichberger Golf 1 STW konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich der mehr als eindrucksvolle Erfolg bei der Trofeo Luigi Fagioli, wobei es auch Gesamt in dieser Gruppe zum exzellenten fünften Platz reichte. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der italienische Mitfavorit bei den Tourenwagen mit Michele Fattorini. Dieser musste am Steuer seines Ferrari 296 Challenge einen technisch bedingten Ausfall in Rennlauf 1 zur Kenntnis nehmen. Vor Ort gelang dem Team eine erfolgreiche Reparatur, weshalb man den 2. Rennlauf wieder absolvieren konnte. Dort konnte er dann mit der fünftschnellsten GT-Zeit unterstreichen was hier möglich gewesen wäre.

Photos by Lp Rallye13

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