Grandioses Bergrennsportevent im italienischen Friaul erwartet
Lauf zur CIVM-Nordmeisterschaft sowie zum österr. Bergchampionat
Hier der Link zur
Nennliste 55° Verzegnis – Sella Chianzutan
Mit dem Bergrennen Verzegnis in der italienischen Region Friaul wird die Saison zur CIVM-Nordmeisterschaft fortgesetzt. Nach einigen Jahren Pause wird auch die österr. Bergstaatsmeisterschaft wieder bei diesem Event zu Gast sein, weshalb sich ein äußerst hochkarätiges Fahrerfeld der bekannt anspruchsvollen Strecke stellen wird. Die Fans dürfen sich somit auf ein grandioses Event freuen.
Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte dabei der Italiener Federico Liber (Foto) einer der ganz großen Favoriten sein. Am Steuer seines einmalig klingenden Nova NP 01-2 Judd wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen überzeugen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Bei den 3l E2-SC Sportprototypen wird er dabei auf seinen italienischen Landsmann Diego Degasperi treffen, welcher die über 5km lange Strecke wieder mit seinem bewährten Norma M20FC Zytek in Angriff nehmen wird. Am Steuer dieses spektakulären E2-SC Sportprototypen konnte er bereits des Öfteren mit großartigen Leistungen überzeugen, weshalb ihm in Verzegnis durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der sizilianische Routinier Franco Caruso, welcher am Steuer seines Nova NP 01-2 C Zytek sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden wird der bekannt spektakulär agierende Pilot einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern können. Dabei ist ihm wohl auch im Kampf um die Bestzeiten bei diesem Event durchaus einiges zum zutrauen. Und dann wird auch noch der italienische Routinier Marietto Nalon mit seinem wunderschön vorbereiteten Dallara Nissan Worldseries im Friaul wieder mit von der Partie sein. Am Steuer dieses Boliden peilt er gegen die starke Konkurrenz ein ebenfalls spitzen Resultat an.
Gespannt darf man jedoch auch auf den Vorarlberger Christoph Lampert (Foto) blicken, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem mächtigen Boliden konnte er in dieser Saison bereits mit einigen herausragenden Leistungen überzeugen, weshalb ihm wohl auch in Verzegnis durchaus einiges zugetraut werden darf. Ein spitzen Ergebnis peilt bei diesem Klassiker auch der Kärntner Hermann Waldy jun. an, der hofft das sein Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo rechtzeitig wieder einsatzbereit sein wird. Derzeit wird in der heimischen Werkstatt noch eifrig am wunderschön vorbereiteten Boliden gearbeitet um diesen wieder an die Bergrennstrecken zu bringen. In der Proto Klasse 2 wird er dabei im Friaul auf den slowenischen Routinier Vladimir Stankovic treffen. Am Steuer seines Wolf GB08 Thunder Aprilia konnte er dabei bereits mehrfach in dieser Saison für großes Aufsehen sorgen. Dabei dürfte er mit seinem bekannt beherzten Fahrstil sicherlich für großes Aufsehen sorgen, wobei ihm durchaus auch im Gesamtklassement einiges zugetraut werden darf.
Die Proto Klasse 3 sieht dabei wohl den Steirer Christian Ferstl (Foto) in Front, welcher jedoch erstmals die über 5km lange Strecke in Angriff nehmen wird. Dennoch wird er am Steuer seines Tatuus Formel Master S2000 Honda alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Nach zuletzt mehr als beeindruckenden Leistungen ist ihm das sicherlich zum zutrauen. Gespannt darf man jedoch auch auf seine Frau Sigrid Eva Ferstl blicken, die mit ihrem Tatuus Formel Master S2000 Honda sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden dürfte auch sie für Furore sorgen können, wobei sie in dieser Saison bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen zu überzeugen vermochte. Die Proto Klasse 4 dürfte in Verzegnis wohl der Steirer Helmut Harrer anführen, welcher mit seinem für diese Saison neuen TracKing RC01 BMW immer besser in Fahrt kommt. Dabei ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten auf dieser anspruchsvollen Strecke durchaus einiges zum zutrauen, was er zuletzt am deutschen Glasbach mehr als eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. In der Klasse selbst wird er auf den Tschechen Ales Gänsdorfer treffen, welcher mit seinem BRC CM 02 Suzuki jedoch erstmals bei diesem Klassiker im Friaul an den Start gehen wird. Dennoch konnte er mit diesem Boliden in dieser Saison bereits mehrfach mit exzellenten Leistungen überzeugen, weshalb er keines Falls auf der über 5km langen Strecke außer Acht gelassen werden sollte.
Und bei den E2-SC Sportprototypen bis 1,6l Hubraum dürfte ebenfalls für Spannung gesorgt sein, wobei der Italiener Damiano Schena (Foto) am Steuer seines Nova NP 03 C Aprilia einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er sicherlich die Fans entlang der Strecke begeistern können und wohl auch im Gesamtklassement eine entscheidende Rolle einnehmen. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Falls einfach machen, wobei der Sardinier Omar Magliona wohl einer der größten Herausforderer sein dürfte. Dieser wird am Steuer eines Nova NP 03 Aprilia sein zweites Rennen in Angriff nehmen und am Steuer dieses Boliden sicherlich alles daran setzen um am Ende des Wochenendes ganz oben am Podium stehen zu können. Aber auch der Italiener Gianluca Ticci sollte hier keines Wegs außer Acht gelassen werden. Am Steuer seines Nova NP 03 C Aprilia konnte er bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen überzeugen, weshalb ihm wohl auch in Verzegnis durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf.
Zudem wird auch der Italiener Filippo Caliceti wohl für zusätzliche Spannung sorgen, wobei er mit seinem neuen Nova NP 03 C Kawasaki Turbo sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Dabei gilt es für ihn aber zunächst einmal weitere wichtige Erfahrungswerte zu sammeln, jedoch ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten dennoch einiges zum zutrauen. Zudem wird der italienische Routinier Stefano Gazziero (Foto) mit seinem Nova NP 03 C Aprilia wieder für Furore sorgen. Auch er sollte in dieser Klasse keines Wegs unterschätzt werden, konnte er doch bereits mehrfach in dieser Saison überzeugen. Ebenfalls ein heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten dürfte der Sizilianer Francesco Adragna sein, der erstmals am Steuer eines Nova NP 03 C Aprilia Platz nehmen wird. Am Steuer dieses Boliden wird er im Kampf um die Topplatzierungen sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. Und dann wäre da auch noch der Italiener Francesco Ballarini, der wieder seinen Nova NP 03 Aprilia pilotieren wird. Mit diesem Boliden konnte er sich bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Leistungen überzeugen.
Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg dürfte es in Verzegnis ebenfalls spannend werden. Dabei blicken wir zuerst auf die Fahrer CIVM-Nordmeisterschaft, wo der Italiener Giuseppe D´Angelo (Foto) mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz dürfte es ihm aber keines Falls leicht machen, wobei diese in der GT-Klasse wohl der italienische Routinier Romy Dall´Antonia anführen dürfte. Am Steuer seines Ferrari 488 Challenge Evo vermochte er in dieser Saison bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen zu überzeugen, weshalb ihm wohl auch bei diesem Klassiker durchaus einiges zugetraut werden darf. Gespannt darf man jedoch auch auf den Italiener Dennis Mezzacasa blicken, welcher mit seinem Porsche 911.2 GT3 Cup sein zweites Rennen absolvieren wird. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil dürfte er dabei nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg eine entscheidende Rolle einnehmen. Aber auch der heuer eindrucksvoll agierende Slowene Matevz Cuden sollte hier keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup wird auch er im Kampf um die spitzen Zeiten sicherlich nicht zu unterschätzen sein, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch die italienische Berglegende Roberto Ragazzi mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo, dem man im Kampf um die spitzen Zeiten ebenfalls nicht außer Acht lassen sollte. Dabei ist dem Routinier durchaus einiges auf dieser über 5km langen Strecke zum zutrauen.
Für Spannung dürfte auch der Südtiroler Roman Gurschler sorgen, der mit seinem Fiat 500 Proto 4×4 Hayabusa sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise dürfte er im Kampf um die Bestzeiten eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen, wobei er mit diesem Boliden wohl auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern wird können. Aus der E1 Klasse wird man vor allem auf den Italiener Luca Spinetti gespannt blicken dürfen. Mit seinem brachialen Subaru Impreza WRX STI wird er auf der über 5km langen Strecke im Friaul alles daran setzen um sich am Ende den obersten Platz am Podium bei den Tourenwagen an die Fahnen heften zu können. Dabei dürfte er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise ein weiteres Mal in dieser Saison für Furore sorgen. Gespannt darf man hier auch auf die Italienerin Gabriella Pedroni blicken, die mit ihrem Mitsubishi Lancer Evo 9 sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Am Steuer dieses mächtigen Boliden konnte sie in diesem Jahr bereits mehrfach für Furore sorgen, weshalb ihr auch in Verzegnis durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf. Gespannt darf man auch auf den jungen Südtiroler Lukas Bicciato (Foto) blicken, der mit seinem Hyundai i30 N TCR auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Dabei wird er mit diesem Boliden in der Pf Klasse 4 an den Start gehen und im Kampf um die Bestzeiten durchaus eine entscheidende Rolle einnehmen. Zudem wird sein Südtiroler Landsmann Hannes Geier ebenfalls in Verzegnis mit von der Partie sein. Mit seinem mächtigen Honda Civic Turbo dürfte er in der Pf Klasse 5 als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen, wobei er mit seinem spektakulären Fahrstil wohl auch die Fans entlang der Strecke begeistern wird können. In der TCR-Klasse wird dieses Mal der italienische Routinier Mario Murgia alleine auf weiter Flur an den Start gehen. Mit seinem Hyundai i30N TCR dürfte er dennoch im Kampf um die spitzen Platzierungen bei den Tourenwagen keines Falls unterschätzt werden.
Äußerst stark besetzt präsentiert sich in Verzegnis die E1 2l Klasse, wo der Deutsch-Italiener Andrea de Stefani mit seinem Renault Clio Williams einer der ganz großen Sieganwärter sein dürfte. Am Steuer dieses mächtigen Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch auf dieser über 5km langen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf. Aber auch der Tiroler Tobias Santer (Foto) sollte hier am Steuer seines wunderschön vorbereiteten VW Minichberger Golf 1 STW keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden konnte er zuletzt im französischen Vuillafans mit einer herausragenden Performance für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch im Friaul durchaus einiges zugetraut werden darf. Zudem wird der Italiener Stefano Paronuzzi mit seinem spektakulären Peugeot 205 GTI 16V wieder für Furore sorgen. Mit diesem Boliden wird auch er im Kampf um die spitzen Zeiten sicherlich nicht außer Acht zulassen sein, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Ein ebenfalls heißer Kandidat auf die vorderen Plätze dürfte in dieser Klasse der Südtiroler Andreas Delueg sein, der mit seinem für diese Saison neuen Renault Clio RS Cup 2 bereits mehrfach zu überzeugen vermochte. Dabei ist ihm wohl auch in Verzegnis durchaus einiges im Kampf um den Klassensieg zum zutrauen. Zudem dürfte der Italiener Gianluca Luigi Grossi mit seinem weiter verbesserten Renault Clio RS Cup 2 für zusätzliche Spannung sorgen. Der bekannt spektakulär agierende Pilot dürfte auf dieser anspruchsvollen Strecke keines Falls außer Acht gelassen werden, wobei es für ihn heuer der erste Auftritt am Berg sein wird. Aber auch der Deutsch-Italiener Egidio Pisano sollte mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Minichberger Golf 1 16V keines Falls außer Acht gelassen werden. Am Steuer dieses Boliden wird auch er in dieser Klasse ein durchaus heißer Anwärter auf die spitzen Platzierungen sein. Zudem möchte auch der Bayer Christian Bodner mit seinem BMW E30 320iS ein weiteres spitzen Ergebnis in diesem Jahr realisieren.
In der Rallye-Gruppe dürfte wohl der Italiener Giancarlo Graziosi einer der ganz großen Favoriten sein. Am Steuer seines Skoda Fabia RS Rally2 wird er sicherlich alles daran setzen um sich auch in Verzegnis den vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. Die Konkurrenz wird es ihm aber keines Falls leicht machen, wobei vor allem der italienische Lokalmatador Marco Marchiol mit seinem Toyota Yaris GR Rally2 einer der ganz großen Herausforderer sein dürfte. Dabei wird er jedoch erstmals am Steuer dieses Boliden Platz nehmen, jedoch dürfte ihm dennoch einiges auf der über 5km langen Strecke zugetraut werden. Gespannt darf man zudem auf den Italiener Matteo Ermen blicken, welcher ebenfalls auf einen Skoda Fabia RS Rally2 vertrauen wird. Mit diesem Boliden ist auch er ein durchaus heißer Anwärter auf die spitzen Zeiten bei diesem Klassiker. In der Klasse C wird der gebürtige Niederösterreicher Michael Gärtner erstmals in Verzegnis an den Start gehen. Dabei vertraut er dieses Mal auf einen Lancia Ypsilon HF Rally4, mit dem er gegen die starke Konkurrenz ein Topresultat anpeilt. In dieser Klasse wird er unter anderem auf den italienischen Routinier Roberto Parisi treffen, welcher mit seinem Renault Clio S1600 sicherlich einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Dabei konnte er mit diesem einmalig klingenden Boliden bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen überzeugen. Aber auch der Italiener Roberto Cantarutti sollte hier am Steuer eines Lancia Ypsilon HF Rally4 keines Wegs außer Acht gelassen werden, konnte er doch bei diesem Klassiker bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Gespannt darf man zudem bei diesem Rennen auch auf den Südtiroler Routinier Rudi Bicciato (Foto) blicken, der mit seinem legendären Mitsubishi Lancer Evo 6 in der Gruppe A-S an den Start gehen wird. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen. In der Klasse selbst wird er auf den Deutschen Achim Kreim treffen, welcher mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte.
Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg dürften auch die Fahrer aus der österr. Bergstaatsmeisterschaft ein gewichtiges Wort mitreden. Dabei wird vor allem der Steirer Reinhold Taus am Steuer seines Subaru Impreza P4 Turbo sicherlich für Furore sorgen. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird er in Verzegnis sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen überzeugen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. In der Pf Klasse 1 wird er dabei auf die steirische Bergrallyelegende Rupert Schwaiger (Foto) treffen, der am Steuer seines Porsche 911 3.5 Bi-Turbo sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem mächtigen Boliden dürfte er nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten bei den Tourenwagen eine entscheidende Rolle einnehmen. Nach zuletzt grandiosen Leistungen ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen.
Gespannt darf man auch auf die Pf Klasse 2 blicken, wo der steirische Routinier Felix Pailer (Titelbild) mit seinem legendären Lancia Delta Integrale nach einigen Jahren Pause die über 5km lange Strecke wieder in Angriff nehmen wird. Am Steuer dieses spektakulären Boliden wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei konnte er am vergangenen Wochenende im tschechischen Vrbno mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Der Steirer Michael Auer (Foto) dürfte bei diesem Klassiker einer der ganz großen Herausforderer sein, wobei er am Steuer seines Hyundai i30 N TCR in dieser Saison bereits mehrfach mit großartigen Leistungen zu überzeugen vermochte. Somit ist ihm auch bei diesem Klassiker im Friaul durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen. Gespannt darf man jedoch auch auf seinen steirischen Landsmann Werner Karl blicken, welcher mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup sein zweites Bergrennen in Angriff nehmen wird. Mit diesem mächtigen Boliden wird er sicherlich alles daran setzen um ein spitzen Resultat erzielen zu können, wobei es für ihn in erster Linie darum gehen dürfte weitere wichtige Erfahrungswerte zu sammeln. Und dann wäre da auch noch der Salzburger Franz Roider, der am Steuer seines einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6 sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Dabei wird er mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden wohl auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können und im Kampf um die spitzen Zeiten sicherlich eine entscheidende Rolle einnehmen.
Äußerst stark besetzt präsentiert sich in Verzegnis die Pf Klasse 3, wo der Salzburger Herbert Perwein am Steuer seines VW PR Golf 1 Turbo 4×4 einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm auf dieser über 5km langen Strecke durchaus einiges zum zutrauen. Jedoch wird er sich erstmals dieser Herausforderung im italienischen Friaul stellen. Im Gegensatz zum Steirer Diethard Sternad, der am Steuer seines Honda Civic FK7 TCR eine bislang mehr als beeindruckende Saison absolvierte. Mit diesem mächtigen Boliden wird er in dieser Klasse sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können, was ihm nach den zuletzt gezeigten Leistungen durchaus auch zugetraut werden darf. Aber auch der Niederösterreicher Roland Eder sollte hier keines Falls außer Acht gelassen werden. Am Steuer seines wunderschön vorbereiteten VW Scirocco RS1 ist ihm im Kampf um die Bestzeiten bei diesem Klassiker sicherlich einiges zum zutrauen. Dabei wird der bekannt beherzt agierende Pilot sicherlich alles daran setzen um sich am Ende des Wochenendes den vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. Und dann wäre da auch noch der oberösterreichische Routinier Hermann Blasl (Foto), der am Steuer seines einmalig klingenden Opel Gerent Kadett C Coupe 16V ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten auf der über 5km langen Strecke zum zutrauen.
Die Pf Klasse 4 dürfte ebenfalls sehr spannend werden, wobei der Niederösterreicher Patrick Mayer mit seinem VW Golf 1 16V 2.0 sicherlich als einer der ganz großen Favoriten ins Rennen gehen wird. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise dürfte er nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Gespannt darf man jedoch auch auf den Steirer Andreas Mussbacher (Foto) blicken, welcher mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Am Steuer dieses mächtigen Boliden konnte der bekannt beherzt agierende Pilot bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch in Verzegnis durchaus einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der niederösterreichische Routinier Erich Eder, welcher erstmals mit seinem neuaufgebauten VW Scirocco RS2 an den Start gehen dürfte. Mit diesem Boliden wird er auf der über 5km langen Strecke sicherlich nicht zu unterschätzen sein, wobei es für ihn in erster Linie darum gehen wird wichtige Erfahrungswerte zu sammeln. Zudem wird auch der Kärntner Markus Stingl am Steuer seines Renault 11 F2000 sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die vorderen Plätze zum zutrauen, was er in dieser Saison bereits eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Gespannt darf man aber auch auf seinen Kärntner Landsmann Andreas Pausch blicken, welcher jedoch erstmals in Verzegnis an den Start gehen wird. Mit seinem Renault 5 Maxi S2000 ist ihm dabei dennoch einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise sicherlich die Fans entlang der Strecke begeistern wird können. Und dann wird auch noch der Steirer Gregor Hutter heuer erstmals an den Start gehen. Am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Alfa Romeo 33 wird er dabei sicherlich die Fans entlang der Strecke begeistern können und zudem versuchen gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können.
Bei den Pf Klasse 5 Boliden wird wohl der Kärntner Stephan Ogris einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten sein. Am Steuer seines Alfa Romeo 147 JTD Cup wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um sich am Ende den obersten Platz am Podium sichern zu können. Die Konkurrenz wird es ihm aber in Verzegnis keines Falls einfach machen, und dürfte dabei wohl vom jungen Steirer Florian Neuherz (Foto) angeführt werden. Dieser wird jedoch erstmals die über 5km lange Strecke am Steuer seines Fiat 128 3p in Angriff nehmen und mit diesem Boliden versuchen für Furore zu sorgen. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen überzeugen, weshalb ihm durchaus einiges im Kampf um den Sieg zugetraut werden darf. Das gleiche gilt für seinen steirischen Landsmann Manfred Suppan, der mit seinem Opel Astra GSI 16V sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können. Auch er wird dabei erstmals diese Herausforderung im Friaul in Angriff nehmen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise sicherlich für Furore sorgen. Gespannt darf man auch auf den Steirer Heimo Hinterhofer blicken, welcher nach einigen Jahren Pause sein Comeback im Bergrennsport vollziehen wird. Dabei wird er erstmals am Steuer eines Peugeot 208 Rally4 Platz nehmen und mit diesem Boliden sicherlich alles daran setzen um ein spitzen Resultat erzielen zu können. Dabei wird der bekannt spektakulär agierende Pilot sicherlich die Fans entlang der Strecke begeistern können. Ein Topresultat ist in dieser Klasse auch dem Kärntner Gottfried Ogris zum zutrauen, der mit seinem Alfa Romeo 147 GTA Cup eine bislang mehr als grandiose Saison absolvierte. Dabei wird der Routinier bei diesem Klassiker alles daran setzen um sich ein weiteres spitzen Ergebnis an die Fahnen heften zu können. Erstmals wird hingegen der Salzburger Christian Forster diese Herausforderung in Angriff nehmen. Am Steuer seines Peugeot 205 GTI Mi16 wird er sicherlich nicht außer Acht zulassen sein, wobei er bereits beim Rechbergrennen mit einer famosen Leistung zu überzeugen vermochte. Und auch der junge Steirer Angelo Griesser sollte hier am Steuer seines Ford Escort RS 2000 Mk.5 keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können, wobei auch er das erste Mal die über 5km lange Strecke in Angriff nehmen wird.
Und bei den Pf Klasse 6 Boliden dürfte wohl der Kärntner Klaus Demuth einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten sein. Mit seinem Renault Clio Ragnotti wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um sich am Ende einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. Die Konkurrenz wird es ihm aber sicherlich nicht einfach machen, und dürfte wohl vom jungen Oberösterreicher Thomas Großauer angeführt werden. Dieser wird mit seinem Suzuki Swift Sport sicherlich nicht außer Acht zulassen sein, wobei ihm auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf. Gespannt darf man jedoch auch auf die junge Oberösterreicherin Victoria Schütz (Foto) blicken, die am Steuer ihres VW Golf 1 GTI 16V sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Dabei hofft das Team die technischen Probleme von den letzten Rennen erfolgreich gelöst zu haben. Somit ist auch ihr im Kampf um die spitzen Zeiten durchaus einiges zum zutrauen, und das obwohl sie das erste Mal diese Herausforderung in Angriff nehmen wird. Und dann wäre da auch noch der Burgenländer Mario Stampfer, der mit seinem Renault Clio 16V ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mit einigen herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen, womit ihm auch im italienischen Friaul durchaus einiges zugetraut werden darf.
Zum Schluss noch der Blick zu den Historischen, wo der Italiener Renato Sartoretto mit seinem Osella PA 20/S BMW einer der großen Favoriten sein dürfte. Am Steuer dieses einmalig klingenden Boliden wird der Routinier sicherlich die Fans entlang der Strecke begeistern können, wobei es für ihn nach einigen Jahren Pause das Comebackrennen sein wird. In der Classic-Wertung wird er dabei auf den Südtiroler Siegfried Fedrigotti treffen, der mit seinem legendären Ford Escort Cosworth sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden dürfte er in Verzegnis sicherlich für Furore sorgen und in der Kategorie 6 eine entscheidende Rolle einnehmen. Bei den Tourenwagen in dieser Kategorie wird er auf den Italiener Mattia Urosch de Giacinto (Foto) treffen, welcher ebenfalls auf einen Ford Escort Cosworth vertraut. Mit diesem Boliden wird auch er im Kampf um die Bestzeiten ein gewichtiges Wort mitreden können, zumal er bereits im Vorjahr auf der über 5km langen Strecke zu überzeugen vermochte.
In der Historischen Kategorie 4 wird wohl der Italiener Michele Massaro (Foto) einer der ganz großen Favoriten auf den Sieg sein. Am Steuer seines wunderschön vorbereiteten BMW E30 M3 wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei ist ihm auch im Gesamtklassement bei den Historischen durchaus einiges zum zutrauen. Aber auch der italienische Routinier Giuseppe Zarpellon sollte hier am Steuer seines mächtigen BMW E30 M3 keines Falls außer Acht gelassen werden. Auf der über 5km langen Strecke dürfte auch er im Kampf um die spitzen Platzierungen ein durchaus gewichtiges Wort mitreden können. Zudem wird auch sein italienischer Landsmann Claudio Manfé ebenfalls mit einem BMW E30 M3 in Verzegnis an den Start gehen. Auch ihm ist hier im Kampf um die Topzeiten durchaus einiges zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Ein spitzen Resultat peilt in Verzegnis auch der Tiroler Thomas Lamprecht an, welcher mit seinem BMW E30 323i jedoch erstmals diese bekannt anspruchsvolle Strecke in Angriff nehmen wird. Dennoch ist ihm am Steuer dieses Boliden durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen, was er in dieser Saison bereits eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte.
Die Historische Kategorie 3 sieht wohl den Salzburger Philipp Lernpaß (Foto) als einen der ganz großen Favoriten auf den Sieg. Am Steuer seines Ford Escort RS 2000 Mk.2 ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen, und das obwohl es für ihn der erste Auftritt bei diesem Klassiker im Friaul sein wird. Aber auch der italienische Routinier Giorgio de Giacinto sollte hier am Steuer seines mächtigen Renault 5 Turbo keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden wird er im Kampf um die spitzen Zeiten alles daran setzen um am Ende gegen die starke Konkurrenz einen vollen Erfolg realisieren zu können. Zudem wird auch der Italiener Brunello Chiappini mit seinem Fiat X1/9 für zusätzliche Spannung sorgen. Mit diesem Boliden dürfte auch er im Kampf um die Topplatzierungen keines Wegs außer Acht zulassen sein, wobei er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern wird können. Und dann wird in dieser Kategorie auch noch der Tiroler Georg Köck versuchen ein Topergebnis erzielen zu können. Am Steuer seines British Leyland Mini 1275 GT ist ihm dabei durchaus einiges auf der über 5km langen Strecke zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte.
In der Historischen Kategorie 2 dürfte wohl der Italiener Rino Muradore einer der ganz großen Favoriten sein. Mit seinem Ford Escort RS 1800 BDA wird er in Verzegnis alles daran setzen um sich einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. Dabei ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten wohl auch Gesamt bei den Historischen Tourenwagen einiges zum zutrauen. Aber auch der Kärntner Werner Olsacher sollte hier keines Falls außer Acht gelassen werden. Am Steuer seines wunderschön vorbereiteten BMW 2002 ti ist ihm im Kampf um die spitzen Zeiten durchaus einiges zum zutrauen. Dabei wird es für ihn heuer der erste Auftritt am Berg sein, womit es zunächst einmal gilt wieder Vertrauen in diesen Boliden zu gewinnen. Gespannt darf man hier auf den Salzburger Harald Kleineisen (Foto) blicken, der mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.1 sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem Boliden vermochte er sich in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene zu setzen, womit ihm auch auf dieser über 5km langen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf. In der 1,3l Klasse wird der Steirer Dominik Neumann mit seinem BMC Mini Cooper S wieder für großes Aufsehen sorgen. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise dürfte er im Kampf um die Bestzeiten eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen, was er in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Dabei wird er zu einem weiteren spannenden Duell mit dem Italiener Alberto Callegher kommen, welcher mit seinem Innocenti Mini Cooper 1300 sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach überzeugen und herausragende Erfolge realisieren, weshalb ihm wohl auch in Verzegnis einiges zugetraut werden darf. Ein Topergebnis peilt in dieser Kategorie auch der Südtiroler Florian Rottonara an, der mit seinem Fiat Giannini 650 NP sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Dabei ist dem bekannt beherzt agierenden Piloten durchaus einiges in dieser Kategorie zum zutrauen.
Und in der Historischen Kategorie 1 wird wohl der Kärntner Harald Mössler wohl nur äußerst schwer zu schlagen sein. Am Steuer seines Daren MK3 Cosworth dürfte er nicht nur im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen, sondern auch die Fans entlang der Strecke mit seinem spektakulären Fahrstil begeistern können. Zudem ist ihm auch im Kampf um den Historischen Gesamtsieg durchaus einiges zum zutrauen. In der Kategorie selbst dürfte der Tiroler Gregor Frötscher mit seinem Austin Mini Cooper S einer der größten Herausforderer sein. Mit diesem Boliden wird der bekannt beherzt agierende Pilot alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können. Gespannt darf man hier aber auch auf den Salzburger Routinier Maximilian Lampelmaier (Foto) blicken, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Ford Cortina Lotus sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Dabei wird er nach einigen Jahren Pause wieder diese Herausforderung in Angriff nehmen und dabei am Steuer dieses Boliden sicherlich für Furore sorgen. Aber auch der Kärntner Rene Unterweger sollte hier keines Falls außer Acht gelassen werden. Am Steuer seines NSU TT ist ihm durchaus einiges zum zutrauen, was er in dieser Saison bereits eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Dabei wird er im Kampf um die spitzen Zeiten sicherlich eine entscheidende Rolle einnehmen. Zudem wird auch der Italiener Francesco Tignonsini mit seinem Alfa Romeo Giulia Sprint GT keines Falls zu unterschätzen sein. Mit diesem Boliden dürfte auch er eine durchaus entscheidende Rolle in dieser Kategorie einnehmen. Ein Topergebnis peilt auch der Tiroler Josef Heinrich am Steuer seines Austin Mini Cooper S an, der mit diesem Boliden sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mit starken Leistungen überzeugen. Und auch der Südtiroler Routinier Georg Prugger ist hier mit seinem Lea Francis Sport Hyper keines Wegs zu unterschätzen. Mit diesem Boliden wird er sicherlich die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Zudem wird auch der steirische Routinier Hans Jud die über 5km lange Strecke im Friaul in Angriff nehmen. Am Steuer seines Jaguar XK 120 Super Sports ist ihm dabei durchaus ein Topresultat gegen die starke Konkurrenz zum zutrauen.
Weitere Informationen unter ASD E4Run
Informationen zur Strecke unter HCF Wiki
Link zum Notice Board
österr. Teilnehmer (plus Fahrer mit österr. Lizenz) in Italien
Historische Kategorie 1: Josef Heinrich – Austin Mini Cooper S, Rene Unterweger – NSU TT, Gregor Frötscher – Austin Mini Cooper S, Maximilian Lampelmaier – Ford Lotus Cortina, Hans Jud – Jaguar XK 120 Super Sports, Georg Prugger – Lea Francis Sport Hyper, Harald Mössler – Daren MK3 Cosworth
Historische Kategorie 2: Dominik Neumann – BMC Mini Cooper S, Harald Kleineisen – Ford Escort RS 2000 Mk.1, Werner Olsacher – BMW 2002 ti
Historische Kategorie 3: Georg Köck – British Leyland Mini 1275 GT, Philipp Lernpaß – Ford Escort RS 2000 Mk.2
Historische Kategorie 4: Thomas Lamprecht – BMW E30 323i
Gruppe Rally C: Michael Gärtner – Lancia Ypsilon HF Rally4
Gruppe E1 bis 2000ccm: Tobias Santer – VW Minichberger Golf 1 STW
Pf Klasse 6: Mario Stampfer – Renault Clio 16V, Victoria Schütz – VW Golf 1 GTI, Thomas Großauer – Suzuki Swift Sport, Klaus Demuth – Renault Clio Ragnotti
Pf Klasse 5: Christian Forster – Peugeot 205 GTI Mi16, Angelo Griesser – Ford Escort RS 2000 Mk.5, Gottfried Ogris – Alfa Romeo 147 GTA Cup, Heimo Hinterhofer – Peugeot 208 Rally4, Manfred Suppan – Opel Astra GSI 16V, Stephan Ogris – Alfa Romeo 147 JTD Cup, Florian Neuherz – Fiat 128 3p
Pf Klasse 4: Gregor Hutter – Alfa Romeo 33, Andreas Pausch – Renault 5 Maxi S2000, Markus Stingl – Renault 11 F2000, Erich Eder – VW Scirocco RS2, Andreas Mussbacher – Mitsubishi Lancer Evo 7, Patrick Mayer – VW Golf 1 16V 2.0
Pf Klasse 3: Stefan Karl – VW Golf 4 GTI, Hermann Blasl – Opel Gerent Kadett C Coupe 16V, Roland Eder – VW Scirocco RS1, Diethard Sternad – Honda Civic FK7 TCR, Herbert Perwein – VW PR Golf 1 Turbo 4×4
Pf Klasse 2: Franz Roider – Ford Mondeo STW V6, Werner Karl – Porsche 991.1 GT3 Cup, Michael Auer – Hyundai i30 N TCR, Felix Pailer – Lancia Delta Integrale
Pf Klasse 1: Rupert Schwaiger – Porsche 911 3.5 Bi-Turbo, Reinhold Taus – Subaru Impreza P4 Turbo
Proto Klasse 4: Helmut Harrer – TracKing RC01 BMW
Proto Klasse 3: Sigrid Eva Ferstl – Tatuus Formel Master S2000 Honda, Christian Ferstl – Tatuus Formel Master S2000 Honda
Proto Klasse 2: Hermann Waldy jun. – Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo
Proto Klasse 1: Christoph Lampert – Nova NP 01-2 C Honda Turbo



















