Franco Caruso kann sich in Verzegnis erneut den Gesamtsieg sichern
Bei den Tourenwagen feiert Giuseppe D´Angelo mit seinem Ferrari den vollen Erfolg
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Gesamtergebnis 55° Verzegnis – CIVM
Gesamtergebnis 55° Verzegnis – AMF
Gesamtergebnis 55° Verzegnis – CIVM-Historic
Gesamtergebnis 55° Verzegnis – AMF-Historic
Gesamtergebnis 55° Verzegnis – CIVM-Classic
Fotos




Nach einigen Jahren Pause kehrte die österr. Bergstaatsmeisterschaft wieder ins italienische Verzegnis zurück. Der Klassiker bot dabei wieder spektakulären Motorsport, wobei auch das Wetter am Sonntagnachmittag in Rennlauf 2 Einfluss nahm. Ein kurzer Regenschauer sorgte dafür, dass die Piloten nach der Pf Klasse 4 auf Regenreifen wechseln mussten und somit die über 5km lange Strecke im Nassen bewältigen konnten. Dennoch gelang es dem bemühten Organisationsteam diese Situation erfolgreich zu bewältigen, weshalb bereits weit vor 17.00 Uhr der letzte Teilnehmer das Ziel in Sella Chianzutan erreichte.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich schlussendlich der sizilianische Routinier Franco Caruso (Titelbild) durchsetzen, der am Steuer seines Nova NP 01-2 C Zytek eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Nach zuletzt schwierigen Rennwochenende konnte er auf der über 5km langen Strecke sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn wie schon im Vorjahr der volle Erfolg bei diesem Klassiker zu Buche, womit man sich den bislang größten Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Auf dem zweiten Gesamtrang kam schlussendlich der Italiener Federico Liber (Foto) in die Wertung, der am Steuer seines einmalig klingenden Nova NP 01-2 Judd die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und bei schwierigen Bedingungen in Rennlauf 2 sogar die Bestzeit realisieren. Damit stand für ihn in Verzegnis ein mehr als grandioses Ergebnis zu Buche, und er konnte sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte sichern.
Das Podium komplettierte schlussendlich der beherzt agierende Vorarlberger Christoph Lampert (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine mehr als famose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und dabei mit herausragenden Zeiten auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke überzeugen. Schlussendlich stand für ihn auch der Sieg in der Proto Klasse 1 zu Buche, womit er für ihn ein weiterer grandioser Erfolg in dieser Saison mit diesem mächtigen Boliden zu Buche stand. Auf dem vierten Gesamtrang kam schlussendlich der Italiener Diego Degasperi in die Wertung, der mit seinem Norma M20FC Zytek eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses mächtigen E2-SC Sportprototypen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Nach starken Zeiten in den Rennläufen konnte er sich am Ende noch den letzten Platz am Podium bei den 3l E2-SC Sportprototypen an die Fahnen heften.
Die Top5 im Gesamtklassement komplettierte in Verzegnis der Italiener Damiano Schena, der mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Dabei konnte er sich am Steuer seines Nova NP 03 C Aprilia mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn der Sieg bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen zu Buche, womit er die Führung in der Meisterschaft weiter ausbauen konnte. Auf dem sechsten Gesamtrang folgte der Sardinier Omar Magliona (Foto), der sein zweites Rennen mit dem Nova NP 03 Aprilia aus dem Dalmazia Team absolvierte. Dabei konnte sich der Routinier mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Nach herausragenden Zeiten in den Rennläufen stand mit Platz Zwei in der 1,6l E2-SC Klasse ein mehr als beeindruckendes Ergebnis für ihn zu Buche.
Spannend verlief auch die Entscheidung um den Tourenwagengesamtsieg, wo sich schlussendlich der Italiener Giuseppe D´Angelo (Foto) mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo durchsetzen konnte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich durfte er in Verzegnis einen weiteren vollen Erfolg bejubeln, wobei er auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Auf dem zweiten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Südtiroler Routinier Rudi Bicciato in die Wertung, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und dabei in Rennlauf 2 die Gunst der Stunde nutzen zu diesem Erfolg nutzen. Er war nämlich einer der wenigen Piloten die beide Rennläufe bei trockenen Bedingungen absolvieren konnten. Zudem stand der Sieg in der Gruppe A-S für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte der Italiener Luca Spinetti mit seinem brachialen Subaru Impreza WRX STI, der im Training noch mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. Vor Ort konnte man diese aber erfolgreich lösen und sich am Renntag mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Dabei konnte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise für großes Aufsehen sorgen und sich herausragend in Szene setzen, was auch mit dem Sieg in der E1 Klasse belohnt wurde.
Auf dem vierten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen mit gerade einmal 0,6sec. (!) Rückstand der Italiener Romy Dall´Antonia in die Wertung. Dieser lieferte am Steuer seines Ferrari 488 Challenge Evo eine mehr als beeindruckende Performance ab, wobei er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern konnte. Schlussendlich stand für ihn der herausragende zweite Platz in der stark besetzten GT-Klasse in Verzegnis zu Buche, womit er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte am Ende des Wochenendes die steirische Berglegende Rupert Schwaiger (Foto), der mit seinem brachialen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo eine mehr als herausragende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte sich der Routinier mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn in Verzegnis der volle Erfolg in der Pf Klasse 1 zu Buche, womit man sich einen herausragenden Erfolg bei diesem Klassiker an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der sechste Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Slowenen Matevz Cuden, welcher sich nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,11sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn der herausragende dritte Rang in der GT-Klasse zu Buche, womit er sich einen grandiosen Erfolg gegen äußerst starke Konkurrenten an die Fahnen heften konnte.
Siebenter Gesamt wurde bei den Tourenwagen der Niederösterreicher Patrick Mayer (Foto), welcher als einer der letzten Piloten noch den 2. Rennlauf vor dem Regenschauer beenden konnte. Dabei lieferte er am Steuer seines VW Golf 1 16V 2.0 eine mehr als famose Performance ab, wobei er auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem spektakulären Fahrstil begeistern konnte. Der Lohn war schlussendlich der Sieg in der Pf Klasse 4, womit man für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Salzburger Herbert Perwein, der mit seinem VW PR Golf 1 Turbo 4×4 eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich gleich beim ersten Antreten auf der über 5km langen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner spektakulären Fahrweise überzeugen. Schlussendlich stand für ihn der volle Erfolg in der Pf Klasse 3 zu Buche, womit er im Zuge der österr. Bergstaatsmeisterschaft den bislang größten Erfolg realisieren konnte. Dahinter ging der neunte Gesamtrang bei den Tourenwagen an den Italiener Tobia Zarpellon, der mit seinem BMW M2 CS Racing eine großartige Vorstellung ablieferte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Ende den herausragenden zweiten Rang in der E1 Klasse an die Fahnen heften. Damit stand einer der bislang größten Erfolge für ihn im Bergrennsport zu Buche.
Insgesamt stellten sich 191 Fahrer dem diesjährigen Bergrennen in Verzegnis
Historische Kategorie 1: Mit einer herausragenden Performance konnte sich der Kärntner Harald Mössler (Foto) mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Am Steuer seines Daren MK3 Cosworth lieferte er eine mehr als beeindruckende Leistung auf der über 5km langen Strecke in Verzegnis ab. Dabei konnte er sich am Steuer des grünen Boliden vor allem in Rennlauf 2 nochmals entscheidend steigern und sich am Ende auch den Gesamtsieg bei den Historischen an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Kategorie der Tiroler Gregor Frötscher in die Wertung, der mit seinem Austin Mini Cooper S eine mehr als famose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit seinen gefahrenen Zeiten einmal mehr für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn der Sieg in der Klasse A3 bis 1,3l Hubraum zu Buche, womit er sich mit dem gelben Boliden einen vollen Erfolg an die Fahnen heften konnte. Das Podium komplettierte bei diesem Klassiker der Kärntner Rene Unterweger, welcher nach einigen Jahren Pause sich wieder dieser Herausforderung stellte. Dabei konnte er sich mit seinem NSU TT mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand der grandiose zweite Rang in der Klasse A3 bis 1,3l Hubraum für ihn zu Buche, womit er sich mit dem blauen Boliden ein mehr als beeindruckendes Resultat an die Fahnen heften konnte.
Auf dem vierten Rang kam schlussendlich der Italiener Francesco Tignonsini mit seinem Alfa Romeo Giulia Sprint GT in die Wertung, der mit einer ebenfalls starken Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-blauen Boliden vermochte er sich vor allem am Renntag nochmals entscheidend zu steigern, was auch mit dem Sieg in der Klasse A4 bis 1,6l Hubraum belohnt wurde. Die Top5 in dieser Kategorie Gesamt komplettierte der Tiroler Josef Heinrich, der mit seinem Austin Mini Cooper S eine starke Vorstellung ablieferte. Dabei hatte er in Trainingslauf 1 noch eine gebrochene Halbachse an seinem rot-schwarzen Boliden zu verzeichnen, welche man vor Ort aber erfolgreich tauschen konnte. Am Renntag konnte er sich dann mit einer fehlerfreien Leistung eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich noch mit dem letzten Platz am Podium in der Klasse A3 bis 1,3l Hubraum belohnt wurde. Dahinter ging der sechste Platz an den Südtiroler Georg Prugger (Foto), der mit seinem Lea Francis Sport Hyper eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem roten Boliden konnte sich der Routinier mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer starken Vorstellung am gesamten Rennwochenende überzeugen. Der Lohn war schlussendlich der Sieg in der Klasse A8 bis 1,6l Hubraum, womit er sich einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften konnte.
Siebenter wurde in dieser Kategorie noch der Steirer Hans Jud, der mit seinem bewährten Jaguar XK 120 Super Sports nach einigen Jahren Pause wieder die über 5km lange Strecke in Angriff nahm. Am Steuer des silbernen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen. Der Lohn war schlussendlich der Sieg in der Klasse A6 über 2l Hubraum in Verzegnis. Leider nicht in die Wertung kam der Salzburger Maximilian Lampelmaier (Foto), der am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Ford Lotus Cortina in den Trainingsläufen noch mit herausragenden Zeiten zu überzeugen vermochte. Den Renntag musste er dann leider aus privaten Gründen streichen, weshalb man vorzeitig den gelb-grünen Boliden in den Hänger verlud und das Rennwochenende im Friaul für beendet erklären musste.
Historische Kategorie 2: Eine beeindruckende Performance lieferte in dieser Kategorie der Italiener Rino Muradore ab. Am Steuer seines Ford Escort RS 1600 BDA konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem spektakulären Fahrstil begeistern, sondern am Renntag auch mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für den Routinier neben dem vollen Erfolg in dieser Kategorie auch der zweite Gesamtrang bei den Historischen Tourenwagen mit dem weiß-blauen Boliden zu Buche. Auf dem zweiten Platz in dieser Kategorie kam am Ende des Wochenendes der Kärntner Werner Olsacher (Foto) in die Wertung, der mit seinem BMW 2002 ti heuer erstmals an den Start ging. Am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten am Renntag überzeugen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem weiß-schwarzen Boliden mit diesem mehr als beeindruckenden Ergebnis belohnt, wobei er sich im Zuge der österr. Meisterschaft sogar den Sieg in der 2l Klasse an die Fahnen heften konnte. Das Podium komplettierte in Verzegnis der Italiener Alberto Callegher, der am Steuer seines Innocenti Mini Cooper S eine famose Performance ablieferte. Mit dem hellblauen Boliden konnte er sich auf der über 5km langen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Das wurde schlussendlich auch mit dem Sieg in der 1,3l Klasse belohnt, womit er sich einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften konnte.
Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,26sec. (!) Rückstand ging der vierte Platz in dieser Kategorie an den Salzburger Harald Kleineisen, der mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.1 sich erstmals der Herausforderung in Verzegnis stellte. Dabei konnte er sich am Steuer seines orangen Boliden im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Schlussendlich stand der dritte Rang in der 2l Klasse für ihn zu Buche, wobei es im Zuge der österr. Meisterschaft sogar zu Platz Zwei reichte. Die Top5 komplettierte am Ende des Wochenendes der Steirer Dominik Neumann (Foto), der am Steuer seines BMC Mini Cooper S eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit eindrucksvollen Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Der Lohn war der mehr als grandiose zweite Rang in der 1,3l Klasse, wobei es im Zuge der österr. Meisterschaft sogar zum Sieg reichte. Damit konnte er für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren. Dahinter ging der sechste Platz noch an den Südtiroler Florian Rottonara, der mit seinem Fiat Giannini 650 NP eine exzellente Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit einem weiteren Sieg in der 850er Klasse in dieser Kategorie belohnt wurde. Zudem konnte er die Fans entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil begeistern. Leider nicht in die Wertung kam der italienische Lokalmatador Otto von Ranap, der seinen Fiat Giannini 128 NP bereits in Trainingslauf 1 mit einer gebrochenen Halbachse abstellen musste. Damit war das Rennwochenende mit dem blau-roten Boliden bereits zu Ende bevor es richtig begann.
Historische Kategorie 3: Nicht zu schlagen war in dieser Kategorie der Italiener Giorgio de Giacinto (Foto) mit seinem mächtigen Renault 5 Turbo Maxi. Am Steuer des roten Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, und das obwohl er im Training noch mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. Vor Ort konnte man diese erfolgreich lösen und schlussendlich stand für ihn der volle Erfolg zu Buche, womit man vor zahlreichen heimischen Fans einen famosen Sieg bejubeln durfte. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Kategorie der Italiener Nicholas Macorig in die Wertung, der am Steuer seines Autobianchi A112 eine exzellente Leistung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich eindrucksvoll in Szene setzen, sondern auch den Sieg in der Klasse C1 bis 1,3l Hubraum für sich beanspruchen. Damit stand mit dem rot-schwarzen Boliden ein mehr als beeindruckender Erfolg in Verzegnis zu Buche.
Das Podium in dieser Kategorie komplettierte der Tiroler Georg Köck (Foto) mit seinem British Leyland Mini 1275 GT, der mit einer ebenfalls starken Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem türkis-roten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem in den Rennläufen mit exzellenten Zeiten überzeugen. Der Lohn war schlussendlich der zweite Rang in der Klasse C1 bis 1,3l Hubraum, wobei es im Zuge der österr. Meisterschaft sogar zum Sieg reichte. Vierter wurde noch der Italiener Giovanni Luciani mit seinem Autobianchi A112 Abarth, der erstmals bei diesem Rennen an den Start ging. Mit dem blauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit starken Zeiten überzeugen. Am Ende konnte er sich den Sieg in der Klasse C4 bis 2l Hubraum an die Fahnen heften und damit einen vollen Erfolg im italienischen Friaul bejubeln.
Historische Kategorie 4: Der große Sieger in dieser stark besetzten Kategorie war der Italiener Michele Massaro, der am Steuer seines wunderschön vorbereiteten BMW E30 M3 eine grandiose Performance ablieferte. Mit dem weiß-blau-roten Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit herausragenden Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende nicht nur mit dem vollen Erfolg in dieser Gruppe belohnt, sondern auch mit dem Historischen Tourenwagengesamtsieg in Verzegnis. Auf dem zweiten Platz folgte schlussendlich sein italienischer Landsmann Alessandro Romoli, der mit seinem weißen Ford Sierra RS Cosworth eine grandiose Leistung ablieferte. Am Steuer dieses mächtigen Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und am Renntag mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde schlussendlich mit diesem famosen Ergebnis belohnt, wobei man sich auch im Gesamtklassement noch den letzten Platz am Podium bei den Historischen Tourenwagen an die Fahnen heften konnte. Das Podium komplettierte in dieser Kategorie der Italiener Paolo Deotto (Foto), der ebenfalls auf einen Ford Sierra RS Cosworth vertraute. Mit dem weiß-violetten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und am Renntag mit grandiosen Zeiten auf der über 5km langen Strecke überzeugen. Das wurde schlussendlich auch mit dem Sieg in der Klasse D3 über 2l Hubraum belohnt, womit er sich bei diesem Klassiker einen vollen Erfolg an die Fahnen heften konnte. Insgesamt kamen hier 11 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung.
Historische Kategorie 6: Der Italiener Mattia Urosch de Giacinto (Foto) konnte sich den vollen Erfolg in dieser Klasse an die Fahnen heften. Am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Ford Escort Cosworth RS lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance ab. Schlussendlich stand mit dem gelb-schwarzen Boliden ein mehr als eindrucksvoller Sieg in Verzegnis zu Buche, womit man sich mehr als grandios in Szene setzen konnte. Auf dem zweiten Platz kam am Ende des Wochenendes der Südtiroler Siegfried Fedrigotti mit seinem Ford Escort Cosworth in die Wertung, der mit einer ebenfalls starken Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem weißen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen, was schlussendlich mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der italienische Routinier Renato Sartoretto, der in Rennlauf 1 bereits mit technischen Problemen am Steuer seines Osella PA 20/S Alfa Romeo haderte. Zwar konnte er mit dem roten Boliden noch erfolgreich das Ziel erreichen, jedoch war danach leider vorzeitig Schluss und ein Ausfall bei seinem Heimrennen musste zur Kenntnis genommen werden.
Gruppe A-S: Eine beeindruckende Performance lieferte in Verzegnis der Südtiroler Routinier Rudi Bicciato (Foto) ab. Am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 6 konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn der volle Erfolg in dieser Klasse mit dem weißen Boliden zu Buche. Zudem konnte er beide Rennläufe bei idealen, trockenen Verhältnissen absolvieren, was er dazu nutzte auch im Gesamtklassement den mehr als beeindruckenden zweiten Rang bei den Tourenwagen zu erzielen. Auf dem zweiten Platz in dieser Klasse kam der Deutsche Routinier Achim Kreim in die Wertung, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-roten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Schlussendlich stand für ihn ein mehr als beeindruckendes Resultat bei diesem Klassiker im italienischen Friaul zu Buche. Das Podium in dieser Gruppe komplettierte der Italiener Fabrizio Bommartini, der mit seinem Honda Civic Ek4 eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten in den Rennläufen für Furore sorgen. Das wurde auch mit dem Sieg in der 1,6l Klasse am Steuer des weiß-roten Boliden in Verzegnis belohnt.
Vierter wurde noch der italienische Routinier Tiziano Turrin (Foto), welcher erstmals mit seinem neuaufgebauten Honda Civic Ek4 an den Start ging. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Der Lohn war schlussendlich der famose zweite Platz in der 1,6l Klasse auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Italiener Michele Mancin, der seinen Citroen Saxo VTS nach Rennlauf 1 vorzeitig mit einem technischen Gebrechen abstellen musste. Nach einer bis dahin famosen Performance am Steuer des gelb-roten Boliden war das für ihn natürlich umso bitterer. Und auch sein italienischer Landsmann Marco Boaran kam Ende nicht in die Wertung, wobei ihm in Rennlauf 2 ein Getriebeschaden vorzeitig stoppte. Am Steuer des weiß-blauen Boliden konnte er zuvor mit einer großartigen Leistung überzeugen, was für ihn am Ende natürlich umso bitterer war.
Gruppe Pf-Italia: In dieser „Sonderwertung“ konnte der junge Südtiroler Lukas Bicciato (Foto) den vollen Erfolg realisieren. Am Steuer seines Hyundai i30 N TCR lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche schlussendlich mit dem Sieg belohnt wurde. Dabei konnte er sich mit dem weiß-roten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich hätte er auch die Pf Klasse 4 zu seinen Gunsten entschieden. Auf dem zweiten Platz kam sein junger Südtiroler Landsmann Hannes Geier in die Wertung, der mit einer ebenfalls starken Vorstellung zu überzeugen vermochte. Mit seinem Honda Civic Turbo lieferte er eine famose Performance ab, wobei er die zahlreichen Fans entlang der Strecke mit seinem spektakulären Fahrstil zu begeistern vermochte. Schlussendlich stand für ihn mit dem weiß-rot-grünen Boliden ein famoses Resultat zu Buche, wobei er die Pf Klasse 5 zu seinen Gunsten entscheiden konnte.
Gruppe Rally: Mit einer famosen Performance konnte sich in dieser Klasse der Italiener Giancarlo Graziosi (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Skoda Fabia Rally2 Evo lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Leistung auf der über 5km langen Strecke ab. Das wurde schlussendlich mit dem Sieg vor zahlreichen heimischen Fans am Steuer des weiß-blauen Boliden belohnt. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse sein italienischer Landsmann Andrea Schneider in die Wertung, der mit seinem Skoda Fabia RS Rally2 eine ebenfalls famose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er vor allem im nassen 2. Rennlauf mit der Bestzeit am Steuer des weiß-blau-roten Boliden für großes Aufsehen sorgen und sich somit noch dieses grandiose Ergebnis gegen äußerst starke Konkurrenten an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte mit gerade einmal 0,28sec. (!) Rückstand der Italiener Marco Marchiol, der bei seinem Heimrennen erstmals am Steuer eines Toyota Yaris GR Rally2 Platz nahm. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand mit dem weiß-gelb-blauen Boliden ein famoses Resultat für den Lokalmatador zu Buche.
In der „Klasse C“ feierte der Italiener Lenny Zanier den vollen Erfolg. Am Steuer seines Lancia Ypsilon HF Rally4 konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten überzeugen. Das wurde schlussendlich mit einem vollen Erfolg gegen äußerst starke Konkurrenten belohnt. Erstmals ging in Verzegnis der gebürtige Niederösterreicher Michael Gärtner (Foto) mit einem Lancia Ypsilon HF Rally4 an den Start. Mit diesem Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen. Schlussendlich stand für ihn mit dem weiß-blauen Boliden der famose siebente Rang auf der über 5km langen Strecke im Friaul zu Buche. Leider kein Glück hatte der Italiener Andrea Crivellaro, der in Rennlauf 1 mit einem Renault Clio R3 einen technisch bedingten Ausfall zur Kenntnis nehmen musste. Vor Ort konnte das Team den Defekt am blau-roten Boliden erfolgreich beheben, weshalb man den 2. Rennlauf wieder in Angriff nehmen konnte. Dort gelang ihm dann im Regen die zweitschnellste Zeit, womit er deutlich unterstrich was hier möglich gewesen wäre.
Gruppe E1 bis 2000ccm: Einen vollen Erfolg konnte in dieser Klasse der Italiener Stefano Paronuzzi realisieren. Am Steuer seines Peugeot 205 GTI 16V konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ihm vor allem in Rennlauf 2 auf nasser Straße eine grandiose Bestzeit gelang. Damit konnte er sich mit dem schwarzen Boliden noch den obersten Platz am Podium in Verzegnis sichern und damit einen grandiosen Sieg realisieren. Auf dem zweiten Platz kam der Tiroler Tobias Santer in die Wertung, der mit seinem VW Minichberger Golf 1 STW eine ebenfalls mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Mit dem roten Boliden konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und für großes Aufsehen sorgen. Vor allem im trockenen 1. Rennlauf gelang ihm dabei eine mehr als eindrucksvolle Bestzeit. Im Regen ging er dann kein unnötiges Risiko ein, was schlussendlich mit einem dennoch großartigen Resultat belohnt wurde. Das Podium in dieser stark besetzten Klasse komplettierte der Deutsch-Italiener Egidio Pisano (Foto), der mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V eine mehr als beeindruckende Vorstellung auf der über 5km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem rot-weißen Boliden ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis bei diesem Klassiker im Friaul zu Buche, womit für den Routinier ein weiteres Topergebnis schlussendlich zu Buche stand.
Auf dem vierten Platz kam in dieser Klasse der Italiener Gianluca Luigi Grossi (Foto) in die Wertung, der am Steuer seines Renault Clio Cup 2 RS eine mehr als famose Leistung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich am Renntag nochmals entscheidend steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit diesem spitzen Ergebnis gegen starke Konkurrenten belohnt. Die Top5 Gesamt komplettierte am Ende des Wochenendes der Südtiroler Andreas Delueg, der mit seinem Renault Clio Cup 2 RS eine ebenfalls starke Vorstellung ablieferte. Mit dem dunkelblauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern. Damit konnte er sich in Verzegnis ein mehr als famoses Resultat an die Fahnen heften. Dahinter ging der sechste Platz in dieser Klasse an den Deutsch-Italiener Andrea de Stefani, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Renault Clio Williams eine großartige Vorstellung ablieferte. Im nassen 2. Rennlauf ging er jedoch mit dem weiß-grünen Boliden kein unnötiges Risiko ein, womit er das Tempo der Konkurrenz nicht ganz mitgehen konnte. Was im trockenen 1. Rennlauf hier möglich gewesen wäre unterstrich er mit dem zweitschnellsten Zeit in dieser Klasse. Siebenter wurde noch der Bayer Christian Bodner mit seinem BMW E30 320iS, der mit einer tadellosen Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Mit dem orangen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Leistung für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn ein spitzen Resultat gegen starke Konkurrenten zu Buche. Leider kein Glück hatte der Italiener Maurizio Boschi, der mit seinem Opel Astra GSI Kit Car zunächst mit einer großartigen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Nach dem Training musste er jedoch den schwarz-orangen Boliden vorzeitig mit einem technischen Gebrechen abstellen und das Rennwochenende in Verzegnis für beendet erklären.
Gruppe E1 über 3000ccm: Luca Spinetti (Foto) war in dieser Klasse nicht zu schlagen. Dabei begann für den Italiener das Rennen in Verzegnis nicht wie gewünscht, da man im Training mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. Vor Ort konnte das Team den Defekt am brachialen Subaru Impreza WRX STI aber erfolgreich beheben. Am Renntag konnte er dann mit dem blauen Boliden mit einer herausragenden Performance überzeugen und sich auch Gesamt bei den Tourenwagen mit Platz Drei ein mehr als beeindruckendes Ergebnis an die Fahnen heften. Auf dem zweiten Platz kam der Italiener Tobia Zarpellon mit seinem wunderschön vorbereiteten BMW M2 CS Racing in die Wertung, der mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer großartigen Vorstellung überzeugen, was am Ende mit diesem herausragenden Resultat auf der über 5km langen Strecke belohnt wurde. Das Podium komplettierte schlussendlich die Italienerin Gabriella Pedroni, der mit ihrem Mitsubishi Lancer Evo 9 eine tadellose Leistung ablieferte. Mit dem weiß-pinken Boliden konnte sie sich exzellent in Szene setzen und mit famosen Zeiten überzeugen, womit sie sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Leider kein Glück hatte am Ende des Wochenendes der Italiener Giuseppe Conti, der seinen gelben BMW E46 320i mit einem technischen Gebrechen nach Rennlauf 1 leider vorzeitig abstellen musste.
Gruppe GT: Der große Sieger bei den Tourenwagen im italienischen Verzegnis war in dieser Klasse zu finden. Der Italiener Giuseppe D´Angelo konnte sich am Steuer seines Ferrari 488 Challenge Evo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer herausragenden Performance für großes Aufsehen sorgen. Nach einer spektakulären Performance am Steuer des gelben Boliden stand für ihn der volle Erfolg bei diesem Klassiker zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse sein italienischer Landsmann Romy Dall´Antonia in die Wertung, welcher ebenfalls auf einen Ferrari 488 Challenge Evo vertraute. Mit dem schwarzen Boliden konnte er dabei mehr als herausragende Zeiten auf der über 5km langen Strecke realisieren und sich somit ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften. Zudem stand auch im Gesamtklassement bei den Tourenwagen mit Platz Vier ein mehr als beeindruckendes Resultat für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes der Slowene Matevz Cuden (Foto) mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup, der mit einer ebenfalls starken Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-roten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und in den Rennläufen mit großartigen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Das wurde schlussendlich mit diesem famosen Resultat gegen äußerst starke Konkurrenten belohnt.
Vierter wurde in dieser Klasse der Italiener Fabrizio Vettorel mit seinem Ferrari 458 Challenge Evo, der mit einer ebenfalls starken Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich bei seinem Heimrennen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern. Das wurde mit dem roten Boliden mit diesem starken Ergebnis belohnt. Die Top5 komplettierte der italienische Routinier Roberto Ragazzi (Foto), der mit seinem Ferrari 488 Challenge Evo ebenfalls an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mit dem roten Boliden exzellent in Szene setzen und mit einer tadellosen Leistung für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn in Verzegnis ein spitzen Resultat gegen äußerst starke Konkurrenten zu Buche. Dahinter ging der sechste Platz an den italienischen Lokalmatador Diego Furlan, welcher ebenfalls auf der über 5km langen Strecke für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er sich gleich beim ersten Antreten mit seinem Ferrari 458 Challenge Evo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Nach starken Zeiten stand für ihn ein mehr als famoses Resultat vor zahlreichen heimischen Fans zu Buche.
Siebenter wurde in dieser stark besetzten Klasse der italienische Routinier Rino Lunelli (Foto), der am Steuer seines Porsche 991.1 GT3 Cup eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem weißen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und sich am Ende dieses starke Resultat an die Fahnen heften. Die Top8 komplettierte noch der spektakulär agierende Italiener Dennis Mezzacasa, der sein zweites Rennen mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit dem weiß-neongelben Boliden herausragend in Szene setzen, wobei er in Rennlauf 1 bei einem Randsteinkontakt einen Reifenschaden davontrug und nur mit Mühe das Ziel in Sella Chianzutan erreichen konnte. Was hier möglich gewesen wäre unterstrich er mit der zweitschnellsten Zeit im 2. Rennlauf.
Gruppe E2-SH: Nicht zu schlagen war in dieser Klasse der Südtiroler Roman Gurschler (Foto), der mit seinem Fiat 500 Hayabusa 4×4 eine weitere beeindruckende Performance ablieferte. Mit dem neongelben Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern. Dabei stand nach einer spektakulären Vorstellung ein weiterer voller Erfolg in dieser Saison für ihn zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam der Italiener Giovanni Fabio Grasso in die Wertung, der mit seinem Renault 5 Super GT eine famose Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem blauen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer famosen Performance für Furore sorgen. Das wurde auch mit dem Sieg in der 2l Klasse belohnt. Das Podium komplettierte sein italienischer Landsmann Michele Baronio, der mit seinem US Legend Car Ford Coupe eine famose Leistung ablieferte. Mit dem violetten Boliden konnte er dabei mit einer grandiosen Performance überzeugen, was schlussendlich auch mit dem Sieg in der Klasse bis 1150ccm belohnt wurde.
Pf Klasse 6: In dieser Klasse konnte sich der Kärntner Klaus Demuth (Foto) den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Renault Clio Ragnotti lieferte er auf der über 5km langen Strecke eine mehr als beeindruckende Leistung ab. Nach herausragenden Zeiten in den Rennläufen durfte er mit dem blauen Boliden den Sieg bejubeln, womit er für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte. Auf dem zweiten Platz folgte der junge Oberösterreicher Thomas Großauer, der mit seinem Suzuki Swift Sport ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem weiß-schwarzen Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war schlussendlich ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison.
Das Podium komplettierte am Ende des Wochenendes die junge Oberösterreicherin Victoria Schütz, die mit ihrem VW Golf 1 GTI eine exzellente Leistung ablieferte. Vor allem in Rennlauf 1 gelang ihr auf dieser anspruchsvollen Strecke eine mehr als grandiose Zeit. Am Ende konnte sie sich mit dem blauen Boliden ein mehr als grandioses Resultat an die Fahnen heften, womit für sie der nächste famose Erfolg in dieser Saison zu Buche stand. Auf dem vierten Rang folgte schlussendlich der Burgenländer Mario Stampfer (Foto), der mit seinem Renault Clio 16V eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem silbernen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern. Das wurde schlussendlich mit diesem tollen Ergebnis auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke belohnt.
Pf Klasse 5: Mit einer grandiosen Performance feierte der Steirer Heimo Hinterhofer (Foto) ein fulminantes Comeback im Bergrennsport. Am Steuer seines Peugeot 208 Rally4 konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem weiß-pinken Boliden der volle Erfolg in Verzegnis zu Buche, wobei es ihm auch gelang die italienischen Rally-C Piloten erfolgreich hinter sich zulassen. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Steirer Florian Neuherz in die Wertung, welcher jedoch das erste Mal die über 5km lange Strecke im italienischen Friaul in Angriff nahm. Am Steuer seines Fiat 128 3p konnte er sich dabei im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, wobei ihm vor allem in Rennlauf 2 eine mehr als beeindruckende Bestzeit in dieser Klasse gelang. Damit stand mit dem gelb-grünen Boliden ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison für ihn zu Buche, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Das Podium komplettierte der Kärntner Stephan Ogris, der mit einer spektakulären Vorstellung ein weiteres Mal für großes Aufsehen sorgen konnte. Am Steuer seines Alfa Romeo 147 JTD Cup konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er im 1. Rennlauf bei der Schikane nach einem Kontakt mit den Reifenstapeln sich die Spurstange verbog. Vor Ort konnte man diese erfolgreich reparieren und nach einer beherzten Fahrt in Rennlauf 2 stand schlussendlich noch dieses famose Ergebnis mit dem rot-weißen Boliden für ihn zu Buche.
Vierter wurde am Ende des Wochenendes der Steirer Manfred Suppan (Foto), welcher erstmals diesen Klassiker in Angriff nahm. Mit seinem Opel Astra GSI 16V konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Nach einer famosen Vorstellung am Steuer des weiß-gelben Boliden stand für ihn schlussendlich ein famoses Resultat in Verzegnis zu Buche. Die Top5 in dieser Klasse komplettierte mit gerade einmal 0,86sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Salzburger Christian Forster, der mit seinem Peugeot 205 GTI Mi16 eine mehr als famose Leistung ablieferte. Mit dem beige-blauen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit starken Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn bei seiner Premiere auf der über 5km langen Strecke gleich ein famoses Resultat zu Buche. Dahinter ging der sechste Platz an den jungen Steirer Angelo Griesser, der mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.5 eine famose Vorstellung auf der über 5km langen Strecke ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem dunkelblauen Boliden in den Rennläufen nochmals entscheidend steigern, wobei ein gebrochener Kühler im oberen Streckenabschnitt in Rennlauf 2 für Kopfzerbrechen sorgte. Dennoch konnte man sich erfolgreich ins Ziel retten und ein spitzen Ergebnis gegen die starke Konkurrenz realisieren.
Siebenter wurde in dieser Klasse noch der Kärntner Routinier Gottfried Ogris (Foto), der mit seinem Alfa Romeo 147 GTA Cup eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit starken Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich mit dem rot-schwarzen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Am Ende des Wochenendes wurde der Einsatz mit diesem tollen Resultat bei diesem Klassiker im italienischen Friaul belohnt. Leider kein Glück hatte sein Kärntner Landsmann Markus Stingl, der im Training noch die Bestzeit in dieser Klasse mit seinem Renault 11 F2000 für sich beanspruchte. Im 1. Rennlauf riskierte er jedoch bei der Schikane im Mittelteil der Strecke ein wenig zu viel, was in einen doch vehementen Einschlag gegen die Böschung endete. Dabei wurde der weiße Bolide doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen, womit für ihn der Ausflug nach Verzegnis vorzeitig zu Ende ging.
Pf Klasse 4: Der Niederösterreicher Patrick Mayer war in dieser Klasse nicht zu schlagen. Am Steuer seines VW Golf 1 16V 2.0 lieferte der bekannt spektakulär agierende Pilot eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche schlussendlich mit einem weiteren vollen Erfolg in dieser Saison belohnt wurde. Dabei konnte er mit dem orangen Boliden auch die zahlreichen Fans entlang der über 5km langen Strecke begeistern, womit er sich auch Gesamt bei den Tourenwagen den famosen siebenten Platz an die Fahnen heften konnte. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der junge Steirer Andreas Mussbacher (Foto) in die Wertung, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 eine mehr als herausragende Leistung bei diesem Klassiker ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer des weiß-roten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand nach einer exzellenten Vorstellung ein weiteres spitzen Resultat für ihn in dieser Saison zu Buche, womit man für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren konnte. Das Podium komplettierte in Verzegnis der Kärntner Andreas Pausch, der am Steuer seines Renault 5 Maxi S2000 eine herausragende Leistung ablieferte. Am Steuer seines weiß-gelben Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, wobei ein Elektronikproblem in Trainingslauf 2 vor Ort erfolgreich gelöst werden konnte. Nach einer famosen Performance am Renntag stand für ihn der bislang wohl größte Erfolg seit dem Einstieg in den Bergrennsport zu Buche.
Vierter wurde schlussendlich in dieser Klasse der Steirer Gregor Hutter (Foto) mit seinem einmalig klingenden Alfa Romeo 33. Mit diesem Boliden stand er heuer erstmals an der Startlinie, wobei er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern konnte. Nach einer mehr als beeindruckenden Leistung mit dem roten Boliden stand für ihn ein herausragendes Resultat zu Buche, womit er ein mehr als grandioses Saisondebüt im Jahr 2026 bejubeln durfte. Leider kein Glück hatte in Verzegnis der Niederösterreicher Erich Eder, welcher erstmals am Steuer seines neuaufgebauten VW Scirocco RS2 Platz nahm. Mit dem grau-gelben Boliden konnte er sich in Trainingslauf 2 mit einer mehr als beeindruckenden Zeit herausragend in Szene setzen, ehe ihm in Rennlauf 1 die Elektronik einen Strich durch die Rechnung machte. Zwar konnte man noch erfolgreich das Ziel in Sella Chianzutan erreichen, jedoch entschied man sich aus Sicherheitsgründen dazu den wunderschön vorbereiteten Boliden vorzeitig danach in den Hänger zu verladen um einen größeren Schaden zu verhindern.
Pf Klasse 3: Herbert Perwein (Foto) war in dieser Klasse nicht zu schlagen. Am Steuer seines VW PR Golf 1 Turbo 4×4 konnte er sich am Renntag mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer herausragenden Performance für Furore sorgen. Vor allem in Rennlauf 2 gelang ihm bei schwierigen Bedingungen auf nasser Straße eine mehr als beeindruckende Zeit, womit er sich am Ende den ersten vollen Erfolg im Zuge der österr. Bergstaatsmeisterschaft an die Fahnen heften konnte. Zudem stand für den Salzburger der achte Platz Gesamt bei den Tourenwagen zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Steirer Diethard Sternad in die Wertung, der mit seinem Honda Civic FK7 TCR eine mehr als famose Leistung auf der über 5km langen Strecke im italienischen Friaul ablieferte. Mit dem grau-orangen Boliden konnte er sich dabei mehr als herausragend in Szene setzen, wobei er im trockenen 1. Rennlauf mit einer mehr als eindrucksvollen Zeit für großes Aufsehen sorgen konnte. Schlussendlich stand für ihn ein weiteres herausragendes Ergebnis in dieser Saison zu Buche, womit er für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren konnte.
Das Podium in dieser Klasse komplettierte schlussendlich der Niederösterreicher Roland Eder (Foto), der mit seinem VW Scirocco RS1 eine mehr als eindrucksvolle Leistung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und zudem die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand für ihn mit dem grau-gelben Boliden ein mehr als grandioses Resultat auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zu Buche. Auf dem vierten Platz kam in dieser Klasse der oberösterreichische Routinier Hermann Blasl in die Wertung, der am Steuer seines einmalig klingenden Opel Gerent Kadett C Coupe 16V eine grandiose Performance ablieferte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er sich dabei herausragend in Szene setzen und mit dem orange-blauen Boliden für großes Aufsehen sorgen. Damit stand für ihn in dieser Saison ein weiteres famoses Resultat gegen äußerst starke Konkurrenten zu Buche. Die Top5 komplettierte noch der Steirer Stefan Karl mit seinem VW Golf 4 GTI, der erstmals die über 5km lange Strecke in Angriff nahm. Am Steuer seines rosafarbenen Boliden konnte er dabei mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was schlussendlich mit diesem spitzen Ergebnis auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke belohnt wurde.
Pf Klasse 2: Einen famosen Sieg konnte sich in dieser Klasse die steirische Berglegende Felix Pailer (Foto) an die Fahnen heften. Am Steuer des brachialen Lancia Delta Integrale konnte sich der Routinier mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand mit dem orangen Boliden der Sieg in dieser Klasse bei diesem Klassiker im Friaul zu Buche, womit man sich weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft an die Fahnen heften konnte. Auf dem zweiten Platz kam in dieser Klasse der Salzburger Franz Roider in die Wertung, der mit seinem einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6 eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Mit dem gelb-blauen Boliden konnte er dabei die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und mit einer großartigen Vorstellung für Furore sorgen. Schlussendlich stand auf der über 5km langen Strecke ein großartiges Resultat für ihn zu Buche, womit man ein weiteres Mal in dieser Saison zu überzeugen vermochte. Das Podium komplettierte noch der Steirer Werner Karl, der mit seinem Porsche 991.1 GT3 Cup sein zweites Bergrennen in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit dem weiß-roten Boliden exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Leistung am gesamten Rennwochenende überzeugen. Vor allem in Rennlauf 1 gelang ihm dabei eine famose Zeit auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke, womit man den Grundstein für dieses famose Ergebnis in Verzegnis legte.
Pf Klasse 1: Die steirische Bergrallyelegende Rupert Schwaiger konnte sich in dieser Klasse den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines brachialen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo lieferte der Routinier eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab, was schlussendlich mit diesem famosen Resultat belohnt wurde. Dabei konnte er sich mit dem grün-gelben Boliden herausragend in Szene setzen und auch im Gesamtklassement bei den Tourenwagen den mehr als beeindruckenden fünften Platz fixieren. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Steirer Reinhold Taus (Foto), der mit seinem spektakulären Subaru Impreza P4 Turbo bereits in Trainingslauf 1 mit einem Elektronikproblem zu kämpfen hatte. Vor Ort konnte man dieses erfolgreich lösen, ehe im 2. Trainingslauf das Kupplungsausrücklager ihren Dienst quittierte. Zudem sorgte eine lockere Ölleitung am Subaru Impreza P4 Turbo für kurzzeitiges Kopfzerbrechen. Vor Ort konnte man die Problem erfolgreich beheben, weshalb man zuversichtlich dem 1. Rennlauf entgegenblickte. Leider machte im Vorstartbereich erneut die Kupplung Probleme, woraufhin der schwarze Bolide vorzeitig abgestellt werden musste. Somit musste man einen Ausfall bei diesem Klassiker im italienischen Friaul leider zur Kenntnis nehmen.
Proto Klasse 4: Seinen bislang wohl größten Erfolg im Bergrennsport konnte in Verzegnis der Tscheche Ales Gänsdorfer realisieren. Am Steuer seines BRC CM 02 Suzuki lieferte er auf der über 5km langen Strecke eine tadellose Leistung ab, was schlussendlich mit dem Sieg in dieser Klasse belohnt wurde. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes mit dem orange-gelben Boliden immer weiter steigern und mit grandiosen Zeiten überzeugen. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Steirer Helmut Harrer (Foto), der mit seinem TracKing RC01 BMW zunächst mit einer mehr als famosen Performance für großes Aufsehen sorgen konnte. Jedoch musste er kurz vor dem Ziel im 2. Trainingslauf einen kapitalen Motorschaden am weiß-pinken Boliden zur Kenntnis nehmen, weshalb für ihn das Rennwochenende in Verzegnis vorzeitig zu Ende ging.
Proto Klasse 3: Der Steirer Christian Ferstl (Foto) konnte sich in dieser Klasse den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Tatuus Formel Master S2000 Honda lieferte er gleich bei seinem ersten Antreten auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke eine herausragende Leistung ab. Dabei konnte er sich mit dem orangen Boliden exzellent in Szene setzen und mit starken Zeiten in den Rennläufen überzeugen, was am Ende mit diesem grandiosen Sieg belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz kam seine Frau Sigrid Eva Ferstl (Foto) in die Wertung, die mit ihrem Tatuus Formel Master S2000 Honda ebenfalls für großes Aufsehen sorgen konnte. Mit dem orangen Boliden gelang ihr ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis bei diesem Klassiker, wobei sie mit einer fehlerfreien Leistung zu überzeugen vermochte. Schlussendlich stand für sie ein famoses Ergebnis zu Buche, womit sie sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte.
Proto Klasse 2: Einen grandiosen Sieg konnte sich in dieser Klasse der Slowene Vladimir Stankovic (Foto) an die Fahnen heften. Am Steuer seines Wolf GB08 Thunder Aprilia lieferte er dabei eine mehr als beeindruckende Leistung bei diesem Klassiker im italienischen Friaul ab. Nach herausragenden Zeiten am Steuer des orange-weißen Boliden stand für den Routinier ein weiterer voller Erfolg in dieser Saison zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam schlussendlich der Kärntner Hermann Waldy jun. in die Wertung, der mit seinem Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit dem schwarz-grünen Boliden endlich ein weitestgehend problemfreies Rennwochenende absolvieren und sich herausragend in Szene setzen. Nach großartigen Zeiten stand für ihn ein famoses Resultat auf der über 5km langen Strecke zu Buche.
Proto Klasse 1: Christoph Lampert (Foto) war in dieser Klasse mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine Klasse für sich. Am Steuer seines spektakulären Boliden konnte sich der Vorarlberger im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit einer mehr als beeindruckenden Performance für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn der volle Erfolg in Verzegnis zu Buche, wobei er auch im Gesamtklassement mit dem mehr als herausragenden dritten Rang zu glänzen vermochte. Damit konnte er sich einen mehr als großartigen Erfolg an die Fahnen heften und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen.
Gruppe TM-SC: Einen famosen Erfolg konnte sich in dieser Klasse der Italiener Alberto Agosti an die Fahnen heften. Am Steuer seines Gloria C8P Evo Suzuki lieferte er eine mehr als beeindruckende Leistung auf der über 5km langen Strecke ab. Dabei konnte er mit einer konstant starken Vorstellung überzeugen und mit dem weiß-neongelben Boliden schlussendlich einen herausragenden Triumph bei diesem Klassiker realisieren. Leider kein Glück hatte sein italienischer Landsmann Luca Giammattei (Foto) mit seinem Gloria C8F Evo Suzuki, der mit seinem spektakulären Fahrstil einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern konnte. Dabei lieferte er am Steuer seines weiß-schwarzen Boliden eine mehr als beeindruckende Performance ab, wobei er in Rennlauf 1 nicht nur die Bestzeit in dieser Klasse realisieren konnte. Auch Gesamt stand die famose sechstschnellste Zeit mit dem weiß-schwarzen Boliden zu Buche. Im Regen wollte man dann kein unnötiges Risiko eingehen, weshalb man auf einen Start in Rennlauf 2 verzichtete und einen Ausfall zur Kenntnis nahm.
Gruppe E2-SC bis 1600ccm: Damiano Schena (Foto) war in dieser Klasse ein weiteres Mal in dieser Saison im Zuge der CIVM-Nordmeisterschaft nicht zu schlagen. Am Steuer seines Nova NP 03 C Aprilia konnte sich der Italiener mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten überzeugen. Nach einer großartigen Performance konnte er sich neben dem vollen Erfolg in dieser Klasse auch den großartigen fünften Platz im Gesamtklassement an die Fahnen heften. Damit stand mit dem blauen Boliden ein herausragendes Resultat in Verzegnis zu Buche. Auf dem zweiten Platz kam der Sardinier Omar Magliona in die Wertung, der mit seinem Nova NP 03 Aprilia eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte sich der Routinier mit dem schwarzen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Nach famosen Zeiten stand auch im Gesamtklassement mit dem sechsten Rang ein mehr als beeindruckendes Resultat für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte der Italiener Gianluca Ticci, der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia ebenfalls an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Mit dem silber-grauen Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Renntag nochmals entscheidend steigern. Das wurde schlussendlich mit diesem spitzen Resultat belohnt.
Auf dem vierten Platz kam in dieser stark besetzten Klasse der italienische Routinier Stefano Gazziero (Foto) in die Wertung, der mit seinem Nova NP 03 C Aprilia eine spektakuläre Leistung ablieferte. Mit dem rot-schwarzen Boliden konnte er sich auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten für Furore sorgen. Das wurde mit diesem spitzen Resultat in Verzegnis belohnt. Die Top5 komplettierte noch der Südtiroler Lutz Spitaler, der mit seinem Osella PA21 JrB Suzuki eine famose Leistung ablieferte. Mit dem neongelben Boliden konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Vorstellung für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit diesem spitzen Resultat bei diesem Klassiker im italienischen Friaul belohnt. Leider nicht in die Wertung kam der Italiener Francesco Ballarini mit seinem Nova NP 03 Aprilia, der aufgrund der schwierigen Bedingungen auf einen Start in Rennlauf 2 verzichtete. Somit nahm er mit dem orange-schwarzen Boliden einen Ausfall zur Kenntnis, wobei er im 1. Rennlauf die fünftschnellste Zeit in dieser Klasse realisieren konnte. Und auch der Sizilianer Francesco Adragna kam bei seiner Premiere am Steuer des Nova NP 03 C Aprilia leider nicht in die Wertung. Dabei hatte er im 1. Rennlauf einen Dreher mit dem weiß-orangen Boliden zu verzeichnen, nachdem er bereits in Trainingslauf 1 einen Leitplankenkontakt zu verzeichnen hatte. Zwar konnte er die Fahrt fortsetzen, jedoch entschied er sich dazu auf den 2. Rennlauf zu verzichten.
Gruppe E2-SC bis 3000ccm: Der Sizilianer Franco Caruso (Foto) konnte sich in dieser Klasse den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Zytek lieferte der bekannt spektakulär agierende Pilot eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche schlussendlich zu diesem großartigen Triumph führte. Dabei vermochte er mit dem schwarz-grünen Boliden auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern, womit sich der Routinier am Ende auch als Gesamtsieger in Verzegnis feiern lassen konnte. Auf dem zweiten Platz kam der Italiener Federico Liber in die Wertung, der am Steuer seines einmalig klingenden Nova NP 01-2 Judd eine mehr als beeindruckende Performance ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weiß-neongelben Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und zudem mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich wurde der Einsatz auch im Gesamtklassement mit dem großartigen zweiten Platz belohnt.
Das Podium in dieser Klasse komplettierte sein italienischer Landsmann Diego Degasperi (Foto) mit seinem Norma M20FC Zytek, der nach einer Pause wieder das Steuer dieses mächtigen E2-SC Sportprototypen übernahm. Am Steuer des grün-blauen Boliden konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Nach mehr als famosen Zeiten am Renntag stand auch im Gesamtklassement mit Platz Vier ein famoser Erfolg für ihn zu Buche. Leider nicht in die Wertung kam der italienische Routinier Marietto Nalon, der am Steuer seines Dallara Nissan Worldseries mit einer exzellenten Leistung in Rennlauf 1 zu überzeugen vermochte. Aufgrund der schwierigen Bedingungen im 2. Rennlauf mit Regen entscheid er sich auf diesen zu verzichten, womit er einen Ausfall mit seinem gelb-blauen Boliden in Kauf nahm.
Last Updated on 20. Juli 2026 by Peter Schabernack














































