Joseba Iraola Lanzagorta feiert im polnischen Limanowa den Gesamtsieg
Bei den Tourenwagen kann sich der Pole Szymon Piekos den vollen Erfolg an die Fahnen heften
Photos by Lp Rallye13
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Gesamtergebnis 17° GSMP Limanowa – EHC
Gesamtergebnis 17° GSMP Limanowa – GSMP 1
Gesamtergebnis 17° GSMP Limanowa – GSMP 2
Bei äußerst wechselhaften Bedingungen ging das diesjährige Bergrennen Limanowa in Polen über die Bühne. Dadurch kam es zu zahlreichen Zwischenfällen und Unterbrechungen auf der bekannt anspruchsvollen Strecke. So konnten am Sonntag nur die Teilnehmer an der Berg Europameisterschaft beide Rennläufe wie geplant absolvieren, während für die Fahrer aus der nationalen Meisterschaft nach Rennlauf 1 vorzeitig Feierabend war. Dennoch dauerte das Rennen weit nach 17.00 Uhr, wobei der 2. Rennlauf bei Sonnenschein über die Bühne ging.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich dabei der Spanier Joseba Iraola Lanzagorta (Foto) durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Honda Turbo lieferte er auf der über 5km langen Strecke eine mehr als beeindruckende Performance ab, welche am Ende des Wochenendes mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei konnte er sich im entscheidenden 2. Rennlauf nochmals steigern und mit einer herausragenden Leistung überzeugen, was mit einem großartigen Triumph in Limanowa belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz im Gesamtklassement kam der Tscheche Petr Trnka in die Wertung, der sich mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo am Ende des Wochenendes um gerade einmal 0,19sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er vor allem in Rennlauf 1 mit einer grandiosen Zeit überzeugen und sich am Steuer dieses Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Zudem vermochte er mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern, womit am Ende des Wochenendes einer der wohl größten Erfolge im internationalen Bergrennsport zu Buche stand. Das Podium komplettierte schlussendlich der Franzose Kevin Petit, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine ebenfalls grandiose Leistung auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei vermochte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter zu steigern und mit mehr als beeindruckenden Zeiten zu überzeugen. Der Lohn war schlussendlich ein weiteres famoses Resultat in dieser Saison, womit man sich auch für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte.
Hinter den schnellsten Tourenwagenpiloten ging der vierte Platz in der Categorie 2 an den Italiener Antonino Migliuolo (Foto), der mit seinem Nova NP 03 Aprilia eine mehr als grandiose Performance ablieferte. Dabei konnte er mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen und zudem mit seinem spektakulären Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg in der Proto Klasse 2 mit diesem spektakulären Boliden. Die Top5 Gesamt in der Categorie 2 komplettierte der italienische Bergroutinier Fausto Bormolini mit seinem Wolf GB08 Mistral Aurobay Turbo, der mit einer tadellosen Vorstellung am gesamten Rennwochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und vor allem in Rennlauf 2 eine hervorragende Zeit in Limanowa erzielen. Damit stand in der Proto Klasse 2 der großartige zweite Rang für ihn zu Buche. Dahinter ging der sechste Gesamtrang in der Categorie 2 an den Tschechen David Dedek, der auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke eine mehr als grandiose Performance ablieferte. Mit seinem Nova NP 03 C Ducati konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und dabei in Rennlauf 1 mit seiner gefahrenen Zeit für großes Aufsehen sorgen. Der Einsatz wurde am Ende des Wochenendes mit dem hervorragenden dritten Rang in der Proto Klasse 2 belohnt.
Dahinter folgte auf dem siebenten Platz Gesamt in der Categorie 2 der Tscheche Lukas Studeny mit seinem Ligier JS51 Honda, der mit einer großartigen Leistung am Ende des Wochenendes die Proto Klasse 4 ein weiteres Mal für sich entscheiden konnte. Dabei lieferte er am Steuer dieses Boliden eine mehr als beeindruckende Vorstellung ab, womit er sich am Ende des Wochenendes einen weiteren vollen Erfolg in diesem Jahr an die Fahnen heften konnte. Die Top8 Gesamt in der Categorie 2 komplettierte der Tscheche Karel Berger (Foto) mit seinem Osella PA21 JrB Suzuki, der mit einer großartigen Leistung bei schwierigen Bedingungen am gesamten Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und auf der über 5km langen Strecke mit famosen Zeiten überzeugen. Der Lohn war der famose zweite Platz in der Proto Klasse 4 gegen erneut starke Konkurrenten. Auf dem neunten Platz Gesamt kam in der Categorie 2 noch die junge Tschechin Tereza Machova in die Wertung, die mit ihrem Norma M20F Honda eine grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte sie mit einer fehlerfreien Vorstellung bei äußerst schwierigen Bedingungen überzeugen und sich am Ende mit dem dritten Rang in der Proto Klasse 4 ein weiteres spitzen Ergebnis an die Fahnen heften.
Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Deutsche Routinier Alexander Hin (Foto), der im 1. Rennlauf noch mit einer herausragenden Bestzeit für großes Aufsehen sorgen konnte. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Cosworth beeindruckende er mit einer famosen Performance, ehe er sich in Rennlauf 2 im unteren Streckenabschnitt bei einem Leitplankenkontakt den Heckflügel abriss. Dieser Zwischenfall wurde von ihm nicht wahrgenommen, was einige Meter später in einen doch vehementen Einschlag in die Leitplanken endete. Dabei wurde der spektakuläre Bolide doch erheblich beschädigt, er selbst blieb zum Glück bei diesem Zwischenfall aber unverletzt.
Äußerst spannend verlief auch die Entscheidung im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg, wo sich schlussendlich der Pole Szymon Piekos (Titelbild) mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 durchsetzen konnte. Am Steuer des brachialen Boliden lieferte er bei teils schwierigen Bedingungen eine mehr als grandiose Performance ab. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem vollen Erfolg in Limanowa belohnt, womit er sich den nächsten herausragenden Triumph in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Auf dem zweiten Platz folgte sein polnischer Landsmann und Teamkollege Karol Krupa, der am Steuer seines Skoda Fabia CT eine mehr als famose Leistung ablieferte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte der bekannt spektakulär agierende Pilot die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und vor allem in Rennlauf 2 mit der Tourenwagenbestzeit für großes Aufsehen sorgen. Zudem stand für ihn der Sieg in der Pf Klasse 2 zu Buche, wobei zum vollen Erfolg gerade einmal 0,52sec. (!) fehlten. Das Podium komplettierte mit gerade einmal 0,08sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Schweizer Reto Meisel (Foto), der erstmals am Steuer des brachialen Mitsubishi Lancer Evo 5 AMS Platz nahm. Mit dem für ihn ungewohnten Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, wobei ein leichter Kontakt mit den Leitplanken zum Glück ohne Folgen blieb. Schlussendlich konnte er sich den den herausragenden zweiten Platz in der Pf Klasse 1 an die Fahnen heften und damit für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren.
Auf dem vierten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der serbische Routinier Milovan Vesnic in die Wertung, der mit seinem Audi RS3 LMS TCR eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses mächtigen Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war der Sieg in der Pf Klasse 3, womit er sich den nächsten vollen Erfolg in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Pole Sebastian Stec mit seinem brachialen Ford Fiesta Proto Evo, der mit einer ebenfalls beeindruckenden Vorstellung auf der über 5km langen Strecke zu überzeugen vermochte. Dabei konnte der bekannt beherzt agierende Pilot einmal mehr die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich herausragend in Szene setzen. Das wurde auch noch mit dem letzten Platz am Podium in der Pf Klasse 1 belohnt. Dahinter ging der sechste Platz bei den Tourenwagen an den Tschechen Marek Rybnicek, der am Steuer seines Skoda Fabia RS Rally2 eine mehr als famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit grandiosen Zeiten am Renntag überzeugen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem herausragenden zweiten Platz in der Pf Klasse 3 belohnt wurde. Damit konnte er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften.
Siebenter Gesamt wurde bei den Tourenwagen der junge Kroate Matija Jurisic, der mit seinem Peugeot 308 TCR 1.6 eine mehr als famose Performance ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war schlussendlich der nächste volle Erfolg in der Pf Klasse 4 in diesem Jahr, womit man in der Meisterschaft wieder einen Sprung nach vorne machen konnte. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte in Limanowa der Ungar Norbert Nagy, der am Steuer seines BMW E46 1.8T eine herausragende Performance ablieferte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte er die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und sich herausragend in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem famosen Resultat belohnt wurde. Zudem konnte er mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen und sich am Ende des Wochenendes in der Pf Klasse 4 den mehr als beeindruckenden zweiten Platz an die Fahnen heften. Auf dem neunten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Tscheche Lukas Keller (Foto) in die Wertung, der mit seinem weiter verbesserten Mitsubishi Lancer Evo 9 eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit famosen Zeiten in den Rennläufen für Furore sorgen und auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke die zahlreichen Fans begeistern. Schlussendlich stand in der Pf Klasse 1 den großartige vierte Rang für ihn zu Buche, womit man sich einen mehr als beeindruckenden Triumph an die Fahnen heften konnte.
Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte mit gerade einmal 0,18sec. (!) Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen der Pole Jakub Koziol, der mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 2 vor allem im nassen 1. Rennlauf mit einer herausragenden Zeit für großes Aufsehen sorgen konnte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise für großes Aufsehen sorgen und sich am Ende den mehr als beeindruckenden zweiten Platz in der Pf Klasse 2 an die Fahnen heften. Dahinter ging der 11. Platz Gesamt bei den Tourenwagen an den spektakulär agierenden Steirer Kevin Raith (Foto), der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine mehr als grandiose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit mehr als beeindruckenden Zeiten am Renntag für großes Aufsehen sorgen, wobei er vor allem sich im 2. Rennlauf nochmals entscheidend zu steigern vermochte. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem großartigen dritten Rang in der Pf Klasse 2 belohnt, wobei ihm am Ende gerade einmal 1sec. (!) auf den zweitplatzierten dieser Klasse fehlten. Auf dem 12. Platz Gesamt bei den Tourenwagen kam in Limanowa der Kosovare Valdet Kacandolli mit seinem Suzuki Swift N5-R in die Wertung. Mit einer mehr als beeindruckenden Leistung konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich stand für ihn der mehr als famose dritte Rang in der Pf Klasse 3 zu Buche, womit er sich für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte sichern konnte.
Rang 13 Gesamt bei den Tourenwagen ging in Limanowa an den Polen Adrian Beben und dessen Honda Civic VTI Evora, der mit diesem Boliden auf dieser über 5km langen Strecke eine mehr als herausragende Performance ablieferte. Dabei konnte er mit mehr als beeindruckenden Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem Sieg in der Pf Klasse 5 belohnt, womit einer der bislang größten Erfolge im Bergrennsport für ihn zu Buche stand. Dahinter folgte auf Platz 14 Gesamt bei den Tourenwagen der Rumäne Alexandru Pitigoi Mihut, der mit seinem Porsche 992 GT3 Cup eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit famosen Zeiten überzeugen. Schlussendlich stand für ihn mit dem vierten Rang in der Pf Klasse 2 ein weiteres herausragendes Ergebnis in dieser Saison zu Buche, womit er sich für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte. Die Top15 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Pole Krystian Kubaty (Foto), der mit seinem Renault Clio R.S. Trophy CT erstmals die über 5km lange Strecke in Limanowa in Angriff nahm. Dabei konnte er mit diesem mächtigen Boliden eine exzellente Leistung abliefern und sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Zudem konnte er mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich noch mit dem letzten Platz am Podium in der Pf Klasse 4 belohnt wurde.
Dahinter sicherte sich den 16. Gesamtrang bei den Tourenwagen der Spanier Ignacio Cabezas Catalan, welcher mit seinem Porsche 992 GT3 Cup ebenfalls das erste Mal diese anspruchsvolle Strecke in Angriff nahm. Mit diesem Boliden vermochte er dabei mit einer mehr als famosen Leistung zu überzeugen, was schlussendlich mit einem exzellenten Resultat belohnt wurde. Mit dem fünften Rang stand in der Pf Klasse 2 ein mehr als grandioses Ergebnis für ihn zu Buche. Auf dem 17. Platz kam bei den Tourenwagen Gesamt der Bulgare Pavel Georgiev Shenkov (Foto) in die Wertung, der mit seinem BMW E36 K24 eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit großartigen Zeiten überzeugen und sich herausragend in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit dem herausragenden zweiten Platz in der Pf Klasse 5 belohnt wurde. Die Top18 bei den Tourenwagen komplettierte in Limanowa der Tscheche Vojtech Bejda, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,7sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich am Steuer seines Peugeot 308 Turbo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen, was schlussendlich noch mit dem letzten Platz am Podium in der Pf Klasse 5 belohnt wurde.
Auf dem 19. Rang Gesamt folgte bei den Tourenwagen der Pole Krzysztof Mikolajczyk mit seinem Honda Integra Type R, der im Training noch einen vehementen Dreher gegen die Leitplanken zu verzeichnen hatte. Dem Team gelang es jedoch den Schaden vor Ort erfolgreich zu beheben, weshalb man den Boliden rechtzeitig für den 1. Rennlauf wieder einsatzbereit bekam. Nach einer famosen Leistung konnte er sich mit dem vierten Rang in der Pf Klasse 5 unter diesen Umständen einen grandiosen Erfolg an die Fahnen heften. Dahinter komplettierte die Top20 Gesamt bei den Tourenwagen der Tscheche Michal Roll, der bei schwierigen Bedingungen mit einer tadellosen Leistung am Steuer seines Porsche 992 GT3 Cup zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit tollen Zeiten in den Rennläufen glänzen und sich schlussendlich mit dem sechsten Rang in der Pf Klasse 2 ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften. Auf Platz 21 folgte Gesamt in Limanowa der junge Serbe Dorde Vesnic (Foto) mit seinem Renault Clio 4 RS, der mit einer grandiosen Leistung am gesamten Rennwochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich auf der bekannt anspruchsvollen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Der Lohn war schlussendlich der starke fünfte Platz in der Pf Klasse 5 gegen äußerst starke Konkurrenten.
Den 22. Platz im Gesamtklassement bei den Tourenwagen sicherte sich der Tscheche Pavel Kotek, der mit seinem brachialen BMW E36 M3 eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit diesem Boliden exzellent in Szene setzen und bei schwierigen Bedingungen überzeugen. Schlussendlich stand für ihn der famose fünfte Platz in der stark besetzten Pf Klasse 1 zu Buche, womit er sich ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Dahinter ging der 23. Rang Gesamt bei den Tourenwagen an den tschechischen Routinier Jindrich Pluhar, der mit seinem Nissan Sunny 2.0 GTI eine exzellente Leistung ablieferte. Mit diesem Boliden konnte er sich auf der über 5km langen Strecke mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was schlussendlich mit dem famosen sechsten Rang in der Pf Klasse 5 belohnt wurde. Auf dem 24. Rang kam Gesamt bei den Tourenwagen sein tschechischer Landsmann Lukas Müller in die Wertung, der mit seinem Skoda Octavia Cup 2 eine mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er bei schwierigen Bedingungen mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen und sich mit dem siebenten Platz in der stark besetzten Pf Klasse 5 ein weiteres spitzen Resultat an die Fahnen heften. Dahinter folgte auf Platz 25 Gesamt bei den Tourenwagen noch der Slowake Peter Prokopcak (Foto), der erstmals mit seinem weiter verbesserten Honda Civic Type R an den Start ging. Dabei konnte er auf der über 5km langen Strecke mit einer tadellosen Leistung überzeugen und sich exzellent in Szene setzen. Schlussendlich stand für ihn Rang Sieben in der stark besetzten Pf Klasse 5 zu Buche.
Leider kein Glück hatte bei seinem Comeback im neuaufgebauten Mitsubishi Lancer Evo 7 RS der Schweizer Ronnie Bratschi (Foto). Nach einer mehr als beeindruckenden Performance im Training mit diesem brachialen Boliden, wo er bei den Tourenwagen die klare Bestzeit markierte, sorgte im 1. Rennlauf ein kapitaler Turboschaden für das vorzeitige Aus in Limanowa. Dabei sorgte das ausgetretene Öl auch für ein kurzeitiges Feuer, wobei der mächtige Bolide dennoch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Photos by Lp Rallye13












