Marc Pernot feiert in Dunieres den Gesamtsieg
Bei den Tourenwagen ist Anthony Dubois nicht zu schlagen
Photos by Nicolas Millet
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Gesamtergebnis 56° CdC Dunieres
Bei wunderschönem Wetter ging der neunte Meisterschaftslauf in Frankreich über die Bühne. Die knapp über 2km lange Strecke in Dunieres sorgte dabei einmal mehr für spektakulären Motorsport, wobei die zahlreichen Fans für eine grandiose Stimmung bei diesem Event sorgten.
Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich dieses Mal wieder der amtierende französische Champion Marc Pernot (Titelbild) durchsetzen. Am Steuer seines Nova NP 01-2 C Hartley Turbo lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance in Dunieres ab, welche schlussendlich mit einem weiteren vollen Erfolg in dieser Saison belohnt wurde. Zudem konnte er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern und vor allem in Rennlauf 2 mit einer grandiosen Zeit für großes Aufsehen sorgen. Auf dem zweiten Gesamtrang kam schlussendlich der Franzose Fabien Bourgeon (Foto) in die Wertung, der mit seinem Revolt 3P0 Alfa Romeo Turbo eine erneut spektakuläre Vorstellung ablieferte. Dabei hatte er jedoch im 3. Rennlauf am Sonntag einen Unfall mit seinem E2-SC Sportprototypen zu verzeichnen, wobei dieser doch erheblich beschädigt wurde. Dennoch konnte er sich den Sieg in der 3l E2-SC Klasse an die Fahnen heften, die Freude darüber hielt sich verständlicherweise aber in engen Grenzen. Für die Meisterschaft konnte man sich aber erneut wichtige Punkte an die Fahnen heften. Das Podium komplettierte in Dunieres der junge Franzose Maxime Dojat, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit großartigen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn mit dem zweiten Rang bei den 3l E2-SC Sportprototypen ein weiterer famoser Erfolg zu Buche, womit er für die Meisterschaftswertung weitere wichtige Punkte fixieren konnte.
Dahinter ging der vierte Gesamtrang an den französischen Routinier Sebastien Petit (Foto), der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich bei seinem Heimrennen mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit großartigen Zeiten überzeugen. Der Lohn war am Ende des Wochenendes nach einem äußerst spannenden Kampf der letzte Platz am Podium bei den 3l E2-SC Sportprototypen. Die Top5 im Gesamtklassement komplettierte der Franzose Sebastien Jacqmin, welcher sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,3sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er am Steuer seines Nova NP 01-2 Honda Turbo mit einer mehr als famosen Vorstellung auf der knapp über 2km langen Strecke für Furore sorgen. Schlussendlich konnte er sich mit dem vierten Platz bei den 3l E2-SC Sportprototypen ein weiteres Topresultat in dieser Saison an die Fahnen heften. Auf dem sechsten Gesamtrang folgte der Franzose Etienne Pernot, der mit seinem Norma M20FC 4l BMW eine ebenfalls eindrucksvolle Performance in Dunieres ablieferte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch grandiose Zeiten realisieren. Schlussendlich stand für ihn der volle Erfolg in der CN-Klasse in der Region Auvergne-Rhône-Alpes zu Buche, womit er sich auch für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte an die Fahnen heften konnte.
Siebenter im Gesamtklassement wurde der Franzose Cedric Lansard, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA27 Cosworth eine großartige Leistung ablieferte. Vor allem in Rennlauf 4 gelang ihm dabei eine mehr als beeindruckende Zeit auf dieser anspruchsvollen Strecke. Der Lohn war schlussendlich der famose fünfte Platz bei den 3l E2-SC Sportprototypen, womit man sich ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison an die Fahnen heften konnte. Die Top8 Gesamt komplettierte der junge Franzose Axel Petit (Foto), der bei seinem Heimrennen mit einer herausragenden Performance zu überzeugen vermochte. Am Steuer seines Osella PA21 JrB BMW vermochte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter zu steigern, was schlussendlich mit diesem famosen Ergebnis belohnt wurde. Zudem konnte er sich als Sieger bei den 1,6l E2-SC Sportprototypen feiern lassen und damit einen grandiosen Triumph vor zahlreichen heimischen Fans bejubeln. Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,01sec. (!) ging nach zwei gewerteten Rennläufen Platz Neun im Gesamtklassement an den Franzosen Miguel Vidal, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Lola B06/51 Mugen F3000 eine grandiose Vorstellung ablieferte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er dabei nicht nur die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern, sondern auch mit grandiosen Zeiten überzeugen. Das wurde schlussendlich mit dem Sieg in der Gruppe DE der Formelboliden in Dunieres belohnt.
Die Top10 im Gesamtklassement komplettierte der Franzose David Diebold mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda, der sich mit einer großartigen Leistung erfolgreich an der knapp über 2km langen Strecke nachdem Unfall im Vorjahr revanchieren konnte. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg bei den 2l Gruppe DE Formelboliden in der Region Auvergne-Rhône-Alpes, womit man auch für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren konnte. Dahinter ging der 11. Platz im Gesamtklassement an seinen französischen Landsmann Romain Pezot (Foto), der mit seinem Tatuus Formel Master F2 Honda eine ebenfalls famose Leistung ablieferte. Mit diesem Boliden vermochte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter zu steigern, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise ein weiteres Mal für großes Aufsehen sorgen konnte. Schlussendlich stand für ihn der grandiose zweite Rang bei den 2l Gruppe DE Formelboliden zu Buche. Auf dem 12. Rang im Gesamtklassement kam schlussendlich der Franzose Guillaume Jean in die Wertung, der in einem äußerst spannenden Kampf knapp die Oberhand über die weiteren Konkurrenten behielt. Am Streuer seines Norma M20FC Honda konnte er sich dabei mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit dem Sieg bei den 2l CN-Boliden belohnt wurde. Damit stand für ihn ein weiterer famoser Triumph in dieser Saison zu Buche.
Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,15sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen ging der 13. Rang im Gesamtklassement an den Franzosen Yohan Bardin (Foto), der mit seinem Norma M20FC Honda mit exzellenten Zeiten zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit dem eindrucksvollen zweiten Rang bei den 2l CN-Boliden belohnt wurde. Auf Platz 14 Gesamt kam in Dunieres der französische Routinier Didier Brun mit seinem Dallara F302 VW in die Wertung, der mit einer ebenfalls grandiosen Performance an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich im Laufe des Rennens immer weiter steigern und mit seiner spektakulären Fahrweise für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn der mehr als grandiose dritte Rang bei den 2l Gruppe DE Formelboliden zu Buche. Die Top15 Gesamt komplettierte der junge Franzose Nicolas Dumond mit seinem Tatuus F3 T318 Alpine, der mit einer exzellenten Vorstellung in den Rennläufen zu überzeugen vermochte. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem herausragenden zweiten Rang bei den 3l Gruppe DE Formelboliden belohnt, womit er in Dunieres den bislang wohl größten Erfolg mit diesem Boliden bejubeln durfte.
Ein weiteres spitzen Resultat stand in dieser Saison für den Franzosen William Poulet am Ende des Wochenendes zu Buche. Am Steuer seines mächtigen Norma M20FC 4l BMW konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit starken Zeiten überzeugen. Schlussendlich stand in der CN+ Klasse mit dem zweiten Rang ein weiteres beeindruckendes Resultat in dieser Saison für ihn zu Buche. Aber auch sein Bruder Nicolas Poulet (Foto) konnte in Dunieres mit einer exzellenten Leistung für großes Aufsehen sorgen. Am Steuer seines einmalig klingenden Osella PA 20/S BMW konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit dem Sieg bei den 3l CN-Boliden belohnt wurde. Damit stand für ihn ein weiterer Triumph in dieser Saison zu Buche. Leider kein Glück hatte bei ihrem Comeback die junge Französin Mylenia Machado, die leider bereits vor Trainingslauf 1 ihren Revolt 2P0 Hartley Turbo abstellen musste. Dabei sorgte ein technischer Defekt dafür das für sie das Rennwochenende in der Region Auvergne-Rhône-Alpes bereits zu Ende ging bevor es richtig begann.
Bei den Tourenwagen agierte der amtierende französische Bergchampion Anthony Dubois (Foto) in einer beeindruckenden Form in Dunieres. Am Steuer seines mächtigen Alpine A110 GT4 Evo lieferte er eine mehr als grandiose Performance ab, welche schlussendlich mit einem vollen Erfolg auf der knapp über 2km langen Strecke belohnt wurde. Damit konnte er auch für die Meisterschaftswertung wieder wichtige Punkte fixieren und zudem einen weitern Triumph in dieser Saison bejubeln. Auf dem zweiten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Franzose Jean-Francois Ganevat in die Wertung, der mit seinem mächtigen Renault R.S. 01 eine mehr als beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich in der Region Auvergne-Rhône-Alpes mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich herausragend in Szene setzen, was schlussendlich mit diesem mehr als grandiosen Resultat belohnt wurde. Das Podium komplettierte bei den Tourenwagen der französische Routinier Oliver Berreur, der am Steuer seines Renault R.S. 01 eine weitere grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit diesem mächtigen Boliden die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand für ihn ein erneut grandioses Ergebnis in dieser Saison zu Buche.
Auf dem vierten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der Franzose Alexandre Garnier (Foto) in die Wertung, der erstmals auf einen Porsche 992 GT+ an den Start ging. Dabei konnte er sich am Steuer dieses für ihn ungewohnten Boliden mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern. Der Lohn war schlussendlich ein mehr als grandioser Erfolg gegen äußerst starke Konkurrenten. Die Top5 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Franzose Manuel Brunet, der mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 2 die zahlreichen Fans entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Dabei konnte er mit dem einmalig klingenden Boliden mit mehr als beeindruckenden Zeiten für Furore sorgen und sich exzellent in Szene setzen. Damit stand ein weiteres spitzen Ergebnis für ihn in dieser Saison zu Buche. Dahinter ging der sechste Platz an seinen französischen Landsmann Christophe Poinsignon, welcher sich am Ende des Wochenendes um gerade einmal 0,06sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Simca CG Turbo mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil für Furore sorgen. Schlussendlich stand auch ein weiterer voller Erfolg für ihn in der FC-Klasse in Dunieres zu Buche.
Siebenter Gesamt wurde bei den Tourenwagen nach einem äußerst spannenden Kampf der Franzose Francois Fayet, der am Steuer seines Alpine A110 Cup eine herausragende Performance ablieferte. Dabei konnte er bei seinem Heimrennen mit grandiosen Zeiten überzeugen und sich im Laufe des Wochenendes auf der knapp über 2km langen Strecke immer weiter steigern. Der Lohn war schlussendlich auch der volle Erfolg in der GT-Klasse für den Lokalmatador. Die Top8 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte der Franzose Mickael Bonnevie, der sich am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen um gerade einmal 0,01sec. (!) geschlagen geben musste. Dabei konnte er sich mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für Furore sorgen. Der Lohn für den Einsatz war der Sieg in der stark besetzten Gruppe A, wo man die weiteren Konkurrenten knapp aber doch auf Distanz halten konnte. Auf dem neunten Gesamtrang kam bei den Tourenwagen der junge Franzose Baptiste Thomasset (Foto) in die Wertung, der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 eine grandiose Performance ablieferte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Ende des Wochenendes mit dem zweiten Platz in der Gruppe A das nächste famose Resultat an die Fahnen heften. Dabei fehlten ihm am Ende nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,12sec. (!) zum vollen Erfolg in Dunieres.
Die Top10 Gesamt bei den Tourenwagen komplettierte die französische Berglegende Francis Dosieres, der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte sich der Routinier mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten für großes Aufsehen sorgen. Schlussendlich konnte er sich noch den letzten Platz am Podium in der Gruppe A an die Fahnen heften. Dahinter ging der 11. Gesamtrang bei den Tourenwagen an seinen französischen Landsmann Jean-Pierre Pope, der ebenfalls auf einen Seat Leon Supercopa MK.3 vertraute. Mit diesem Boliden konnte er sich mehr als eindrucksvoll in Szene setzen und sich herausragend in Szene setzen. Schlussendlich stand für ihn der vierte Platz in der Gruppe A zu Buche, wobei ihm auf eine Podiumsplatzierung nach zwei gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,5sec. (!) fehlten. Auf dem 12. Platz Gesamt kam bei den Tourenwagen der französische Routinier Philippe Marion (Foto) in die Wertung, der mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes mit diesem Boliden immer weiter steigern und mit famosen Zeiten für Furore sorgen, was schlussendlich mit dem großartigen sechsten Platz in der GTTS-Klasse belohnt wurde. Leider kein Glück hatte an diesem Wochenende der Franzose Evann Mallet, der seinen Hyundai Elantra TCR nach grandiosen Zeiten in den Trainingsläufen vorzeitig abstellen musste. Dabei sorgten technische Probleme dafür das man den Boliden vorzeitig auf den Hänger verladen konnte und das Rennwochenende für beendet erklären musste.
Photos by Nicolas Millet









