Nach einer kurzen Pause steht im französischen Bergchampionat das Rennen in Marchampt auf dem Programm
Schlag auf Schlag geht es in Deutschland bereits am kommenden Wochenende mit dem Ibergrennen weiter
Titelbild by Nicolas Millet
Vorschau 64° CdC Marchampt (Frankreich)
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Nach der „Western-Kampagne“ wird die Saison in der französischen Bergmeisterschaft mit dem Klassiker in Marchampt fortgesetzt. Auf der knapp 4km langen Strecke wird sich ein exzellentes Fahrerfeld einfinden und sicherlich für spektakulären Bergrennsport sorgen. Somit dürfen sich die Fans auf ein äußerst hochkarätig besetztes Event in der Region Auvergne-Rhône-Alpes freuen.
Im Kampf um den Gesamtsieg wird bei diesem Klassiker sicherlich der Franzose Fabien Bourgeon (Titelbild) einer der großen Anwärter sein. Am Steuer seines Revolt 3P0 Alfa Romeo Turbo wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei dürfte er mit seiner spektakulären Fahrweise auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Bei den 3l E2-SC Sportprototypen dürfte wohl der junge Franzose Maxime Dojat (Foto) einer der ganz großen Herausforderer im Kampf um die Bestzeiten sein. Mit seinem für diese Saison neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo konnte er sich bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihm wohl auch in Marchampt durchaus einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der französische Routinier Sebastien Petit, der auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch bei diesem Event durchaus einiges im Kampf um den obersten Platz am Podium zum zutrauen sein dürfte.
Zudem wird in Marchampt der Franzose Sebastien Jacqmin mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo wohl für zusätzliche Spannung sorgen. Mit seiner beherzten Fahrweise vermochte er in dieser Saison bereits mit einigen grandiosen Vorstellung für Furore zu sorgen, womit er wohl auch auf dieser knapp 4km langen Strecke sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Gespannt darf man jedoch auch auf den französischen Routinier Samuel Guth blicken, der mit seinem einmalig klingenden Nova NP 01-2 Mugen ein wohl ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Platzierungen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird er nicht nur im Kampf um die spitzen Platzierungen eine entscheidende Rolle einnehmen, sondern auch die zahlreichen Fans entlang der Strecke begeistern können. Zudem wird heuer erstmals im französischen Championat der Luxemburger Canio Marchione (Foto) an den Start gehen, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Revolt 3P0 Honda Turbo ein wohl ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Dabei konnte er zuletzt in der nationalen Meisterschaft mit mehr als beeindruckenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Und auch der Franzose Cedric Lansard sollte am Steuer seines Osella PA27 Cosworth keines Wegs unterschätzt werden. Mit diesem einmalig klingenden E2-SC Sportprototypen ist auch er ein durchaus heißer Kandidat auf die vorderen Plätze im Gesamtklassement.
Gespannt darf man zudem auf den Franzosen Etienne Pernot blicken, der mit seinem Norma M20FC 4l BMW sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem brachialen Boliden wird er im Kampf um die spitzen Platzierungen eine durchaus entscheidende Rolle in Marchampt einnehmen. In der CN-Klasse wird er dabei erneut auf den französischen Routinier William Poulet treffen, welcher ebenfalls auf einen Norma M20FC 4l BMW vertraut. Mit diesem brachialen Boliden konnte er sich in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihm auch auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf. Sein Bruder Nicolas Poulet (Foto) wird erneut am Steuer seines legendären Osella PA 20/S BMW Platz nehmen und mit diesem Boliden sicherlich die Fans entlang der Strecke begeistern können. Dabei konnte er zuletzt mit mehr als famosen Leistungen für Furore sorgen. Mit Spannung darf man auch auf den Schweizer Xavier Vermeille blicken, der nach einigen Jahren Pause sein Comeback im neuaufgebauten Norma M20F BMW anpeilt. Mit diesem Boliden wird der Routinier im Kampf um die spitzen Platzierungen sicherlich nicht außer Acht zulassen sein.
Der große Favorit auf den Gesamtsieg dürfte in Marchampt bei den 2l E2-SC Sportprototypen zu finden sein. Der amtierende französische Champion Marc Pernot wird mit seinem Nova NP 01-2 C Hartley Turbo erneut alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges auf dieser knapp 4km langen Strecke zum zutrauen, wobei bei idealen Bedingungen wohl auch ein neuer Streckenrekord im Bereich des möglichen sein dürfte. In der Klasse selbst wird er einmal mehr auf die junge Französin Mylenia Machado (Foto) treffen, die mit ihrem Revolt 2P0 Hartley Turbo sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Nach ihrem Unfall beim letzten Meisterschaftslauf in Saint Goueno wird in der Werkstatt derzeit noch eifrig daran gearbeitet den spektakulären E2-SC Sportprototypen rechtzeitig wieder einsatzbereit zu bekommen. Nicht außer Acht zulassen sein dürfte wohl aber auch der Schweizer Routinier Jean-Jacques Maitre, der mit seinem Nova NP 01-2 C Honda sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit famosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm wohl auch in Marchampt durchaus einiges zugetraut werden darf. Und bei den kleinsten E2-SC Sportprototypen bis 1,6l Hubraum wird der bekannt spektakulär agierende Franzose Julien Francais wieder das Steuer des Osella PA21 JrB BMW vom Seb Petit Racing Team übernehmen. Dabei dürfte er im Kampf um die spitzen Zeiten eine durchaus entscheidende Rolle mit diesem Boliden einnehmen.
In der 2l Gruppe DE der Formelboliden wird wohl der Franzose David Diebold (Foto) erneut als Favorit ins Rennen gehen. Am Steuer seines Tatuus Formel Master S2000 Honda wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um am Ende erneut ganz oben am Podium stehen zu können. Dabei vermochte er in diesem Jahr bereits mehrfach für großes Aufsehen zu sorgen. Der französische Routinier Stephane Baudin dürfte am Steuer seines Tatuus Formel Master F2 Honda einer der ganz großen Herausforderer sein. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten auf der knapp 4km langen Strecke zum zutrauen. Aber auch der Franzose Romain Pezot sollte hier mit seinem Tatuus Formel Master F2 Honda keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten ebenfalls einiges im Kampf um die spitzen Zeiten in Marchampt zum zutrauen. Zudem wird nach einer kurzen Pause auch die Französin Sarah Bernard wieder mit ihrem Tatuus Formel Master S2000 Honda mit von der Partie sein. Mit diesem Boliden dürfte sie durchaus in der Lage sein eine entscheidende Rolle im Kampf um die spitzen Platzierungen einnehmen zu können. Zudem wird auch der Franzose Pierre Mayeur wieder mit dem legendären Martini MK69 Evo BMW wieder mit von der Partie sein. Mit diesem Boliden ist auch er ein durchaus großer Anwärter auf die spitzen Platzierungen bei diesem Rennen. Aber auch sein französischer Landsmann Ludovic Cholley sollte hier am Steuer seines Dallara F308 Mercedes keines Wegs außer Acht gelassen werden.
Stark besetzt präsentiert sich auch die 2l CN-Klasse in Marchampt, wo es wohl einmal mehr den Franzosen Tom Diebold (Foto) und dessen Norma M20F Honda zu schlagen gilt. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen, weshalb ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zugetraut werden darf. Aber auch der Franzose Freddy Cadot sollte hier mit seinem Norma M20FC Honda keines Wegs außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für Furore sorgen, weshalb ihm auch auf dieser knapp 4km langen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf. Gespannt darf man jedoch auch auf seinen französischen Landsmann Guillaume Jean blicken, der mit seinem Norma M20FC Honda ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Bestzeiten sein dürfte. Dabei konnte er sich in dieser Saison bereits des Öfteren mehr als eindrucksvoll in Szene setzen. Zudem möchte auch der heuer mehr als eindrucksvoll agierende Franzose Yohan Bardin wieder eine entscheidende Rolle einnehmen. Mit seinem Norma M20FC Honda ist ihm das durchaus auch zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch die Französin Jennifer La Monica, die ebenfalls auf einen Norma M20FC Honda vertraut. Auch sie sollte in dieser stark besetzten Klasse keines Wegs unterschätzt werden, was sie in diesem Jahr bereits mehrfach beweisen konnte. Zudem sollte man auch den französischen Routinier Yannick Latreille keines Falls unterschätzen, der mit seinem Norma M20FC Honda in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen konnte.
Für Spannung ist in Marchampt aber auch bei den Tourenwagen gesorgt, wo der amtierende Champion Anthony Dubois wohl einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Am Steuer seines Alpine A110 GT4 Evo wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal in dieser Saison ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz dürfte es ihm aber keines Falls einfach machen, und dürfte wohl vom Franzosen Jean-Francois Ganevat (Foto) und dessen brachialen Renault R.S. 01 angeführt werden. Dieser wird am Steuer dieses wunderschön vorbereiteten Boliden erneut alles daran setzen um im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen zu können. Nach zuletzt mehr als grandiosen Leistungen ist ihm das durchaus auch zum zutrauen. Aber auch der Franzose Alexandre Garnier sollte hier am Steuer seines Porsche 991.2 GT3 Cup keines Falls außer Acht gelassen werden. Nach zuletzt technischen Problemen beim letzten Meisterschaftslauf hofft das Team diese erfolgreich gelöst zu haben, weshalb man dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch sein französischer Landsmann Oliver Berreur, der mit seinem für diese Saison neuen Renault R.S. 01 ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden vermochte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen zu sorgen, weshalb ihm wohl auch in Marchampt durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zugetraut werden darf.
Gespannt darf man aber auch auf den französischen Routinier Philippe Schmitter blicken, welcher ebenfalls auf einen Renault R.S. 01 vertraut und am Steuer dieses mächtigen Boliden sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Dabei konnte er sich in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihm auch auf dieser knapp 4km langen Strecke durchaus einiges zugetraut werden darf. Zudem wird der Franzose Fabrice Iozzo (Foto) mit seinem brachialen Porsche 991 R Turbo wieder mit von der Partie sein. Am Steuer dieses spektakulär aussehenden Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten in Marchampt zum zutrauen, und das obwohl er sich erstmals dieser Herausforderung stellen wird. Und dann wäre da auch noch sein französischer Landsmann Manuel Brunet, der mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 2 ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit dem einmalig klingenden Boliden wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können. Aus der FC-Klasse wird in Marchampt wohl einmal mehr der Franzose Christophe Poinsignon mit seinem skurril aussehenden Simca CG Turbo eine entscheidende Rolle einnehmen. Dabei ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten wohl auch im Gesamtklassement bei den Tourenwagen durchaus einiges zum zutrauen, was er in diesem Jahr bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte.
Und in der Gruppe A dürfte wohl der junge Franzose Baptiste Thomasset einer der großen Anwärter auf die spitzen Zeiten sein. Mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 wird er alles daran setzen um am Ende wieder ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch dürfte es ihm auf der knapp 4km langen Strecke keines Falls einfach gemacht werden, wobei vor allem Mickael Bonnevie mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 einer der großen Favoriten auf die Bestzeiten sein dürfte. Der Franzose konnte in dieser Saison bereits mehrfach am Steuer dieses Boliden für Furore sorgen und im Kampf um den Klassensieg durchaus für großes Aufsehen sorgen. Deshalb dürfte er wohl auch in Marchampt zum engsten Kreis der Favoriten zu zählen sein. Aber auch die französische Berglegende Francis Dosieres (Foto) sollte hier am Steuer seines Seat Leon Supercopa MK.3 keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können, was ihm nach zuletzt mehr als grandiosen Leistungen durchaus auch zugetraut werden darf. Zudem sollte man auch den französischen Routinier Jean-Pierre Pope keines Falls unterschätzen, der ebenfalls auf einen Seat Leon Supercopa MK.3 vertraut und der in diesem Jahr bereits mehrfach zu überzeugen vermochte. Damit dürfte er wohl auch auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke durchaus in der Lage sein eine entscheidende Rolle einnehmen zu können.
Weitere Informationen unter ASA Beaujolais
Informationen zur Strecke unter HCF Wiki
Titelbild by Nicolas Millet
Vorschau 28° Ibergrennen (Deutschland)
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Nach einem Jahr Pause wird in Heilbad Heiligenstadt wieder das Ibergrennen ausgetragen. Dank der Unterstützung der Gemeinde mit seinem bemühten Bürgermeister ist es gelungen das Event wieder austragen zu können. Und das trotz der bekannten Großbaustellen. Somit dürfen sich die Fans wieder auf spektakulären Motorsport am „Holzweg“ freuen.
Im Kampf um den Gesamtsieg geht dabei der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik mit seinem Nova NP 01-2 Honda Turbo als Favorit ins Rennen. Mit diesem spektakulären Boliden wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal ganz oben am Podium stehen zu können, wobei ihm unter idealen Rennbedingungen wohl auch ein neuer Streckenrekord zugetraut werden darf. Bei den 3l E2-SC Sportprototypen wird der junge Deutsche Benjamin Noll (Foto) jedoch keines Falls außer Acht zulassen sein. Mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA30 Zytek LRM ist ihm durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen. Dabei konnte er am vergangenen Wochenende am Glasbach mit einer mehr als grandiosen Performance für großes Aufsehen sorgen, womit für Spannung garantiert sein dürfte.
Aus der E2-SS Formelklasse bis 3l Hubraum dürfte wohl der Deutsche Robert Meiers (Foto) einer der ganz großen Anwärter auf die spitzen Zeiten sein. Mit seinem Dallara Nissan Worldseries wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erzielen zu können. Nach zuletzt famosen Leistungen ist ihm das durchaus auch zum zutrauen. Aber auch der Deutsche Lokalmatador Joel Buckler sollte hier keines Wegs unterschätzt werden, wobei er erstmals am Berg mit seinem Mygale M14-F4 Ford Turbo an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden möchte er dabei die Fans entlang der Strecke am Iberg begeistern und im Kampf um die spitzen Platzierungen eine entscheidende Rolle einnehmen. Aber auch der Deutsche Routinier Gerd Kauff wird mit seinem Dallara T12 Nissan wieder mit von der Partie sein. Auch ihm ist dabei durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten in Heilbad Heiligenstadt zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte.
Bei den 2l E2-SS Formelboliden wird wohl der junge Norddeutsche Marco Lorig einer der ganz großen Favoriten sein. Am Steuer seines Tatuus Formel Master S2000 Honda ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen, wobei er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wohl auch im Gesamtklassement eine entscheidende Rolle einnehmen dürfte. Aber auch der Norddeutsche Patrick Rahn (Foto) dürfte hier mit seinem wunderschön vorbereiteten Wolf GB08F1 Mistral PSA Turbo keines Wegs außer Acht gelassen werden. Dabei ist ihm mit dem für diese Saison neuen Boliden durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten auf der knapp über 2km kurzen Strecke zum zutrauen.
Und in der 2l E2-SC Sportprototypenklasse dürfte wohl der Deutsche Georg Lang (Foto) mit seinem PRC FPR VW Turbo einer der ganz großen Favoriten auf die Bestzeiten sein. Mit diesem mächtigen Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen zum zutrauen, wobei er wohl auch im Gesamtklassement durchaus in der Lage sein dürfte eine entscheidende Rolle einnehmen zu können. Gespannt darf man im Iberg auf den jungen Norddeutschen Bastian Voss blicken, welcher erstmals das Steuer des Osella PA2000 Evo Honda von seinem Vater übernehmen wird. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise wohl auch wieder die Fans entlang der Strecke begeistern wird können. Und dann wäre da auch noch der junge Deutsche Kai-Felix Lanig, dem man in dieser Klasse ebenfalls einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zutrauen darf. Mit seinem Norma M20FC Honda wird er dabei alles daran setzen um am Ende ein weiteres Topergebnis in dieser Saison realisieren zu können.
Für Spannung ist auch bei den Tourenwagen gesorgt, wo der Deutsche Holger Hovemann mit seinem Lamborghini Huracan ST Evo 1 wohl einer der ganz großen Anwärter auf die spitzen sein dürfte. Mit dem einmalig klingenden Boliden wird er am Iberg sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. In der Pf Klasse 2 wird er dabei auf den Norddeutschen Michael Weber treffen, der mit seinem Audi 80 Quattro sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit dem einmalig klingenden Boliden wird der Routinier sicherlich die Fans entlang der Strecke begeistern können und im Kampf um die spitzen Zeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Aber auch der Deutsche Florian Heß (Foto) dürfte mit seinem Porsche 997.2 GT3 Cup ein durchaus heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten auf der knapp über 2km kurzen Strecke sein. Dabei konnte er sich in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihm auch in Heilbad Heiligenstadt durchaus einiges im Kampf um den vollen Erfolg bei den Tourenwagen zugetraut werden darf. In der Pf Klasse 3a wird er auf den Norddeutschen Albert Vogt treffen, der mit seinem Porsche 997 GT3 Cup sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison erzielen zu können, was er zuletzt am vergangenen Wochenende am Glasbach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte.
Die Pf Klasse 3b dürfte ebenfalls sehr spannend werden, wobei Lokalmatador Lars Bröker mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 10 sicherlich einer der ganz großen Favoriten auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Mit diesem Boliden ist ihm am Iberg durchaus einiges zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Aber auch der junge Deutsche Pascal Ehrmann (Foto) sollte in dieser Klasse mit seinem Subaru Impreza WRX STI keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden wird auch er einer der ganz großen Anwärter auf die Bestzeiten in dieser Klasse sein. Mit Spannung darf man hier auch auf den Deutschen Rene Frank blicken, der mit seinem einmalig klingenden BMW E30 M3 sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden dürfte er einmal mehr die Fans entlang der Strecke begeistern können. Aber auch sein deutscher Landsmann Christian Fouquet sollte hier mit seinem Subaru Impreza WRX STI keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise ist auch er ein durchaus großer Anwärter auf die Topzeiten in dieser Klasse.
Bei den Pf Klasse 4 Boliden wird wohl der junge Belgier Andy Heindrichs (Foto) einer der ganz großen Favoriten sein. Am Steuer seines Opel Wiebe Corsa A 16V RR ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen, was er in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Gespannt darf man jedoch auch auf den Deutschen Routinier Jens Weber blicken, der mit seinem einmalig klingenden Opel Gerent Kadett C Coupe 16V sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen, was er in dieser Saison bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Für zusätzliche Spannung wird am Iberg der Deutsche Ralph Paulick sorgen, der mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten auf der knapp über 2km kurzen Strecke zum zutrauen. Zudem wird auch sein deutscher Landsmann Michael Schumacher wieder mit von der Partie sein, der am Steuer seines VW Polo G60 ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Zeiten sein dürfte. Dabei konnte er mit diesem Boliden bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Und dann wird auch noch der Deutsche Tim Kleinsorg mit seinem BMW E30 325i mit von der Partie sein. Auch er dürfte ein durchaus heißer Kandidat auf die Topplatzierungen in dieser Klasse sein.
Die Pf Klasse 5a sieht wohl den Deutschen Routinier Thomas Flik (Foto) in Front, der mit seinem Renault Clio 3 Cup sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er sich in diesem Jahr bereits mehrfach eindrucksvoll in Szene setzen, weshalb ihm wohl auch in Heilbad Heiligenstadt durchaus einiges zugetraut werden darf. Zudem wird der Deutsche Stephan Korbach mit seinem BMW E36 323ti Compact wieder mit von der Partie sein. Auch ihm ist in dieser Klasse durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten auf der knapp über 2km kurzen Strecke zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der Deutsche Routinier Mario Hess mit seinem Opel Schneider Astra GSI 16V zu nennen, dem man in dieser Klasse ebenfalls einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zutrauen darf. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Die Pf Klasse 5c sieht hingegen wohl den jungen Norddeutschen Fabian Brügge wieder in Front, der mit seinem BMW E36 325i sicherlich wieder für Furore sorgen dürfte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm dabei durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten am Iberg zum zutrauen. Einer der größten Herausforderer dürfe sein Norddeutscher Landsmann Nick Mai sein, welcher ebenfalls auf einen BMW E36 325i vertraut und mit diesem Boliden sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Dabei dürfte er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Aber auch der Deutsche Markus Fink sollte hier am Steuer seines Citroen C2 VTS keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können.
Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg dürfte wohl auch der Vorarlberger Routinier Hans Paulitsch (Foto) einer der großen Favoriten sein. Am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Opel Kadett C Coupe 16V wird er sicherlich alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Bei den E1 Boliden bis 3l Hubraum wird er dabei am Iberg auf den Deutschen Routinier Thomas Claus treffen, welcher mit seinem Opel Kadett C Coupe 16V sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Dabei konnte er in dieser Saison mit diesem Boliden bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen und mit herausragenden Leistungen überzeugen. Gespannt darf man jedoch auch auf den jungen Deutschen Oliver Bunte blicken, welcher erstmals das Steuer des BMW E30 M3 übernehmen wird und mit diesem Boliden sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. In der Klasse über 3l Hubraum wird übrigens der Deutsche Frank Bamberg sein zweites Rennen mit dem neuaufgebauten BMW E35 M4 R Coupe in Angriff nehmen. Mit diesem mächtigen Boliden dürfte auch er eine entscheidende Rolle im Kampf um die spitzen Platzierungen bei den Tourenwagen einnehmen können.
Für Spannung ist auch in der E1 Klasse bis 2l Hubraum gesorgt, wo der Deutsche Lars Heisel mit seinem Opel Böhm Kadett C Coupe 16V sicherlich einer der ganz großen Anwärter auf die Bestzeiten sein dürfte. Dabei ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die spitzen Platzierungen im Tourenwagengesamtklassement zum zutrauen. Aber auch sein deutscher Landsmann Bernd Ehrle sollte hier mit seinem Opel Minichberger Kadett C Coupe 16V keines Wegs unterschätzt werden. Mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden möchte auch er im Kampf um die spitzen Zeiten eine entscheidende Rolle einnehmen, was ihm nach den zuletzt gezeigten Leistungen durchaus auch zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Deutsche Routinier Werner Weiss mit seinem legendären Ford Escort RS 1800 BDA, dem man auf der knapp über 2km kurzen Strecke ebenfalls einiges zutrauen darf. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit herausragenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Zudem wird auch der junge Norddeutsche Marvin Ruwe (Foto) mit seinem VW Minichberger Golf 1 16V wieder für Furore sorgen. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden ist auch ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten am Iberg zum zutrauen, womit für Spannung in dieser Klasse gesorgt sein dürfte. Und auch dem Deutschen Routinier Michael Rauch ist hier mit dem legendären Opel Briegel Kadett C Coupe 8V durchaus einiges zum zutrauen.
Äußerst stark besetzt präsentieren sich einmal mehr die 1,4l Boliden, wo der Bayer Armin Ebenhöh am Steuer seines VW Minichberger Scirocco 16V sicherlich einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit dem einmalig klingenden Boliden wird er in Heilbad Heiligenstadt erneut alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm wohl erneut der Norddeutsche Marcel Hellberg (Foto) keines Falls einfach machen, der mit seinem VW Schneider Golf 1 16V durchaus in der Lage sein dürfte im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einzunehmen. Dabei konnte er zuletzt am Glasbach mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise für großes Aufsehen sorgen und grandiose Zeiten realisieren. Aber auch der Deutsche Thomas Pröschel sollte hier mit seinem VW Schneider Corrado 16V keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit diesem Boliden wird auch er im Kampf um die spitzen Zeiten ein gewichtiges Wort mitreden können, was er in diesem Jahr bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Zudem wird in Heilbad Heiligenstadt der Bayer Wolfgang Glas wohl für zusätzliche Spannung sorgen. Am Steuer seines VW Polo 2 16V ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten auf der knapp über 2km kurzen Strecke zum zutrauen, und das obwohl er heuer erstmals mit diesem Boliden an den Start gehen wird. Und dann wäre da auch noch der Deutsche Jörg Davidovic, der dieses Mal wieder selbst das Steuer seines NSU TT 16V übernehmen wird. Nach den Motorproblemen am Glasbach am vergangenen Wochenende wird derzeit noch unermüdlich an der Reparatur gearbeitete um den Boliden rechtzeitig wieder einsatzbereit zu bekommen. Ein heißer Kandidat auf die spitzen Zeiten dürfte auch der Bayer Nils Abb sein, der mit seinem VW Schneider Polo 2 8V ein durchaus großer Anwärter auf die Topplatzierungen sein dürfte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen. Einer der größten Herausforderer in der KW 8V-Subwertung dürfte dabei wohl der Deutsche Frank Lohmann sein, der mit seinem VW Polo 86C 8V sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Aber auch sein bekannt spektakulär agierender deutscher Landsmann Rene Christall sollte hier mit seinem Simca 1000 Rally 2 sicherlich nicht unterschätzt werden.
Die kleinste E1 Klasse bis 1150ccm führt wohl der Norddeutsche Tobias Stegmann an, der mit seinem Audi Schneider 50 8V sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Mit seiner beherzten Fahrweise wird er erneut alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch dürfte es ihm der Deutsche Routinier Bernd Deutsch mit seinem wunderschön vorbereiteten Audi Schneider 50 8V keines Falls einfach machen, welcher in dieser Saison bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen konnte. Deshalb ist ihm wohl auch am Iberg durchaus einiges zum zutrauen. Gespannt darf man aber auch auf den Deutschen Rolf Rauch (Foto) blicken, der mit seinem einmalig klingenden Fiat 128 Rally 8V sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten auf der knapp über 2km kurzen Strecke zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch die Deutsche Jennifer Kaufel-Meier, die mit ihrem Fiat Abarth 1000 OT ebenfalls ein spitzen Ergebnis in Heilbad Heiligenstadt anpeilt.
Und im NSU Bergpokal wird wohl erneut der junge Deutsche Jannik Hofmann mit seinem NSU TT als erklärter Favorit ins Rennen gehen. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm dabei durchaus einiges auf der knapp über 2km kurzen Strecke zum zutrauen. Einer der größten Herausforderer dürfte dabei wohl der Deutsche Routinier Jörg Höber sein, der am Steuer seines NSU TT sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Dabei konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit famosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Zudem wird auch der Deutsche Andreas Kuhnert mit seinem NSU TT wieder mit von der Partie sein. Auch ihm ist in dieser Klasse durchaus ein spitzen Resultat gegen starke Konkurrenten zum zutrauen. Gespannt darf man aber auch auf den Deutschen Routinier Walter Voigt (Foto) blicken, der mit seinem NSU TT 1300 sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er in dieser Saison bereits mehrfach mit famosen Leistungen überzeugen. Und dann wäre da auch noch der Deutsche Dieter Kohl, der mit seinem NSU TT ein ebenfalls großer Anwärter auf die spitzen Zeiten am Iberg sein dürfte.
Weitere Informationen unter MC Heilbad Heiligenstadt
Informationen zur Strecke unter HCF Wiki
österr. Teilnehmer in Deutschland
Gruppe E1 bis 3000ccm: Hans Paulitsch – Opel Kadett C Coupe 16V
Last Updated on 19. Juni 2026 by Peter Schabernack





















