Connect with us

Int. Hill Climb

Vorschau 52° CdC Col St. Pierre 2026

zweiter Lauf zum französischen Bergchampionat 2026 in St. Jean du Gard

Photos by Lp Rallye13


Hier der Link zur

Nennliste CdC Col St. Pierre 2026


Mit der 52. Auflage des Bergrennens Col St. Pierre wird die Saison zum französischen Bergchampionat am kommenden Wochenende fortgesetzt. Die anspruchsvolle Strecke in St. Jean du Gard dürfte dabei wieder für spektakulären Motorsport sorgen. Dabei dürfen sich die Fans auf ein äußerst hochkarätiges Fahrerfeld freuen, welches diesen Klassiker in Angriff nehmen wird.

Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte wohl der Franzose Fabien Bourgeon einer der ganz großen Favoriten sein. Am Steuer seines Revolt 3P0 Alfa Romeo Turbo dürfte der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch dürfte es ihm die Konkurrenz keines Falls leicht machen, wobei diese bei den 3l E2-SC Sportprototypen wohl vom Belgier Corentin Starck (Titelbild) angeführt werden dürfte. Dieser wird nach seinem Unfall in Bagnols Sabran mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo wieder mit von der Partie sein und sicherlich im Kampf um die Bestzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil dürfte er zudem auch die Fans entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Gespannt darf man am Col St. Pierre aber auch auf den jungen Franzosen Kevin Petit (Foto) blicken, welcher erstmals mit seinem für die EHC-Saison angepassten Nova NP 01-2 C Honda Turbo an den Start gehen wird. Für ihn wird es der erste Test unter Wettbewerbsbedingungen in diesem Jahr werden, jedoch dürfte er dennoch eine entscheidende Rolle im Kampf um die spitzen Zeiten auf der knapp über 5km langen Strecke einnehmen. Und dann wird auch noch sein junger Landsmann Maxime Dojat erstmals mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Honda Turbo an den Start gehen. Mit diesem Boliden gilt es für ihn erstmals wichtige Erfahrungswerte zu sammeln, jedoch sollte man ihm im Kampf um die Topplatzierungen keines Falls außer Acht lassen.

Gespannt darf man am Col St. Pierre auch auf den französischen Routinier Sebastien Petit (Foto) blicken, welcher mit seinem Nova NP 01-2 C Honda Turbo ein ebenfalls heißer Kandidat auf die Topzeiten sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er bereits beim Saisonauftakt mit einer mehr als beeindruckenden Vorstellung überzeugen, weshalb ihm auch in St. Jean du Gard einiges zugetraut werden darf. Das gilt jedoch auch für den Franzosen Sebastien Jacqmin und dessen Nova NP 01-2 Honda Turbo, der ebenfalls im Kampf um die spitzen Platzierungen nicht unterschätzt werden sollte. Dabei dürfte er auf dieser anspruchsvollen Strecke durchaus in der Lage sein ein gewichtiges Wort im Kampf um die Topzeiten mitreden zu können. Und dann wäre da auch noch die französische Berglegende Cyrille Frantz, der mit seinem wunderschön vorbereiteten Osella PA30 Honda Turbo ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Mit diesem brachialen E2-SC Sportprototypen wird er alles daran setzen um gegen die starke Konkurrenz mit einem Topergebnis überzeugen zu können. Zudem wird sein französischer Landsmann Cedric Lansard heuer erstmals mit seinem Osella PA27 Cosworth an den Start gehen. Mit diesem einmalig klingenden Boliden dürfte auch er im Kampf um die Topzeiten auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke keines Falls außer Acht gelassen werden.

Ebenfalls bei den 3l E2-SC Sportprototypen an den Start gehen wird der Franzose Franck Bellieres mit seinem bewährten Osella PA27 Judd. Mit diesem Boliden möchte er gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Ergebnis erzielen und zudem die Fans mit dem einmaligen Sound begeistern. Gespannt darf man am Col St. Pierre aber auch auf seinen Landsmann Miguel Vidal (Foto) blicken, welcher mit seinem mächtigen Lola B06/51 Mugen F3000 sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Mit diesem 3l Formelboliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die Bestzeiten zum zutrauen, konnte der bekannt beherzt agierende Pilot bereits mehrfach für großes Aufsehen sorgen. Und bei den CN+ Boliden darf man mit Spannung auf den Franzosen Etienne Pernot blicken, welcher nach einem Jahr Pause sein Comeback am Steuer eines Norma M20FC 4l BMW geben wird. Mit diesem spektakulären Boliden dürfte er durchaus in der Lage sein im Gesamtklassement ganz vorne mitmischen zu können. Zunächst gilt es für ihn jedoch erstmals wichtige Rennkilometer zu sammeln. In der Klasse selbst wird er auf seinen französischen Landsmann William Poulet treffen, welcher bereits beim Saisonauftakt mit seinem Norma M20FC 4l BMW mit von der Partie war. Dabei konnte er mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen und möchte diese nun in St. Jean du Gard bestätigen.


Eine entscheidende Rolle im Kampf um den Gesamtsieg wird man wohl auch dem amtierenden Champion Marc Pernot (Foto) erneut einräumen dürfen. Mit seinem neuen Nova NP 01-2 C Hartley Turbo konnte er gleich beim Saisonauftakt mit einer herausragenden Performance für großes Aufsehen sorgen und sich den vollen Erfolg an die Fahnen heften. Diesen möchte er nun am Col St. Pierre natürlich bestätigen. Bei den 2l E2-SC Sportprototypen wird es ihm jedoch keines Falls einfach gemacht, wobei der Schweizer Victor Darbellay mit seinem Nova NP 01-2 Hartley Turbo einer der wohl größten Herausforderer sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er bereits im Vorjahr mit beeindruckenden Leistungen für Furore sorgen, weshalb ihm auf dieser knapp über 5km langen Strecke durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten zum zutrauen sein dürfte. Aber auch die junge Französin Mylenia Machado sollte in dieser Klasse mit ihrem Revolt 2P0 Hartley Turbo keines Falls unterschätzt werden. Mit diesem Boliden konnte sie bereits mehrfach mit grandiosen Leistungen für großes Aufsehen sorgen, weshalb auch ihr durchaus einiges in St. Jean du Gard zugetraut werden darf. Bei den kleinsten E2-SC Sportprototypen wird der Franzose Julien Francais erstmals am Steuer des Osella PA21 JrB BMW aus dem Seb Petit Racing Team Platz nehmen. Mit diesem Boliden ist dem bekannt spektakulär agierenden Piloten durchaus einiges im Kampf um die Topzeiten auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke zum zutrauen.

In der 2l CN-Klasse gilt wohl erneut der Franzose Tom Diebold als erklärter Favorit. Am Steuer seines Norma M20F Honda wird der bekannt spektakulär agierende Pilot erneut alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz in dieser stark besetzten Klasse keines Falls einfach machen, allen voran sein Landsmann Guillaume Jean (Foto) mit seinem Norma M20FC Honda. Dieser konnte bereits beim Saisonauftakt mit einer herausragenden Performance für großes Aufsehen sorgen und möchte seine Leitung nun am Col St. Pierre weiter untermauern. Aber auch auf den Franzosen Yohan Bardin und dessen Norma M20FC Honda sollte man keines Falls vergessen. Mit diesem Boliden wird auch er alles daran setzen um am Ende einen vollen Erfolg gegen die starke Konkurrenz realisieren zu können. Für zusätzliche Spannung dürfte in St. Jean du Gard der Franzose Pascal Campi sorgen, welcher mit seinem Osella PA 21/S Honda sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Am Steuer dieses Boliden konnte er bereits mehrfach mit beeindruckenden Leistungen für großes Aufsehen sorgen. Und dann wäre da auch noch sein Landsmann Freddy Cadot, welcher mit seinem Norma M20FC Honda nun in dieser Klasse an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden wird auch er im Kampf um die Bestzeiten sicherlich nicht zu unterschätzen sein, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Zudem peilt auch die Französin Jennifer La Monica ein weiteres Topergebnis mit ihrem Norma M20FC Honda an.

Die 2l Gruppe DE sieht wohl den jungen Franzosen David Diebold in Front. Am Steuer seines Tatuus Formel Master S2000 Honda wird der bekannt beherzt agierende Pilot alles daran setzen um am Ende ein weiteres Mal ganz oben am Podium stehen zu können. Die Konkurrenz möchte es ihm aber keines Falls einfach machen und dürfte wohl von seinem französischen Landsmann Ludovic Cholley angeführt werden. Mit seinem Dallara F308 Mercedes wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um am Col St. Pierre den vollen Erfolg einfahren zu können. Gespannt darf man in dieser Gruppe aber auch auf die Französin Sarah Bernard blicken, die mit ihrem Tatuus Formel Master S2000 Honda keines Falls unterschätzt werden sollte. Dabei blickt das Team diesem Event positiv entgegen, sollte man doch die Fahrwerksprobleme vom Saisonauftakt erfolgreich in den Griff bekommen haben. Und dann wäre da auch noch der Franzose Romain Pezot mit seinem mächtigen Tatuus Formel Master F2 Honda, welcher im Kampf um die spitzen Zeiten ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Nach seinem Unfall beim Saisonauftakt in Bagnols Sabran möchte er nun in St. Jean du Gard eine entscheidende Rolle im Kampf um die Topzeiten einnehmen. Zudem wird auch sein französischer Landsmann Tommy Jaquier (Foto) wieder mit seinem Tatuus Formel Master S2000 Honda mit von der Partie sein und versuchen ein spitzen Ergebnis zu erzielen.


Für Spannung ist am Col St. Pierre wohl auch bei den Tourenwagen gesorgt. Einer der großen Favoriten dürfte dabei der Franzose Jean-Francois Ganevat (Foto) sein, welcher bereits beim Saisonauftakt am Steuer seines Renault R.S. 01 zu überzeugen vermochte. Damit dürfte er auch auf dieser knapp über 5km langen Strecke als einer der ganz heißen Kandidaten auf die Bestzeiten ins Rennen gehen. Einer seiner größten Herausforderer dürfte an diesem Wochenende sein französischer Landsmann Ronald Garces sein, welcher mit seinem neuen Porsche 992 GT3 Cup immer besser zu Recht kommt. Mit seinem spektakulären Fahrstil dürfte er nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um den Gesamtsieg eine entscheidende Rolle einnehmen. Das gilt in St. Jean du Gard aber wohl auch für den Franzosen Alexandre Garnier und dessen Porsche 991.2 GT3 Cup, welcher mit seinem beherzten Fahrstil ebenfalls eine gewichtige Rolle im Kampf um die Bestzeiten einnehmen dürfte. Dabei konnte er bereits beim Saisonauftakt mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Gespannt darf man zudem auch auf den französischen Routinier Oliver Berreur blicken, welcher erstmals mit seinem neuen Renault R.S. 01 an den Start gehen dürfte. Mit diesem Boliden wird auch er versuchen im Kampf um die Topzeiten eine entscheidende Rolle einzunehmen, was man ihm durchaus auch zutrauen darf.

Und dann wäre da auch noch der Franzose Fabrice Iozzo mit dem spektakulären Porsche 991 R Turbo, welcher hofft dieses Mal von technischen Problemen verschont zu bleiben. Mit dem brachialen Boliden dürfte auch er im Kampf um die spitzen Zeiten eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen. Zudem wird sein französischer Landsmann Manuel Brunet wieder mit dem einmalig klingenden Lamborghini Huracan ST Evo 2 für Furore sorgen. Mit diesem Boliden dürfte er nicht nur die Fans entlang der Strecke begeistern können, sondern auch im Kampf um die Topzeiten eine entscheidende Rolle einnehmen. Gespannt darf man jedoch auch auf den französischen Routinier Philippe Marion blicken, der mit seinem Porsche 991.2 GT3 Cup ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Platzierungen bei den Tourenwagen sein dürfte. Dabei konnte er am Col St. Pierre bereits des Öfteren mit einer famosen Performance für großes Aufsehen sorgen. Aber auch der Franzose Nicolas Granier (Foto) ist hier mit seinem mächtigen Audi RS3 LMS TCR Evo sicherlich nicht zu unterschätzen. Mit diesem Boliden dürfte auch er durchaus in der Lage sein eine entscheidende Rolle einzunehmen.

Gespannt darf man auch auf die FC-Klasse blicken, wo wohl der Franzose Christophe Poinsignon (Foto) mit seinem mächtigen Simca CG Turbo einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit diesem skurril aussehenden Boliden ist ihm durchaus einiges im Kampf um die spitzen Zeiten bei den Tourenwagen zum zutrauen. Aber auch sein französischer Landsmann Joel Cazalens sollte auf dieser bekannt anspruchsvollen Strecke keines Falls unterschätzt werden. Mit dem mächtigen Scora Maxi Type 2 Turbo wird der bekannt spektakulär agierende Pilot alles daran setzen um am Ende in dieser Klasse ganz oben am Podium stehen zu können. Das gilt wohl auch für den Franzosen Antoine Cordonnier und dessen Fiat X 1/9 Abarth, der in St. Jean du Gard eine ebenfalls entscheidende Rolle einnehmen möchte. Mit seiner beherzten Fahrweise dürfte er zudem auch die Zuseher entlang der Strecke einmal mehr begeistern können. Und dann wäre da auch noch sein französischer Landsmann Michael Perez, der am Steuer seines wunderschön vorbereiteten Renault 8 Gordini ein ebenfalls heißer Kandidat auf die spitzen Platzierungen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er bereits mehrfach auf der knapp über 5km langen Strecke mit famosen Leitungen glänzen.

Spannung pur ist wohl erneut in der Gruppe A gesorgt, wo der junge Franzose Baptiste Thomasset mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 einer der ganz großen Favoriten sein dürfte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird er alles daran setzen um am Ende ganz oben am Podium stehen zu können. Jedoch wird es ihm sein junger Landsmann Evann Mallet keines Falls einfach machen, welcher nach seinem beeindruckenden Sieg beim Saisonauftakt auch am Col St. Pierre keines Wegs unterschätzt werden sollte. Mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 wird er erneut alles daran setzen um sich am Ende den vollen Erfolg an die Fahnen heften zu können. Aber auch der Franzose Mickael Bonnevie (Foto) sollte hier mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 keines Falls außer Acht gelassen werden. Auch ihm ist in dieser Klasse durchaus ein voller Erfolg jederzeit zum zutrauen, was er bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Und dann wäre da auch noch die französische Berglegende Francis Dosieres, der mit seinem Seat Leon Supercopa MK.3 ein ebenfalls heißer Anwärter auf die Bestzeiten sein dürfte. Mit diesem Boliden wird der Routinier keines Falls tatenlos zusehen wollen. Für zusätzliche Spannung wird am kommenden Wochenende der Franzose David Dieulangard sorgen, welcher heuer erstmals mit seinem Seat Leon Cupra TCR an den Start gehen wird. Auch er dürfte in dieser Gruppe eine durchaus entscheidende Rolle einnehmen.

Weitere Informationen unter Asa-Ales

Informationen zur Strecke unter HCF Wiki

Photos by Lp Rallye13

Last Updated on 8. April 2026 by Peter Schabernack

Click to comment

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

More in Int. Hill Climb